CleanThinking.de http://www.cleanthinking.de News und Hintergründe zu umweltfreundlichen Technologien und nachhaltiger Energiewende Fri, 03 Nov 2017 12:20:51 +0000 de-DE hourly 1 ESaver von Bredenoord sparen eine halbe Million Liter Diesel http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/b1g6kNjzYcc/ http://www.cleanthinking.de/cleantech-news/esaver-von-bredenoord-sparen-eine-halbe-million-liter-diesel/#respond Fri, 03 Nov 2017 12:20:51 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43027 Das entspricht zugleich einer beträchtlichen Reduzierung der CO2-Emissionen. In seinem fünften Jahr hat sich der ESaver von einem innovativen Pilotprojekt zu einem gefragten Standardartikel im Sortiment von Bredenoord entwickelt. Damit ist die Energiespeicherung in Akkus nachweislich eine unverzichtbare und erfolgreiche Technik, um nachhaltig und zugleich wirtschaftlich rentabel zu arbeiten. Bredenoord entwickelte den ESaver in Eigenregie. In der Anlage werden Akkus, Leistungselektronik und ein Standard-Aggregat miteinander kombiniert. Der ESaver ist so konzipiert, dass das Aggregat erst beansprucht wird, wenn die Akkus […]

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Das entspricht zugleich einer beträchtlichen Reduzierung der CO2-Emissionen. In seinem fünften Jahr hat sich der ESaver von einem innovativen Pilotprojekt zu einem gefragten Standardartikel im Sortiment von Bredenoord entwickelt. Damit ist die Energiespeicherung in Akkus nachweislich eine unverzichtbare und erfolgreiche Technik, um nachhaltig und zugleich wirtschaftlich rentabel zu arbeiten.

Bredenoord entwickelte den ESaver in Eigenregie. In der Anlage werden Akkus, Leistungselektronik und ein Standard-Aggregat miteinander kombiniert. Der ESaver ist so konzipiert, dass das Aggregat erst beansprucht wird, wenn die Akkus nahezu aufgebraucht sind. Das Aggregat erbringt dann kurzzeitig seine volle Leistung und arbeitet danach nur noch im optimalen Bereich.

Das Aggregat ist also größtenteils außer Betrieb. Wenn es eingesetzt wird, läuft es äußerst effizient. Dadurch sind Kraftstoffeinsparungen von bis zu 70 % möglich. Außerdem lässt sich der ESaver so einstellen, dass das Aggregat nachts – etwa in Wohngebieten – nicht eingeschaltet wird.

Einsparungen online überwachen
Es gibt zahlreiche Situationen, in denen plötzlich mehr Strom benötigt wird als noch kurz zuvor. So werden etwa auf einer Baustelle abends nur die Baulampen betrieben, tagsüber müssen jedoch alle Bauwagen mit Strom versorgt werden. Der ESaver lässt sich einwandfrei auf das Verbrauchsprofil des jeweiligen Kunden abstimmen. Die Benutzer können dies auch über das ESaver-Online-Portal mitverfolgen. So ist ersichtlich, wie viele Kilowattstunden abgerufen worden sind, und wie viel Kraftstoff verbraucht worden ist.

Die Software vergleicht außerdem, wie viel Kraftstoff ein Standard-Aggregat im Dauerbetrieb in der Zeit verbraucht hätte. So ist die Einsparung bei Diesel und CO2-Ausstoß unmittelbar ersichtlich. Nimmt man alle ESaver zusammen, ergibt sich für die vergangenen fünf Jahre eine Einsparung von etwas mehr als 500.000 Litern Diesel und zwei Millionen Kilogramm CO2. Das entspricht der CO2-Menge, die 100.000 Bäume in einem Jahr aus der Luft filtern.

Nachhaltige Arbeitsweise wird selbstverständlich
Dazu sagt Margien Storm van Leeuwen, Manager New Business, Marketing & Communicatie von Bredenoord: „Mit dem Online-Portal können wir die CO2-Einsparungen und die Gesamtbetriebskosten der Kunden überwachen. Folglich können wir sie bedarfsgerecht beraten. Wenn ein Kunde kontinuierlich die gleiche Menge Strom benötigt, kann es effizienter und günstiger sein, lediglich ein Aggregat mit genau dieser erforderlichen Leistung zu installieren. Wenn es jedoch starke Bedarfsschwankungen gibt, das Stromaggregat täglich ein- und ausgeschaltet wird oder nachts Lärmbelästigung entsteht, hat der ESaver klare Vorteile. Dabei ist schon der Name Programm: das E von ESaver steht für Energy, Emission und Economic.“

Seit der Einführung des ESavers 2012 in Zusammenarbeit mit Dura Vermeer hat sich viel getan. „Wir sind stolz darauf, dass der ESaver sich in unserem Sortiment als Standardartikel behaupten konnte; der Hybridtechnik gehört eindeutig die Zukunft. Und letztlich hat dies auch den Weg für andere nachhaltige Produkte geebnet, etwa für das Solarkraftwerk (Off-Grid Solar Power Plant), die Sunbox und die Smart Powerbank. Anfang 2018 präsentieren wir eine weitere Neuerung: Koppelbare Speichercontainer für je 600 Kilowattstunden Strom.“

Weitere Informationen sind auf der Bredenoord-Website zu finden

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Elektroauto News: Neuer Nissan Leaf ab Januar auf dem deutschen Markt http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/sJx7DOilzdE/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektroauto-nissan-leaf-ab-januar-auf-dem-deutschen-markt/#respond Fri, 08 Sep 2017 07:35:09 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43019 Die Produktion des runderneuerten Elektroautos Nissan Leaf startet bereits Ende diesen Jahres in den Werken im britischen Sunderland, in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee und im japanischen Oppama. Das Nissan Elektroauto, das gerade erst präsentiert wurde, überzeugt mit größerer Reichweite und etwas fescherem Design, was gerade für den europäischen Markt essentiell ist. Nach Einschätzung des Autokonzerns Nissan ist der neue Nissan Leaf damit das modernste serienmäßig produzierte Elektroauto der Welt. Elektroauto News / 8. September 2017. Kurz vor der IAA überschlagen […]

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Die Produktion des runderneuerten Elektroautos Nissan Leaf startet bereits Ende diesen Jahres in den Werken im britischen Sunderland, in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee und im japanischen Oppama. Das Nissan Elektroauto, das gerade erst präsentiert wurde, überzeugt mit größerer Reichweite und etwas fescherem Design, was gerade für den europäischen Markt essentiell ist. Nach Einschätzung des Autokonzerns Nissan ist der neue Nissan Leaf damit das modernste serienmäßig produzierte Elektroauto der Welt.

Elektroauto von Nissan: Nissan Leaf 2017Elektroauto News / 8. September 2017. Kurz vor der IAA überschlagen sich in Bezug auf das Elektroauto die Ereignisse: BMW kündigt neue Fahrzeuge an, die Daimler-Marke Mercedes weckt große Erwartungen in Richtung des ersten echten Elektroautos der Marke. Skoda steigt mit einem ersten Modell in das Elektroauto-Segment ein, der MINI von BMW soll 2019 als reines Elektroauto auf den Markt kommen. Nissan hingegen, Hersteller des beliebten ausgesprochen beliebten Nissan Leaf, rammt Pflöcke ein: In Japan präsentierte Nissan die neue Version seines Nissan Leaf.

Der Nissan Leaf ermöglicht in Europa teilautomatisiertes Fahren und kommt mit einem innovativen e-Pedal, das für reibungsloses Bremsen und Beschleunigen auch und gerade am Berg sorgen soll. Der Fahrer startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Fahrzeug mit dem gleichen Pedal. Wenn das Gaspedal losgelassen wird, wirken automatisch die Bremsen und bringen das Auto zum Stehen. Das Fahrzeug hält seine Position selbst an steilen Steigungen, bis das Gaspedal erneut betätigt wird. In bestimmten Verkehrssituationen muss das konventionelle Bremspedal weiter betätigt werden.

Der neue Nissan Leaf, der als Vorbild für weitere eAutos von Nissan dienen soll, wird bereits am Ende des Jahres in drei Werken in den USA, in Großbritannien und Japan vom Band laufen.

Blick in den Innenraum: Nissan Leaf 2017Die Reichweite ist für ein Elektroauto dieser Preisklasse: mit einer 40 kWh-Batterie schafft das kleine Elektroauto 378 Kilometer Reichweite laut NEFZ-Fahrzyklus. Die Leistung des Elektromotors liegt bei 110 kW. Besonders fortschrittlich beim neuen Nissan Leaf ist die Vehicle-to-Grid-Technologie, die bi-direktionales Laden ermöglichen und damit Elektroautos direkt ins Stromnetz einbinden soll. Nissan-Fahrer werden ähnlich wie Besitzer einer PV-Anlage zu Prosumern: V2G hilft dabei, erneuerbare Energiequellen sinnvoll zu integrieren, Netzschwankungen auszugleichen und den Ökostrom somit insgesamt preiswerter zu machen.

Ab Oktober kann der neue Nissan Leaf bestellt werden. Der Preis beginnt bei 31.950 Euro brutto. Auf den deutschen Markt kommt das Elektrofahrzeug dann ab Januar 2018.

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Elektromobilität: Lilium Aviation bekommt 90 Mio. Dollar für elektrisches Air Taxi http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/O19nARGejk8/ http://www.cleanthinking.de/elektromobilitaet-news/elektrisches-air-taxi-lilium-aviation-bekommt-90-mio-dollar-elektromobilitaet/#respond Tue, 05 Sep 2017 08:00:30 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43006 Diese Entwicklung sorgt für Aufsehen: Lilium Aviation, ein Münchner Cleantech-Startup, das den persönlichen Transport mit kleinen Elektroflugzeugen als Air Taxis revolutionieren will, hat eine Finanzierungsrunde über 90 Millionen US-Dollar abgeschlossen. An den zweisitzigen Elektro-Jet von Lilium Aviation glauben u.a. der chinesische Internetgigant Tencent Holdings, die köngliche Familie Liechtensteins, Skype-Gründer Niklas Zennstrom mit seiner Investment-Firma Atomico und der Twitter-Mitgründer Evan Williams. Vor einigen Monaten hatte Lilium einen erfolgreichen Testflug absolviert. Elektromobilität News, 5. September 2017. Spricht man mit Piloten aus Deutschland, […]

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Diese Entwicklung sorgt für Aufsehen: Lilium Aviation, ein Münchner Cleantech-Startup, das den persönlichen Transport mit kleinen Elektroflugzeugen als Air Taxis revolutionieren will, hat eine Finanzierungsrunde über 90 Millionen US-Dollar abgeschlossen. An den zweisitzigen Elektro-Jet von Lilium Aviation glauben u.a. der chinesische Internetgigant Tencent Holdings, die köngliche Familie Liechtensteins, Skype-Gründer Niklas Zennstrom mit seiner Investment-Firma Atomico und der Twitter-Mitgründer Evan Williams. Vor einigen Monaten hatte Lilium einen erfolgreichen Testflug absolviert.

Der Lilium JetElektromobilität News, 5. September 2017. Spricht man mit Piloten aus Deutschland, so sind diese extrem zurückhaltend und skeptisch, was die Zukunft sogenannter Flugautos oder kleiner Elektro-Flugzeuge angeht. Denn: Die Regularien im deutschen Luftraum hätten sich in den vergangenen Jahren eher in die entgegengesetzte Richtung entwickelt. Es müsse viel passieren, dass die Technologie von Lilium Aviation, Rotorvox oder Volocopter in Deutschland abheben dürfe.

Dennoch: Mit der Finanzierungsrunde setzt der Münchner Pionier für kleine Elektro-Flugzeuge, Lilium Aviation, ein Ausrufezeichen – und die neuen Investoren aus China und Liechtenstein deuten darauf hin, dass nicht unbedingt der deutsche Flugraum entscheidend sein wird für den Erfolg von Lilium Aviation. Es geht um ein weltweites Wettrennen für eine neue Form des Personentransports, die es zB möglich machen könnte, die Anfahrtszeit von New York City zum Flughafen drastisch zu reduzieren.

Lilium-Jet besonders energieeffizient

Lilium Aviation grenzt sich von konkurrierenden Unternehmen in diesem Bereich insbesondere dadurch ab, dass die Münchner besonders viel Wert auf Energieeffizienz, also auf Cleantech, legen. Der Start und die Landung des Lilium-Jets sind vertikal möglich, was die Flexibilität massiv erhöht. Das Flugzeug startet und landet also eher wie ein Helikopter, fliegt dann aber – das ist der Clou der Technologie – senkrecht voraus.

Zu den Frühphasen-Investoren von Lilium Aviation gehört u.a. auch Frank Thelen mit seiner neu benannten Firma Freigeist Capital. Heute, pünktlich zum Start der neuen Staffel der VOX-Sendung Die Höhle der Löwen, in der sich Startups einer Investoren-Jury präsentieren, platzt die Meldung der famosen Finanzierungsrunde für Lilium heraus. Eine zeitliche Punktlandung.

Nach Angaben der New York Times arbeitet das Lilium Team derzeit an einer Art Air Taxi, einem fünfsitzigen Jet, der etwa Pendler aus der Umgebung einer Großstadt zum Arbeitsplatz bringen soll. Lautlos und ohne Stau durch die Lüfte – bis zu 300 Kilometer Reichweite könnte das Luft-Taxi eines Tages haben und 300 km/h in der Spitze fliegen. Ziel von Lilium ist es, aus der Nische in den Massenmarkt vorzudringen. Ein Fakt, der u.a. das E-Commerce-Unternehmen Tencent überzeugt.

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Eve Thermo 2.0 und HomeKit-Produkte: Elgato erweitert Smart Home-System http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/tFkhnl5SXGY/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/eve-thermo-2-0-und-homekit-produkte-elgato-erweitert-smart-home-system/#respond Mon, 04 Sep 2017 07:19:37 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42986 Smart Home Systeme gibt es einige auf dem deutschen Markt – aber kaum eine Produktfamilie wächst so rasant wie das Smart Home-System von Elgato: Eve. Auf der IFA 2017 in Berlin präsentierte das Cleantech-Unternehmen nicht nur die neueste Generation seines Thermostats Eve Thermo, sondern gleich vier weitere Innovationen: Eve Lock, Eve Window Guard, Eve Smik und Eve Aqua. Damit werden Sicherheit, Komfort und Energiesparen im Smart Home noch einfacher möglich. Smart Home News / 4. September 2017.  Alles neu zur […]

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Smart Home Systeme gibt es einige auf dem deutschen Markt – aber kaum eine Produktfamilie wächst so rasant wie das Smart Home-System von Elgato: Eve. Auf der IFA 2017 in Berlin präsentierte das Cleantech-Unternehmen nicht nur die neueste Generation seines Thermostats Eve Thermo, sondern gleich vier weitere Innovationen: Eve Lock, Eve Window Guard, Eve Smik und Eve Aqua. Damit werden Sicherheit, Komfort und Energiesparen im Smart Home noch einfacher möglich.

Smart Home News / 4. September 2017.  Alles neu zur IFA 2017: Dieses Motto trifft es zwar nicht ganz, aber die Zahl der Neuerungen beim Smart Home-System von Elgato aus München sind wirklich bemerkenswert. Elgato stellt auf der Consumer Electronics-Messe gleich fünf neue HomeKit-Accessoires der Eve-Familie vor. Dabei geht es genauso im Gebäudesicherheit wie um Entwässerung und das Energiesparen durch intelligente Thermostate.

Das Smart Home-System Eve für Apple iOS vernetzt das Zuhause auf besonders angenehme Art und Weise. die Produkte von Elgato sind elegant und nützlich, aber kein überteuerter Schnickschnack. 

Eve Thermo: Elgato’s Heizkörperthermostat

Eve Thermo in seiner neuen GenerationEve Thermo verfügt in der zweiten Generation jetzt über ein Touch-Display, um damit manuell die Zieltemperatur einstellen zu können. Ähnlich wie bei Google’s Nest lassen sich Zeitpläne und HomeKit-Automationen leicht einstellen. Sire, Apple Home und die Eve-App können ebenfalls zur Steuerung benutzt werden. So gibt es beispielsweise eine praktische Feiertagsautomatik sowie eine Fenster- und Anwesenheitserkennung, die automatisch dafür genutzt werden kann, dass die Temperatur in der Wohnung stets angenehm ist, aber nie Energie verschwendet wird.

Elgato Eve basiert auf der Steuerungstechnik von Eurotronic, kostet 69,95 Euro, wird ab 26. September verfügbar sein und ist damit deutlich günstiger als Nest Thermostat E – das allerdings noch lange nicht auf dem deutschen Markt verfügbar sein wird. Das Eve Smart Home-System kommt ohne Starterpacks oder Bridge aus. Bestehende Eve Thermo-Anwender erhalten im Rahmen einer Upgrade-Aktion 25 Euro Rabatt bei Neukauf. Die Batterielaufzeit liegt bei 12 Monaten.

Smartes Türschloss Eve Lock

Eve Lock - smartes Türschloss von ElgatoMit einer nur zugezogenen, aber unverschlossenen Haustür haben Einbrecher leichtes Spiel. Deshalb verriegelt Eve Lock die Haustür automatisch nach jedem Öffnen und Schließen. Über Siri, Apple Home oder die Eve App ist das Schloss komfortabel steuerbar. Auch von unterwegs lässt sich Besuchern so Zugang verschaffen.

Das mit einem internen Akku ausgestattete Eve Lock nutzt Bluetooth und wird in Zusammenarbeit mit Yale, einem Unternehmen der ASSA ABLOY Gruppe, realisiert. Elgato zeigt auch hier, dass sich das Cleantech-Unternehmen auf seine Stärken konzentriert und bei anderen Aufgaben mit Experten zusammenarbeitet. Das schafft Vertrauen und tolle Produkte.

Intelligenter Rauchmelder Eve Smoke

Racuhmelder intelligent: Eve Smoke Smart HomeEve Smoke aktiviert bei Gefahr einen akustischen Alarm und zusätzlich HomeKit-Benachrichtigungen oder -Szenen. Dabei überwacht der Rauchmelder nicht nur die Räume im Zuhause, sondern auch sich selbst.

So kann der Benutzer über die Eve App und Apple Home direkt am iPhone den Status prüfen und hat Zugriff auf die Funktionen. Eve Smoke, der dank Bluetooth zehn Jahre Batterielaufzeit bietet, setzt auf Technologie der Hager Group, einem führenden Anbieter von Sicherheitstechnik.

Fensterkontakt- und Erschütterungssensor Eve Window Guard

Eve Window Guard der Fensterkontakt des Elgato Smart Home SystemsEve Window Guard meldet Erschütterungen an einem Fenster und registriert, ob es offen, geschlossen oder gekippt ist. Über jegliche Änderung am Zustand des Fensters informiert der Bluetooth-Sensor per HomeKit-Benachrichtigung auf dem iPhone.

Eve Window Guard ist eine HomeKit-Version des patentierten und bewährten EiMSIG Fenstersensors, er arbeitet diskret und unsichtbar im Fensterfalz.

Bewässerungssteuerung Eve Aqua

Eve Aqua macht den Gartenschlauch schlauMit Eve Aqua bleiben die Gummistiefel im Schrank, denn die batterie- und Bluetooth-betriebene Steuerung gießt die Pflanzen zeitplangesteuert. Das Wasser lässt sich auch über Siri aufdrehen, ganz einfach per iPhone vom Liegestuhl aus. Eve Aqua führt außerdem Buch, wann und wie viel gegossen wurde. Eine spannende Applikation, die gerade den Komfort in den Frühjahrs-Monaten deutlich erhöht. Denn im Liegestuhl ist es doch immer noch am schönsten, oder?

Elgato Eve Thermo im Preisvergleich:

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Nest Thermostat E: Energiesparen leicht gemacht http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/IMsgMujeIBw/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/nest-thermostat-e-energiesparen-leicht-gemacht/#respond Mon, 04 Sep 2017 06:06:56 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42990 Intelligente Thermostate gibt es inzwischen einige auf dem Markt – doch viele von ihnen sind teuer und damit noch nicht für jedermann erschwinglich. Das will Nest, Teil des Google-Imperiums, nun mit einem neuen Produkt ändern: Nest Thermostat E ist günstiger als das klassische selbstlernende Thermostat des Cleantech-Unternehmens. Damit soll es für Millionen Haushalte – zunächst in den USA – sinnvoll werden und Energie sparen. Smart Home News / 4. September 2017. Nest ist in Deutschland nicht so bekannt, weil das […]

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Intelligente Thermostate gibt es inzwischen einige auf dem Markt – doch viele von ihnen sind teuer und damit noch nicht für jedermann erschwinglich. Das will Nest, Teil des Google-Imperiums, nun mit einem neuen Produkt ändern: Nest Thermostat E ist günstiger als das klassische selbstlernende Thermostat des Cleantech-Unternehmens. Damit soll es für Millionen Haushalte – zunächst in den USA – sinnvoll werden und Energie sparen.

Schlaues Thermostat der Google-Tochter Nest: Nest Thermostat ESmart Home News / 4. September 2017. Nest ist in Deutschland nicht so bekannt, weil das klassische Nest Thermostat beispielsweise erst Ende diesen Jahres auf den deutschen Markt kommen wird. Begründung: Die Anpassung an den hiesigen Markt erfordert noch Zeit. Deutschland hat eine sehr ausgeprägte Heizungslandschaft – insofern absolut verständlich. Nest-Nutzer insbesondere in den USA haben seit der Markteinführung des Nest Thermostats angeblich mehr als 14 Milliarden Kilowattstunden eingespart.

Trotzdem ist es bemerkenswert, dass Nest nun mit dem Nest Thermostat E ein günstigeres Produkt auf den Markt bringt, das ganz ähnliche Funktionen wie der große Bruder haben soll. Neben der frischen, weißen Optik, bietet Nest Thermostat E auch zusätzliche Features und kann ebenso wie das große Vorbild von überall via App gesteuert werden. Vorteil: Nest Thermostat E braucht weniger Anlaufzeit – es wird mit einigen Voreinstellungen ausgeliefert, die vom ersten Tag an Energiesparen ermöglichen sollen.

Das Nest Thermostat E im Video:

Nest Thermostat E hat ein mattiertes Display und soll besonders einfach zu verstehen und zu steuern sein. Ist das Display ausgeschaltet, ist der Monitor grau. Ist es eingeschaltet, ist es durch das neuartige Display besonders gut lesbar. Ganz egal, welche Lichtstimmung gerade herrscht.

Mit Nest Thermostat E mehr als 131 US-Dollar sparen

Das Cleantech-Unternehmen Nest verspricht seinen Konsumenten Energieeinsparungen zwischen 131 und 145 US-Dollar pro Jahr – und rechtfertigt damit den Kaufpreis von 169 US-Dollar. Ein Grund für Energieeinsparung ist, dass das Nest Thermostat E automatisch feststellt, ob sich jemand in einem Raum aufhält – ist das nicht der Fall, wird die Heizung heruntergefahren.

Außerdem kann die Temperatur im Raum jederzeit über Smartphone-App, Laptop oder Smartwatch oder sogar über die Sprachassistenten Google Home und Amazon Alexa kontrolliert werden. Auch die Verbindung mit anderen Produkten aus der Smart Home Welt wie etwa Licht-Lösungen ist möglich. Die Installation von Nest Thermostat E soll in 30 Minuten erledigt sein. Mehr als 20.000 Installateure allein in den USA sollen dabei behilflich sein.

Das Nest Thermostat im Preisvergleich:

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P61110: MEDION bringt günstige Amazon Echo-Alternative http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/i4LvKeUXVAk/ http://www.cleanthinking.de/smarter-lautsprecher-P61110-medion/#respond Sat, 02 Sep 2017 11:27:02 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42965 Die Steuerung im Smart Home wird vielfältiger. Während ein Hersteller sogar Kommunikation von Miele-Haushaltsgeräten direkt ins Ohr auf das vernetzte Hörgerät bringt, ist momentan das Testen von Sprachbefehlen für Amazon’s Alexa und Google’s Assistant der letzte Schrei. Jetzt hat auch MEDION, inzwischen zu Lenovo gehörend, einen WLAN Lautsprecher vorgestellt. Der P61110 nutzt Amzon Alexa und soll Google Home und Amazon Echo zum Kampfpreis Konkurrenz machen. Smart Home News / 2. September 2017. Der WLAN-Lautsprecher P61110 von MEDION ist besonders kompakt […]

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Die Steuerung im Smart Home wird vielfältiger. Während ein Hersteller sogar Kommunikation von Miele-Haushaltsgeräten direkt ins Ohr auf das vernetzte Hörgerät bringt, ist momentan das Testen von Sprachbefehlen für Amazon’s Alexa und Google’s Assistant der letzte Schrei. Jetzt hat auch MEDION, inzwischen zu Lenovo gehörend, einen WLAN Lautsprecher vorgestellt. Der P61110 nutzt Amzon Alexa und soll Google Home und Amazon Echo zum Kampfpreis Konkurrenz machen.

P61110 MEDION LautsprecherSmart Home News / 2. September 2017. Der WLAN-Lautsprecher P61110 von MEDION ist besonders kompakt und lässt sich einfach per Stimme steuern. Er spielt Musik, beantwortet Fragen, erstellt Kalendereinträge, liefert Vekehrs- und Wetterinformationen und bei Live-Ereignissen wie der Fußball-Bundesliga live dabei. Aufgrund eines integrierten Akkus kann der WLAN-Lautsprecher komplett kabellos betrieben werden – definitiv ein Vorteil gegenüber Google Home.

P61110 als kabellose Echo-Alternative

Der P61110 ermöglicht das kabellose Abspielen von Musik vom Smartphone oder Laptop via Bluetooth 4.1 – immerhin in einer Entfernung von 10 Metern. Er verfügt auch über einen Audio-Eingang, um beispielsweise einen MP3-Player direkt anzuschließen. Zur Stromversorgung kann er via USB aufgeladen werden. Optisch erinnert der MEDION-Lautsprecher eher an Amazon Alexa – ist also etwas größer, also höher, als Google Home.

Medion macht mit dem P61110 Amazon's Echo KonkurrenzFür das Smart Home unumgängliche Dinge wie das Steuern kompatibler Dinge wie Lampen, Zwischenstecker und Thermostate gehören natürlich ebenfalls dazu. Dabei ist der Medion P61110 Teil des umfassenden MEDION Smart Home-Systems, das jetzt mit vielen Erweiterungen auch auf der IFA 2017 zu finden ist. Interessant ist auch die Multiroom-Funktion und damit die einfache Vernetzung mehrerer Lautsprecher P61110 oder die Kombination mit speziellen Multiroom-Lautsprechern mit Akku in unterschiedlichen Größen, die MEDION ebenfalls auf der Messe präsentiert.

P61110: WLAN Lautsprecher für 99 Euro

Der P61110 Smart Home-Lautsprecher mit Amazon Alexa ist im vierten Quartal für 99 Euro erhältlich und damit deutlich günstiger als Amazon Echo und Google Home. Gespannt sein darf man auf die ersten Tests des P61110, insbesondere die Lautsprecher-Qualität betreffend.

Medion Multiroom-Lautsprecher im Preisvergleich

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Polaroid Hoop: Schicke Überwachungskamera mit Weitwinkel http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/g6sxxOjWPlQ/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/polaroid-hoop-ueberwachungskamera/#respond Sat, 02 Sep 2017 08:07:24 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42960 Polaroid Hoop – unter dieSchickser Bezeichnung bringt der Spezialist für Sofortbildkameras, Polaroid, seine erste Sicherheitskamera auf den Markt. Gezeigt auf der IFA 2017 in Berlin sticht vor allem das ungewöhnliche Design der Überwachungskamera hervor. Wichtig ebenfalls: Mehrere Polaroid Hoop können sehr leicht zu einer Gruppe kombiniert werden. Die wichtigsten Ereignisse werden zum späteren Abruf aufgezeichnet. Smart Home News / 2. September 2017. Polaroid Hoop ist eine kabellose Überwachungskamera, die die Sicherheit im Smart Home jederzeit im Blick behält. Vorteil: Dank […]

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Polaroid Hoop – unter dieSchickser Bezeichnung bringt der Spezialist für Sofortbildkameras, Polaroid, seine erste Sicherheitskamera auf den Markt. Gezeigt auf der IFA 2017 in Berlin sticht vor allem das ungewöhnliche Design der Überwachungskamera hervor. Wichtig ebenfalls: Mehrere Polaroid Hoop können sehr leicht zu einer Gruppe kombiniert werden. Die wichtigsten Ereignisse werden zum späteren Abruf aufgezeichnet.

Sicherheit im Smart Home: Polaroid Hoop SicherheitskameraSmart Home News / 2. September 2017. Polaroid Hoop ist eine kabellose Überwachungskamera, die die Sicherheit im Smart Home jederzeit im Blick behält. Vorteil: Dank eines 140-Grad-Weitwinkels bietet die Kamera von Polaroid einen sehr großen Radius und kann große Teile eines Raumes abdecken. Natürlich produziert sie Videos in 1080p Fll-HD-Auflösung.

Die Installation über die App der Polroid Hoop soll besonders einfach sein. Die Überwachungskamera kann innen und außen eingesetzt werden, der Preis variiert leicht (189,99 Euro vs. 199,99 Euro). Sie soll im vierten Quartal diesen Jahres, also zwischen Oktober und Dezember und sicherlich passend zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen.

Dank ihres Standfußes kann die Polaroid sowohl auf einem Regal oder Tisch positioniert werden als auch an der Wand oder der Decke anmontiert werden. Ist eine Gruppe von Polaroid Hoop vorhanden, kann der Hauptnutzer weiteren Personen Zugriffsrechte für einzelne oder alle Kameras geben.

Bei ungewöhnlichen Ereignissen benachrichtigt die Polaroid Hoop den Nutzer automatisch über die App und Push-Meldungen. Anwender können das Sichtfeld der Kamera in Bereiche von hoher und niedriger Wichtigkeit aufteilen und erhalten nur Benachrichtigungen für Ereignisse, die in relevanten Abschnitten geschehen. Sobald die Kamera ein Ereignis wahrnimmt, startet sie automatisch die Videoaufzeichnung und benachrichtigt den Nutzer.

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IAA 2017: BMW zeigt neuen BMW i3 und Sportsvariante http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/MxAth8x8cqI/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/iaa-2017-bmw-zeigt-neuen-bmw-i3-und-sportsvariante-in-frankfurt/#respond Tue, 29 Aug 2017 06:29:47 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42945 Der BMW i3 wird neu  aufgelegt! BMW spendiert ihm gleich noch einen sportlichen Bruder, den BMW i3s. Wenige Tage vor der Weltpremiere auf der IAA zeigt diese Nachricht: BMW meint es ernst mit Elektromobilität. Dabei verliert der Münchner Automobilbauer die Reichweiten-Thematik nicht aus dem Auge. Beide Fahrzeuge, BMW i3 (blau) und BMW i3s (rot), werden mit Range Extender angeboten. Die Sportlichkeit und Dynamik im Design passt herausragend zu den spritzigen Fahr-Eigenschaften eines BMW Elektroautos.  Elektroauto News / 29. August 2017. […]

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Der BMW i3 wird neu  aufgelegt! BMW spendiert ihm gleich noch einen sportlichen Bruder, den BMW i3s. Wenige Tage vor der Weltpremiere auf der IAA zeigt diese Nachricht: BMW meint es ernst mit Elektromobilität. Dabei verliert der Münchner Automobilbauer die Reichweiten-Thematik nicht aus dem Auge. Beide Fahrzeuge, BMW i3 (blau) und BMW i3s (rot), werden mit Range Extender angeboten. Die Sportlichkeit und Dynamik im Design passt herausragend zu den spritzigen Fahr-Eigenschaften eines BMW Elektroautos

BMW i3 und BMW i3s Elektroautos im VergleichElektroauto News / 29. August 2017. Dass der Siegeszug der Elektromobilität in vielen Bereichen nicht mehr zu stoppen ist, ist inzwischen eine Binsenweisheit. Wenngleich noch einige Probleme gelöst werden müssen (Reichweite, Recycling der Batterien, effizientere Produktion) wird zur IAA im September in Frankfurt auch und gerade von deutschen Automobilherstellern eine ganze Reihe von Neuheiten präsentiert, die dem unaufhaltsamen Trend zum Elektroauto entsprechen.

Facelift für den BMW i3

Elektroauto BMW i3 ganz spritzig im urbanen RaumBMW bringt den schon bekannten BMW i3 in einem Facelift mit zur Messe. Der Elektrosynchronmotor des neuen BMW i3 erzeugt eine Höchstleistung von 125 Kilowatt /170 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt 250 Newtonmeter. Seine Energie bezieht das Fahrzeug aus der von der BMW Group entwickelten Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie mit einer Kapazität von 33 Kilowattstunden. Im NEFZ soll das eine Reichweite von 290 bis 300 Kilometer ermöglichen, im Alltagsbetrieb eher realistisch von 200 Kilometern. Der Stromverbrauch des BMW i3 liegt zwischen 13,6 und 13,1 Kilowattstunden je 100 Kilometer.

So sieht der BMW i3s im Innenraum ausEine noch sportlichere Ausprägung der lautlosen und lokal emissionsfreien Mobilität verkörpert der neue BMW i3s, dessen Elektromotor eine Höchstleistung von 135 Kilowatt/184 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Newtonmeter erzeugt. Das Fahrzeug ist serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Die Weiterentwicklung seines Antriebs umfasst eine modifizierte Motorsteuerung und spezifische Leichtlauflager, mit denen die Spontaneität der Kraftentfaltung und der Leistungsverlauf bei höheren Drehzahlen weiter optimiert wurden. Im Bereich der maximalen Motordrehzahl liegen Leistung und Drehmoment des weiterentwickelten Antriebs um bis zu 40 Prozent über dem vom BMW i3 bekannten Niveau.

Seitlich: BMW i3s sportliches ElektroautoDer BMW i3s spurtet in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Höchsttempo von 160 km/h. Er kommt auf einen kombinierten Stromverbrauch von 14,3 kWh je 100 Kilometer im NEFZ. Seine elektrische Reichweite beläuft sich auf 280 Kilometer im NEFZ-Test. Im Alltagsbetrieb liegt sie bei 200 Kilometern.

BMW i3 und BMW i3s mit Range Extender

Optional wird für den BMW i3 und den BMW i3s ein Range Extender angeboten. Dieser besteht aus einem Zweizylinder-Ottomotor mit 28 kW/38 PS und verlängert die Reichweite beider Elektroautos entsprechend. Zur Serienausstattung gehören Voll-LED-Scheinwerfer. Abblend- und Fernlicht werden wie das Tagfahrlicht von LED-Einheiten erzeugt. Die neuen, nun ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Fahrtrichtungsanzeiger sind als horizontales Band in die Frontschürze integriert.

Noch mehr Informationen zum BMW i3 gibt es auf der Seite des Unternehmens. Erste Fahraufnahmen sind hier im Video zu sehen:

(Videomaterial / Bildmaterial von BMW i3 und BMW i3s: BMW Group)

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IKEA vertreibt Stromspeicher von sonnen in UK http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/UfQwDpelX5Q/ http://www.cleanthinking.de/stromspeicher-news/ikea-vertreibt-stromspeicher-von-sonnen-in-grossbritannien/#respond Mon, 28 Aug 2017 05:00:13 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42935 IKEA entwickelt sich zu einem interessanten Player für Smart Home, LEDs, Erneuerbare Energien – und jetzt auch Energiespeicherung. In Großbritannien vertreibt der einstige Möbelverkäufer inzwischen auch Stromspeicher. Genauer gesagt die Stromspeicher von sonnen und LG. Wird es dieses Angebot bald auch in Deutschland geben? Stromspeicher News / 28. August 2017. Beginnend bei 3.000 Pfund gibt es in Großbritannien ein „Solar Battery Storage“ von IKEA und Solarcentury. Solarcentury ist einer der führenden Solarunternehmen auf der Insel. Ziel ist es – in Deutschland […]

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IKEA entwickelt sich zu einem interessanten Player für Smart Home, LEDs, Erneuerbare Energien – und jetzt auch Energiespeicherung. In Großbritannien vertreibt der einstige Möbelverkäufer inzwischen auch Stromspeicher. Genauer gesagt die Stromspeicher von sonnen und LG. Wird es dieses Angebot bald auch in Deutschland geben?

sonnen und IKEA UK sind PartnerStromspeicher News / 28. August 2017. Beginnend bei 3.000 Pfund gibt es in Großbritannien ein „Solar Battery Storage“ von IKEA und Solarcentury. Solarcentury ist einer der führenden Solarunternehmen auf der Insel. Ziel ist es – in Deutschland ist das schon länger gelernt – 70 Prozent des selbst produzierten Ökostroms vom eigenen Dach auch im eigenen Haushalt zu verbrauchen.

Der gewöhnliche Haushalt kann mit einer PV-Anlage maximal 40 Prozent des Stroms selbst verbrauchen – die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz ist mit Verlusten verbunden im Vergleich zum Eigenverbrauch. Hier ist die Situation ganz ähnlich wie heutzutage in Deutschland. In Kombination mit einem Stromspeicher soll das anders werden: Bis zu 80 Prozent der Energie sollen dann vom eigenen Dach kommen.

IKEA möchte damit seinen Kunden dabei helfen, etwas Gutes für die Umwelt und ihren eigenen Geldbeutel zu tun. Die Energiekosten für Haushalte steigen in UK dieses Jahr um 15 Prozent – umso wichtiger und wertvoller ist es, hier entgegen zu wirken. Übrigens können IKEA-Kunden das „Solar Battery Storage“ auch direkt online bestellen über den Solarcentury-Kalkulator. Hier finden sie heraus, wie viel Geld sie sparen können bzw. wann sich ihre Anfangsinvestition amortisiert.

Günstige LEDs bei IKEA kaufen

IKEA ist vom Preisniveau her kein übertrieben teurer Fachhändler, das ist klar. Dementsprechend ist der Einstieg des Handelsriesen in den Markt für Stromspeicher in Großbritannien auch ein Signal an der Preisfront – womöglich wird es in UK nun einen scharfen Wettbewerb zwischen der Tesla Powerwall und den bei IKEA erhältlichen Systemen geben.

Und IKEA wäre nicht das weltbekannte schwedische Möbelhaus, würde es sich mit diesem Angebot zufrieden geben. Die Serie günstiger LED-Produkte heißt RYET und LEDARE – auch damit drängt IKEA in einen neuen Bereich und möchte die – vermutlich – künstlich hoch gehaltenen LED-Preise endlich brechen. Relativ neu im Sortiment sind die TRADFRI LED-Produkte, die via Smart Home-System steuerbar sind:

Hier einige TRADFRI Produkte von IKEA günstig kaufen:

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ehome: Elektrisches Reisemobil mit Solarfolien http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/CbRss6N6fBA/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/ehome-elektrisches-reisemobil-mit-solarfolien/#respond Sun, 27 Aug 2017 07:45:49 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42926 Auch im Bereich der Reisemobile bewegt sich der Trend hin zu alternativen Antrieben. Jetzt hat Dethleffs eine erste Studie vorgestellt, die ein rein elektrisches Reisemobil zeigt – vollständig ausgekleidet mit Solarzellen, erinnert das ehome an den SION von Sono Motors. Wird Elektromobilität mit dem ehome damit zum Trend auch im Reisemobil-Markt? Elektroauto News / 27. August 2017. Freunde des Caravanings sind meist naturverbunden und haben dementsprechend den Wunsch, auch mit effizienten und umweltfreundlichen Fahrzeugen unterwegs zu sein. Das Reisemobil ehome ist […]

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Auch im Bereich der Reisemobile bewegt sich der Trend hin zu alternativen Antrieben. Jetzt hat Dethleffs eine erste Studie vorgestellt, die ein rein elektrisches Reisemobil zeigt – vollständig ausgekleidet mit Solarzellen, erinnert das ehome an den SION von Sono Motors. Wird Elektromobilität mit dem ehome damit zum Trend auch im Reisemobil-Markt?

Coole Umweltfreude: ehome von DethleffsElektroauto News / 27. August 2017. Freunde des Caravanings sind meist naturverbunden und haben dementsprechend den Wunsch, auch mit effizienten und umweltfreundlichen Fahrzeugen unterwegs zu sein. Das Reisemobil ehome ist jetzt eines der ersten Reisemobile, das diesem Trend entspricht: Neben dem elektrischen Antrieb wird auch im Wohnbereich darauf geachtet – statt Gas wird beispielsweise mit einem Herd mit Induktionskochfeld gekocht. Also mit Strom.

Lesen Sie hier, wieso das Elektroauto nicht aufzuhalten ist.

Der von Dethleffs entwickelte e.home basiert auf einem Iveco Daily Electric Chassis mit einem flüssigkeitsgekühlten Dreiphasen-Asynchron-Drehstrommotor mit 80 Kilowatt Leistung. Verbaut sind nach Unternehmensangaben Natrium-Nickelchlorid-Batterien mit einer Kapazität von 3 x 76 Ah (400 Volt). Diese sollen komplett recyclebar sein und 1.500 Zyklen schaffen – das entspricht einer Reichweite von 250.000 Kilometern. Eine Besonderheit sind die verbauten Supercaps. Diese Ultra-Kondensatoren können elektrische Energie schneller aufnehmen und abgeben als Batterien und erhöhen damit die Performance des Fahrzeugs und die Lebensdauer der Batterien.

Dethleffs ehome mit speziellen Dünnschicht-Solarzellen

Der Dethleffs ehome  ist großflächig mit speziellen Dünnschicht-Solarzellen bestückt. Auf dem Fahrzeug wurden 31 Quadratmeter dieser speziellen Solarfolie verbaut, was einer möglichen Leistung von ca. drei Kilowatt entspricht. Für die Heizung wurden an mehreren Stellen Latentwärmespeicher-Platten aus PCM (phase change material) verbaut. Die Speicherplatten nehmen bei Temperaturen über 26 Grad Energie auf und geben diese bei kühleren Temperaturen am Abend langsam wieder ab. Zudem gibt es in Boden, Wand und Möbeln Flächen-Heizelemente, die per Infrarot-Wärmewellen den Innenraum erwärmen; dabei jedoch nur die Objekte auf die sie treffen – nicht die Luft.

Ein besonderer Clou ist die elektrische Fensterverdunkelung. Im Reisemobil dient eine Folie, die zwischen den Scheiben der Isolierfenster sitzt und elektrisch gedimmt werden kann, als Schutz vor Blendung und eindringender Hitze sowie als Verdunkelung und Sichtschutz.

ehome: Da darf Smart Home und Connectivity nicht fehlen

Auch Smart Home Trends wurden umgesetzt: Grundvoraussetzung für das „Smart Motorhome“ ist dabei die Digitalisierung und Vernetzung der im Fahrzeug verbauten Komponenten. Das im Dethleffs ehome verbaute CampConnect System ermöglicht eine Komponenten übergreifende Vernetzung. Das System digitalisiert nahezu sämtliche Komponenten im Reisemobil. Diese Vernetzung ermöglicht die einheitliche Bedienung über eine, auf einem Tablet installierte App. Die Steuer- und Anzeigenmöglichkeiten reichen dabei von der Heizung, über das Licht und Strom bis hin zur Zentralverriegelung.

Weitere Informationen zum ehome gibt es auf der Webseite. Bildquelle: Dethleffs

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Roxxter: Automatisiert saugen genau dort, wo es notwendig ist http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/8UKJBn8teFU/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/roxxter-automatisiert-saugen-genau-dort-wo-es-notwendig-ist/#comments Sun, 27 Aug 2017 06:30:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42919 Die IFA 2017 bringt mit Roxxter den ersten Staubsaugerroboter von Bosch. Er soll besonders klein, leistungsstark und inelligent sein und damit hervorragend ins Smart Home passen. Der Saugroboter Roxxter scannt die Umgebung und erstellt eine Karte für die Wohnung oder das Hau, sein Revier sozusagen. Die Karte wird in der App angezeigt – und zwar interaktiv. Mit RoomSelect können einzelne Räume ausgewählt und angesteuert werden. Smart Home News / 27. August 2017. Die Zahl der smarten Saugroboter auf dem Markt […]

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Die IFA 2017 bringt mit Roxxter den ersten Staubsaugerroboter von Bosch. Er soll besonders klein, leistungsstark und inelligent sein und damit hervorragend ins Smart Home passen. Der Saugroboter Roxxter scannt die Umgebung und erstellt eine Karte für die Wohnung oder das Hau, sein Revier sozusagen. Die Karte wird in der App angezeigt – und zwar interaktiv. Mit RoomSelect können einzelne Räume ausgewählt und angesteuert werden.

Roxxter hilft im Smart Home mitSmart Home News / 27. August 2017. Die Zahl der smarten Saugroboter auf dem Markt steigt rasant. Das zeigt: Die Technologie ist günstiger und besser geworden – und die Verbraucher sind stärker am Thema Saugroboter interessiert als in den Jahren zuvor. Die Gewöhnung an die Digitalisierung und der Wunsch nach Komfortgewinn nach anstrengenden Arbeitstagen oder -wochen wird immer bedeutsamer. Warum sollte man sich also nicht von einem Saugroboter beim Putzen helfen lassen?

Der Bosch Saugroboter Roxxter kann so gesteuert werden, dass zum Beispiel die Spielecke der Kinder nicht in den Putzprozess einbezogen wird. Dabei geht das ganz einfach in der App – und muss nicht wie etwa bei Mährobotern durch Schleifen im Boden oder verlegte Magnetbänder oder Navigationstürme makiert werden. Das zeigt: Es wird jetzt immer einfach, einem solchen Roboter das eigene Zuhause anzuvertrauen.

Roxxter kann auch anders verwendet werden: Der smarte Alltagshelfer kann mehrere Karten speichern – so kann er auch dazu genutzt werden, in mehrstöckigen Häusern zu reinigen. Die Zweit- oder Ferienwohnung stellt kein Problem dar. Im Gegenteil: Ein bißchen Abwechslung schadet sicher auch dem smarten Roboter nicht…

Roxxter kann per App zur Spielecke geschickt werdenKleine Hindernisse? Sind für den Roboter selbstverständlich kein Problem! Dank einem innovativen Lasersystem erkennt Roxxter selbst kleinste Hindernisse und umfährt diese gekonnt. Niedrige Stufen und Türschwellen bis zu einer Höhe von knapp 2 cm überwindet der intelligente Saughelfer mühelos. Mit seiner Navigationssoftware saugt der kompakte Roboter Meter für Meter. So bleibt keine Ecke ungeputzt.

Roxxter: Obligatorische Sprachsteuerung mit Alexa

Virtuelle Karten von Bosch RoxxterRoxxter ist nach Angaben von Bosch der einzige Saugroboter, der bereits über Alexa, also etwa via Amazon Echo, via Sprachbefehl gesteuert werden kann. Ebenso praktisch: Der Funktionsumfang des Saugroboters lässt sich durch Befehle der App IFTTT erweitern. Soll der Staubsaugerroboter beispielsweise eine Pause einlegen, wenn das Telefon klingelt? Kein Problem, mithilfe des besagten „If This Then That“-Dienstes können im Handumdrehen praktische Erweiterungen aktiviert werden.

Witziger Nebeneffekt: Der Saugroboter Roxxter ist mit einer Streaming-Kamera ausgestattet – mal eben nachschauen, ob’s der Katze im Smart Home auch wirklich gut geht? Kein Problem!

Bosch stellt den Roxxter zur IFA 2017 vor. 2018 soll der Staubsaugerroboter dann auf den Markt kommen. Zum Preis gibt es derzeit noch keine Angaben.

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NIU M1: Neuer Elektroroller für Großstädte und Ballungszentren http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/EOIoCjo8mDA/ http://www.cleanthinking.de/elektroroller-news/niu-m1-neuer-elektroroller-fuer-grossstaedte-und-ballungszentren/#respond Thu, 24 Aug 2017 14:25:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42911 Elektroroller sieht man in Deutschlands Innenstädten immer häufiger. Klar, dem Stau auszuweichen ist mit so einem kleinen Flitzer eher möglich als mit dem Auto. Außerdem sind die Fahrt- und Betriebskosten erheblich geringer. Doch, den richtigen Durchbruch haben die Elektroroller in Deutschland noch nicht geschafft. Das kann sich jetzt ändern: Denn der NIU M1 ist ganz exakt auf die Bedürfnisse von Großstadtbewohnern zugeschnitten. Elektroroller News / 24. August 2017. Der NIU M1 Elektroroller gewann kürzlich einen Red Dot Design Award in […]

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Elektroroller sieht man in Deutschlands Innenstädten immer häufiger. Klar, dem Stau auszuweichen ist mit so einem kleinen Flitzer eher möglich als mit dem Auto. Außerdem sind die Fahrt- und Betriebskosten erheblich geringer. Doch, den richtigen Durchbruch haben die Elektroroller in Deutschland noch nicht geschafft. Das kann sich jetzt ändern: Denn der NIU M1 ist ganz exakt auf die Bedürfnisse von Großstadtbewohnern zugeschnitten.

NIU M1 gibt es auch in blau und anderen FarbenElektroroller News / 24. August 2017. Der NIU M1 Elektroroller gewann kürzlich einen Red Dot Design Award in der Kategorie Fahrzeuge. Sein Design überzeugt auf den ersten Blick wie der Preis: Der NIU M1 ist ab 1.999 Euro europaweit zu haben. Dabei ist NIU einer der erfahrensten Hersteller weltweit – und hat in den letzten beiden Jahren 240.000 Einheiten seiner NIU-Elektroroller verkauft.

Der NIU M1 hat mit 50 Kilometern eine mittlere Reichweite und schafft 45 km/h (Klasse L1e-B). Damit ist auch in Deutschlands Städten ein Mitschwimmen im Verkehr möglich. In vielen Großstädten Europas gilt heute Tempo 30. Ziel der Entwickler um Token Hu, das zeigen diese grundlegenden Werte, war es, den Elektroroller exakt auf die Bedürfnisse von Großstädtern zuzuschneiden, die eher 50 Kilometer als 100 Kilometer Reichweite brauchen, dafür aber ein leichteres Fahrzeug bevorzugen.

Der Elektroroller NIU M1 ist die kleine Schwester des N1, der schon seit einiger Zeit auf dem deutschen Markt verfügbar ist. Während bei der Reichweite gespart wird, setzt NIU dennoch auf die bekannten, großen und zuverlässigen Hersteller bei den Komponenten. Die Motoren kommen von Bosch, die Zellen des herausnehmbaren Akkus kommen von LG oder Panasonic. Bei der Vernetzung setzt das Unternehmen auf Vodafone.

NIU M1: Steuerung selbst entwickelt

Viel Kraft und Entwicklungskapazität hat NIU in die Steuerung entwickelt – was BMW-, ECU- und Server-Technologie einschließt. Außerdem wurden 300 Millionen gefahrene Kilometer von registrierten Kunden via NIU-App ausgewertet. Er verfügt über zahlreiche Beanchrichtigungs- und Warnfunktionen etwa über den Batteriestatus.

Die N-Serie, der erste Smart Scooter von NIU, wurde am 1. Juni 2015 mit Hilfe der bislang erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagne Chinas ins Leben gerufen. Zehn Monate später brach das Unternehmen mit dem Start seines zweiten Smart Scooters, der M-Serie, einen eigenen Rekord und setzte während einer 15-tägigen Startkampagne mehr als 13 Millionen Dollar um. NIU hat sich dazu verpflichtet, die Art und Weise wie Bewohner sich in ihren Städten fortbewegen zu verändern.

Elektroroller im Preisvergleich:

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Quantino 48Volt: nanoFlowcell fährt 100.000 Kilometer http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/_MQA6jQMRI0/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/quantino-48volt-nanoflowcell-faehrt-100-000-kilometer/#respond Thu, 24 Aug 2017 13:02:12 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42905 Rekordverdächtiger Quantino 48Volt: Das Elektroauto mit Flusszellenantrieb der nanoFlowcell AG hat jetzt im Langzeittest den 100.000 Kilometer gefahren. Die geheimnisvolle Technologie des Unternehmens zeigt somit langfristige Stabilität und Einsetzbarkeit im täglichen Straßenverkehr. Zuletzt hatte nanoFlowcell mit dem QUANT 48VOLT für Furore gesorgt. Elektroauto News / 24. August 2017. nanoFlowcell setzt beim Antrieb des sportlichen Fahrzeug Quantino 48Volt auf den eigenen Flusszellenantrieb, bei dem lediglich der Elektrolyt bi-ION „nachgetankt“ werden muss. Im Quantino ist das 48Volt Antriebssystem von nanoFlowcell verbaut – ein […]

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Rekordverdächtiger Quantino 48Volt: Das Elektroauto mit Flusszellenantrieb der nanoFlowcell AG hat jetzt im Langzeittest den 100.000 Kilometer gefahren. Die geheimnisvolle Technologie des Unternehmens zeigt somit langfristige Stabilität und Einsetzbarkeit im täglichen Straßenverkehr. Zuletzt hatte nanoFlowcell mit dem QUANT 48VOLT für Furore gesorgt.

Quantino 48Volt unterwegs auf der StraßeElektroauto News / 24. August 2017. nanoFlowcell setzt beim Antrieb des sportlichen Fahrzeug Quantino 48Volt auf den eigenen Flusszellenantrieb, bei dem lediglich der Elektrolyt bi-ION „nachgetankt“ werden muss. Im Quantino ist das 48Volt Antriebssystem von nanoFlowcell verbaut – ein Niedervoltantrieb. Die Flusszelle wird messregeltechnisch gesteuert und kommt damit ohne Pufferspeicher – bislang waren Ultrakondensatoren notwendig – aus. Es soll für Umweltgerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Praktikabilität stehen.

Lesen Sie hier, wieso das Elektroauto nicht aufzuhalten ist.

Die Langlebigkeit der eigenen Technologie im Quantino 48Volt scheint sogar für Gründer und CEO Nunzio La Vecchia von der nanoFlowcell Holdings eine Überraschung zu sein: „Wir hatten zwar gehofft, dass die nanoFlowcell-Flusszelle die 100.000 Kilometer im Quantino 48Volt erreicht, ohne in den Wartungsmodus zu gehen, doch als dies dann Wirklichkeit wurde, waren wir begeistert von der Resilienz der Technologie.“ Auf Basis aktueller Testanalyse gebe nanoFlowcell eine Garantie von 50.000 Betriebsstunden – im Elektroauto ist damit eine Fahrstrecke theoretisch von 2,5 Mio. Kilometern möglich.

Quantino 48Volt: Dauerleistung 80 bis 90 kW

nanoFlowcell - Quantino Auto mit FlusszellenantriebAktuell sind im Flusszellensystem des Quantino 48Volt drei Membranen verbaut, an denen die bi-Ion Elektrolytflüssigkeit entlanggeleitet wird und reagieren kann. Die Dauerleistung des verbauten Flusszellensystems liegt bei 80 bis 90 kW. Über einen DC/DC-Wandler liefert die Flusszelle regelbare Niedervolt-Energieströme direkt an den 80 kW Elektromotor. Genug Power, um den Quantino 48Volt in fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen und ausdauernd genug, um die Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h dauerhaft fahren zu können.

Quantino 48Volt als Technologie-Demonstrator

Der Quantino 48Volt verbraucht 10 bis 12 kWh je 100 Kilometer, ist 3,91 Meter lang und hat eine Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern. Trotzdem dient er der nanoFlowcell Holding in erster Linie als Demonstrator und Technologieträger. Das Unternehmen möchte Energie- und Elektroauto-Technologien interessierten Herstellern in Lizenz anbieten und als Forschungs- und Entwicklungspartner agieren. Die Flusszellentechnologie soll dabei auch etwa im Schiffsverkehr, im Schienen- und Luftverkehr oder als autonomer sowie netzgebundener regenerativer Energieträger einer ökologisch nachhaltigen Energiewende dienen.

Weitere Infos auf der Webseite von nanoFlowcell. Bildquelle: nanoFlowcell Holdings

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Audi arbeitet an Solardächern für Elektroautos http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/noSqrgh5QGg/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-arbeitet-solardach-elektroautos/#respond Wed, 23 Aug 2017 06:47:50 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42885 Eignen sich Solarzellen für den Einsatz in Elektoautos? Das Münchner Startup Sono Motors zeigt mit seinem Elektroauto-Prototyp Sion, wie das in Zukunft aussehen kann. Jetzt hat auch Audi bekanntgegeben, an Panorama-Glasdächern mit Dünnschicht-Solarzellen zu arbeiten. Bis Ende diesen Jahres will Audi einen entsprechenden Prototyp vorstellen.  Elektroauto News / 23. August 2017. Um Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächer einzubauen, kooperiert Audi mit Alta Devices, einer Tochter des Solarzellen-Spezialisten Hanergy aus China. Die Solarfolien, die Alta Devices in Kalifornien produziert, sollen zunächst integriert werden […]

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Eignen sich Solarzellen für den Einsatz in Elektoautos? Das Münchner Startup Sono Motors zeigt mit seinem Elektroauto-Prototyp Sion, wie das in Zukunft aussehen kann. Jetzt hat auch Audi bekanntgegeben, an Panorama-Glasdächern mit Dünnschicht-Solarzellen zu arbeiten. Bis Ende diesen Jahres will Audi einen entsprechenden Prototyp vorstellen. 

Audi integriert Solarzellen ins Dach von ElektroautosElektroauto News / 23. August 2017. Um Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächer einzubauen, kooperiert Audi mit Alta Devices, einer Tochter des Solarzellen-Spezialisten Hanergy aus China. Die Solarfolien, die Alta Devices in Kalifornien produziert, sollen zunächst integriert werden – in fernerer Zukunft könnte auch die gesamte Dachfläche mit Solarzellen ausgestattet werden. Der darüber gewonnene Strom soll die Reichweite durch Einfließen ins Bordnetz erhöhen und etwa für angenehmes Klima oder einen warmen Sitz sorgen.

Künftig könnte die Solarenergie nach Aussage von Audi direkt die Batterien aufladen. Die dünnen und flexiblen Solarzellen sollen einen Wirkungsgrad von erstaunlichen 25 Prozent haben und auch bei diffusem Licht und höheren Außentemperaturen gut funktionieren.

Audi: Sion als Vorbild?

Die Ankündigung von Audi, Solarfolien bzw. Solarzellen in künftigen Elektroautos einsetzen zu wollen, kommt überraschend. denn bislang galt die Integration von Solarzellen in Elektroautos als nicht zielführend, weil nicht wirtschaftlich. Inzwischen scheint hier – nicht nur bei Audi – ein Umdenken stattgefunden zu haben. Gleichzeitig bietet der technologische Fortschritt neue Möglichkeiten, die es vor einigen Jahren noch nicht gegeben hat.

Warum das Elektroauto nicht mehr aufzuhalten ist, lesen Sie hier.

Alta Devices, die Hanergy-Tochter, arbeitet damit erstmals mit einem Autohersteller zusammen und man darf gespannt sein, wie der Prototyp, den Audi noch in diesem Jahr vorstellen möchte, designt sein wird. Die Ankündigung bezieht sich auf Solarzellen im Glasdach und zum späteren Zeitpunkt auf das komplette Dach des Autos. Damit unterscheidet sich die Planung von Audi massiv von dem, was etwa ein junges Unternehmen kürzlich präsentiert hat.

Interessant ist, dass es immer mehr Ansätze gibt, sich über Solarzellen im Elektroauto einen Tick Extra-Reichweite abzuholen. Das Münchner Cleantech-Unternehmen Sono Motors, das seinen Elektroauto-Prototyp Sion derzeit bei öffentlichen Testfahrten in 12 Städten in Europa präsentiert, setzt sogar auf Solarzellen, die im gesamten Fahrzeug integriert sind. Damit verlängert sich die Reichweite, die beim Sion 250 Kilometer betragen wird, um weitere 30 Kilometer.

(Bildquelle: Audi AG)

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Scandlines reduziert Energieverbrauch seiner Fähren um 80 Prozent http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/SeT1kzSJVoM/ http://www.cleanthinking.de/effizienz-news/scandlines-reduziert-energieverbrauch-von-faehren-drastisch/#respond Tue, 22 Aug 2017 09:56:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42872 Fähren der Reederei Scandlines verkehren zwischen Deutschland und Dänemark, sechs der acht Fähren sind Hybridfähren. Null Emissionen – das ist das ehrgeizige Ziel der Reederei. Deshalb durchdachte sie die Belüftung der Hybridfähren neu und spart nun über 80 Prozent der vorher benötigten Energie. Denn statt alter AC-Ventilatoren arbeiten dort nun effiziente EC-Ventilatoren von ebm-papst. Effizienz News / 22. August 2017. LED statt herkömmlicher Beleuchtung, Hybridantriebe, Abgaswäscher, neue Wasserpumpen, Lehrgänge zur sparsamen Fahrweise: Die Reederei Scandlines setzt konsequent auf Cleantech. Dazu […]

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Fähren der Reederei Scandlines verkehren zwischen Deutschland und Dänemark, sechs der acht Fähren sind Hybridfähren. Null Emissionen – das ist das ehrgeizige Ziel der Reederei. Deshalb durchdachte sie die Belüftung der Hybridfähren neu und spart nun über 80 Prozent der vorher benötigten Energie. Denn statt alter AC-Ventilatoren arbeiten dort nun effiziente EC-Ventilatoren von ebm-papst.

Extrem effizient: Fähre von ScandlinesEffizienz News / 22. August 2017. LED statt herkömmlicher Beleuchtung, Hybridantriebe, Abgaswäscher, neue Wasserpumpen, Lehrgänge zur sparsamen Fahrweise: Die Reederei Scandlines setzt konsequent auf Cleantech. Dazu gehört auch eine effiziente Klimatisierung des Autodecks der Fähre, die neben dem Antrieb selbst sehr viel Energie verbraucht. Da auf der Fähre auch Lkw mit entzündbaren Stoffen den Fehmarnbelt überqueren, müssen die Ventilatoren explosionsgeschützt sein.

Die Fähren sind mit zwei Brücken ausgestattet, so müssen sie außerhalb der Häfen nicht wenden. Vor der Überarbeitung sorgten bei der Überfahrt insgesamt acht große AC-Ventilatoren für die Frischluftzufuhr des 12.000 Kubikmeter großen geschlossenen Autodecks. Für die Zu- und Abluft liefen jedoch immer einige Ventilatoren rückwärts. Diese Betriebsart ist besonders ineffizient, da Ventilatoren immer für eine Förderrichtung ausgelegt sind und im Rückwärtsbetrieb drastisch mehr Energie verbrauchen.

Scandlines setzt auf Ventilatoren von ebm-papstZusammen mit ebm-papst in Dänemark entwickelte die Reederei deshalb ein ganz neues Konzept: Je vier explosionsgeschützte EC-Axialventilatoren sind als FanGrid auf eine schwenkbare Metallplatte montiert. Die Platte mit den Ventilatoren kann so einfach in die benötigte Förderrichtung gedreht werden. Dadurch fördern die Ventilatoren die Luft immer in die Richtung, für die sie optimal ausgelegt sind und arbeiten so mit maximaler Effizienz. Dass nun vier Ventilatoren die Arbeit eines einzigen übernehmen, hat auch den Vorteil, dass die Fläche über die die Luft gefördert wird, vergrößert wird. Das optimiert den Luftaustausch auf dem Autodeck weiter. Am Schiff mussten außerdem keine Umbauten vorgenommen werden.

Scandlines spart zwei Mio. kWh – pro Jahr

Die Maßnahmen ermöglichen pro Schiff Einsparungen von zwei Millionen Kilowattstunden pro Jahr, was dem Jahresverbrauch von über 65 Einfamilienhäusern entspricht. Mittlerweile hat die Reederei ebenfalls die Ventilatoren für die Kabinenklimatisierung durch EC-Ventilatoren ersetzt. Ein Upgrade für drei weitere Fähren, die auch zwischen Puttgarden und Rødby fahren, ist bereits geplant.

(Bildquelle: ebm-papst)

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Heizkosten mit Geofencing von Innogy SmartHome senken http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/GdGeDabVjbg/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/geofencing-von-innogy-smarthome-senkt-heizkosten/#respond Tue, 22 Aug 2017 09:23:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42864 Mit Geofencing bringt Innogy SmartHome eine neue Idee: Durch automatische Erkennung von Ab- und Anwesenheiten sollen beispielsweise Heizkosten reduziert werden. Dabei ist Geofencing mehr als eine Zutrittskontrolle: Denn es ermöglicht, sogenannte Zäune zu definieren, die auch den Bäcker oder den Spielplatz um die Ecke einschließen. Erst wenn eine Person auch diese Zone verlässt, wird das Haus oder die Wohnung auf Energiesparen getrimmt. Voraussetzung ist die aktivierte GPS-Funktion des Smartphones. Smart Home News / 22. August 2017. Innogy SmartHome erweitert sein […]

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Mit Geofencing bringt Innogy SmartHome eine neue Idee: Durch automatische Erkennung von Ab- und Anwesenheiten sollen beispielsweise Heizkosten reduziert werden. Dabei ist Geofencing mehr als eine Zutrittskontrolle: Denn es ermöglicht, sogenannte Zäune zu definieren, die auch den Bäcker oder den Spielplatz um die Ecke einschließen. Erst wenn eine Person auch diese Zone verlässt, wird das Haus oder die Wohnung auf Energiesparen getrimmt. Voraussetzung ist die aktivierte GPS-Funktion des Smartphones.

So kann Geofencing auf der Innogy SmartHome App eingerichtet werdenSmart Home News / 22. August 2017. Innogy SmartHome erweitert sein Smart Home-System um eine sogenannte Geofencing-Funktion. Die intelligente Haussteuerung erkennt damit, wo sich ein Nutzer gerade befindet und ob er sich näher oder entfernt. Entsprechend sind Szenarien darstellbar, die automatisch für mehr Komfort und höhere Sicherheit sorgen – oder beispielsweise die Heizkosten senken. Geofencing soll noch in diesem Jahr als Free- oder Premium-Dienst der inngy SmartHome-App allen Nutzern zur Verfügung stehen.

In der kostenlosen Version können dafür verschiedene Geräte wie die Fernbedienung, Türsensoren oder Bewegungsmelder ausgewählt werden. Sie registrieren Aktivität und schließen daraus auf Anwesenheit der Bewohner. In der innogy SmartHome-App sieht man dann auf einen Blick, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Die neue Kategorie „Aktivität und Lokalisierung“ wurde extra dafür geschaffen.

Noch einen entscheidenden Schritt weiter geht die Lokalisierung mit dem Premium-Dienst der Geofencing-Funktion: In der innogy SmartHome-App wird nicht nur angezeigt, ob jemand zuhause ist, sondern auch wer: Die Smartphones der Bewohner werden nämlich über GPS individuell erkannt und lokalisiert. Dadurch erfolgt die Haussteuerung abhängig vom jeweiligen Standort automatisch.

Geofencing: Mit dem Heiz-Szenario Kosten senken

Innogy SmartHome bietet nun auch GeofencingUm den neuen Dienst zu nutzen, koppeln registrierte Nutzer ihr Smartphone einfach mit ihrem SmartHome. Die innogy-App unterstützt sie dabei Schritt für Schritt. Alle GPS-fähigen Mobiltelefone im Haushalt können für Geofencing genutzt werden. Damit ist sicher gestellt: Nur wenn alle Bewohner mit ihren an das System gekoppelten Geräten außer Haus sind, wird der Abwesenheitsmodus gestartet. Und kommt das erste Familienmitglied wieder heim, registriert das Smart Home seine persönliche Anwesenheit. Haken an der Sache: Alle Familienmitglieder müssen ein entsprechendes Endgerät besitzen.

Licht und andere Geräte lassen sich über den Anwesenheitsstatus automatisch steuern. Komfort bietet Geofencing auch beim Heizen: Das Szenario „Perfektes Heizen, wenn jemand zu Hause ist“ ist schon vorangelegt, so dass man nur noch die Thermostate einbinden muss. Verlässt man mit seinem Smartphone das Haus oder die Wohnung, geht die Heizung in den Sparmodus. Kehrt man zurück, fährt die Heizung automatisch auf Wohlfühltemperatur hoch. Mehr noch: Das System erkennt, wenn man sich dem Zuhause nähert. Dann leitet es das gewünschte Szenario schon ein, bevor man angekommen ist – man hat es sofort warm, wenn man die Tür öffnet.

Was Geofencing konkret bedeutet, ist im folgenden Video anschaulich beschrieben:

Die Pakete „Heizung“ und „Energie“ von Innogy SmartHome im Preisvergleich:

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Streetscooter Brand in Zustellzentrum der Post – Update http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/tafeRypvOxw/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/streetscooter-brand-in-zustellzentrum-der-post/#comments Mon, 21 Aug 2017 13:11:18 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42846 Streetscooter-Brand: Die Post schließt einen technischen Defekt der Akkus als Ursache aus, „weil diese nicht gebrannt haben“, so der Pressesprecher der Deutsche Post DHL Group gegenüber CleanThinking.de. Focus Online und eine regionale Tageszeitung berichten heute über den Streetscooter Brand. In der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag vergangene Woche seien drei Streetsooter in Brand geraten – weitere 30 in der Halle abgestellte Fahrzeuge seinen durch Hitzeentwicklung und Ruß beschädigt worden. Der Sachschaden beträgt 250.000 Euro laut Polizei. Doch, was war die Ursache für den […]

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Streetscooter-Brand: Die Post schließt einen technischen Defekt der Akkus als Ursache aus, „weil diese nicht gebrannt haben“, so der Pressesprecher der Deutsche Post DHL Group gegenüber CleanThinking.de. Focus Online und eine regionale Tageszeitung berichten heute über den Streetscooter Brand. In der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag vergangene Woche seien drei Streetsooter in Brand geraten – weitere 30 in der Halle abgestellte Fahrzeuge seinen durch Hitzeentwicklung und Ruß beschädigt worden. Der Sachschaden beträgt 250.000 Euro laut Polizei. Doch, was war die Ursache für den Brand?

Werden Post und Streetscooter wegen Streetscooter Brand gebremst?Elektroauto News / 21. August 2017. 5.000 Elektro-Transporter will die Deutsche Post AG bis Jahresende auf die Straße bringen. Die gesamte Flotte besteht aus 50.000 Fahrzeugen. Der Paketzusteller kooperiert mit Streetscooter aus Aachen und hat inzwischen auch mit Ford einen Elektro-Transporter vorgestellt, der frei verkauft werden soll. Zuletzt hatte überraschend das ZDF-Magazin WISO von Problemen berichtet, die Zusteller mit dem Fahrzeug hätten – andere Berichte widersprechen diesen Erfahrungen deutlich.

Jetzt also ein Brand über Nacht in einem Zustellzentrum in Baden-Württemberg. Offizieller Grund bis heute ist ein „technischer Defekt“ – die Akkus selbst sind nicht die Ursache des Streetscooter Brand, so die Pressestelle der Deutsche Post DHL Group auf Nachfrage von CleanThinking.de:

„Wir können noch nicht sagen, was letztlich die Ursache des Brands war, da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, aber wir können schon heute ausschließen, dass die Batterien die Brandursache waren, da diese nicht gebrannt haben.“

Das ist eine gute Nachricht für die Elektromobilität. Abzuwarten bleibt, was die tatsächliche Ursache war. Weiterhin bestätigte der Sprecher, die Post werde an dem genannten Ziel von 5.000 Elektro-Transportern bis Jahresende festhalten. Zuvor hatte die Rhein-Neckar-Zeitung am Samstag unter Berufung auf die Polizei berichtet, als Ursache werde ein technischer Defekt eines Akkus vermutet. Ob ein Ladevorgang stattfand, ist nicht bekannt. Offensichtlich basierte das auf einer Fehleinschätzung.

Streetscooter Brand: Was nun?

Der StreetScooter WORK verfügt über eine Lithium Ionen Batterie mit 20,4 kWh. Die Fahrzeuge haben für die Zulassung als N1-Nutzfahrzeug alle erforderlichen Prüfungen bestanden.

„Als erster deutscher Elektrofahrzeughersteller hat StreetScooter den neuen Test zur Überprüfung der Batteriesicherheit nach ECE 100 R2 bestanden. Damit erfüllen wir die höchsten Sicherheitsanforderungen“, so der Pressesprecher gegenüber CleanThinking.de.

Vor wenigen Tagen haben Ford und DHL den Work XL vorgestellt, um der hohen Nachfrage nach Elektroauto-Transportern gerecht zu werden. Bis Ende 2018 sollen 2.500 Fahrzeuge des Elektro-Transporters Work XL hergestellt werden. Folgendes Video von golem.de zeigt den Work XL im Einsatz:

Sobald uns weitere Informationen zum Streetscooter Brand vorliegen, wird dieser Beitrag erweitert. Zu hoffen bleibt, dass mit dieser derzeit noch völlig unklaren Meldung fair umgegangen wird und sie nicht zum einseitigen Diskreditieren der Elektromobilität genutzt wird. Das wäre extrem schädlich für die aufstrebende Technologie, die mit weniger Lärm und lokalen Emissionen gerade in Innenstädten viele Vorteile bietet.

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Maybach 6 Cabriolet: Lebensfreude der Luxusklasse http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/edYOlhYXKW0/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/maybach-6-cabriolet-emotion-und-lebensfreude-in-der-luxusklasse/#respond Mon, 21 Aug 2017 09:58:13 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42832 Das Maybach 6 Cabriolet  drückt pure Lebensfreude aus. Es ist neu, es ist teuer, es ist in ganz kleiner Stückzahl erhältlich – es ist ein offener Mercedes-Maybach, der viel verspricht. Die Luxuskarosse ist etwas Einzigartiges. Auch und gerade, weil das Maybach 6 Cabriolet mit einem elektrischen Antrieb besticht und damit in die Phalanx der teuren aber luxuriösen Elektroautos eintritt. Der handgefertigte Zweisitzer ist pure Emotion für die, die sich so ein Fahrzeug werden leisten können. Elektroauto News / 21. August […]

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Das Maybach 6 Cabriolet  drückt pure Lebensfreude aus. Es ist neu, es ist teuer, es ist in ganz kleiner Stückzahl erhältlich – es ist ein offener Mercedes-Maybach, der viel verspricht. Die Luxuskarosse ist etwas Einzigartiges. Auch und gerade, weil das Maybach 6 Cabriolet mit einem elektrischen Antrieb besticht und damit in die Phalanx der teuren aber luxuriösen Elektroautos eintritt. Der handgefertigte Zweisitzer ist pure Emotion für die, die sich so ein Fahrzeug werden leisten können.

Maybach 6 Cabriolet: Der starke Kontrast zwischen der dunkelblauen Lackierung „Nautikblaumetallic“ und den Chromakzenten erhöht die spannende Beziehung zwischen den klar gestalteten Flächen mit organisch geformten Kotflügeln und den Chromleisten. Diese sitzen oben auf der Kotflügelkante. Elektroauto News / 21. August  2017. Mit dem Elektroauto Maybach 6 Cabriolet betritt Mercedes einen neuen Pfad. Neben dem unverkennbaren Maybach-Kühlergrill hat Daimler dem Fahrzeug einen Antrieb mit einer Leistung von 750 PS verpasst. Flache Akkus im Unterboden sollen die NEFZ-Reichweite von 500 Kilometern ermöglichen. Auf der Monterey Car Week in Kalifornien wurde das Fahrzeug nun erstmals präsentiert.

Maybach 6 Carbiolet: Sechs Meter Lebensfreude

Das fast sechs Meter lange Vision Maybach 6 Cabriolet nimmt mit seiner extrem langen Motorhaube und den puristisch fließenden Linien klassische Proportionen des Art déco auf und interpretiert diese ästhetischen Prinzipien gleichzeitig völlig neu. Der gewölbte Grundkörper ist durch kraftvolle Volumen, in Verbindung mit der scharfen Charakterlinie, sportlich und gestreckt gestaltet. Diese seitliche Charakterlinie definiert den oberen Fahrzeugkörper vom Kühlergrill über die komplette Fahrzeuglänge bis hin zum Heck.

Im vorderen Gepäckraum des Maybach 6 Cabriolet befindet sich ein exklusiv für das Fahrzeug angefertigtes zweiteiliges Kofferset. Darüber hinaus wurde ausreichend Platz für weitere Accessoires wie beispielsweise Picknick-Zubehör oder persönliche Gegenstände vorgesehen. Die neu gestalteten 24-Zoll-Leichtmetallräder des Maybach Cabriolets besitzen einen Zentralverschluss. Dieser ist in Roségold lackiert und nimmt so den Farbton auf, den alle Elektrofahrzeug-Studien von Mercedes tragen. Ein wenig erinnert das Fahrzeug an eine Luxusyacht. Die 360 Grad-Luxuslounge unter freiem Himmel. Über dieser 360-Grad-Luxuslounge verbindet das Displayband Türen, Instrumententafel und Fondbereich.

Maybach 6 Cabriolet: Head-up-Displays für mehr Informationen

Nach dem glamourösen Auftritt des Vision Mercedes-Maybach 6 Coupé im Jahr 2016 ist das Cabriolet 2017 der Star von Mercedes-Benz in Pebble Beach. Spannend ist die besondere High-Tech-Ausstattung des Fahrzeugs: Auf der Frontscheibe werden über die beiden Head-up-Displays primäre Fahrfunktionen sowie umgebungsrelevante Informationen dargestellt. Neben der Touch-only-Steuerung und intelligenter, mit dem Terminkalender verknüpfter Navigation ist eine Concierge-Funktion integriert. Mit dem Concierge kann wie mit einem Freund gesprochen werden, also frei und ohne vorab festgelegte Sprachbefehle. Dies ermöglicht die volle Konzentration auf die Fahraufgaben.

Maybach 6 Cabriolet: Elektroauto mit Allradantrieb

Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet: Studie eines extravaganten Cabriolets der Luxusklasse. Das Maybach 6 Cabriolet ist rein elektrisch unterwegs: Vier Permanentmagnet-Synchron-Elektromotoren sorgen für Allradantrieb. Der Sportwagen erreicht 100 km/ in vier Sekunden und fährt 250 km/h in der Spitze. Durch Gleichstromladen auf Basis des CCS-Standards ermöglicht das System Ladeleistungen bis zu 350 kW. In nur fünf Minuten lässt sich so genügend Strom tanken, um rund 100 Kilometer zusätzliche Reichweite zu erzielen.

Mehr Informationen und erste Fahraufnahmen des Fahrzeugs gibt es hier.

Lesen Sie hier: Warum das Elektroauto nicht mehr zu stoppen ist.

Noch ist das Maybach 6 Cabriolet eine Studie der Luxusklasse – es weckt Emotionen. Sicher nicht nur bei denjenigen, die sich das Elektroauto niemals werden leisten können…

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Elektro-Bulli: VW produziert ID Buzz in Serie http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/HJidztskTMo/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektro-bulli-volkswagen-id-buzz/#respond Mon, 21 Aug 2017 06:20:42 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42806 Mit dem Elektro-Bulli kehrt eine Legende zurück – und zwar elektrisch und hochautomatisiert: Mit dem ID Buzz lässt Volkswagen den beliebten Bulli aus den 60er und 70er Jahren wieder aufleben. Bis der Elektro-Bulli gefahren werden kann, wird allerdings noch etwas Zeit vergehen: Zunächst möchte Volkswagen im Jahr 2022 (!) den kompakten Viertürer ID: auf den Markt bringen.  Elektroauto News / 21. August 2017. Vorgestellt hatte Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess demn ID Buzz in Detroit bei der Veranstaltung „Showcar des Jahres“ – […]

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Mit dem Elektro-Bulli kehrt eine Legende zurück – und zwar elektrisch und hochautomatisiert: Mit dem ID Buzz lässt Volkswagen den beliebten Bulli aus den 60er und 70er Jahren wieder aufleben. Bis der Elektro-Bulli gefahren werden kann, wird allerdings noch etwas Zeit vergehen: Zunächst möchte Volkswagen im Jahr 2022 (!) den kompakten Viertürer ID: auf den Markt bringen. 

Rückkehr des beliebten VW Bulli als Elektro-Bulli

Elektro-Bulli: Der VW ID Buzz kommt in Serie

Elektroauto News / 21. August 2017. Vorgestellt hatte Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess demn ID Buzz in Detroit bei der Veranstaltung „Showcar des Jahres“ – anschließend erhielt der Konzern viele Zuschriften mit der Bitte, den Elektro-Bulli auch wirklich zu bauen. Der ID Buzz als Microbus soll den kalifornischen Lifestyle verkörpern und auch als kommunikatives Auto dienen. Ob er die Beliebtheit des einstigen Bulli-Kleintransporters wieder aufleben lassen kann?

Elektro-Bulli mit technischen Finessen

VW hat den Bulli modernisiert: ID BUZZ heisst der neue Elektro-BulliDie Batterien des Elektro-Bulli werden – so viel hat Volkswagen bereits bei der Präsentation der Studie verraten – im Fahrzeugboden untergebracht. Durch den Elektroantrieb mit seinem geringen Platzbedarf können Vorderachse und Hinterachse sehr weit auseinander stehen. Das ermöglicht viel Radstand und kurze Überhänge, was wiederum dem Innenraum zugutekommt, der dann sehr ausladend daherkommt und dazu einlädt, ungewöhnliche Sitzkonzepte und viel Komfort zu bieten.

Tipp: Lesen Sie hier, warum das Elektroauto nicht mehr aufzuhalten ist.

Neben einer Bus-Variante soll es auch den ID BUZZ CARGO geben, der für einen emissionsfreien Lieferverkehr stehen und als sogenanntes Level-3-Fahrzeug hochautomatisiert fahren soll.

Elektro-Bulli im Video

Die Studie des Elektro-Bulli steht mit 4.942 mm Länge, 1.976 mm Breite und 1.963 mm Höhe für außergewöhnliche Raumdimensionen. 369 PS schafft das Allradfahrzeug. Die Reichweite soll bei bis zu 600 Kilometer liegen und die Spitzengeschwindigkeit bei 160 km/h liegen. Die Serienversion auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens wird viele Designideen übernehmen und ebenso eine variable Sitzland­schaft, interaktive Vernetzung und hochautomatisiertes Fahren bieten.

CNN Money bezeichnet den neuen Bulli als „Hippie-Bus“ – mal sehen, wie die Verwendung im Alltag in einigen Jahren dann tatsächlich aussehen wird.

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tado: Heizungsthermostate und Klimaanlagen über Google Home steuern http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/hXYQGsqhefU/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/tado-heizungsthermostate-ueber-google-home-steuern/#respond Sun, 20 Aug 2017 14:00:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42800 „OK Google, senke die Temperatur im Schlafzimmer um zwei Grad.“ – So oder ähnliche Sprachbefehle könnten zukünftig in Smart Homes in ganz Deutschland zum Alltag gehören. Denn die smarten Heizkörperthermostate sowie Smart AC Control sind jetzt per Sprachbefehl über den Google Assistant möglich. Damit setzt der Spezialist für intelligente Klimasteuerung, tado, auf den neuen Trend zur Sprachsteuerung, den Amazon mit dem Amazon Echo begonnen und nun Google mit seinem Lautsprecher Google Home fortsetzt. Smart Home News / 16. August 2017. […]

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„OK Google, senke die Temperatur im Schlafzimmer um zwei Grad.“ – So oder ähnliche Sprachbefehle könnten zukünftig in Smart Homes in ganz Deutschland zum Alltag gehören. Denn die smarten Heizkörperthermostate sowie Smart AC Control sind jetzt per Sprachbefehl über den Google Assistant möglich. Damit setzt der Spezialist für intelligente Klimasteuerung, tado, auf den neuen Trend zur Sprachsteuerung, den Amazon mit dem Amazon Echo begonnen und nun Google mit seinem Lautsprecher Google Home fortsetzt.

tado kooperiert jetzt mit Google Home via SprachbefehlSmart Home News / 16. August 2017. Lust darauf, Eurer Heizung per Sprachbefehl Anweisungen zu geben? Mit den Heizungsthermostaten von tado und Google Home ist das ab spfort möglich (Tipp: tado Starter Set und Google Home im Paket kaufen). Die Steuerung soll intuitiv sein und es noch einfacher machen, Energieeinsparungen und Komfort miteinander zu verbinden. Über den Aussage „Ok Google” lässt sich die Temperatur festlegen und beinahe beliebig steuern: „OK Google, setze die Temperatur im Wohnzimmer auf 22 Grad”, oder „Ok Google, erhöhe die Temperatur im Schlafzimmer um drei Grad.”

Es sind noch nicht so viele in Deutschland, die gleich zum Marktstart von Google Home, dem smarten Lautsprecher, der jetzt in so maches Smart Home einziehen wird, funktionieren. tado bietet damit sowohl die Integration der smarten Thermostate als auch die individuelle Einzelraumsteuerung Smart AC Control über die Sprachsteuerung an.

tado funktioniert auch mit Siri und Alexa

abei ist der tado-Besitzer nicht auf Google Home angewiesen als einzige Option zur Sprachsteuerung: Auch die Integration von Apple HomKit und Amazon Echo sind bereits erfolgt – Siri, Alexa und eben der Google Assistant verstehen sich somit gut mit der tado-Hardware.

Das smarte Thermostat von tado steuert die Heizung ortsabhängig und heizt nur, wenn jemand zu Hause bist. Mit der Smartphone App bietet tado volle Kontrolle über die Heizung. So werden bis zu 31 Prozent Heizkosten gespart, verspricht tado. Übrigens kann man die smarten Thermostate auch mieten und muss sie nicht kaufen.

Um tado zu kaufen, empfiehlt sich der Preisvergleich:

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Philips Hue mit neuen Funktionen im Angebot http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/Xt7mYtHbKpE/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/philips-hue-mit-neuen-funktionen-im-angebot/#respond Wed, 16 Aug 2017 06:58:57 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42777 Es gibt eine ganze Reihe Smart Lighting-Lösungen, die auf LED basieren und insbesondere ganz tolle Farbstimmungen erzeugen können. Philips Hue ist eines der Systeme, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Mit einem Software-Update der Philips Hue App stehen nun drei neue Funktionen zur Verfügung. Wer über den Kauf des smarten Lichtsystems oder eine Erweiterung nachdenkt, sollte rasch zuschlagen: Hier sind viele Pakete heute deutlich im Preis reduziert. Smart Home News / 16. August 2017. Das aktuelle Update der Philips Hue App bringt […]

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Es gibt eine ganze Reihe Smart Lighting-Lösungen, die auf LED basieren und insbesondere ganz tolle Farbstimmungen erzeugen können. Philips Hue ist eines der Systeme, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Mit einem Software-Update der Philips Hue App stehen nun drei neue Funktionen zur Verfügung. Wer über den Kauf des smarten Lichtsystems oder eine Erweiterung nachdenkt, sollte rasch zuschlagen: Hier sind viele Pakete heute deutlich im Preis reduziert.

Philips Hue heute im Angebot und kompatibel mit AlexaSmart Home News / 16. August 2017. Das aktuelle Update der Philips Hue App bringt gleich drei neue, interessante Funktionen mit – konkret kann jetzt Folgendes damit angestellt werden:

  • Simulation der Anwesenheit: Das Zufallsprinzip steht im Mittelpunkt dieser Funktion. Dementsprechend simuliert das Lichtsystem durch An- und Ausschalten der Leuchten, dass eine Person Zuhause ist.
  • Timer: Aktionen können nicht mehr nur auf Knopfdruck oder bei Bedienung durch das Smartphone angestoßen werden, sondern auch nach einer frei festlegbaren Zeitspanne. Die Timer-Funktion erscheint sehr praktisch, um den überlaufenden Spaghetti-Topf nicht zu vergessen…
  • Automatisches Ausschalten: Das Ganze funktioniert nicht nur beim Einschalten, sondern auch beim Ausschalten: Eine einzige Routine ist jetzt dafür nötig, was die Einstellung erheblich vereinfacht.

Philips Hue ist mit dem Apple HomeKit kompatibel. Fordere Siri auf, das Licht zu dimmen, oder rufe Voreinstellungen ab, ohne auch nur einen einzigen Knopf zu berühren. Über Apps von Drittanbietern können die Leuchten mit anderen Geräten, die Apple HomeKit-fähig sind, verbunden werden.

Philips Hue spricht mit Alexa und Google Home

Philips Hue lässt sich auch per Google Assistant steuern: Philips ist Launch Partner von Google Home, der smarte Lautsprecher, der im August auf den Markt gekommen war (CleanThinking.de berichtete). Als Hue-Nutzer kann so das Licht freihändig an- und ausgeschaltet, gedimmt oder das Ambiente des Smart Homes mit stimmungsvollen Farben gestaltet werden.

Tolle Abendstimmung dank LED und Philips Hue

Zum Abendessen in gemütlicher Atmosphäre genügt ein „Ok Google, dimm mein Esszimmer auf 20 Prozent“, ohne aufzustehen oder zum Smartphone zu greifen. Auch beim Kochen haben Gastgeber die Hände nun frei. Und zur Bundesliga kann Hue das Wohnzimmer auf Zuruf in Vereinsfarben illuminieren. Wie praktisch, dass Amazon Music Unlimited gleich noch alle Spiele per Audio-Livestream überträgt.

Durch die Verbindung von Philips Hue mit Amazon Alexa (etwa über den smarten Lautsprecher Amazon Echo) erlebst Du Lichtsteuerung mit hohem Komfort. Zum Einrichten wird die Hue Bridge benötigt – anschließend einfach die wenigen Schritte in der Alexa App ausführen. Schon kannst Du Dein Licht per bequemer Sprachsteuerung ganz persönliche Bedürfnissen anpassen – einfach Alexa fragen…

Generell lässt sich Philips Hue mit allen großen Smart Home-Plattformen in Deutschland steuern.

Philips Hue im Angebot

Heute gibt es einige Deals des Tages rund um Philips Hue, auf die wir Euch gerne aufmerksam machen möchten:

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Digitalkasten statt Briefkasten: Die digitale Post http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/aeC2Zyp-bQA/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/digitalkasten-statt-briefkasten-die-digitale-post/#respond Tue, 15 Aug 2017 08:07:53 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42772 Die digitale Post ist da: Mit Digitalkasten (Webseite) ist jetzt ein junges Unternehmen aus Berlin auf dem Markt, das schnelle, sichere und bequeme Digitalisierung privater oder geschäftlicher Post verspricht. Dabei zählt Datenschutz zum Markenkern von Digitalkasten – das ist natürlich auch ganz wichtig. Sogar Einschreiben werden von Digitalkasten gescannt und digital auf verschiedenen Wegen zur Verfügung gestellt. Smart Home News / 15. August 2017. Zu einem gelungenen Smart Home gehört auch ein aufgeräumtes Home Office oder gut sortierte Post und […]

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Die digitale Post ist da: Mit Digitalkasten (Webseite) ist jetzt ein junges Unternehmen aus Berlin auf dem Markt, das schnelle, sichere und bequeme Digitalisierung privater oder geschäftlicher Post verspricht. Dabei zählt Datenschutz zum Markenkern von Digitalkasten – das ist natürlich auch ganz wichtig. Sogar Einschreiben werden von Digitalkasten gescannt und digital auf verschiedenen Wegen zur Verfügung gestellt.

Digitalkasten: Die digitale Post ist daSmart Home News / 15. August 2017. Zu einem gelungenen Smart Home gehört auch ein aufgeräumtes Home Office oder gut sortierte Post und Belege. Angesichts immer wachsender Anforderungen und zusätzlicher Verträge fällt das vielen immer schwerer. Die Idee, die digitale Post zu erfinden, lag daher mehr als auf der Hand.

Mit Digitalkasten ist dies nun geschehen: Briefe und Rechnungen können bequem am Smartphone gelesen, sortiert und sicher archiviert werden. Statt die tägliche Post selbst zu öffnen, empfängt man diese bequem auf digitalem Wege. Ein kurzer Blick genügt und die wichtigsten Dinge sind gespeichert – unerwünschte Post kann direkt vernichtet werden.

Gerade für Vielreisende und Personen mit mehreren Wohnungen ist die digitale Post eine gelungene Alternative – egal, wo ich gerade bin: Meine Post geht nie verloren oder eine Frist verstreicht, weil auf sie zu spät reagiert wird. Die Post ist dann auch immer an der richtigen Stelle: Im eigenen Computer oder dem Smartphone in der Hosentasche. Jeden Tag bis 15 Uhr werden die aktuellen Briefe, die per Nachsendeauftrag den Digitalkasten erreichen, eingescannt und „zugestellt“.

Sollte für die Steuer oder aus einem Grund mal ein Original-Beleg gebraucht werden, wird dieser gegen geringes Entgelt innerhalb von 48 Stunden zugeschickt. Bis zu 15 Originale können für eine Zusendung ausgewählt werden.

So funktioniert Digitalkasten es konkret

Zunächst erstellt Digitalkasten einen Nachsendeantrag für den Kunden. Dessen tägliche Post wird an das Scanzentrum von Digitalkasten geschickt, vollautomatisch eingescannt und dem Kunden innerhalb kürzester Zeit als PDF zur Verfügung gestellt. Per Web- oder Mobile-App (iOS oder Android) bzw. per Mail kann er bequem von überall aus darauf zugreifen und seine Post lesen, sortieren und archivieren. Wer möchte, kann sie sich anschließend auch nach Hause schicken, im Scanzentrum archivieren oder vernichten lassen.

Leo Laun brachte Digitalkasten im Mai 2017 auf den Markt. Für die Finanzierung sorgt Sebastian Diemer, der sich mit Kreditech und bezahlt.de in der deutschen Gründerszene bereits einen Namen gemacht hat. Bis heute haben sich rund 1.000 Kunden für das Angebot des Berliner Start-ups entschieden, darunter namhafte Tech-Unternehmen, die das papierlose Büro zum Ziel haben und die Vorzüge der digitalen Post zu schätzen wissen.

Sie profitieren von einem transparenten Preissystem ohne versteckte Kosten, das für jeden Bedarf das passende Angebot bereithält. Digitalkasten bietet für Privatkunden derzeit ein Tarifmodell und für Geschäftskunden fünf unterschiedliche Bezahlmodelle an – mit einer kleinen Grundgebühr, mit kurzen, längeren oder gar keinen Laufzeiten und unterschiedlichen Gebühren pro Brief und Sendung. Besonders attraktiv: Mit einer Flatrate für Privatkunden von 20 Euro pro Monat (zzgl. 25 Euro Einrichtungsgebühr) ist Digitalkasten günstiger als Vergleichsangebot am Markt.

Digitalkasten sammelt keine Daten, sondern ermöglicht den digitalen Empfang der Post. Das Ziel: Einer der größten digitalen Postanbieter der Welt werden In Zukunft soll das Leistungsangebot ausgebaut werden.

Weitere Smart Home News gibt es hier.

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DEEBOT SLIM2: Flacher Saugroboter mit App-Steuerung http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/GOxNgIDF_Io/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/DEEBOT-SLIM2-flacher-saugroboter-mit-app-steuerung/#respond Tue, 15 Aug 2017 07:09:43 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42764 Mit dem DEEBOT SLIM2 kommt jetzt ein ultradünner Saug- und Wischroboter von ECOVACS auf den Markt, der wirklich unter fast jedes Möbelstück „schauen“ kann: 5,7 Zentimeter hoch ist der Saugroboter lediglich. Der DEEBOT SLIM2, der auf der IFA 2017 in Berlin gezeigt wird, ist auch per App – ganz Smart Home mäßig – steuerbar.  Smart Home News / 15. August 2017. Saugroboter wie der DEEBOT SLIM2 sind ein guter Beleg dafür, wie sich die Technologie verbessert, kleiner wird und letztlich […]

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Mit dem DEEBOT SLIM2 kommt jetzt ein ultradünner Saug- und Wischroboter von ECOVACS auf den Markt, der wirklich unter fast jedes Möbelstück „schauen“ kann: 5,7 Zentimeter hoch ist der Saugroboter lediglich. Der DEEBOT SLIM2, der auf der IFA 2017 in Berlin gezeigt wird, ist auch per App – ganz Smart Home mäßig – steuerbar. 

DEEBIT SLIM2 Saugroboter auf der IFA 2017 vorgestelltSmart Home News / 15. August 2017. Saugroboter wie der DEEBOT SLIM2 sind ein guter Beleg dafür, wie sich die Technologie verbessert, kleiner wird und letztlich auch preisgünstiger. Der DEEBOT der ersten Generation gilt in Deutschland als einer der beliebtesten Saugroboter – jetzt kommt die neue Generation zur IFA 2017, die noch kleiner ist und damit flexibler unter Möbelstücke kommt.

Der Saugroboter kann mit einem Fingerwisch auf dem Smartphone gesteuert werden und fährt dadurch immer genau dorthin, wo er gerade benötigt wird. Der DEEBOT SLIM2 kann überall gestartet, gestoppt und manuell manövriert werden. Auch der Reinigungsmodus wird bequem per digitalem Endgerät ausgewählt. Dort kann auch entsprechend eine Zeitvorwahl konfiguriert werden – damit der Saugroboter immer dann aktiv wird, wenn er nicht stört.

DEEBOT SLIM2: Wischen kann er auch

DEEBOT SLIM2 ist per Smartphone steuerbarDer smarte Haushaltshelfer ist mit einem Trocken-Wischsystem ausgestattet: Die zwei Seitenbürsten fegen den Schmutz in die Mitte des Ansaugstutzens, sodass er sich problemlos aufsaugen lässt. Ein an dem Gerät angebrachtes Reinigungstuch, das optional auch befeuchtet werden kann, wischt im Anschluss direkt nach. Damit werden in Tests sehr gute Saug- und Wischergebnisse erzielt.

Der DEEBOT SLIM2 von ECOVACS hat eine direkte Absaugfunktion – und arbeitet ohne Hauptbürste. So ist er ideal zur Reinigung von Tierhaaren geeignet, da sich die langen Strähnen nicht in dem Gerät verfangen können. Gerade Tierbesitzer sind froh über solche Haushaltshilfen, weil das Haaren von Hunden und Katzen nicht komplett durch Bürsten verhindert werden kann.

Der ECOVACS DEEBOT SLIM2 ist für 229,00 Euro im Handel erhältlich: Siehe Preisvergleich:

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Tesla zieht mit Tesla Tiny House durch Australien http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/OnsbC-mJxrI/ http://www.cleanthinking.de/energie-news/tesla-zieht-mit-tesla-tiny-house-durch-die-lande/#respond Mon, 14 Aug 2017 16:11:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42754 Tesla Tiny House: Für Tesla ist Australien ein ganz wichtiger Markt. Um die langen Distanzen zu überbrücken und nah bei den Menschen zu sein, hat sich das Cleantech-Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen, berichtet electrek: Es nimmt ein kleines, autarkes Haus mit dem Tesla Model X „huckepack“ und kurvt damit durch Australien. Energie News / 14. August 2017. Tesla sagt dazu, man wolle der Allgemeinheit so auch zeigen, wie man regenerative Energie erzeugt, speichert und sie für den Verbrauch im eigenen Haus […]

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Tesla Tiny House: Für Tesla ist Australien ein ganz wichtiger Markt. Um die langen Distanzen zu überbrücken und nah bei den Menschen zu sein, hat sich das Cleantech-Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen, berichtet electrek: Es nimmt ein kleines, autarkes Haus mit dem Tesla Model X „huckepack“ und kurvt damit durch Australien.

Telsa Tiny HouseEnergie News / 14. August 2017. Tesla sagt dazu, man wolle der Allgemeinheit so auch zeigen, wie man regenerative Energie erzeugt, speichert und sie für den Verbrauch im eigenen Haus benutzen kann. Natürlich hat das Tesla Tiny House eine Powerwall an Bord, wird mit den unternehmenseigenen Photovoltaik-Modulen (2 kWp)  mit Energie versorgt und ist so stets autark im Betrieb. Außerdem enthält es ein „Tesla Mobile Design Studio“ und einen Konfigurator, um mit Hausbesitzern gleich die passende Kombination aus Energieerzeugung und Energiespeicherung zu entwickeln.

Auf der australischen Tesla-Webseite ist folgendes zum Tesla Tiny House zu lesen:

Tesla Tiny House: Melbourne ruftTesla is hitting the road across Australia in a tiny house powered by 100% renewable energy. Join us at one of our upcoming locations to experience how Powerwall and solar can seamlessly integrate to power an entire home.

We want to bring the Tesla Tiny House to you, so you can fully experience what it means to be self-powered. Our next stop could be in your town, tell us where you’d like to see us.

Das Tesla Tiny House hat Abmessungen von 6 * 2,2 * 4 Meter und wiegt schlappe zwei Tonnen. In Australien soll die Tour alle wichtigen Städte erreichen – es gibt aber auch die Möglichkeit, nach einem Termin auf der Tour zu fragen. Es sollen gezielt 1:1-Gesprächssituationen erzeugt werden.

Tesla sieht großes Potenzial in Australien

Tesla Tiny House in MelbourneAustralien hat großes Potenzial: 15 Prozent der Haushalte haben bereits Photovoltaikanlagen – rund 1,5 Millionen. Tesla-Manager gehen davon aus, dass bald alle dieser Haushalte auch Speichersysteme haben werden – auch ein Grund für sehr viele frühzeitige Installationen der Powerwall der 2. Generation. Da kommt eine Tour mit dem Tesla Tiny House gerade zur richtigen Zeit.

Außerdem des Endkunden-Marktes sorgt Tesla in Australien ebenfalls für Furore: Tesla hat einen Vertrag für den Bau eines 129 MWh-Speichers auf Energieversorger-Ebene gewonnen.

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OLED-TV: Spitzenmodell 55POS9002 jetzt verfügbar http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/6z_TvfZ5CYY/ http://www.cleanthinking.de/oled-news/55POS9002-oled-tv-spitzenmodell-von-philips-verfuegbar/#respond Mon, 14 Aug 2017 10:05:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42748 OLED-Fernseher wie das neue Spitzenmodell 55POS9002 von Philips bestechen durch ihre unglaubliche Bildqualität – und sind gleichzeitig energieeffizient. Der Philips 55POS9002 ist ab sofort verfügbar, ist mit Ambilight ausgestattet und erstmals mit der Philips P5 Processing Engine. Das bedeutet, er verfügt über die leistungsstärkste Bildverbesserungstechnologie, die es in Philips-Fernsehern jemals gegeben hat. OLED News / 14. August 2017. Der neue OLED-Fernseher Philips 55POS9002 nutzt das State-of-the-Art OLED-Panel von Philips und beeindruckt mit herausragender Bildqualität. Das elegante europäische Design sowie das leistungsstarke Android TV […]

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OLED-Fernseher wie das neue Spitzenmodell 55POS9002 von Philips bestechen durch ihre unglaubliche Bildqualität – und sind gleichzeitig energieeffizient. Der Philips 55POS9002 ist ab sofort verfügbar, ist mit Ambilight ausgestattet und erstmals mit der Philips P5 Processing Engine. Das bedeutet, er verfügt über die leistungsstärkste Bildverbesserungstechnologie, die es in Philips-Fernsehern jemals gegeben hat.

Philips 55POS9002 OLED-FernseherOLED News / 14. August 2017. Der neue OLED-Fernseher Philips 55POS9002 nutzt das State-of-the-Art OLED-Panel von Philips und beeindruckt mit herausragender Bildqualität. Das elegante europäische Design sowie das leistungsstarke Android TV unterstreichen das hohe Qualitätsniveau dieses modernen Fernsehgerätes. Der Philips OLED-TV 55POS9002 ist inzwischen zum Preis von 2.499 Euro (Preisvergleich siehe unten) verfügbar und wird auch auf der IFA 2017 am Stand von Philips zu sehen sein.

Überragende Bildqualität mit OLED und P5 Als OLED-TV mit UHD-Premium-Zertifizierung nimmt der 55POS9002 eine Spitzenposition bei den Philips Fernsehern des laufenden Modelljahres 2017 ein. Der 55POS9002 basiert auf Android TV und überzeugt mit der einzigartigen Kombination der neuen P5 Picture Processing Engine und einem dreiseitigen Ambilight.

55POS9002: Auch Soundqualität herausragend

Die Soundqualität überzeugt dank der patentierten Philips Triple-Ring-Technologie und der Kompatibilität zu DTS HD Premium Sound. Die feinen Proportionen und die verwendeten Premium-Materialien verleihen dem 55POS9002 eine sehr leichte, fast schwebende Optik, was durch den neuen „Open-Frame“-Fuß aus gebürstetem Aluminium noch unterstrichen wird.

Die minimalen Abmessungen des OLED-Panels in seinem dünnen Rahmen sind ebenfalls Merkmale einer Design-Philosophie für optische Leichtigkeit. Mit einem Preis von rund 2.500 Euro ist der Philips-Fernseher kein Schnäppchen – allerdings dank modernster Technologien erstaunlich erschwinglich.

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CleverShuttle: Das besondere RideSharing-Erlebnis http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/8BS36szkGxY/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/clevershuttle-bald-auch-intelligente-b2b-sharing-loesungen/#respond Mon, 14 Aug 2017 09:22:44 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42737 Neue Mobilitätskonzepte wie CleverShuttle braucht Deutschland – insbesondere, um Innenstädte sauberer und autofreier zu machen. Das junge Cleantech-Unternehmen CleverShuttle aus Leipzig und Berlin schafft genau das: Herzstück ist eine intelligente Software und die Fahrzeugflotte. Das RideSharing-Unternehmen setzt allein auf Elektroautos. Doch derzeit wird das Wachstum ausgebremst. Elektroauto News / 14. August 2017. In ein Fahrzeug von CleverShuttle einzusteigen, ist ein besonderes Gefühl. Einerseits weiß man über die Smartphone-App, mit der man das Fahrzeug gerufen hat, bereits, welcher Fahrer einen zum […]

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Neue Mobilitätskonzepte wie CleverShuttle braucht Deutschland – insbesondere, um Innenstädte sauberer und autofreier zu machen. Das junge Cleantech-Unternehmen CleverShuttle aus Leipzig und Berlin schafft genau das: Herzstück ist eine intelligente Software und die Fahrzeugflotte. Das RideSharing-Unternehmen setzt allein auf Elektroautos. Doch derzeit wird das Wachstum ausgebremst.

CleverShuttle am Brandenburger TorElektroauto News / 14. August 2017. In ein Fahrzeug von CleverShuttle einzusteigen, ist ein besonderes Gefühl. Einerseits weiß man über die Smartphone-App, mit der man das Fahrzeug gerufen hat, bereits, welcher Fahrer einen zum Ziel fahren wird. Andererseits handelt es sich bei der CleverShuttle-Flotte ausschließlich um Elektroautos. Und schließlich drehen sich die Gespräche mit dem Fahrer und möglichen Mitfahrern vor allem um eines: Die Zukunft der Mobilität.

Mit der App zum RideSharing-Erlebnis: CleverShuttleCleverShuttle ist als Shuttle-Service günstiger als ein Taxi. Bislang ist das in Leipzig und Berlin ansässige Cleantech-Startup in diesen beiden Städten sowie in München aktiv. 115.000 Fahrten sind bislang absolviert worden, berichtet das Unternehmen in der Berliner Zeitung. Kontinuierliches Wachstum im Endkunden-Markt ist vorhanden, wird aber durch langwierige Genehmigungen oft gebremst.

Weil die Nachfrage etwa in Berlin steigt, würde CleverShuttle die Zahl seiner Fahrzeuge gerne auf 30 ausbauen – und auch das noch sehr begrenzte Fahrtgebiet erweitern. Mit jeder CleverShuttle-Fahrt können bis zu sechs Privatautofahrten eersetzt werden – weil sich die CleverShuttle-Nutzer ihre Fahrt auch mit anderen Fahrgästen teilen können. Alleine deshalb, sollte das Konzept weiter unterstützt werden – denn es reduziert Umweltbelastung und die Menge an Fahrten in verstopften Innenstädten.

In Hamburg, Frankfurt, Dresden und Stuttgart will der CleverShuttle sein RideSharing-Konzept noch dieses Jahr starten. Die Intelligenz liegt in der Software, die genau berechnet, welcher Fahrer welche Fahrten übernehmen soll. Während der Kunde beim Warten aufs CleverShuttle exakt nachvollziehen kann, wo sein Shuttle gerade ist, ist die Software auch für andere Bereiche von Interesse.

CleverShuttle strebt mit Daimler in den B2B-Sektor

Gründete CleverShuttle: Bruno GinnuthIm Juli verkündete CleverShuttle, mit der Daimler-Tochter EvoBus GmbH einen strategischen Investor gefunden zu haben. „Unser Algorithmus hat bewiesen, wie gut er funktioniert und inzwischen über eine halbe Million Fahrgastkilometer absolviert, tausende use cases verarbeitet und lernt jeden Tag aufs Neue hinzu“, sagt Bruno Ginnuth, Co-Gründer und Geschäftsführer von CleverShuttle.

„Für uns geht es als nächstes darum, weiter zu wachsen und Daimler Buses ist dabei der ideale Partner, um diese Herausforderungen zu meistern. Mit unserem Know-how und dem bewährten IT-Algorithmus lassen sich bestehende Verkehrssysteme problemlos um On-Demand-RideSharing ergänzen. Wir bieten Software-as-a-Service für On-Demand-Mobility, also individuelle Software-Lösungen, die anderen Mobilitätsunternehmen eine erfolgreiche Markteinführung ermöglichen.“

CleverShuttle: 15-Euro-Rabatt für Neuanmeldung

Wer jetzt Interesse hat, sich bei CleverShuttle zu registrieren, kann mit dem Tell-a-Friend-Code nileko einen 15.Euro-Rabatt bekommen. Also einfach einmal Ausprobieren!

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LG installiert gigantische OLED-Wand in Dubai http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/u8OFSLi1V38/ http://www.cleanthinking.de/oled-news/lg-installiert-gigantische-oled-wand-in-dubai/#respond Mon, 14 Aug 2017 07:10:34 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42733 LG Electronics enthüllt in Kürze die weltweit größte High-Definition-Video-Wand der Welt. Die Besonderheit daran: Dahinter verbirgt sich die innovative OLED-Technologie von LG, die als immer leistungsfähiger beschrieben werden kann. Die Wand soll in Dubai entstehen und eine Fläche von 50 * 14 Meter haben. Sie besteht aus 820 LG Open Frame OLED Panels. OLED News / 14. August 2017. Jedes einzelne dieser Displays bietet mehr als zwei Millionen Bildpunkte – insgesamt sorgen also gut 17 Milliarden einzelne Pixel für Bilder. Standort […]

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LG Electronics enthüllt in Kürze die weltweit größte High-Definition-Video-Wand der Welt. Die Besonderheit daran: Dahinter verbirgt sich die innovative OLED-Technologie von LG, die als immer leistungsfähiger beschrieben werden kann. Die Wand soll in Dubai entstehen und eine Fläche von 50 * 14 Meter haben. Sie besteht aus 820 LG Open Frame OLED Panels.

oled-lg-1OLED News / 14. August 2017. Jedes einzelne dieser Displays bietet mehr als zwei Millionen Bildpunkte – insgesamt sorgen also gut 17 Milliarden einzelne Pixel für Bilder. Standort der neuen „Giga-Wall“ ist die Dubai Mall neben dem Burj Khalifa. LG ist für das Rekordprojekt eine Partnerschaft mit Emaar Entertainment, dem Betreiber des Dubai Aquariums, eingegangen.

OLED wird oft als das Display der nächsten Generation bezeichnet, weil es eine „emittierende“ Technik ist, bei der das Display selbst Licht ausstrahlt. Damit entfällt die Notwendigkeit einer oftmals sperrigen und ineffizienten Hintergrundbeleuchtung. Dies führt zu hervorragenden Bildern mit tiefstmöglichen Schwarztönen, lebensechten Farben und viel weiteren Betrachtungswinkeln als bei herkömmlich hinterleuchteten Displays.

OLED-Wand für Dubai Aquarium

Der Einsatz von LGs „Open Frame OLED“-Signage im Dubai Aquarium ist besonders passend, da der gebogene Formfaktor des Displays den Wellen des fließenden Wassers folgt. Darüber hinaus kann es sowohl in konvexen als auch in konkaven Kurven sowohl im Landschafts- als auch im Hochformat modelliert werden.

Somit steht die Technologie nicht nur für Consumer-Anwendungen wie etwa für Fernseher bereit, sondern – wie in diesem Beispiel auch für Anwendungen im B2B-Umfeld, in dem bislang nicht ansatzweise über den Einsatz nachgedacht werden konnte.

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universal schützt Schiebetüren und Garagentore http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/HBFRSCyfUKM/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/universal-sensor-schuetzt-schiebetueren-und-garagentore/#respond Mon, 14 Aug 2017 06:38:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42722 Gigaset erweitert sein Smart Home-System, um einen Universalsensor namens universal, der sowohl Fenster als auch Türen absichern kann. Der Sensor funktioniert auch für Schiebetüren oder beispielsweise Dachfenster. Der Funktionsumfang durch universal erhöht sich also deutlich – die bisherigen Produkte door und window werden abgelöst. Das zeigt, dass Gigaset kontinuierlich an seinem System weiterarbeitet – für alle, die sich für ein Smart Home-System entscheiden wollen, eine gute und wichtige Nachricht. Smart Home News / 14. August 2017. Die Zahl der Einbrüche […]

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Gigaset erweitert sein Smart Home-System, um einen Universalsensor namens universal, der sowohl Fenster als auch Türen absichern kann. Der Sensor funktioniert auch für Schiebetüren oder beispielsweise Dachfenster. Der Funktionsumfang durch universal erhöht sich also deutlich – die bisherigen Produkte door und window werden abgelöst. Das zeigt, dass Gigaset kontinuierlich an seinem System weiterarbeitet – für alle, die sich für ein Smart Home-System entscheiden wollen, eine gute und wichtige Nachricht.

So sieht die App zum Sensor elements universal ausSmart Home News / 14. August 2017. Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt. Umso wichtiger ist es, Türen und Fenster als neuralgische Punkte zu sichern. Mit dem neuen Sensor universal von Gigaset wird der Funktionsumfang auf Schiebetüren und -fenster sowie Dachfenster. Somit können jetzt Fenster und Türen jeden Typs gesichert werden – sogar das Garagentor.

Durch seinen modularen Aufbau kann das Smart Home-System von Gigaset kontinuierlich erweitert und angepasst werden. Es wächst sozusagen mit den Bedürfnissen mit. Mit dem universal Sensor wird die Entscheidung – als nächstes einen Tür- oder Fenster-Sensor zu ergänzen, abgenommen. universal ist flexibel und kann – bei Änderung des Bedarfs auch seinen Standort ändern.

universal informiert beispielsweise über Einbruchsversuche. Die integrierte Sirene schlägt bei gewaltsamen Öffnen direkt Alarm und informiert so den Nutzer.Der Sensor erinnert auch daran, wenn ein Fenster gekippt ist, um einen Wasserschaden präventiv zu verhindern. Balkon- und Terrassentüren sind nicht selten Schiebetüren: Dank der neuen Funktionalität können nun auch diese unkompliziert überwacht werden.

universal misst auch Temperatur und Luftdruck

Unscheinbar und flexibel: universal

Ab dem 4. Quartal 2017 soll universal dann auch Temperatur und Luftdruck im Raum messen können. Damit ist eine detaillierte Raumklimaüberwachung in Haus und Wohnung möglich. Hilfreich u.a. für das Energiemanagement eines Hauses oder einer Wohnung. Und für die Smart Health der Bewohner: Sowohl überheizte als auch zu kalte Räume wirken sich auf lange Sicht gesehen negativ auf die Gesundheit aus. Der Luftdruck kann zudem Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden und den Kreislauf haben sowie Kopfschmerzen auslösen. Mit dem universal-Sensor erhält der Nutzer hier ein zusätzliches Informationsgerät.

Wie das Gigaset Alarmsystem insgesamt funktioniert, zeigt dieses Video:

universal von Gigaset hat ein Gewicht von 49 Gramm (inkl. CR123A Lithium-Batterie). Die Abmessungen betragen 55 x 55 x 27 mm. Der Sensor universal ist im Gigaset ist ab sofort erhältlich (siehe Preisvergleich).

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eHighway: Erster deutsche eHighway entsteht in Hessen http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/RTMPHESB7Fg/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/ehighway-erster-deutsche-ehighway-entsteht-in-hessen/#respond Sun, 13 Aug 2017 09:39:38 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42719 Ist das wirklich eine sinnvolle Alternative, um den Schwerlastverkehr zu elektrifizieren? Siemens wird in den kommenden Jahren den ersten eHighway bauen – eine Oberleitung für Hybrid-LKWs, deren Reichweite damit verlängert werden soll. Das erste Stück eHighway entsteht zwischen dem Frankfurter Flughafen und Darmstadt. Siemens hat vom Land Hessen jetzt den Auftrag hierzu bekommen. Elektroauto News / 13. August 2017. Siemens verspricht „nachhaltigen Gütertransport durch Halbierung des Energieverbrauchs“ dank eHighways. Siemens hatte die Innovation „eHighway“ 2012 erstmals vorgestellt. Das System soll auf der […]

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Ist das wirklich eine sinnvolle Alternative, um den Schwerlastverkehr zu elektrifizieren? Siemens wird in den kommenden Jahren den ersten eHighway bauen – eine Oberleitung für Hybrid-LKWs, deren Reichweite damit verlängert werden soll. Das erste Stück eHighway entsteht zwischen dem Frankfurter Flughafen und Darmstadt. Siemens hat vom Land Hessen jetzt den Auftrag hierzu bekommen.

eHighway entsteht in HessenElektroauto News / 13. August 2017. Siemens verspricht „nachhaltigen Gütertransport durch Halbierung des Energieverbrauchs“ dank eHighways. Siemens hatte die Innovation „eHighway“ 2012 erstmals vorgestellt. Das System soll auf der Bundesautobahn A5 zwischen den Anschlussstellen Zeppelinheim/Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens und Darmstadt/Weiterstadt gebaut werden. Erstmals wird damit ein eHighway auf Deutschlands Straßen öffentlich erprobt.

Ein Sensorsystem ermöglicht dem Stromabnehmer bei einer Geschwindigkeit bis 90 km/h den Kontakt zur Oberleitung herzustellen und zu unterbrechen und gleicht die Bewegungen des Fahrzeugs innerhalb der Fahrspur aus. Es ist kein Spurführungssystem für den Lkw erforderlich. Die Technik ist eine Neuerung im Vergleich zu rein elektrisch betriebenen spurgebundenen Trolleybussen und Hybrid-Lkw, die zum Beispiel im Tagebau eingesetzt werden.

Das Video zeigt, wie der eHighway funktionieren wird:

„Die Anlage soll in reale Transportketten eingebunden und die Machbarkeit der klimaneutralen Güterlieferung im urbanen Raum Frankfurt nachgewiesen werden“, sagt Gerd Riegelhuth, Abteilungsleiter Verkehr bei Hessen Mobil. Der eHighway sei auf stark frequentierten Lastwagen-Pendelstrecken ökologisch und ökonomisch besonders sinnvoll, wie beispielsweise zwischen Häfen oder Fabrikanlagen und Güterverkehrszentren oder zwischen Gruben oder Minen und zentralen Umladeplätzen.

Wie kann der Transportverkehr nachhaltig gemacht werden?

Klar ist: Es gibt Mobilitätsbereiche, die kaum direkt elektrifizierbar sind. Aber der Aufwand, alle Autobahnen mit Oberleitungen zu versehen und diese mit Ökostrom zu bedienen, wäre gigantisch. Die Gesellschaft hat schon genügend Herausforderungen zu bewältigen, mehr erneuerbare Energien zu integrieren – Blockaden vieler Bundesländer haben für ein Einbrechen des Ausbaus gesorgt.

Und trotzdem soll neben dem Gebäudebereich (mit Luft-Wasser-Wärmepumpen zB) und dem PKW-Verkehr mit Elektroautos auch der Transportverkehr elektrifiziert werden? Das kann kaum geschafft werden. Ein Ansatz kann ein eHighway durchaus sein – aber die Investition in synthetische Kraftstoffe, bei denen ansonsten die exakt gleiche Infrastruktur genutzt wird, sollte ebenfalls vorangetrieben werden.

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Chanje bringt Elektro-Truck für letzte Meile http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/rXaoo2MCqsQ/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/chanje-der-elektro-truck-fuer-die-letzte-meile/#respond Thu, 10 Aug 2017 17:16:33 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42702 Mit Chanje Energy ist heute ein junges, in Kalifornien angesiedeltes Elektroauto-Startup erstmals auf der Bildfläche erschienen, das einen offenbar bereits fertig entwickelten Elektro-Truck anbietet. Die Nachricht von Chanje kommt im gleichen Moment, in dem Tesla offenbar mit Tests für seinen Elektro-Truck beginnt, der in einigen Monaten als autonom fahrendes Elektroauto auf den Markt kommen soll. Ziel des jungen Unternehmens ist die zügige Massenproduktion. Elektroauto News / 10. August 2017. Chanje, ein gewöhnungsbedürftiger Name, der wie amerikanisch Wandel, also Change, ausgesprochen wird […]

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Mit Chanje Energy ist heute ein junges, in Kalifornien angesiedeltes Elektroauto-Startup erstmals auf der Bildfläche erschienen, das einen offenbar bereits fertig entwickelten Elektro-Truck anbietet. Die Nachricht von Chanje kommt im gleichen Moment, in dem Tesla offenbar mit Tests für seinen Elektro-Truck beginnt, der in einigen Monaten als autonom fahrendes Elektroauto auf den Markt kommen soll. Ziel des jungen Unternehmens ist die zügige Massenproduktion.

Chanje V8070 von AußenElektroauto News / 10. August 2017. Chanje, ein gewöhnungsbedürftiger Name, der wie amerikanisch Wandel, also Change, ausgesprochen wird (Webseite hier), hat mit dem Chanje V8070 einen fertig entwickelten Elektro-Truck vorgestellt, der Vorbild werden könnte für eine Reihe von Neuerscheinungen gerade im amerikanischen Langstrecken-Transport. Optisch macht der Chanje V8070 auf den ersten Blick eine ausgesprochen gute Figur.

Elektro-Truck für die USA: Chanje V8070

Chanje: Mehr als nur ein Fahrzeugbauer

Hauptsächlich adressiert Chanje mit seinem Fahrzeug den Markt für Betreiber großer Flotten – und möchte dabei gleichzeitig erneuerbare Energien, Stromspeicherung, Micro-Grid-Lösungen und Ladelösungen mit anbieten. Also letztlich einen umfassenden Service bieten, der den Umstieg auf Elektromobilität erleichtern soll.

Chanje: Investor aus Hong Kong, hochrangiges Management

Hinter Chanje steckt die in Hong Kong angesiedelte FDG Electric Vehicles Limited als strategischer Investor und Partner. FDG hat angeblich eine Milliarde US-Dollar in Chanje investiert. Zum Management-Team gehören u.a. Ian Gardner (früher BCG),  Jörg Sommer (früher Volkswagen, Daimler, Renault), James Chen (früher Tesla), Jeff Robinson (früher Tesla, Ford, GM) und Suresh Yayanthi (früher Schneider Electric). CEO seit Mai 2015 ist Bryan Hansel (früher Smith Electric Vehicles).

Auslieferung mit dem Elektro-Truck von Chanje

Während Tesla mit seinem Truck vor allem die Langstrecke elektrifizieren will und dabei die langen und langweiligen Fahrten im Blick hat, die sich besonders für autonomes Fahren eignen, adressiert Chanje die Kurz- und Mittelstrecke in den amerikanischen Innenstädten und Ballungszentren. Die Reichweite des Chanje V8070 soll 100 Meilen – also rund 160 Kilometer – betragen. Verbaut ist eine 70 kWh-Batterie. Weitere technische Details sind hier zu finden.

Einige Dinge bleiben allerdings unklar: Während im Video davon die Rede ist, dass das Fahrzeug „ready“ sei, macht sich das Unternehmen Chanje Energy erst jetzt auf die Suche nach einer Produktionsstätte. Aktuell hat das Unternehmen wohl weniger als 50 Mitarbeiter, nimmt aber Bestellungen für den V8070 bereits entgegen. Im Hinblick auf autonomes Fahren arbeitet das Unternehmen mit Industrieexperten zusammen – und möchte das Fahren in Zukunft so angenehm wie möglich machen.

Update: Laut CNBC soll es noch dieses Jahr die ersten Auslieferungen für das Fahrzeug geben. Grundlegend soll das Fahrzeug demnach in China gebaut werden – Restarbeiten dann in den USA stattfinden.

Weitere Elektroauto-News gibt es hier bei CleanThinking.de.

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helloplant verrät, wann Pflanzen Sonne oder Wasser brauchen http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/NcE7DZxw7DE/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/helloplant-verraet-wann-pflanzen-sonne-oder-wasser-brauchen/#respond Thu, 10 Aug 2017 08:32:28 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42698 Wer es sich im Smart Home so richtig gemütlich machen möchte, sollte auf ein paar Pflanzen nicht verzichten: Doch im digitalen Zeitalter fehlt oft die Kompetenz, unterschiedliche Pflanzen langfristig und nachhaltig am Leben zu erhalten. Daher gibt es vielleicht bald helloplant. Ein Wiener Cleantech-Startup hat den Sensor entwickelt und eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Smart Home News / 10. August 2017. Wann muss meine Pflanze gegossen werden? Wie viel Wasser braucht sie? Gibt der Standort genügend Licht oder braucht die Pflanze mehr […]

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Wer es sich im Smart Home so richtig gemütlich machen möchte, sollte auf ein paar Pflanzen nicht verzichten: Doch im digitalen Zeitalter fehlt oft die Kompetenz, unterschiedliche Pflanzen langfristig und nachhaltig am Leben zu erhalten. Daher gibt es vielleicht bald helloplant. Ein Wiener Cleantech-Startup hat den Sensor entwickelt und eine Kickstarter-Kampagne gestartet.

helloplant bei Kickstarter für Pflanzen im Smart HomeSmart Home News / 10. August 2017. Wann muss meine Pflanze gegossen werden? Wie viel Wasser braucht sie? Gibt der Standort genügend Licht oder braucht die Pflanze mehr Sonne? All solche Fragen, die zum langfristigen und nachhaltigen Erhalt einer gesunden Pflanzen im Smart Home, im Smart Garden oder auf dem Smart Balcony beitragen, will der neue Pflanzensensor helloplant beantworten.

Bodenfeuchtigkeit, Lichtintensität, Boden- und Umgebungstemperatur: all diese Parameter misst und behält das Gadget jederzeit im Blick, versprechen die Hersteller aus Wien. Stimmt etwas nicht, kommt ein Hinweis – natürlich aufs Smartphone. Neu daran ist, dass der Sensor erkennt, wann eine Pflanze etwas benötigt und darüber informiert. Dafür muss nicht einmal in der App nachsehen werden, möglich ist das durch die Beacon-Technologie.

helloplant Sensor braucht kein Internet

Der helloplant Sensor ist mit Bluetooth low-energy (BLE) verbunden und benötigt keine Internetverbindung. Durch ein wetterfestes Gehäuse kann helloplant sowohl in Innenräumen als auch im Freien – etwa im Garten oder auf dem Balkon –  eingesetzt werden. Die Inbetriebnahme ist schnell erledigt: Einfach Sensor an der Pflanze positionieren, ein Bild davon machen, sie benennen und ein paar Grundinformationen in der helloplant App ergänzen.

Wer den Zustand seiner Pflanze auch von weitem checken möchte oder in ein Smart Home System integrieren möchte, kann einen (optionalen) WiFi Hub einsetzen. Dadurch kann man Freunde oder Familie während der Urlaubszeit nur dann zum Gießen schicken, wenn es tatsächlich auch notwendig ist.

Wer helloplant nun die Möglichkeit geben will, ganz vielen Pflanzen in Smart Homes das Leben zu retten, der sollte nun bei Kickstarter vorbeischauen und das Vorhaben unterstützen.

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AUDI Umweltprämie: Bis zu 10.000 Euro für Neuwagen http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/suqBeEH6F5I/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-umweltpr%C3%A4mie-bis-zu-10-000-euro-fuer-neuwagen/#respond Tue, 08 Aug 2017 12:14:39 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42692 Mit der AUDI Umweltprämie bietet der Premium-Autohersteller jetzt all jenen Kunden, die ein Fahrzeug mit Dieselmotor der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 fahren, einen finanziellen Anreiz zum Umstieg auf ein neueres Modell mit Euro 6-Standard. Je nach Modell und Fahrzeugklasse des Neuwagens liegt die AUDI Umweltprämie zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Für Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie und die Erdgas-Modelle g-tron gibt es die höchsten Prämien. Elektroauto News / 8. August 2017. Der Diesel-Gipfel vergangene Woche hat nun erste Konsequenzen: Mit […]

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Mit der AUDI Umweltprämie bietet der Premium-Autohersteller jetzt all jenen Kunden, die ein Fahrzeug mit Dieselmotor der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 fahren, einen finanziellen Anreiz zum Umstieg auf ein neueres Modell mit Euro 6-Standard. Je nach Modell und Fahrzeugklasse des Neuwagens liegt die AUDI Umweltprämie zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Für Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie und die Erdgas-Modelle g-tron gibt es die höchsten Prämien.

AUDI Umweltprämie: bis zu 10.000 Euro für neue Autos

Dynamic photo, Color: Scuba Blue

Elektroauto News / 8. August 2017. Der Diesel-Gipfel vergangene Woche hat nun erste Konsequenzen: Mit der AUDI Umweltprämie setzt der Premium-Autobauer ein Zeichen und will Modelle vom Typ Euro 6 gezielt fördern. Die Aktion gilt hierzulande ab sofort. Damit will AUDI einen Anreiz bieten, die Erneuerung älterer Fahrzeuge durch moderne und umweltfreundlichere Automobile zu beschleunigen. Das ist auch dringend notwendig, weil auch AUDI Flotten-Emissionswerte einhalten muss. Sonst drohen Milliardenstrafen.

Positiv: Die Prämie erhöht sich bei Erdgas-Modellen und Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie. Und: Alte Fahrzeuge werden nicht etwa – wie in der Branche üblich – nach Afrika verkauft und damit Emissionen lediglich verlagert, sondern vielmehr stillgelegt und verschrotten. Ziel sei es, zusammen mit dem beim „Nationalen Forum Diesel“ beschlossenen Maßnahmen Stickoxid-Emissionen rasch und nachhaltig zu senken.

AUDI Umweltprämie für alle Alt-Diesel

Die von Audi angebotene Prämie richtet sich an alle Fahrer eines Diesel-Fahrzeugs der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 – unabhängig von Modell und Marke. Auch den Umstieg auf einen jungen Audi-Gebrauchtwagen fördert das Unternehmen mit attraktiven Konditionen. Die von der AUDI AG finanzierte Prämie gilt bis Ende des Jahres.

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Smartfrog Überwachungskamera: Innovativ und sicher http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/rpNJVm9QIhI/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/smartfrog-%C3%BCberwachungskamera/#comments Tue, 08 Aug 2017 06:28:40 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42683 Überwachungskameras für das Smart Home gibt es inzwischen im breit gefächerten Angebot. Es ist selten, dass sich ein Anbieter so wohltuend von der Massenware der Konkurrenz abhebt, wie es das junge Unternehmen smartfrog aus Berlin versucht. Deren Smartfrog Überwachungskamera ist von Journalisten im Vorfeld der IFA 2017 als besonders innovativ gekürt worden. Und: AV-TEST, ein  unabhängiges IT-Sicherheitsinstitut, hat die Smartfrog Videoüberwachungslösung für Zuhause weltweit als erste IP-Kamera mit der Bestnote „sicher“ zertifiziert und mit drei von drei möglichen Sicherheitssternen ausgezeichnet.  Smart Home […]

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Überwachungskameras für das Smart Home gibt es inzwischen im breit gefächerten Angebot. Es ist selten, dass sich ein Anbieter so wohltuend von der Massenware der Konkurrenz abhebt, wie es das junge Unternehmen smartfrog aus Berlin versucht. Deren Smartfrog Überwachungskamera ist von Journalisten im Vorfeld der IFA 2017 als besonders innovativ gekürt worden. Und: AV-TEST, ein  unabhängiges IT-Sicherheitsinstitut, hat die Smartfrog Videoüberwachungslösung für Zuhause weltweit als erste IP-Kamera mit der Bestnote „sicher“ zertifiziert und mit drei von drei möglichen Sicherheitssternen ausgezeichnet. 

Smartfrog Überwachungskamera im Smart Home

House reception room or lounge with white furnishings and decor

Smart Home News / 8. August 2017. Die Smartfrog Überwachungskamera zeichnet sich durch einfache Installation und hohe Kundenfreundlichkeit aus. Neben dem Angebot, die Überwachungskamera von Smartfrog etwa bei Amazon (Partner-Link) für ca. 149 Euro zu kaufen, bietet das Berliner IoT-Unternehmen auch eine Mietlösung an. Diese kostet 5,95 Euro im Monat und ist jederzeit kündbar. So eignet sich die Smartfrog Überwachungskamera beispielsweise besonders für Familien mit kleinen Kindern, die eine Zweitkamera vorübergehend im Babyzimmer platzieren möchten, aber keinen dauerhaften Bedarf haben.

Interessant ist auch, dass bei der Zusammenstellung der Angebote einen Schritt weiter gedacht wurde: Anders als reine Hardware-Lösungen bietet Smartfrog im „Komplettpaket“ eine Kombination aus Überwachungskamera, App und – interessant – Video-Cloud-Speicher. So wird der Zugriff auf die Videoaufnahmen der letzten 24 Stunden ermöglicht. Eventuell ergeben sich aus den Aufnahmen dann sogar nette Filmchen, die es sonst nicht gegeben hätte. Allerdings kann die Aufnahmefunktion auch ausgeschaltet werden – so dass keine übergroßen Datenmengen verarbeitet werden müssen.

Smartfrog Überwachungskamera mit Bewegungsmelder

Smartfrog Überwachungskamera AppDie Smartfrog Überwachungskamera hat einen Bewegungssensor integriert und schlägt sofort Alarm, wenn im Smart Home oder der Wohnung etwas Ungewöhnliches passiert. Dank Mikrofon und Lautsprecher ist es auch möglich, via Smartphone reinzusprechen oder reinzuhören. So können auch die pflegebedürftigen Eltern an die Einnahme von Medikamenten erinnert oder gezielt nachgefragt werden. Allerdings ist fraglich, ob die besagte Person dann auch im Umfeld der Kamera ist und die Ansprache wahrnimmt.

Wir haben die Smartfrog Kamera auf Herz und Nieren geprüft. Das Sicherheitskonzept der Smartfrog-Lösung hat uns überzeugt und entspricht einem wünschenwerten Sicherheitsstandard für eine Überwachungskamera„, so Andreas Marx, Geschäftsführer von AV-TEST.

Bei der Datenübertragung setzt Smartfrog auf die sehr sichere SSL-Datenübertragung. Auch hier zeigt sich die totale Kundenorientierung des Unternehmens. Es gibt einem das Gefühl, dass bei der Sicherheit und der Technik keine Kompromisse eingegangen werden sollen. Die Smartfrog Überwachungskamera soll Teil eines umfassenderen IoT-Systems werden. Der Hersteller wird auf der IFA 2017 weitere Einzelheiten hierzu bekannt geben.

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Google Home zieht auch in deutsche Smart Homes ein http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/BrrOah2xXOE/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/google-home-deutschland-smart-homes/#respond Mon, 07 Aug 2017 09:26:34 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42641 Das Zeitalter der allwissenden, stets freundlichen (?) Assistenten im Smart Home bricht jetzt auch in Deutschland an. Ab morgen, 8. August 2017, wird Google Home einer dieser als „smarter Lautsprecher“ eigentlich viel zu geringschätzig beschriebenen Assistenten für Zuhause auch in der offiziellen Deutschland-Version auf den Markt kommen. Dabei steht vor allem eines im Mittelpunkt, an das sich viele hierzulande noch gewöhnen müssen: Die Sprachsteuerung für das Smart Home (Smart Home, was ist das eigentlich?). Smart Home News / 7. August […]

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Das Zeitalter der allwissenden, stets freundlichen (?) Assistenten im Smart Home bricht jetzt auch in Deutschland an. Ab morgen, 8. August 2017, wird Google Home einer dieser als „smarter Lautsprecher“ eigentlich viel zu geringschätzig beschriebenen Assistenten für Zuhause auch in der offiziellen Deutschland-Version auf den Markt kommen. Dabei steht vor allem eines im Mittelpunkt, an das sich viele hierzulande noch gewöhnen müssen: Die Sprachsteuerung für das Smart Home (Smart Home, was ist das eigentlich?).

Google Home zieht ins Smart Home in Deutschland einSmart Home News / 7. August 2017. Immer wieder betonen wir: Das Leben im Smart Home der Zukunft wird cool, bunt, vielfältig und komfortabel. Und hoffentlich aus Sicht von CleanThinking.de auch energieeffizient und ressourcenschonend.

Während schon lange Zeit unterschiedliche Smart Home-Systeme mit ihren Zentralen in den Haushalt drängen, kommen jetzt mit Wucht die neuen Sprachassistenten dazu, die den Alltag komfortabler, das Aufstehen gemütlicher und das Abspielen von Musik oder Nachrichten in allen Räumen einfacher machen sollen. Google Home ist also die Hardware, die den Google Assistant in sich trägt – und damit direkte Konkurrenz zu Amazon Echo mit seiner Spracherkennung Alexa.

Gehört Google Home bald zum Alltag?Google wäre nicht Google, wenn eine der grundlegenden Funktionen von Google Home nicht die Funktion der Suchmaschine wäre. So soll Google Home beispielsweise präzise beantworten können, wo die nächstliegende Apotheke ist und wann diese heute zumacht. Hinfahren oder hinlaufen muss man aber noch selber. Außerdem „weiß“ Google Home natürlich die Uhrzeit, wie das Wetter draussen ist, wie es ihr geht oder prahlt mit allerhand Fachwissen aus der Google-Enzyklopädie.

Deutsche Version von Google Home kommt

Google Home im AlltagJetzt hat sich Google Home auf den Weg nach Deutschland gemacht, wie der Suchmaschinen-Konzern kürzlich in einem Blogbeitrag angekündigt hatte. Darin beschreibt der Hersteller von Google Home u.a., was das neue Produkt, das nun auch die Deutschen in ihren Alltag Zuhause integrieren sollen, leisten soll:

  • Google Home gibt Antworten auf Fragen und greift hierzu auf Websuche, Maps, YouTube und viele andere hausinterne Dienste zurück.
  • Google Home informiert über Nachrichten: Partner in Deutschland sind bereits Tagesschau, Deutschlandfunk, RTL Radio Deutschland, Bild, aber auch Der Aktionär, Deutsche Welle, n-tv oder Giga.
  • Während Apple mit seinem im Winter auf dem Markt erwartenden Produkt Apple HomePod vor allem über Musikwiedergabe glänzen möchte, spielt Google Home ebenfalls Musik per Sprachbefehl ab. So kann einfach die Playlist genutzt werden, nach Künstlern gefragt werden usw. Sind diese bei Spotify, Deezer, TuneIn oder Google Play Musik zu finden, kann Google Home sie auch entsprechend abspielen.
  • Google Home gruppiert Geräte zur Multiroom-Funktion und arbeitet dabei mit Google Chromecast zusammen. Musik in jedem Raum? Wird damit zum Kinderspiel.
  • Wichtiger als das Hören von Musik erscheint die Funktion, den Alltag organisieren zu können – es geht um Termine, Reiseplanung oder die schnellste Route zur Arbeit, die man aber wahrscheinlich bereits kennt… Natürlich ersetzt Google Home auch den Wecker, erinnert an den überlaufenden Kochtopf oder liest die gesammelte Einkaufsliste vor.
  • Smart Home erhält mit Google Home eine neue Relevanz: Problemlos soll sich Google Home mit den kompatiblen Geräten des Smart Homes verbinden lassen. Doch welche Geräte sind bereits kompatibel? Die Zahl wächst rasant – dazu gehören bereits Partner wie Philips Hue, Wemo, LIFX.

Weitere Informationen zu seinem Produkt bietet Google auch hier an. Das smarte Gadget soll für jeden Raum geeignet sein und immer dann reagieren, wenn „Ok Google“ gesagt wird. Auch, und das ist für Familien im Smart Home wichtig, wenn unterschiedliche Personen mit Google Home sprechen möchten. Sogar dann, wenn Musik läuft, soll das Gerät Befehle oder Fragen entgegen nehmen können – feine Filter sorgen dafür, dass Sprachbefehl und Musikwiedergabe getrennt werden.

Partner wie LG nutzen Google Home

LG vernetzt Hausgeräte mit Google HomeVor einiger Zeit schon hat LG Electronics angekündigt, einige Hausgeräte mit Google Assistant und Google Home kompatibel machen zu wollen. So sollen die Hausgeräte ins Smart Home integriert werden können – allerdings gilt die Ankündigung zunächst nur für Premium-Haushaltsgeräte und auch nur in den USA. Angebunden werden bereits Waschmaschine, Waschtrockner, Kühlschrank und Luftreiniger der LG SIGNATURE Reihe sowie eine Klimaanlage und ein Staubsauger-Roboter von LG.

Vorteile der Integration sind u.a., dass die Restlaufzeit der Waschprogramme der LG SIGNATURE Waschmine überprüft werden kann, der Kühlschrank aufgefordert werden kann, mehr Eis zu bestellen oder die von der Klimaanlage erzeugte Raumtemperatur durch einfache Sprachbefehle von überall innerhalb der Reichweite von Google Home angepasst werden kann. Beim Luftreiniger ist beispielsweise nicht nur die Steuerung des Gerätes möglich: Auf Wunsch informiert er den Benutzer auch aktiv über aktuelle Werte bei der Luftqualität im Raum.

Wann LG damit auch außerhalb der USA kommen wird, hängt nach Angaben des Unternehmens von der Nachfrage ab – also einfach viele Google Homes kaufen und bei LG melden, dann klappt das sicher auch bald in Deutschland.

Google Home: Preis und Verfügbarkeit

 Unterdessen hat ein wirklich spannender Preiskampf begonnen: Während Google Home 140 Euro kosten wird, ist das Konkurrenzprodukt Amazon Echo noch rund 30 Euro teurer zu haben – im Normalfall. Denn: Amazon hat heute eine kurzzeitige Rabattaktion zur Markteinführung von Google Home in Deutschland angekündigt. Wie das nebenestehende Banner zeigt, gewährt Amazon auf Echo einen Rabatt von satten 50 Euro – und unterbietet damit den Einstiegspreis von Google Home. Wer heute bestellt, bekommt den Amazon Echo bereits morgen geliefert…

Google Home, der sprachgesteuerte Lautsprecher mit Google Assistant, ist ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich. Laut Google für einen Preis von 149 Euro – u.a. bei MediaMarkt, Saturn, mobilcom-deibtel, Cyberport, Tink, EP, Medimax, Otto und im Google Store.

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Robolinho: Mähroboter mit dem Smartphone steuern http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/gHPY5oLeksM/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/robolinho-maehroboter-fuer-smart-home-system-innogy/#respond Sun, 06 Aug 2017 14:19:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42633 Ab 2018 zählen auch Mähroboter zu den Komponenten, die im Smart Home (und im Garten drumherum) vernetzt steuerbar gemacht werden. Denn mit AL-KO hat jetzt der Hersteller des Mähroboters Robolinho angekündigt, die neue Generation seiner Mähroboter ab 2018 in das Smart Home System innogy SmartHome einzubinden. Für viele Hausbesitzer mit Garten und mittlerer oder großer Rasenfläche geht damit ein deutlicher Komfortgewinn einher: Denn Robolinho kann dann via Smartphone beispielsweise wieder in seine Homebase zurückbeordert werden. Smart Home News / 6. […]

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Ab 2018 zählen auch Mähroboter zu den Komponenten, die im Smart Home (und im Garten drumherum) vernetzt steuerbar gemacht werden. Denn mit AL-KO hat jetzt der Hersteller des Mähroboters Robolinho angekündigt, die neue Generation seiner Mähroboter ab 2018 in das Smart Home System innogy SmartHome einzubinden. Für viele Hausbesitzer mit Garten und mittlerer oder großer Rasenfläche geht damit ein deutlicher Komfortgewinn einher: Denn Robolinho kann dann via Smartphone beispielsweise wieder in seine Homebase zurückbeordert werden.

Robolinho, der Mähroboter von AL-KO spricht bald innogy SmartHomeSmart Home News / 6. August 2017. Die neue Generation der Mähroboterserie Robolinho wird in innogy SmartHome eingebunden werden. Damit sollen die flinken Gartenhelfer von AL-KO noch komfortabler genutzt werden können. Die zentrale Steuerung gelingt über Smartphone-App, Tablet oder PC.

Sinnvoll: Wochenpläne und Mähzeiten pro Tag lassen sich festlegen, ohne am Mähroboter direkt „Hand anlegen“ zu müssen. Robolinho kann nun immer gestartet oder gestoppt werden. Und auch die Kombination mehrerer Geräte im innogy SmartHome-System kann zweckdienlich sein: Gibt es neben dem Roboter auch einen Bewegungsmelder, kann die nächste Fahrt des Roboters so lange verhindert werden, wie der Bewegungsmelder Personen auf dem Rasen feststellt. Gerade für Haushalte mit kleinen Kindern eine hilfreiche Funktion.

Robolinho: Kommunikationsmodul nachrüsten

Benötigt Robolinho einen neuen Messersatz, wird dies entsprechend in der App angezeigt. Somit wird auch die Wartung des Rasenmähroboters erleichtert.

Um die intelligenten Funktionen erhalten zu können, wird Robolinho mit einem Kommunikationsmodul nachgerüstet. Das kann laut Herstellerangaben ein Fachhändler erledigen. Die Verbindung mit der SmartHome-Zentrale läuft über einen USB-Dongle. Eine eingebaute, besonders leistungsstarke Antenne gewährleistet die Reichweite der Funksignale auch auf größeren Grundstücken.

2012 brachte AL-KO das erste Modell der Serie Robolinho auf den Markt. Durch die Einbindung in innogy SmartHome ist ab Frühjahr 2018 zusätzlich die Steuerung per Smartphone möglich – mit der AL-KO inTouch-App oder der App von innogy. Alle bestehenden Robolinho® Modelle können nachgerüstet werden.

Einer der Mähroboter von AL-KO ist der Robolinho 110, den es hier bei Amazon zu kaufen gibt.

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Elgato erweitert Smart Home System um Eve Degree http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/2O1v0UCCMJI/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/elgato-eve-degree-temperaturmonitor/#respond Sun, 06 Aug 2017 09:44:31 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42607 Elgato bietet eines der umfassendsten Smart Home Systeme im deutschen Markt (Smart Home – was ist das eigentlich?). Jetzt hat das Münchner Unternehmen seine Elgato Produktfamilie um einen Temperatur- und Feuchtigkeitsmonitor erweitert, der interessante Funktionen zu bieten hat. Das Gerät hört auf den Namen Eve Degree und kommt im Aluminiumgehäuse ziemlich elegant daher. Es misst Temperatur, Feuchtigkeit und Luftdruck. Smart Home News / 6. August 2017. Eve Degree von Elgato erweitert die Eve-Produktfamilie und besticht durch exakte Messwerte, die via HomeKit […]

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Eve Degree gehört zum Samrt Home System von ElgatoElgato bietet eines der umfassendsten Smart Home Systeme im deutschen Markt (Smart Home – was ist das eigentlich?). Jetzt hat das Münchner Unternehmen seine Elgato Produktfamilie um einen Temperatur- und Feuchtigkeitsmonitor erweitert, der interessante Funktionen zu bieten hat. Das Gerät hört auf den Namen Eve Degree und kommt im Aluminiumgehäuse ziemlich elegant daher. Es misst Temperatur, Feuchtigkeit und Luftdruck.

Smart Home News / 6. August 2017. Eve Degree von Elgato erweitert die Eve-Produktfamilie und besticht durch exakte Messwerte, die via HomeKit an uPhone, Ipad oder die Apple Watch geliefert werden. Aufgrund der Nutzung von Bluetooth benötigt das Gerät keine externe Stronversorgung – allerdings eine Batterie, die den Betrieb für ca. 12 Monate garantieren soll. Eve Degree ist somit auch für den Einsatz im Garten oder auf dem Balkon des Smart Homes als Wetterstation geeignet.

Eve App im Einsatz mit Eve DegreeDie Werte können auf dem Display, über die genannten Apple-Geräte oder via Sprachsteuerung Siri abgefragt werden. Die Eve App bietet allerdings die schönsten Visualisierungen und speichert die Daten entsprechend. zu den Werten, die ermittelt werden können, zählt beispielsweise auch die Außentemperatur. So kann das Raumklima sensibler Umgebungen sinnvoll überwacht werden – etwa von Gewächshäusern oder dem Weinkeller. Auch Feuchteschäden an Gebäuden können frühzeitig erkannt oder komplett vermieden werden.

Eve Degree mit Apple TV

Ist ein Apple TV als HomeKit-Steuerzentrale vorhanden, kann Eve Degree automatisch Szenen auslösen und im Sommer beispielsweise den Ventilator oder im Winter einen Luftbefeuchter steuern. Eve Degree ist besonders klein und fällt so nicht störend auf. Es benötigt keine Kabel und kann daher überall montiert werden.

Eve App, Preis und Verfügbarkeit

Zur Steuerung des Feuchtigkeits- und Temperatursensors wird iOS 10 oder eine neuere Version empfohlen. Automation und die Steuerung dieses HomeKit-fähigen Geräts von unterwegs aus erfordern ein Apple TV mit tvOS 10 (oder neuer) oder ein als Steuerzentrale konfiguriertes iPad mit iOS 10 (oder neuer).

Die Eve App kann im App Store heruntergeladen werden. Elgato Eve Degree kostet bei Amazon aktuell 68,99 Euro und ist verfügbar.

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Mieterstrom: Kabinett beschließt Mieterstromgesetz http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/zQ9cu6wo2wc/ http://www.cleanthinking.de/energiewende/mieterstrom-bundeskabinett-beschliesst-mieterstromgesetz/#respond Wed, 26 Apr 2017 11:55:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42562 Mieterstrom wird nach dem Willen des Bundeskabinetts in Zukunft besser gestellt: Den Entwurf des entsprechenden Gesetzes zum Thema Mieterstrom („Mieterstromgesetz“) hat das Bundeskabinett heute verabschiedet. Es sieht vor, dass Vermieter, die Energieversorger werden, zwar EEG-Umlage in voller Höhe entrichten müssen, gleichzeitig bekommen sie aber einen Mieterstromzuschlag, der die Einnahmen durch den Stromverkauf auf die Mieter ergänzt. So sollen 3,8 Millionen Wohnungen und Mieter auch in die Energiewende einbezogen werden. 26. April 2017. Mieterstrommodelle wie das des Henne-Hauses in Oldenburg werden […]

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Mieterstrom wird nach dem Willen des Bundeskabinetts in Zukunft besser gestellt: Den Entwurf des entsprechenden Gesetzes zum Thema Mieterstrom („Mieterstromgesetz“) hat das Bundeskabinett heute verabschiedet. Es sieht vor, dass Vermieter, die Energieversorger werden, zwar EEG-Umlage in voller Höhe entrichten müssen, gleichzeitig bekommen sie aber einen Mieterstromzuschlag, der die Einnahmen durch den Stromverkauf auf die Mieter ergänzt. So sollen 3,8 Millionen Wohnungen und Mieter auch in die Energiewende einbezogen werden.

Mieterstrom wie beim Henne-Haus in Oldenburg wird gesetzlich geregelt

Dr. Thomas Henne: Vermieter und Energieversorger (Bild: E3/DC / Fotograf: Andreas Burmann)

26. April 2017. Mieterstrommodelle wie das des Henne-Hauses in Oldenburg werden in Zukunft für Vermieter und Mieter noch attraktiver. Nach dem Willen der Bundesenergieministerin Brigitte Zypries soll es künftig einen Mieterstromzuschlag geben, wenn der Vermieter zum Energieversorger wird. Je nach Anlagengröße erhält der Vermieter einen Zuschlag zwischen 3,81 Cent pro Kilowattstunde und 2,21 Cent je Kilowattstunde zusätzlich zu dem Erlös, den er beim Stromverkauf an seine Mieter erzielt.

Der Mieterstromzuschlag wird über die EEG-Umlage finanziert – diese wird für den Vermieter auch weiterhin in voller Höhe fällig. Für den restlichen Strom, der nicht von den Mietern abgenommen wird und ins Netz eingespeist wird, erhält der Anlagenbetreiber wie bisher die Einspeisevergütung aus dem EEG – derzeit sind das ca. 12 Cent je Kilowattstunde.

Mieterstrom günstiger als Grundversorger

Der Vorteil: Anders als beim Strombezug aus dem Netz fallen beim Mieterstrom wie bisher keine Netzentgelte, Konzessionsabgaben, Umlagen und Stromsteuer an, weil dieser Strom nicht ins Netz eingespeist wird. Zum Schutz der Mieter gibt es für Mieterstrommodelle einen Höchstpreis des direkt von der Photovoltaikanlage kommenden Stroms von 90 Prozent des örtlichen Grundversorgertarifs.

Eine Umfrage von LichtBlick hat zuletzt ergeben, dass das Interesse an Strom direkt vom Dach des eigenen Mietshauses bei vielen Mietern auf großes Interesse stößt. 66 Prozent der befragten Mieter können sich vorstellen, Mieterstrom zu beziehen. Das Wahlrecht bleibt ihnen im Modell aber erhalten: Niemand wird gezwungen, mit dem eigenen Vermieter einen Stromvertrag zu schließen.

Die Energieerzeugung vom eigenen Dach eines Mehrfamilienhauses bietet das Potenzial, sogenannter Flatrate-Mieten, bei denen die Nebenkosten für Strom nicht mehr nach Verbrauch, sondern verrechnet mit der Miete, also als Pauschale abgerechnet werden. Solche Modelle sind durchaus zukunftsfähig.

Vor der Verabschiedung müssen natürlich noch Bundestag und Bundesrat entsprechend zustimmen. Dies soll aber vor der Bundestagswahl im September noch passieren – also bis zur Sommerpause, die in wenigen Wochen beginnt.

(Bild: E3/DC / Fotograf: Andreas Burmann)

Hinweis: Der Autor dieses Beitrags ist beratend für Discovergy (im Bild oben abgebildet) und Laudeley Betriebstechnik tätig. Außerdem betreibe ich
die im Beitrag verlinkte Seite hennehaus.de ohne kommerziellen Hintergrund.

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Mercedes-Benz startet Auslieferung des Energiespeichers http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/h8hOmf5d-go/ http://www.cleanthinking.de/stromspeicher/mercedes-benz-energiespeicher-deutsche-accumotive-und-daimler-starten-auslieferung-42550-2/#respond Wed, 26 Apr 2017 09:21:33 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42550 Die Markt für Stromspeicher für Zuhause lebt inzwischen von vielen Ankündigungen und Marketing-Phrasen. Umso erfreulicher ist es, wenn Marktteilnehmer wie Mercedes-Benz ihren Worten auch Taten folgen lassen. Die Daimler-Tochter Deutsche Accumotive hat jetzt mit der Auslieferung vom Mercedes-Benz Energiespeicher begonnen – bislang kamen die Daimler-Speicher eher in industriellen Großprojekten mit dem Ziel der Bereitstellung von Primärregelenergie zum Einsatz. 26. April 2017. „Das Interesse an unserem Mercedes-Benz Energiespeicher ist sehr groß. Wir haben bereits eine Vielzahl an Bestellungen vorliegen“, sagt Harald […]

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Die Markt für Stromspeicher für Zuhause lebt inzwischen von vielen Ankündigungen und Marketing-Phrasen. Umso erfreulicher ist es, wenn Marktteilnehmer wie Mercedes-Benz ihren Worten auch Taten folgen lassen. Die Daimler-Tochter Deutsche Accumotive hat jetzt mit der Auslieferung vom Mercedes-Benz Energiespeicher begonnen – bislang kamen die Daimler-Speicher eher in industriellen Großprojekten mit dem Ziel der Bereitstellung von Primärregelenergie zum Einsatz.

Mercedes-Benz Energiespeicher: Auslieferung gestartet

Daimler startet Auslieferung von Mercedes-Benz Energiespeichern für Privathaushalte ;
Daimler starts deliveries of Mercedes-Benz energy storage units for private homes;

26. April 2017. „Das Interesse an unserem Mercedes-Benz Energiespeicher ist sehr groß. Wir haben bereits eine Vielzahl an Bestellungen vorliegen“, sagt Harald Kröger, der Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik und E-Drive Mercedes-Benz Cars. Beim Vertrieb kooperiert Mercedes-Benz unter anderem. mit EnBW, SMA und einigen Großhändlern – diese Partner bieten auch die nötige Anzahl an Fachinstallationspartnern für Beratung, Planung und Installation der Speichersysteme direkt vor Ort beim Kunden.

Bis zu acht Batteriemodule mit einem Energieinhalt von jeweils 2,5 Kilowattstunden können zu einem Mercedes-Benz Energiespeicher mit bis zu 20 Kilowattstunden kombiniert werden. So lässt sich in Haushalten, die über eine eigene Photovoltaikanlage verfügen, der überschüssige Solarstrom zwischenspeichern. Private Hauseigentümer können durch die Verbindung von regenerativen Energiequellen und einem lokalen Batteriespeicher den Eigenverbrauch an Strom auf bis zu 65 Prozent steigern und somit ihre eigene „private Energiewende“ gestalten.

Mercedes-Benz Energiespeicher direkt bei Mercedes-Benz kaufen

Der Endkundenpreis für die Eigenstromerzeugung ergibt sich aus einem individuellen Paket der Systemkomponenten – und wird beim Kundenkontakt errechnet. Diese können sich aus Photovoltaikanlage, Wechselrichter, Energiemanagement und dem Mercedes-Benz Energiespeicher sowie der Installationskosten zusammensetzen. Neben der Ansprache eines qualifizierten Fachbetriebs haben Endkunden außerdem die Möglichkeit, ihre Bestellung direkt bei Mercedes-Benz zu platzieren.

Daimler baut seine Produktionskapazitäten konsequent aus und investiert rund 500 Millionen Euro in den Bau einer zweiten Batteriefabrik am Standort der Deutschen Accumotive in Kamenz. Die Inbetriebnahme ist für Sommer 2017 geplant.

(Quelle: Mercedes-Benz / Deutsche Accumotive)

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Lilium: Meilenstein auf Weg zum elektrischen Flugtaxi http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/yZYdqZUNLSw/ http://www.cleanthinking.de/elektromobilitaet/lilium-jet-meilenstein-auf-dem-weg-zum-elektrische-flugtaxi/#respond Fri, 21 Apr 2017 07:55:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42534 Lilium Aviation hat einen bedeutsamen Meilenstein erreicht: Das Münchner Jung-Unternehmen, an dem u.a. Höhle-der-Löwen-Investor Frank Thelen und Skype-Gründer Niklas Zennström (via Atomico) beteiligt sind, hat den Jungfernflug seines „Flugtaxis“ in einem beeindruckenden Video dokumentiert. Der Weg bis zum täglichen Einsatz dieses senkrecht startenden Flugautos ist zwar noch weit – aber die technischen Fortschritte für Fluggeräte wie das von Lilium sind enorm. 21. April 2017.  Die Konzepte der Flugauto-Pioniere weltweit sind ganz unterschiedlich. Sie heißen Rotorvox, E-Volo oder AeroMobil – und haben eines […]

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Lilium Aviation hat einen bedeutsamen Meilenstein erreicht: Das Münchner Jung-Unternehmen, an dem u.a. Höhle-der-Löwen-Investor Frank Thelen und Skype-Gründer Niklas Zennström (via Atomico) beteiligt sind, hat den Jungfernflug seines „Flugtaxis“ in einem beeindruckenden Video dokumentiert. Der Weg bis zum täglichen Einsatz dieses senkrecht startenden Flugautos ist zwar noch weit – aber die technischen Fortschritte für Fluggeräte wie das von Lilium sind enorm.

Jungfernflug des Lilium Jet 201721. April 2017.  Die Konzepte der Flugauto-Pioniere weltweit sind ganz unterschiedlich. Sie heißen Rotorvox, E-Volo oder AeroMobil – und haben eines gemeinsam: Sie wollen den Luftraum erschließen, um Verkehrs- und Umweltprobleme zu lösen. Keines der Konzepte scheint darauf ausgelegt zu sein, als reines Spaßmobil zu fungieren.

Der Lilium Jet

Lilium mit einzigartigem Konzept

Insbesondere das Konzept von Lilium aus München sticht jedoch hervor: Deren Flugtaxi oder Flugauto wird rein elektrisch betrieben und startet und landet senkrecht wie ein Hubschrauber. Andere Flugautos, wie das AeroMobil, hingegen, benötigen 500 Meter freie Bahn, um zu starten – für den urbanen Verkehr keine gute Voraussetzung.

Der Lilium Jet ist ein Leichtflugzeug, das durch 36 elektrische Jet-Turbinen angetrieben wird, die über 12 bewegliche Klappen direkt an den Flügeln angebracht sind. Zum Start werden die Klappen nach unten gerichtet, um senkrechten Auftrieb zu erzeugen. Ist der Jet in der Luft, bewegen sich die Klappen langsam in eine horizontale Position, und erzeugen so Vorwärtsschub. Dabei wird der gesamte Auftrieb, der benötigt wird, um das Flugzeug in der Luft zu halten, durch die Luft generiert, die über die Flügelflächen strömt– genau wie bei einem herkömmlichen Flugzeug.

Dadurch verbrauche es bis zu 90 Prozent weniger Energie als drohnenähnliche Luftfahrzeuge. Hierdurch soll eine Reichweite von 300 Kilometern rein elektrisch ermöglicht werden. Die Geschwindigkeit von 300 km/h würde dabei helfen, schnell von A nach B zu kommen – beispielsweise, um einen Passagier, der einen Lilium Jet als Flugtaxi gebucht hat, abzuholen.

So stellt sich Lilium Aviation den Landeplatz für seinen Jet vor

Lilium Jet für Berufspendler

Daniel Wiegand - einer der Gründer von Lilium AviationDas Unternehmen plant, einen 5-sitzigen Lilium Jet einzuführen, der besonders das Leben der Berufspendler leichter machen soll. „Das erfolgreiche Flugtest-Programm zeigt, dass unser innovatives technisches Design genau so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben“, sagt Mitgründer Daniel Wiegand. „Jetzt können wir unseren Fokus auf die Entwicklung des finalen 5-sitzigen Flugzeugs legen.“

Im Flug ist der Energieverbrauch des Jets nach Angaben von Lilium pro Kilometer vergleichbar zu dem eines elektrischen Autos. Die Kombination von minimaler Infrastruktur auf dem Boden und energieeffizientem Fliegen mache es möglich, den Flug-Taxi Service über die gleiche Distanz zu vergleichbaren Preisen anzubieten, wie Auto-Taxis Services. Sollte dies wirklich eintreten, steht den Flugtaxis weltweit eine große Zukunft bevor.

(Bildnachweis: Lilium Aviation)

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ampera-e von Opel kostet mit Umweltbonus 34.950 Euro http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/CuhvDPmjA80/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/ampera-e-opel-kostet-mit-umweltbonus-34-950-euro/#respond Thu, 20 Apr 2017 10:54:00 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42519 Opel hat heute den Preis für sein heiß ersehntes Elektroauto ampera-e bekannt gegeben: Mit der Förderung durch den Umweltbonus der Bundesregierung beginnt der Elektro-Spaß bei 34.950 Euro. Während es in Deutschland ab Herbst so richtig losgehen soll mit dem Verkauf des ampera-e, sind die Norweger schon einen Schritt weiter: Dort liegen dem Autobauer Opel bereits mehr als 4.000 Bestellungen vor. Interessant ist vor allem die von Opel angepriesene Reichweite. 20. April 2017. Nach neuem NEFZ-Standard soll diese auf dem Teststand […]

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Opel hat heute den Preis für sein heiß ersehntes Elektroauto ampera-e bekannt gegeben: Mit der Förderung durch den Umweltbonus der Bundesregierung beginnt der Elektro-Spaß bei 34.950 Euro. Während es in Deutschland ab Herbst so richtig losgehen soll mit dem Verkauf des ampera-e, sind die Norweger schon einen Schritt weiter: Dort liegen dem Autobauer Opel bereits mehr als 4.000 Bestellungen vor. Interessant ist vor allem die von Opel angepriesene Reichweite.

ampera-e: Das Opel-Elektroauto auch im Leasing verfügbar20. April 2017. Nach neuem NEFZ-Standard soll diese auf dem Teststand bei rund 520 Kilometern liegen – das wären 30 Prozent mehr als die Reichweite vergleichbarer Kompaktwagen und mit der von klassischen Verbrennungsfahrzeugen in diesem Segment durchaus vergleichbar. Wie sich die theoretische Angabe dann im Praxistest entwickeln wird, wird sich in den kommenden Monaten herausstellen – aber die Erwartungen an das Elektroauto von Opel sind hoch.

Elektroauto ampera-e: Auch Opel setzt auf große VisualisierungenDer ampera-e hat eine Leistung von 204 PS und schafft die Beschleunigung von 50 km/h in 3,2 Sekunden. Im Elektroauto finden bei einer Länge von 4,16 Meter bis zu fünf Passagiere Platz. Das Design ist schlank und überzeugt. Das Kofferraumvolumen ist mit 381 Litern anspruchsvoll.

ampera-e als Leasingfahrzeug

Opel startet mit dem ampera-e vor allem in vier europäischen Ländern durch: Norwegen, Niederlande, Schweiz und Deutschland. Hierzulande erfolgt der Vertrieb aber zunächst nur über 40 ausgewählte Händler – die Opel „Agenten“ nennt – vor einer Probefahrt, die ab Ende Juni möglich sein soll, lohnt es sich, sich zu informieren, ob der Händler vor der Haustür das Elektroauto bekommen hat.

Elektroauto Ampera-e von OpelFür den Leasing-Bereich wird es eine „First Edition“-Variante des ampera-e mit Vollausstattung geben – mit Förderung zum Bruttopreis von 39.680 Euro.

Darüber hinaus wird in Deutschland in den nächsten Wochen ein Reservierungssystem eingeführt, so dass sich Kunden mit besonders großem Interesse online für das Elektroauto ampera-e von Opel registrieren lassen können.

(Bilder vom ampera-e: Opel / Hersteller)

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Audi e-tron Sportback: Konzeptstudie mit technischer Finesse http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/k0dfl1p1YDE/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/audi-e-tron-sportback-concept-42505-2/#respond Tue, 18 Apr 2017 13:17:04 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42505 Audi hat in Shanghai den Audi e-tron Sportback (concept) vorgestellt: Wieder nur eine Konzeptstudie sagen die Kritiker, interessanter Technikträger die Audi-Freunde. Der viertürige Audi e-tron Sportback concept verfügt über einen 320 kW starken Elektroantrieb und stellt für Audi einen wichtigen Schritt auf dem Weg ins Zeitalter der Elektromobilität dar. 18. April 2017. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, bekräftigte in Shanghai: „2018 beginnen wir mit dem Audi e-tron – dem ersten alltagstauglichen Elektroauto im Kernwettbewerb. Mit einer Reichweite von mehr […]

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Audi hat in Shanghai den Audi e-tron Sportback (concept) vorgestellt: Wieder nur eine Konzeptstudie sagen die Kritiker, interessanter Technikträger die Audi-Freunde. Der viertürige Audi e-tron Sportback concept verfügt über einen 320 kW starken Elektroantrieb und stellt für Audi einen wichtigen Schritt auf dem Weg ins Zeitalter der Elektromobilität dar.

Elektroauto-Studie: Audi e-tron sportback concept18. April 2017. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, bekräftigte in Shanghai: „2018 beginnen wir mit dem Audi e-tron – dem ersten alltagstauglichen Elektroauto im Kernwettbewerb. Mit einer Reichweite von mehr als 500 Kilometern und dem besonderen elektrischen Fahrerlebnis machen wir diesen sportlichen SUV zum Must-have des kommenden Jahrzehnts.“

Großflächige berührungsempfindliche Bildschirme unterhalb des Zentraldisplays fallen im Inneren des Fahrzeugs sofort ins Auge. Weitere sind an der Mittelkonsole und in den Türverkleidungen – sie dienen der Information und Interaktion mit den Fahrzeugsystemen. Horizontale Flächen am Armaturenträger und der scheinbar schwebenden Mittelkonsole vermitteln den vier Insassen auf Einzelsitzen „ein Gefühl von lichter Weite“, verspricht Audi.

Eine bei Tag und Nacht sichtbare Innovation bietet die Lichttechnik des Konzeptautos. Digital gesteuerte LED-Matrix-Einheiten an Front und Heck schaffen eine exzellente Lichtausbeute. Winzige Digital-Matrix-Projektoren setzen buchstäblich Zeichen auf dem Asphalt, sie machen das Licht zum vielseitigen, dynamischen Kommunikationskanal gegenüber dem Umfeld.

Die Marke mit den Vier Ringen hat weltweit die ersten LED-Vollscheinwerfer eingeführt und auch der Matrix-LED-Technik sowie dem Laser-Licht und der OLED-Technologie zum Durchbruch verholfen. In der Technikstudie von Shanghai debütiert nun gleich eine ganze Reihe komplexer Funktionen, die Sicht und Interaktion mit dem Umfeld mittels Licht in neue Bahnen lenken.

Antrieb des Audi e-tron sportback

Interior des Audi e-tron Sportback concept

Interior

Für den Antrieb nutzt der Audi e-tron Sportback eine Konfiguration, die auch in künftigen Serien-Audi mit voll elektrischem Antrieb zu finden sein wird: Eine E-Maschine an der Vorderachse und zwei an der Hinterachse treiben alle vier Räder an und machen das leistungsstarke Coupé in typischer Audi-Manier zum quattro. 320 kW Leistung – beim Boosten sogar 370 kW – sorgen für standesgemäßen Vortrieb – der Sprint von 0 auf 100 km ist in nur 4,5 Sekunden absolviert. Die Reichweite beträgt mit 95 Kilowattstunden Energieinhalt der Batterie mehr als 500 Kilometer (NEFZ).

Elektroauto von Audi

Electric drivetrain

Die flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie der Konzeptstudie liegt zwischen den Achsen unter der Fahrgastzelle. Die Batterie kann durch das so genannte Combined Charging System mit zwei Anschlüssen mit Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC) geladen werden. Große 23-Zoll-Räder im technischen 6-Speichen-Design unterstreichen den selbstbewussten Auftritt des stattlich dimensionierten Coupés. 4,90 Meter Außenlänge, 1,98 Breite und eine Höhe von 1,53 Meter bei einem Radstand von 2,93 Meter positionieren den e-tron Sportback im C-Segment.

Kleine Kameras ersetzen die Außenspiegel – eine Technologie, die über die verbesserte Umströmung und Reduzierung der Windgeräusche hinaus weitere Vorteile bringt: Der tote Winkel der physischen Außenspiegel entfällt nahezu, ebenso wie die Sichtverdeckung nach schräg vorn. Die Anzeige erfolgt über separate Displays in den Türen. Audi zeigt diese Technologie als konkreten Ausblick auf den Serieneinsatz.

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AeroMobil und Co.: Zeit ist reif für fliegende Autos http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/A4QSCI9OeAo/ http://www.cleanthinking.de/elektromobilitaet/aeromobil-und-co-die-zeit-ist-reif-fuer-fliegende-autos/#respond Tue, 18 Apr 2017 09:51:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42491 Während Tesla-CEO Elon Musk in die Tiefe bohren möchte, um Röhrentunnel über mehrere Ebenen befahrbar zu machen und damit großstädtische Verkehrsprobleme zu lösen, gibt es auch die Welt der Autos, die nach oben steigen können, um längere Strecken ohne Verkehr zurücklegen zu können. Diese Woche wird mit dem AeroMobil ein solches „fliegendes Auto“ seine Weltpremiere haben – es hat den Anschein: Die Zeit ist bald reif für fliegende Autos… 18. April 2017. Einen Tag nach dem Aufritt von Borussia Dortmund beim […]

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Während Tesla-CEO Elon Musk in die Tiefe bohren möchte, um Röhrentunnel über mehrere Ebenen befahrbar zu machen und damit großstädtische Verkehrsprobleme zu lösen, gibt es auch die Welt der Autos, die nach oben steigen können, um längere Strecken ohne Verkehr zurücklegen zu können. Diese Woche wird mit dem AeroMobil ein solches „fliegendes Auto“ seine Weltpremiere haben – es hat den Anschein: Die Zeit ist bald reif für fliegende Autos…

Aeromobil: Fliegendes Auto mit Perspektive oder Spielzeug für Reiche?18. April 2017. Einen Tag nach dem Aufritt von Borussia Dortmund beim AS Monaco, wird es im Fürstentum richtig spannend: Übermorgen wird das neue Modell AeroMobil seine Weltpremiere feiern. Es ist das erste kommerziell verfügbare fliegende Auto des in Bratislava in der Slowakei ansässigen Cleantech-Unternehmens – und eines der ersten überhaupt, die am Weltmarkt kurz vor der Verfügbarkeit stehen.

Vor zweieinhalb Jahren hatten die Osteuropäer das AeroMobil als Prototyp in Wien präsentiert. Das Team um CEO Juraj Vaculik und CTO Douglas MacAndrew hat seitdem nach eigenen Angaben unzählige Fortschritte gemacht – und unter anderem die existierenden Regularieren sowohl für Autos als auch für Flugzeuge eingehalten. Im Rahmen des Grimaldi Forums in Monaco soll das AeroMobil einige Tage zu bewundern sein. Die Weltpremiere erfolgt im Rahmen der Top Marques Monaco Supercar Show.

AeroMobil: Bald Vorbestellungen möglich

AeroMobil ist ein voll funktionsfähiges Flugzeug, aber gleichzeitig auch ein Auto mit vier Rädern – dank seines Hybridantriebs, über den wir sicherlich am Donnerstag mehr lernen werden. Noch dieses Jahr will das slowakische Unternehmen Vorbestellungen für die aktuelle Generation entgegen nehmen – wahrscheinlicher Preis: einige Hunderttausend Euro. Wer Hybrid zwischen Flugzeug und Auto möchte, muss auch mit dem entsprechenden Preis kalkulieren.

Konkurrent für AeroMobil: PAL-V

Ziel von AeroMobil ist es, den Tür-zu-Tür-Transport zu vereinfachen. Die Slowaken sind nicht die einzigen, die daran arbeiten – so hat beispielsweise das niederländische Cleantech-Unternehmen PAL-V sein Aeromobil PAL-V Liberty genanntes Flugauto vor einiger Zeit als „bahnbrechendes Produkt“und als „erstes zertifiziertes, kommerzielles Flugauto aller Zeiten“ vorgestellt.


„Nach vielen Jahren harter Arbeit, haben wir es geschafft, ein fliegendes Auto aus der Taufe zu heben, welches weltweit nicht nur die Sicherheitsbestimmungen sondern auch bestehende Gesetze und Regularien in der Luft wie auch auf der Strasse erfüllt“, sagt Robert Dingemanse, CEO von PAL-V.

Im Unterschied zum AeroMobil ist das PAL-V nur mit drei Rädern ausgestattet – und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h  von 0-100 km/h in ca. 9 Sekunden. Es hat eine Reichweite von ca. 1.300 Kilometer mit einem Verbrauch von gerade einmal 7,6 Litern auf 100 km.

Klar ist aber auch: Cleantech sind Flugautos wie AeroMobil und PAL-V erst dann, wenn wirklich nachhaltige Umwelteffekte erzielt werden – beispielsweise durch besonders sparsames Fliegen (Gyrocopter) oder durch die Reduktion von Staus und anderen innerstädtischen Verkehrsproblemen. Hoffen wir, dass die Vernunft über den Spaß siegen wird.

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QUANT 48VOLT mit Flusszellenantrieb: Nanoflowcell macht Fortschritte http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/jVGsxgKQtss/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/quant-48volt-mit-flusszellenantrieb-nanoflowcell-meldet-deutliche-fortschritte/#respond Mon, 17 Apr 2017 19:46:26 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42476 Ist der QUANT 48VOLT der geniale Technologieträger für das derzeit „leistungsfähigste, sicherste, umweltgerechteste und wirtschaftlichste Antriebssystem für Elektrofahrzeuge, das in Serie gefertigt werden könnte“? Das verkündet jetzt die nanoFlowcell-Gruppe, die inzwischen ihren Hauptsitz in London hat. Das sportliche Geschoss schafft nicht nur eine Geschwindigkeit von 300 km/h, sondern auch bislang undenkbare Reichweiten – und es gibt Anzeichen, dass die umstrittene nanoflowcell-Technologie tatsächlich auf den Markt kommen könnte. Seit Jahren ranken sich Gerüchte und Spekulationen um nanoFlowcell und seinen Erfinder Nunzio […]

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Ist der QUANT 48VOLT der geniale Technologieträger für das derzeit „leistungsfähigste, sicherste, umweltgerechteste und wirtschaftlichste Antriebssystem für Elektrofahrzeuge, das in Serie gefertigt werden könnte“? Das verkündet jetzt die nanoFlowcell-Gruppe, die inzwischen ihren Hauptsitz in London hat. Das sportliche Geschoss schafft nicht nur eine Geschwindigkeit von 300 km/h, sondern auch bislang undenkbare Reichweiten – und es gibt Anzeichen, dass die umstrittene nanoflowcell-Technologie tatsächlich auf den Markt kommen könnte.

Seit Jahren ranken sich Gerüchte und Spekulationen um nanoFlowcell und seinen Erfinder Nunzio La Vecchia: Mit dem QUANT 48VOLT ist dem Unternehmen jetzt offenbar ein weiterer, ganz entscheidender Entwicklungsschritt geglückt, der die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass eines Tages Elektroautos mit nanoFlowcell-Technologie auf den Straßen fahren werden.

So soll die Umstellung auf den Niedervolt-Flusszellenantrieb zu wesentlich kleinerem Aufwand in Richtung Serienfertigung führen – beispielsweise durch kleinere Kabelquerschnitte. Bislang ist es Standard, ein Hochvoltantriebssystem mit bis zu 800 Volt in einem Elektrofahrzeug zu verbauen. Außerdem kann die nanoFlowcell nun direkt angesteuert werden – der Umweg über Ultrakondensatoren als Zwischenspeicher entfällt – das spart Gewicht und Kosten.

Quant 48VOLT ElektroautoDiese Flusszellen-Technologie im QUANT 48VOLT mache extreme Performance (> 560 kW) bei sicheren Batteriespannungen möglich, heißt es im unternehmenseigenen flow Magazine. Dazu werden im QUANT 48VOLT erstmals sechs Flusszellen gleichzeitig genutzt, um in kürzerer Zeit mehr Elektrolyt, das bei nanoFlowcell bi-ION heißt, entladen und so mehr Antriebsenergie generieren zu können.

Sogar eine Energiedichte von bis zu 600 Wattstunden pro Liter verspricht der Hersteller für die Zukunft. Das wäre mit Sicherheit ein entscheidender Durchbruch für die Redox-Flow-Technologie – ein Durchbruch auf den viele seit Jahren vergeblich warten.

QUANT 48VOLT: Vier Elektromotoren und Top-Reichweite

Das Elektroauto von nanoFlowcell verfügt über vier Elektromotoren, die es in 2,4 Sekunden auf 100 km/h und rasch auf 300 km/h beschleunigen. Möglich sein sollen aufgrund der veränderten Technologie Reichweiten von 1.000 Kilometer – für ein Auto mit dieser Spitzengeschwindigkeit ein Rekordwert.

QUANT 48VOLT Elektroauto von nanoFlowcellDie Pole der nanoFlowcell-Flusszelle können bauartbedingt bedenkenlos berührt werden, ohne dass Lebensgefahr besteht. Anders als bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Batteriesystemen, ist nach Unternehmensangaben selbst bei schweren Fahrzeugunfällen ein elektrischer Schlag für involvierte Verkehrsteilnehmer und Rettungskräfte ausgeschlossen. Ein thermisches Durchgehen, wie dies bei Lithium-Ionen-Batterien der Fall sein kann und in Folge dessen es zum Fahrzeugbrand kommt, ist bei einem nanoFlowcell 48VOLT Antrieb baulich nicht möglich.

Die Elektrolytflüssigkeit bi-ION – der flüssige „Treibstoff“ der nanoFlowcell – soll weder brennbar noch explosiv sein. Zudem ist die Elektrolytlösung weder gesundheits- noch umweltschädlich. Selbst im schlimmsten Fall würde weder vom nanoFlowcell 48VOLT Niedervoltantrieb, noch von der Elektrolytlösung bi-ION eine Gefährdung ausgehen.

Ist das Elektroauto QUANT 48VOLT zu schön, um wahr zu sein?

Ist das Elektroauto QUANT 48VOLT zu schön, um wahr zu sein?Keine Frage: Die Werte und Kraftausdrücke, mit denen nanoFlowcell seine Elektroautos als symbolischer Beweisträger für die Leistungsfähigkeit ihrer Energiespeicher-Technologie beschreiben, sind beeindruckend. Selbst die überkritische deutsche Fachpresse hatte sich zuletzt nach ersten Testfahrten anderer Fahrzeuge gnädig gezeigt, wie ams-Redakteur Alexander Bloch etwa: „Fest steht: Die Quants fah ren – und wie. Nach einem unglaublich teuren Fake sieht das Ganze beileibe nicht aus.“ Bloch hatte im Oktober 2016 den kleinen Bruder des QUANT 48V, den Quantino, in der Schweiz fahren dürfen.


Die Zweifel und Gerüchte, die sich um nanoFlowcell ranken, werden trotzdem noch lange erhalten bleiben – aber die begonnene Kommunikationsoffensive schafft etwas mehr Glaubwürdigkeit und gibt zur Hoffnung Anlass, dass die Technologie wirklich ein großer Sprung für die Energiewende und die Energieversorgung der Zukunft sein kann. Ob die vorgestellten Prototypen dann in dieser Form auf den Markt kommen oder die nanoFlowcell-Technologie im Innern eines Elektroautos eines anderen Herstellers verschwindet, wird die Zukunft zeigen.

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Offshore-Windpark He Dreiht: Quantensprung in der Effizienz schafft Subventionsfreiheit http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/aY5O0L0y9n0/ http://www.cleanthinking.de/offshore-windenergie/enbw-baut-offshore-windpark-he-dreiht-42462-2/#respond Sun, 16 Apr 2017 09:09:11 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42462 Neuer Offshore-Windpark: Es ist ein positives Zeichen für die lange Zeit enttäuschende Offshore-Windkraft in Deutschland: Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat jetzt die erste Offshore-Ausschreibung hierzulande gewonnen und möchte mit dem Offshore-Windpark He Dreiht eines der größten Offshore-Windpark Projekte Europas realisieren. Tolle Perspektive: Subventionen fließen keine. 16. April 2017. EnBW betreibt derzeit zwei Offshore-Windparks mit einer Leistung von 330 Megawatt und ist dabei, bis 2019 zwei weitere mit Erzeugungskapazität von 610 Megawatt zu realisieren. Mit dem Zuschlag für He Dreiht […]

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Neuer Offshore-Windpark: Es ist ein positives Zeichen für die lange Zeit enttäuschende Offshore-Windkraft in Deutschland: Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat jetzt die erste Offshore-Ausschreibung hierzulande gewonnen und möchte mit dem Offshore-Windpark He Dreiht eines der größten Offshore-Windpark Projekte Europas realisieren. Tolle Perspektive: Subventionen fließen keine.

Baltic 1 - Offshore-Windpark

Der EnBW Offshore-Windpark Baltic 1 (Foto: EnBW/Matthias Ibeler)

16. April 2017. EnBW betreibt derzeit zwei Offshore-Windparks mit einer Leistung von 330 Megawatt und ist dabei, bis 2019 zwei weitere mit Erzeugungskapazität von 610 Megawatt zu realisieren. Mit dem Zuschlag für He Dreiht soll nun die Grundlage geschaffen werden, um im Bereich der Offshore-Windenergie weiter zu wachsen.

„Denn nach der sehr guten Energieausbeute hat sich die Offshore-Technologie nun mit einem Quantensprung auch in der Effizienz als veritabler Treiber der deutschen Energiewende qualifiziert“, sagt EnBW-Vorstandschef Frank Mastiaux.

He Dreiht hat einige Vorteile: Mit einer geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2025 wird der Offshore-Windpark von der rasch fortschreitenden Technologieentwicklung und weiterer Professionalisierung in der Windenergiebranche profitieren. Als mit Abstand größtes Einzelprojekt im Wettbewerb verfügt He Dreiht darüber hinaus über eine exzellente Grundlage für eine hocheffiziente Realisierung.

Synergie mit anderem Offshore-Windpark

Wichtige Synergie- und damit Kostensenkungseffekte ergeben sich auch durch die räumliche Nähe zu den beiden EnBW-Windparks in der Nordsee: insgesamt können mit Hohe See, Albatros und He Dreiht rund 1.500 Megawatt in unmittelbarer Nähe realisiert und betrieben werden. Zusammen führen diese Faktoren dazu, dass EnBW He Dreiht besonders niedrige Stromgestehungskosten haben wird und ohne Förderung realisiert und betrieben werden kann.

Die erste wettbewerbliche Ausschreibungsrunde zum Bau von Offshore-Windparks über 1.550 Megawatt im Rahmen des neuen EEG 2017 bzw. Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) weist einige Besonderheiten auf. In der Ausschreibung traten verschiedene Projekte unterschiedlicher Größe gegeneinander an, deren Netzanschlüsse erst in vier bis acht Jahren (2021 bis 2025) zur Verfügung stehen werden.

He Dreiht erhält seinen Netzanschluss im Jahr 2025 und kann daher auch erst bis zu diesem Zeitpunkt realisiert werden. Daher konnte die in den nächsten Jahren erwartete Technologieentwicklung bei der Angebotslegung von EnBW He Dreiht berücksichtigt werden.

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Landpack: Nachhaltige Verpackungen für Lebensmittelversand http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/qOfO-boZ9Ac/ http://www.cleanthinking.de/landpack-cleantech-nachhaltige-verpackungen-aus-stroh-und-hanf-42447/#respond Sat, 15 Apr 2017 19:13:31 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42447 Kleine Idee, große Wirkung: Der Versandhandel von Lebensmitteln steht vor rasantem Wachstum. Dabei könnte Stroh eine ganz entscheidende Rolle spielen – denn das bayerische Cleantech-Unternehmen Landpack verwendet das Nebenprodukt der Getreideernte, um daraus ökologische Verpackungsmaterialien zu machen. Die Nutzung von Styropor, Plastik und anderen auf Erdöl basierenden Materialien soll bald der Vergangenheit angehören. 6. März 2017. Stroh fällt als Nebenprodukt bei der Getreideernte an und kann zu mehr als 30 Prozent vom Feld entfernt werden – ohne ökologische Nachteile. Das […]

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Kleine Idee, große Wirkung: Der Versandhandel von Lebensmitteln steht vor rasantem Wachstum. Dabei könnte Stroh eine ganz entscheidende Rolle spielen – denn das bayerische Cleantech-Unternehmen Landpack verwendet das Nebenprodukt der Getreideernte, um daraus ökologische Verpackungsmaterialien zu machen. Die Nutzung von Styropor, Plastik und anderen auf Erdöl basierenden Materialien soll bald der Vergangenheit angehören.

cleanthinking-landpack-landbox-16. März 2017. Stroh fällt als Nebenprodukt bei der Getreideernte an und kann zu mehr als 30 Prozent vom Feld entfernt werden – ohne ökologische Nachteile. Das zeigt: Der Rohstoff ist in großen Mengen und überall verfügbar. Und ein wertvoller Rohstoff: Das ostdeutsche Cleantech-Unternehmen VERBIO etwa hat ein Verfahren entwickelt, mit dem auf Basis von Stroh Biomethan gewonnen werden kann. Zwei Tonnen Stroh reichen, um einen Erdgas-PKW ein Jahr lang zu betreiben.

Doch die Strohhalme haben seit jeher bekannte hervorragende Dämmeigenschaften, die immer häufiger auch im Hausbau zum Tragen kommen. Diese besondere Eigenschaft nutzen auch Dr. Thomas Maier-Eschenlohr und seine Frau Patricia – allerdings nicht für den Hausbau, sondern vielmehr um wirklich ökologische Isolier- und Schutzverpackungen auf den Markt zu bringen.

Landpack: Stroh ist das neue Styropor

„Die Idee hatten wir 2013, weil wir für den Hofladen meiner Eltern nach Möglichkeiten suchten, Lebensmittel ökologisch und sicher für den Versand zu verpacken“, berichtet Maier-Eschenlohr. Bislang werden im Lebensmittel-Versand vor allem Styropor, Plastik und andere, wenig nachhaltige, Verpackungsmaterialien eingesetzt. Zwei Jahre sondierte das Ehepaar die Lage, beobachtete den Markt und probierte unterschiedliche Materialien aus. In der heimischen Küche entstanden die ersten Prototypen.

Landpack LandboxDie Wahl fiel letztlich auf Stroh: „Stroh ist insbesondere feuchtigkeitsregulierend, aber auch geruchsneutral und isoliert genauso gut wie Styropor“, zählt der Unternehmer einige der Vorteile auf. Im nächsten Schritt konzipierte der Medizintechnik-Ingenieur die Produktionsanlage – basierend auf den Standards der Lebensmitteltechnik. In dem thermodynamischen, patentierten Verfahren von Landpack wird das Stroh vollautomatisch zu Platten gepresst und dabei prozessintegriert gereinigt. Es kommen keine Klebstoffe zum Einsatz. Anschließend wird die Platte mit einer biologisch abbaubaren Folie umhüllt.

Aus sechs bis sieben solcher Platten entsteht schließlich die Landbox – je nach Variante beispielsweise mit zusätzlichem Deckel, um die Isolierwirkung für gekühlte Lebensmittel zu verstärken. Selbst Weinflaschen können vorteilhaft verschickt werden: Stroh hat eine zusätzlich stoßdämpfende Wirkung. „Stroh ist das neue Styropor – nur viel ökologischer und umweltfreundlicher in der Herstellung als Isolierverpackung“, ist sich Patricia Eschenlohr sicher.

Landpack setzt auf energiesparende Produktion

Landpack Team im Stroh versunkenIn der Herstellung benötigen die Münchner 20 Kilowattstunden je Kubikmeter – der Energieaufwand bei der Fertigung von Styropor ist 50mal höher: „Jeder einzelne Strohhalm enthält unzählige Luftkämmerchen, die für die hohe Isolierwirkung sorgen. Ein Dämmmaterial mit idealen Eigenschaften liegt auf dem Feld. Wir müssen es nur nutzen. Styropor basiert auf Erdöl und der Energieaufwand zu Herstellung ist gewaltig“, erklärt Maier-Eschenlohr. Pro Box wird – je nach Größe – ungefähr ein Kilo Stroh benötigt.

Die Innovation von Landpack stößt im E-Commerce seit der Markteinführung 2015 auf überwältigende Resonanz. Einer der ersten Partner war schon früh der Wellpappenhersteller Klingele. Die Andechser Molkerei setzt die Landbox mitsamt wassergefüllter Kühlelemente ein. Auch der Feinkosthändler Käfer ist mit von der Partie. „Wir haben auch Anfragen aus Amerika, wollen uns aber erstmal in Europa etablieren“, sagt Patricia Eschenlohr über die weiteren Pläne von Landpack.

Landpack expandiert und entwickelt weiter

Die Landbox Hanf von LandpackFür die geplante Expansion hat das Cleantech-Unternehmen Landpack gerade einen weiteren Standort bezogen mit mehr als 1.500 Quadratmeter Produktionsfläche, großzügigen Außenflächen, vielen schönen Büros, einer Cafeteria und sogar Mitarbeiterwohnungen. Die Standorte für technische Entwicklung einerseits und Produktion andererseits wurden getrennt.

Ideen für weitere Produkte und die Weiterentwicklung der „Strohbox“ sind auch in Zukunft reichlich vorhanden: Inzwischen gibt es auch die Landbox aus Hanf (siehe Foto) und eine kompostierbare Isoliertasche.

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Electrochaea plant Power-to-Gas Anlagen im Gigawatt-Maßstab http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/CPaHNtyLgBo/electrochaea-power-to-gas-plant-anlagen-im-gigawatt-massstab-42435 http://www.cleanthinking.de/electrochaea-power-to-gas-plant-anlagen-im-gigawatt-massstab-42435#respond Tue, 28 Feb 2017 09:30:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42435 Die biokatalytische Methanproduktion gilt als wichtige Technologie für die Energiewende. Das Cleantech-Unternehmen Electrochaea betreibt seit 2016 die weltweit erste biologische Methanisierungsanlage im Megawatt-Maßstab. Jetzt ist es dem Unternehmen gelungen, einen speziell zur effektiven biokatalytischen Me-thanproduktion gezüchteten Mikroorganismen-Stamm patentieren lassen. Damit sollen schon bald Gigawatt-Anlagen möglich werden. CleanThinking, 28. Februar 2017. Electrochaea will die patentierten Archaeen einsetzen, um besonders effizient aus Wasserstoff und CO2 Biomethan in Erdgasqualität herzustellen. Bei den Mikroorganismen handelt es sich um Archaeen, eine Variante des Stammes Methanothermobacter thermautotrophicus. […]

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Die biokatalytische Methanproduktion gilt als wichtige Technologie für die Energiewende. Das Cleantech-Unternehmen Electrochaea betreibt seit 2016 die weltweit erste biologische Methanisierungsanlage im Megawatt-Maßstab. Jetzt ist es dem Unternehmen gelungen, einen speziell zur effektiven biokatalytischen Me-thanproduktion gezüchteten Mikroorganismen-Stamm patentieren lassen. Damit sollen schon bald Gigawatt-Anlagen möglich werden.

Bioreaktor von Electrochaea

Electrochaea plant Power-to-Gas Anlage im Gigawatt-Maßstab

CleanThinking, 28. Februar 2017. Electrochaea will die patentierten Archaeen einsetzen, um besonders effizient aus Wasserstoff und CO2 Biomethan in Erdgasqualität herzustellen. Bei den Mikroorganismen handelt es sich um Archaeen, eine Variante des Stammes Methanothermobacter thermautotrophicus. Sie gelten als die ältesten Lebewesen auf der Erde und bilden neben Bakterien und Eukaryoten den dritten Ast des Stammbaums des Lebens.

Die Archaeen sind wahre Überlebenskünstler und können sich extremen Umweltbedingungen anpassen. Die besonderen Stoffwechselleistungen der Mikroorganismen sind biotechnologisch hochinteressant und können vielfältig genutzt werden. „Das Ergebnis unserer Archaeen-Kultivierung hat uns selber überrascht. Wir haben die Raum-Zeit-Ausbeute der Archaeen um den Faktor zwanzig gesteigert und das bei stabiler Netzqualität des Methans“, sagt Dr. Mich Hein, Geschäftsführer von Electrochaea.

Die von Electrochaea entwickelte Methode der biologischen Methanisierung ist womöglich eine Schlüsseltechnologie, um CO2 sinnvoll zu nutzen und Strom aus erneuerbaren Energiequellen als Gas speicherbar zu machen. Der Strom wird dabei in einem ersten Schritt zur Herstellung von Wasserstoff genutzt (Elektrolyse). Der Wasserstoff und zugeführtes CO2 aus industriellen Abgasen oder anderen Quellen werden daraufhin von den Archaeen in einem biokatalytischen Prozess in Biomethan umgewandelt.

Electrochaea Gas für Wärme oder Treibstoff

Das von den Mikroorganismen produzierte Gas kann zeitlich und räumlich unabhängig für die Erzeugung von Wärme oder auch als Treibstoff genutzt werden. Speicherung und Transport des Biomethans erfolgen über das bestehende Erdgasnetz. Der kostenintensive Bau einer zusätzlichen Infrastruktur ist daher nicht nötig.

Bislang war ein kommerzieller Einsatz der Technologie unmöglich, da die Leistung der Archaeen nicht ausreichend und beständig genug war. Der wissenschaftliche Durchbruch gelang Prof. Laurens Mets am Department für Molekulare Genetik und Zellbiologie der Universität Chicago, der die Effizienz des Archaeen-Stammes durch einen gezielten Selektionsprozess deutlich steigern konnte. Aufbauend auf dieser Forschungsleistung und in enger Zusammenarbeit mit Prof. Mets ist es dem Team um Geschäftsführer Dr. Mich Hein 2014 gelungen, die Technologie so weiter zu entwickeln, dass eine kommerzielle Nutzung im industriellen Maßstab jetzt möglich ist.

Das ist gerade dann wichtig, wenn die Methode im industriellen Maßstab eingesetzt wird. Genau das hat Electrochaea nun vor. „Wir können jetzt sehr schnell nach oben skalieren und das zu betriebswirtschaftlich sehr vernünftigen Kosten“, erklärt Dr. Hein. In Ungarn ist nach Angaben von Electrochaea eine Anlage mit einer Leistungsaufnahme von zehn Megawatt geplant. Weitere Anlagen in der Schweiz und in den USA sind im Bau. Bis 2025 seien Anlagen im Gigawattbereich realistisch, so das Unternehmen.

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Smart City: eluminocity und Infineon zeigen Straßenlaterne http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/o21TR2OQhuQ/smart-city-eluminocity-und-infineon-zeigen-intelligente-strassenlaterne-42428 http://www.cleanthinking.de/smart-city-eluminocity-und-infineon-zeigen-intelligente-strassenlaterne-42428#comments Tue, 28 Feb 2017 08:29:59 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42428 Einen kleinen Schritt auf dem Weg zur Smart City, haben jetzt der Technologiekonzern Infineon und das junge Cleantech-Unternehmen eluminocity präsentiert: Eine Straßenlaterne, die so vielfältig mit Sensoren und Technik ausgestattet ist, dass andere Systeme überflüssig werden. Die Lösung von Infineon und eluminocity  fördert die Elektromobilität, hilft Energie sparen und leistet einen Beitrag zur sicheren Vernetzung. CleanThinking, 28. Februar 2017. Die LED-Laterne für die Smart City ist gespickt mit Sensorik und Technologie: sie leuchtet dann heller, wenn das Wetter schlechter wird und […]

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Einen kleinen Schritt auf dem Weg zur Smart City, haben jetzt der Technologiekonzern Infineon und das junge Cleantech-Unternehmen eluminocity präsentiert: Eine Straßenlaterne, die so vielfältig mit Sensoren und Technik ausgestattet ist, dass andere Systeme überflüssig werden. Die Lösung von Infineon und eluminocity  fördert die Elektromobilität, hilft Energie sparen und leistet einen Beitrag zur sicheren Vernetzung.

Straßenlaterne für die Smart City: Intelligent und energiesparendCleanThinking, 28. Februar 2017. Die LED-Laterne für die Smart City ist gespickt mit Sensorik und Technologie: sie leuchtet dann heller, wenn das Wetter schlechter wird und steigert damit die Sicherheit von Autofahrern und Passanten. Sie dient als Ladesäule für Elektroautos und gleichzeitig als Basisstation für den künftigen Mobilfunkstandard 5G. Denn dieser benötigt im Vergleich zur Vorgängerversion mehr Sende- und Empfangseinheiten, bietet dafür aber – laut Presseinformation von Infineon – eine hundertfach höhere Übertragungsgeschwindigkeit, tausendfach höhere Datenkapazität und Echtzeitfähigkeit sowie einen geringeren Energieverbrauch.

Die intelligente Straßenlaterne von Infineon und eluminocity folgt dem Trend zur Verstädterung, zu Megacities ebenso wie dem zur Digitalisierung mit neuen, schnelleren, effizienteren Funkstandards und dem Trend zur Elektromobilität als ideale Lösung für die Emissionsreduzierung in Städten. Doch für viele Städter bleibt Elektromobilität bis heute ein Traum, weil sie beim täglichen Kampf um den freien Parkplatz nicht auch noch darauf achten können, ob gleichzeitig eine der wenigen Ladesäulen vorhanden ist.

Partnerschaft zwischen Infineon und eluminocity

Beleuchtung für Elektroautos in der Smart CityInfineon und eluminocity bringen jeweils spezielles Know-how in die Smart City Partnerschaft ein. Infineon steuert die jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Sensoren, Power-Chips und Sicherheitslösungen bei. eluminocity liefert Systemintegration, Datenanalyse und Anwendungslösungen. Die intelligente Straßenlaterne spart Energie direkt mit dem Leuchtmittel: der LED. Rund 19 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs fließt in die Beleuchtung, davon rund 80 Prozent in professionelle Anwendungen wie die Straßenbeleuchtung.

Die in Deutschland installierten rund neun Millionen sogenannten Lichtpunkte verbrauchen im Jahr rund 4.000 GWh Strom. Werden die Straßenlampen durch solche mit LED ersetzt, ließe sich mehr als die Hälfte des Stroms einsparen. Genug, um rund 630.000 Zweipersonenhaushalte ein ganzes Jahr mit Strom zu versorgen.

Ausgestattet mit moderner Radartechnologie könnte sie freie Parkplätze in die Cloud melden – Grundlage für ein intelligentes Verkehrsmanagement. So wird die Parkplatzsuche vereinfacht, denn Experten sind überzeugt: Jedes dritte Fahrzeug wird nur deshalb bewegt, um einen Parkplatz zu finden. Mit den Radarsensoren stellt sich die intelligente Straßenlaterne auch auf Umweltbedingungen ein. Ist das Wetter schlecht, nähern sich Auto oder Fußgänger, wird das Licht heller. Das erhöht nicht nur den Komfort der Verkehrsteilnehmer, sondern auch die Sicherheit.

Smart City: Vorteile durch Cloud-Anbindung

Die Straßenlaterne lässt sich mit weiteren Sensoren ausstatten, die die Umwelt analysieren: Schon jetzt sind Gassensoren in der Lage, die Luftqualität in der Umgebung zu messen und die Überschreitung unterschiedlich definierter Grenzwerte per Cloud-Anbindung an eine kommunale Leitstelle zu melden. Jogger wissen damit, zu welchem Zeitpunkt in der Stadt die beste Luftqualität herrscht. Mikrofone lassen bestimmte Muster erkennen und etwa Autounfälle an die nächstgelegene Polizeistation melden.

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Industrial Solar macht energieintensive Industrie erneuerbar http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/Svo4N-aFeFk/ http://www.cleanthinking.de/industrial-solar-cleantech-unternehmen-macht-industrie-erneuerbar/#respond Mon, 19 Dec 2016 08:14:32 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42392 Industrial Solar, Cleantech-Unternehmen aus Freiburg, ist darauf spezialisiert, die Energieversorgung energieintensiver Industrieunternehmen nachhaltig auf erneuerbare Energien umzustellen. Dabei ist die Ausgründung des Fraunhofer ISE-Instituts stets an ganzheitlichen Technologiekonzepten interessiert. Mit dem solarthermischen Fresnel-Kollektor ist im Laufe der Zeit eine Technologie entwickelt worden, die Wärme und Kälte besonders effizient bereitstellt – und mit der kein anderes Unternehmen weltweit mehr Erfahrung hat als der Global Player Industrial Solar. Einerseits ist Industrial Solar als Global Player in vielen Regionen der Welt in Projekte […]

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Industrial Solar aus Freiburg ist in vielen Regionen als Dienstleister gefragtIndustrial Solar, Cleantech-Unternehmen aus Freiburg, ist darauf spezialisiert, die Energieversorgung energieintensiver Industrieunternehmen nachhaltig auf erneuerbare Energien umzustellen. Dabei ist die Ausgründung des Fraunhofer ISE-Instituts stets an ganzheitlichen Technologiekonzepten interessiert. Mit dem solarthermischen Fresnel-Kollektor ist im Laufe der Zeit eine Technologie entwickelt worden, die Wärme und Kälte besonders effizient bereitstellt – und mit der kein anderes Unternehmen weltweit mehr Erfahrung hat als der Global Player Industrial Solar.

Einerseits ist Industrial Solar als Global Player in vielen Regionen der Welt in Projekte involviert – andererseits aber durch den Standort Freiburg und die Nähe zum Fraunhofer-Institut auch der Heimat verbunden. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme modifiziert Industrial Solar bestehende Technik mit ganzheitlichen Lösungen durch den Einsatz erneuerbarer Energien.

Fresnel-Kollektorfeld mit 272 kW in Südafrika

Industrial Solar betreibt Fresnel-Kollektorfeld in Südafrika

Erfolgreich ist die Technologie des Fresnel-Kollektor beispielsweise seit zwei Jahren beim südafrikanischen Mobilfunkanbieter, MTN, in Johannesburg in Betrieb. Das dortige Fresnel-Kollektorfeld mit einer thermischen Peakleistung von 272 Kilowatt betreibt eine zweistufige Absorptionskältemaschine mit einer Kühlleistung von 330 Kilowatt. „Das Besondere ist, dass die Kälte zur Kühlung eines Datacenters verwendet wird“, erzählt Geschäftsführer Tobias Schwind stolz, verantwortlich u.a. für den afrikanischen Markt. Dadurch werden der Verbrauch fossiler Brennstoffe und CO2-Emissionen reduziert.

Das südafrikanische Projekt wurde im Rahmen des „dena-Solarprogramms“ gefördert. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) unterstützt Solarunternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. „In Zielländern werden Solarthermie-, Photovoltaik- und solare Kühlungsanlagen öffentlichkeits- und werbewirksam auf Einrichtungen installiert“, so Schwind.

Für Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern ausgezeichnet

Im Februar 2016 erhielt das Unternehmen den IKU Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in der Kategorie „Technologietransfer für herausragende Innovation“. Geehrt wurde Industrial Solar für sein solarthermisches Fresnel-Kollektorsystem für industrielle Prozesswärme. Der Einsatz des Fresnel-Kollektors ist insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern bedeutsam. „Ortsansässige werden in das System eingearbeitet und halten es selber in Stand. Das schafft Arbeitsplätze und hält die Wertschöpfung in der Region“, so Zahler.

Neben dem Fresnel-Kollektor integriert die Firma auch andere Technologien in die Gesamtsysteme – und optimiert damit stets bestehende Anlagen. Das Unternehmen konzentriert sich bewusst auf energieintensive Industrieunternehmen, da die Industrie im Mittel etwa doppelt so viel thermische wie elektrische Energie benötigt. Die Vormontage der Anlagenbestandteile findet in Deutschland statt. Die Endmontage vor Ort verringert durch den kompakten Transport CO2-Emissionen. „Unsere Vision ist die Vollversorgung der Industrie mit 100 Prozent erneuerbaren Energien“, blickt Zahler voraus.

(Bildrechte Industrial Solar)

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Strasse der Zukunft: Cleantech-Unternehmen verändern den Luftraum http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/BWV-1K5Px78/strasse-der-zukunft-cleantech-unternehmen-veraendern-luftraum-42374 http://www.cleanthinking.de/strasse-der-zukunft-cleantech-unternehmen-veraendern-luftraum-42374#comments Wed, 14 Dec 2016 14:36:20 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42374 Der Blick über die Stadt, raus aus den Fenstern der Wolkenkratzer wird sich radikal verändern. Drohnen, Ultraleichtflugzeuge und Gyrocopter werden das Bild prägen und damit den Luftraum zur Strasse der Zukunft machen. Ziel ist es, kurze Strecken schneller zu überwinden, den gewöhnlichen Straßenverkehr und dessen Lärm- und Schadstoffemissionen zu reduzieren. Den disruptiven Wandel vorantreiben wollen gleich mehrere deutsche Ingenieurteams, die an durchaus unterschiedlichen Konzepten für die Mobilität der Zukunft arbeiten. Joystick statt Lenkrad: Eines der Cleantech-Unternehmen, die kleine Elektro-Flugzeuge für […]

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Der Blick über die Stadt, raus aus den Fenstern der Wolkenkratzer wird sich radikal verändern. Drohnen, Ultraleichtflugzeuge und Gyrocopter werden das Bild prägen und damit den Luftraum zur Strasse der Zukunft machen. Ziel ist es, kurze Strecken schneller zu überwinden, den gewöhnlichen Straßenverkehr und dessen Lärm- und Schadstoffemissionen zu reduzieren. Den disruptiven Wandel vorantreiben wollen gleich mehrere deutsche Ingenieurteams, die an durchaus unterschiedlichen Konzepten für die Mobilität der Zukunft arbeiten.

Joystick statt Lenkrad: Eines der Cleantech-Unternehmen, die kleine Elektro-Flugzeuge für Jedermann auf den Markt bringen möchten, ist Lilium Aviation aus Bayern. Das vierköpfige Gründerteam hat gerade für Aufsehen gesorgt: 10 Millionen Euro Venture Capital konnten in einer Finanzierungsrunde eingesammelt werden. Quasi seit dem Start schon wird Lilium von Höhle-der-Löwen-Investor Frank Thelen unterstützt.

Lilium-Jet: Flugzeug für Jedermann

Strasse der Zukunft: Lilium Aviation und der Traum vom Flugzeug für JedermannDer Lilium-Jet soll von zwölf Elektroturbinen auf jedem Flügel angetrieben werden und senkrecht starten können. Die Akkus sollen bei einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 300 km/h für 500 Kilometer reichen – Die Strecke von München nach Leipzig lässt sich damit in weniger als zwei Stunden zurücklegen. Herzstück ist das computergesteuerte System, das den Flugvorgang „supereinfach“ machen soll. Einen Flugschein für Ultraleichtflugzeuge braucht es laut heutiger Luftfahrtordnung trotzdem.

Einen anderen Ansatz hat das Team von Rotorvox gewählt. Bei dem Fluggerät handelt es sich um einen Gyrocopter, dessen Rotor während des Fluges nicht durch einen Motor, sondern alleine vom Fahrtwind angetrieben wird. Ein Pusher-Motor hinter der Pilotenzelle sorgt für Vortrieb. Auftrieb hingegen entsteht durch die sogenannte Autorotation des Rotors.

Leben retten mit dem Rotorvox RV2

Tiefensee zu Besuch bei RotorvoxDer Rotorvox RV2 soll mit seinen spezifischen Vorteilen vor allem gegenüber Hubschraubern punkten: Die Betriebskosten sind günstiger, das Landen auf der Autobahn oder in der Nähe eines Hauses oder einer Unfallstelle viel einfacher möglich als mit dem Hubschrauber. Den Liegend-Transport in einem ihrer Prototypen hat das Thüringer Cleantech-Unternehmen schon vor einiger Zeit mit Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee unter Beweis gestellt.

Der Volocopter des Karlsruher Cleantech-Unternehmens E-Volo schaffte im März dieses Jahres seinen ersten bemannten Flug. „Der Flug war total super“, sagte E-Volo-Geschäftsführer Alexander Zosel im Anschluss. Bereits seit Februar 2016 verfügt der Volocopter VC200 über eine vorläufige Verkehrszulassung als Ultraleicht-Luftfahrtgerät. Der Prototyp der aktuellen Generation, basierend auf einer Struktur aus Faserverbundwerkstoffen und damit in Leichtbauweise gefertigt, wurde zuletzt auch per Fernsteuerung u.a. Dynamik- und Flugmanöver-Tests unterzogen. Der Volocopter beherrscht neben dem Reiseflug die Fähigkeit zum senkrechten Starten und Landen sowie auf der Stelle schweben. Erklärtes Entwicklungsziel der Karlsruher e-volo GmbH ist es, das sicherste Luftsportgerät der Welt zu bauen. Dabei steht auch die Emissionsfreiheit des Flugverkehrs als Vision im Zentrum.

Volocopter VC200: Schubkraft durch Rotoren

Der Volocopter VC200 ist voll elektrisch angetrieben. Die Elektromotoren der 18 Antriebseinheiten werden von neun unabhängigen Akkus versorgt. Der Leistungsbedarf des VC200 beträgt im Schwebezustand bei einem Abfluggewicht von 450 Kilogramm je nach Luftdruck/Temperatur in etwa 45 Kilowatt. Die für den der Schwerkraft entgegengesetzten Auftrieb nötige Schubkraft erzeugen beim Volocopter mehrere individuell und unabhängig angetriebene Rotoren mit jeweils zwei feststehenden Blättern. Im Unterschied zum Hubschrauber kann beim VC200 der Anstellwinkel der einzelnen Rotorblätter nicht verstellt werden.

Strasse der Zukunft wird der Luftraum

Den Traum, nicht nur Kurzstrecken mit dem Elektroflieger zu schaffen, träumt schließlich auch Rafael Domjan: Der Schweizer Abenteurer – mit dem Solar-Schiff PlanetSolar umrundete er einst die Welt – möchte mit dem Solarflieger SolarStratos erstmals den Flug in die Stratosphäre wagen. Verbrennungsmotoren würden bei niedrigem Druck und Temperaturen von Minus 80 Grad ihren Dienst verweigern – Elektromotoren hingegen können den widrigen Bedingungen Stand halten. An dem Projekt sind auch die Österreicher von Kreisel Electric beteiligt, deren besonders leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus für den Stratosphären-Flug ausgewählt wurden.

SolarStratos auf Höhenflug

Das Ziel des Projekts könnte sein, eines Tages auch mit Passagierflugzeugen in der Stratosphäre zu fliegen und durch die verkürzte Strecke die Flugdauer massiv zu verringern. Doch davor ist für 2018 zunächst einmal der rund fünfstündige Jungfernflug der SolarStratos geplant. 2018 wird überhaupt ein besonderes Jahr: Sowohl Lilium Aviation als auch E-Volo wollen 2018 das „Fliegen für Jedermann“ aus der Taufe heben. Werden sich bis dahin die Regularien für das Fliegen in niedriger Höhe so wandeln, dass das möglich und die Strasse der Zukunft der Luftraum wird?

(Bildrechte: e-volo, SolarStratos, Lilium Aviation, Rotorvox)

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Energy Harvesting: otego druckt günstige und robuste Thermogeneratoren http://feedproxy.google.com/~r/Cleanthinking/~3/LPK1Y7TZeS0/ http://www.cleanthinking.de/energy-harvesting/cleantech-unternehmen-otego-druckt-guenstige-thermogeneratoren/#respond Tue, 13 Dec 2016 10:23:07 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42354 Kleine Generatoren, die niedrige Temperaturen nutzen, um Geräte wie Heizkörperthermostate oder Sensoren für Privat und Industrie mit Energie zu versorgen. Was sich wie ein kleiner Cleantech-Traum mit viel Zukunftsmusik liest, könnte in den kommenden Jahren alltägliche Realität werden. Das in Karlsruhe ansässige, junge Cleantech-Unternehmen otego ist auf dem Weg, thermoelektrische Generatoren so robust und so günstig zu machen, dass viele der Geräte und Sensoren, die im Internet der Dinge in den kommenden Jahrzehnten miteinander vernetzt werden, keine Batterien oder anderen […]

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Kleine Generatoren, die niedrige Temperaturen nutzen, um Geräte wie Heizkörperthermostate oder Sensoren für Privat und Industrie mit Energie zu versorgen. Was sich wie ein kleiner Cleantech-Traum mit viel Zukunftsmusik liest, könnte in den kommenden Jahren alltägliche Realität werden. Das in Karlsruhe ansässige, junge Cleantech-Unternehmen otego ist auf dem Weg, thermoelektrische Generatoren so robust und so günstig zu machen, dass viele der Geräte und Sensoren, die im Internet der Dinge in den kommenden Jahrzehnten miteinander vernetzt werden, keine Batterien oder anderen Energiequellen benötigen.

otego ist aus dem Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) hervorgegangen und beeindruckt insbesondere durch sein starkes Gründerteam, das alle wichtigen Bereiche abdeckt, die für das Erreichen der Serienfertigung notwendig sind:

  • Frederick Lessmann ist studierter Wirtschaftsingenieur und otegos CEO. Als ehemaliger Unternehmensberater ist er heute für den engen Draht zu Kunden, Kooperationspartnern und Investoren zuständig.
  • Der Diplom-Physiker André Gall beschäftigt sich bereits seit 2010 mit Thermoelektrik. Zunächst untersuchte er, ob elektrisch leitfähige Kunststoffe überhaupt als thermoelektrische Materialien geeignet sind. Mit der Erfindung des otego-TEGs zwei Jahre später legte er schließlich den Grundstein des heutigen Startups und ist verantwortlich für die Produktionsentwicklung.
  • Silas Aslan gilt als Erfinder der organischen Halbleiter, die in den otego-Generatoren zum Einsatz kommen sollen. Schon 2013 erfand er diese und optimiert sie seit 2009 als Chemie- und Halbleiter-Experte kontinuierlich.
  • Der zweite Physiker Matthias Hecht kümmert sich um die Produktentwicklung, designt die Prototypen des Energiemanagementsystems und treibt die Automatisierung der otego-Produktionsanlagen voran

otego Cleantech-Unternehmen Team

otego: Vom Labor bis zur Massenfertigung

„Wir sind jetzt in der Phase, in der wir die beiden Produktionsschritte – das Drucken und das Falten – mit unseren eigenen Materialien zusammenführen“, berichtet Frederick Lessmann im Gespräch mit CleanThinking.de. Im ersten Halbjahr 2017 sollen dann erste prototypische Samples an Pilotkunden herausgegeben werden. In den folgenden zwölf Monaten könnte dann die erste größere Finanzierungsrunde abgeschlossen und die Massenfertigung mit Qualitätskontrolle realisiert werden.

Das sogenannte „Rolle-zu-Rolle“-Druckverfahren, das otego anwendet, um die elektrisch leitfähigen Halbleitermaterialien auf eine Folie zu drucken, ist eine der Besonderheiten des otego-Verfahrens. Denn der Vorgang passiert mit einer Standard-Anlage, die eigentlich zum Drucken von Etiketten entwickelt wurde. „Es ist ein schneller, hochskaliger Prozeß, den wir speziell für unseren Anwendungsfall optimieren.“

Im zweiten Schritt wird die wieder aufgerollte, bedruckte Folie in einer Größe von „einem Viertel-Quadratmeter“ abgeschnitten und in einer Art „Origami-Prozess“ gefaltet. So entstehen kleine Generatoren, etwas flacher als ein Stück Würfelzucker, die in viele Geräte leicht integriert werden können. Gelingt otego der Weg der Massenfertigung, eröffnet sich dem jungen Technologie-Unternehmen ein hochskaliger, weltweiter Wachstumsmarkt.

otego will Körperwärme und Abgase ausnutzen

otego in der PraxisAuch andere Unternehmen und Wissenschaftler suchen nach der perfekten Lösung für Energy Harvesting-Generatoren. Autohersteller arbeiten seit Jahren an Thermogeneratoren, die die Temperaturdifferenzen zwischen den heißen Abgasen und kühleren Elementen auszunutzen. Ziel ist, die hohen Abgastemperaturen zu nutzen, um die Bordelektronik ohne Batterie versorgen zu können. Aber auch im Temperaturbereich bis etwa 150 Grad Celsius, in dem sich otegos Generatoren betreiben lassen, gibt es interessante Produktneuheiten. So stellte Matrix Industries kürzlich eine „Power Watch“ vor, die die menschliche Körperwärme nutzen soll, um länger zu laufen.

„Im Energy Harvesting-Markt ist es natürlich Voraussetzung, dass unsere Generatoren genügend Leistung erzeugen, um die entsprechenden Anwendungen mit Strom zu versorgen“, erklärt Lessmann. „Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, kommt es eigentlich überhaupt nicht mehr auf die Effizienz an. Entscheidend ist letztlich der Preis pro Generator, den ein Hersteller von Fitnessarmbändern, ein Hersteller von Heizkörperthermostaten oder ein anderer potenzieller Kunde kalkulieren muss – im Vergleich zu einer Batterie, die häufiger ausgewechselt werden muss. Hier sind wir auf einem richtig guten Weg.“

otego setzt auf Energy Harvesting in der Industrie

otego Thermogenerator - wie ein Stück WürfelzuckerÜbertragen auf den Industrieeinsatz, liegt der Vorteil darin, dass Bereiche im Sinne von Industrie 4.0 künftig überwacht werden können, die bislang nicht zu überwachen waren. „Beispielsweise Niederspannungsmotoren sind in der Industrie vielfältig im Einsatz. Ein Kabel zu legen, um einen solchen Motor mit Temperatur und Vibration laufend zu überwachen und daraus Wartungsnotwendigkeiten abzuleiten, war bislang zu teuer. Durch den Einsatz unserer Thermogeneratoren könnte sich das bald ändern“, hofft Lessmann.

Zwar seien otegos Generatoren nicht für Bereiche gemacht, in denen 100prozentige Ausfallsicherheit gefragt ist – für die mittelfristige Überwachung und die vorausschauende Wartung („Predictive Maintenance“) reichen die wartungsfreien otego-Generatoren aber aus und finden bereits viele Interessenten.

Die kommenden Monate werden für die vier jungen otego-Gründer mit ihrem herausragenden Spezialwissen viel Arbeit und jede Menge Herausforderungen bereithalten. Gerade bei dem Schritt in Richtung Massenfertigung hat das Team aber bereits Unterstützung aus der Industrie und aus dem Kreis der künftigen Pilotkunden gewonnen. So könnte die Massenfertigung 2018 genau rechtzeitig zum starken, erwarteten Marktwachstum kommen: Bis 2023 soll der Thermogeneratoren-Markt von heute 100 Millionen auf 900 Millionen US-Dollar anwachsen. Und eine Erfindung aus Karlsruhe soll dabei eine entscheidende Rolle spielen.

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