<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Christian Eckl</title>
	<atom:link href="https://www.c-eckl.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.c-eckl.de</link>
	<description>Young- und Oldtimer, IT-Technik, Android und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Oct 2021 07:57:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.2</generator>
	<item>
		<title>Ein zweites Leben f&#252;r unser Medion Tablet</title>
		<link>https://www.c-eckl.de/ein-zweites-leben-fr-unser-medion-tablet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 20:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Buchse]]></category>
		<category><![CDATA[Defekt]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Löten]]></category>
		<category><![CDATA[Medion]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.c-eckl.de/?p=2308</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schande über mein Haupt, sind doch schon wieder 335 Tage vergangen. Dafür kommt nun aber auch endlich mal wieder Content, hoffentlich wieder etwas regelmäßiger. Als erstes will ich kurz die Rettung unseres Tablet zeigen. Dieses 10 Zoll Tablet haben wir</p>
The post <a href="https://www.c-eckl.de/ein-zweites-leben-fr-unser-medion-tablet/">Ein zweites Leben für unser Medion Tablet</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Schande über mein Haupt, sind doch schon wieder 335 Tage vergangen. Dafür kommt nun aber auch endlich mal wieder Content, hoffentlich wieder etwas regelmäßiger.</p>
<p align="justify">Als erstes will ich kurz die Rettung unseres Tablet zeigen. Dieses 10 Zoll Tablet haben wir uns vor 3-4 Jahren günstig bei Amazon geschossen, glaub knapp 200€ waren dafür absolut fair. Das Tablet wurde von Beginn an regelmäßig genutzt, oft auch zum Spielen. Das führte bald zur Nutzung am Kabel, also bei paralleler Aufladung des Akkus. Für die Mini-USB-Buchse war das leider zu viel und eines Tages war einer der Kontakte weggebrochen, das Tablet kurze Zeit später leer.</p>
<p align="justify">Eine Garantie gab es leider nicht mehr, so musste eine andere Lösung gefunden werden. Ein Neukauf war nicht drin bzw. sah ich es nicht ein, für eine kaputte Buchse von 50Cent gleich das an sich noch gute Tablet zu entsorgen. Also bestellte ich mir eine Ersatzbuchse und nahm das gute Stück auseinander. Den Plan die alte mit einer neuen Buchse zu tauschen musste ich leider aufgeben, diese war selbst für meine recht gute Lötstation zu gut mit der Platine verbunden. Allerdings gab es in Steckernähe jeweils eine Lötstelle für die 4 benötigten Leitungen, ich plante also nochmal um.</p>
<p align="justify"><span id="more-2308"></span></p>
<p align="justify">Bei Amazon wurde kurzerhand eine neue USB-Buchse mit kleiner Platine  und Lötstellen bestellt. Zwei Tage später konnte es dann schon weitergehen. Die vier Adern wurden intern verlötet und durch ein künstliches Loch im Gehäuse nach außen geführt. Dort enden sie an der kleinen Platine. Diese ist mit normalem Sekundenkleber am Gehäuse befestigt und das Kabel mit Klebeband fixiert.</p>
<p align="center"><a class="single_photoswipe" href="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_123036.jpg" data-size="1024x768"><img decoding="async" loading="lazy" style="margin: 0px 0px 18px; display: inline; background-image: none;" title="IMG_20180330_123036" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_123036_thumb.jpg" alt="IMG_20180330_123036" width="304" height="229" border="0" /></a> <img decoding="async" loading="lazy" style="margin: 0px 0px 18px; display: inline; background-image: none;" title="IMG_20180330_124531" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_124531_thumb.jpg" alt="IMG_20180330_124531" width="304" height="229" border="0" /><a class="single_photoswipe" href="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_124537.jpg" data-size="1024x768"><img decoding="async" loading="lazy" style="display: inline; background-image: none;" title="IMG_20180330_124537" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_124537_thumb.jpg" alt="IMG_20180330_124537" width="304" height="229" border="0" /></a> <a class="single_photoswipe" href="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_125504.jpg" data-size="1024x768"><img decoding="async" loading="lazy" style="margin: 0px 0px 18px; display: inline; background-image: none;" title="IMG_20180330_125504" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_125504_thumb.jpg" alt="IMG_20180330_125504" width="304" height="229" border="0" /></a></p>
<p align="justify">Einen Schönheitspreis gewinnt man damit natürlich nicht, aber das Tablet kann wieder ohne Probleme geladen werden und hält sicherlich noch ein paar Jahre durch. Perfekt für Netflix und Co. auf dem Balkon oder am See.</p>
<p align="justify"><a class="single_photoswipe" href="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180518_220201.jpg" data-size="1024x768"><img decoding="async" loading="lazy" style="margin: 0px auto 18px; float: none; display: block; background-image: none;" title="IMG_20180518_220201" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180518_220201_thumb.jpg" alt="IMG_20180518_220201" width="604" height="454" border="0" /></a></p>The post <a href="https://www.c-eckl.de/ein-zweites-leben-fr-unser-medion-tablet/">Ein zweites Leben für unser Medion Tablet</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles anders, manches neu</title>
		<link>https://www.c-eckl.de/alles-anders-manches-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 16:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.c-eckl.de/?p=2172</guid>

					<description><![CDATA[<p>325 Tage ist es her, dass an dieser Stelle ein neuer Eintrag veröffentlicht wurde, fast ein Jahr. Ein Jahr in dem sehr viel passiert ist. Alles hat sich verändert: neuer Job, neuer Wohnort, neue Technik, neues Auto, neue Kollegen und</p>
The post <a href="https://www.c-eckl.de/alles-anders-manches-neu/">Alles anders, manches neu</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">325 Tage ist es her, dass an dieser Stelle ein neuer Eintrag veröffentlicht wurde, fast ein Jahr. Ein Jahr in dem sehr viel passiert ist. Alles hat sich verändert: neuer Job, neuer Wohnort, neue Technik, neues Auto, neue Kollegen und Freunde.</p>
<p align="justify">Nach 6.267 Tagen habe ich mit meiner Frau im November 2016 Berlin den Rücken gekehrt. Viele spannende Jahre durfte ich in Berlin verbringen, für die Zeit als Student und frischer Arbeitnehmer gibt es in Deutschland nur wenig vergleichbares. Als Schiffbauer war jedoch schon im Oktober 1999 klar, dass Berlin nur ein Zwischenspiel sein wird. Mit dem auslaufenden Vertrag an der Technischen Universität Berlin streckte ich daher meine Fühler nach neuen Möglichkeiten aus, primär natürlich Richtung Küste. Es dauerte länger als gedacht, aber am Ende konnte ich die angestrebte Anstellung ergattern, damit stand der endgültige Umzug aus Berlin fest.<br />
Nun wohne ich im schönen Oldenburg(Oldb.), arbeite in Wilhelmshaven und pendle jeden Tag den kurzen Weg. Meine Frau hat ebenfalls eine neue Anstellung gefunden und wir genießen das etwas entspanntere Leben auf dem “Land”.</p>
<p><span id="more-2172"></span></p>
<p align="justify">Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: Leider konnte ich nicht alles aus Berlin mitnehmen, eines meiner liebsten Hobbies steht noch dort in einer Werkstatt, staubdicht verpackt und wartet auf seine Umsiedlung. Man ahnt es schon: der Oldtimer hat den Weg nach Oldenburg noch nicht gefunden. Aus Ermangelung einer Werkstatt bzw. Garage vor Ort, musste der Jetta noch in Berlin bleiben. Ich hoffe jedoch ihn kommendes Jahr im Sommer nachholen zu können. Bis dahin habe ich auf Grund meines Trainee-Programs sowieso keine Zeit zum Schrauben. Meine <a href="https://www.c-eckl.de/vw-jetta-c-bj-1981-restauration-teil-1/">Beitragsserie zum Jetta</a> wird daher noch längere Zeit pausieren müssen.</p>
<p align="justify">Auch meine weiteren Hobbies wie diese Internetseite, meine Heimserver und alle technischen Spielereien mit denen ich mich gerne beschäftige wurden in letzter Zeit eher stiefmütterlich behandelt. Ich hoffe zumindest ersteres mit diesem Artikel wieder zu beleben, aber insgesamt bleibt derzeit wenig Freizeit übrig für diese Spielereien. Trotzdem will ich in den nächsten Wochen die <a href="https://www.c-eckl.de/anleitung-fuer-die-einrichtung-eines-hpc-clusters-teil-1/">Artikelserie über das Aufsetzen eines HPC Clusters</a> fortführen. Auch will ich endlich meine Android-App umsetzen, die ich schon seit mehreren Jahren im Kopf habe. Vor allem weil ich für das zugrunde liegende Problem, welches die App lösen soll, immer noch nichts im App-Store gefunden habe.<br />
Last but not least feile ich auch immer noch an einer Dissertation, hier liegt es allerdings nicht nur in meiner Hand, ob diese zu einem guten Ende kommt.</p>
<p align="justify">Es bleibt also viel zu tun, packen wir es an!</p>The post <a href="https://www.c-eckl.de/alles-anders-manches-neu/">Alles anders, manches neu</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Synology PhotoStation mit verschlüsselten Ordnern nutzen</title>
		<link>https://www.c-eckl.de/synology-photo-station-mit-verschluesselten-ordnern-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 14:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[6.0]]></category>
		<category><![CDATA[DSM]]></category>
		<category><![CDATA[encrypted]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[PhotoStation]]></category>
		<category><![CDATA[Station]]></category>
		<category><![CDATA[Synology]]></category>
		<category><![CDATA[verschlüsselt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.c-eckl.de/?p=2143</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um meine Daten im Falle eines Diebstahles vor fremden Zugriff zu schützen, habe ich meine Bilder alle in einem verschlüsselten Ordner abgelegt. Dieser Order muss nach einem Neustart manuell eingebunden werden, ein Dieb kommt daher nicht an diese Daten ran.</p>
The post <a href="https://www.c-eckl.de/synology-photo-station-mit-verschluesselten-ordnern-nutzen/">Synology PhotoStation mit verschlüsselten Ordnern nutzen</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.synology.com/de-de/"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-1727 alignleft" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2015/06/SynologyLogo_enu_no_slogan_for_web1.png" alt="SynologyLogo_enu_no_slogan_for_web.png" width="240" height="93" srcset="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2015/06/SynologyLogo_enu_no_slogan_for_web1.png 240w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2015/06/SynologyLogo_enu_no_slogan_for_web1-150x58.png 150w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a>Um meine Daten im Falle eines Diebstahles vor fremden Zugriff zu schützen, habe ich meine Bilder alle in einem verschlüsselten Ordner abgelegt. Dieser Order muss nach einem Neustart manuell eingebunden werden, ein Dieb kommt daher nicht an diese Daten ran. Leider unterstützt die Photo Station dieses Feature nicht, neben dem eigentlichen Speicherort der Fotos (<span class="lang:sh decode:true crayon-inline ">/volume1/photo</span>) sind auch die <span class="lang:sh decode:true crayon-inline">home</span>-Verzeichnisse der Nutzer unverschlüsselt. Eines der Hauptprobleme hierfür ist die fehlende Interaktionsmöglichkeit beim Start des NAS-Systems mit dem Nutzer. Bei einem normalen Rechner kann das System beim Booten nach einem Passwort zur Entschlüsselung fragen, nicht so bei einem NAS. Abhilfe könnte ein Dongle liefern, aber das ist Zukunftsmusik. Widmen wir uns daher der eigentlichen Aufgabe: Einbinden verschlüsselt gespeicherter Bilder in die PhotoStation.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2143"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir benötigen an sich nur wenige Schritte zu unserem Ergebnis. Zuerst muss natürlich die Photo Station installiert werden und der Ordner mit den verschlüsselten Bildern sollte gemountet sein. Anschließend wird die Photo Station im Browser geöffnet, eine leere Übersicht sollte erscheinen. Zuerst passen wir nun die Zugriffsrechte auf den verschlüsselten Ordner an. Hierzu gehen wir in die Systemsteuerung, dort auf <em>Gemeinsame Order</em>, klicken auf den Ordner mit den Bildern, dann auf <em>Bearbeiten</em> und anschließend auf <em>Berechtigungen</em>. Im Drop-Down Menü links oben wählen wir <em>Interne Systembenutzer</em> und setzen die Rechte für <em>Schreiben &amp; Lesen</em> für die PhotoStation.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2145" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/Zugriffsrechte-936x800.jpg" alt="Zugriffsrechte" width="750" height="641" srcset="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/Zugriffsrechte-936x800.jpg 936w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/Zugriffsrechte-150x128.jpg 150w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/Zugriffsrechte-527x450.jpg 527w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/Zugriffsrechte-300x256.jpg 300w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/Zugriffsrechte.jpg 988w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nun erstellen wir über die File Station einen Ordner im Verzeichnis der Photo Station <span class="lang:sh decode:true crayon-inline ">/volume1/photo</span>, der Name kann beliebig gewählt werden. Anschließend erstellen wir eine Verbindung zwischen dem verschlüsselten Bilderverzeichnis und unserem gerade erstellten Zielordner. Hierzu benötigt ihr einen Zugang über die Shell (SSH-Terminal), alternativ könnt ihr es auch über ein Skript in der Aufgabenplanung ausführen (einmalig!).</p>
<pre class="lang:sh decode:true">mount -o bind /volume1/encrypted-pictures/ /volume1/photo/beliebiger-ordner-name/</pre>
<p style="text-align: justify;">Der <span class="lang:sh decode:true crayon-inline">mount</span> -Befehl kann nur als <em>root</em> durchgeführt werden, im SSH-Terminal geschieht dies durch Eingabe von <span class="lang:sh decode:true crayon-inline ">sudo -i</span> . Damit die Bilder nun auch in der Photostation erscheinen, muss der Index erstzellt werden, hierzu (auch als root) folgenden Befehl in das SSH-Terminal oder in euer Skript einfügen <span class="lang:sh decode:true crayon-inline ">synoindex -R /volume1/photo/beliebiger-ordner-name/</span>. Je nach Anzahl der Alben und Bilder in eurem verschlüsselten Bildordner kann das einige Zeit dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Android-App funktioniert mit diesem Workaround tadellos (sowohl Anzeige als auch Upload). Ob nach einem Neustart der DS und dem erneuten Einbinden und Mounten ein weiterer Index-Suchlauf erforderlich ist, kann ich noch nicht sagen. Sobald es einmal dazu gekommen ist, werde ich den Artikel anpassen.</p>
<p>Update (04.10.2021): Ein erneuter Indexsuchlauf ist nicht mehr erforderlich. Wie sich der Sachverhalt nach einem Wechsel auf DSM7 und der Migration zu Synology Photos darstellen wird kann ich noch nicht sagen, da ich den Wechsel derzeit noch nicht als erforderlich empfinde.</p>The post <a href="https://www.c-eckl.de/synology-photo-station-mit-verschluesselten-ordnern-nutzen/">Synology PhotoStation mit verschlüsselten Ordnern nutzen</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Homeserver Upgrade &#8211; Ein neues NAS muss her!</title>
		<link>https://www.c-eckl.de/homeserver-upgrade-ein-neues-nas-muss-her/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 14:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Film und Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[6.0]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Diskstation]]></category>
		<category><![CDATA[Diskstation Manager]]></category>
		<category><![CDATA[DS916+]]></category>
		<category><![CDATA[DSM]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper Backup]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[Powerline]]></category>
		<category><![CDATA[Synology]]></category>
		<category><![CDATA[Teufel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.c-eckl.de/?p=2141</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder kommt der Zeitpunkt an dem einen klar wird, dass die vorhandene IT-Hardware einmal grundlegend modernisiert gehört. Häufige Gründe sind Performance Probleme bei Spielen und Anwendungen (PC, Tablet oder Smartphone,NAS), Kratzer im Display (Tablet oder Smartphone), müde Akkus</p>
The post <a href="https://www.c-eckl.de/homeserver-upgrade-ein-neues-nas-muss-her/">Homeserver Upgrade – Ein neues NAS muss her!</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.synology.com/de-de/"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-1727 alignleft" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2015/06/SynologyLogo_enu_no_slogan_for_web1.png" alt="SynologyLogo_enu_no_slogan_for_web.png" width="240" height="93" srcset="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2015/06/SynologyLogo_enu_no_slogan_for_web1.png 240w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2015/06/SynologyLogo_enu_no_slogan_for_web1-150x58.png 150w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a>Alle Jahre wieder kommt der Zeitpunkt an dem einen klar wird, dass die vorhandene IT-Hardware einmal grundlegend modernisiert gehört. Häufige Gründe sind Performance Probleme bei Spielen und Anwendungen (PC, Tablet oder Smartphone,NAS), Kratzer im Display (Tablet oder Smartphone), müde Akkus (Tablet oder Smartphone) oder sowas banales wie fehlender Speicherplatz (NAS, z.T. auch Tablet und Smartphone). Mich ereilte nun der letzte Fall, mangelnder Speicherplatz meines NAS-Systems (Ds213J), welches mit zwei 4TB-Platten aus dem Hause Western Digital bestückt war, Platz für 4GB bot, da es im Raid betrieben wurde (Mirroring).</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich alle elektronischen Geräte des Haushalts auf die Nutzung des NAS als Speicherplatz hin eingerichtet hatte, kamen in den letzten Monaten einige TB an Daten zusammen, so dass die Platten voll liefen. Parallel war das NAS mit den darauf laufenden Anwendungen auch hoffnungslos überlastet. Insgesamt wurden drei WordPress-Webseiten gehostet, es lief die PhotoStation (Bilderalbum erreichbar über das Web), die AudioStation (Musiksammlung, von überall erreichbar), ein Mail-Server für alle Mails meiner vier Domains und ein SVN-Server für meine kleinen Codeschnippsel. Alles zusamen führte zu langen Ladezeiten der Webseiten, keine Erreichbarkeit wenn parallel ein Backup erzeugt wurde (auf USB-Platte) und tagelange Maximalauslastung wenn die Urlaubsbilder in die PhotoStation geladen wurden, ohne sie durch den Desktop-PC vorab zu indizieren und Thumbnails zu erstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vorhandene Hardware (zwei 4TB WD Red HDDs, eine Seagate 8TB Archive HDD und das DS213J-NAS) sollte weiterhin Verwendung finden, gesucht wurden Komponenten die daraus ein den Wünschen entsprechendes Gesamtkonzept ergeben. Ein wichtiger Punkt war die Forderung nach einem dezidierten Chip für die Verschlüsselung der Daten, da wichtige Verzeichnisse verschlüsselt vorgehalten werden sollten. Nach langen Überlegungen fiel die Wahl auf die neue DS916+, welche die Nachfolge des DS415+ Systems darstellt. Lange zeit hatte ich die DS415+ im Auge, da sie aber zunehmend schwer zu bekommen war, und der Speicher nur unter Garantieverlust erweiterbar war, entschied ich mich für die DS916+ mit 8GB RAM. Komplettiert wurde die Bestellung durch eine weitere 4TB WD Red, zwei kurze Ethernetkabel und zwei neue Powerline-Adapter, letztere behandle ich Ende.<span id="more-2141"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-2151" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_20160702_194553-600x450.jpg" alt="Mein Warenkorb" width="600" height="450" srcset="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_20160702_194553-600x450.jpg 600w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_20160702_194553-150x113.jpg 150w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_20160702_194553-1024x768.jpg 1024w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_20160702_194553-300x225.jpg 300w, https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_20160702_194553-1800x1350.jpg 1800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Inbetriebnahme</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Hardware habe ich komplett bei alternate.de bestellt, das NAS, die Festplatte und die Netzwerkkabel gab es auch sonst nirgendwo günstiger. Die Poweline-Adapter schon, aber dazu nachher mehr. Die Lieferung erfolgte innerhalb von 4 Tagen (Vorkasse), den Umbau musste ich dann aber noch weitere fünf Tage aufschieben, da ich schlicht keine Zeit dafür hatte. Vor dem Umbau mussten natürlich diverse Backups gemacht werden, von den ganz wichtigen Dingen (Persönliche Dokumente, Bilder, &#8230;) sogar mehrere (USB, Cloud). Nachdem ich mir sicher war, dass alle Daten gesichert sind wurde das alte NAS heruntergefahren und die Festplatten entnommen. Das Setup sah ein SHR-Raid aus drei 4TB Platten im neuen NAS vor, welche netto 8TB Speicherplatz zur Verfügung stellen. Die 8TB-Platte wanderte ins alte NAS und dient alleine dem Backup.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erstinstallation verläuft wie gewohnt sehr schnell. Da bei mir au zwei der Platten eine vorhandene Version des <a href="https://www.synology.com/de-de/dsm/6.0" class="broken_link">DiskStation-Managers (DSM)</a> gefunden wurde, bot mir das System anfangs nur eine Migration des Systems an. Da ich einen kompletten Reset haben wollte, setzte ich das System komplett zurück und startete bei Null. DSM wurde direkt in der neuen 6er Version installiert, das Raid eingerichtet und die grundlegenden Einstellungen vorgenommen (Benutzer, DHCP, DNS,&#8230;). Besonders wichtig war anfangs die schnelle Erreichbarkeit von extern, da ich für meine vier Domains die Mails mit Hilfe des Mail-Servers auf dem NAS empfange, und diese schnellstmöglich auch wieder dort landen sollten. Hierfür musste zuerst der DHCP-Server eingerichtet werden (bei mir übernimmt das das NAS komplett, der DHCP-Server der FritzBox ist deaktiviert) und ebenso der DNS-Server. Die Daten für den DNS-Server wurden schnell mit Hilfe eines der Backups wieder eingelesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die lokale Auflösung durch den DNS-Server, sind meine Website und das NAS selbst über ihre Domainnamen verfügbar, die Einstellungen der mobilen Geräte bleiben so extern wie intern dieselben. Damit die Domainnamen von extern richtig ausgelöst werden können, musste der DDNS-Dienst von Strato (mein Domainhoster) meine aktuelle IP-Adresse mitgeteilt bekommen. Hierfür gibt es das sagenhafte Tool <a href="https://www.cphub.net/?id=40&amp;pid=575">DDNS-Updater 2</a>, welches man im Paketzentrum findet, wenn man Addons von Drittanbietern erlaubt und das <a href="https://www.cphub.net/">Community-Repository</a> hinzufügt. Von nun an wurde mein Server auch von extern wieder gefunden, nun musste nur noch der Mail-Server installiert und eingerichtet werden, auch dies erledigte ich schnell mit Hilfe eines Backups. Kurze Zeit später trudelten dann auch die ersten Mails nach mehrstündiger Odyssee im Internet auf dem Server ein. Damit der Server von nun auch immer läuft, wurde er anschließend noch an das vorhandene USV-System angeschlossen (USB), somit war die sichere Mailversorgung vorerst hergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit war der erste Tag der Neuinstallation fast beendet, das wichtigste, der Mail-Server funktionierte. Während der folgenden Nacht sollten allerdings schon die ersten Daten ihren Weg auf das neue NAS finden. Hierzu wurde die 8TB-Backup-HDD über einen USB3.0 HUB von Sharkoon mit dem NAS verbunden, und die Daten auf das NAS kopiert. Hierzu hatte ich bereits einige gemeinsame Ordner angelegt, von denen etwa die Hälfte verschlüsselt ist. Die Übertragungsraten lagen bei ca. 50MB, was zum einen auf die teils sehr kleinen Dateien (ca. 30.000 Bilder) und die erforderliche Verschlüsselung zurückzuführen ist, zudem führte das NAS einen Integritäts-Check der Festplatten durch, was deren Performance zusätzlich schmälerte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Verschlüsselte Ordner und meine Backupstrategie</h3>
<p style="text-align: justify;">Um persönliche Daten vor fremden Zugriff zu schützen, ist das NAS zum einen nur teilweise, durch sehr strenge Firewall-Einstellungen und Passwörter geschützt, aus dem Netz erreichbar. Zum anderen liegen die Daten in verschlüsselten Verzeichnissen, so dass sie im Falle eines Diebstahl von niemandem gelesen werden können. Dies betrifft natürlich jegliche persönliche Unterlagen aber auch alle Bilder. Sollte das NAS vom Strom getrennt werden oder ein Neustart erforderlich sein, müssen die Verschlüsselten Ordner durch ein Passwort entschlüsselt werden, ansonsten bleiben die Inhalte unleserlich. Im Falle der Bilder führt dies zu Problemen bei der Verwendung der PhotoStation, einen Workaround zeige ich <a href="https://www.c-eckl.de/synology-photo-station-mit-verschluesselten-ordnern-nutzen/">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den persönlichen Daten wurden anschließend noch alle Mediendateien auf den Server kopiert (unverschlüsselt, da nicht unbedingt schützenswert) und damit der Dateitransfer vorerst abgeschlossen. Die 8TB-Platte wurde daraufhin in das alte NAS eingebaut und in Betrieb genommen. Auch galt es zuerst das aktuelle DSM aufzuspielen und anschließend die Grundeinrichtung durchzuführen. Da das NAS nur für Backup-Zwecke benutzt werden sollte, musste nur das zusätzliche Pakete <em>Hyper Backup Vault</em> installiert werden und der rsync-Dienst aktiviert werden. Damit das Backup nicht mi dem Admin-User erfolgt, wurde ein zusätzlicher Nutzer mit Schreibrechten auf dem gemeinsamen Ordner angelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend konnten auf dem Haupt-NAS die Backups eingerichtet werden, insgesamt sechs wurden definiert:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Inkrementelles lokales Backup der persönlichen Daten (alle 6 Stunden)
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ziel: Haupt-NAS</li>
</ul>
</li>
<li style="text-align: justify;">Dateibasiertes remote Backup der persönlichen Daten (wöchentlich)
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ziel: Backup-NAS</li>
</ul>
</li>
<li style="text-align: justify;">Dateibasiertes lokales Backup der persönlichen Daten (alle 4 bis 6 Wochen)
<ul>
<li style="text-align: justify;">Zeil: USB-Festplatte (1.5TB)</li>
</ul>
</li>
<li style="text-align: justify;">Dateibasiertes remote Backup der Mediendateien (wöchentlich)
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ziel: Backup-NAS</li>
</ul>
</li>
<li style="text-align: justify;">Inkrementelles remote Backup des Mailservers (wöchentlich)
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ziel: Backup-NAS</li>
</ul>
</li>
<li style="text-align: justify;">Dateibasiertes remote Backup der persönlichen Daten und Bilder (monatlich)
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ziel: <a href="https://aws.amazon.com/de/glacier/?sc_channel=PS&amp;sc_campaign=acquisition_DE&amp;sc_publisher=google&amp;sc_medium=english_glacier_b&amp;sc_content=glacier_e&amp;sc_detail=amazon%20glacier&amp;sc_category=glacier&amp;sc_segment=93833945072&amp;sc_matchtype=e&amp;sc_country=DE&amp;s_kwcid=AL!4422!3!93833945072!e!!g!!amazon%20glacier&amp;ef_id=ViS@WwAABGbsg0Om:20160725141411:s">Amazon Glacier</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Da meine Frau und ich alle Dokumente auf dem NAS hosten (Zugriff über Netzwerkfreigabe) kommt es zu häufigeren Änderungen einzelner Dateien, daher das kurze Intervall (alle 6 Stunden). Inkrementell vor allem zum Schutz vor Trojanern. Da letztere nur Zugriff auf die Freigabe der Dateien, nicht aber auf die Daten des Backups haben. Werden die Daten durch einen Trojaner verschlüsselt, wird diese Verschlüsselung als Änderung wahrgenommen und die Änderungen inkrementell erfasst. Die alten Dateien können aber wiederhergestellt werden. Zusätzlich werden die persönlichen Daten wöchentlich auf das Bckup-NAS kopiert, inklusive des Inkrementellen Backups! Das kostet natürlich doppelten Speicher, im Moment kann ich mir dies allerdings noch leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gemeinsame Ordner des Backup-NAS ist nicht verschlüsselt, die Dateien aus verschlüsselten Gemeinsamen Ordner werden aber als verschlüsselte Dateien abgespeichert, womit ersteres auch nicht nötig ist (dafür fehlt der DS213J auch die Power). Die Mediendateien (Bilder,Filme, Audio) werden hingegen nur einmal wöchentlich gesichert, da hier nur wenige Änderungen erfolgen. Einzig der Mailserver wird nochmals speziell behandelt, auch die Daten des Servers werden wöchentlich inkrementell erfasst um fälschlich gelöschte Mails wiederherstellen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Backup fünf und sechs sind dann zwei Spezialfälle. Zum einen werden die persönlichen Daten ein weiteres Mal gesichert, diesmal auf einer lokal am NAS angeschlossenen USB-Platte, welche normalerweise außer Haus aufbewahrt wird. Darüber hinaus werden die wichtigsten der persönlichen Daten und Bilder in einem verschlüsselten Container im Gletscher von Amazon gesichert (<a href="https://aws.amazon.com/de/glacier/?sc_channel=PS&amp;sc_campaign=acquisition_DE&amp;sc_publisher=google&amp;sc_medium=english_glacier_b&amp;sc_content=glacier_e&amp;sc_detail=amazon%20glacier&amp;sc_category=glacier&amp;sc_segment=93833945072&amp;sc_matchtype=e&amp;sc_country=DE&amp;s_kwcid=AL!4422!3!93833945072!e!!g!!amazon%20glacier&amp;ef_id=ViS@WwAABGbsg0Om:20160725141411:s">Amazon Glacier</a>) , um im Falle eines Totalausfalls meiner Backups zumindest diese Daten wiederherstellen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem ersten Durchlauf aller Backups endete der zweite Tag des neuen NAS in meinem Heim.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aufsetzen der Webstation</h3>
<p style="text-align: justify;">Als letzter wichtiger Punkt stand dann noch die Inbetriebnahme des Webservers auf dem Zettel. Im Moment laufen auf dem NAS vier Webseiten, alle fußen auf WordPress, dazu kommen die System-eigenen Webseiten des DSM (DSM-Login und PhotoStation) und einige wenige statische Seiten, welche über Subdomains erreichbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Webstation ist als separates Paket schnell installiert, ebenso die Datenbank MariaDB und das Datenbanktook phpMyAdmin. Mit letzterem wurden flugs die alten Datenbanken wieder installiert, anschließend die Dateien der einzelnen Webseiten den einzelnen Domains zugeordnet. Neben der Hauptseite, welche Zugang zur DSM-Administration bietet, sind die Webseiten als Virtual Hosts definiert. Hierbei ist immer das entsprechende Verzeichnis anzugeben, der gewünschte Zugriff (http und/oder https) und der gewünschte Webserver (nginx oder Apache). Das alles ist in wenigen Minuten definiert und die Webseiten wieder erreichbar. Im Gegensatz zur Vorgängerversion des DSM, <a href="https://www.c-eckl.de/mehrere-domains-mit-eigenen-ssl-zertifikaten-auf-einem-synology-nas/">bei dem die unterschiedlichen Server-Zertifikate über die Kommandozeile editiert werden mussten</a>, geschieht dies nun in einem übersichtlichen Menü. Jedem Service (PhotoStation, Website, &#8230;) kann hier das zu verwendende Zertifikat zugeordnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurze Zeit später standen so die Webseiten wieder für alle (wenige Interessierten) zum lesen im Netz. Die Ladezeiten sind durch die erhöhte Performance deutlich gesunken, so dass sogar das Cache-Plugin der WordPress-Installationen entfernt werden konnte. Einen einzigen Eingriff über die Kommandozeile habe ich allerdings noch vorgenommen, der Speicher für PHP wurde von 128MB auf 512MB erhöht. Bei 8GB Hauptspeicher muss man ja nicht geizen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p>Das gewünschte Ziel wurde erreicht. Die Performance des System ist deutlich gestiegen, sowohl beim Dateizugriff über die Freigaben, als auch beim Aufruf der einzelnen Webseiten. Die persönlichen Dateien sind verschlüsselt und somit bei Diebstahl nicht auszulesen, die wichtigen Daten liegen als Backup vor, die allerwichtigsten sogar in der Cloud (Glacier). Somit hat sich das Upgrade für mich auf alle Fälle gelohnt, ich denke zwei Jahre sollte ich nun Ruhe haben. Danach könnte ein Upgrade des Speicherplatzes erforderlich werden, hierfür steht in beiden NAS aber ein weiterer Slot zur Verfügung, so dass dies schnell realisiert werden kann.</p>
<h3>Powerline &#8211; Muss nicht sein</h3>
<p>Abschließend noch ein paar wenige Worte zu den Powerline-Adaptern. Ich betreibe bereits drei ältere TP-LINK Adapter (500 Mps) in meinem Heimnetz, da meine Wände zu dick sind für WLAN, leider ab zum Verlegen von Ethernetkabel (Wanddicke ca. 70cm). Als einfache Lösung kam ich vor drei Jahren auf die Powerline-Adapter. Die neuen sollten gar 1200 Mps liefern, also mehr als doppelt so schnell sein. Die Installation ging gewohnt einfach, die Übertragungsrate war auch deutlich besser, allerdings schaltete sich mit einem Mal mein Heimkino-System ein. Es zeigte sich, dass die neuen Powerline-Adapter so große Störungen in das Stromnetz induzieren, dass über das Netzteil meiner Teufel-Anlage ein ausreichend starkes Stör-Signal erzeugt wurde, um die Anlage aus ihrem StandBy-Modus zu wecken. Ich probierte diverse Steckdosen aus, aber selbst die am weitesten entfernte ließ meiner Teufel-Anlage keine Ruhe. Somit mussten die Powerline-Adapter ihre Rückreise antreten. Nach kurzer Recherche im Netz, ist dieses Verhalten bei den neuen, sehr schnellen Powerline-Adaptern häufig anzutreffen zudem scheinen sie auch den CB-Funk massiv zu beeinflussen.</p>
<p>Ich habe mein Konzept angepasst und mit Hilfe eines Switches komme ich nun auch ohne die zwei neuen Adaptern gut aus.</p>The post <a href="https://www.c-eckl.de/homeserver-upgrade-ein-neues-nas-muss-her/">Homeserver Upgrade – Ein neues NAS muss her!</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anleitung für die Einrichtung eines HPC-Clusters &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.c-eckl.de/anleitung-fuer-die-einrichtung-eines-hpc-clusters-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 20:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[High Performance Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Hochleistung]]></category>
		<category><![CDATA[HPC]]></category>
		<category><![CDATA[maui]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSUSE]]></category>
		<category><![CDATA[PBS]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[torque]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.c-eckl.de/?p=2072</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den letzten sieben Jahren konnte ich umfangreiche Erfahrungen in der Einrichtung und dem Betrieb eines High Performance Computing Clusters (HPC-Cluster) sammeln. Daraufhin fragte mich ein Kollege Anfang des Jahres, ob ich mein Wissen nicht in einer kleinen Anleitung zusammentragen</p>
The post <a href="https://www.c-eckl.de/anleitung-fuer-die-einrichtung-eines-hpc-clusters-teil-1/">Anleitung für die Einrichtung eines HPC-Clusters – Teil 1</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; float: left; background-color:#f3f3f3; padding: 5px; margin: 5px 10px 5px 0px; display: inline;"><img style="border-width: 0px;" title="Anleitung fÃ¼r die Einrichtung eines HPC-Clusters" src="https://www.c-eckl.de/wp-content/uploads/2016/05/hpc.png" alt="Anleitung fÃ¼r die Einrichtung eines HPC-Clusters" width="240" height="100" align="left" border="0" />
<br />Bisherige Teile dieser Artikelserie:<br />
<a title="Anleitung für die Einrichtung eines HPC-Clusters 1" href="/anleitung-fuer-die-einrichtung-eines-hpc-clusters-teil-1">1</a>
</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten sieben Jahren konnte ich umfangreiche Erfahrungen in der Einrichtung und dem Betrieb eines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hochleistungsrechnen">High Performance Computing</a> Clusters (HPC-Cluster) sammeln. Daraufhin fragte mich ein Kollege Anfang des Jahres, ob ich mein Wissen nicht in einer kleinen Anleitung zusammentragen könnte. Er hätte noch einige ältere Rechner zur Verfügung, die er gerne zu einem (HPC-) Cluster zusammenfügen würde um kleinere Berechnungen durchführen zu können. Ich sagte zu.</p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Wochen schrieb ich ihm eine kurze Anleitung in LaTeX zusammen. Richtig zufrieden war ich mit der Anleitung allerdings nicht. Daher fasste ich den Plan, mit Hilfe einer Artikelserie die Anleitung noch einmal durchzuarbeiten und zu verbessern. Ich werde alle wichtigen Punkte in den Artikeln ansprechen und versuchen möglichst viele Informationen zusammen zu fassen oder mittels externer Links zugänglich zu machen. Am Ende soll die Lektüre der Artikelserie ausreichen, um einen HPC-Cluster installieren zu können. Parallel werde ich auch die LaTeX-Fassung der Anleitung überarbeiten und anschließend als PDF zur Verfügung stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Folgenden werde ich zuerst den Begriff <em>High Performance Computing</em> erklären und in welchen Bereichen diese Technik Anwendung findet. Abschließen wird der erste Teil dieser Serie mit den Grundvoraussetzungen für die Umsetzung dieser Anleitung.<br />
<span id="more-2072"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil eines HPC-Clusters ist die automatisierte Zuordnung von verschiedensten Rechenaufgaben an freie Rechenkapazitäten innerhalb des Clusters. Nutzer des Clusters können beliebig viele Berechnungen beauftragen, welche anschließend durch den Cluster abgearbeitet werden. Dabei können den Rechenjobs (Computejobs (CJ)) individuelle Prioritäten gegeben werden, ebenso einzelnen Nutzern und Gruppen. Dies ermöglicht eine sehr fein justierbare Verteilung der vorhandenen Rechenleistung des gesamten Clusters an alle Nutzer und Gruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Computer-Cluster besteht aus mehreren physisch getrennten PCs, Workstations oder Servern die über ein Netzwerk miteinander verbunden sind (Ethernet, Fibre, Infiniband). Zur Steuerung des Clusters wird ein Kontrollrechner benötigt, der sogenannte Head-Node (HN). Die eigentliche Rechenarbeit übernehmen in den meisten Fällen die sogenannten Compute-Nodes (CN). Bei diesen kann es sich um beliebige Computer handeln, auch wenn homogene CNs einige Vorteile bieten, dazu später mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">HPC-Cluster werden in vielen Bereichen genutzt, so finden sie unter anderem Anwendung in der Simulation von Kernexplosionen, bei der Vorhersage des Wetters, Festigkeitsanalysen von großen Bauwerken, dem Rendering von Animationen, oder Strömungs-Simulationen in der Automobil- und Luftfahrtindustrie und im Schiffbau (mein Metier). Die Liste der Möglichkeiten ist damit aber bei weitem noch nicht vollständig. Eine Liste der 500 größsten HPC-Cluster mit stets aktuellen Daten wird auf der Internetseite <a href="http://www.top500.org/">top500.org</a> veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Minimalkonfiguration eines HPC-Clusters würde ich ein Computersystem mit mindestens zwei Kernen definieren. Dieser Rechner würde dann sowohl als HN, als auch als CN definiert werden. Der Rechner würde also die Vergabe der Rechenjobs steuern (HN) und die Berechnungen auf dem verbliebenen freien Kern durchführen (CN). Die Performance dieses Systems dürfte allerdings bescheiden sein, aber ein Betrieb wäre möglich. Das obere Ende bzw. die Maximalkonfiguration liest sich da deutlich anders, der im Moment größte HPC ist der <a href="http://www.top500.org/system/177999">TIANHE-2</a> mit insgesamt 3.120.000 Kernen. Diese riesige Zahl setzt sich aus normalen CPU-Kernen der XEON-Baureihe (XEON E5-2692) und einer Vielzahl an Co-Prozessoren zusammen (Intel XEON Phi 31S1P).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Anleitung richtet sich an Nutzer, die ihren ersten eigenen HPC-Cluster aufbauen wollen und hierfür einige alte PCs, Workstations oder Server zur Verfügung haben. Für die Installation der benötigten Software und zur Einrichtung der erforderlichen Dienste (DNS, DHCP, NFS,&#8230;) werden erweiterte Kenntnisse in der Systemverwaltung des verwendeten Betriebssystems voraus gesetzt. Die Nutzung der Konsole zum editieren von Konfigurationsdateien sollte ebenso geläufig sein, wie die Nutzung von SSH zum Verbinden mit entfernten Rechnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Teil dieser Serie werde ich die Anforderungen an die Hardware und die Basis-Installation des HN und der CNs erläutern.</p>
<p style="text-align: justify;">The post <a href="https://www.c-eckl.de/anleitung-fuer-die-einrichtung-eines-hpc-clusters-teil-1/">Anleitung für die Einrichtung eines HPC-Clusters – Teil 1</a> first appeared on <a href="https://www.c-eckl.de">Christian Eckl</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
