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	<title>Das PulsBlog</title>
	
	<link>http://www.puls-blog.de</link>
	<description>Vertrieb, Führung und Unternehmenskommunikation am Puls der Zeit</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 16:44:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Wie gute Verkäufer wirklich sind</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2012/wie-gute-verkaufer-wirklich-sind/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen beeinflussen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Werfen Sie die Vorurteile über Verkäufer über Bord! Gute Verkäufer verfolgen sehr konsequent ihre Ziele. Dabei machen sie sich weniger Gedanken darüber, für den Kunden manchmal unbequem zu werden. Gute Verkäufer akzeptieren ihre Schwächen. Sie konzentrieren sich aber darauf, ihre Stärken gezielt einzusetzen. Starke Verkäufer sind selten fachlich besser, als durchschnittliche Kollegen. Sie können aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Werfen Sie die Vorurteile über Verkäufer über Bord!</h3>
<ol>
<li>Gute Verkäufer verfolgen sehr konsequent ihre Ziele. Dabei machen sie sich weniger Gedanken darüber, für den Kunden manchmal unbequem zu werden.</li>
<li>Gute Verkäufer akzeptieren ihre Schwächen. Sie konzentrieren sich aber darauf, ihre Stärken gezielt einzusetzen.</li>
<li>Starke Verkäufer sind selten fachlich besser, als durchschnittliche Kollegen. Sie können aber besser Menschen beeinflussen.</li>
<li>Nur 20% der Verkäufer können mit ihrer Freiheit richtig und eigenverantwortlich umgehen. Den anderen müssen Sie auf die Finger gucken.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die richtigen Verkäufer einstellen</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2012/die-richtigen-verkaufer-einstellen/</link>
		<comments>http://www.puls-blog.de/2012/die-richtigen-verkaufer-einstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Seiteneinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufer finden]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgesetzte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herausforderung der Zukunft: Die richtigen Mitarbeiter finden. Die langjährige Branchenerfahrung von Bewerbern wird zu hoch eingeschätzt. Verkäufer scheitern selten an ihrem Fachwissen, aber oft an persönlichen Defiziten und mangelnden verkäuferischen Fähigkeiten. Starke Verkäufer bekommen Sie nur, wenn Sie die Tür für Seiteneinsteiger öffnen. Es schlummern noch viele unentdeckte Rohdiamanten und Talente in Ihrem Unternehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Herausforderung der Zukunft: <a title="Die richtigen Verkäufer finden" href="http://www.fischerseminare.de/personalberatung.htm">Die richtigen Mitarbeiter finden</a>.</h3>
<ul>
<li>Die langjährige Branchenerfahrung von Bewerbern wird zu hoch eingeschätzt.</li>
<li>Verkäufer scheitern selten an ihrem Fachwissen, aber oft an persönlichen Defiziten und mangelnden verkäuferischen Fähigkeiten.</li>
<li>Starke Verkäufer bekommen Sie nur, wenn Sie die Tür für Seiteneinsteiger öffnen.</li>
<li>Es schlummern noch viele unentdeckte Rohdiamanten und Talente in Ihrem Unternehmen.</li>
<li>Sie brauchen ein ehrgeiziges Mitarbeiter-Entwicklungssystem. Denn es wird immer realitätsferner, sogenannte fertige Verkäufer einzustellen.</li>
<li>Die wirklichen Leistungsträger in vielen Unternehmen kommen aus den eigenen Reihen.</li>
<li>Personalentwicklung muss wieder Chefsache werden und keine Aufgabe von Theoretikern und Personalreferenten.</li>
<li>Vorgesetzte zeichnen sich nicht durch hohes Arbeitspensum aus, sondern durch ihre Fähigkeit, jeden Mitarbeiter zu motivieren, das Beste aus sich herauszuholen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rhetorik der erfolgreichen Verkäufer</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2012/rhetorik-der-erfolgreichen-verkaufer/</link>
		<comments>http://www.puls-blog.de/2012/rhetorik-der-erfolgreichen-verkaufer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Argumenteverstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsrhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgsrhetorik im Vertriebsalltag Viele Verkäufer meinen das Richtige, formulieren es aber falsch. Das ist oft der Grund, warum der Kunde nicht überzeugt ist oder etwas nicht richtig verstanden hat. Es sind scheinbare Kleinigkeiten in der Rhetorik des Alltags, die aber eine große Wirkung verursachen. Wenn Sie diese 11 Tipps befolgen, sind Sie auf der sicheren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgsrhetorik im Vertriebsalltag</strong><br />
Viele <a title="Hans Fischer Seminare Verkaufstraining" href="http://fischerseminare.de/seminare/verkaufstraining.htm" target="_blank">Verkäufer</a> meinen das Richtige, formulieren es aber falsch. Das ist  oft der Grund, warum der Kunde nicht überzeugt ist oder etwas nicht  richtig verstanden hat. Es sind scheinbare Kleinigkeiten in der Rhetorik  des Alltags, die aber eine große Wirkung verursachen.</p>
<h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Wenn Sie diese 11 Tipps befolgen, sind Sie auf der sicheren Seite</strong></span></h3>
<p><strong>1.	Vermeiden Sie Müllworte</strong><br />
Das sind Aussagen mit Müllworten:<br />
„Eigentlich ist das Produkt sehr langlebig.“ Also geht es schnell kaputt!<br />
„Ich denke, dass diese Maschine genau Ihre Anforderungen erfüllt.“ Der Verkäufer denkt also nur jetzt, Vorsicht!<br />
„Das ist so zu sagen das erfolgreichste Modell im Markt.“ Was bedeutet so zu sagen? Ist es das erfolgreichste oder nicht?<br />
„Herr Kunde, das müssen Sie so sehen&#8230;“ Müssen ist Zwang. Ich als Kunde lasse mir nicht vorschreiben, was ich muss!<br />
„Damit kann man &#8230;.“ Wer ist man?<br />
„In der Regel..“ Und außerhalb?<br />
„An und für sich..“ Wie geht das?</p>
<p><strong>2.	Reduzieren Sie Konjunktive und Relativierungen</strong><br />
Konjunktive machen Ihre Aussage schwammig. Sie wirken dadurch 		unglaubwürdig und unsicher.<br />
„Könnten Sie mir eventuell einen Termin geben?“ Da ist alles drin, was den Verkäufer abwertet.<br />
„Würden Sie uns auf der Messe besuchen?“ Besser ist „werden“!<br />
„Vielleicht könnten wir uns auf dem Stand treffen?“ Wann treffen wir uns auf dem Stand?<br />
„Diese Geschwindigkeit würde Ihre Produktion optimieren.“ Würde oder wird sie es?</p>
<p><strong>3.	Überzeugen Sie mit der Sie-Argumentation</strong><br />
Den Kunden interessiert nicht so sehr, was Sie haben, sondern was er davon hat.<br />
„Wir bieten Ihnen eine höhere Genauigkeit.“ Besser ist: „Sie erzielen eine höhere Genauigkeit.“<br />
„Wir bieten Ihnen einen Hot-Line-Support von 7 bis 22 Uhr.“ Besser ist: „Sie erreichen uns von 7 bis 24 Uhr“.</p>
<p><strong>4.	Formulieren Sie kurze Sätze</strong><br />
Bandwurmsätze wirken ermüdend und produzieren Informationsverlust. Sagen  Sie klar und gegliedert, was Sie mitteilen wollen. Kommen Sie auf den  Punkt. Beachten Sie, dass auch beim aufmerksamen Zuhören, der Zuhörer  alle 20 Sekunden eine kurze Denkpause hat. Reden Sie daher nie länger,  als 20 Sekunden am Stück.</p>
<p><strong>5.	Fragen Sie richtig</strong><br />
Die Formel kennt jeder: Wer fragt, der führt. In der Praxis stelle ich  fest, dass Verkäufer eher wenig fragen. Wenn sie fragen, dann  formulieren Sie geschlossene Fragen: „Sind Ihre Anlagen geleast?“  „Nein.“ Die Gefahr ist, dass das Gespräch eher einem Verhör als einer  Unterhaltung ähnelt. Noch schlimmer sind Suggestivfragen: „Das sehen Sie  doch bestimmt genau so?“ „Nein!“ Hüten Sie sich auch davor, 2 oder 3  Fragen hintereinander zu stellen. Der Kunde beantwortet immer die  letzte.</p>
<p>Verwenden Sie offene Fragen: „Wie ist Ihr XY-Bereich strukturiert?“  Jetzt kommt der Kunde ins reden. Er kann eine offene Frage nicht mit ja  oder nein beantworten. Mit einer offenen Fragen erfahren Sie mehr, als  mit 3 geschlossenen.<br />
Geschlossene Fragen sind nur dann anzuwenden, wenn Sie ganz gezielt  etwas wissen müssen: „Wie viele Fahrzeuge haben Sie im Einsatz?“</p>
<p><strong>6.	Verwenden Sie die Alternativtechnik</strong><br />
Der Mensch tut sich schwer, Entscheidungen zu treffen. Gute Verkäufer  nehmen dem Kunden die Entscheidung ab. Ganz elegant, ohne das er sich  dessen bewusst ist. Sie fragen nicht schwarz/weiß ob oder nicht, sondern  bieten 2 Alternativen an. Sie tun so, als ob der Kunde schon  entschieden hätte.</p>
<p>Bei der Neuakquise am Telefon: „Herr Kunde, wie sieht es bei Ihnen in  der KW 12 aus? Was halten Sie vom 12. oder passt Ihnen der 14. besser?“  Die Chance den Termin zu bekommen ist 50% höher als bei der Frage:  “Wann haben Sie Zeit?“</p>
<p>Bei einem Abschlussgespräch: „Her Kunde, möchten Sie die Ausführung  in der XY-Version oder bevorzugen Sie die AB-Variante?“ Der Verkäufer  verhält sich so, als hätte der Kunde sich bereits für das Angebot  entschieden und es gilt nur noch, Randthemen zu besprechen.<br />
„Herr Kunde, möchten Sie das Gerät am 15.6. oder genügt Ihnen der 21.6.?“</p>
<p><strong>7.	Die passende Körpersprache</strong><br />
Im Sitzen haben Sie eine andere Körpersprache, als im Stehen. Es ist  peinlich, wenn Sie im Sitzen eine ähnliche Gestik machen, wie bei einem  Vortrag.<br />
Sitzen:<br />
-	Oberkörper aufrecht, leicht nach vorne.<br />
-	Hände auf dem Tisch.<br />
-	Nicht mit Gegenständen spielen (Stift).<br />
-	Sparsame Gestik.<br />
-	Keine ruckartigen Bewegungen.<br />
-	Keine seitliche Position gegenüber dem Kunden<br />
(kalte Schulter zeigen).<br />
-	Hände aus dem Gesicht.<br />
Stehen:<br />
-	Fester Stand, Füße schulterbreit auseinander.<br />
-	Bewegung ja, aber nicht zappeln oder Beine ungleich belasten.<br />
-	Nicht den Rücken oder Schulter zuwenden.<br />
-	Blickkontakt.<br />
-	Weite Gesten in Höhe der Brust.<br />
-	Nie mit dem Finger zeigen, immer mit der ganzen Hand.<br />
-	Hände nicht verstecken (Taschen, hinter dem Rücken).</p>
<p><strong>8.	Vermeiden Sie Gegendruck</strong><br />
Schwache Verkäufer fühlen sich bei Einwänden von Kunden sofort  attackiert und wollen sich spontan rechtfertigen. Rechtfertigung ist  immer ein Zeichen von Schwäche. Auch das engagierte Beweisen des  Gegenteils bringt Sie nicht wirklich weiter, auch wenn Sie in der Sache  recht haben.</p>
<p>Der Profi reagiert gelassen, das zeigt Stärke. Bevor Sie einen  Einwand oder sogar einen Angriff des Kunden erwidern, sollten Sie sich  erst einmal in seine Gedankengänge hineindenken. Sie müssen verstehen,  wie der Kunde zu dem Einwand kommt, was er befürchtet. Viele Einwände  entstehen, weil der Kunde etwas falsch oder nicht verstanden hat. Oder  weil ihm eine wichtige Teilinformation fehlt. Nachdem Sie die  Gedankenstruktur des Kunden ergründet haben, reagieren Sie mit einer  bedingten Zustimmung und dann entkräften Sie den Einwand.</p>
<p>Das geht so:<br />
Kunde: „Ihr Service ist zu langsam!“<br />
Verkäufer: „Habe ich Sie da richtig verstanden, dass für Sie ein schneller Service ein wichtiges Entscheidungskriterium ist?“<br />
Kunde: „Genau, denn davon hängt unsere Produktivität ab.“<br />
Verkäufer: „Gut, dass Sie das ansprechen. Ich zeige Ihnen mal die  Übersicht, wo überall unsere Servicestützpunke sind. Der für Sie  verantwortliche Servicestützpunkt ist genau 12 KM von Ihnen entfernt.  Das bedeutet, dass unser Techniker innerhalb von 2 &#8211; 4 Stunden nach  Störungsmeldung bei Ihnen sein kann. Wie gefällt Ihnen das?“<br />
Kunde: „Das ist für uns in Ordnung.“<br />
Der schwache Verkäufer hätte geantwortet: „Das stimmt nicht.“</p>
<p><strong>9.	Reduzieren Sie Fachausdrücke und Fremdworte</strong><br />
Unter IT-Leuten und Marketingmitarbeitern hat sich eine Imponiersprache  entwickelt, die für Außenstehende schwer verständlich ist. Kommunikation  hat aber die Aufgabe, verständlich zu sein. Hüten Sie sich vor der  Annahme, dass der Kunde Ihre Fachausdrücke genau so versteht wie Sie und  dass Fremdwörter sich wichtiger anhören. Es gibt für die meisten  Fremdworte deutsche Begriffe, die für jeden verständlich sind.</p>
<p>Abschreckende Formulierung aus dem Deutschunterricht: „Die Form des  Substantivs, die man durch Subtraktion des Pluralmorphems erhält, heißt  Grundmorphen“. Lernen wir so unsere Sprache?</p>
<p><strong>10.	Setzen Sie Pausen wirkungsvoll ein</strong><br />
Normaler weise macht der Mensch eine Pause an der Stelle, wo er ein  Komma und einen Punkt setzt. Probieren Sie es bei Präsentationen auch  einmal anders. Erzeugen Sie Spannung durch ungewohnte Sprechpausen.</p>
<p>Beispiel:<br />
„Die Mehrzahl der Mitarbeiter arbeiten unter ihrem Leistungsvermögen.  Sie merken es aber nicht. In jedem Mitarbeiter liegen immense  Leistungsreserven brach, weil sie keiner aktiviert.“</p>
<p>Jetzt mit der unkonventionellen Pausentechnik:<br />
„Die Mehrzahl.. (Pause).. der Mitarbeiter arbeiten..(Pause).. unter  ihrem Leistungsvermögen. Sie merken es aber..(Pause).. nicht. In  jedem..(Pause).. Mitarbeiter liegen immense Leistungsreserven brach,  weil sie keiner..(Pause).. aktiviert.“</p>
<p><strong>11.	Die Kraft der Argumenteverstärker</strong><br />
Bestimmte Worte haben einen positiven Einfluss auf das Unterbewusstsein. Sie verstärken Ihr Argument ganz gewaltig.<br />
„Der modulare Aufbau sichert Ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität.“<br />
„Die hohe Geschwindigkeit spart Ihnen wertvolle Produktionszeit.“<br />
„Die vielseitige Nutzung erhöht Ihre Produktivität.“<br />
„Die übersichtliche Tastatur erleichtert Ihnen die Bedienung.“<br />
„Die robuste Konstruktion verringert den Verschleiß.“<br />
„Die vielseitigen Eigenschaften erweitern das Einsatzspektrum.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die guten Chancen für richtige Verkäufer</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2011/die-guten-chancen-fur-richtige-verkaufer/</link>
		<comments>http://www.puls-blog.de/2011/die-guten-chancen-fur-richtige-verkaufer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Dallmeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Motive]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Viktualienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kunde ist ratlos Aus seinem Blickwinkel werden die Angebote im Markt immer ähnlicher. Ein Ei gleicht dem anderen. Manchmal handelt es sich sogar um die gleichen Artikel, die ein Hersteller für unterschiedliche Anbieter produziert. Sie kommen dann mit dem individuellen Label des jeweiligen Anbieters auf den Markt und haben unterschiedliche Preise. Bei gleicher Leistung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Kunde ist ratlos</h3>
<p>Aus seinem Blickwinkel werden die Angebote im Markt immer ähnlicher. Ein Ei gleicht dem anderen. Manchmal handelt es sich sogar um die gleichen Artikel, die  ein Hersteller für unterschiedliche Anbieter produziert. Sie kommen dann  mit dem individuellen Label des jeweiligen Anbieters auf den Markt und haben  unterschiedliche Preise. Bei gleicher Leistung.</p>
<p>Wie kann sich der Verkäufer in einem rasanten Wettbewerbsmarkt dennoch behaupten? Wenn der Wettbewerber auch noch billiger ist?</p>
<p><strong>Antwort</strong></p>
<p>1. Das <a title="Kauf,Verhalten,Verkauf,Training,Seminar,Nachhaltig" href="http://fischerseminare.de/" target="_blank">Kaufverhalten</a> der Kunden ist trotz Gegenbehauptungen immer noch primär emotional, statt rational. Auch wenn ihm das nicht bewußt ist.  Das ist eine Chance für den Verkäufer.</p>
<p>2. Es gibt sehr feine und auch sehr deutliche Unterschiede in der  Vermarktung. Im Produkt weniger. Ein und die selbe Paprikaschote kostet im Feinkostladen 30% mehr als im Supermarkt. Es gibt keinen Unterschied  in der Qualität und im Geschmack. Dennoch ist der Käufer überzeugt, dass  das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Das Ambiente des  Viktualienmarktes oder von Dallmeyer in München motiviert und steigert das Wohlgefühl. Der Einkauf wird zum Event.</p>
<p>3. Ihre Chancen liegen im Angebotsumfeld: Image Ihres Unternehmens,  wie Sie den Wunsch nach Sicherheit und Bequemlichkeit befriedigen. Die  Liefergenauigkeit und Liefergeschwindigkeit, Ihre Erreichbarkeit, Ihre  Präsenz vor Ort, die einfache administrative Abwicklung.</p>
<p>4. Diese Motive will der Kunde befriedigt sehen: Wirtschaftlichkeit  (hat nicht unbedingt mit einem niedrigen Preis zu tun), Produktivität,  Wertschätzung, Partnerschaft, Sicherheit, Bequemlichkeit,  Berechenbarkeit, Zuverlässigkeit.</p>
<p>5. Das sind auch Werkzeuge im harten Wettbewerbsmarkt: Realistische  Planung, Lösungen verkaufen &#8211; statt nur Produkte, permanente Neu-Akquise  (auch wenn es Ihnen stinkt), Konzentration auf des Wesentliche, bessere  Zusammenarbeit zwischen Innendienst, Service und Aussendienst,  Empfehlungsmanagement, praxisorientierte Trainings.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Angst vor dem Einkäufer</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2011/die-angst-vor-dem-einkaufer/</link>
		<comments>http://www.puls-blog.de/2011/die-angst-vor-dem-einkaufer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einwandbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[Einkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Einkäufer Versprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkäufertrick]]></category>
		<category><![CDATA[Einkäufertricks]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Preise zuhoch]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenlänge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.puls-blog.de/?p=640</guid>
		<description><![CDATA[Das macht Sie in der Verhandlung mit dem Einkäufer stark Einkäufer attackiert: „Ihre Preise sind zu hoch!“ Das will der Einkäufer will wirklich: ein Erfolgserlebnis, einen noch höheren Nachlass, Sie testen, wieweit Sie sich runterhandeln lassen, glaubwürdige Argumente über den Nutzen Ihres Angebotes, sich absichern, dass er wirklich das optimale Ergebnis erzielt hat. Ihre Reaktion: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Das macht Sie in der Verhandlung mit dem Einkäufer stark<br />
</strong></span></h3>
<p><strong>Einkäufer attackiert: „Ihre Preise sind zu hoch!“</strong></p>
<p>Das will der Einkäufer will wirklich:</p>
<ul>
<li>ein Erfolgserlebnis,</li>
<li>einen noch höheren Nachlass,</li>
<li>Sie testen, wieweit Sie sich runterhandeln lassen,</li>
<li>glaubwürdige Argumente über den Nutzen Ihres Angebotes,</li>
<li>sich absichern, dass er wirklich das optimale Ergebnis erzielt hat.</li>
</ul>
<p><strong>Ihre Reaktion:</strong></p>
<ol>
<li> Bewahren Sie kühlen Kopf! Reden Sie langsamer.</li>
<li>Lassen Sie den Einkäufer  deutlich spüren, dass Sie voll und ganz hinter Ihren Preisen stehen. Er  darf nicht vermuten, Sie hätten selbst Angst vor Ihren Preisen (haben  viele Verkäufer tatsächlich). Ihre innere Einstellung wird eine positive  Wirkung auf den Einkäufer haben und seine Erwartungshaltung  korrigieren.</li>
<li>Jeder professionelle Einkäufer spürt sofort, ob Sie Angst  vor Ihren Preisen haben. Dann haben Sie keine Chance.</li>
</ol>
<p>Ermitteln Sie:</p>
<ol>
<li> Womit vergleicht er Ihren Preis? Hat er alles verstanden, oder fehlen ihm wichtige Informationen (der häufigste Grund)?</li>
<li>Erkennt er die echten Leistungen Ihres Angebotes an, oder betrachtet er es  nur oberflächlich?</li>
<li>Erkennt er seinen kundenspezifischen Nutzen? Oder haben Sie den Fehler gemacht, nur über Produktmerkmale zu sprechen?</li>
<li>Stimmt die Wellenlänge mit Ihnen, ist er offen? Kennen Sie auch  Persönliches von ihm? Spricht er mit Ihnen auch über private Dinge?</li>
<li>Vergleicht er Leistung mit Leistung, oder glaubt er, alle Angebote sind gleich?</li>
<li>Was schätzt er an Ihrem Angebot? Wie profitiert er von einer Entscheidung für Sie?</li>
<li>Haben Sie einen Verbündeten im Unternehmen, der von Ihrem Angebot überzeugt ist?</li>
</ol>
<p>Nehmen Sie einen Block und einen Stift (die wichtigsten  Verkäuferwerkzeuge). Malen Sie ein T-Konto, auf der einen Seite steht  der Preis, auf die andere Seite schreiben Sie den Nutzen auf, den er von  der Entscheidung für Ihr Angebot hat. Übertreiben Sie nicht,  formulieren Sie pragmatisch, vermeiden Sie jedes Superlativ. Machen Sie  den Einkäufer auf diese Art visuell deutlich, dass der Preis im Einklang  steht mit dem Nutzen.</p>
<p><strong>Einkäufertrick: Warten lassen</strong><br />
Der Einkäufer lässt Sie im Besucherzimmer, dem Empfang, oder noch  schlimmer, im Flur, warten. Die Absicht ist, Sie klein zu machen. Je  länger Sie warten, um so geringer sehen Sie Ihre Position, Sie werden  ängstlich. Mit einem klein gemachten Verkäufer hat er dann leichteres  Spiel.</p>
<p><strong>Ihre Reaktion:</strong><br />
Merken Sie sich: Sie sind als Verkäufer einer der wichtigsten Personen  in der Marktwirtschaft. Ihre Arbeit ernährt viele andere Personen in  Ihrem Betrieb. Wenn Sie nichts verkaufen, dann gibt es nichts zu  produzieren, nichts zu verwalten, nichts zu managen. Ein solcher Mensch  wartet nicht.</p>
<ol>
<li>Nur ein Anfänger fällt darauf rein. Wenn Sie warten,  machen Sie sich wertloser und das überträgt sich auf Ihr Angebot.</li>
<li>Zeigen Sie dem Einkäufer, dass Sie einen klaren Tagesplan habe und nicht  unnötige Zeit vergeuden können. Warten Sie nie länger als 10 Minuten!  Danach melden Sie sich und fragen, ob es sinnvoller ist, einen neuen  Termin zu vereinbaren. Das wirkt nahezu immer, und Sie werden empfangen.</li>
</ol>
<p><strong>Einkäufertrick: Zeitdruck</strong><br />
Der Einkäufer will Sie damit überrumpeln. Unter Zeitdruck macht man Fehler und unbedachte Zugeständnisse.<br />
<strong>Ihre Reaktion:</strong></p>
<ol>
<li> Seien Sie betont ruhig, gehen Sie darauf nicht ein.</li>
<li>Schlagen Sie vor,  dass es besser wäre, einen neuen Termin zu vereinbaren. Die Materie ist  zu wichtig und wertvoll und es ist auch zu seinem Vorteil, wenn das  Gespräch in einer zeitlich entspannten Atmosphäre verläuft. Danach wird  er wieder auf die Sachebene zurückkommen, weil er erkennt, dass Sie kein  Anfänger sind.</li>
</ol>
<p><strong>Einkäufertrick: Alternativangebote</strong><br />
Der Einkäufer wird immer behaupten, genügend Alternativen zu haben. Wenn  Sie nicht auf seine Forderungen eingehen, dann stehen etliche andere  Wettbewerber in der Startlöchern, die alles dafür geben, mit ihm ins  Geschäft zu kommen. Das ist in den häufigsten Fällen eher Bluff als  Realität. Sie können davon ausgehen, dass die Anzahl der vergleichbaren  Angebote eher geringer ist, als der Einkäufer angibt.</p>
<p><strong>Ihre Reaktion:</strong></p>
<ol>
<li> Schlagen Sie dem Einkäufer vor, in einem persönlichen Gespräch offen die  unterschiedlichen Alternativen zu prüfen.</li>
<li>Dies geschieht auch zu seiner  Sicherheit, denn im hektischen Alltag erkennt der Kunde nicht immer die  feinen Unterschiede, die aber eine große Wirkung haben können.</li>
<li>Sagen  Sie ihm, wenn tatsächlich der Wettbewerber bei exakt der gleichen  Leistung günstiger ist, dann soll er sich dafür entscheiden. Aber vorher  bitten sie um die Chance, zu prüfen, dass tatsächlich die Leistung  vergleichbar ist.</li>
</ol>
<p><strong>Einkäufertrick: Guter Mensch, böser Mensch</strong><br />
Sie haben es in der Verhandlung mit 2 Einkäufern zu tun. Der eine nimmt  die Rolle des unerbittlichen Preistreibers und Gegners an, der andere  spielt den Retter, der Sie unterstützen will. Die Taktik ist, dass Sie  von dem bösen Einkäufer extrem in die Ecke gedrängt werden und auf  Rettung hoffen. Der Gute macht dann einen Vorschlag, der scheinbar zum  Konsens führen soll. In Wirklichkeit aber werden Ihnen mehr  Zugeständnisse abverlangt, als Sie geben können.</p>
<p><strong>Ihre Reaktion:</strong></p>
<ol>
<li> Als versierter Verkäufer wissen Sie, dass es sich um ein Spiel handelt.  Zum Spielen gehören 2 Parteien. Sie spielen das Spiel nicht mit, also  fehlt eine Partei und es funktioniert nicht.</li>
</ol>
<p><strong>Einkäufertrick: Auszeit nehmen</strong><br />
Der Einkäufer unterbricht die Verhandlung dann, wenn Sie Oberwasser  haben. Damit schützt er sich und bringt Sie aus dem Takt. Er lässt Sie  einen Moment warten, geht aus dem Raum, schiebt irgendwelche Gründe vor,  warum er unterbricht. Seine Absicht ist, Sie aus dem Konzept zu  bringen, oder durch Warten mürbe zu machen. Anfänger beginnen unsicher  zu werden und fürchten um das Ergebnis. Damit wächst die Bereitschaft,  noch weitere Nachlässe zu geben. Nach einer Weile betritt er wieder den  Raum: „Na, haben Sie sich Ihre Preise noch einmal überlegt?“</p>
<p><strong>Ihre Reaktion:</strong></p>
<ol>
<li> Ohne es zu erwähnen, lassen Sie ihn spüren, dass Sie seine Absicht  durchschauen.</li>
<li>Sie verhalten sich so, als hätte es die Unterbrechung  nicht gegeben. Sie knüpfen dort an, wo Sie unterbrochen wurden. Wenn ein  Einkäufer merkt, dass er es nicht mit einer Verkäufer-Fehlfarbe zu tun  hat, wird er seine Forderungen automatisch der Realität anpassen und  wieder auf der Sacheben mit Ihnen verhandeln.</li>
</ol>
<p><strong>Einkäufertrick: Versprechungen machen</strong><br />
„Wenn Sie mit Ihren Preisen noch weiter runter gehen, dann könnten sich  für Ihr Unternehmen zusätzliche Perspektiven ergeben.“ Oder: „Es sollte  für Sie nicht von Nachteil sein, wenn Sie uns einen größeren Nachlass  geben.“ So ähnlich hört es sich an. Der Kunde wirbt mit Visionen, die  realistisch nicht zu greifen sind. Es ist nicht konkret und wenn Sie  sich darauf einlassen, haben Sie Geld verschenkt.</p>
<p><strong>Ihre Reaktion:</strong></p>
<ol>
<li> Hier wirkt die Verkaufstechnik: Geben und Nehmen!</li>
<li>Wenn Sie dem Kunden  noch günstigere Konditionen gewähren, dann nur, wenn er sich  verpflichtet, den Auftragswert zu erhöhen. Das wird schriftlich fixiert,  mit genauem Zeitplan.</li>
<li>Geben Sie nie einen Nachlass auf ein vage  formuliertes Versprechen.</li>
</ol>
<p><strong>Einkäufertrick: Tatsachen schaffen</strong><br />
Ohne Vorwarnung wird Skonto abgezogen, oder die Transportkosten  gestrichen. Das so, als ob es das Selbstverständlichste auf der Welt  wäre.</p>
<p><strong>Ihre Reaktion:</strong></p>
<ol>
<li> Wenn Sie sich das einmal gefallen lassen, haben Sie Ihre Glaubwürdigkeit  verloren. Lehnen Sie ab oder fordern Sie dafür eine Gegenleistung.</li>
<li>Bringen Sie dem Kunden rüber, warum Sie auf die Zahlung der  Transportkosten bestehen und warum Ihre Konditionen kein Skonto  beinhalten.</li>
<li>Sprechen Sie über die absoluten Summe, die diese Nachlässe  bedeuten. 3% Skonto hört sich lächerlich wenig an, aber 600 Euro bei  einem Auftragswert von 20 000 Euro ist wertiger.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum haben Verkäufer keinen Erfolg?</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2011/warum-haben-verkaufer-keinen-erfolg/</link>
		<comments>http://www.puls-blog.de/2011/warum-haben-verkaufer-keinen-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sind Verkäufer nicht erfolgreich, obwohl ihre Arbeitgeber jedes Jahr eine Menge Geld für Verkaufstrainings ausgeben? Wo bleibt die Wirkung in der Praxis? Dazu gibt es 2 Antworten: Etliche Verkäufer sind von ihrer persönlichen Anlage für den Verkauf im Aussendienst schlicht ungeeignet. Das hat nichts mit Intelligenz und Fachwissen zu tun. Auch die Kommunikationsfähigkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind Verkäufer nicht erfolgreich, obwohl ihre Arbeitgeber jedes Jahr eine Menge Geld für Verkaufstrainings ausgeben? Wo bleibt die Wirkung in der Praxis? Dazu gibt es 2 Antworten:</p>
<ol>
<li>Etliche Verkäufer sind von ihrer persönlichen Anlage für den Verkauf im Aussendienst schlicht ungeeignet. Das hat nichts mit Intelligenz und Fachwissen zu tun. Auch die Kommunikationsfähigkeit und das Interesse an anderen Menschen wird überbewertet.</li>
<li>Entgegen der Theorie vieler Verkaufstrainer, die irgendwelche Powerargumente und rhetorische Spitzfindigkeiten verkaufen wollen, liegt das Geheimnis der erfolgreichen Verkäufer in der Fähigkeit, die genauen, spezifischen Bedürfnisnischen der Kunden herauszuarbeiten. Nur dann ist es gewährleistet, dass ihre Argumente auch zielgenau treffen.</li>
</ol>
<p>In dem Buch: <a title="Handbuch für den nachhaltigen Verkaufserfolog. Autor Hans Fischer" href="http://www.fischerseminare.de/literatur-shop.htm" target="_blank">Handbuch für den nachhaltigen Verkaufserfolg</a>, wird genau beschrieben, mit welcher Methode diese spezifischen Bedarfsnischen ermittelt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erfolgreiche Messeauftritt</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2011/der-erfolgreiche-messeauftritt/</link>
		<comments>http://www.puls-blog.de/2011/der-erfolgreiche-messeauftritt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Besserwisser]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Messeauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Messebesucher]]></category>
		<category><![CDATA[Messeziele]]></category>
		<category><![CDATA[Revierzone]]></category>
		<category><![CDATA[Rot-Kreuz-Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[VIP]]></category>

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		<description><![CDATA[6 Schritte zum erfolgreichen Messeauftritt 1. Formulieren Sie Ihre wichtigsten Messeziele Neue Kunden akquirieren - Wenn Sie nur mit bekannten Kunden reden, können Sie auch zu Hause bleiben. - Mutie und aktive Ansprache der Standbesucher. - Gesprächspartner werden richtig eingeschätzt. - Alle Besucher werden höflich und respektvoll behandelt. - VVV! Vorsicht vor Vorurteilen! Nicht jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff0000;"><strong>6 Schritte zum erfolgreichen Messeauftritt</strong></span></h3>
<p><strong>1. Formulieren Sie Ihre wichtigsten Messeziele</strong></p>
<p><strong>Neue Kunden akquirieren</strong><br />
-	Wenn Sie nur mit bekannten Kunden reden, können Sie auch zu 	Hause bleiben.<br />
-	Mutie und aktive Ansprache der Standbesucher.<br />
-	Gesprächspartner werden richtig eingeschätzt.<br />
-	Alle Besucher werden höflich und respektvoll behandelt.<br />
-	VVV! Vorsicht vor Vorurteilen! Nicht jeder VIP sieht auch so aus.<br />
-	Keine Unverbindlichkeiten. Treffen Sie Vereinbarungen.</p>
<p><strong>Image als Lösungsanbieter ausbauen</strong><br />
-	Sie präsentieren den Nutzen statt Schräubchenkunde.<br />
-	Verständlich sein, Fachwissen des Kunden nicht überschätzen.<br />
-	Nicht was Sie glauben, sagen und denken überzeugt, sondern 		was der Kunde als seinen spezifischen Nutzen akzeptiert.<br />
-	Sie lösen die spezifischen Anforderungen Ihres Kunden.</p>
<p><strong>Bestehende Kunden in Ihrer Entscheidung bestätigen</strong><br />
-	Als VIP behandeln.<br />
-	Mit anderen wichtigen Personen des Unternehmens zusammen 		bringen.<br />
-	Trends aufzeigen, Blick über den Zaun, Gesamtüberblick bieten.</p>
<p><strong>Abschlüsse oder Zwischenabschlüsse erziele</strong>n<br />
-	Begeisterung erzeugen und Entscheidung ansteuern (Abschluss 		oder Zwischenabschluss).<br />
-	Mit jedem Gesprächspartner vereinbaren, was nach der Messe 		geschehen soll.<br />
-	Messebericht sofort nach jeden Gespräch ausfüllen.</p>
<p><strong>2.	So soll der erste Eindruck sein</strong></p>
<p>Fit und ausgeruht<br />
-	Viel Wasser statt Kaffee trinken. Kaffe macht zunächst munter, 			danach nur noch schlapp.<br />
-	Schlaf statt Kneipe.</p>
<p>Engagiert und offen<br />
-	Wie in einem guten amerikanischen Restaurant. Sie stehen nicht 	rum,  sondern gehen aktiv auf jeden Besucher zu. Messe heißt 			Teamwork.</p>
<p>Outfit messegerecht<br />
-	So nicht: „Ihr Anzug steht Ihnen von Tag zu Tag immer besser!“ -	-	 Details beachten: geputzte Schuhe, passende Socken, kein 			 Klimperschmuck, keine schreienden Farben, Rock nicht zu kurz.</p>
<p>Sie stehen im Schaufenster<br />
-	Rauchen und Kollegenschwätzchen auf dem Stand wirken 			nicht repräsentativ sondern wie ein Billiganbieter.</p>
<p><strong>3.	Die richtige Ansprach</strong>e</p>
<p>Blickkontakt<br />
-	Schauen Sie den Besuchern freundlich in die Augen. Ihr 				Blickkontakt fordert die Besucher zum Kontakt auf.</p>
<p>Richtig begrüßen<br />
-	Offen und mutig auf den Kunden zugehen.<br />
-	Keine Rot-Kreuz-Eröffnung: „Kann ich Ihnen helfen?“<br />
-	Das ist besser: „Wofür interessieren Sie sich?“ „Was darf ich Ihnen 		zeigen?“ „Sie schauen so interessiert..“<br />
-	Bei Größenunterschieden Abstand erweitern. Dadurch Winkel 			verändern.<br />
-	Stellen Sie sich unbekannten Begleitern mit Namen und Funktion 	vor.</p>
<p>Revierzone beachten<br />
-	2 Armlängen Abstand halten.</p>
<p>Identifizieren<br />
-	Keine anonymen Informationsspiele. Sie müssen von Anfang an 		wissen, mit wem Sie zu tun haben!<br />
-	Visitenkarte überreichen, Namen, Funktion und Firma des 			Besuchers erfragen.<br />
-	Selektieren Sie: Wichtig, weniger wichtig.</p>
<p>Entlasten<br />
-	Manche Messebesucher sind voll beladen. Mantel abnehmen, 		Tasche deponieren.</p>
<p><strong>4.	Selektieren Sie</strong></p>
<p>Entscheider<br />
-	Interessiert sich für Zusammenhänge, Investitionssicherheit, 			 Wirtschaftlichkeit, Akzeptanz durch die Mitarbeiter, Nutzen. Kann 	auf  der Messe entscheiden!</p>
<p>Vorbereiter<br />
-	Geht fachlich in die Tiefe.<br />
-	Will seine Entscheidung absichern. Hat demzufolge einige 			Einwände.<br />
-	Gemeinsam Aktionsplan erstellen. Was soll konkret gezeigt 			werden.</p>
<p>Anwender<br />
-	Einfachheit und Zuverlässigkeit der Bedienung in den 				Vordergrund stellen.<br />
-	Servicekompetenz beweisen.</p>
<p>Privatkunde<br />
-	Höflich und zügig bearbeiten. Nicht zu lange aufhalten.</p>
<p>Journalist<br />
-	An Marketingmitarbeiter weiterleiten.</p>
<p>Wettbewerber<br />
-	Höflich mit der der Situation angemessenen Offenheit 				behandeln.<br />
-	Gegenbesuch vereinbaren.</p>
<p>Besserwisser<br />
-	Will als Fachmann glänzen, braucht Anerkennung: „Ich sehe, Sie 	kennen  sich gut aus“, „Da würde mich mal Ihre Meinung 				interessieren“.<br />
-	Braucht Publikum, darum zur Seite nehmen oder neuen Termin 		vereinbaren bei Hochbetrieb.</p>
<p>Reklamationskunde<br />
-	Aus dem Standverkehr ziehen, andere Besucher hören 				interessiert mit.<br />
-	Reklamationsgespräch im Sitzen führen. Aktionsplan: „Was 			können wir hier auf der Messe klären“.<br />
-	Hilfe herbeiholen (GF, Marketing, Service)</p>
<p><strong>5.	Der Messe-Gesprächsleitfaden</strong></p>
<p>Bedarfsanalyse<br />
-	Erfragen Sie die Vorstellungen und Wünsche des Besuchers, 			bevor Sie Ihre Exponate zeigen.<br />
-	Ermitteln Sie den aktuellen Ist-Zustand und die Problembereiche  	beim Kunden.<br />
-	Registrieren Sie den Namen, Funktion, Branche, Anwendungen, 		Pläne für die Zukunft.</p>
<p>Entscheiden<br />
-	Als Resultat der Bedarfsermittlung: Demo oder Rundum-Info. Kurz 		behandeln oder Gespräch am Tisch.</p>
<p>Abschluss oder Zwischenabschluss<br />
-	Feedback einholen, wie hat die Demo und Darstellung 				überzeugt.<br />
-	Nutzen und Konditionen auf den Tisch.<br />
-	Abschluss auf der Messe mit Messekonditionen attraktiv machen.<br />
-	Bei Zwischenabschluss: konkrete Maßnahmen nach der  Messe 		vereinbaren (zeitnah).</p>
<p>Messebericht<br />
-	Sofort nach dem Gespräch. Der Kopf ist zum Denken da, nicht 			zum Merken!</p>
<p><strong>6.	Auch das muss gekonnt sein</strong></p>
<p>An Kollegen übergeben<br />
-	Namen und Funktion des Kollegen klar nennen. „Das ist unser 			 Produktspezialist, Herr Schulz. Herr Schulz, das ist Herr Dr. Becker. 		 Herr Dr. Becker möchte die Funktion XY&#8230;sehen. Er wird Ihnen 			jetzt  am Gerät die Funktionen, die Sie interessieren vorführen.“</p>
<p>Parken bei Hochbetrieb<br />
-	Kunden nicht stehen lassen. Bieten Sie einen Platz an und sagen 	Sie, wann Sie wieder verfügbar sind.<br />
-	Evtl. neuen Termin vereinbaren oder freien Kollegen um Hilfe 			bitten.</p>
<p>Kunde mit Begleitung<br />
-	Stellen Sie sich mit Namen und Funktion allen Begleitern vor. -		-	Animieren Sie diese, sich auch vorzustellen.</p>
<p>Anhänger<br />
-	Keine anonymen Zugucker bei der Demo oder dem Gespräch 			dulden.  Freundlich ansprechen: „Gehören Sie auch zu Firma 			Meier &#8230;.?“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie  noch erfolgreicher verhandeln</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2011/wie-sie-noch-erfolgreicher-verhandeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sachdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Spannungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungsprofi]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Praktische Tipps: Setzen Sie sich eindeutig formulierte Maximal – und Minimalziele. Formulieren Sie Ihre Beiträge klar, prägnant und verständlich. Benutzen Sie visuelle Hilfen (Flipchart) und Gegenstände, damit Ihre Botschaft vollständig ankommt. Achten Sie auch darauf, dass Sie mit den Worten und Begriffen formulieren, von denen Sie wissen, dass sie von allen Verhandlungsteilnehmern verstanden werden. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Praktische Tipps:</h3>
<ul>
<li>Setzen Sie sich eindeutig formulierte Maximal – und Minimalziele.</li>
<li>Formulieren Sie Ihre Beiträge klar, prägnant und verständlich.</li>
<li>Benutzen Sie visuelle Hilfen (Flipchart) und Gegenstände, damit Ihre Botschaft vollständig ankommt.</li>
<li>Achten Sie auch darauf, dass Sie mit den Worten und Begriffen formulieren, von denen Sie wissen, dass sie von allen Verhandlungsteilnehmern verstanden werden.</li>
<li>Wenn Spannungen die Sachdiskussion negativ beeinflussen, sprechen Sie diese Spannungen an: „Ich erkenne aus Ihren Ausführungen, dass Sie über den Vorgang XY&#8230;sehr beunruhigt sind, lassen Sie uns darüber reden.“</li>
<li>In einer Verhandlung werden Sie von den Teilnehmer bezüglich Ihrer Kompetenz und Ihrem Selbstvertrauen danach beurteilt, wie entspannt, ausgeglichen und kraftvoll Sie mit Ihrer Körpersprache wirken.</li>
<li>Verhandlungsprofis setzen fast doppelt so oft offene Fragen ein, wie die durchschnittlichen Verhandler.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geiz ist doch ungeil!</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2011/geiz-ist-doch-ungeil/</link>
		<comments>http://www.puls-blog.de/2011/geiz-ist-doch-ungeil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Billig]]></category>
		<category><![CDATA[Geil]]></category>
		<category><![CDATA[Geiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Billig kaufen rächt sich immer. Die schlechtere Qualität bleibt, wenn der billige Preis schon längst wieder vergessen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Billig kaufen rächt sich immer. Die schlechtere Qualität bleibt, wenn der billige Preis schon längst wieder vergessen ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.puls-blog.de/2011/geiz-ist-doch-ungeil/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Was uns wirklich steuert</title>
		<link>http://www.puls-blog.de/2011/was-uns-wirklich-steuert/</link>
		<comments>http://www.puls-blog.de/2011/was-uns-wirklich-steuert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Prescott Lecky]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[So steuert uns unser Selbstbild: Das Selbstbild ist die Meinung über uns selbst, unsere Glaubenssätze. Es ist entscheidend für das, was wir im Leben erreichen können und wichtiger als unser I.Q. (Prescott Lecky) Glaubenssätze sind Filter, durch die wir unsere Umwelt wahrnehmen. Jeder Mensch baut sich sein eigenes Modell der Welt im Laufe seiner Entwicklung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>So steuert uns unser Selbstbild:</h3>
<ul>
<li>Das Selbstbild ist die Meinung über uns selbst, unsere Glaubenssätze. Es ist entscheidend für das, was wir im Leben erreichen können und wichtiger als unser I.Q. (Prescott Lecky)</li>
<li>Glaubenssätze sind Filter, durch die wir unsere Umwelt wahrnehmen. Jeder Mensch baut sich sein eigenes Modell der Welt im Laufe seiner Entwicklung. In diesem Modell nimmt er nur die Dinge wahr, die durch den Filter in sein Bewusstsein gelangen.</li>
<li>Die Menschen agieren alle auf dem Niveau, das ihren Überzeugungen und Glaubenssätzen entspricht und nicht auf dem Niveau, das ihren Möglichkeiten gerecht wird.</li>
<li>Negative Glaubenssätze behindern uns: „Ich kann das nicht, schaff das nicht, bin zu schwach, ist zu schwer, zu hässlich“ usw. Wenn Sie das denken, dann schränken Sie die Möglichkeit eines Erfolges ein, oder verhindern ihn.</li>
<li>Je mehr Optionen wir in unser Denken einbeziehen, um so eher können wir Herausforderungen meistern.</li>
<li>Wenn wir nur das tun, was wir immer tun, engen wir uns ein.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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