<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130</atom:id><lastBuildDate>Sun, 08 Nov 2009 14:56:11 +0000</lastBuildDate><title>Christiane Rühmann</title><description>Liebe Leser, seit meiner "irritierten Gesundheit" male ich gerne und schreibe außerdem Kurzgeschichten und Gedichte. Mein "Buch" habe ich bereits begonnen zu schreiben, damit lasse ich mir aber Zeit. Schaut gelegentlich immer wieder in meinen Blog...</description><link>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/</link><managingEditor>christiane-ruehmann@t-online.de (Christiane Rühmann)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>75</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><media:keywords>Blog,Christiane,Rühmann,Lyrik,Gedichte,Geschichte,Satire</media:keywords><media:category scheme="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Comedy</media:category><itunes:owner><itunes:email>admin@wbrnet.info</itunes:email></itunes:owner><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Blog,Christiane,Rühmann,Lyrik,Gedichte,Geschichte,Satire</itunes:keywords><itunes:subtitle>Christiane Rühmann - Gedichte und Geschichten</itunes:subtitle><itunes:summary>Seit meiner "irritierten Gesundheit" male ich gerne und schreibe außerdem Kurzgeschichten und Gedichte. Mein "Buch" habe ich bereits begonnen zu schreiben, damit lasse ich mir aber Zeit.</itunes:summary><itunes:category text="Comedy" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/Christiane-Ruehmann" type="application/rss+xml" /><feedburner:emailServiceId>Christiane-Ruehmann</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/Christiane-Ruehmann" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.plusmo.com/add?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://plusmo.com/res/graphics/fbplusmo.gif">Subscribe with Plusmo</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.thefreedictionary.com/_/hp/AddRSS.aspx?http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://img.tfd.com/hp/addToTheFreeDictionary.gif">Subscribe with The Free Dictionary</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bitty.com/manual/?contenttype=rssfeed&amp;contentvalue=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.bitty.com/img/bittychicklet_91x17.gif">Subscribe with Bitty Browser</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.newsalloy.com/?rss=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.newsalloy.com/subrss3.gif">Subscribe with NewsAlloy</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.live.com/?add=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://tkfiles.storage.msn.com/x1piYkpqHC_35nIp1gLE68-wvzLZO8iXl_JMledmJQXP-XTBOLfmQv4zhj4MhcWEJh_GtoBIiAl1Mjh-ndp9k47If7hTaFno0mxW9_i3p_5qQw">Subscribe with Live.com</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://mix.excite.eu/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://image.excite.co.uk/mix/addtomix.gif">Subscribe with Excite MIX</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.yourminis.com/subscribe.aspx?u=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.yourminis.com/images/addtoyourminisbadge.gif">Subscribe with Yourminis.com</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://download.attensa.com/app/get_attensa.html?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.attensa.com/blogs/attensa/WindowsLiveWriter/BadgeredintoBadges_10C02/attensa_feed_button5.gif">Subscribe with Attensa for Outlook</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.webwag.com/wwgthis.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.webwag.com/images/wwgthis.gif">Subscribe with Webwag</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://hub.netomat.net/account/account.autoSubscribe.jspa?urls=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.netomat.net/blogger/images/icon_netomat_feedbutton.gif">Subscribe with netomat Hub</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.podcastready.com/oneclick_bookmark.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.podcastready.com/images/podcastready_button.gif">Subscribe with Podcast Ready</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.flurry.com/pushRssFeed.do?r=fb&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.flurry.com/images/flurry_rss_logo2.gif">Subscribe with Flurry</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.wikio.com/subscribe?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.wikio.com/shared/img/add2wikio.gif">Subscribe with Wikio</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.dailyrotation.com/index.php?feed=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FChristiane-Ruehmann" src="http://www.dailyrotation.com/rss-dr2.gif">Subscribe with Daily Rotation</feedburner:feedFlare><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-1636468427396495994</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2009 22:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-07T23:59:15.062+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Grillfleisch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Handtasche</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Parkplatz</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Blähungen</category><title>Peinlich - peinlich - peinlich....</title><description>Meine Freundin Giesela hatte neuerdings Probleme mit dem Magen. Bereits seit einigen Wochen hatte sie einen Termin zur Darmspiegelung in der Tasche. Ihr graute davor, aber aus Angst, dass etwas Schlimmes sein könnte, nahm sie diesen Termin selbstverständlich wahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herbert, ihr Mann, hatte sie zu dieser Untersuchung gefahren und gewartet, bis sie fertig war und wieder nach Hause entlassen wurde. Auf dem Parkplatz der Klinik stiegen sie in ihren Wagen ein, als Giesela ein Anruf ihrer Töchter erreichte, die ihre Mutter baten, auf dem Heimweg doch noch Grillfleisch aus dem Supermarkt mitzubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herbert bog auf den Parkplatz des Supermarktes ein und wollte so lange im Auto warten, bis seine Frau eingekauft hatte. Giesela begab sich also auf den Weg zur Fleischtheke, als sich die natürlichen Auswirkungen der vorangegangenen Untersuchung in ihrem Körper bemerkbar machten. Sie verspürte einen starken Drang, fürchtete, unangenehm aufzufallen und flüchtete deshalb unverrichteter Dinge aus dem Discounter riss die Beifahrertür des Wagens auf, sprang hinein….. und ließ der Natur ihren Lauf……..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie musste so stark blähen, dass sie sogar Sorge hatte, dass man ihren Notstand außerhalb des Fahrzeugs akustisch wahrnehmen könnte. Erleichtert wendete sich ihrem Fahrer zu, der aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach Du dickes Ei….! Das war ja gar nicht ihr Herbert und es war nicht ihr Fahrzeug!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fluchtartig verließ sie das fremde Auto und entdeckte schon ihren Herbie, der mit ihrem Gefährt verwundert auf sie zusteuerte. Sie riss die Türe auf, sprang ins Wageninnere und schrie: „Fahr los, fahr bloß los!“ Herbert gab Gas…. und musste an der nächsten roten Ampel anhalten. „Fahr doch drüber, los, los, los, mach schon!“ Giesela wollte nur noch weg. „Nee, also das mache ich nicht! Ich brauche meinen Führerschein noch! Was ist denn überhaupt passiert? Was hast Du in dem anderen Auto gemacht?“, wollte ihr irritierter Göttergatte wissen und dieser blieb letztlich brav an der Ampel stehen, als es auch schon an ihrer Scheibe klopfte und der Mann aus dem fremden Fahrzeug vor ihr stand. Mit hochrotem Kopf ließ Giesela die Scheibe runter und wollte so etwas wie eine Entschuldigung stammeln, als der Fremde meinte: „Unter anderem haben Sie noch Ihre Handtasche in meinem Auto gelassen……“, und lächelte dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sich Giesela bei ihm bedankt hatte, die Lichtzeichenanlage grün zeigte und Herbert endlich losgefahren war, wollte er nun aber dringlichst wissen, wie das mit der Tasche passieren konnte. Die Gelackmeierte erzählte ihre Storry und Herbert kam bis zu Hause aus dem Lachen nicht mehr raus. Da die Mädchen wissen wollten, warum es kein Grillfleisch gab, musste Giesela ihre peinliche Geschichte nochmals erzählen. Sie verziehen ihrer Mutter natürlich, dass sie ohne Grillgut nach Hause kam und kriegten sich ebenfalls vor Lachen nicht mehr ein. Natürlich machte diese Geschichte auch in unserem Bekanntenkreis die Runde und sorgte stets für grölendes Gelächter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile kann meine Freundin selbst darüber lachen, aber peinlich war das doch……&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-1636468427396495994?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3dSYbAmdVUDOtUHeQELzZtYCEJk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3dSYbAmdVUDOtUHeQELzZtYCEJk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3dSYbAmdVUDOtUHeQELzZtYCEJk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3dSYbAmdVUDOtUHeQELzZtYCEJk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=FMjgFUslEt8:58zMQIWLpHc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/FMjgFUslEt8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/FMjgFUslEt8/peinlich-peinlich-peinlich.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/11/peinlich-peinlich-peinlich.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-2069090779540760410</guid><pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-01T13:35:54.892+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Musical</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Konzertabend</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Candlelight-Dinner</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Platzhalter</category><title>Lustiger Irrtum.....</title><description>Als Weihnachtsgeschenk bekamen die Geschäftsleute von ihren bereits erwachsenen Kindern Karten für ein Musical geschenkt. Das Ehepaar freute sich bereits sehr auf dieses Event.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Musical wurde seit dem Start als so glorreich durch die Medien angepriesen, das es daher bereits Monate zuvor ausverkauft war, und somit keine Chance mehr bestand, für ebenfalls interessierte Freunde, sich diesem Abend mit dem Ehepaar anzuschliessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Konzertabend nahte, richtete sich das Ehepaar auf einen wunderbaren Abend ein. Es plante vorher ein Candlelight-Dinner und hatte hierzu in der Grossstadt in einem Nobelrestaurant bereits einen Tisch reserviert. Es sollte ein alles übertreffender, unvergesslicher Abend werden. Und so kam es auch.......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eheleute warfen sich in Robe und starteten rechtzeitig, um relaxt den Abend geniessen zu können, ohne die aus dem Alltag bekannte zeitweise Hetze. Sie wurden von auffallend elegant gekleidetem Personal empfangen, zu ihrer Niesche begleitet und von vorne bis hinten betüddelt. Dass sie selbst das Essbesteck halten und zum Mund führen mussten, war alles. Der prunkvoll hergerichtete Tisch mit seinen liebevollen Accessoires, hinterliess grossen Eindruck bei der erfahrenen Geschäftsfrau, die selbst auch in ihrem Bekanntenkreis dafür bekannt war, sich als hervorragende Gastgeberin immer etwas Neues einfallen zu lassen und durch ihre gestalterischen Ideen stets den positivsten Eindruck hinterliess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Speisen verdienten ausgesprochenes Lob, mehr ging einfach nicht....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut gelaunt und frohen Mutes liessen sie sich von einem Taxi zur Musicalhalle fahren. Der Herr beteuerte, dass er ohne Platzanweiser die reservierten Plätze finden würde, schliesslich sei dies ja nicht ihr erster Konzertbesuch. Der Eintrittsabschnitt wurde also von den Platzordnern abgetrennt. Nun dann - auf gings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie verglichen die Zahlen auf den Karten, Block, Sitzreihe und Platz. Als sie ihre Sitzplätze erreichten, waren diese bereits besetzt. Wie konnte das sein...? Sie forderten die Besetzer auf, sich einen anderen Platz zu suchen, dies seien ihre Stühle, die man bereits lange zuvor reserviert habe. Leider wollten diese das nicht einsehen und meinten, ebenfalls reserviert zu haben. Daher verglichen sie mit den fremden Leuten ihre Reservierungsnachweise und stellten fest, dass .... es darf doch nicht wahr sein, .....ihr Termin bereits GESTERN war! Unglaublich, alles stimmte überein - nur das Datum nicht. Mensch, war das peinlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie fühlten sich von weiterem Publikum, das die kleine Auseinandersetzung mitbekommen hatte, sowie von den Platzhaltern ausgelacht, drehten sich um und verliessen ein wenig verärgert, eiligst den Showroom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draussen vor der Halle mussten sie sich erstmal erholen, bis sie dann allerdings über ihr eigenes Missgeschick so fürchterlich lachen mussten, dass sie beschlossen, wo sie doch bereits schon einmal hier waren, noch das Nachtleben in der Stadt zu geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wurde es also doch noch ein unvergesslicher Abend......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird heute noch darüber gesprochen - und natürlich gelästert. Es ist eben so: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-2069090779540760410?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/54fYHs0g_7Sk7npcFQh9d1xCOYc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/54fYHs0g_7Sk7npcFQh9d1xCOYc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/54fYHs0g_7Sk7npcFQh9d1xCOYc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/54fYHs0g_7Sk7npcFQh9d1xCOYc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=aF65OwOHLuk:WY-QWpFDWFU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/aF65OwOHLuk" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/aF65OwOHLuk/lustiger-irrtum.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/11/lustiger-irrtum.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-6254649855378469443</guid><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-10-29T11:37:47.448+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kaulquappen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tadel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pfiffikus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Mäuse</category><title>Der Pfiffikus.....</title><description>Daniel war ein recht aufgewecktes Kerlchen. Stets musste er sich gegen seine zwei älteren Brüder durchsetzen. Das kostete nicht nur ihn viel Kraft, sondern regte auch seine Phantasie an. Nichts war ihm zu lästig, um den „Grossen“ ein Schnippchen zu schlagen. Oft sammelte er tagelang Utensilien, um ihnen etwas anzuhängen und ölte sich dann darin, wenn sie von den Eltern getadelt wurden. Zu seinen Utensilien gehörten Nägel, Knöpfe, Reisszwecken, Klebeband, Kordel, Kaulquappen, Blindschleichen und vieles mehr. Ohh, es war niemals langweilig bei ihnen zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag, nachdem die älteren Jungen aus der Schule wieder daheim waren, hatte sich der Knirps schon auf sie vorbereitet. Nach dem Mittaggessen wollten natürlich alle nach draussen, um ihre selbst gebaute „Räuberhöhle“ im nahegelegenen Wald aufzusuchen. Daniel konnten sie dabei nicht gebrauchen, er musste zu Hause bleiben und mit dem ätzend langweiligen Konstantin aus der Nachbarschaft auf dem Hof spielen. Mama hatte allen allerdings vorgeschrieben, dass sie sich alte Klamotten anziehen sollten und anderes Schuhwerk natürlich auch. Die Schuhe befanden sich in einer kleinen Abstellkammer und standen dort immer so ordentlich nebeneinander, dass man einfach so reinschlüpfen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pfiffikus hatte sich zuvor aus Papas Werkstatt einen Hammer und einige Nägel geholt und damit versucht, als Mama in der Waschküche war, die Schuhe seiner Brüder am Boden festzunageln. Hierfür besass er dann allerdings doch noch nicht die nötige Kraft und sah sein Vorhaben als gescheitert an. Dann fiel ihm ein, dass Papa bei Oma und Opa letztens einen Teppichboden verlegt hatte und er hatte dabei zugeschaut. Also nochmal in Papas Werkstatt, die Nägel und den Hammer wieder zurück an ihren Platz, damit niemand etwas merkt. Er schaute sich um und öffnete jede Schublade. Wo war es denn gleich noch? Aah, genau das hatte er gesucht. Leise schlich er wieder in die Abstellkammer und riss von der doppelseitigen Klebebandrolle einige Streifen ab, die ebenso lang waren, wie die Schuhsohlen seiner Brüder. So, geschafft. Na, die werden fluchen und hoffentlich purzeln!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er versteckte sich auf der Treppe, die nach oben führte um jederzeit schnell flüchten zu können, wenn es denn nötig war. Gespannt wartete er, dass die Jungen ihre Schuhe anzogen, und tatsächlich: Jonas war reingeschlüpft und kam nicht von der Stelle. Er verlor dadurch das Gleichgewicht, versuchte sich an Timo festzuhalten, der allerdings bereits selbst mit den Armen ruderte und beide fielen gegen das Regal mit den Reinigungsmitteln, die, wie bei einem Erdbeben, heraus und zu Boden fielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch das Gepolter und das Geschreie aufmerksam geworden, eilte Mama herbei und begann gleich zu schimpfen: „Ach Kinder, könnt Ihr denn nicht aufpassen? Macht das ja alles wieder ordentlich, bevor Ihr geht!“ Rechtfertigungsversuche fruchteten nicht und überhaupt, Mama hielt doch sowieso immer nur zu dem Kleinen Stinker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zog es nun vor, nachdem er seinen Spass gehabt hatte, sich zurückzuziehen und sich vor seinen Brüdern bis zum Abend lieber nicht mehr blicken zu lassen. Wenn dann Papa auch noch zu Hause war, trauten sie sich nämlich nicht, dem Nesthäkchen irgendein Haar zu krümmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klasse, das war mal wieder gelungen…..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst vor einer Woche mussten die Grossen bereits schon einmal aufräumen, als Daniel ein Mäusenest ausgenommen und die kleinen Tierchen in einer grossen Kunststoffdose, die er zuvor mit Erde und ausgerupftem Gras ausgelegt hatte, bei ihnen im Zimmer so deponiert hatte, dass diese bei der kleinsten Erschütterung einfach runterfallen musste. Die Erde verstreute sich im halben Kinderzimmer und die Mäuse natürlich auch…. Das war ein Gaudi. Dafür hatte Daniel dann allerdings auch Ärger bekommen. Wenn auch schmunzelnd, hatte Papa ihm abends eine Standpauke gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich waren die Grosseltern auch immer über Daniels Streiche informiert. Oma schüttelte immer nur mit dem Kopf, wenn wieder was passiert war, aber Opa…., Opa streichelte dem kleinen Burschen oft durch sein Haar und meinte nur: „Na, mein kleiner Pfiffikus, wiedermal alles wuschelig gemacht?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel liebte das. Seine Phantasie war erneut angeregt und er liess sich im nächsten Moment schon wieder etwas Neues einfallen….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-6254649855378469443?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FRkYQJNGbUgZ129WPPZdjPtIBzw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FRkYQJNGbUgZ129WPPZdjPtIBzw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FRkYQJNGbUgZ129WPPZdjPtIBzw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FRkYQJNGbUgZ129WPPZdjPtIBzw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=L2Uv5rXeAvs:jMQL0I6XTN4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/L2Uv5rXeAvs" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/L2Uv5rXeAvs/der-pfiffikus.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/10/der-pfiffikus.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-3324159124537593232</guid><pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-10-29T10:19:41.705+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stroh</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Drachen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Heuböcke</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stoppelfelder</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kartoffeln</category><title>Erinnerungen im Herbst.......</title><description>Es ist Sonntag. Ich werde wach und liege noch eine Weile im Bett. Ich merke, dass der Hund auch wahr genommen hat, dass ich aufgewacht bin, denn er beginnt unruhig zu tänzeln. Ach Balto, mein Junge! Gerne hätte ich vor dem Gassi gehen noch eine Tasse Kaffee getrunken, aber hinterher schmeckt sie sicherlich ebenso gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ab ins Bad, einen „Kölschen Wisch“ machen, geduscht wird später, ins medizinische Korsett zwängen, ankleiden und noch schnell die Kaffeemaschine programmieren, Stiefel anziehen nicht vergessen, und los geht’s.  Mit diesem Rundum-Korsett soll mein brüchiger Rücken bis zum Operationstermin gestärkt werden. Drei Stunden täglich soll ich es tragen, kann damit jedoch weder sitzen oder Auto fahren und auch nicht liegen. Treppen gehen funktioniert, jedoch etwas umständlicher, und muss für 'Normalos' wohl unglaublich witzig aussehen. Ich wohne im dritten Stockwerk und der Hund kann kaum begreifen, warum ich ihm so träge folge. Er wird sich dran gewöhnen müssen. Im Wald angekommen, hat Balto sich natürlich sofort einen Stock gesucht und mir mit dem Schwanz wedelnd vor die Füsse gelegt. Gerne hätte ich ihm seinen Wunsch erfüllt, das Stöckchen aufgehoben und geworfen. Leider kann ich mich aber nicht bücken und so fordere ich ihn auf, weiter zu laufen – aber das Stöckchen nimmt er mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab und zu bleibe ich stehen, um zu verschnaufen und geniesse dabei die erfrischende Morgenluft. Als wir nach etwa einer Stunde auf dem Hügel angekommen waren, von wo man weit über Reiter-, Bauernhöfe und mein Städtchen  hinweg sehen kann, verweile ich am Waldrand. Ich atme tief durch und schaue in den wunderschönen Himmel. Die Sonne wärmt kaum noch, aber ich empfinde sie als sehr angenehm. Ein paar Wolken belagern den sonst stattlich blauen Himmel. Ach, ist das schön! Ich bemerke den Hochstand der Jäger, der sich hier befindet und beschliesse, mich an seiner Leiter anzulehnen. Auf dem Nachbarfeld befinden sich noch einige Strohrollen und so kam mir meine Kindheit wieder in den Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich daran, wie es war, als die Felder abgeerntet waren, als Kartoffelzeit war, und das Kartoffelkraut verbrannt wurde. Als Kinder durften wir oft nebenan stehen und zuschauen. Manchmal fanden wir noch eine Kartoffel, pieksten sie auf einen langen Stock auf und hielten sie dann in das Feuer, um uns 'Bratkartoffel' zu machen. Das war immer sehr schön. Zu Hause gab es dann immer ein wenig Ärger, weil wir so nach Rauch stanken. Komisch, wir fanden, das roch lecker! Ach ja, und Heu – Heu wurde damals noch auf hohe dreieckige, unten verstrebte Holzgestelle, die einem Indiandertipi ähnelten, gepackt, um es dort zu trocknen. Man nannte diese Teile 'Heuböcke' und sie waren immer ein tolles Versteck für uns Kinder. Wir krochen darunter und versteckten hier unsere kleinen Geheimnisse, von denen die Eltern nichts wissen sollten, wie etwa eine Flitsche, das ist ein Holzstück, das aussieht wie ein Y, an das wir oben an der Gabel ein Einweckgummi befestigten, um damit mit Kieselsteinchen auf leere Blechdosen zu schiessen. „Viel zu gefährlich“, meinten natürlich die Eltern, und daher mussten wir das geheim machen. Auch lagerten wir dort Fahrtenmesser, mit denen wir ebenfalls nicht rumlaufen durften, obwohl sie doch lebenswichtig waren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lächelte vor mich hin. Ja, die Zeit war nicht vergleichbar mit der heutigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal hatten wir dem doofen Nachbarn, der uns immer von seinem Grundstück jagte, das Gelege seiner Hühner geklaut. Strafe muss ja schliesslich sein. Aber wohin mit den Eiern? Also, nix wie ab unter die Heuböcke. Bloss, was sollten wir mit ihnen anfangen? Mit nach Hause nehmen konnten wir sie ja schliesslich auch nicht, das hätte nur blöde Fragen gegeben. Also haben wir sie gebraten. Streichhölzer hatten wir ewig gebunkert, schliesslich gehörte es zu einer unserer Mutproben, die abgebrannten Schwefelköpfe zu essen. Wir hatten einen Deckel von einem alten Bitumeneimer  mitgenommen und schafften mit dicken Wackersteinen eine kleine Feuerstelle, die wir mit Hölzchen ausgelegt hatten, nahmen ein wenig getrocknetes Heu, ein wenig Zeitungspapier und richteten uns eine Kochstelle. Früher waren die Eimer schliesslich noch Eimer und aus Metall hergestellt, und nicht wie heute, aus Kunststoff. Daher eignete sich der alte Deckel bestens als Bratpfanne. Hmmmm, war das lecker. Mist, das qualmte aber auch ganz schön..... !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so fielen mir noch einige schöne Jugendgeschichten ein, während ich meine Augen über die Weite der Landschaft schweifen liess. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogar in der Schule wurde uns beigebracht, wie man Drachen baut. Es gab noch dieses bunte „Drachenpapier“, das wir benutzten, um unsere selbst gefertigten Holzrahmen damit zu bekleben. Lustige Gesichter klebten wir auf aus anders farbigem Papier oder malten die Fratzen. Für den Schweif benötigten wir lange Kordel, in die wir in kurzen Abständen Strohhalme einwickelten, das wir verknoteten. Niemand konnte voraussagen, ob sein Drache „es tat“ oder nicht. In Scharen traf man sich dann auf den abgerohdeten Strohfeldern, um seinen Drachen fliegen zu lassen. Oftmals hielten unsere Teile nur von zwölf bis Mittag, weil sie bei der oft unsanften Landung bereits zerbrachen und auch noch durch das stoppelige Stroh durchstochen wurden. Aber es war schön...... Abends kamen wir dann häufig mit, durch die stacheligen Strohhalme zerkratzten, blutigen Knöcheln nach Hause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war so in Gedanken versunken, dass ich nicht bemerkte, wie ich von einem Jäger angesprochen wurde, der an seinem Hochstand nur nach dem Rechten sehen wollte. Er lächelte, als ich mich erschrak. „Na, schlechtes Gewissen?“, meinte er. Ich rechtfertigte mich nur damit, dass ich ihm erzählte, wie und warum ich so in Gedanken versunken gewesen war, und dass mich eine solch tolle Aussicht dazu inspiriert habe. Nachdem wir noch eine Weile geplaudert hatten, verabschiedeten wir uns und ich begab mich wieder auf den Heimweg. Ich war sehr zufrieden, aber Balto eher nicht..... Nun, für heute früh muss es reichen, es kommen auch wieder bessere Tage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt freute ich mich darauf, nach Hause zu kommen, das Korsett auszuziehen, und bei einer Tasse Kaffee meine Gedanken niederzuschreiben........&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-3324159124537593232?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yt-TjejRQpC0XkjRir8ZCnlBUPw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yt-TjejRQpC0XkjRir8ZCnlBUPw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yt-TjejRQpC0XkjRir8ZCnlBUPw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yt-TjejRQpC0XkjRir8ZCnlBUPw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=ZemJxdTXLfk:_56zrHS5X7g:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/ZemJxdTXLfk" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/ZemJxdTXLfk/erinnerungen-im-herbst.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/10/erinnerungen-im-herbst.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-5896301235566788643</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2009 23:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-10-13T02:32:47.099+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kollegen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kneipe</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Firma</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Display</category><title>TELEFONBEKANNTSCHAFT........</title><description>Ist Euch das auch schon mal passiert: Ihr kennt jemanden seit Jahren vom Telefon her und hat von seinem Aussehen lediglich eine Vorstellung. Ist der/diejenige dick, gross, klein, dünn, Brille, Glatze usw. Das ist doch immer spannend, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So erging es mir in den 70-er Jahren. Mit einem Verkäufer einer Mega-Fleischhandlung aus Hamburg telefonierte ich täglich und gab die Bestellung für den nächsten Tag durch oder klärte die Eingangsgewichte der gelieferten Tiere am selben Tag ab. Es meldete sich immer der selbe Verkäufer, namens "M". Dabei kamen wir im Lauf der Zeit auch dazu, uns zu duzen und dann auch noch unsere Gespräche immer persönlicher und vertrauter werden zu lassen. Oft telefonierten wir sogar mehrmals täglich. Wenn meine Kolleginnen auf ihrem Display die Hamburger Nummer sahen, scherzten sie bereits: "Für Dich Chris, Dein "M", und nahmen den Höhrer erst gar nicht ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich vermied jedoch, mit ihm zu korrespondieren, wenn mein Chef sich im Büro befand, oder ich tat dann äussert geschäftlich, so dass mein Gesprächspartner sehr flink reagierte und das Telefonat beendete, um sich später nochmals zu melden. Unser Chef hatte absolut kein Verständnis für so ein privates Geplänkel während der Arbeitszeit, das blieb nur ihm vorbehalten. Irgendwie kann ich ihn ja auch verstehen. Es gab noch keine Flat und keine Verbindungsnachweise...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ging so etwa zwei Jahre, bis sich eine Gelegenheit ergab, "M" persönlich kennen zu lernen, und das kam so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben unserer Betriebsstätte gab es eine kleine urfurzgemütliche kleine Kneipe, wo ich mich mit meinen Kollegen öfters aufhielt. Sie wurde von einer älteren, damals bereits 70-jährigen lustigen Dame, nicht viel grösser als eine Parkuhr, betrieben. Marta konnte den besten Kartoffelsalat und die schmackhaftesten Reibekuchen Europas zubereiten. Hhmmm, schon bei dem Gedanken daran, läuft mir jetzt das Wasser im Mund zusammen.Aber auch sonst war Marta fit wie ein Turnschuh. Manche Flipperrunde gewann sie sogar gegen die Fittesten unter ihren Gästen und kicherte dann triumphierend. Es ging dort immer sehr lustig zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im April 1977 hatte Marta ihre zwei Jahre ältere Schwester aus Hamburg für vier Wochen zu Besuch. Auch Ilse "Ilschen" war so flott drauf. Oft erzählte sie irgendein Seemannsgarn. Das hatte sie wohl von ihrem verstorbenen Mann, der einst zur See gefahren war. Im Dämmerlicht der Thekenbeleuchtung und in dem Nebel von Ilschens Zigarillos, sowie ihrem bereits recht knitterigem Gesicht, konnten einem schon manchmal die Nackenhaare steigen!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dann, eine Woche vor ihrer Heimreise, vertrat sie sich den Fuss und konnte nur noch mit Gehhilfe laufen. Wie sollte sie nun nach Hause kommen ? Unmöglich, dass sie mit ihrem Gepäck in dem gebuchten Zug fuhr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei mir fuhren ganz langsm die Antennen aus, als ich von ihrem Mißgeschick erfuhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erzählte meinem Telefonfreund "M" davon und auch, dass ich in Erwägung zog, Ilschen mit dem Auto nach Hamburg zu fahren, um dann noch das Wochenende bei ihr zu verbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mensch", rief er am anderen Telerfonende: "Das ist doch die Gelegenheit, uns zu treffen! In Hamburg ist Hafenfest, ich lade Dich ein und Sonntag früh hole ich Dich ab zum Fischmarkt!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cool, genau so hatte ich mir das vorgestellt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ilschen jedenfalls war begeistert von meinem Vorschlag, sie nach Hause zu fahren und hatte mir natürlich angeboten, das Wochenende auf ihrer Couch zu verbringen. Ich hatte ihr auf der Heimfahrt erzählt, dass ich ein "blind date" hätte. Sie fand das total aufregend und überdimmens spannend. Sie überliess mir sogar ihren Wohnungszweitschlüssel, damit ich mich austoben konnte und zeitlich nicht gebunden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte "M" die Rufnummer von Ilschen gegeben, damit wir uns am Freitag Abend noch kurz für den nächsten Tag abstimmen konnten. Handys gab es ja noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte in der Nacht zum Samstag sehr unruhig geschlafen - nun ja, ich war halt sehr aufgeregt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pünktlich um 8.00 Uhr früh stand ich, wie verabredet, vor der Haustürnund wartete auf meinen Abholer. "M" hatte mich bereits gesichtet, als ich das Haus verliess. Er stieg aus seinem fetten Mercedes aus und kam mir lächelnd entgegen. Ich traute meinen Augen nicht und hoffte, dass er meine Enttäuschung nicht bemerken würde. Der Stimme nach sah er doch gaaanz anders aus...!! Oh je...!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brav blieb ich bei seiner Umarmung stehen, gab mein Händchen und gab vor, mich echt zu freuen. Tja, das hat man davon, wenn die Sinne Augen kriegen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"M" war 1,90 m gross und sehr kräftig, etwat 3 x XXl oder so. Er begleitete mich Gentleman-like zur Beifahrertür und liess mich in die schmucke Limousine einsteigen. Aus meinen Augenwinkeln merkte ich, wie er mich ansah und dann schliesslich meinte: "Na, mien Deern, is ans klar?" "Ja, klar" stammelte ich .Wir fuhren zuerst in ein Restaurant am Hafen, um ausgiebig zu frühstücken. Währenddessen wurde er mir immer symphatischer. Wir lästerten und kicherten über so belanglose Dinge, dass ich mir - .....wie...am Telefon vorkam. Nach dem Frühstück zeigte er mir Hamburg. Wir fuhren mit dem Boot über die Alster und besuchten am Nachmittag noch einen Jahrmarkt, wir hatten mächtig Spass. Ich fühlte mich sogar mittlerweile schnuckelig geborgen in seiner Nähe. Das hätte ich am Anfang nicht gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem ausgedehnten 4-Gänge-Menue bei Kerzenschein und Wein, liessen wir den Abend gegen 23.00 Uhr ausklingen. Wir verabschiedeten uns mit einer Umarmung bis zum nächsten Morgen um 6.00 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ging es heute zum Fischmarkt und zum Hafenfest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war beeindruckt von den vielen Marktschreiern und der Vielfältigkeit der Angebote. In einer Fischerkneipe nahmen wir einen echten Grog, der mich fast von den Füssen haute, und der uns in die richtige Marktstimmung versetzte. Hamburg schien sich allmählich mit Menschen zu füllen. Alle begaben sich in Richtung Hafen, wegen des Hafenfestes. Das Wetter war uns heute nicht so hold und ich begann zu frösteln. "M" legte mir behutsam sein Jacket über die Schultern und umarmte mich. Mir wurde warm.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gab es erst zurück, als wir uns gegen 15.00 Uhr auf den Weg zu Ilschen machten. Aaachch, schaaade, ich wäre gerne noch länger geblieben, aber schliesslich musste ich noch über 400 km fahren und am anderen Morgen pünktlich im Büro sein, um mit einem gewissen Herrn "M" die Gewichte der angelieferten toten Tiere am Telefon abzustimmen......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschied gaben wir uns vor Ilschens Haus einen zarten Kuss - auf den Mund - und waren uns einig, dass dies das schönste Wochenenden war, das wir seit langem gehabt hatten....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-5896301235566788643?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hCXAUxBQmJNc6VN29OpTV4lLp_U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hCXAUxBQmJNc6VN29OpTV4lLp_U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hCXAUxBQmJNc6VN29OpTV4lLp_U/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hCXAUxBQmJNc6VN29OpTV4lLp_U/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=CP0DFp5WQZc:SMwhAZ1rDdI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/CP0DFp5WQZc" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/CP0DFp5WQZc/telefonbekanntschaft.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/10/telefonbekanntschaft.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-4684837489376778082</guid><pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-10-04T23:14:26.925+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Vase</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Schlüsselbund</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Schlüssel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Männerbeine</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Garage</category><title>Stachelige Männerbeine......</title><description>Ich war gerade erst zwanzig Jahre alt geworden, als ich zu Hause, aus dem wohl behüteten Elternhaus, auszog, weil ich mir eine kleine 40 Quadratmeter-Einliegerwohnung angemietet hatte. Meine erste eigene Wohnung - Mann, war ich stolz! Ich konnte es mir sogar leisten, sie mit flammneuen Möbeln auszustatten. Dafür jobte ich unter der Woche und an den Wochenenden. An Geld fehlte es mir nie. Ich fuhr stets die angesagtesten Autos und trug die fetzigste Kleidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wohnung lag in einem sehr schönen und grossen Haus, welches hoch am Berg gebaut war und über eine sehr schöne und anschaubare Gartenanlage verfügte. Kein Wunder, denn der Hausbesitzer war selbständiger Gartenbaumeister und legte sehr grossen Wert auf seine gepflegte Grundstücksanlage. Unterhalb des Hauses und von oben bedeckt mit Grün, befanden sich drei Garagen mit einer kurzen steilen Einfahrt. Die mittlere davon hatte ich angemietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Zeit bemerkte ich, dass der Vermieter genauestens wusste, wann ich am Abend zuvor ggfs. auch, ob ich überhaupt nach Hause gekommen war. Ständig schlawenzelte er mit der Giesskanne oder irgendwelchen Gartengeräten um mich herum, wenn ich mich auf meiner wunderschönen grosszügigen Terasse im Bikini sonnte, oder auch, wenn ich Besuch hatte, versuchte er ständig, einen Blick auf mich zu erhaschen oder mit mir ins Gespräch zu kommen. Manchmal klopfte er sogar unter irgendeinem Vorwand an meine Terassentüre - aus reiner Neugier - denke ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang fand ich das ja noch sehr lustig, aber im Lauf der Zeit war ich darüber schon etwas angenervt. Das führte dann später auch dazu, dass ich ständig die Rollläden runter liess, um mich frei in meiner Wohnung bewegen zu können. Allerdings nervte er weiter.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines nachts, als ich vom Spätdienst meines Jobs zurück kam, es war bereits nach zwei Uhr, stellte ich vor dem Garagentor erschreckt fest, dass ich den Schlüsselbund mit dem Haustür- und Wohnungsschlüssel bei meiner Arbeitsstätte vergessen hatte. Nochmal zurück fahren kam nicht in Frage. Dazu war die Strecke zu weit, und beim Vermieter klingeln, kam erst recht nicht in die Tüte. Also setzte ich meinen Wagen, wie immer, rückwärts in die Garage, holte aus dem Kofferraum eine schnuckelige Wolldecke, die man in meinem Alter ja wohl logischerweise für alle Fälle bei sich hat, begab mich zurück ins Auto, liess den Sitz zur Liegefläche hinab, stellte einen Reisewecker, der sich -natürlich auch nur für alle Fälle in meinem Handschuhfach befand-  und wollte gerade einschlafen, als ich ein Geräusch hörte. Auf einmal war ich wieder hellwach, und beobachtete, dass sich das Garagentor von aussen langsam öffnete. Ich richtete mich auf und griff auf dem Nebensitz zu einer schweren Zinnvase, die mir an dem Vorabend mein Bruder vorbeigebracht hatte und die er selbst hergestellt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug und glaubte, es fast sogar schlagen hören zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sah zunächst nach aussen hin gegen das Strassenlaternenlicht nur ein paar Füsse, die dann langsam nach oben hin ständig länger wurden, aber trotzdem unbekleidet blieben, bis....... sie sich zu zwei stacheligen Männerbeinen entwickelten, die dann unterhalb der Hüften ihre Nacktheit verloren, also etwa auf Short-Länge!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Vorfall gefilmt worden wäre, hätte der Betrachter annehmen können, dass er sich in einer Peepshow befände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor mir stand dann plötzlich, nachdem das Garagentor gänzlich geöffnet war, mein Vermieter! Puuuhhh, der war es bloss! .....im Shorty und Filzpantoffeln....lächel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte gehört, dass das Garagentor zuvor geöffnet und wieder geschlossen wurde, jedoch hatte er keine Haustüre schliessen und keine Toilettenspülung hören können. Also nahm er an, dass mir auf dem Weg von der Garage bis zur Haustüre etwas zugestossen sei und machte sich auf, um nachzuschauen. Er staunte nicht schlecht, als ich ihm erzählte, warum ich im Auto übernachten wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir das nun alles geklärt hatten, begleitete er mich zu meiner Wohnung, die er mit seinem Drittschlüssel öffnete. Am nächsten Tag holte ich natürlich meinen Wohnungsschlüssel ab und machte aus zwei Schlüsselbunden eins. Ausserdem hinterlegte ich einen Wohnungsschlüsselexemplar in der Garage und einen Garagenschlüssel deponierte ich im Auto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn, das sollte mir nicht nochmal passieren........!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-4684837489376778082?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LnLp0TzMoHVTwDfMGfRqbqaiD80/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LnLp0TzMoHVTwDfMGfRqbqaiD80/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LnLp0TzMoHVTwDfMGfRqbqaiD80/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LnLp0TzMoHVTwDfMGfRqbqaiD80/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=WYiOXbIQ_V8:9S_Ursj6n54:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/WYiOXbIQ_V8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/WYiOXbIQ_V8/stachelige-mannerbeine.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/10/stachelige-mannerbeine.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-2913605901182286679</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-30T22:26:56.299+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lebensqualität</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Einstellung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lebenseinstellung</category><title>Lebenseinstellung......</title><description>Leben ist eine Einstellungssache, der Rest ist ein Empfinden, den man zu einer Einstellung machen muss.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-2913605901182286679?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LhPfhfOzGFgAaEKD1sf-Ruwrtjs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LhPfhfOzGFgAaEKD1sf-Ruwrtjs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LhPfhfOzGFgAaEKD1sf-Ruwrtjs/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LhPfhfOzGFgAaEKD1sf-Ruwrtjs/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=MbZWG5wcUO0:OvTwkCp8Bk4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/MbZWG5wcUO0" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/MbZWG5wcUO0/lebenseinstellung.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/09/lebenseinstellung.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-8416154098148696993</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-25T00:02:51.573+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Reue</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bücherei</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lehrer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stinkbombe</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Dorfladen</category><title>Die Stinkbombe.......</title><description>Zu meiner Schulzeit, von 1960 bis 1968 gab es noch einen Eintrag auf dem Stundenplan "Bücherei". Das bedeutete, Klassenbeschäftigung, während man sich gleichzeitig oder vielmehr parallel in dem Schul-Buch-Schuppen Bücher aussuchen und ggfs. ausleihen konnte. Die Klassenlehrer machten sich während dieser Zeit dann meistens auch vom Acker und gaben vor, "Aufsicht" zu schieben, damit von den Heiligtümern keines gestohlen wurde. Also blieben die meisten Klassen während dieser Zeit unbeaufsichtigt und wurden nur mit irgendwelchen Aufgaben beschäftigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grinsend haben wir natürlich diese Zeiten genutzt, um irgendwelchen Blödsinn zu verzapfen. Meistens stand auch immer einer von uns auf dem Flur Schmiere, um zu melden, falls sich eine geballte Autoritätsperson dem Klassenraum näherte. Sofort waren wir alle brav und arbeiteten an den uns auferlegten Aufgaben. Damals war es auch noch nicht so wie heute, dass ein Schuljahr zwei oder drei Klassen besetzten, sondern es gab in unserem kleinen Dorf acht Klassen bestehend aus acht Schuljahren. Dementsprechend wenige Lehrer gab es dadurch auch. Alles war irgendwie sehr familiär, zumal die Pauker selbst auch Kinder hatten, die teilweise auf unserer Schule unterrichtet wurden. Das gestaltete sich natürlich nicht immer sehr einfach, wegen Bevorteilung und so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na ja, war eher selten, da die Paukkids ja auch nur beim sch... die Knie krumm machten, und um zu uns übrigen zu gehören, machten sie auch fast jeden Blödsinn mit. Mal haben wir die Türklinken mit Gummiarabikum eingeschmiert, mal haben wir die dünnspahnigen Sitzflächen der Lehrerstühle von unten mit einem Gemisch aus Löwensenf und scharfem Meerrettich eingestrichen und amüsierten uns später, nachdem diese Masse die Holzsitzfläche durchzogen hatte, darüber, dass sich die Obrigkeiten dauernd am Mors kratzten und sichtlich unruhiger wurden. Ein Anderesmal kicherten wir darüber, dass die von Spucke durchtränkten Papierkügelchen, die wir mittels Lineal an die Decke über dem Lehrerpult katapultiert hatten, nach und nach trockneten und Klümpchen für Klümpchen in den Dunstkreis des Paukers fielen. Nee, an Ideen hat es uns selten gefehlt, ähnlich wie dem Schüler Nietnagel aus den altbekannten Pauker-Filmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch damals gab es schon "Sitzenbleiber", sogar welche, die zwei Ehrenrunden drehen durften. Das Problem war nur, dass diese dann altersmässig zwei Jahre den anderen Klassenkameraden voraus waren, und genau das machte sich auch in ihrer körperlichen Entwicklung bemerkbar. Besonders trat das Problem bei den Mädels auf. Ich denke das kennt Ihr alle. Der Busen beginnt zu wachsen, Körpergeruch tritt ein und ab und zu sah man auch einen roten Fleck auf der Sitzfläche und nicht zuletzt auch an der rückwärtigen Bekleidung der armen Person, wenn so ein  pupertierendes Mädel aufgestanden war. Die Lehrerschaft hatte mit diesen Eigenschaften kein Problem, aber die Mitschüler. Kinder und Jugendliche sind halt grausam und immer darauf aus, andere zu verletzen und zu diskriminieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So passierte es auch Dagmar immer wieder, dass sie von den männlichen pupertierenden Ungeheuern zur Verzweiflung getrieben wurde. Sie haben sie so lange gehänselt, bis sie anfing zu weinen. Ich glaube, heute nennt man das "Mobbing". Dagmar war zweimal sitzengeblieben. Oft tat sie mir sehr leid, aber ich habe auch nichts unternommen, um die Horde davon abzuhalten, ihre Spässe mit ihr zu treiben. Ich schäme mich heute dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam es an einem Morgen zur "Bücherstunde" dazu, dass wiedermal keine Aufsicht in unserem Klassenraum war. Diese Tatsache hatte Robert dazu genutzt, um das Schulgelände zu verlassen, über die Strasse in den kleinen Dorfladen zu laufen, der von einer sehr geschäftstüchtigen Dame namens "Hildegard" betrieben wurde, um dort ein Mobbingobjekt zu kaufen. Bei Hildegard gab es alles, was Kinder- und Jugendherzen begehrten. Lose Bonbons aus dem Glas, Cola, Schulutensilien, die BRAVO und auch Scherzartikel, wie Furzkissen und Stinkbomben. Robert hatte sich heute für zwei Stinkbomben entschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem er flinkst wieder auf das Schulgelände und in den Klassenraum geeilt war, warf er hinter die eifrig lernende schüchterne Dagmar, eine dieser Stinkbomben. Sofort verbreitete sich der fürchterliche Gestank in der gesamten Klasse. Es stank so schlimm, dass wir alle gröhlend den Unterrichtsraum verliessen und uns auf dem Flur halb totlachten. Nur die arme Dagmar blieb auf ihrem mittlerweile viel zu klein gewordenen Stuhl sitzen und brach lauthals in Tränen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit donnernden Schritten näherte sich unser Pauker dem Klassenraum und wollte wissen, was los sei. Auch ihm war mittlerweile der Gestank nicht entgangen, also wollte er wissen: "Wer war das?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle schwiegen - wie in der heutigen Fernsehwerbung mit der Versicherung - aus Solidarität und zuckten mit den Schultern. Also begab er sich in die Klasse zu Dagmar und versuchte zunächst einmal, sie zu beruhigen. Er nahm sie sanft beim Arm und forderte sie auf, ihm ins Lehrerzimmer zu folgen, nachdem er zuvor noch eilends die Fensterflügel bis zum Anschlag geöffnet hatte. "Wir sprechen uns noch!", meinte er, als er mit Dagmar an uns vorbeiging. Und nun.....?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich war uns allen nicht mehr zum lachen zumute und das schlechte Gewissen plagte die meisten von uns. Wahrscheinlich war es nur die Angst vor Strafe oder vor so etwas wie einem "blauen Brief" oder einem autoritären Besuch zu Hause. Robert bemerkte die allgemeine Haltung und meinte nur: "Lasst mich jetzt nur nicht im Stich, ihr wolltet doch auch, das ich das mache." Alle schwiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Weile kam der Schulleiter zu unserer Gruppe, schnappte sich Robert am Ohr, drehte dieses, bis er seinen Kopf wendete und entschwand mit ihm in der Klasse. Wir hörten nur noch: "So, mein Freund......., das hat ein Nachspiel!" Auweiahh, das konnte ja noch heiter werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Strafe musste Robert vier Wochen lang die Tafel wischen, die Papierkörbe leeren, die Klasse fegen und hatte Pausenhof-Verbot. Darüberhinaus musste er zwanzig DIN A 4 - Seiten Strafarbeit schreiben. Wir übrigen kamen mit einer schroffen Ermahnung davon, was uns jedoch alle nachdenklich gemacht hatte und erkennen lies, dass man niemals mit einer Person so umgehen darf. Wir haben uns später ALLE, auch Robert, bei Dagmar entschuldigt und sie sogar in unsere Gemeinschaft aufgenommen. Sie wurde nach diesem Vorfall lockerer und pflegte sich deutlich besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft muss halt etwas Grausames geschehen, um uns gegenseitig mehr Verständnis entgegen zu bringen und aus unseren Fehlern zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemals wieder habe ich mich dazu hinreissen lassen, gegen jemand in solcher Art und Weise Partei zu beziehen - im Gegenteil, ich bekenne mich heute zu den Schwächeren und stehe voll und ganz vor Denjenigen, die sich alleine nicht wehren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entschuldige, Dagmar........&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-8416154098148696993?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-Gpr92y3LGaeN497BoPDcxBPQMY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-Gpr92y3LGaeN497BoPDcxBPQMY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-Gpr92y3LGaeN497BoPDcxBPQMY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-Gpr92y3LGaeN497BoPDcxBPQMY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=9JaY91mt-Lg:8au8DvnGtWI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/9JaY91mt-Lg" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/9JaY91mt-Lg/die-stinkbombe.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/09/die-stinkbombe.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-149922830210543995</guid><pubDate>Sat, 19 Sep 2009 00:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-25T22:56:33.741+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beichtstuhl</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Plakat</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pfarrer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spielgemeinschaft</category><title>Der Dorfsheriff....... Teil 2</title><description>Also, für mich war die Zeit auf den Dörfern sehr erlebnisreich.&lt;br /&gt;Eines Abends hatten wir in derselben Dorfkneipe vereinbart, dass wir ein Fussballspiel austragen wollten, für das wir von jedem Zuschauer 5,00 DM als Eintritt nehmen wollten, die der Kinderkrebshilfe in der nächst grösseren Stadt Eutin zugunsten kommen sollten. Mittlerweile hatte man spitz gekriegt, dass ich jahrelang als Torhüterin in meinem Damenfussballverein im Rheinland aktiv gewesen war. Aus diesem Grund wurden an einem Kneipenabend auf dem Dorf bereits Mannschaften aufgestellt, bei denen ich in der einen als Torhüterin tätig sein sollte. Wow, war das aufregend, die Dorflümmel dabei zu beobachten, wie sie ihre Persönlichkeiten auf die einzelnen Mannschaften aufzuteilen versuchten. &lt;br /&gt;Wie gesagt, ich gehörte nicht deren “Dorfklüngeln” an und galt als Aussenseiter. Als sie aber erfuhren, dass ich erfolgreich 5 Jahre Damenfussball im Tor verlebt hatte, und das noch bei einer hier im Rheinland sehr erfolgreichen “Frauschaft”, wurden sie alle messerscharf und rissen sich darum, mich als Torhüterin in ihrer Mannschaft zu beschäftigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Planung stand also und das musste man standesgemäss in der Dorfkneipe begiessen. Wir hatten den Termin ausgemacht und den Fussballacker reserviert. Ordentlich wurde die werbetrommel gerührt und es gab einige Leute, die glaubten, mit ihrer Titischrift Plakate hierfür auf die Beine stellen zu können. Sie schnitten “genormte” Streifen von einer Tapetenrolle ab und setzten in grossen Lettern das Datum des Ereignisses darauf:” Am Sontag, den 22. August in diesem Jahr, findet unser Tornier auf dem Sportplatz Lüttenbrake statt. Eintritt ist 5,00 DM. Es gibt Würstchen und Senf zu kaufen”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich konnte es kaum fassen! Das Plakat ging tatsächlich so in Vervielfältigung! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag rückte an, die Mannschaften waren aufgeteilt und ich spielte natürlich “gegen” meinen späteren Mann. Rücksichtslos, wie Dorftrottel nun mal sind, versuchte man mir natürlich ein Tor nach dem anderen reinzubrettern. Doch eins hatten sie verkannt: Ich war Profi!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam es, dass nach der regulären Spielzeit meine Spielgemeinschaft mit 7 : 5 Toren gewonnen hatte. Der Zorn meines Mannes war mir gewiss und die Wertschätzung seiner Teamkollegen ebenfalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel wurde gut besucht. Etwa 200 Zuschauer säumten das Spielfeld. Als Respektperson gab sich natürlich auch WWW (world-wide-willi) die Ehre. Er sorgte dafür, dass Bengt Larsson nicht mit seinem Fahrrad über das Spielfeld raste, oder dass Frauke nicht ständig über dem Geländer am Spielfeldrand ihre Purzelbäume schlug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er sein Tageswerk vollbracht hatte, ging auch er zur normalen Tagesordnung über und bestellte sich im Zelt ein grosses Bier. Dieses erhielt er ohne eigene Zahlung als “Dienstleistungszuweisung”. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 19.00 Uhr begann es leicht zu regnen und so begab sich die gesamte Sportplatzgesellschaft in die nahe gelegene Dorfkneipe. Das Spiel, was dann begann, habe ich ja bereits in meiner vorhergehenden Geschichte beschrieben. Doch dieses Ereignis sollte alle Rahmen sprengen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willi erreichte ein Anruf beim Kneipenwirt vom Pfarrer aus der Nachbargemeinde. Jemand hätte den Beichtstuhl aus der Kapelle gestohlen und mitten auf den Marktplatz gestellt und darin eine Kerze angezündet. Willi solle sofort kommen und sich um Aufklärung bemühen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haah, dachte Willi, und begab sich ohne Mütze, Koppel und Jacket auf den Weg zum Nachbarort.  Das war schliesslich eine ernst zu nehmende Straftat. Er wollte sich zu seinem Dienstfahrrad begeben, aber ich bot ihm an, ihn zu seinem Einsatzort mit meinem PKW zu fahren, nicht zuletzt deshalb, weil ich kneipengesprächsmässig mitbekommen hatte, wer für dieses Dilämma verantwortlich war, und herausfinden wollte, wie Willi seine Ermittlungen durchführte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen also bei der kleinen Kirche an, auf dessen Vorhof sich der Beichtstuhl befand. Man hatte diesem eine Schleife umgebunden und er sah irgendwie “niedlich” aus auf seinem Platz. Der Pfarrer  zeterte sogleich los, als Willi aus meinem Fahrzeug ausstieg. Willi wollte sich Notizen in seinen Block machen, den er immer in seinem Jacket mitführte, doch da fiel ihm auf, dass er seine Jacke ja gar nicht bei sich hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erkannte Willi´s Not, holte aus dem Handschuhfach Block und Stift und übergab es ihm. Willi notierte alle Einzelheiten, die der Pfarrer ihm mitteilte, ohne zu ahnen, dass ich genau wusste, wer die Scherzbolde waren, die den Beichtstuhl auf den Marktplatz befördert hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er nahm die Aussage des Pfarrers akribisch genau auf, stellte unnütze Fragen und notierte jede Kleinigkeit. Schliesslich befahl er den Gaffern, den Beichtstuhl in die Kapelle zurück zu setzen, was diese auch wortlos taten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willi hatte alles perfekt geregelt! Erhobenen Hauptes fuhr er zurück mit mir in die Dorfkneipe und gab seiner Zufriedenheit Ausdruck dadurch, dass er eine Thekenrunde ausgab. Dann wurde er durch die “Blume” auf die Täter der Begebenheit aufmerksam gemacht. Geplanterweise schnallte er das allerdings nicht mehr, fuhr -wie immer- mit seinem “Dienstfahrzeug” nach Hause und verfasste am nächsten Tag einen “undurchsichtigen” Polizeibericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tageszeitungen waren am nächsten Tag voll von dieser Begebenheit und lobten Willi dafür, dass er gleich dafür gesorgt habe, dass das Möbelstück Gottes wieder an seinen Platz gelangte....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-149922830210543995?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OQM51yYN36e7wWacZvEY1YKQzNQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OQM51yYN36e7wWacZvEY1YKQzNQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OQM51yYN36e7wWacZvEY1YKQzNQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OQM51yYN36e7wWacZvEY1YKQzNQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=iiItO3Lh3Z8:YusXY8pdq1U:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/iiItO3Lh3Z8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/iiItO3Lh3Z8/fortsetzung-der-dorfsheriff.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/09/fortsetzung-der-dorfsheriff.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-6643124075862548163</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-25T22:56:04.293+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Koppel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Nylonstrümpfe</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Prärie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Dorfsheriff</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Polizei</category><title>Der Dorfsheriff....... Teil 1</title><description>Sicher könnt Ihr Euch alle noch daran erinnern, wie es früher war. Nicht nur die Postboten strampelten auf ihren Fahrrädern ohne Gangschaltung durch die ländliche Prärie, sondern auch die Polizei. Jedenfalls war das so bei der Polizei, bis die Beamten, die irgendwo in ihrem kleinen Heimatort ihr Büro hatten, mit Mopeds oder Rollern ausgestattet wurden. Da hatten Langfinger noch echte Chancen.....!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Dorfsheriff, von dem die Geschichte erzählt, lebte oder lebt in einem 500-Seelen-Dorf in der Holsteinischen Schweiz. Als mich meine Freiersfüsse 1979 nach dort verschlugen, hatte ich den Eindruck, als sei ich um mindestens zwanzig Jahre zeitlich zurück versetzt. Alles war so einfach, kaum anspruchsvoll. Die Tornetze auf den Fussballplätzen waren mit Nylonstrümpfen geflickt, Störche hatten auf den riesigen Schornsteinen der oft mit Reet bedeckten Häuser, ihre gigantischen Nester, die zumindest angemeldeten Fahrzeuge waren zum Teil mit dreierlei verschiedenen Reifen (..lächel) bestückt. Bettwäsche wurde zum Bleichen auf die Wiesen gelegt und war mal irgendwo eine Scheibe kaputt, wurde sie einfach mit einem Stück Pappe repariert. Man nahm diese Unregelmässigkeiten nicht so wichtig. Alles in allem war es urfurzgemütlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich gab es in jeder kleineren Ortschaft auch eine Dorfkneipe und sogar meistens in jeder zweiten eine Kirche oder Kapelle. In der Dorfkneipe war natürlich immer viel los, und das bereits vom frühen Vormittag an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem Abend gingen mein späterer Mann und ich auf ein Bier in eine solche Dorfkneipe. Da H.W. aus der Umgebung kam, kannte man ihn und begrüsste ihn herzlich. Ich wurde da eher schon mit Skepsis betrachtet und auch anfangs links liegen gelassen. Es ist also wirklich was dran an dem Ausspruch: Die sturen Holsteiner. Haben sie Dich aber erstmal in ihr Herz geschlossen, kannst Du Dich vor Fans kaum retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gesellten uns also um den Tresen, bestellten ein Bier und H.W. kam sehr schnell ins Gespräch. Als er mich als seine Freundin vorstellte, war das Eis zumindest, na sagen wir mal, angepiekst. Gebrochen war es erst, als ich eine Thekenrunde ausgab. Jemand fragte dann, ob wir mit knobeln wollten und so begann ein recht geselliger und feuchtfröhlicher Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwa gegen 22.00 Uhr betrat ein Polizist, der dortige Dorfsheriff, den Gastraum. Er grüsste in die Runde: "Moin moin", und alle grüssten zurück: "Moin Willi".  Willi gesellte sich ebenfalls an die Theke und brauchte nicht einmal sein Bier zu bestellen, der Wirt hatte es, wie selbstverständlich, von sich aus gezapft und vor Willi hingestellt. Es folgten ein zweites und ein drittes Bier, bis er fragte (auf Plattdütsch natürlich): "Kann ich mit knobeln?" "Jo", kam es trocken zurück. Er rückte sich einen Barhocker zurecht, der sehr wackelig war, weil er bereits an einem Bein mit breitem Isolierband geflickt war, und stellte seine Regeln auf, die da lauteten: Die Verlierer sollten die ersten drei Runden in Bier bezahlen, danach könne man ja ums Strippen knobeln. Alle schauten sich an und erklärten sich schmunzelnd einverstanden. Sie kannten das schon - und los gings. Man lies Willi dreimal nicht verlieren. Die gewonnenen Biere schlürfte er triumphierend und breit grinsend innerhalb von kürzester Zeit hinunter. Dann sollte es ans Eingemachte gehen und für Willi war Schluss mit lustig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von da an verlor er jedes Spiel. Zwischendurch wollte er sogar den Platz wechseln, weil er glaubte, dass sein Pech davon abhängig sei. Als erstes legte er, seinen eigenen Regeln gemäss, zuerst die Mütze ab. Es folgten sein Koppel, als nächstes seine Jacke, dann sein Hemd, Unterhemd usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile war Willi so blau, dass ihm das scheinbar nichts mehr ausmachte. Im Gegenteil, sein Ehrgeiz, doch nochmal zu gewinnen, liess ihn immer weiter knobeln, Platz wechseln, schimpfen.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem er auch noch seine Schuhe und die Socken "verloren" hatte, war nun seine Hose an der Reihe. Ich traute meinen Augen nicht! Die Stimmung stieg, als er diese letztlich auch noch auszog. Alle Kleidungsstücke lagen auf einem Tisch, auch der Gürtel mit der Waffe in ihrem Schafft. Unglaublich - aber sehr lustig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willi stand nun also in seiner langen grauen Unterhose mit leichten bis mittelmässigen Gebrauchsspuren, in dem Gastraum und schnaubte vor Wut. Er raffte seine gesamte Bekleidung, zog lediglich die Stiefel an, rollte alles in sein Jacket ein und begab sich nach draussen zu seinem Dienstfahrrad. Hier schnallte er alles auf seinen Gepäckträger, setzte sich auf das Gefährt und strampelte, so gut wie unbegkleidet, murrend vondannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es schallte ein grosses Gelächter durch die Dorfstrasse. Man wusste, dass er am nächsten Abend wiederkommen, als erstes seine drei Bier von gestern bezahlen und erneut sein Glück herausfordern würde, vielleicht diesmal beim Flippern oder Lügen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch zwei- oder dreimal war ich mit in dieser Dorfschänke und alles wiederholte sich, wie beim erstenmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Geschichte schrieb das Leben und macht es sie wert, geschrieben und erzählt zu werden. Vielleicht ist Willi ja später versetzt worden und ist heute ein "world-wide-willi"................&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dieser kleinen Ortschaft wird es noch eine weitere winzige Episode geben, die Ihr im Anschluss an diese lesen könnt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-6643124075862548163?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Qtz3sJ9Isuzf9jyeK4nfQwASKE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Qtz3sJ9Isuzf9jyeK4nfQwASKE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Qtz3sJ9Isuzf9jyeK4nfQwASKE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Qtz3sJ9Isuzf9jyeK4nfQwASKE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=szwp75G78nY:mMHpQBdsGLE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/szwp75G78nY" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/szwp75G78nY/der-dorfsheriff.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/09/der-dorfsheriff.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-1606836334177587981</guid><pubDate>Sat, 12 Sep 2009 15:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-12T19:00:31.236+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Event</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Müller</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Atlanta</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Suite</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezeption</category><title>Müller &amp; Müller.......  (amüsante Verwechslungsgeschichte)</title><description>Wie fast überall im Leben, muss man ganz schön strampeln, um als Networker aus Milch Sahne zu schlagen und somit einen Fuss auf den Tellerrand zu bekommen. Oft ist es so, dass man sich mit dem Produkt, das man überaus überzeugt anpreist und sich identifiziert, zunächst einmal die Garage voll stellt, um die Erfolgsquote nach oben zu treiben. Oft sind es Reinigungs-, Nahrungsergänzungsmittel oder aber auch Tausendsassa-Geräte, deren Vertrieb ein Leben in Wohlstand versprechen. Wer viel verkauft, bekommt viel, denn nur wo gehobelt wird, fallen Spähne. Manchen von Euch werden diese Motivationsausdrücke sicherlich bekannt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele verlieren nach anfänglichen Misserfolgen den Mut und geben   d a s   Geschäft wieder auf und dann heisst es von der motivierenden Spitzenelite: Nur die Harten kommen in den Garten.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolg kann jedoch auch tatsächlich erfolgen, wenn man - na sagen wir es mal einen gewissen naiven und unwiderstehlichen Charm hat, so wie Wolfgang Müller (Name geändert).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang wollte sich mit dem Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln ein zweites Standbein aufbauen, damit er und seine Frau das Haus, an dem sie bauten, schneller fertig stellen und bezahlen konnten. Voller Eifer und mit Feuer im Blut begab er sich an seine Aufgabe. Es gelang ihm tatsächlich, sich innerhalb einer kurzen Weile enorm nach oben zu arbeiten. Seine Verkaufszahlen sprachen sich da für ihn aus. Von vielen bewundert, leistete er sich zunächst mal ein zweites Fahrzeug, da er häufig zu Meetings und sogar überregionalen Verkaufsgesprächen ausrücken musste und er seiner Frau nicht die Beweglichkeit nehmen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang legte von Monat zu Monat noch eine Schaufel zu und mauserte sich bald zu einem Verkaufsgenie. So kam es, dass er von der Firma zu einem Riesenevent für Verkaufsstars nach Atlanta in die USA eingeladen wurde, um hier seine Ehrung für die Verdienste in seinem Unternehmen entgegen zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang machte sich also mit dem ihm zugesandten Ticket auf den Weg zum Flughafen nach Frankfurt. Beinahe wäre er zu spät gekommen, weil er mal wieder nicht rechtzeitig genug zu Hause losgefahren war. Das hatte soeben noch hingehauen. Er stolperte hocherhitzt mit seiner Reisetasche in den Flieger. Hier traf er bereits auf einige, ebenfalls Topverkäufer, die genauso wie er in die Staaten eingeladen worden waren, um ebenfalls eine tolle Trainingswoche nebst Preisverleihung zu verleben. Vom Ansehen her kannte er einige Gesichter bereits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Atlanta angekommen, wurde die Gruppe von einem Shuttlebus am Flughafen abgeholt und zum Hotel gebracht. Während sich alle an der Rezeption um die reservierten Zimmer bemühten, begab sich Wolfgang erstmal zu den Toiletten. Der Drang - die Aufregung .... Ihr wisst schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na ja, einchecken konnte er schliesslich immer noch. Also schaute er sich zunächst einmal in dem Hotel um. Einige seiner Reisebegleiter hatten mittlerweile bereits ihr Quartier bezogen und schienen sichtlich zufrieden. Nun wollte auch Wolfgang seinen Schlüssel an der Rezeption abholen. Da man davon ausgegangen war, die gesamte Reisegruppe abgehandelt zu haben, fragte man ihn am Empfang gesondert nach seinem Namen. Er antwortete lieb und brav "Müller", und so wurde er als einzigster von einem Pagen auf seine Suite begleitet, der dann auch noch seine Reisetasche trug, und ....die Hand aufhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fehlten nur noch einige Gäste für dieses Riesenevent, und zwar die Macher und Top-Verkäufer aus aller Welt, die mit anderen Maschinen angereist kamen. Nachdem auch diese alle eingetroffen waren, eingecheckt hatten und sich dann am Abend zu den übrigen Mitgliedern gesellten, um sich bekannt zu machen, stellte sich heraus, dass der Star-Verkäufer Nr. 1 und zugleich Leiter der Veranstaltung, zufällig auch "Müller" hiess. Einige von den Teilnehmern, die mitbekommen hatten, dass Wolfgangs Reisetasche von einem Pagen befördert worden war, und die gleichzeitig noch einen Blick in Wolfgangs "Suite" werfen konnten, hatten nun angenommen, dass er der "Müller Nr. 1" war und scharten sich um ihn, um über Verkaufsstrategien und Produkte im Vorfeld schon einiges mehr zu erfahren, bis - tja, bis dann der echte "Müller Nr. 1" die Bühne betrat und sich bei allen Anwesenden vorstellte. Wolfgang hatte sich schon gewundert, warum alle gerade an ihm solches Interesse zeigten, schliesslich sah er nicht aussergewöhnlich anders aus, als die anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sollte sich nun langsam aufklären, als der wahre "Müller Nr. 1" seine spassige Begrüssung hinter sich gebracht hatte und mitteilte, dass es offensichtlich noch einen "Müller" gäbe, der ihm wohl seine reservierte Suite bewohnt habe und der sich ja wohl sicherlich über so viel Comfort gewundert haben müsse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang lief rot an. Aller Augen schauten auf ihn. Es war ihm sichtlich peinlich, als er nun aufgrund des Vorkommnisses nun auch noch auf die Bühne gebeten wurde. Ihm standen die Schweissperlen auf der Stirn und er begann eine Entschuldigung in das ihm gereichte Mikrofon zu stammeln, fügte allerdings schelmisch hinzu, dass ihm das Ambiente sehr gut gefiel, er aber denn doch bereit wäre, mit der wahren Nr. 1 die Räumlichkeit zu tauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Müller Nr. 1" nahm die Angelegenheit sehr gelassen und versicherte Wolfgang, dass dies genau der Weg und die Strategie sei, die man verfolgen solle, um seinen Weg erfolgreich in diesem Geschäft zu gehen, jede Gelegenheit wahrnehmen. Immerhin hätte er es ja bereits bis nach Atlanta geschafft und das sei schon beeindruckend. Aus diesem Grund dürfe er die Suite während des ganzen Aufenthaltes bewohnen und müsse nicht umziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war also geklärt. Wolfgang und Müller Nr. 1 ernteten viel Beifall und Gelächter. Das versprach, eine tolle und lockere Woche zu werden. Wolfgang fühlte sich saumässig wohl und genoss die erlebnisreiche Zeit in dem überaus stilvollen Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Wolfgang ist sie bis heute noch die schönste Verwechslung seines Lebens.......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane Rühmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-1606836334177587981?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8CmEKvFiuzWUMXF_Ett1iTRnY_Y/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8CmEKvFiuzWUMXF_Ett1iTRnY_Y/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8CmEKvFiuzWUMXF_Ett1iTRnY_Y/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8CmEKvFiuzWUMXF_Ett1iTRnY_Y/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=eqGtArjV9T0:BU_PeuI1rVs:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/eqGtArjV9T0" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/eqGtArjV9T0/muller-muller-amusante.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/09/muller-muller-amusante.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-4753868287953659792</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2009 20:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-29T22:51:23.229+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sternekoch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kids</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Hochzeitsgesellschaft</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gruffties</category><title>Quirlige Hochzeitsgesellschaft........</title><description>Lena und Günther haben sich nach fast fünfunddreissigjähriger wilder Ehe entschlossen, sich offiziell das "Jawort" zu geben. Beide waren Mitte fünfzig und hatten neben zwei gemeinsamen, bereits erwachsenen Kindern, mittlerweile auch  drei Enkelkinder. Ihr Freundeskreis bewegte sich um Ihre Jahresringe etwa um zehn bis fünfzehn Ringe mehr oder weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Enkel jedenfalls waren frisch: Jonas war bereits zwölf, seine Schwester Ann-Katrin elf und deren Cousine Lea war ebenfalls bereits elf Jahre alt. Die drei verstanden sich prächtig, gingen sogar auf die gleiche Schule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem grossen Tag hatten alle drei kund getan, dass sie auf dieses absolut "peinliche" Fest überhaupt keinen Bock hätten und ausserdem für sie sicher keine Unterhaltung von den "Komposties" zu erwarten sei. Ihre Eltern massregelten sie und sie mussten versprechen, sich an diesem für ihre Grosseltern sehr wichtigen Tag, tadellos zu benehmen, höflich zu allen zu sein und brav Pfötchen zu geben, falls sie dazu animiert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es blieb ihnen keine Wahl, das Fest notgedrungen überstehen zu müssen. Sie brachten ihre elektronischen Spiele-Kleinstkonsolen und MP3-Player mit, um nicht der Musik aus den 70-ern und 80-ern ausgeliefert zu sein. Es wurde Boshido zwischen den Playern ausgetauscht usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Feier fand in einem Nobelrestaurant, deren Koch bereits über 2 Sterne verfügte, statt. Dementsprechend waren auch die Räumlichkeiten ausgestattet. Edelst, nur das Feinste vom Feinen. Zur Begrüssung der Hochzeitsgäste gab es zunächst Cocktails oder Champagner, bevor das übliche Ansprache-Geschwafel stattfand und der erste Gang von dem Menue serviert wurde. Für die Kids war es übelst langweilig. Aber da war ja noch Jerome.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jerome war für die organisatorischen Dinge der Festlichkeit zuständig, wies die Bedienungen an, was sie wann und wo zu servieren oder abzuräumen hätten. Er war ein gut aussehender junger und dynamischer, zudem noch braun gebrannter, athletischer Typ. Wie die Jugend von heute nun mal ist, quasselten die drei Jerome an und wollten wissen, was sie denn noch alles erwarten würde, an diesem zum gähnen ätzenden Abend. Schliesslich seien hier ja fast nur Gruffties, die ihr Hinterteil wohl kaum in Bewegung bringen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jerom hatte für die Teenies ein offenes Ohr. Er hinterfragte deren abwertende Meinung gegenüber der Teilnehmer dieser Festlichkeit. "Na ja", meinten die drei, die Heiratenden, also ihre Oma und Opa, seien ja eigentlich noch recht fit für ihr Alter, aber Tante Ottilie, Onkel Erwin, Onkel Ewald, die dicke Tante Berta usw., bekämen doch sicherlich ihren "A....llerwertesten" an diesem Abend nicht hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ermunterte Jerome, mit den Kids eine Wette abzuschliessen. Die verstanden zunächst nicht recht. Jerome wettete, das die beinkranken und trägen Personen auch anders könnten und springfähig seien. Jonas, Ann-Katrin und Lea hielten dagegen, weil sie sich das, was Jerome ihnen vorsetzte, nicht vorstellen konnten. Dass der nette Typ ein Scherzkeks war, hatten sie bereits mitbekommen und genau deshalb war er ihnen sehr symphatisch. Sie wollten wissen, wie es denn geschehen könne, dass er Recht behalten sollte. Über beide Wangen grinsend, erzählte J. dass er einmal als Jugendlicher in einer ähnlichen Situation gewesen sei. Nur sei er damals alleine gewesen und hatte keine Verstärkung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kids wurden neugierig. "Was hast Du gemacht damals?" "Nun ja", entgegnete er: "Ich habe mir ein paar kleine Utensilien besorgt, die keinen Hintern auf dem Stuhl halten. Wetten, die können springen wie die Kängurus?" "Erzähl!" "Also, da gibt es so kleine spitze Teile, womit man etwas an eine Pinwand heftet......."  "Geiiiiil!", schrie die Meute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sie sich die begehrten "spitzen Teile" besorgt hatten, nutzten sie die Zeit zwischen dem Hauptgang und dem Dessert, um ihren Plan durchzuführen. Der Plan war gut - und ging auf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ihre Mahlzeiten sacken zu lassen, damit noch ein Dessert in die bereits ohnehin überfüllten Mägen hinein passte, standen alle von ihren Plätzen auf und vertraten sich auf eine Zigarettenlänge die Beine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kam gut.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei verteilten ihre kleinen spitzen Teile, also die Reisszwecken, die sie sich bei der Information besorgt hatten, auf die entsprechenden Stühle ihrer so prüden und ungeliebten "Gruffties" und platzierten sie nicht etwa mittig von den Stühlen, sondern entweder auf der linken oder rechten Seite der Sitzfläche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jerome tat so, als hätte er nichts gesehen. Schliesslich hatte er sie ja nicht damit beauftragt, aber dass es lustig werden würde, war auch ihm bewusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde die Nachspeise serviert. Nach der begehrten Zigarette begaben sich dann alle wieder auf ihre Plätze. Miteinander plaudernd, wusste ein Jeder, wo sein Platz war, begab sich zu diesem, knickte die Knie und ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aaaaauuuaaahhhhh!!!!"  schrien gleich mehrere Gäste auf und sprangen von ihren Stühlen hoch. Jerome hatte nicht zu viel versprochen, der sich übrigens hinter einem Buffet verschanzt hatte. Die Kids waren total begeistert. Nie im Leben hätten sie gedacht, dass ein paar paarhundert Jahre alte Menschen noch so quirlig sein könnten.  "Krass, Du hast gewonnen, Jerome!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hielten mit ihrem Spass, den sie dabei hatten, nicht hinter dem Berg. Eine Abreibung mussten sie schon kassieren, aber das macht in ein paar Jahren nichts mehr aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange wurde noch über diesen Spass noch gelacht und gesprochen. Es wurden auch Weiterempfehlungen ausgesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid also alle auf der Hut.......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-4753868287953659792?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jDw9NcWDrQIk2hP5-vJPAHk4T7Q/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jDw9NcWDrQIk2hP5-vJPAHk4T7Q/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jDw9NcWDrQIk2hP5-vJPAHk4T7Q/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jDw9NcWDrQIk2hP5-vJPAHk4T7Q/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=nOXur7r3seI:6dxi0SJf4Jc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/nOXur7r3seI" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/nOXur7r3seI/quirlige-hochzeitsgesellschaft.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/08/quirlige-hochzeitsgesellschaft.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-2431931587077805971</guid><pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-22T18:08:01.747+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Katzen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gänse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kühe</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Grossstadt</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pferde</category><title>Kindermund....... LARS AUF DEM LAND.....</title><description>Lars wohnte in einer Grossstadt. Mit seinen 5 Jahren wirkte er bereits etwas älter, als seine Altersgenossen. Das lag wohl an seinem unaufhörlichen und nicht zu stillendem Wissensdurst. Wenn er den Mund aufmachte, sprudelten, wie eine Fontaine, die Fragen und altklugen Weisheiten nur so aus ihm heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lars Mama musste ins Krankenhaus und sein Papa war beruflich für einige Wochen in Südafrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte es gut aufgefasst, als seine Mama ihm erklärte. dass sie operiert werden müsse, und er so lange zu Oma und Opa aufs Land ziehen solle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Grosseltern wohnten unweit von einem riesigen Gutshof. Dort gab es Kühe, Pferde, Gänse, einen Esel, einen Hund, einen kleinen Teich und natürlich Katzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kleine Bursche hatte bisher wenig Gelegenheit, seine Grosseltern regelmässig zu sehen oder zu besuchen. Seine Mama war ja ständig zu Hause und deshalb kamen die Grosseltern meistens zu ihnen zum Kaffeetrinken, zu dem Oma immer einen leckeren selbst gebackenen Kuchen mitbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal sollte der Zwerg allerdings zu den Grosseltern auf´s Land. Als seine Mama den Wagen vor der Grosseltern Haus abstellte, kamen diese bereits aus der Haustüre. Oma nahm Lars freudestrahlend in den Arm, knuddelte ihn und drückte ihm einen fetten Schmatzer auf die Wange, den er sofort abwischte und Opa klopfte ihm kumpelhaft auf die Schulter und meinte: "Hallo, mein Grosser."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hatte Lars gefallen, damit konnte er klarkommen. "Kommt erstmal rein", sagte Oma. Seine Mama freute sich nach der langen Fahrt auf eine Tasse Kaffe, die ihre Mutter natürlich längst fertig hatte, und natürlich wieder auf ein Stück selbst gebackenen Kuchen. Hmmm, wie das duftete, als sie die gute Stube betraten. Sie plauderten eine ganze Weile und beredeten dabei, was sie alles mit dem Enkel unternehmen wollten, bis Lars Mama wieder nach Hause fuhr. Er und seine Grosseltern verabschiedeten sich, wünschten seiner Mama alles Gute für die OP und winkten ihr noch lange hinterher, bis ihr Auto nicht mehr zu sehen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lars senkte ein wenig traurig seinen Kopf, bis der Opa ihm liebevoll durch seine Locken strubbelte und den kleinen Mann aufmunterte. Er versprach seinem Enkel eine tolle Zeit. Nun freute er sich auch ein wenig auf die vor ihm liegende Zeit bei Oma und Opa. Am Abend schlief er sehr schnell ein, in dem eigens für ihn hergerichteten Zimmer. Liebevoll hatten Oma und Opa noch ein paar kinderfreundliche Poster an die Wände gehängt und die kleine Kammer sehr lustig und bunt für den Jungen hergerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen, Lars war bereits gewaschen, angezogen und satt vom Frühstück, meinte sein Grossvater: "He Lars, was meinst Du, sollen wir gleich mal mit dem Fahrrad zum Bauernhof fahren und uns die Tiere anschauen?" Burschi war begeistert. Sein kleines Fahrrad hatten sie extra von zu Hause mitgebracht und Tiere....., Tiere kannte er nur aus den Bilderbüchern. Also radelten sie los. Der Bub brauchte nicht einmal mehr Stützräder, er war ja schliesslich schon gross und fand die Teile albern. Auf dem Weg zum Gutshof kamen die beiden "Männer" bereits an einer Koppel mit Pferden vorbei. Sie hielten an, Lars pflückte einige Gräser und lockte damit eine neugierige Stute an den Zaun. Er streckte seinen Arm gaaanz weit aus und hielt das Grasbüschel dem grossen Tier entgegen. Sein Arm war wohl doppelt so lang wie sonst. Die Stute nahm bereitwillig den Leckerbissen entgegen und berührte mit ihren weichen Lippen Lars Hand, die er sofort zurück zog. Er war ein wenig erschrocken und verunsichert, rupfte aber gleich noch mehr Gras aus und reichte es dem Pferd erneut. Nun strahlte er über das ganze Gesicht und traute sich sogar, den Schopf des Tieres zu streicheln, allerdings immer noch mit einem doppelt so langen Arm, wie sonst.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann radelten sie weiter und erreichten den Hof. Der Gutsherr begrüsste den Opa mit: "Moin moin Alfred, moin mien Jung. Wie heisst Du denn?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Opa grüsste mit einem "moin moin Karl" zurück und Lars antwortete höflich mit einem "Guten Tag, ich bin der Lars." "Der Junge kommt aus der Stadt und möchte mal echte Tiere auf dem Land sehen." "Na denn man tau", sagte Karl und wuschelte mit seiner tellergrossen kräftigen Hand durch Lars Locken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie machten sich auf, um zunächst einmal die Kühe zu besichtigen. Sie waren bereits fertig gemolken und Karl wollte sie gerade auf die Weide treiben. "Du kannst mir helfen", meinte er zu dem Stadtjungen und das lies sich dieser nicht zweimal sagen. Karl öffnete die Gitter und die Kühe verliessen nach und nach den Stall und begaben sich in Richtung Weide.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lars war erschrocken, wie gross die Tiere in Wirklichkeit waren und suchte Opas starke und beschützende Hand. Dieser schmunzelte und marschierte mit seinem Enkel an der Hand, der Herde hinterher. Als alle auf die Weide getrieben waren, durfte der Junge den Zaun schliessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stolz ging er mit Opa und Karl zurück zum Hof. Karl zeigte ihnen noch den Teich und die Gänse. Eine Gans kam mit ausgebreiteten schlagenden Flügeln schnatternd auf Lars zugerannt. Der lief kreischend davon und versteckte sich hinter einem riesigen Holzfass. Karl und Opa begannen schallend zu lachen. Durch den Lärm im Schlaf gestört kam nun auch noch Arcor, der Hofhund, dunkel bellend und wuffend auf die Gruppe zugelaufen. Für Lars war das alles sehr aufregend. Als er letztlich Arcor, der fast so gross wie er selbst war, gestreichelt hatte, leckte dieser ihm mit seiner grossen Zunge schwanzwedelnd durchs Gesicht. "Bäääähhh", rief Lars und wischte sich, wie bei dem Kuss von Oma, mit seinem Ärmel durch seine kleine Visage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er nach einiger Zeit mit Opa wieder nach Hause radeln wollte, drehte er sich noch einmal um und winkte Karl zum Abschied mit hoch erhobenen Händen zu. "Kannst jederzeit wiederkommen", rief Karl zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sie endlich wieder zu Hause angekommen waren, roch es bereits draussen vor dem Haus nach Braten, Kartoffeln, Sosse und Salat....und, es roch auch noch nach Kuchen aus dem Backofen. Den sollte es dann später wieder zum Kaffee- und Kakaotrinken geben. Die beiden Männer wollten nun erst ihre Räder in den Schuppen stellen, als Mikesch, der Kater von den Nachbarn, sich um die Ecke schlich. Mikesch war ein kräftiges und riesiges schwarz-weisses Exemplar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Guck mal Opa!" rief Lars voller Begeisterung: "das ist aber eine kleine Kuh!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Großeltern schmunzelten. Oma wurde sofort über die vielen Erlebnisse informiert. Sie lächelte warm und gütig, so, wie eine Oma es nur kann, zog ihren Enkel auf den Schoss und freute sich, dass "ihre Männer" so viel Spass gehabt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend schlief der "Jungbauer" völlig erschöpft ein und träumte von vielen grossen Kühen und.... einer kleinen Kuh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-2431931587077805971?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/giewh0Gp7dPiA94wj3Z_dea1VvY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/giewh0Gp7dPiA94wj3Z_dea1VvY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/giewh0Gp7dPiA94wj3Z_dea1VvY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/giewh0Gp7dPiA94wj3Z_dea1VvY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=ywkoI1nV5-s:58dm0TTTp1w:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/ywkoI1nV5-s" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/ywkoI1nV5-s/kindermund.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/08/kindermund.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-6269401133277868804</guid><pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-18T19:39:31.763+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erlebnisse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glück</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lebensqualität</category><title>Glückspilz....</title><description>Betrachte Dich als Glückspilz!&lt;br /&gt;Positive Gedanken schaffen heitere Erlebnisse und steigern Deine Lebensqualität. So geht es Dir rundum gut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-6269401133277868804?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KraowJSnp7MfVWsvZMXokBm_MAA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KraowJSnp7MfVWsvZMXokBm_MAA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KraowJSnp7MfVWsvZMXokBm_MAA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KraowJSnp7MfVWsvZMXokBm_MAA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=gXyJtAS1CDU:shgIMW086-Q:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/gXyJtAS1CDU" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/gXyJtAS1CDU/gluckspilz.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/08/gluckspilz.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-4192415411149085773</guid><pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-18T19:36:32.280+02:00</atom:updated><title>Optimist....</title><description>Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet. (Heinz Rühmann)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-4192415411149085773?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Tyth4dV3_WHJbVrbwbfEdctuqPA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Tyth4dV3_WHJbVrbwbfEdctuqPA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Tyth4dV3_WHJbVrbwbfEdctuqPA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Tyth4dV3_WHJbVrbwbfEdctuqPA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=VqNDMOzwGME:_4eCS1tpNJ8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/VqNDMOzwGME" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/VqNDMOzwGME/optimist.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/08/optimist.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-6267699166949244193</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-02T20:21:34.749+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Dessous</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Auffahrunfall</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Schaufenster</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bedienung</category><title>Lustiger Auffahrunfall und die schönen Dinge des Lebens.......</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sp63psQh0BI/AAAAAAAAAII/1YX88r15BBk/s1600-h/Brustkrebstag+und+Studio+035.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sp63psQh0BI/AAAAAAAAAII/1YX88r15BBk/s320/Brustkrebstag+und+Studio+035.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376936932009955346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sp63MiAT0_I/AAAAAAAAAIA/xB-yAzwGipE/s1600-h/Brustkrebstag+und+Studio+023.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sp63MiAT0_I/AAAAAAAAAIA/xB-yAzwGipE/s320/Brustkrebstag+und+Studio+023.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376936431041369074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sp62ybfJpvI/AAAAAAAAAH4/VZ6gIXvz2M8/s1600-h/Brustkrebstag+und+Studio+025.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sp62ybfJpvI/AAAAAAAAAH4/VZ6gIXvz2M8/s320/Brustkrebstag+und+Studio+025.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376935982615078642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meine Freunde betreiben seit über 30 Jahren ein Kosmetik- und Sonnenstudio. Hier werden ausserdem auch noch Bademoden und Dessous verkauft. Für jeden Körper und in jeder Grösse sind hier anspruchsvolle Wäschestücke zu erwerben. Das Schaufenster wechselt zu jeder Jahreszeit passend, seine ansprechende Dekoration. Dies zieht natürlich nicht nur die Blicke der exquisiten Damenwelt, sondern auch die der fachmännischen Männerwelt auf sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Geschäft mit seinem reizenden Schaufenster befindet sich genau an einer T-Kreuzung, die an einer stark befahrenen Bundesstrasse liegt. Die Lichtzeichenanlage wechselt von allen Seiten über Kontaktschleifen ihr Signal. Oft ist es dann so, dass man vor dem Studio Autos kupen hört, weil der Vordermann seinen Start verpennt hat, da seine Blicke an das aufreizende Outfit des Fensters gefesselt waren. Es ist sogar bereits häufiger vorgekommen, dass geschäftsreisende Herren im Vorbeifahren auf die ausgestellte Ware aufmerksam geworden sind, ihren Wagen gewendet haben, um für ihre Liebste ein schönes Dessous-Set zu erwerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als meine Freunde für einige Tage verreist waren, habe ich die Vertretung im Geschäft übernommen. So bediente ich an einem Tag eine Kundin, für die ihr gewünschtes Wäscheteil in passender Grösse nur noch im Schaufenster vorrätig war. Als ich gerade dabei war, das ausgewählte Stück aus der Ausstellung zu nehmen, krachte und schepperte es draussen heftig. Wiedermal hatte jemand die Augen nicht von den Dessous lassen können und dadurch einen Auffahrunfall verursacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man merkte, dass es dem Unfallverursacher schon sichtlich peinlich war, wie es dazu gekommen war, als er nun auch noch der Polizei erklären musste, was ihn abgelenkt habe. Es war zum Glück nur leichter Sachschaden entstanden. Nachdem die Beamten die Angelegenheit aufgenommen hatten und zwischen den Betroffenen ein entsprechender Datenaustausch stattgefunden hatte, setzten alle ihre Fahrt fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwa fünf Minuten später betrat der Mann das Geschäft, dem zuvor das Missgeschick passiert war. Er meinte, er wolle doch zumindest den "Stein des Anstosses" erwerben, liess sich von mir noch auf eine Tasse Kaffee einladen und fachfraulich beraten. Er entschied sich für zwei äusserst ansprechende Wäschesets, bezahlte und verliess den Laden mit den Worten: "In Zukunft parke ich erst meinen Wagen ordnungsgemäss. Dann kann ich mich viel entspannter den schönen Dingen des Lebens widmen. Ich bedanke mich für Ihre freundliche Bedienung. Dies ist ein sehr schönes Geschäft. Auf Wiedersehen und bis bald."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte die Türklinke noch in der Hand, als es vor dem Geschäft erneut energisch hupte............&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C.R.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-6267699166949244193?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t5qBFiZvr3epYLxSYloGVtyxqM8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t5qBFiZvr3epYLxSYloGVtyxqM8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t5qBFiZvr3epYLxSYloGVtyxqM8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t5qBFiZvr3epYLxSYloGVtyxqM8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=nA6zIEbsOMo:OtgROSg8sAk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/nA6zIEbsOMo" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/nA6zIEbsOMo/lustiger-auffahrunfall-und-die-schonen.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sp63psQh0BI/AAAAAAAAAII/1YX88r15BBk/s72-c/Brustkrebstag+und+Studio+035.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/08/lustiger-auffahrunfall-und-die-schonen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-3209965327709014011</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2009 13:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-06T08:42:44.019+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tretboot</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Schwimmbad</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kakao</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wasserspiele</category><title>EIN TAG MIT MARLON.........</title><description>Marlon war das einzige Kind meiner Freundin Rosi und mit seinen fast sechs Jahren so ziehmlich das anstrengenste, was ich je kennenlernte bzw. kennen lernen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rosi und ihr Mann Arne mussten zu der Beerdigung ihres Onkels nach Hamburg. Da sie beabsichtigten, über Nacht zu bleiben und ihr Filius sehr lebhaft war, erklärte ich mich bereit, auf ihren Sprössling für die zwei Tage aufzupassen. Ich überlegte mir sorgsam einige Aktivitäten, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Marlon hatte offenbar dasselbe getan...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 9.00 Uhr früh brachten sie ihn mei mir vorbei, setzten die mitgebrachte Reisetasche für den Jungen ab, verabschiedeten sich und begaben sich auf die Reise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marlon und ich wollten zunächst einmal frühstücken. Während ich noch den Tisch deckte, hatte der kleine Schlumpf bereits das Glas mit der Schokocreme fast ausgelöffelt und sah auch bereits entsprechend aus. Egal, ich hatte ja auch noch Marmelade, Fleischwurst und Salami. Seinen Kakao wollte er selbst zubereiten und schenkte sich die Milch in seine Tasse ein. Er füllte das Kakaopulver mit einem grossen Esslöffel in die Milch....... und stiess dabei seine Tasse um, als er die Dose wieder auf dem Tisch abstellen wollte. Ohjemineee, das Gemisch verteilte sich über den Tisch und plätscherte auf den Teppich. Er murmelte so etwas wie "Tschuldigung" und machte sich dann ungerührt über die Brötchen her, während ich den Tisch ab- und den Boden aufwischte. Dass er das Brötchenmesser in der Hand hielt, fiel mir erst auf, als er laut aufheulte: "Auaaahhh, ich blute!!!" Auch das noch. Ich nahm ein Küchentuch, band es ihm um den blutenden Finger und befahl ihm, still sitzen zu bleiben, bis ich ein Pflaster geholt hatte. Wenigstens das funktionierte reibungslos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich ihn verarztet hatte und wir endlich fertig gefrühstückt hatten, zog ich ihm noch seine mit Blut beträufelte Hose aus und reichte ihm eine frische.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was machen wir jetzt?" wollte er wissen. "Was hältst Du davon, wenn wir Tretboot fahren?" "Au jaaa..", tönte er laut. So räumte ich schnell den Tisch ab und wir machten uns im Anschluss auf den Weg zum See. Hierzu mussten wir 7 km fahren. Er kletterte in mein Auto und schnallte sich brav in dem Kindersitz an, den seine Eltern extra dagelassen hatten. Die Plastiktüte mit dem Brot für die Enten und Schwäne, hielt er fest in seiner Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen, mietete ich am Kiosk ein Boot an in dem Glauben, Marlon stünde neben mir. Dass dem nicht so war, bemerkte ich erst, als eine ältere Dame empört rief: "Pass auf Junge, gleich sitzt Du drin!" Sie sprach es kaum aus, da war es auch schon geschehen. Der kleine Knylch wollte am Seeufer die Schnattermänner füttern, rutschte ab und fiel ins Wasser. Nein, nicht das auch noch! Zum Glück war es an diesem Tag sehr heiss. Nach Hause wollte er nicht, also zog ich ihn bis auf die Unterhose aus, liess ihn ins Boot steigen, schnallte ihn dort sofort an und legte seine nasse Kleidung über das Boot verteilt zum trocknen. Ich hoffte, dass ich ihn mit dem Tretbootfahren mürbe machen konnte. Weit gefehlt! Er trat emsig in die Pedale und hatte sichtlich Spass daran, dass die Enten und Schwäne uns verfolgten, weil er immer neue Brotbröckchen hinter uns ins Wasser warf. Als die Stunde, für die ich unsere Tretyacht gemietet hatte, vorbei war, war auch seine Kleidung wieder trocken und wir begaben uns langsam auf den Heimweg. Zuvor hatte ich Marlon aber noch einen Eisbecher versprochen und zwar in Altenberg, wo es zu bestimmten Zeiten zusätzlich noch Wasserspiele gab. Wasserfontänen tanzten hier in ständig wechselnden Farben nach Musik. Das gefiel dem kleinen Früchtchen so sehr, dass er beschloss, die Sache näher zu untersuchen. Eh ich mich versah, war er aufgesprungen und hatte mit seinen beiden Händchen die Wasserdüsen zugehalten, so dass das Wasser unkontrolliert in alle Richtungen spritzte. Diesmal wurde nicht nur er, sondern auch die anderen Gäste in diesem Lokal nass gespritzt, die darüber nicht gerade sehr glücklich waren, ja sogar bösartige Bemerkungen losliessen. Er war aber auch ein Quirl!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Verlassen des Lokals meinte er noch kurz einem Dackel, der unter einem Stuhl lag, auf den Schwanz treten zu müssen, der sich kurzerhand damit rächte, dass er Marlon kurz in die Wade zwickte, woraufhin dieser natürlich wieder lauthals zu brüllen anfing. Puuuhhh, war das anstrengend. Nun also auch noch zum Arzt. Er tat so, als hätte der kleine Hund ihm das Bein abgebissen, dabei war er wirklich "nur gezwickt" worden. Er war noch nicht einmal blutig, man sah nur die Zahnabdrücke. Um auch selbst beruhigt zu sein, liess ich einen Doktor draufschen. Dass der Junge Tetanus geimpft war, wusste ich aus Rosis Erzählungen, denn vor kurzer Zeit war er von einem Eichhörnchen im Park gebissen worden, das er beim füttern schnappen wollte. Als er es am Schwanz zu fassen bekam, hatte das kleine flinke Tier blitzschnell zugebissen. Der Doktor beruhigte mich, es sei nicht schlimm. Daher bekam er vom Onkel Doc auch nur ein riesiges mit Salbe bestrichenes Pflaster auf die Wade geklebt. Schmunzelnd meinte der Arzt zu Marlon, dass er sich nun ein wenig schonen solle, was dieser ihm auch versprach. Schwer hinkend verliess er mit mir an der Hand und einem kleinen Plastikauto in der anderen Hand, welches er noch für seine Tapferkeit erhalten hatte, die Praxis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war mittlerweile 18.00 Uhr, als wir zu Hause ankamen und Zeit fürs Abendbrot. Er half mir beim Aufdecken, vergass aber nicht, stark auffallend zu humpeln. Anschliessend liess ich ihn duschen und sein Nachtzeug anziehen, um vor dem Zubettgehen noch eine Runde "Mensch ärgere Dich nicht" zu spielen. Als er sich dann ins Bett legen sollte, begann er bitterlich zu weinen und wollte zu seiner Mama. Um ihn zu beruhigen, legte ich mich also neben ihn und begann, ihm Geschichten aus meiner Kindheit und vom Nachtvogel zu erzählen. Er kuschelte sich an mich und nach einer Weile ......... waren wir beide eingeschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am anderen Morgen hatte ich ihm versprochen, ins Schwimmbad zu gehen, bis nachmittags seine Eltern wieder zurück waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal ging fast alles glatt, bis auf, dass ich ihn im Gewirr der gesamten Umkleidekabinen suchen musste und er, weil er so doll gerannt war, am Beckenrand ausgerutscht und sich eine dicke Beule am Kopf zugezogen hatte, ich ihn vom 3-m-Brett herunterholen musste, von wo er springen wollte, ohne schwimmen zu können, und er mit dem eiskalten Wasserschlauch alle Leute abspritzte, die ahnungslos aus dem Dampfbad kamen ............&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 14.00 Uhr waren seine Eltern wieder da, um Marlon abzuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Na, wie war´s?", fragten sie mich fast schelmisch. "Alles klaro", antwortete ich und zwinkerte dem kleinen Strolch mit einem Auge zu. "Wir hatten viel Spass, oder Marlon?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschied gab der kleine Charmeur mir noch einen dicken Schmatz auf die Wange mit dem Versprechen: "Ich besuche Dich bald wieder......."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Booaahh, hoffentlich nicht so bald, Du kleiner Rocker....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-3209965327709014011?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Jla3a3qR_AZsq_2lelgHv2kbhzI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Jla3a3qR_AZsq_2lelgHv2kbhzI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Jla3a3qR_AZsq_2lelgHv2kbhzI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Jla3a3qR_AZsq_2lelgHv2kbhzI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=dbHCJHysqeU:vemy_3XAqRI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/dbHCJHysqeU" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/dbHCJHysqeU/ein-tag-mit-marlon.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/08/ein-tag-mit-marlon.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-4613466841538357641</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-24T20:12:15.338+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Streiche</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Murmeln</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Baumhaus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kletterseil</category><title>Nachbars Söhne........</title><description>Als ich im Jahr 1954 geboren wurde, befand sich mein Elternhaus, in dem ich das Licht der Welt erblickte, fast noch im Rohbau. Nicht, dass ich das noch genau wüsste, aber ich weiss es aus Erzählungen und von Fotos.  Als einziges Mädel und letztes von 5 Kindern bin ich auf dem Land aufgewachsen. Um uns herum gab es kaum ein Haus. Erst immer im Abstand von 100 bis 200 m. Es gab ein Mädchen in der Nachbarschaft. Sie wohnte etwa 400 m weiter. Mit der hatte ich mal "versucht" zu spielen. Boaah, war das eine Zicke. Typisch Weib halt. Sie hat mich mal so genervt, dass ich sie in den Kleiderschrank eingesperrt habe. Das waar cool - sie hat mich nie wieder besucht! Sie wahr eh langweilig, konnte nicht weit spucken, nicht auf Bäume klettern, auf den Fingern pfeiffen und Fussballspielen erst recht nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Tages wurden Bagger und Raupen von Tiefladern in der Nachbarschaft abgeladen und begannen, nachdem einige Grundstücke ausgemessen waren, mit Ausschachtungen. Es sollte eine Siedlung um uns herum gebaut werden. Hoffentlich zogen da Leute mit Kindern hin. Nachdem bereits die Keller gemauert waren, machte sich bei uns eine Familie bekannt, die zwei Söhne hatten. Der eine war genau in meinem Alter und der andere eineinhalb Jahre jünger. Endlich ein Lichtblick! Na, die würde ich schon aufmischen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich auf der anderen Seite auch sehr traurig darüber war, dass so viel unberührte Natur nun vielen Wohnhäusern weichen sollte, freute ich mich auf neue Bekanntschaften. Ich hatte auf den gegenüber liegenden Feldern Rehkitze aufwachsen sehen, Marder, Schlangen, Iltisse und Füchse waren bislang unsere Nachbarn. Wo sollten wir Ski laufen im Winter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, ich vermochte nichts daran zu ändern und beschloss von nun an, mich auf den Einzug der neuen Leute zu freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Günter, der ebenso alt war wie ich, hatte mich von Anfang an angepeilt, ebenso, wie ich ihn. Ich fand ihn aber auch ganz süss, muss ich gestehen. Wir waren seinerzeit so um die acht bis neun Jahre alt. Wir besuchten im Ort die gleiche Schule und nachmittags spielten wir gemeinsam. Wir waren richtige Abenteurer und gute Freunde. Mit Hammer, Nägel und Bretter bewaffnet zogen wir oft in den Wald und bauten uns Baumhäuser, in deren unmittelbarer Nähe sich meisst ein "Runterlassbaum" befand. Wir sprangen dann von diesen Baumhütten an die dünneren Bäume, die sich unter unserem Gewicht so bogen, dass wir uns daran runterlassen konnten. Das machte Spass ohne Ende. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem anderen riesigen Baum hatte mein Vater ein dickes Tau etwa acht Meter über der Erde an einem dicken Ast befestigt. Hier haben wir immer Wettklettern gemacht. Die Kletterzeit wurde penniebel genau gestoppt. Zunächst nach oben, wo wir eine Fahrradklingel angebracht hatten, die getätigt werden musste, und von da an wieder nach unten. Schummeln war also kaum möglich. Irgendwie schien Günter zwei linke Füsse zu haben, denn beim Klettern hatte er stets verloren. Allerdings hatte er mich beim Giesskannenlaufen öfters geschlagen. Flitzen konnte er, wie ein Wieselchen. Beim Fussball war er mir ebenbürtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft spielten wir auch mit Glasmurmeln, die man mit dem Daumen in eine kleine von Hand geformte Mulde kicken musste. Dabei konnte man die Murmeln des anderen Mitspielers auch wieder rauskicken. Jedenfalls hatte derjenige gewonnen, der seine Murmeln als erster alle in der Mulde versenkt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem Nachmittag spielten wir dieses Spiel. Irgendwie lag Spannung in der Luft. Ich hatte geschummelt und Günter hatte es bemerkt. Vor Wut trat er mir mit seinem Fuss gegen meinen Unterarm. Ich schrie auf vor Schmerz. Das tat unglaublich weh!&lt;br /&gt;Ich sprang aus der Hocke auf, ballte meine Finger zur Faust und schlug gnadenlos in sein Gesicht und voll auf ..... die Runkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiliges Kanonenrohr, hat das geblutet! Sogar ich hatte ein paar Spritzer Blut abbekommen. Kreischend und heulend lief jeder von uns zu sich nach Hause, um sich bei seiner Mutter über den anderen zu beschweren. Meine Mutti verband mir grosszügig meinen schmerzenden Arm und Günter bekam von seiner Mama gegen das Nasenbluten einen kalten nassen Waschlappen in den Nacken. "Ihr werdet Euch schon wieder vertragen", meinten unsere Mütter. "Niemals", meinten wir beiden Kinder. So schmollten wir, jeder für sich, voreinander hin, bis es uns langweilig wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Zeit krochen wir wieder aus unseren Höhlen, trafen uns am Waldrand wieder, näherten uns schmollend einander und hatten bereits nach einer Viertelstunde den nächsten gemeinsamen Streich ausgeheckt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Jahre später haben wir auch gemeinsam die erste Zigarette geraucht, die Günter seinem Vater geklaut hatte, haben die Katzenaugen aus den Begrenzungspfählen am Straßenrand geklaut, dem bösen Nachbarn seine Heuböcke umgestossen und auf seinem mit Harke fein säuberlich gepflegtem Kiesweg riesige Bremsspuren mit unseren Fahrrädern hinterlassen. Nie hat einer den anderen verraten. Er war es auch, mit dem ich mich zum erstenmal geküsst habe, .....bäääh&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider haben wir uns dann zwanzig Jahre aus den Augen verloren. Ich glaube, ich habe ihn zuletzt eine Woche vor meiner Hochzeit auf unserem Polterabend wiedergesehen. Gerne würde ich nochmal Erinnerungen mit ihm austauschen. Er hat einen grossen Teil meiner Kindheit mit geprägt..........&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-4613466841538357641?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IVlA8h2NBkXahGqf4CZxnaKyygk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IVlA8h2NBkXahGqf4CZxnaKyygk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IVlA8h2NBkXahGqf4CZxnaKyygk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IVlA8h2NBkXahGqf4CZxnaKyygk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=Za1NuzQ0Au0:g4pPyeMc4Rk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/Za1NuzQ0Au0" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/Za1NuzQ0Au0/nachbars-sohne.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/07/nachbars-sohne.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-2346608156618679871</guid><pubDate>Sun, 19 Jul 2009 20:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-20T02:07:32.092+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Basar</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tunesien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Animateure</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Teppich</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rauschgift</category><title>TUNESIEN...... (eine wahre Geschichte/Kurzkrimi)</title><description>Im Sommer 2003, ein Jahr nach dem Tod meines Mannes, gönnte ich mir einen Urlaub für eine Woche in Tunesien. Ich hatte die Reise drei Monate zuvor im Reisebüro gebucht.&lt;br /&gt;Ich freute mich sehr darauf, einfach mal raus, und doch war mir ziemlich mulmig zumute.&lt;br /&gt;Wie würde ich es wohl machen am Strand mit meiner Tasche und ihrem Inhalt: Handy, Kamera &amp; Co. ? Andere Reisende befanden sich in Begleitung ihrer Ehepartner, Freunde, Kinder usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egal, erstmal ankommen, Zimmer beziehen, und dann werde ich weitersehen.&lt;br /&gt;Vom Flughafen zum Hotel wurden meine Mitreisenden und ich, von einem Bus abgeholt. Der Busfahrer legte mit seinem Gefährt ein Speed an den Tag, boahh, ich war dem Herzinfarkt nahe: Hupen - bremsen - Gas .....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich waren wir vor dem Hotel angekommen. Nachdem ich eingecheckt, mein Zimmer bezogen und meine Koffer ausgeräumt, sowie meine mitgebrachten, für mich unverzichtbaren Gerätschaften, untergebracht hatte, begab ich mich auf Erkundung der Anlage. Heute bin ich davon überzeugt, wie bescheuert ich doch war, Laptop, Video- und Fotokamera mitzunehmen. Vom Handy ganz zu schweigen. Allerdings sollte mir in diesem Urlaub all dieses unnütze Gezeugse doch noch sehr nützlich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich begab mich also in die Parkanlage, die sehr gepflegt und grosszügig angelegt war.Ein riesengrosser Pool, Kinder-Spielanlagen, geschlossene Tiergehege, Palmen und wunderschöne blühende Blumen machten die Anlage zu einem Hingucker. Ich bemerkte sofort die Vielfalt an wunderschönen bunten Schmetterlingen, aber auch einen Mann, der mich wie ein Schatten verfolgte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war verunsichert, ging aber trotzdem zum Strand, der sofort an das Hotelgelände anschloss und sah, tief ein- und ausatmend, die rote Sonne am Horizont im Wasser des Meeres versinken. Ich spürte, wie gut mir das tat und bedankte mich beim Universum, dass es mich hierher gebracht hatte. Viel zu lange hatte ich keinen Urlaub mehr machen können. Ich verweilte am Strand etwa eine halbe Stunde, bevor ich mich wieder auf den Weg zum Hotel machte, um mich dort noch zu einem Absacker in der Bar niederzulassen, mein "Schatten" war auf einmal verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Reise und ihren Strapazen war ich recht erschöpft und müde und so begab ich mich nach noch einem kurzen Imbiss und dem Absacker ins Bett und schlief wohl auch sofort ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am anderen Morgen nahm ich mein Frühstück in einem Nebentrakt des Hotels ein, der mich irgendwie an eine Bahnhofshalle erinnerte. Anschliessend ging ich auf mein Zimmer, um meine Badesachen zu holen und mich dann an den wunderschönen Sandstrand zu legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich war der "Schatten" wieder da! Diesmal trat er mir in der Hotelhalle, die übrigens mit exotischen Figuren und prächtigen Gewächsen ausgeschmückt war, entgegen, stellte sich mir mit einer sehr guten deutschen Aussprache vor: "Hallo, ich heisse Lotfi und habe gesehen, dass Du alleine angereist bist. Du solltest aufpassen, dass man Dir von Deinen wertvollen Sachen nichts stiehlt, und auch auf Dich solltest Du achtgeben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uuups, er hatte also bemerkt, dass ich bei meiner Anreise eine Laptoptasche über meiner Schulter trug und zudem noch eine Videokameratasche. Mann, was war ich doch nur für ein Idiot!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war misstrauisch und blickte ihn scharf an, in seine fast schwarzen Augen. "Wenn Du willst", sagte er, "werde ich Dich im Auge behalten und unauffällig in Deiner Nähe bleiben."&lt;br /&gt;"Was bist Du? Ein Privatdetektiv? Ein Ausbeuter, also selbst ein Räuber? Und wenn nichts von allem, was erwartest Du von mir?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich drehte mich um und begab mich auf den Weg in Richtung Strand. Als ich ein ruhiges Plätzchen gefunden hatte, breitete ich mein Strandlaken aus, setzte mich darauf nieder, schaute auf´s Meer, den Strand hinauf und entdeckte ....Lotfi! Er winkte mir aus einer mir jetzt angenehmen Distanz zu und ich .... winkte tatsächlich zurück. Ich wäre gerne ins Wasser gegangen, aber meine Sachen...? Ich beschloss, meine weisse Strandtasche unter mein Badelaken zu legen und vom Wasser aus immer einen Blick auf meinen Liegeplatz zu werfen. Immerhin befanden sich in der Tasche mein Handy, etwas Geld sowie Feuerzeug und Zigaretten. Nach befriedigender Abkühlung watschelte ich zurück zu meinem Platz, warf mich auf´s Handtuch und begann zu relaxen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zack! Lotfi war wieder da. Er meinte, dass ich mir keine Sorgen machen müsse, er würde schon auf mich und meine Sachen aufpassen. Langsam fing ich an, mir Gedanken zu machen, registrierte jedoch auch, dass ich nicht die geringste Angst vor ihm hatte, oder irgendwelches Misstrauen! Was war das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag wurde eine Fahrt in die Stadt angeboten. Dort gab es traditionsgemäss Basare, Moscheen und noch viele andere interessante Dinge zu sehen. Lotfi hatte unseren Reisebus begleitet und genoss offensichtlich grosses Vertrauen des Busfahrers und auch der Basar- und Restaurantbesitzer in der Stadt. Er bot sich mir persönlich als Führer an. "Naja", dachte ich, und nahm sein Angebot an, aber nicht, ohne ihn zu fragen, wass er als Gegenleistung haben wolle. "Nichts" meinte er und liess mich von dieser Sekunde an nicht mehr aus den Augen. Er besuchte mit mir die engsten Gassen und nahm mich, wenn zu viel "Gewimmel" da war, vorsichtig an die Hand und lotste mich durch die Menschenmengen.Er erzählte mir sehr viel über die Kultur der Tunesier, deren Gepflogen- und Gewohnheiten. Wir besuchten Moscheen und Aussichtstürme, sogar Teppichwebereien, Töpfereien und vieles mehr. Ich mochte ihm gerne zuhören und interessierte mich für jede Kleinigkeit. Zwischendurch machten wir öfters Rast in einem Strassencaffe` und assen Eis oder tranken eine Cola. Während des gesamten Ausflugs habe ich die Impressionen mit meinem neuen Fotohandy festgehalten. Lotfi hatte mich auch fotografiert, allerdings hat er beim Knippsen meinen Kopf abgeschnitten. Fotohandy war in Tunesien der absolute Renner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend fuhren wir dann mit dem Bus zurück zum Hotel. Lotfi und ich verabschiedeten uns und hielten es für möglich, dass wir uns später noch einmal beim Animationsprogramm wiedersehen würden. Nachdem ich geduscht und mein Abendbrot eingenommen hatte, machte ich mich mit meinem Laptop auf den Weg zur Terasse, auf der es immer Abendprogramm gab. Ich fuhr meinen Rechner hoch, legte mein Handy daneben und übertrug die geknippsten Impressionen über die Infrarotschnittstelle. Anschliessend brannte ich die Fotos auf eine CD.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wurde wieder beobachtet, das hatte ich gespürt. Plötzlich war ich umgeben von jungen Leuten, meist Studenten, die auf der Hotelanlage jobten als Animateure, Bedienungen, Blumenverkäufer, Tätowierer usw. Sie konnten kaum fassen, was sie da gesehen hatten: Handy neben PC, Bilder übertragen und dann CD brennen???? Das war wohl kaum zu fassen. Die Verständigungsprobleme zwischen den jungen Leuten und mir hatte Lotfi total aus dem Weg geräumt. Nachdem die Pics übertragen waren, löschte ich die Aufnahmen von der Speicherkarte, um neue Kapazität für den nächsten Tag frei zu haben. Da fragten sie mich zaghaft, ob sie sich mein Mobilteil denn auch mal ausleihen dürften, um von sich und ihren Freunden Aufnahmen zu machen und ob ich diese Bilder ihnen dann auch auf CD brennen könne. Als Gegenleistung sollte ich dann Massagen erhalten und Hannah-Tatoos mit Motiven, die ich mir aussuchen könne. Ich dürfe sogar Jetski fahren und Paragliding geniessen. Auch würden sie mich bewachen und dafür sorgen, dass ich meine Zeit dort unbeschwert verleben könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meinte, dass ich mir das über Nacht überlegen wolle und morgen sähe man weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Nacht kam ich zu der Ansicht, dass ja eigentlich nichts passieren könne, ausser, dass ich mein Handy los sei, welches versichert war. Warum sollte ich den Studenten also nicht die Freude machen. Mein Laptop verstaute ich allerdings, wenn ich es nicht brauchte, im Hoteltresor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles klar, also los zu neuen Abenteuern. Ich wollte von den Angeboten profitieren und alles annehmen, was die jungen Leute mir angeboten hatten. Hätte ich diese Aktivitäten alle bezahlen müssen, wären mir diese eben so teuer gewesen, wie der eventuelle Verlust meines Handys. Was solls.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Los ging´s. Ich lag am Strand und bekam kühle Getränke gebracht. Dann wurde ich abgeholt, um Jetski zu fahren, und zwar doppelt so lange, wie die übliche Mietzeit war. Danach ging es zu den Motorbooten, wo ich das Geschirr für das Paragliding anziehen musste. Das war ein unglaublich toller Tag! Lotfi hat mich sogar gefilmt, als ich mich in der Luft befand und kurz darauf zur Landung ansetzte. Ich hatte ihm eigens hierzu meine Videokamera anvertraut! Mit Paragliding und Jetski hatte ich mir einen Traum erfüllt. Das waren Dinge, die ich immer schonmal machen wollte, bevor ich diese Erde verlasse. Ich quietschte vor Vergnügen, als ich hoch oben in der Luft am Fallschirm hing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bemerkte, dass ich leichtsinnig wurde, allerdings war ich trotzdem ständig auf der Hut. Es machte Spass, all das zu tun, was sich sonst nur Leute leisten können, die über richtig viel Geld verfügen. Schliesslich war ich mittlerweile arbeitslos und musste mit jedem Cent rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später holte mich ein junges Mädel zur Massage ab. Wow, tat das gut! Ich habe alles genossen. Dann gings auf zum Tätowierer. Meine Güte, sah der Junge toll aus! Ich suchte mir ein cooles Motiv aus und genoss, dass sich die jungen Leute zwischendurch immer zu mir gesellten, um zu fragen, ob alles nach meinen Vorstellungen verlief. Ich fühlte mich wie eine Königin und konnte gar nicht anders, als ihnen dann mein Handy zu überlassen. Und sie zogen los, um zu fotografieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etwa einer halben Stunde kamen sie wieder und meinten, das Handy ginge nicht mehr. Dabei war lediglich die Speicherkarte voll. Also übertrug ich ihnen die Pics wieder und brannte sie, löschte die Aufnahmen und liess sie wieder losziehen. Sie waren begeistert und ich war es auch. So ging es von nun an Tag für Tag. Ich trug die tollsten Hannah-Tatoos auf Schulter, am Steiss  und an beiden Waden, auf den Oberarmen usw. Wir hatten uns mittlerweile gut angefreundet, und wenn ich von irgendeinem Tagesausflug zurück kam, habe ich ihnen sogar noch eine Kleinigkeit mitgebracht, wie z.B. Kaugummi, Schlüsselanhänger oder ähnliches, alles Dinge, die sie sich nicht leisten konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kamen ja immer brav wieder und liessen die Speicherkarte leeren. Ich weiss nicht mehr ganz genau, wieviele CS´s ich gebrannt habe, die sie mir allerdings besorgt hatten. Schliesslich wollte ja jeder von ihnen eine besitzen. Insgesamt hatten sie über zweitausend Fotos geschossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch an den weiteren Ausflugangeboten habe ich teilgenommen: Straussenfarmen, Wüste, Kamele und - wieder Teppichwebereien. Lotfi begleitete mich ständig und mir wurde langsam klar, worauf das hinauslaufen sollte. Auf einem dieser Ausflüge besorgte ich für meine Töchter einige Souveniers und habe mich entschlossen, auch mir selbst etwas Gutes zu tun und mir für mein kleines Zimmer einen Bettvorleger zu erwerben. Lotfi führte die Preisverhandlungen. In allen Webereien, die wir besuchten, bekamen wir nach Landessitte einen Tee ausgeschänkt. Nach den Versand- und Finanzverhandlungen hielt ich ein kleines Formular in der Hand, mit dem ich beim Deutschen Zoll meinen Bettvorleger in Empfang nehmen könne, nachdem mich der Zoll über die Freigabe der Ware informieren würde. Ich vertraute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So langsam neigte sich nun mein Urlaub den Ende zu. Traurig war ich schon, aber ich freute mich auch, wieder nach Hause zu meinen Mädchen zu kommen. So verabredeten wir uns für den letzten Abend auf der Terasse, um uns voneinander zu verabschieden.&lt;br /&gt;Die beiden tunesischen Mädel hatten noch eine besondere Bitte an mich: Sie wollten zum Abschied ein Schmuckstück von mir, und zwar jede ein ganz bestimmtes. So mussten also eins meiner Fusskettchen und meine Lederhalskette mit Herzanhänger daran glauben. Das ging für mich total in Ordnung. Wir tauschten keine Adressen aus und auch keine Handynummern. Selbst die Burschen mussten ihre Tränen trocknen, als ich mich von ihnen verabschiedete. Lotfi war nicht zu meinem Abschied erschienen ......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Flieger liess ich noch einmal alles Revue passieren, lächelte zufrieden und freute mich dann darauf, dass ich von einem guten Freund mit meiner älteren Tochter am Düsseldorfer Flughafen abgeholt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etwa einer Woche in der Heimat, erreichte mich ein Anruf aus Tunesien von einem Teppichhändler auf meinem Handy. Er sprach mich mit meinem Vornamen an und duzte mich. Er wollte mir mitteilen, dass mein Teppich unterwegs sei und wollte wissen, ob ich ihm einen Gefallen tun könne. Ich staunte nicht schlecht, dass ihm der Gefallen von mir 2.000,00 EUR wert war. Natürlich wollte ich wissen, was ich denn dafür tun solle, aber er meinte, dass ich ihm erst zusagen solle, dass ich ihm mit diesem Gefallen entgegen kommen würde. Ich liess ihn glauben, dass ich gerade nicht länger sprechen könne, er solle sich doch bitte in einer halben Stunde nochmals melden. Sofort erzählte ich meinen Freunden von diesem Telefonat und beratschlagte meine weitere Vorgehensweise. Uns war sofort klar, dass es hierbei nicht mit rechten Dingen zuging. Wir waren allerdings neugierig, zu erfahren, was ich für das angebotene Geld tun solle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine halbe Stunde später meldete sich mein tunesischer Teppichfritze wieder und wollte wissen, ob ich ihm zusagen würde. Ich entgegnete ihm, dass ich immer noch nicht wisse, welches Risiko für mich dabei sei und deshalb würde ich mir bei 6.000,00 EUR überlegen, ob ich sein Angebot annehmen würde. Dann müsse er mir allerdings auch sagen, was ich dafür zu tun habe. Nun meinte er, er müsse unser Gespräch beenden und würde sich nochmals melden. Eine Stunde später dann sein dritter Anruf. Er erklärte mir jetzt, was ich zu erledigen hätte: Ich sollte für ihn einen Schiffscontainer im Kölner Hafen auslösen, da sein in Deutschland lebender Bruder krank geworden sei und daher diesen Auftrag nicht selbst ausführen könne. Ich hätte doch sicher als junge Witwe 5.000,00 EUR, um diesen Container beim Zoll auszulösen. Ich machte ihm klar, dass ich nicht über diese Summe verfügen würde, worauf er nur meinte, dass ich mir doch sicherlich das Geld leihen könne, was ich ja von ihm zurück erhalten würde. Ausserdem würde ich dann, wenn ich den Container ausgelöst hätte, meine "Prämie" in Höhe von 6.000,00 EUR sofort vor Ort in Köln in bar erhalten. Da sei nämlich etwas in diesem Container, von dem der Zoll nichts wissen solle und ich müsste es aus dem Container entfernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für wie blöd oder naiv hielt mich dieser Typ eigentlich?! Ich gehe davon aus, dass es sich bei diesem Deal um Rauschgift handelte, was ich allerdings nicht weiss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach Du Schande! Ich und Rauschgift?! Dann Handschellen? Ich sah mich schon bei Brot und Wasser im Knast. Nee, das war also absolut nicht mein Ding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ihn hinzuhalten sagte ich ihm, dass ich versuchen wolle, das Geld aufzutreiben und er solle mich bitte in drei Stunden nochmals anrufen, dann könne ich ihm mehr sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte natürlich zu keiner Zeit die Absicht, ihm diesen Gefallen zu tun, dazu bin ich viel zu ehrlich und geradlinig. Ich musste nur erstmal nachdenken. Was sollte ich ihm sagen, wenn er wieder anrief? Mir schlockerten leicht die Knie. Hatte das alles nur mit diesem Bettvorleger zu tun oder war Lotfi ein Vermittler und hatten die Studenten damit auch etwas zu tun? Ich war ordentlich verwirrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pünktlich nach drei Stunden rief der Teppichfuzzi wieder an. Ich erklärte ihm, dass ich die Knete absolut nicht auftreiben könne und dass er sich leider jemand anderen aussuchen oder anrufen müsse, der ihm weiterhilft. Ich hätte ihm ja gerne geholfen, zumal ich das Geld sehr gut gebrauchen könne, aber ich sähe keine Möglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich hatte er es besonders eilig, sich von mir, sogar ziemlich verärgert zu verabschieden. Mein Herz klopfte bis zum Hals.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Puuhh", dachte ich, wenn der meine Mobilnummer kennt und auch noch möglicherweise von meinem Bettvorleger weiss, ihm mein Name bekannt ist, kennt er auch meine Adresse! Mir wurde etwas flau im Magen. Sollte ich die Polizei oder den Zoll informieren? Das habe ich dann aus Angst vor Rache unterlassen und verdrängte die ganze Geschichte aus meinem Gedächtnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Wochen hatte ich den Vorfall tatsächlich fast vergessen, habe sogar nichtmal mehr daran geglaubt, dass ich meinen kleinen Teppich erhalten sollte, bis ich eine Benachrichtigung vom Zoll erhielt. Ich bekam nochmals Schüttelfrost. "Sehr geehrte Frau Rühmann, Ihre Sendung mit der Nummer xxxxxxxx liegt abholbereit........&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind sechs Jahre vergangen und ich lebe noch....! Ich bin mir selbst treu geblieben und darauf bin ich stolz. Trotzdem war das einer der krassesten Urlaube, die ich bislang verleben durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott sei Dank, ich habe mich keinerzeit selbst aus den Augen verloren.........&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C.R.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-2346608156618679871?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QbClkipcucGhugevLSUDDqDrMKk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QbClkipcucGhugevLSUDDqDrMKk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QbClkipcucGhugevLSUDDqDrMKk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QbClkipcucGhugevLSUDDqDrMKk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=BFfQDXTLuxU:ksXH6sVebII:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/BFfQDXTLuxU" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/BFfQDXTLuxU/tunesien-eine-wahre-geschichtekurzkrimi.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/07/tunesien-eine-wahre-geschichtekurzkrimi.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-128666125929790456</guid><pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-25T13:38:19.779+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Berge</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pfeiffen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Schwimmen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Brüder</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Achensee</category><title>Erste Schwimmzüge.....</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sk4qWhjF_iI/AAAAAAAAAHw/Z95o6MkMqtQ/s1600-h/Ich+mit+12+Monaten.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 225px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sk4qWhjF_iI/AAAAAAAAAHw/Z95o6MkMqtQ/s320/Ich+mit+12+Monaten.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354263573441150498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich war das jüngste von fünf Kindern und das einzige Mädchen. Stellt Euch das mal nicht so einfach vor! Ich gebe zu, in den ersten Lebensjahren habe ich ja nicht viel davon mitbekommen, dass meine Brüder wohl offensichtlich auch unter meiner Anwesenheit gelitten haben. In einer Großfamilie ist es aber nun mal so, dass die älteren Geschwister auf die kleineren aufpassen müssen. Ich kann mir vorstellen, dass ich manchmal ganz schön stressig war. Mir fallen da so einige Episoden ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Sommer, ich war wohl gerade 1 ½ Jahre alt, hatten sich zwei meiner Brüder einen großen Waschbottich  aus dem Keller geholt, um ihn auf der Wiese hinter unserem Haus aufzustellen, mit Wasser zu füllen, und darin zu plantschen, Da es da noch keinen Wasserschlauch mit einem entsprechenden Anschluss gab, mussten sie den Kübel Eimer für Eimer mit Wasser füllen, das sie im Keller abzapfen konnten. Die Eltern hatten es erlaubt. Ich kann mich natürlich persönlich nicht mehr an die Begebenheit erinnern, sondern weiß nur Erzählungen zu berichten. Und dann existiert da auch noch ein Foto drüber, auf dem zu sehen ist, was passiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Eltern wussten, was die Jungen vorhatten und beobachteten das Ganze von ihrem Schlafzimmerfenster aus. Mutti hatte mir ein Spielhöschen angezogen und ließ mich von der Haustüre aus auf die Wiese watscheln. Ein Wunder, dass ich das überhaupt geschafft hatte, denn ich war das mit Abstand fetteste und hässlichste Baby, was ich je gesehen hatte. Arme und Beine glichen denen eines Preisboxers. Irgendwie hatte ich dann doch den Bottich erreicht, in dem wohl bereits zwei oder drei Eimer Wasser eingefüllt waren. Meine Brüder holten gerade wieder Nachschub. Zielstrebig, wie ich nun mal bin, erreichte ich endlich den Kübel, stützte mich mit meinen dicken Händchen ab und versuchte ein fettes Beinchen über den Rand zu hieven. Da es offensichtlich mit links nicht geklappt hatte, wechselte ich die Position und versuchte es mit rechts. Ja, das hatte endlich geklappt. Platsch, saß ich mit meinem ganzen Körper in der Wanne. Genau da erschienen meine Brüder wieder mit weiterem Wasser. Ich glaube, der Schock sitzt ihnen noch heute in den Gliedern. Sie schauten sich um und entdeckten unsere lachenden Eltern hinter den Gardinen. Vati hatte auf den passenden Moment gewartet und ein niedliches Foto geschossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderes mal hatten sie im Wald am Bach einen Stausee gebaut mit einem Wasserrad. Ich wollte unbedingt mit, aber sie waren so schnell abgehauen, dass ich ganz alleine im Wald umher lief und weinte. Das mochten sie nun auch nicht ertragen und kamen mir wieder entgegen. Sie zeigten mir ihren Stausee und ich Tollpatsch war mit meinem Stiefelchen in der Staumauer hängen geblieben, so dass ich sie komplett zum Einsturz brachte. Plätscher plätscher war alles Wasser weg und meine Brüder so sauer, dass sie mich nach Hause schicken wollten. Sie drängten mich immer weiter zurück und ich habe wohl geschrieen wie am Spieß. Endlich meinte der eine, dass er mich Huckepack wieder nach Hause tragen wolle, weil unsere Mutter wohl Pudding gekocht hätte. Ich könnte auch seinen mit essen, wenn ich die Jungs nur in Ruhe lassen würde. Der Deal stand. Was man mit 4 Jahren bereits alles erreichen kann. Gesagt, getan. So brauchte ich jedenfalls nicht zu laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Strandbad hatten sie mir immer versucht, das schwimmen beizubringen. Hätte eigentlich gut klappen können, den Fett schwimmt ja bekanntlich oben. Es hatte allerdings nicht funktioniert, ich konnte den Kopf nicht über Wasser halten, stattdessen konnte ich aber tauchen. Ich sprang vom Einer ins Wasser und tauchte zurück bis an die rettende Treppe. Das war doch auch cool, oder? Aber ich sollte den Freischwimmer machen. Alle hatten ihn und ich sollte auch….  Pööh, habe ich gedacht, doch nicht wenn ihr wollt. Und das meinte ich ernst und blieb stur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sommer wollten wir noch in die Berge fahren. Ich war sechs Jahre, meine Brüder 11 und 13 Jahre. Die beiden großen Jungs mussten zu Hause bleiben, weil sie in der Ausbildung waren. Meine Großmutter hatte auf sie aufgepasst. Unsere Urlaube waren stets sehr bescheiden aber unglaublich schön. Schließlich landeten wir in Achern am Achensee auf einem Campingplatz. Unglaublich hohe Berge, auf den Spitzen noch mit Schnee bedeckt. Hier wollten wir 14 Tage bleiben. Mein Vater hatte extra ein Schlauchboot gekauft, damit wir über Abwechslung nicht klagen konnten. Die Jungs paddelten fast den ganzen Tag damit rum, während ich immer mit den für mich ausländisch sprechenden bayerischen Kindern spielen musste. Mann, war das langweilig. Ich wollte auch mal mit den beiden schippern. Als sie dann noch mal wieder ans Ufer kamen, bestimmten meine Eltern, dass sie mich ruhig mitnehmen sollten, sie wollten ins Dorf gehen um ein wenig für das Abendbrot einzukaufen und sie sollten ja gut auf mich aufpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peng, hatten sie mich schon wieder an der Backe! Ich wollte natürlich auch mal rudern. Sie ließen mich auch machen, legten sich selbst flach ins Boot und genossen, einmal selbst nichts tun zu müssen. Wow, das war vielleicht anstrengend! Auf einmal sprangen sie in das eiskalte Wasser des Achensees und planschten vergnügt um das Boot herum. Ich konnte ja noch nicht schwimmen, also war nichts mit springen und so. Dann bemerkte ich, wie die beiden miteinander tuschelten. Ich hatte nichts geschnallt. Sie hangelten sich wieder in das Boot und meinten: “Du kannst doch tauchen, dann geh doch auch ins Wasser und tauche unter dem Boot her.” Au ja, das war eine schöne Idee. Schliesslich waren die Jungs ja in meiner Nähe und so konnte mir nichts passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lies mich langsam in das eiskalte Wasser gleiten und hielt mich dabei aber immer noch an der Kordel, die rund ums Boot gespannt war, fest. “Jetzt tauche ich”, rief ich und verschwand in der Tiefe. In diesem Moment begannen die beiden, wie wild zu rudern und entfernten sich rasch von der Stelle, an der ich wieder auftauchen würde.&lt;br /&gt;Als ich mit meinem Kopf wieder über Wasser war und nach der Schnur greifen wollte, fasste ich ins Leere. Ich erblickte die Banausen etwa fünf Meter weiter weg und rief ihnen zu: “Wartet doch auf mich!” Ich bemerkte überhaupt nicht, dass ich ihnen hinterher schwamm. Sie paddelten immer noch voraus und ich ihnen nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von da an konnte ich schwimmen. Der Urlaub machte doppelt so viel Spaß wie vorher. Das haben wir dann stolz meinen Eltern erzählt. Jetzt musste ich nur noch lernen, wie man auf den Fingern pfeifft. Das war mir auch seeehr wichtig. Die Jungs konnten das perfekt. Meine Eltern auch - nur ich nicht. Also musste ich daran was ändern. Ich übte in jeder freien Minute. Immer wieder “Fffffffffff..fffffffff..ffffffff… Da kam nur kein Ton! Egal, Übung macht den Meister. Als meine Eltern mit uns eine Wanderung in die Berge gemacht hatten, setzten wir Kinder uns auf einen großen Felsen, um die Brote, die unsere Mutter morgens geschmiert hatte, zu essen.  Einmal beißen, einmal pfeifen und wieder beißen. So ging es die ganze Zeit. Meine Brüder zeigten mir immer wieder neue Techniken mit Fingern und Zunge. Plötzlich brachte ich einen so schrillen Pfiff zustande, der obendrein auch noch mein erster war, dass alle zusammenzuckten. Ich selbst war auch erschrocken. Aber das tolle war, meinen Pfiff hörte ich gleich x-mal. Es gab Echo hier oben. Das war total schön. Ich versuchte es gleich noch mal und noch mal und noch mal …… Hurra, jetzt konnte ich es. Irre, das war doch ein sehr schöner Urlaub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir wieder zu Hause waren, habe ich als erstes im Freibad meinen Freischwimmer gemacht und schon bald den Fahrtenschwimmer. Heute heißt es, glaube ich, Bronze, Silber und Gold. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ha, manchmal sind Brüder eben doch zu was gut………&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-128666125929790456?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Cr7ZY_W44BXgBvCZCHwEbHpXeA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Cr7ZY_W44BXgBvCZCHwEbHpXeA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Cr7ZY_W44BXgBvCZCHwEbHpXeA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4Cr7ZY_W44BXgBvCZCHwEbHpXeA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=VxsSH1jJRqw:rG74G_qTLic:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/VxsSH1jJRqw" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/VxsSH1jJRqw/erste-schwimmzuge.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><media:thumbnail url="http://4.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Sk4qWhjF_iI/AAAAAAAAAHw/Z95o6MkMqtQ/s72-c/Ich+mit+12+Monaten.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/07/erste-schwimmzuge.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-5791591111670653760</guid><pubDate>Wed, 01 Jul 2009 23:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-02T01:49:37.901+02:00</atom:updated><title>An den Liebenden......</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Skv18uF7YRI/AAAAAAAAAHo/zkZybfCjwaA/s1600-h/blinkendes+Herz.bmp"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 180px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Skv18uF7YRI/AAAAAAAAAHo/zkZybfCjwaA/s320/blinkendes+Herz.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5353643005573816594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich sitze hier in tiefer Nacht&lt;br /&gt;und hab´ dabei an Dich gedacht.&lt;br /&gt;Mir träumte, dass Du liegst bei mir, &lt;br /&gt;ich vor, und Du hinter mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fantasie geht mit mir rennen,&lt;br /&gt;wie soll ich nur die Glut verbrennen?&lt;br /&gt;Ich stehe auf und setz mich wieder&lt;br /&gt;und spüre schmerzhaft meine Glieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünschte mir, Du seiest jetzt hier&lt;br /&gt;und lägst beschützend hinter mir,&lt;br /&gt;und würdest liebvoll mich umarmen&lt;br /&gt;und Dich Meiner voll erbarmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Guten Nacht und zum Genießen,&lt;br /&gt;lassen wir uns beide fließen, &lt;br /&gt;so lange bis zum Hochgenuss&lt;br /&gt;und Jeder gibt sich einen Kuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freu´ mich auf den nächsten Morgen,&lt;br /&gt;weil Du mir nimmst, all meine Sorgen.&lt;br /&gt;Schmerzen, seien sie noch so schlimm,&lt;br /&gt;werden bei Dir verschwindend und gering.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche, dass es noch lange so bleibt,&lt;br /&gt;sich einer am anderen die Nase reibt, &lt;br /&gt;um zu  folgen seinem Trieb&lt;br /&gt;und zu sagen: ICH HAB DICH LIEB.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-5791591111670653760?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/T-YkmhAD4Lc2J9h47Zs1fpjpGog/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/T-YkmhAD4Lc2J9h47Zs1fpjpGog/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/T-YkmhAD4Lc2J9h47Zs1fpjpGog/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/T-YkmhAD4Lc2J9h47Zs1fpjpGog/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=QSBXrGMFDPg:5bAGmth5pys:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/QSBXrGMFDPg" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/QSBXrGMFDPg/den-liebenden.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/Skv18uF7YRI/AAAAAAAAAHo/zkZybfCjwaA/s72-c/blinkendes+Herz.bmp" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/07/den-liebenden.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-7486657246903426233</guid><pubDate>Sat, 27 Jun 2009 00:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-27T02:58:40.502+02:00</atom:updated><title>METTWURST........</title><description>Dass Mettwurst nicht gleich Mettwurst ist, lässt zunächst mal nicht ganz verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, das war so:&lt;br /&gt;Paul aus Schleswig-Holstein, belieferte seit Jahren mehrmals wöchentlich einen großen Fleisch verarbeitenden Betrieb im Bergischen Land, mit Schweinehälften. Oft, wenn noch ein oder zwei LKW vor ihm die Laderampen belagerten, stellte er seinen Truck ab und nutzte die Zeit, um ein Nickerchen zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Nacht, als er wieder lieferte, verspürte Paul einen großen Hunger. Ihm war auf einmal bewusst geworden, dass er den ganzen Tag noch nichts handfestes gegessen hatte. So beschloss er, wenn der Metzgermeister ihn weckte, diesen zu fragen, ob er ihm nicht ein “Frühstückchen” ins Führerhaus reichen könne. Schon bei dem Gedanken alleine, lief ihm das Wasser im Mund zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meister Rainer schlug nach etwa einer Stunde mit der flachen, tellergroßen Hand, mehrmals kräftig auf die Fahrertür des Trucks, so dass Paul verschlafen aufschreckte und sich kräftig den Kopf an der über ihm angebrachten Koje stieß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Mensch! Bist Du verrückt?”, machte er den Fleischer an. “Ich hätte fast eine Herzattacke bekommen. “  Meister Reiner zog schmunzelnd sein Auslösemesser aus dem Schaft und meinte mit einer drohenden Gebärde: “Los, beweg Dich, gleich ist es hell und ich will nach Hause!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul fragte ihn lachend, ob Rainer ihm nicht eine Mettwurst spendieren könne, er habe den ganzen Tag noch nichts gegessen und sei sehr hungrig, er könne kaum noch das Lenkrad festhalten, geschweige denn, den LKW an die Laderampe setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Meister verstand nicht ganz, runzelte die Stirn, schüttelte den Kopf und zog aber los, um die gewünschte Mettwurst zu holen. In diesem Betrieb war es üblich, dass die anliefernden Fernfahrer ein “Frühstück” erhielten. Vorsichtshalber packte Reiner jedoch drei Mettwürste ein und reichte das kleine Päckchen zu Paul durch das geöffnete Fenster der Fahrertür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul zog seine Augenbrauen runter, wie man es macht, wenn einem etwas nicht klar ist, und schob den Kopf in den Nacken.&lt;br /&gt;“Willst Du mich auf den Arm nehmen?” fragte er den Fleischer. “Ich hätte gerne eine Mettwurst gehabt!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ja, und jetzt haste drei”, meinte Rainer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Das sind doch keine Mettwürste, das sind Kohlwürste!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Nee, mein Lieber, Du bist hier im Rheinland, hier heißen Deine Kohlwürste Mettwürste!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach Du dickes Ei. Nun schien sich das Mißverständnis langsam aufzuklären. Die Mettwurst, die Paul meinte, war ca. 2,5 kg schwer und wird hier, in NRW,  als Dauerwurst bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wurstkrieg hatte sich somit also gutartig aufgelklärt, nachdem Rainer Paul eine große Mettwurst, also eine Dauerwurst, nachreichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie vollzogen aus Spaß an der Freud, dieses Spiel noch Jahre lang und tauschten Mettwurst gegen Mettwurst, die Paul dann ab und zu aus Norddeutschland nach “Holsteiner Art”  für Rainer mitbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus welchem Bundesland Du kommst, der, der Du diese Geschichte liest, ich bin sicher, dass Dir ein ähnliches Mißverständnis auch schon untergekommen ist………&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-7486657246903426233?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_Af6F3UJ92clK8pCWcWLD5qak94/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_Af6F3UJ92clK8pCWcWLD5qak94/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_Af6F3UJ92clK8pCWcWLD5qak94/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_Af6F3UJ92clK8pCWcWLD5qak94/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=mOzqV1EF6k8:9fCIDcsbQp0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/mOzqV1EF6k8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/mOzqV1EF6k8/mettwurst.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/06/mettwurst.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-4119132592777037008</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2009 19:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-19T21:59:52.965+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tomatenbrot</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tante</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Grossmutter</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gehöft</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Onkel</category><title>GROSSMUTTER........</title><description>Als ich noch klein war, so etwa 5 oder 6 Jahre, lebte meine Großmutter noch. Sie war die Mutter meiner Mutti und wohnte etwa 6 km von uns entfernt auf einem Gehöft meines Onkels, in einer kleinen Wohnung unter dem Dach. Die Mutter meines Vaters nannten wir Oma. Zu ihr fuhren wir jeden Mittwoch hin, um sauber zu machen, Einkäufe zu tätigen usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeden Donnerstag Nachmittag gingen Mutti und ich zu Fuß zu Großmutter, weil meine Mutti auch bei ihr noch sauber machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mmmhh, dann gab es immer Tee und Schwarzbrot mit Tomate und Schnittlauch drauf. Großmutter wusste genau, dass ich das gerne aß. Immer war es sehr gemütlich bei ihr. Es gab dort keine Zentralheizung, sondern wenn es kalt war, wurde ein Kohle- und Holzherd angeschmissen, auf dem sie auch ihre kargen Mahlzeiten zubereitete. Es war immer schnuckelig warm bei ihr. Damit meine ich nicht nur die räumliche, sondern auch die menschliche Temperatur. Sie nahm mich auf den Schoß und erzählte mir Geschichten. Booaah, war das schön! Sie trug nur schwarze Kleidung mit Schürzen, die meist weiße Punkte hatten, und an den Schultern mit Rüschen bestückt waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mochte, wie sie roch, ich mochte ihre zermürbten, knochigen und von Gicht gezeichneten Hände, die mir zärtlich über mein lockiges, zu Zöpfen geflochtenes Haar, streichelten. Ich kuschelte mich an sie an und lauschte ihren Worten. Oft frisierte sie mein Haar und gestaltete mir einen so genannten “Dutt” oder sie flocht mir einen Bauernzopf. Wenn sie dann einmal ihren “Großmutterstuhl” verließ, stand ich staunend vor ihr und konnte nicht begreifen, warum sie “Großmutter” genannt wurde, wo sie ja gerade mal 2 - 5 cm größer war als ich.&lt;br /&gt;Ich habe mich jedoch niemals getraut, danach zu fragen, ich liebte sie zu sehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam die Zeit, in der es meiner Großmu7tter gesundheitlich nicht sehr gut ging. Ihre chronische Bronchitis machte ihr doch mehr zu schaffen, als wir alle gedacht hatten. Dann war es auch die Kraft, die sie verließ. Immerhin war sie bereits 87 Jahre alt und noch immer geistig voll beschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war sehr schwer für mich, als sie uns für immer verlassen hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mutti hat mir erklärt, dass Großmutter jetzt im Himmel sei, und dass sie von dort aus auf uns nieder sehen würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wurde Großmutter aufgebahrt, in einem Sarg, in ihrem Wohnzimmer, wo alle noch mal Abschied von ihr nehmen konnten. Wir waren eine sehr große Familie. Ich sehe sie da noch liegen, mit schwarzer Kleidung, zusammen gefalteten Händen, in die eine Rose eingelegt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ich weiß nicht mehr, ob ich damals geweint habe,  aber heute mache ich das manchmal. Viel zu kostbar war die Zeit mir ihr! Ich werde diese liebevolle Person niemals in meinem Leben vergessen. Ihre liebevolle, großmütige und warmherzige Art hatte sie auf ihre Kinder, also meine Tanten und Onkel übertragen. Sie hatte elf Kinder zur Welt gebracht: Sieben Mädel und vier Buben. Ein Mädchen starb im Kindsbett an Lungenentzündung und drei ihrer Söhne blieben im Krieg. Trotzdem war sie immer ehrfürchtig und gläubig zu Gott und hat ihre Liebe an alle weiter gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute weiß ich nur, dass ich es niemals verstehen konnte, warum man sie “GROSSMUTTER” genannt hat, weil sie zu Lebzeiten, als ich sie noch kannte, nicht sehr viel größer als eine Parkuhr war…....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-4119132592777037008?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/050BlQmHA-9Snt5unIyw_UM_q-A/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/050BlQmHA-9Snt5unIyw_UM_q-A/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/050BlQmHA-9Snt5unIyw_UM_q-A/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/050BlQmHA-9Snt5unIyw_UM_q-A/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=b1Vx_E5QzUM:wDvq2eOzwOY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/b1Vx_E5QzUM" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/b1Vx_E5QzUM/grossmutter.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/06/grossmutter.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-5920663383599095038</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-12T23:55:17.515+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Riff</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lage</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Zeit</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Nähe</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Trost</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Schiff</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Freund</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Du</category><title>DU..........</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/SjLOrU3L-kI/AAAAAAAAAG0/jYuVh833G7I/s1600-h/Meeresruhe.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/SjLOrU3L-kI/AAAAAAAAAG0/jYuVh833G7I/s320/Meeresruhe.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5346562951372077634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Du bist der Wind, &lt;br /&gt;der meine Segel füllt,&lt;br /&gt;Du bist der,&lt;br /&gt;der meine Sehnsucht stillt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du tröstest, wenn ich mal&lt;br /&gt;traurig bin.&lt;br /&gt;Du nimmst selbst meine&lt;br /&gt;Launen hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du steuerst als mein&lt;br /&gt;sicheres Schiff,&lt;br /&gt;mein Leben &lt;br /&gt;um manch´ arges Riff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hältst mich fest,&lt;br /&gt;wenn ich mal weine.&lt;br /&gt;Du hilfst mir immer&lt;br /&gt;auf die Beine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist für mich&lt;br /&gt;wie täglich Brot.&lt;br /&gt;Du bist mein Retter&lt;br /&gt;in der Not.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du läßt mich keiner&lt;br /&gt;Zeit im Stich.&lt;br /&gt;Du bist der beste Freund &lt;br /&gt;für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du nimmst Dir Zeit,&lt;br /&gt;wenn ich dich frage.&lt;br /&gt;Du hast stets Rat&lt;br /&gt;für jede Lage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich gibt´s niemand,&lt;br /&gt;den ich lieber sähe.&lt;br /&gt;Ich hab Dich gern&lt;br /&gt;in meiner Nähe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C.R.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-5920663383599095038?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9tIy9Gtg0fxgED3VF-PZn4O1B2E/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9tIy9Gtg0fxgED3VF-PZn4O1B2E/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9tIy9Gtg0fxgED3VF-PZn4O1B2E/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/9tIy9Gtg0fxgED3VF-PZn4O1B2E/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=C3cn0mILrss:BAfX3_Ag7YQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/C3cn0mILrss" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/C3cn0mILrss/du.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><media:thumbnail url="http://1.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/SjLOrU3L-kI/AAAAAAAAAG0/jYuVh833G7I/s72-c/Meeresruhe.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/06/du.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6264562125549464130.post-5840000624433724184</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2009 23:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-11T09:56:30.690+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Trauzeuge</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Bus</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Tod</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">irritierte Gesundheit</category><title>Bestätigung aus dem Jenseits.........</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/SjA7nvmKvKI/AAAAAAAAAGs/mP0-vF6n9HQ/s1600-h/Unkraut+im+Fr%C3%BChlingserwachen.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/SjA7nvmKvKI/AAAAAAAAAGs/mP0-vF6n9HQ/s320/Unkraut+im+Fr%C3%BChlingserwachen.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345838311666269346" /&gt;&lt;/a&gt;An einem Donnerstag im Januar 2008 war ich mit einigen Freunden in einem Bus unterwegs. Auf der Rückfahrt am Abend erreichte mich auf meinem Mobiltelefon ein Anruf von dem Sohn des Trauzeugen von mir und meinem verstorbenen Mann.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurt, bei dem Anruf war er bereits seit drei Tagen verstorben, war bereits seit Jahren an Krebs erkrankt, hatte viele Chemotherapien und Bestrahlungen hinter sich. Genau genommen wartete er nur auf eine sanfte Erlösung von seinem doch mittlerweile schwer gewordenen Dasein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich selbst vor Jahren an Krebs erkrankt war, fragte er häufig besorgt nach und ließ auch verlauten, dass er mich und meine tapfere Einstellung zu dieser “irritierten Gesundheit” bewunderte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem er dann ebenfalls diese finstere Diagnose erhalten hatte, rief er mich erneut mehrfach an und wollte bei mir erfragen, wie ich diese Therapien denn verkraftet habe, er glaube, er könne dies nicht durchhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gab ihm gerne und bereitwillig Auskunft, weil ich beschlossen hatte “mit” dem Krebs zu leben und mit ihm alt werden zu wollen. Auch blieb ich aktiv im Leben. - Sicher, das hat er auch getan; aber der Wille hat wohl doch nicht ausgereicht. Ich bin mir sicher, dass er gerne noch viele weitere Jahre gelebt hätte, allerdings nicht unter diesen Bedingungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich also von seinem Tod erfahren hatte, und mir auch gesagt wurde, dass die Beisetzung nur im aller engsten Familienkreis stattfinden solle, beschloss ich, mich auf der Stelle in Gedanken von ihm zu verabschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bus war es ruhig und ich konnte mich gedanklich von ihm distanzieren. Ich ließ die letzten 28 Jahre, in denen ich ihn kannte, noch einmal in meinem  Geist Revue passieren und  bat ihn so, falls er meine Gedanken wahrnehmen würde, mir doch drei Zeichen zu senden, damit ich wusste, dass  meine Abschiedsgrüsse ihn erreicht hatten. So bin ich nun mal! Wenn man bereits mehrfach dem Tod in die Augen geschaut hat, wird man feinfühliger, hellhöriger und nimmt Dinge wahr, die anderen Menschen verborgen bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum hatte ich meine Gedanken abgeschlossen, erhielt ich das erste Zeichen und kurz darauf gleich das zweite. Als Punkt hinter meinem Ersuchen erhielt ich dann auch sofort das dritte Zeichen, was das Pünktchen auf dem “i” war - man spielte im Radio seinen absoluten Favoriten aus der Musikwelt: “Spiel noch einmal für mich Habanero…..” von Catarina Valente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte also verstanden - und ich hatte es auch…………&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Gedanken kreisten während der gesamten mehrstündigen Rückfahrt nur um ihn und die Erlebnisse unserer Vergangenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Gute Kurt........&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin:5 0 10 0; text-align:left;"&gt;&lt;a href="http://feeds2.feedburner.com/~r/wbrnet_satire/~6/1"&gt;&lt;img src="http://feeds2.feedburner.com/wbrnet_satire.1.gif" alt="musik, kunst, lyrik, satire" style="border:0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6264562125549464130-5840000624433724184?l=christiane-ruehmann.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Dtd1xG15Y7bPumJbFcQgMhQK8mg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Dtd1xG15Y7bPumJbFcQgMhQK8mg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Dtd1xG15Y7bPumJbFcQgMhQK8mg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Dtd1xG15Y7bPumJbFcQgMhQK8mg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?a=Pq60G3LdJ10:Su16_5983-0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Christiane-Ruehmann?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Christiane-Ruehmann/~4/Pq60G3LdJ10" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/Christiane-Ruehmann/~3/Pq60G3LdJ10/bestatigung-aus-dem-jenseits.html</link><author>admin@wbrnet.info</author><media:thumbnail url="http://3.bp.blogspot.com/_VZ525w0bhOw/SjA7nvmKvKI/AAAAAAAAAGs/mP0-vF6n9HQ/s72-c/Unkraut+im+Fr%C3%BChlingserwachen.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://christiane-ruehmann.blogspot.com/2009/06/bestatigung-aus-dem-jenseits.html</feedburner:origLink></item><language>en-us</language><media:rating>nonadult</media:rating><media:description type="plain">Christiane Rühmann - Gedichte und Geschichten</media:description></channel></rss>
