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<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><link>http://www.bmj.bund.de</link><title>BMJ-News</title><dc:title>BMJ-News</dc:title><description>RSS-Feed des Bundesministerium der Justiz</description><lastBuildDate>Sat, 19 Feb 2011 12:58:41 +0100</lastBuildDate><item><title>N�chste Wahl von Bundesrichterinnen und Bundesrichtern steht bevor</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,56ddf96d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937363038/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Am 17. M�rz 2011 wird der
Bundesrichterwahlausschuss �ber neue Bundesrichterinnen und
Bundesrichter entscheiden. Beim Bundesgerichtshof sind vier
Stellen, beim Bundesverwaltungsgericht f�nf Stellen und beim
Bundesfinanzhof drei Stellen zu besetzen. F�r das
Bundesarbeitsgericht und das Bundessozialgericht sind je drei
Personen zu w�hlen.
Wahlvorschl�ge k�nnen von den Mitgliedern
des Bundesrichterwahlausschusses und der f�r das entsprechende
Bundesgericht jeweils zust�ndigen Bundesministerin oder dem
zust�ndigen Bundesminister gemacht werden.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist dabei
zust�ndig f�r den Bundesgerichtshof, das
Bundesverwaltungsgericht und den Bundesfinanzhof.

Der Bundesrichterwahlausschuss entscheidet in geheimer Abstimmung
mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Er setzt sich aus den 16
jeweils zust�ndigen Landesministerinnen und Landesministern
sowie 16 vom Bundestag gew�hlten Mitgliedern zusammen.
 
 [...]</description><pubDate>Sat, 19 Feb 2011 12:58:41 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">134890519811881df49d2cb8e8bc0995</guid></item><item><title>Corporate Governance Kodex  ein richtiger Weg</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,de53436d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937363031/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu dem heute vom Bundeskabinett behandelten Bericht der
Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex
erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
 
Der Corporate Governance Kodex ist ein Erfolgsmodell. Seit fast
zehn Jahren leistet die Regierungskommission Deutscher Corporate
Governance Kodex wertvolle Arbeit. Der Corporate Governance Kodex
setzt auf Selbstverpflichtung und weist mit seinen Empfehlungen
einen Weg zu guter Unternehmensf�hrung. Seit der ersten
Kodexversion aus dem Jahr 2002 verfolgt die Kommission sehr genau
die Entwicklung in Wissenschaft und Praxis und pr�ft
mindestens einmal im Jahr, ob der Kodex angepasst werden soll. Mit
zahlreichen �nderungen hat der Kodex auf jeweils aktuelle
Problemlagen reagiert und neue Impulse f�r gute
Unternehmensf�hrung gegeben. Der jetzt vorgelegte Bericht der
Kommission gibt Rechenschaft �ber das Geleistete und einen
Ausblick auf k�nftige Themen. Er zeigt, dass die Corporate
Governance Deutschlands auch im Internationalen [...]</description><pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:45:06 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">e1854f459ea275f6e193865f50677016</guid></item><item><title>Neues Modell f�r die europ�ische Integration im Zivilrecht</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,55f5546d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937353932/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen
Regierungsentwurf zur Umsetzung des deutsch-franz�sischen
Wahlg�terstandes erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Der deutsch-franz�sische Wahlg�terstand steht f�r
ein neues Modell der europ�ischen Integration im Zivilrecht.
Gerade weil ein gemeinsames europ�isches Familienrecht noch
weit entfernt ist, schaffen wir mit Frankreich ein neues
Rechtsinstitut, mit dem deutsch-franz�sische Ehepaare und
Lebenspartner ihre Verm�gensverh�ltnisse regeln
k�nnen. Andere EU-Staaten k�nnen sich dem Abkommen
anschlie�en.
Europa �berwindet Staatsgrenzen, auch f�r Ehen und
Familien. In jeder grenz�berschreitenden Ehe stellt sich die
Frage, welche Regeln f�r das Verm�gen der Eheleute
gelten. In Deutschland bleiben die Verm�gen von Mann und Frau
w�hrend der Ehe normalerweise getrennt, erst am Ende werden
Zugewinne ausgeglichen. In Frankreich geh�rt das
Verm�gen, das w�hrend der Ehe erworben wird, von Anfang
an beiden gemeinsam. Die Unterschiede f�hren in [...]</description><pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:50:37 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">08cac6082a11cb7309e035620fa0b7fa</guid></item><item><title>Justitia ohne Schwert</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,b204c76d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343730/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen
Regierungsentwurf zur F�rderung der Mediation erkl�rt
Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Erstmals wird die au�ergerichtliche und gerichtsinterne
Mediation in Deutschland auf eine gesetzliche Grundlage gestellt.
Die erstmalige gesetzliche Normierung der Mediation wird zu einer
Verbesserung der Streitkultur in Deutschland beitragen, weil sie
mehr Chancen f�r einvernehmlich ausgehandelte L�sungen
bietet. Gerichtsverfahren, die viel Zeit, Geld und Nerven kosten,
k�nnen so vermieden werden. K�nftig wird es in der Justiz
mehr Eigenverantwortung geben. Justitia wird immer noch eine Waage
in der Hand halten, aber immer �fter ohne Schwert
auftreten.
Die Mediation hat im Vergleich zu Gerichtsverfahren vor allen
Dingen einen Vorteil: Einen Verlierer gibt es nicht. Eine
L�sung ist nur m�glich, wenn beide Streitparteien damit
einverstanden sind.
Die B�rger erhalten erstmals ein gesetzlich geregeltes
Mittel, ihre Streitf�lle selbst in die Hand zu nehmen [...]</description><pubDate>Fri, 28 Jan 2011 18:01:26 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">144cbd3427cd46ebfec1ddceed658ae0</guid></item><item><title>Europ�ischer Menschenrechtsschutz einzigartig</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,c8c25e6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937353739/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zur heute vorgestellten Jahresbilanz 2010 des
Europ�ischen Gerichtshofs f�r Menschenrechte erkl�rt
Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Das europ�ische System zum Schutz der Menschenrechte ist
weltweit einzigartig. Die B�rger aller 47 Mitgliedstaaten des
Europarates k�nnen sich an den Stra�burger Gerichtshof
wenden, wenn sie sich nach Beschreiten der nationalen Rechtswege in
ihren Menschenrechten verletzt sehen. Europarat und
Europ�ischer Gerichtshof f�r Menschenrechte legen den
Finger zu Recht in die Wunden, die den Menschenrechten auch in
Europa Tag f�r Tag zugef�gt werden. In vielen
Mitgliedstaaten gibt es nach wie vor schwere, auch strukturelle
M�ngel bei der Achtung der Menschenrechte. Das hat der
Europ�ische Gerichtshof f�r Menschenrechte gerade heute
wieder festgestellt. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, aktiv
f�r ein hohes Menschenrechtsniveau in ganz Europa
einzutreten.
Gerade weil Deutschland beim Schutz der Menschenrechte
international als Vorreiter wahrgenommen wird, [...]</description><pubDate>Thu, 27 Jan 2011 16:07:49 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">1ad0d6421e8b5026292c2d550c874797</guid></item><item><title>Mehr Rechtsschutz im Zivilrecht</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,2b62826d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937353035/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen
Regierungsentwurf zur Einf�hrung eines neuen Rechtsmittels im
Zivilprozess erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Diese Bundesregierung stellt die Justiz konsequent in den Dienst
der B�rger. Wer Recht hat, muss auch Recht bekommen. Die
Gewaltenteilung steht und f�llt mit einem wirksamen
Rechtsschutz auf hohem Niveau.
Heute haben wir ein neues Rechtsmittel f�r den Zivilprozess
auf den Weg gebracht - eine Nichtzulassungsbeschwerde gegen
Zur�ckweisungsbeschl�sse der Berufungsgerichte. Seit 2002
hatten Zivilgerichte die M�glichkeit, eine Berufung
unabh�ngig vom Streitwert durch unanfechtbaren Beschluss
zur�ckzuweisen. Damit ist jetzt Schluss. Der effektive
Rechtsschutz darf nicht den Kosten geopfert werden.
Das neue Gesetz sorgt f�r ein einheitliches
Rechtsschutzniveau und beseitigt rechtsstaatliche Unwuchten im
Berufungsverfahren. Bislang ist die Zur�ckweisung einer
Berufung durch Beschluss das letzte Wort, selbst wenn gegen ein
Urteil [...]</description><pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:38:02 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">088fbe60a48a19901a99d782fd2e9a19</guid></item><item><title>Scheidungen binationaler Paare vereinfacht</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,4ba0ba6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343233/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu dem erstmalig im Rahmen der verst�rkten
Zusammenarbeit gefassten Beschluss des EU-Justizministerrats,
binationale Scheidungen zu erleichtern, erkl�rt
Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Die Neuregelung ist ein gro�er Fortschritt: Allein in
Deutschland leben 2,4 Millionen Ehepaare, bei denen beide oder ein
Partner eine ausl�ndische Staatsangeh�rigkeit haben. Das
sind 13 % aller Ehepaare. Die neue Verordnung regelt f�r diese
Paare nun EU-weit, welches Recht im Falle einer Scheidung
angewendet wird.
Durch die Verordnung wird auch die Gleichheit der Geschlechter
gest�rkt. Klare Regeln verhindern, dass der st�rkere
Ehegatte - meist der Ehemann - durch geschickte Gerichtswahl ein
f�r ihn g�nstigeres Scheidungsrecht zur Anwendung bringen
kann.
Ich hoffe, dass das Europ�ische Parlament sich dem heutigen
Beschluss anschlie�en wird.
Das Instrument der verst�rkten Zusammenarbeit kann sicher
nicht die Regel der Zusammenarbeit werden. Hier wird aber ein
Baustein f�r ein b�rgernahes Europa [...]</description><pubDate>Mon, 24 Jan 2011 15:21:12 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">9409b1272d162e0aa612993e47090504</guid></item><item><title>Reform der Sicherungsverwahrung war richtig</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,e9e1876d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343735/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu den heutigen Entscheidungen des Europ�ischen
Gerichtshofs f�r Menschenrechte erkl�rt
Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Wegsperren ohne rechtsstaatliche Grunds�tze, das ist seit
Inkrafttreten der Reform der Sicherungsverwahrung am 1.1.2011
Vergangenheit.
Der Deutsche Bundestag hat auf meinen Vorschlag auch mit Blick
auf die anstehenden Urteile des Europ�ischen Gerichtshofs
f�r Menschenrechte ein neues System der Sicherungsverwahrung
geschaffen. Mit der gr��ten Neuordnung der
Sicherungsverwahrung seit 1970 wird zweierlei erreicht: Erstens
wird die Sicherungsverwahrung als sch�rfste Sanktion, die das
deutsche Strafrecht kennt, nur noch dort verh�ngt, wo sie zum
Schutz der Bev�lkerung auch wirklich n�tig ist. Zweitens
sind die Regelungen der Sicherungsverwahrung besser aufeinander
abgestimmt und damit auch f�r die Rechtsanwender, also Richter
und Staatsanw�lte, wieder �bersichtlicher und
nachvollziehbar.
F�r die Zukunft ist die nachtr�gliche
Sicherungsverwahrung weitgehend abgeschafft. [...]</description><pubDate>Thu, 13 Jan 2011 15:35:22 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">0761d2a4b9c89fc1074957e1dcc95470</guid></item><item><title>Sicherungsverwahrung: Weg frei f�r rechtsstaatliche Neuordnung</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,f6c6bd6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343530/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu der Entscheidung des Bundesrates, bei der Neuordnung
der Sicherungsverwahrung den Vermittlungsausschuss nicht anzurufen,
erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Der Bundesrat hat heute gr�nes Licht f�r die
Neuordnung der Sicherungsverwahrung gegeben. Ich freue mich, dass
sich mein Konzept einer rechtsstaatlichen Neuordnung der
Sicherungsverwahrung durchgesetzt hat. Das Votum des Bundesrates
entspricht der breiten parlamentarischen Mehrheit f�r die
erste gro�e Reform der Sicherungsverwahrung seit 1970.
Seit 1998 ist das Recht der Sicherungsverwahrung zehn Mal
ge�ndert worden, oft hektisch und einzelfallbezogen. Die
Sicherungsverwahrung war zum Schluss ein kaum noch zu
�berschauendes St�ckwerk.
Jetzt ist der Weg frei, damit zum 1.1.2011 den Gesetzesanwendern
- den Staatsanw�lten, Richtern und Gef�ngnismitarbeitern
- die Arbeit leichter gemacht wird - gerade dadurch entsteht auch
ein Mehr an Sicherheit.
Ein ausf�hrliches Papier mit Fragen und Antworten rund um
die Neugestaltung der [...]</description><pubDate>Thu, 13 Jan 2011 14:04:46 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">eec80bfd5b948771379d59507d3d15c0</guid></item><item><title>Mit wegweisenden Reformen in das neue Jahr</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,4eb63b6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343538/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Anfang 2011 treten wichtige Gesetzes�nderungen aus
dem Bereich des Bundesjustizministeriums in Kraft. Zu den
Neuregelungen erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Wir gehen mit wegweisenden Reformen in das neue Jahr. Die
Gesetzes�nderungen zeigen, dass auch ein schwieriges Umfeld
rechtspolitische Akzente erlaubt. Die konsequente Orientierung an
B�rger- und Menschenrechten zeigt sich in einer grundlegenden
Reform der Sicherungsverwahrung und einem verbesserten Schutz von
Berufsgeheimnistr�gern. Mit einem konsolidierten
Wirtschaftsrecht ziehen wir die Lehren aus der Wirtschaftskrise.
Die Verj�hrungsfristen f�r die Vorstandshaftung bei
b�rsennotierten Unternehmen werden verl�ngert und so die
juristische Aufarbeitung von Managementfehlern verbessert. Ein
neues Restrukturierungsverfahren schafft
Sanierungsm�glichkeiten f�r angeschlagene Banken und
entlastet die Steuerzahler. In der Gesellschaftspolitik werden die
rechtlichen Regeln an ge�nderte gesellschaftliche
Rahmenbedingungen [...]</description><pubDate>Tue, 04 Jan 2011 14:45:23 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">1a06c1cc4383d12647eeda8ee04e5455</guid></item><item><title>Transparente Verhaltensregeln st�rken Vertrauen in den Standort Deutschland</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,1ec3016d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343434/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu der �berreichung des ersten Berichts der
Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex heute in
Berlin erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Seit dem Einsetzen der Regierungskommission Deutscher Corporate
Governance Kodex am 6. September 2001 hat die Kommission wertvolle
Arbeit f�r &amp;quot;gute Unternehmensf�hrung&amp;quot; in Deutschland
geleistet. Verhaltensregeln f�r die F�hrung und Kontrolle
deutscher b�rsennotierter Unternehmen zu erarbeiten, diese
Standards f�r nationale und internationale Investoren
transparent zu machen und so das Vertrauen in den
Wirtschaftsstandort Deutschland zu st�rken, das ist der
Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex
erfolg-reich gelungen. Die Kommission, die bereits im Februar 2002
einen Deutschen Corporate Governance Kodex verabschiedet hat,
verfolgt seitdem dessen Entwicklung in Wissenschaft und Praxis
genau, gibt neue Impulse und pr�ft mindestens einmal
j�hrlich, ob der Kodex angepasst werden soll.
Die aktuellen [...]</description><pubDate>Thu, 16 Dec 2010 13:58:21 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">8d761adbc8c61207408ce733cd8009f9</guid></item><item><title>Unterhaltsanspr�che europaweit durchsetzen</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,a68d1e6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343433/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf
eines Gesetzes zur Durchf�hrung der europ�ischen
Unterhaltsverordnung erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Die neue europ�ische Unterhaltsverordnung erleichtert die
europaweite Durchsetzung von Unterhaltsanspr�chen. Kinder und
andere Unterhaltsberechtigte k�nnen ab Juni n�chsten
Jahres Unterhaltsverpflichtete europaweit besser aufsp�ren und
zur Zahlung ihrer Unterhaltsschulden veranlassen.
Unterhaltsentscheidungen aus anderen EU-Staaten k�nnen
einfacher vollstreckt werden. Bisher m�ssen ausl�ndische
Urteile in einem gesonderten Verfahren f�r vollstreckbar
erkl�rt werden, und zwar immer dort, wo vollstreckt werden
soll. K�nftig entf�llt das Zwischenverfahren, und
deutsche Unterhaltsurteile k�nnen in fast allen EU-Staaten
unmittelbar durchgesetzt werden. Eine deutsche Mutter kann direkt
den franz�sischen Gerichtsvollzieher beauftragen, ein
deutsches Unterhaltsurteil f�r ihr Kind und f�r sich zu
vollstrecken.
Alle [...]</description><pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:37:46 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">8c92ec0902a09611797a89968b952094</guid></item><item><title>Runder Tisch Heimerziehung zieht die richtigen Schl�sse</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,e43fa46d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343338/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zur Vorstellung des Abschlussberichts des Runden Tischs
Heimerziehung erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Der Abschlussbericht bietet Vorschl�ge, die dem Anliegen
dieses Runden Tischs gerecht werden und die den Weg f�r einen
angemessenen Umgang mit dem Leid der ehemaligen Heimkinder
aufweisen. Zweckgebundene Zahlungen z.B. f�r Therapien und
Unterst�tzung in besonderen sozialen Notlagen sind eine
angemessene Reaktion auf individuelles Unrecht. Dieser Weg ist -
auch und gerade mit Blick auf andere Opfergruppen - eine Form der
materiellen Anerkennung, die wir auch der heutigen Generation, die
naturgem�� an fr�herem Unrecht nicht beteiligt war,
vermitteln k�nnen. Dabei verstehe und respektiere ich, dass
die Erwartungen der Betroffenen hier gr��er waren.
Gut ist auch, dass der Runde Tisch den Blick in die Zukunft
richtet und Vorschl�ge unterbreitet, wie wir die Kinder von
heute noch zuverl�ssiger sch�tzen k�nnen. Der
Abschlussbericht begr��t den Gesetzentwurf der
Bundesregierung zur [...]</description><pubDate>Mon, 13 Dec 2010 14:48:35 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">7ede17c3571b0155af6fae56f2a79347</guid></item><item><title>EU-Ministerrat ber�t �ber verst�rkte Zusammenarbeit bei EU-Patent</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,2a31766d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343337/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zur Beratung des EU-Ministerrats �ber eine
verst�rkte Zusammenarbeit beim EU-Patent erkl�rt
Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Nach langen Debatten in Br�ssel soll das
grenz�berschreitend g�ltige EU-Patent nun endlich
vorangebracht werden - darauf wartet die Wirtschaft seit
Jahrzehnten.
Nachdem eine gemeinsame L�sung aller EU-Staaten nicht
m�glich war, will Deutschland als gr��tes
Patentland Europas zusammen mit 10 anderen Mitgliedstaaten
voranschreiten. Anfang der Woche wurde bei der EU-Kommission daher
beantragt, eine verst�rkte Zusammenarbeit einzuleiten. Die
Wirtschaft der teilnehmenden Staaten wird von dem neuen Patent
erheblich profitieren, denn wirksamer Patentschutz ist ein Motor
f�r Innovationen.
Das EU-Patent wird kosteng�nstig und rechtssicher sein. Es
soll vom Europ�ischen Patentamt in deutscher, englischer und
franz�sischer Sprache erteilt werden. Dadurch wird die
Notwendigkeit, teure �bersetzungen vorzunehmen, drastisch
reduziert.
Der Vorsto� kann dazu f�hren, dass sich [...]</description><pubDate>Fri, 10 Dec 2010 18:27:25 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">0835cfba5720c089ef6c24cd388e3f99</guid></item><item><title>Runder Tisch: Eigeninteresse der Institutionen darf nicht im Vordergrund stehen</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,f657b66d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343239/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Nach der Er�rterung des Zwischenberichts des Runden
Tischs &amp;quot;Sexueller Kindesmissbrauch&amp;quot; in der heutigen Sitzung des
Bundeskabinetts erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Der heute vom Kabinett beratene Zwischenbericht des Runden
Tischs &amp;quot;Sexueller Kindesmissbrauch&amp;quot; stellt eine wichtige Etappe im
Aktionsplan der Bundesregierung gegen sexuelle Gewalt an Kindern
und Jugendlichen dar.
Der Zwischenbericht des Runden Tischs, den die Bundesregierung
im M�rz 2010 eingesetzt hat, zeigt erfolgreich einen neuen Weg
der institutionellen Aufarbeitung sexueller Gewalt an Kindern und
Jugendlichen auf. Er ersch�pft sich nicht in Diskussion,
Mahnung und Sensibilisierung, sondern m�ndet in konkretes
Handeln des Gesetzgebers. Ganz entscheidend ist: Das
institutionelle Eigeninteresse darf bei der Aufarbeitung sexuellen
Missbrauchs nicht im Vordergrund stehen. Vielmehr muss der Runde
Tisch den Anliegen der Opfer sexualisierter Gewalt gerecht werden.
Dazu geh�rt auch die Verpflichtung der von [...]</description><pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:44:17 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">2d575e48a5c422b64bf6e33c88bd04c2</guid></item><item><title>Sicherungsverwahrung: Breite Unterst�tzung f�r Neuordnung</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,f8d1696d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343230/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu der heute vom Deutschen Bundestag beschlossenen
Neuordnung der Sicherungsverwahrung erkl�rt
Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Der Bundestag hat heute das Gesetz zur Neuordnung der
Sicherungsverwahrung mit den Stimmen von Union, FDP und SPD
verabschiedet. Die breite parlamentarische Mehrheit f�r die
erste gro�e Reform seit 1970 ist keine
Selbstverst�ndlichkeit. Sie entspricht der Unterst�tzung
bei denjenigen, die tagt�glich mit dem Gesetz umgehen - unter
anderem unterst�tzt der Deutsche Richterbund ausdr�cklich
die Reform, insbesondere den Ausbau der vorbehaltenen
Sicherungsverwahrung.
Die rechtsstaatlich umstrittene nachtr�gliche
Sicherungsverwahrung ist nun weitgehend abgeschafft. Daf�r
wird vor allem die vorbehaltene Anordnung der Sicherungsverwahrung
ausgeweitet. Dadurch k�nnen notorisch gef�hrliche
Schwerverbrecher k�nftig bei der Verurteilung besser erfasst
werden. Die vorbehaltene Sicherungsverwahrung wird einen
zus�tzlichen Druck auf den Straft�ter entfalten, damit
dieser [...]</description><pubDate>Thu, 02 Dec 2010 19:34:33 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">b7909bf30a566bbc573b43c316895124</guid></item><item><title>Runder Tisch &amp;quot;Sexueller Kindesmissbrauch&amp;quot; legt Zwischenbericht vor</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,145bd66d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343139/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Ministerinnen Schavan, Schr�der,
Leutheusser-Schnarrenberger: &amp;quot;Verschweigen, Vertuschen und
Verdr�ngen hat ein Ende&amp;quot;
Der Runde Tisch &amp;quot;Sexueller Kindesmissbrauch in
Abh�ngigkeits- und Machtverh�ltnissen in privaten und
�ffentlichen Einrichtungen und im famili�ren Bereich&amp;quot; hat
heute in seiner dritten Sitzung den Zwischenbericht verabschiedet.
Unter dem Vorsitz der Bundesfamilienministerin Kristina
Schr�der, der Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger und der Bundesministerin f�r
Bildung und Forschung, Annette Schavan, wurden die Ergebnisse der
bisherigen Arbeit beraten und eine erste positive Bilanz gezogen.
Damit liegt der �ffentlichkeit eine aktuelle Zusammenfassung
der umfangreichen Arbeiten vor.
&amp;quot;Verschweigen, Vertuschen und Verdr�ngen hat ein Ende&amp;quot;,
bilanzierten die drei Bundesministerinnen gemeinsam. &amp;quot;Das Tabu,
�ber sexuelle Gewalt an M�dchen und Jungen zu sprechen,
wurde gebrochen - Pr�vention, Forschung und Gesetzgebung
arbeiten gemeinsam an einer nachhaltigen Strategie zum Schutz [...]</description><pubDate>Wed, 01 Dec 2010 16:45:01 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">f8166181ce2c6592ef1adcad0ec92a19</guid></item><item><title>Mehr Verbraucherschutz beim Widerruf von Fernabsatzvertr�gen</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,0ad9c36d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343137/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu dem heute von der Bundesregierung beschlossenen
Gesetzentwurf zu Fragen des Wertersatzes beim Widerruf von
Fernabsatzgesch�ften erkl�rt Bundesjustizministerin
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:
Der Verbraucherschutz beim Widerruf von
Fernabsatzgesch�ften wird verbessert. Bestehende
Widerrufsrechte sollen wirklich genutzt werden k�nnen:
Verbraucherinnen und Verbraucher m�ssen k�nftig keinen
Wertersatz mehr leisten, wenn sie die Ware lediglich pr�fen
und den Vertrag dann widerrufen.
In einem Gesch�ft kann sich der Kunde die Produkte in Ruhe
ansehen, bevor er sich endg�ltig zum Kauf entscheidet. Beim
Einkauf mit dem Telefon oder im Internet darf nichts anderes
gelten. Daher erm�glicht das Widerrufsrecht dem Verbraucher
nun auch bei Fernabsatzgesch�ften, die Ware in Ruhe anzusehen
und zu pr�fen. Das Recht zum Widerruf darf n�mlich nicht
dadurch entwertet werden, dass bereits f�r eine blo�e
Pr�fung der Ware Wertersatz zu zahlen ist. Darauf weist auch
der Europ�ische Gerichtshof hin.

Zum Hintergrund:
Nach dem [...]</description><pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:41:41 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">f39c324b2c4da73c33f508357ccd9750</guid></item><item><title>Verbesserter Rechtsschutz im Zivilprozess</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,646e5c6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343039/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Zu dem heute vorgestellten Gesetzentwurf zur
Einf�hrung einer Nichtzulassungsbeschwerde gegen bislang
unanfechtbare Zur�ckweisungsbeschl�sse von
Berufungsgerichten erkl�rt Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger:
Der Rechtsschutz im Zivilprozess wird ausgebaut. Gegen die
bislang unanfechtbaren Zu-r�ckweisungsbeschl�sse der
Berufungsgerichte wird eine Nichtzulassungsbeschwerde
eingef�hrt.
Der Rechtsschutz darf nicht davon abh�ngen, ob ein
Zivilgericht die Berufung durch Urteil oder Beschluss
zur�ckweist. Bislang bleibt die Zur�ckweisung einer
Berufung durch Beschluss selbst dann unanfechtbar, wenn gegen ein
zur�ckweisendes Urteil gleichen Inhalts die
Nichtzulassungsbeschwerde m�glich w�re. Diese Unwucht im
Rechtsschutz wird beseitigt. Wir erm�glichen ein Rechtsmittel
unter den gleichen Voraussetzungen wie beim Berufungsurteil.
�ber die Qualit�t des Rechtsschutzes darf nicht der
Gerichtsort entscheiden. Regional wird sehr unterschiedlich von der
M�glichkeit Gebrauch gemacht, eine Berufung [...]</description><pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:25:12 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">dc218f787d709e9555a450ce7a8af3ad</guid></item><item><title>Gewalt gegen Frauen gemeinsam bek�mpfen</title><link>http://www.bmj.de/enid/1ce441564b838054e5a8879139865441,79a98a6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0937343130/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger erkl�rt zum Internationalen Tag
der Beseitigung von Gewalt gegen Frauen:
Im 21. Jahrhundert sind Frauenrechte in demokratischen
Rechtsstaaten Realit�t. Dennoch kommt es weltweit jeden Tag zu
unz�hligen Verletzungen von Frauenrechten -
Zwangsverheiratungen, Beschneidungen und Diskriminierungen
geh�ren zum Alltag. Die Bundesregierung hat am 26. Oktober
2010 einen Gesetzentwurf verabschiedet, der f�r jedermann im
Strafgesetzbuch nachlesbar macht, dass Zwangsverheiratung
strafbares Unrecht ist.
Die Bundesregierung hat aber auch in ganz anderer Hinsicht die
Rechte von Frauen gest�rkt: K�nftig bekommen
ausl�ndische Opfer von Zwangsverheiratungen ein eigenes
R�ckkehrrecht nach Deutschland. In den vergangenen Jahren
hatten immer wieder F�lle von Zwangsverheiratungen f�r
�ffentliches Aufsehen gesorgt. Das eigenst�ndige
R�ckkehrrecht ist eine tats�chliche Ver�nderung und
Verbesserung f�r die Opfer von Zwangsheirat.
Gewalt gegen Frauen sind auch die tagt�glichen [...]</description><pubDate>Thu, 25 Nov 2010 13:23:07 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">46ad4bcdb97a7cf036039480ec19566e</guid></item></channel></rss>
