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		<title>This is how I work</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kettenbrief]]></category>
		<category><![CDATA[This is how I work]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Frau <a href="http://www.donnerhallen.de/2013/05/07/this-is-how-i-work">Patschbella</a> hat eine interessante Frage gestellt und viele Menschen haben geantwortet. Wie die Bloggerschar arbeitet, so der Ausgangspunkt. Sehr interessante Sachen sind dabei. Ich schließe mich mal an.</p>
<p><strong>Blogger-Typ: </strong>Fußball-Blogger &#8211; nun schon seit fast 5 Jahren &#8211; davor sporadisch das Bloggen mal probiert, aber immer ohne Konzept, Sinn und Verstand. 2008 war mir so furchtbar langweilig auf der Arbeit, dass dann dieses Blog entstand. Mit das Beste, was mir im Leben passiert ist, wenn ich mal resümiere, wieviele schöne Dinge daraus entstanden sind.</p>
<p><strong>Gerätschaften digital: </strong>So Apple-Gedöns, vom Computer bis zum Telefon. Eine Spiegelreflex, mit der ich auch auch Videos drehe. Eine Gopro. Audiokrams zum podcasten oder einfach Ton aufnehmen beim filmen. Letztlich sind das aber alles nur Werkzeuge. Das entscheidende passiert im Kopf. Umsetzen lässt sich das fast immer irgendwie.</p>
<p><strong>Gerätschaften analog: </strong>Ich hab es immer mal wieder mit analogen Kalendern probiert, jedoch verlier ich die früher oder später oder trag die Termine doch digital ein, weil ich den Kalender zuhause hab liegen lassen und das Telefon halt nie vergessen wird. Neulich habe ich mal ein paar Ideen in ein Schreibheft geschrieben, weil das im Zug ganz praktisch war und das Laptop keinen Saft mehr hatte. Meinen Kopf würde ich auch unter analog einordnen.</p>
<p><strong>Arbeitsweise: </strong>Das ändert sich von Jahr zu Jahr und kommt auf das Projekt an. Dieses Blog ist tatsächlich eingeschlafen, wird aber gerade wieder belebt, weil ich an einem anderen Projekt arbeite und da die Schreibpraxis gut gebrauchen kann. Da das sowieso was mit Leverkusen zu tun hat, ordnen sich die Gedanken ein wenig und ich gewinne Ideen. Sonst blogge ich in der Regel, wenn mir was unter den Nägeln brennt. Am Anfang hab ich geschrieben, um des Schreiben willens und weil ich regelmäßig was publizieren wollte. Das hat sich inzwischen etwas geändert.</p>
<p><strong>Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung? </strong>Mein liebstes Tool ist der Google Reader, weil ich dort interessante Feeds sammele, die mir unglaublich viele Ideen bescheren. Darüber hinaus mag ich Zite fürs Iphone und fürs Ipad. Da findet sich auch einiges. Gespeichert wird entweder im Google Reader mit einem Sternchen oder ich maile mir die Artikel auf meinen Email-Account oder speichere auf Pocket oder für Fokus Fußball gibt es ein Google-Dokument, in dem alle Redakteure ihre Links speichern.</p>
<p><strong>Wo sammelst du deine Blogideen? </strong>Siehe oben. Und der Kopf hilft auch ein bisschen mit.</p>
<p><strong>Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet? </strong>Puh. Gibt es sowas? Hätte ich gerne diese Tricks.</p>
<p><strong>Benutzt du eine To-Do List-App? Welche? </strong>Immer wieder getestet, aber nie mit warm geworden. Am ehesten noch die Erinnerungen-App im Telefon.</p>
<p><strong>Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst? </strong>Ich könnte vermutlich auch ohne Telefon und Computer leben. Wäre mal ganz entspannend.</p>
<p><strong>Gibt es etwas, das du besser kannst als andere? </strong>Kochen geht gut. Zuhören auch.</p>
<p><strong>Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen? </strong>Gerade Käptn Peng und die Orakel von Delphi.</p>
<p><strong>Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall? </strong>Eine Mischung aus beiden Vögeln. Vor 12/1 Uhr schlafe ich selten &#8211; die Arbeit ruft in der Regel aber auch früh. Zwischendurch muss ich dann mal am Wochenende Schlafausgleich betreiben.</p>
<p><strong>Eher introvertiert oder extrovertiert? </strong>Eher introviert. So sind die Internetleute doch, oder? Zwischendurch dann immer mal der Hang zum extrovertierten, wenn ich Theater spiele oder hier irgendwelche komischen Videos einstelle.</p>
<p><strong>Wer sollte diese Fragen auch beantworten? </strong>Die, die mögen.</p>
<p><strong>Der beste Rat den du je bekommen hast? </strong>Sich selbst erst einmal glücklich zu machen.</p>
<p><strong>Noch irgendwas wichtiges?</strong> Nö. Danke fürs Lesen und eure Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>(Fast) Komplett glücklich</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger SV]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonfazit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bin ein Nörgler. Ich gebs zu. Ich hab in der Regel immer irgendwas auszusetzen. Jetzt nicht aus Prinzip oder weil das so sein muss, sondern weil ich fast immer ein Haar in der Suppe finde. Also weil es da ist. Bestimmt. Zumindest beim Lieblingsverein aus Leverkusen. </p>
<p>Und so war ich etwas verdutzt, dass es mir dieses Jahr nicht gelang zum Ende der Saison genau dieses Haar zu finden. Bayer ist Dritter in der Liga geworden (das ist nicht der erste Verlierer hinter dem Meister, sondern ein respektabler Dritter hinter den CL-Final-Teilnehmern Bayern und Dortmund) und stellt zusätzlich den Torschützenkönig Stefan Kießling. Nach Jahren der Titellosigkeit endlich mal wieder ein Gewinner. Und ein verdienter noch dazu.</p>
<p>Mit dem Abschneiden der Mannschaft hätte ich vor der Saison gar nicht so gerechnet. Klar &#8211; Leverkusen hat ein gutes Team, aber man weiß nie. Das Trainerduo war ein Experiment &#8211; eine Sicherheit, dass das funktioniert gab es ebenfalls nicht. Zusätzlich hat man auch noch alle auftauchenden Untiefen umschifft. Zu Beginn hatte man nur ein Spielsystem, dass auf Konterfußball beruhte. Dies wurde korrigiert. </p>
<p>Kritische Phasen in der Spielzeit wurden gemeistert. Nach der Winterpause gab es mal eine Phase, wo man aus 12 Pflichtspielen nur drei Siege einfuhr &#8211; zum Ende besann man sich jedoch auf seine Qualitäten und blieb in den letzten 8 Spielen ungeschlagen bei 6 Siegen. Der Grundstein für die Champions League-Qualifikation. Ein Verlauf, der in Leverkusen nicht selbstverständlich ist.</p>
<p>Spielerprobleme wurden ebenfalls nie zum ganz großen Thema. Manuel Friedrich spielte so gut wie nie, klagte aber auch selten. Daniel Schwaab klagte zwar, wurde aber von Seiten des Vereins ohne Murren Richtung Stuttgart entlassen. Die Patzerserie von Philipp Wollscheid wurde mit Rückendeckung aus dem Trainerteam quittiert, der es mit Leistung zurück zahlte. Sidney Sams Elfmeterdiebstahl wurde kurz thematisiert, aber nie hochgekocht. Lediglich Andre Schürrle geistert seit Monaten durch die Medien, aber ich muss zugeben, dass ich sowohl mit einem Verbleib, als auch mit seinem Weggang leben kann (einen Verkauf fänd ich finanziell schöner).</p>
<p>Schade ist, dass Sascha Lewandowski seinen Trainerposten aufgibt. Ein sehr klarer Mann, bei dem ich selten das Gefühl hatte, dass er keinen Plan hatte. Die nächste Saison wird zeigen, welchen Part er im Gespann mit Sami Hyypiä hatte. Man darf aber auch nicht alles nächste Saison auf einen fehlenden Lewandowski zurückführen. Weder positiv, noch negativ.</p>
<p>So siehts aus. Ich habe nichts zu mäkeln. Verrückt. Nächste Saison dann gerne wieder so. </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></description>
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		<title>Teppich aus Schleim</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Detlef Esslinger]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF Sportstudio]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Man muss zugeben, dass es gerade billig ist auf dem ZDF Sportstudio rumzuhacken. In der Publikumsgunst der U50-Generation hat die Sportinformationssendung einen schweren Stand und reicht weder für informative Interviews, noch für Spieltagszusammenfassungen der Bundesliga. Und das für die vermutlich nicht mal allzu anspruchsvolle Zielgruppe der Familienväter, die nachmittags Kinder bespaßen muss und keine Zeit für Fußball im Stadion oder in der Kneipe hat. Wenn man dann noch soziale Medien als Gradmesser für die Qualität der Sendung nimmt, dann ist es für Journalisten bzw. Jedermann ein gefundenes Fressen publikumsheischend das Sportstudio zu bashen. </p>
<p>So machte sich <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/aktuelles-sportstudio-im-zdf-eine-schrecklich-nette-stunde-1.1669870">Detlef Esslinger von der SZ</a> auf und nutzte die Gunst der Stunde um mal ordentlich mit der ZDF-Sendung abzurechnen. Wenig Gutes lässt er an der Samstagabend-Sportinstitution. Und wenn nicht mal Beckmann- oder Lanz-Qualität erreicht wird, dann muss es schlimm um das ZDF-Sportstudio stehen.</p>
<blockquote><p>Es sind Fragen, die unsinnig sind und die auch auf nichts hinaus wollen. Niemand fordert, dass im Sportstudio ein Kreuzverhör geboten wird. Aber ist es denn zu viel verlangt, einfach dies zu erhoffen: ein Gespräch, auf dem Niveau von Lanz oder Beckmann? Dazu jedoch bräuchte es Sachkenntnis und Haltung.</p></blockquote>
<p>Esslinger hört damit nicht auf, sondern bezeichnet die Moderatoren als &#8220;Conférenciers&#8221;, die nicht wirklich was von ihren Gästen erfahren wollen und bezeichnet Reporter Boris Büchler als jemanden, der einen Teppich aus Schleim auslegt, statt interessante Fragen zu stellen. Nicht nett. Aber man muss zugeben, auch nicht unbegründet. Wenn nicht gar gut begründet. </p>
<p>Esslinger ist sogar so nett und erwähnt auch Positives. Reporter Jochen Breyer beispielsweise sei ein Guter und man dürfe mit den Fernsehleuten sowieso nicht zu hart ins Gericht gehen, wenn es beispielsweise um Versprecher ginge. Zeitungsleute können ja schließlich noch ewig an ihren Sätzen rumdoktern, ehe sie publiziert würden. Der Fernsehmann habe diese Chance nicht. Also. Halten wir fest. Esslinger will auch was Gutes über das Sportstudio sagen. </p>
<p>Am Ende bleibt aber doch der Teppich aus Schleim und eine beschissene Sendung, wenn man den SZ-Mann richtig interpretiert. Dies führte in den sozialen Medien dazu, dass der ein oder andere Journalist diese Kritik aufgriff und sie unberechtigt und in ihrer Art unangemessen vorgetragen fand. Es ging so grob in Richtung Nestbeschmutzer. Wie können Journalisten Journalisten fertig machen. Das geht doch so nicht. </p>
<p>Ich bin froh um diese Kritik. Jemand sagt, was er denkt. Die Art. Nun ja. Da lässt sich drüber streiten, aber er kritisiert. Das darf er. Wir leben in einem freien Land. Das ZDF Sportstudio war not amused, speziell das soviele <a href="https://twitter.com/ZDFsportstudio/status/333618224421797888">(Sport-)Journalisten den Text</a> goutierten, lud Esslinger aber immerhin zur <a href="https://twitter.com/ZDFsportstudio/status/333197574800547841">Redaktionsrunde</a> ein. Vielleicht ändert sich ja was.</p>
<p>Warum ich eigentlich froh bin? Weil Kritik im besten Falle dazu führt, dass sich etwas ändert. Da können Journalisten gerne Journalisten kritisieren. Warum haben so wenige etwas gegen das unsägliche Hoeneß-Interview in der ZEIT gesagt? Da hätte es viel mehr Kritik geben können. Oder darf man das nicht? Gehört sich das nicht? Oder will man gar, dass sich andere Redaktionen nicht verbessern? Ist das Methode? </p>
<p>Wenn Journalisten Journalisten kritisieren hat das doch schließlich ein anderes Gewicht. Menschen, die im besten Fall was von ihrem Handwerk verstehen, geben quasi umsonst Ratschläge und nicht der Mob in den sozialen Medien. Normalbürger, die keine Ahnung haben, wie man zwei Sätze gerade hintereinander herausbringt. Ein ganzer Berufsstand könnte voneinander lernen und die Vokabel &#8220;Qualitätsjournalismus&#8221; würde zu ihrer Bestimmung finden. </p>
<p>Also mehr davon. Vielleicht müssen die Schwarzen dann auch nicht mehr auf den Bongos trommeln. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/g6oZqtSa3fw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>PS. Blogger dürfen auch gerne Blogger kritisieren. </p>
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		<title>Legendenbildung</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Legende]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Kießling]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Kirsten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als ich klein war und meine Liebe zu Bayer Leverkusen zarte Knospen trieb, da war der Verein noch nicht die Werkself und noch nicht Vizekusen, sondern nur die graue Maus, die vor 8.000-10.000 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion spielte. Ein Feuerwerk an Offensivkraft sah man sicherlich nicht hier, sondern in München oder schlimmstenfalls in Köln. Das lag an der Gesamtqualität der Mannschaft, aber auch an den Stürmern, die pro Saison höchstens auf 8-12 Tore kamen. Da war ein Herbert Waas beispielsweise oder ein Christian Schreier. Woanders waren Roland Wohlfahrt, Jürgen Klinsmann oder Fritz Walter. Hier 10 Tore. Dort 20 Tore.</p>
<p>Dies änderte sich erst mit der Verpflichtung von Ulf Kirsten zur Saison 1990/91. Der Schwatte, dem man nachsagte, dass er sich in der Halbzeitpause rasieren musste, stand fortan für Torgefahr, Instinkt und unbändigen Willen. Für Kirsten war nie ein Spiel verloren. Lag man scheinbar aussichtslos zurück, wollte Kirsten immer noch seine Bude. Bayer-Fans wird noch heute warm ums Herz, wenn sie an den 30.11.97 denken. Leverkusen empfing Bayern. Bayern führte schnell 2:0. Christian Wörns holte sich bereits nach 30 Minuten eine rote Karte ab und trotzdem gewann Bayer gegen Bayern mit 4:2. In Unterzahl. Mit drei Toren von Ulf Kirsten. Ein lupenreiner Hattrick. Gegen Oliver Kahn. Gegen Bayern. Legendär. </p>
<p>Als Kirsten 2003 ging, klaffte eine Lücke auf, die in den kommenden Jahren oft nur kurzfristig gefüllt wurde. Traf ein Spieler regelmäßig, lockte das große Geld, Europa und Erfolge. Dinge, die in Leverkusen nur seltenst erfüllt wurden. Erst Stefan Kießling, ein blonder Schlacks aus Franken lässt nun, 10 Jahre später, die Legende Ulf Kirsten verblassen. Ein Spieler, von dem wohl die Wenigsten gedacht hätten, dass er es mal so weit bringt. </p>
<p>Wer an Kießling denkt, vergisst so schnell nicht, wieviele Bälle der lange Mann aus Franken schon verstolpert hat. Wieviele Tore er schon hätte schießen können. Wie oft man seine Auswechslung herbeigesehnt hat. Doch spätestens nach dieser Saison dürfte dem letzten Kritiker klar sein, dass Kießling nicht mehr der ist, der er mal war. Kießling ackert, rackert, läuft und grätscht, doch speziell in dieser Saison dribbelt, kombiniert und schießt Kießling auch noch Tore, wenn er sie schießen muss. 24 Tore hat er vor dem letzten Spieltag auf dem Konto. Zwei mehr, als Kirsten 1997 und 1998 jeweils schoss. Von den unzähligen Vorlagen will ich erst gar nicht anfangen. Erstmals seit Kirsten könnte ein Spieler wieder die Torjägerkanone nach Leverkusen holen.</p>
<p>Hinzu kommt die Liebe des Spielers zur Stadt. Zu Leverkusen. Egal woher die Angebote kommen &#8211; Kießling bleibt und man glaubt es ihm. Leverkusen hat eine neuen Spieler für die Geschichtsbücher des Vereins. </p>
<p>Und was ihn mit Kirsten vereint, ist die Erfolglosigkeit des Spielers in der Nationalmannschaft. </p>
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		<title>“Das ist Fußball”</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[Videobeweis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit dieser Saison war ich jetzt schon Oberschiedsrichter in der Bundesliga und in der Champions League. Lange Zeit hatte ich auf den Plätzen der Republik, aber auch in den Stadien Europas Spiele gepfiffen. Habe Trauer und Wut, aber auch Freude und Euphorie vor meinen Augen gesehen. Ich bin mit Flaschen beworfen worden, mit Feuerzeugen und Bierbechern. In einem Spiel landete eine Armlänge von mir entfernt eine Silvesterrakete. Man hat mich bespuckt und beleidigt und unter Polizeischutz aus der Arena geführt. Aber man zollte mir auch Tribut, schüttelte meine Hand, sprach Respekt aus oder ich bekam ein einfaches Kopfnicken zugeteilt. Immerhin musste ich nicht mehr auf die Kreisligaplätze, wo man dies alles noch viel unmittelbarer erfährt. Wo man eher Angst um sein Leben hat. Ich zumindest. </p>
<p>Irgendwann kam der Tag, an dem sich alles änderte. Nach Thierry Henrys Tor gegen Irland &#8211; damals 2009. Sein Handspiel und der Sieg Frankreichs gegen Irland in der WM-Qualifikation traten eine Diskussion los. Solche Entscheidungen schaden dem Sport. Der Videobeweis müsse her. Auch zum Schutz der Schiedsrichter. Klang gut, aber wir Unparteiischen ahnten die fortschreitende Mutation des Spiels zum Event. Was dann folgte waren Gespräche in Komitees und Kommissionen, Testläufe und Experimente. TV-Stationen wurden hinzugezogen, wieder ausgeladen um Unabhängigkeit zu gewährleisten, wieder eingeladen um Geld zu generieren. Es wurden Regelbücher geändert und Durchführungsbestimmungen geschrieben. Es dauerte dreieinhalb Jahre bis es zur ersten offiziellen Videobeweis-Saison kam. Diese Saison. Ich hatte nicht mehr die große Lust auf die Diskussionen mit den Spielern, die Rudelbildungen und das ständige Rennen, erst Recht nicht auf ständige Bewertungen meiner Leistungen durch irgendwelche TV-Fuzzis, also meldete ich mich für den Oberschiedsrichter-Job, denn der Fußball war mir immer noch lieb und teuer.</p>
<p>Oberschiedsrichter. Wer ist das? Was macht der eigentlich? Videobeweis? Wie funktioniert das denn nun, werden sie sich fragen. Jedes Team hat während eines Spiels drei Möglichkeiten Schiedsrichterentscheidungen anzuzweifeln und einen Videobeweis zu fordern. Der Trainer des Teams muss bis spätestens 30 Sekunden nach einer Entscheidung zum vierten Offiziellen gehen und Einspruch einlegen. Daraufhin wird das Spiel unterbrochen. Der Oberschiedsrichter kommt ins Spiel. Er sitzt in einer Art TV-Studio, wo er sich die fragliche Szene noch einmal anschauen kann. Nach eingehendem Studium der Szene, entscheidet der Oberschiedsrichter, wie die Szene zu bewerten ist, teilt die Entscheidung dem Schiedsrichter mit, der wiederum via Mikrofon dem Stadion mitteilt, was der Videobeweis ergeben hat. Während dieses Prozess haben die Verbände die Möglichkeit Werbung zu verkaufen, d.h. das zum Beispiel 30-60 Sekunden-Werbeclips, während der Oberschiedsrichter entscheidet, eingespielt werden können. Die Entscheidung des Oberschiedsrichters ist endgültig.</p>
<p>Diese Saison hatte ich 5 Aufträge als Oberschiedsrichter. Ein netter angenehmer Job bisher. Ich sitze in meiner TV-Kabause, bekomme Schnittchen und ein paar Getränke nach Wunsch, sehe das Spiel und muss hauptsächlich Abseitsentscheidungen korrigieren. Passierte genau einmal. Man muss ja zugeben, dass die Schiedsrichter da unten auf dem Platz ihren Job ziemlich gut machen. In der Regel. Egal, ob Premier League, Serie A, Europa oder Champions League. </p>
<p>Diese Woche durfte ich nach Dortmund. Champions League. Viertelfinale. BVB gegen Malaga. Alles ist etwas glamouröser. Man holt den Anzug aus dem Schrank, redet mit der Pay-TV-Crew, Ex-Schiedsrichter-Kollegen und Ex-Fußballstars und die Schnittchen sind statt mit Schinken mit Kaviar belegt. Anders als zuhause in England. Ich erwartete nichts Böses und einen ruhigen Abend. Dortmund war als leichter Favorit ins Spiel gegangen, tat sich jedoch schwer und kassierte früh das 0:1. Erst zum Ende der ersten Hälfte egalisierte das Heimteam das Spiel durch Robert Lewandowski. Guter Mann. Würde ich gerne auf der Insel sehen. Ich war bis dahin arbeitslos. Gut so. Ich freute mich schon auf das Bier danach. 1-2 taktische Videobeweise und dann hätte sich das schon erledigt.</p>
<p>Es kam anders. In der 62.Minute, ich hatte gar nicht drauf geachtet, gerieten Marcel Schmelzer und Jesus Gamez aneinander. An der Seitenlinie. Unnötig. Craig Thompson entschied irgendwie auf Gelb für Gamez. Musste geschimpft haben. Malagas Trainer Pellegrini machte diese Entscheidung jedoch fuchsteufelswild. Er bestürmte den vierten Offiziellen mit der Bitte um Videobeweis. Mein Einsatz. War da was vorgefallen? Die innere Spannung stieg. Die Bilder vom TV-Sender kamen rein. Videostudium. Schmelzer geht da schon ganz schön aktiv mit dem Ellbogen gegen Gamez vor. Gelb? Ja. Hoppala. Das bedeutet Gelb-Rot für Schmelzer. Die Werbung läuft noch. Ich informiere den vierten Offiziellen und der damit Craig. Der ärgert sich. Man sieht es immer, wenn er die Augenbraue so hochzieht. Er will das Telefon und mit mir sprechen. Ich kläre ihn nochmal auf. Eine unangenehme Situation für ihn. Fehlentscheidung und das auch noch mit solchen Folgen.</p>
<p>Er bekommt das Mikro für das Stadion. Gelb für Schmelzer, damit Gelb-Rot. Das Stadion bebt. BVB-Kapitän Weidenfeller und Coach Klopp stehen beim vierten Offiziellen und Craig. Erklärungen. Seit dem Foul sind inzwischen 7 Minuten vergangen. Ich hoffe insgeheim, dass es die letzte strittige Szene ist.</p>
<p>Weit gefehlt. Dortmund kämpft wacker in Unterzahl und erspielt sich viele gute Chancen, die jedoch von Torhüter Willy im Minutentakt entschärft werden. Es kommt, wie es kommen muss. In der 82. Minute taucht Julio Baptista bei einem Konter vor Roman Weidenfeller auf, schiebt den Ball am Keeper vorbei und bedient mustergültig seinen Mitspieler Eliseu, der aus zwei Metern unbedrängt einnetzt. Ich habe schon da ein ungutes Gefühl. Und es kommt, wie es kommen muss. Craig gibt das Tor, doch das Ding war doch Abseits. Und Klopp legt Einspruch ein. Ich kontrolliere. Abseits. Wieder täuschen sich Craig und Co. Das Stadion bebt schon wieder, doch dieses Mal fliegen Bierbecher und wüste Beschimpfungen auf den Rasen. Die Stimmung ist aufgeheizt. Es dauert wieder mehr als fünf Minuten bis es weiter gehen kann. Klopp hat die Zeit genutzt um sein in Unterzahl spielendes Team nochmal neu einzuschwören.</p>
<p>Der BVB wirft alles nach vorne. 4 Minuten Nachspielzeit gibt es. Malaga versucht an der gegnerischen Torauslinie auf Zeit zu spielen. Eliseu und Bender behaken sich, der Ball geht ins Toraus, der Linienrichter zeigt Abstoß an. Pellegrini nutzt die Möglichkeit zum Videobeweis. Taktischer Videobeweis. Klare Geschichte. Abstoß, aber der BVB ist für einen kurzen Moment aus dem Takt. Es kommen nur noch weite Bälle in den Strafraum der Spanier. Und plötzlich passiert das Unmögliche. Schieber kommt vor Willy an den Ball spitzelt den Ball am Keeper Malagas vorbei. Der Ball kullert Richtung Tor und Santana vollendet. Ich bin mir ziemlich schnell sicher, dass Santana im Abseits steht. Craig unten auf dem Platz scheint in der Hektik die Übersicht verloren zu haben. Wer mag es ihm in diesem Hexelkessel verdenken? Malaga setzt den letzten Videobeweis ein. Völlig zu Recht. Auch ich habe die erste Abseitssituation gar nicht erkannt, dabei war die mehr als offensichtlich. Die Szene mit Schieber brauche ich mir gar nicht anzuschauen. Oder? Ich frage nochmal beim vierten Offiziellen nach, welche Szene Pellegrini bewertet haben wollte. Da liegt nämlich die Crux. Der Coach muss den angeblichen Fehler benennen. Gibt es andere Fehlentscheidungen, zählen diese nicht. Er bestätigt, dass es um den Ball auf Schieber geht. Also kein Tor. </p>
<p>Wieder liegen Craig und sein Team daneben. Er hatte heute nicht seinen besten Tag, was ihn das Publikum auch umgehend spüren lässt. Der Linienrichter muss sich aus Sicherheitsgründen erst einmal auf den Platz retten. Das Spiel steht kurz vor dem Abbruch. Stadionssprecher Dickel kann den wütenden Mob nur mit Mühe bändigen. Es ist inzwischen 22:54 Uhr. Das Spiel sollte offiziell gegen 22:30 Uhr enden. Craig pfeift noch einmal an, aber die Luft ist raus. Der BVB schafft es in den verbleibenden 90 Sekunden nicht, den Ball nochmal vors Tor zu bringen. 1:1 der Endstand. Malaga zieht ins Halbfinale ein.</p>
<p>Ich packe genervt meine Sachen zusammen. Das Bier lehne ich dankend ab und mache mich auf in Richtung Flughafen. Wie das Spiel wohl ohne Videobeweis ausgegangen wäre? Man argumentierte ja früher, es würde sich alles ausgleichen. Jetzt auch noch? Ist das Spiel wirklich fairer geworden? Sind die Schiedsrichter nun besser geschützt? Bleibt nicht die Fehlbarkeit des Unparteiischen zurück? Hat er nicht durch den Fehler und den Videobeweis dennoch das Spiel verändert? Und was ist aus dem Spiel geworden? Nur noch ein Event? Ein Event, dass durch drei Videobeweise auf beiden Seiten künstlich aufgeblasen wird. Das als taktisches Mittel eingesetzt werden kann? Jetzt sind es 2 mal 45 Minuten, 15 Minuten Pause und 6 * 5 Minuten Videobeweis? Wann kommt dann der Stadiongänger am Montagabend nach Hause? Gar nicht mehr, weil in der Provinz der zweiten Liga kein Zug mehr fährt? Ich bin genervt. </p>
<p>&#8220;Das ist Fußball.&#8221;</p>
<p>Angeregt durch diesen Text von Klaus Hoeltzenbein (<a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/fehlentscheidungen-in-der-champions-league-absichtlich-dumm-gehalten-1.1645903" target="_blank">SZ</a>). </p>
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		<title>Topspiel</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[SC Freiburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Samstagabend. Das vom Fernsehen ausgelobte nominelle Topspiel des 19.Spieltags. Der SC Freiburg empfängt Bayer Leverkusen. Der Tabellen-6. spielt gegen den 2. Freiburgs &#8220;Trainerfreak&#8221; Christian Streich, der immer für einen flapsigen Spruch gut ist, betreut ein Team von jungen, willigen Spielern, die seit geraumer Zeit das Optimum aus ihrem Potenzial herausholen. Auf der anderen Seite ein Trainerteam mit Sasche Lewandowski und Sami Hyypiä, das die Liga verwundert und den Leverkusener Phlegmatikern Leben eingeimpft hat. Alles ist bereitet.</p>
<p>90 Minuten später sprechen die Medien immer noch von einem Topspiel. Von einem Topspiel ohne Sieger. Ohne Tore. Zwei Teams, die sich taktisch egalisieren. Die beide ihr Spiel durchziehen, aber letztlich auch nicht zum Luckypunch kommen. Chancen sind rar, weil die Teams vor allem auf Defensive bedacht sind und keine Idee haben, wie man das angerührte Defensivzement durchbrechen kann.</p>
<p>Ich quäle mich durch solche Partien. Ich brauche nicht Spiele wie am Freitag vor einer Woche, als Schalke Hannover mit 5:4 besiegt um von einem Topspiel zu sprechen. Als Schalke-Anhänger wär ich da auch mit einem äußerst bitteren Nachgeschmack im Mund nach Hause gefahren, aber solche Spiele frustrieren mich. Ich brauche irgendwas dazwischen. Wenigstens das Gefühl haben, dass es da eine Chance gab.</p>
<p>Der Punkt ist ok. Verdient. Aber zurück bleibt die Frage, warum man gegen Teams wie Freiburg kein Rezept hat. Weil das taktische Rezept vor allem auf Konter ausgelegt ist? Ist das so einfach? Schlechter Tag? Fehlende individuelle Klasse? Zu kalt? Falsch eingestellt? Fragen über Fragen.</p>
<p>Die Trainer werden wie immer ihre Schlüsse aus dem Spiel ziehen, aber vermutlich keinen Masterplan für tiefstehende und dicht gestaffelte Gegner in den nächsten Wochen entwickeln. Gegen Gegner wie Dortmund, Gladbach oder Lissabon dürfte das altbewährte Rezept in seiner Reinform durchaus funktionieren. Wenn nicht ärgert man sich vermutlich eh nicht so stark, weil der Kontrahent mehr Klasse hatte (ohne den Freiburger da zu nahe treten zu wollen).</p>
<p>Kleiner Reklametipp: Wer genau weiß gegen welche Teams es ein Geheimrezept gibt, kann seinen Tipp auf <a href="https://sports.bwin.com/de/sports">https://sports.bwin.com/de/sports</a> abgeben.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></description>
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		<title>“Ich find die Worte nicht”</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 08:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Eintracht Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Neverkusen-Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das war zumindest mein Gefühl am Sonntag, <a href="http://www.neverkusen-podcast.net/?p=272">als es darum ging der Neverkusen-Podcast-Crew Antworten auf ihre Fragen zu geben</a>. Nicht, weil mich die Werkself zur Zeit so sprachlos macht, sondern weil das ganze Gespräch auf Englisch lief. Außerdem trink ich kein Bier, was für eine Show in der er es einen &#8220;Beers of the World&#8221;-Part gibt, nicht unbedingt förderlich ist und das Spiel gegen Frankfurt hatte ich am Samstag auch nicht gesehen. Am Ende habe ich dann doch was erzählt. Wer den Neverkusen-Podcast noch nicht kennt, flitzt mal schnell rüber und lauscht den vielen, tollen Gesprächsrunden rund um <del>Vizekusen</del> Neverkusen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></description>
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		<title>Stefan Kießling und die Nationalelf</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 07:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalelf]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Kießling]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://catenaccio.de/wp-content/uploads/2013/01/kies.png"><img class="alignnone size-full wp-image-8490" title="kies" src="http://catenaccio.de/wp-content/uploads/2013/01/kies.png" alt="" width="500" height="234" /></a></p>
<p>Kießling trifft weiter wie er will. Was für Jogi Löw nichts ändern sollte. Oder wird er doch noch mal nominiert?</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></description>
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		<title>Unterwegs mit Herbert Fischer-Solms, S02E06</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 10:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs mit]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Fischer-Solms]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs mit Herbert Fischer-Solms]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hSxqEa6lPSQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Im sechsten Teil – der Special Episode von Unterwegs mit Staffel 2 – stellt Herbert Fischer-Solms eines seiner Lieblingsbücher vor: Andrew Jennings und Vyv Simson schilderten vor Jahren mit “Geld, Macht und Doping – Das Ende der olympische Idee” das korrupte System im Olympischen Weltverband IOC. Ein Buch, was Fischer-Solms in seiner Ausübung als Sportjournalist inspirierte.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong><br />
• <a href="http://www.amazon.de/Geld-Macht-Doping-Ende-olympischen/dp/381350445X">Amazon</a>: Geld, Macht und Doping. Das Ende der olympischen Idee<br />
• <a href="http://www.transparencyinsport.org/">Website</a> Andrew Jennings<br />
• <a href="https://twitter.com/AAndrewJennings">Twitter</a> Andrew Jennings<br />
• <a href="http://www.transparencybooks.com/">Alle IOC-Bücher</a> von Andrew Jennings<br />
• “Foul, the Secret World of FIFA” als <a href="http://www.rhee-books.com/">deutsches E-Book</a><br />
• <a href="http://www.transparencybooks.com/books/PDF-documents/Swiss-Indictment-copy.pdf">Kommunikation und Urteil (.pdf)</a> Schweizer Gericht Kanton Vaud</p>
<p><strong>Für die Unterstützung des Projekt bedanken wir uns bei zahlreichen Spendern.</strong></p>
<p><a href="http://www.bierstattblumen.de">Tanja Walter</a><br />
<a href="http://sebastianfiebrig.de">Sebastian Fiebrig</a><br />
<a href="http://fabianfiedler.de">Fabian Fiedler</a><br />
<a href="http://helmschrott.de">Frank Helmschrott</a><br />
<a href="http://bolzplatzheld.de">Malte Dudd</a><br />
<a href="http://emotions-in-motion.de">Florian Weber</a><br />
<a href="http://dfischer.ch">Dominik Fischer</a><br />
<a href="http://spielfeldrand-magazin.de">Andre Gierke</a><br />
<a href="http://danieldrepper.de">Daniel Drepper</a><br />
<a href="http://santapauli.wordpress.com">Daniela Harth</a><br />
<a href="http://frontand.de">Niclas Hellberg</a><br />
<a href="http://unrund.com">Stefanie Barthold</a><br />
<a href="http://elektrodampf.de">Sebastian Baus</a></p>
<p>Außerdem Torsten Keßler, Christian Luther, Moritz Meyer, Moritz Metz, Ina Steinbach, Simon Hurtz, Ned Fuller, Karin Pickl, Heinz Kamke, Silya Schmidt, Martin Sattler, Lukas Wede, Christian Luther, David Wagener, Philipp Katzer, Anja Perkuhn und Ralf für Spenden unter 10 Euro (keine Website-Nennung) oder über 10 Euro (freie Spenden und DVD-Empfänger).</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></description>
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		<title>Unterwegs mit Herbert Fischer-Solms, S02E05</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 10:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs mit]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Sportberichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs mit Herbert Fischer-Solms]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/belE3GhCxWM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>In Teil 5 unseres Interviews mit Herbert Fischer-Solms geht es um die Sportberichterstattung in Deutschland. Sollte zwischen Sport-Entertainern und -Berichterstattern unterschieden werden? Würde Fischer-Solms gegenwärtig weiterhin aus dem Verband Deutscher Sportjournalisten austreten?</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong><br />
• <a href="http://www.sportjournalist.de/">Website</a> Verband Deutscher Sportjournalisten<br />
• 21. Januar 2006: <a href="http://www.sportnetzwerk.eu/wp-content/uploads/Offener-Brief-VDS-21012006.pdf">Offener Brief (.pdf)</a> an den Verband Deutscher Sportjournalisten<br />
• <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3931801217/ref=dp_olp_used?ie=UTF8&amp;condition=used">Buch bei Amazon:</a> Korruption im Sport: Mafiose Dribblings – Organisiertes Schweigen<br />
• <a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2008/02/15/sportjournalismus-konferenz-tag-1/">Blogeinträge</a> von Kai Pahl zur Sportjournalismus-Konferenz in Dortmund 2008</p>
<p><strong>Für die Unterstützung des Projekt bedanken wir uns bei zahlreichen Spendern.</strong></p>
<p><a href="http://www.bierstattblumen.de">Tanja Walter</a><br />
<a href="http://sebastianfiebrig.de">Sebastian Fiebrig</a><br />
<a href="http://fabianfiedler.de">Fabian Fiedler</a><br />
<a href="http://helmschrott.de">Frank Helmschrott</a><br />
<a href="http://bolzplatzheld.de">Malte Dudd</a><br />
<a href="http://emotions-in-motion.de">Florian Weber</a><br />
<a href="http://dfischer.ch">Dominik Fischer</a><br />
<a href="http://spielfeldrand-magazin.de">Andre Gierke</a><br />
<a href="http://danieldrepper.de">Daniel Drepper</a><br />
<a href="http://santapauli.wordpress.com">Daniela Harth</a><br />
<a href="http://frontand.de">Niclas Hellberg</a><br />
<a href="http://unrund.com">Stefanie Barthold</a><br />
<a href="http://elektrodampf.de">Sebastian Baus</a></p>
<p>Außerdem Torsten Keßler, Christian Luther, Moritz Meyer, Moritz Metz, Ina Steinbach, Simon Hurtz, Ned Fuller, Karin Pickl, Heinz Kamke, Silya Schmidt, Martin Sattler, Lukas Wede, Christian Luther, David Wagener, Philipp Katzer, Anja Perkuhn und Ralf für Spenden unter 10 Euro (keine Website-Nennung) oder über 10 Euro (freie Spenden und DVD-Empfänger).</p>
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