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	<title>Bei Helmi</title>
	
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	<description>Im Netz zu Hause</description>
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		<title>iMac-Umbau: SSD intern, Umstellung auf Fusion Drive</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Blogschrott/~3/RbHQxKd0-p8/imac-umbau-ssd-intern-umstellung-fusion-drive</link>
		<comments>http://helmschrott.de/blog/imac-umbau-ssd-intern-umstellung-fusion-drive#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 10:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der iMac ist mittlerweile 3 Jahre alt. Der Kauf ist noch nicht ganz 3 Jahre her, das Modell aber ist von Ende 2009. Da schickt es sich an hier und da zu überprüfen ob man noch etwas für die Performance &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/imac-umbau-ssd-intern-umstellung-fusion-drive">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der iMac ist mittlerweile 3 Jahre alt. Der Kauf ist noch nicht ganz 3 Jahre her, das Modell aber ist von Ende 2009. Da schickt es sich an hier und da zu überprüfen ob man noch etwas für die Performance tun kann. In der Vergangenheit hatte ich das bereits durch meinen Rucksack-Mod gemacht (siehe &#8220;<a href="http://helmschrott.de/blog/der-250e-turbo-rucksack-fur-den-imac-ssd">Der 250€ Turbo-Rucksack für den iMac (SSD)</a>&#8220;. Außerdem hat der iMac über die Jahre immer mal wieder eine Speichererweiterung auf mittlerweile maximale 16GB bekommen.</p>
<p>Beides in Kombination hat ihn eigentlich schon ganz passabel schnell gemacht. Nun hat es sich in den letzten Tagen ergeben, dass ich einen anderen iMac umbauen konnte der ebenfalls die Rucksack-Variante mit der externen SSD hatte. Die SSD kam ins Gehäuse und wurde mit der Festplatte zu einem Fusion Drive verschmolzen. Das Ergebnis überzeugte: Der Rechner wurde noch etwas performanter und die lästige manuelle Aufteilung zwischen beiden Laufwerken (siehe verlinkter Beitrag oben) hatte ein Ende. Das wollte ich direkt auch bei meinem iMac umsetzen, allerdings nicht ohne dabei auch noch zwei andere Probleme zu lösen: Zum einen war der Platz auf der lokalen Festplatte knapp geworden. Zwar haben wir ein NAS und grundsätzlich genug Platz zum auslagern, allerdings war auch der lokale Platzbedarf durch viel Videoschnitt immer mehr gewachsen und da lässt sich schwer auslagern. Also musste die Festplatte vergrößert werden. Auch bei der SSD wollte ich nicht weiter auf die mittlerweile in die Jahre gekommene Intel 320-Serie setzen und ein wenig mehr Platz auf der SSD und damit auf dem Turbo-Teil des Fusion drives könnten auch nicht schaden.</p>
<p>Meine Entscheidung fiel demzufolge auf eine Samsung 840 pro mit 256GB und eine WD Green mit 3TB. Die WD ist sicherlich nicht die Variante mit der größten Performance, allerdings sollte sie wenn überhaupt nur bei den selten genutzten Dateien zum Einsatz kommen und darüber hinaus wenig Wärme und wenig Lärm erzeugen &#8211; dafür ist die WD Green Serie bekannt. Die Samsung-SSD gehört zu den performantesten auf dem Markt und um es vorwegzunehmen: Das merkt man auch.</p>
<p>Bei der Art des Umbaus blieb mir wenig Auswahl. Da ich noch das 2009er iMac Modell habe, kam ein alternativer Einbau als zweite Festplatte nicht in Frage, weil mein iMac den entscheidenden dritten S-ATA-Port nicht hat. Die Variante über ein Y-Kabel war ebenfalls keine interessante, da sie Performance raubt. Also blieb nur &#8211; wie auch schon beim anderen iMac der Ausbau des Superdrives und der Einbau der SSD an dessen Stelle. Kein großer Verlust, da in diesem Haushalt quasi keine Silberscheiben mehr zum Einsatz kommen. Für die wenigen Fälle habe ich bereits beim Umbau des anderen iMacs dessen Superdrive in ein externes Gehäuse mit USB-Anschluss gebaut. Das muss reichen.</p>
<p>Der Umbau lief insgesamt sehr problemlos. Zum Abnehmen der Plexiglasscheibe empfiehlt es sich zwei anständige Saugnäpfe mit Griff im Haus zu haben. Die gibt&#8217;s z.B. bei Conrad für ca. 3-5€ das Stück. Alternativ tun es auch Haushaltssaugnäpfe mit Handtuchhaken, ist allerdings dann deutlich anstrengender. Nach dem abschrauben des Displays (ca 6-8 Schrauben, Torx) und dem vorsichtigen Trennen der diversen Kabelverbindungen kommt auch schon das Innenleben des iMac zum Vorschein.</p>
<p>Sowohl Festplatte als auch Superdrive lassen sich mit ein paar weiteren Torx-Schrauben problemlos entfernen. Bei der Gelegenheit empfiehlt es sich auch etwas Druckluftspray oder einen Kompressor bei der Hand zu haben um den Innenraum direkt etwas vom Staub zu befreien. Ich muss jedoch sagen ich war positiv überrascht wie wenig Staub sich im innen angesammelt hat in den letzten Jahren. Dank Katzen ist unser Haus alles andere als Staubfrei und hier war wirklich kaum merkliche Staubansammlung festzustellen.</p>
<p>Danach wird alles wieder zugemacht. Vor dem Aufsetzen der Plexiglasscheibe empfiehlt sich die gründliche Reinigung der selben mit Fensterreiniger und sauberem Mikrofasertuch.</p>
<p>Vor der Neuinstallation des Systems (mindestens Mac OSX 10.8) muss nun über das Festplattendienstprogramm und das Terminal das Fusion Drive entsprechend eingerichtet werden. Dazu formatiert man erst im Festplattendienstprogramm beide Laufwerke mit jhfs+ (Mac OS Extended (Journaled)) und begibt sich anschließend ins Terminal.</p>
<p>Durch Eingabe von</p>
<p><code>diskutil list</code></p>
<p>werden alle Laufwerke ausgeben. An dieser Stelle muss die Laufwerkskennung der betroffenen Laufwerke herausgefunden werden. In aller regel werden das disk0 und disk1 sein &#8211; kann jedoch je nach Konstellation ggf. etwas variieren. Nun erstellt man aus beiden Laufwerken ein Fusion Drive mit</p>
<p><code>diskutil cs create FusionDrive disk0 disk1</code></p>
<p>Hier sollte nun eine entsprechende Ausgabe erfolgen die die einzelnen Schritte der Umwandlung beider Laufwerke in eine Logical Volume Group auf CoreStorage-Basis dokumentiert und mit &#8220;Finished CoreStorage Operation&#8221; aufhört.</p>
<p><code>diskutil cs list</code></p>
<p>gibt nun die Logical Volume Group aus inklusiver einer UUID die ganz oben der Gruppe zugehörig angezeigt wird. Die muss jetzt kopiert werden, denn sie wird im nächsten Schritt benötigt. Außerdem ist der freie Speicherplatz in GB interessant der dort angezeigt wird. Den brauchen wir ebenfalls gleich zum erstellen der Partition</p>
<p><code>diskutil coreStorage createVolume E4A05D39-7127-487C-A2D3-A7CE568A88EF jhfs+ demoDrive 3245g</code></p>
<p>Zur Erklärung: E4A05D39-7127-487C-A2D3-A7CE568A88EF ist die UUID die wir oben kopiert haben, jhfs+ ist das Format der Partition (Mac OS Extended (Journaled)), demoDrive der Name der Partition &#8211; kann natürlich frei gewählt werden. und 3245g die Größe in Gigabyte. Mir ist nicht bekannt ob auch mehrere Partitionen möglich wären, das käme wohl auf einen Versuch an.</p>
<p>Auf jeden Fall sollte nun die Partition erstellt und formatiert worden sein. Das Terminal kann beendet und Mac OSX ganz normal installiert werden. Wichtig ist nur, dass es sich dabei um mindestens Mac OSX 10.8 handelt, aber anders wärt ihr gar nicht so weit gekommen ;-)</p>
<p>P.S.: Eigentlich wollte ich dieses Bild mit dem Innenleben meines iMacs anreichern, aber leider scheint das iPhone mein Bild gefressen zu haben oder ich war zu sehr mit dem Umbau beschäftigt um das Bild zu schiessen anstatt nur das iPhone hinzuhalten und aufs Display zu schauen. Wir werden es nie erfahren.</p>
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		<title>Neues Projekt: GeekWerkstatt – Hightech &amp; Heimwerken</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 08:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Geekwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Beginn der Woche habe ich ein neues Projekt gestartet und freue mich es heute auch hier vorstellen zu können. Die GeekWerkstatt ist mein Versuch mein Hobby einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen. Es geht dabei um alle möglichen Basteleien im heimischen &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/neues-projekt-geekwerkstatt-hightech-heimwerken">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2292" alt="Geekwerkstatt" src="http://helmschrott.de/files/2013/02/screenshot-geekwerkstatt.jpg" width="640" height="551" /></p>
<p>Zum Beginn der Woche habe ich ein neues Projekt gestartet und freue mich es heute auch hier vorstellen zu können. Die <a href="http://geekwerkstatt.de">GeekWerkstatt</a> ist mein Versuch mein Hobby einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen. Es geht dabei um alle möglichen Basteleien im heimischen Keller mit einem starken Fokus auf technische Spielereien. Natürlich gibt es auch einen Twitteraccount (<a href="http://twitter.com/geekwerkstatt">@geekwerkstatt</a>), einen ADN-Account (<a href="http://alpha.app.net/geekwerkstatt">@geekwerkstatt</a>) und eine <a href="http://facebook.com/geekwerkstatt">Facebook-Fanpage</a>. Ich freue mich über euer Feedback, viele Likes und neue Follower und vor allem darüber wenn ich euch mit meinen Beiträgen dort erfreuen kann.</p>
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		<title>Arduino Dokumentation (2010)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 07:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

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		<description><![CDATA[Arduino The Documentary (2010) English HD from gnd on Vimeo. Arduino The Documentary 2010]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18539129?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff0179" width="675" height="379" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/18539129">Arduino The Documentary (2010) English HD</a> from <a href="http://vimeo.com/gnd">gnd</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Arduino The Documentary 2010</p>
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		<title>Mit Walter Röhrl im Rallye-Cockpit</title>
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		<comments>http://helmschrott.de/blog/mit-walter-roehrl-rallye-cockpit#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstklassiges Video aus dem Cockpit von Walter Röhrl am Steuer eines Audi Quattro S1. Rallye-Feeling pur! &#8230;und dann fragt man sich: Wie wenig war den Menschen am Straßenrand damals eigentlich ihr Leben wert? unfassbar&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/wdy8CG09rSU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erstklassiges Video aus dem Cockpit von Walter Röhrl am Steuer eines Audi Quattro S1. Rallye-Feeling pur! </p>
<p>&#8230;und dann fragt man sich: Wie wenig war den Menschen am Straßenrand damals eigentlich ihr Leben wert? unfassbar&#8230;</p>
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		<title>VW on the Barkside – Viralwerbung für Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[starwars]]></category>
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		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Onlinewerbespot für einen TV-Werbespot. VW verweist auf den diesjähren SuperBowl-Werbespot: Keep an eye out for our 2012 Game Day commercial—it will all make sense. Vielleicht ergibt es dann nach dem SuperBowl-Werbespot auch einen Sinn warum das Video bei YouTube &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/vw-on-the-barkside-viralwerbung-fuer-werbung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/6ntDYjS0Y3w" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>Ein Onlinewerbespot für einen TV-Werbespot. VW verweist auf den diesjähren SuperBowl-Werbespot:</p>
<blockquote><p>Keep an eye out for our 2012 Game Day commercial—it will all make sense.</p></blockquote>
<p><span id="more-2281"></span>Vielleicht ergibt es dann nach dem SuperBowl-Werbespot auch einen Sinn warum das Video <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=6ntDYjS0Y3w">bei YouTube</a> zwar angeblich nur wenige Views hat, allerdings schon viele tausend &#8220;gefällt mir&#8221;-Klicks. So oder so ein nettes Viral Video und eine gelungen gebellte Umsetzung des <a href="http://www.youtube.com/watch?v=I6MYLtqL9T8">Imperial March</a></p>
<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/I6MYLtqL9T8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Der tägliche Kampf mit Google Mail</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
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		<category><![CDATA[postbox]]></category>
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		<description><![CDATA[Google Mail ist ja grundsätzlich ein Segen. Nie zuvor gab es einen Email-Provider bei dem technisch alles so gut funktionierte wie bei Google: Sehr treffsicherer Spamfilter, sehr hohe Verfügbarkeit, sehr gut benutzbarer Webmailer, voller Zugriff per POP3/IMAP ohne unsinnige Einschränkungen &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/der-taegliche-kampf-google-mail">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google Mail ist ja grundsätzlich ein Segen. Nie zuvor gab es einen Email-Provider bei dem technisch alles so gut funktionierte wie bei Google: Sehr treffsicherer Spamfilter, sehr hohe Verfügbarkeit, sehr gut benutzbarer Webmailer, voller Zugriff per POP3/IMAP ohne unsinnige Einschränkungen (z.B. web.de &#8211; bis heute zeitliche Abfragesperren bei POP3), kontinuierliche Weiterentwicklung zusätzlicher &#8211; teilweise sehr nützlicher &#8211; Funktionen abseits des Mail-Standards.</p>
<p>Nicht zuletzt der letzte der aufgezählten Punkte macht es schwer für Google Mail einen passenden Mail-Client zu finden. Unterstützung für die etwas eigenwillige IMAP-Ordnerstruktur von Google ist oft schon gegeben, die Anbindung an den Google-Spamfilter findet man auch noch hier und da. Geht es jedoch an die Labels oder den sortierten Posteingang wird es oft schon eng. Zwar unterstützen einige Mac OS X Programme auch die bunte Verschlagwortung von Google, aber so richtig umgesetzt hat&#8217;s noch keiner.</p>
<p>Und so kämpfe ich irgendwie jeden Tag mit bisher immer nur mehr oder weniger mangelhaften Lösungen für die Nutzung mehrerer Google-Mail-Konten in meinem Arbeitsalltag. Eine wirklich gute Lösung ist mir bisher nicht untergekommen.</p>
<p>Für den größte Teil der Zeit in der ich nun Google Mail und Mac OS X einsetze habe ich <a href="http://mailplaneapp.com/">Mailplane</a> genutzt. Mailplane ist eine Mac OS X App für Google Mail die man so eigentlich nicht als Mailclient bezeichnen darf. Im Grunde ist es ein angepasst Webbrowser der entsprechend das Webfrontend von Google Mail nutzt. Großer Vorteil zu anderen Browsern war dabei die Möglichkeit mehrere Google Mail-Konten zu nutzen und parallel nach neuen Mails abzufragen. Mit einem Doppelklick lässt sich dann zwischen den Konten wechseln. Die Notwendigkeit einer solchen Lösung schwindet immer mehr durch die Einführung der Mehrfachanmeldung bei Google.</p>
<p>Selbige erlaubt es mittlerweile im Browser zwischen verschiedenen angemeldeten Google-Konten umzuschalten. Fehlt lediglich die Information in welchem Konto ggf. eine neue Email wartet. Das dürfte aber evtl. auch über Browser-Addons zu lösen sein. Der große Nachteil aller Browserlösungen (inkl. Mailplane) ist, dass die Benutzung  nur dann angenehm und schnell ist, wenn die Internetleitung und der Zustand der Google-Server es hergeben. Gerade wer öfter in Mailplane zwischen mehreren Google-Konten wechselt, weiß ein Lied davon zu singen, dass es auch bei breitbandigen VDSL-Anbindungen immer noch zu Verzögerungen und nervigen Wartesekunden beim umschalten zwischen den Konten kommt. Das klingt erstmal nicht schlimm, stört im täglichen Arbeitsfluss aber nicht unerheblich.</p>
<p>Dieses Problem kann nur ein Desktop-Client lösen. Hier gibt es vor allem zwei, die noch nicht sehr alt sind aber schnell sehr bekannt wurden. Der ältere von beiden ist <a href="http://www.postbox-inc.com/">Postbox</a>. Mittlerweile in der Version 3 erhältlich ist es für meine Bedürfnisse schon fast ein Funktionsmonster. Der jüngere von beiden der seit letztem Jahr für kleines Geld im Mac App Store erhältlich ist nennt sich <a href="http://sparrowmailapp.com/">Sparrow</a>. Im Gegensatz zu Postbox ist er deutlich schlanker und viel weniger ein Funktionsmonster.</p>
<p>Noch ein Punkt unterscheidet Sparrow von Postbox: Er wurde von Anfang an als Google-Mail-App konzipiert. Unterstützung für andere IMAP-Konten gab es erst in einer späteren Version. Dadurch sind viele googlespezifischen Dinge gut integriert &#8211; leider nicht alle. Leider scheint auch die Weiterentwicklung von Sparrow etwas ins Stocken geraten zu sein. Warum das so ist entzieht sich leider meiner Kenntnis.</p>
<p>Mein größtes Ärgernis bei Sparrow: Von Zeit zu Zeit stoppt die Abfrage neuer Mails ohne Erkennbaren Grund und lässt sich nur durch einen Neustart wieder aktivieren. Das Problem: Man merkt es nur an den fehlenden neuen Mails &#8211; keine Fehlermeldung, nichts dergleichen. Außerdem fehlt bei Sparrow leider die Möglichkeit mehrere einer Mail zugewiesene Labels darzustellen. Immer nur ein Label wird angezeigt und das auch nur als dezentes farbliches Dreieck.</p>
<p>Postbox habe ich nur kurz getestet &#8211; es gab schon auf den ersten Blick vieles was mich daran gestört hat. Das überladene Interface war der auffälligste und wichtigste Punkt. Die Integration von Google geschieht hier noch deutlich oberflächlicher als bei Sparrow &#8211; schließlich wurde Postbox auch ursprünglich nicht als Google-Mail-Client entworfen. Einige der Google-Funktionen gibt es erst seit der aktuellen Version 3.0.</p>
<p>Bleibt unterm Strich das Problem, dass viele der nützlichen Google-Funktionen von Emailclients nicht oder nur mangelhaft unterstützt werden. Ein wichtiges Beispiel: Die Filter. Viele meiner Mails kommen in großer Regelmäßigkeit und müssen entsprechend automatisch in Labels sortiert und teilweise direkt aus dem Posteingang verbannt werden um das Aufkommen dort gering zu halten. Das funktioniert nur wenn der Zugriff auf die Filter möglichst einfach ist. Zumindest aber die Anzeige der Labels muß im Client ordentlich sein. Kann man sich für die Konfiguration der Filter vielleicht noch ins Webfrontend begeben ist das einordnen der Mails Anhand der Labels dann schon ein wichtiger Punkt.</p>
<p>Am Ende bleibt für mich vorerst wohl nur das Webfrontend, die Hoffnung stirbt aber noch nicht, dass evtl. irgendwann jemand einen Mailclient baut der noch tiefer in Google Mail integriert ist als es die jetzigen sind.</p>
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		<title>Video-Rückblick: Das war Social Media in 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder mal ein wunderschönes dieser Infografikvideos mit beeindruckenden Social-Media-Zahlen aus dem Jahr 2011. Am meisten beeindruckt hat mich, dass es mehr Facebook-Nutzer als Autos auf der Welt gibt. 11% der Weltbevölkerung besitzt einen Facebook-Account. Ich bin gespannt wann die erste &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/video-rueckblick-das-war-social-media-2011">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/H61WvxOm1AM?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wieder mal ein wunderschönes dieser Infografikvideos mit beeindruckenden Social-Media-Zahlen aus dem Jahr 2011. Am meisten beeindruckt hat mich, dass es mehr Facebook-Nutzer als Autos auf der Welt gibt. 11% der Weltbevölkerung besitzt einen Facebook-Account. Ich bin gespannt wann die erste ernstzunehmende Bewegung aufkommt die Versucht Facebook als Allgemeingut zu deklarieren und Zuckerberg zu enteignen ;-)</p>
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		<title>Somebody That I Used To Know Cover</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Somebody That I Used To Know (Original von Gotye) in einer wunderbaren 1-Instrument-5-People-Version. Entdeckt beim Flo in der heutigen Ausgabe der wundervollen Täglichen Kaffeepause. Die Cover-Version hier ist von Walk Off The Earth, die tatsächlich mit schönen Stimmen und einer &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/somebody-that-i-used-to-know-cover">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/d9NF2edxy-M?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Somebody That I Used To Know (Original von Gotye) in einer wunderbaren 1-Instrument-5-People-Version. Entdeckt beim Flo in der heutigen Ausgabe der wundervollen Täglichen Kaffeepause. Die Cover-Version hier ist von Walk Off The Earth, die tatsächlich mit schönen Stimmen und einer tollen Inszenierung begeistern können.</p>
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		<title>Aufräumnotizen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich räume auf. Erstmal ja nichts allzu spektakuläres. Kommt sogar öfter mal vor bei mir. Zur Zeit herrscht hier zwar Chaos, im Normalfall herrscht hier aber halbwegs Ordnung. Abgesehen davon, dass ich aufgrund meines Hobbys (Flugmodellbau) an chronischer Platznot leide &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/aufraeumnotizen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich räume auf. Erstmal ja nichts allzu spektakuläres. Kommt sogar öfter mal vor bei mir. Zur Zeit herrscht hier zwar Chaos, im Normalfall herrscht hier aber halbwegs Ordnung. Abgesehen davon, dass ich aufgrund meines Hobbys (Flugmodellbau) an chronischer Platznot leide führte Aufräumen in der Vergangenheit meist mittelfristig zum Erfolg. Das funktioniert dann in der Regel so: Rumliegende Sachen im Schrank verstauen, die Dinge die vorher im Schrank und in Schubladen waren in den Keller bringen und weil im Keller auch selten platz ist wird ein Teil davon verkauft oder zur Müllhalde gebracht. That&#8217;s the circle of things im Hause Helmschrott.</p>
<p>Nun ist es also mal wieder soweit. Damit die rumliegenden Dinge Platz in den Schubladen und Schränken finden wollen selbige erstmal von anderen Dingen befreit werden. Ein Teil davon wird direkt den Weg in den Müll oder auf den Verkaufstisch (Amazon, eBay, etc.) finden, der andere Teil wird in den Keller wandern. Vieles davon sind Kabel, elektronische und nichtelektronische Kleinteile. Oftmals Dinge die man noch gut gebrauchen kann, aber maximal 2 mal im Jahr benötigt. Da ist der Keller ansich der ideale Platz. Dummerweise habe ich in 37 Jahren noch kein System gefunden das mich solche Teile a) sinnvoll verstauen und b) bei Bedarf auch wieder finden lässt. Vor b) steht zudem das Problem, zum Zeitpunkt des Bedarfs noch die Existenz zu erinnern.</p>
<p>&#8230;und bei jeder Aufräumaktion überlege ich wieder&#8230;</p>
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		<title>Luftlose Reifen von Bridgestone (Tokyo Motor Show)</title>
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		<comments>http://helmschrott.de/blog/luftlose-reifen-bridgestone-tokyo-motor-show#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessantes Konzept für luftlose Reifen von Bridgestone: &#8220;Air Free Tyres&#8221;. Basis ist ein System aus flexiblen Speichen die die Kraft aufnehmen. Dadurch gibt es keinen geschlossenen Reifenkörper mehr und damit kein Problem mehr mit schwindendem Luftdruck durch Beschädigungen am Reifen &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/luftlose-reifen-bridgestone-tokyo-motor-show">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/mxIaRw4a7GI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Interessantes Konzept für luftlose Reifen von Bridgestone: &#8220;Air Free Tyres&#8221;. Basis ist ein System aus flexiblen Speichen die die Kraft aufnehmen. Dadurch gibt es keinen geschlossenen Reifenkörper mehr und damit kein Problem mehr mit schwindendem Luftdruck durch Beschädigungen am Reifen oder Materialermüdung. Ungelöst scheint nach Angaben des Mitarbeiters noch die Problematik der offenen Speichen in denen sich Gegenstände verfangen könnten. Offenbar ist es nicht so leicht die Seiten zu verschließen.</p>
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		<item>
		<title>Warum man Hotmail (Windows Live Mail) lieber nicht will</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Email ist ja so eine Sache. Das wissen vor allem Administratoren von Mailservern. Da ich damit beruflich schon lange und privat noch viel länger zu tun habe, ist mir das natürlich grundsätlich auch schon lange bekannt. Die Administration eines Mailservers &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/warum-man-hotmail-windows-live-mail-lieber-will">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Email ist ja so eine Sache. Das wissen vor allem Administratoren von Mailservern. Da ich damit beruflich schon lange und privat noch viel länger zu tun habe, ist mir das natürlich grundsätlich auch schon lange bekannt. Die Administration eines Mailservers hat durchaus so seine Tücken. Neben der recht komplexen Konfiguration gehört dazu auch die Behandlung von laufenden Problemen die nicht selten damit zu tun haben, dass Mails den ein oder anderen Empfänger nicht erreichen oder anderweitig mit Fehlermeldungen zurück kommen.</p>
<p>Der Grund für Fehlermeldungen ist da nicht selten auch mal Spamverdacht. Die Gegenseite akzeptiert die gesendete Nachricht nicht weil es den eigenen Mailserver für eine Spamschleuder hält. Gründe dafür können vielfältig sein, aber wer seine Server ordentlich absichert und wartet muss dabei selten in Panik verfallen &#8211; oftmals sind es Kleinigkeiten die für einen Eintrag in einer der großen Spam-Blacklisten geführt haben. Selbige bieten auf ihren Websites Kontaktadressen oder kleine Formulare an über die man die Sache in der Regel in weniger als 24 Stunden aus der Welt geräumt bekommt.</p>
<p>Nicht so bei Microsoft. Der Mailservice &#8220;Hotmail&#8221; den man in Redmond vor  vielen Jahren eingekauft und mittlerweile in &#8220;Windows Live Mail&#8221; umbenannt hat, zählt leider noch immer zu den größten Email-Providern weltweit. Leider auch weil ihr Umgang mit Problemen und die Kommunikation in Fällen wie den oben beschriebenen leider selbst mit &#8220;unterirdisch&#8221; viel zu harmlos beschrieben ist.</p>
<p>Kurz zur Erklärung: Vieles im IT-Umfeld ist in Richtlinien, den sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Request_for_Comments">RFCs</a> geregelt. Diese Richtlinien definieren eine Menge Standards &#8211; nicht zuletzt auch rund um&#8217;s Internet. Gäbe es sie nicht, würde das Internet nicht funktionieren, denn sie beschreiben u.a. auch Protokolle und Standards rund um Emails. Emails funktionieren schließlich nur weil jeder Mailserver die selbe Sprache spricht. Das ganze Ökosystem rund um Emails funktioniert auch nur weil es eine standardisierte Kommunikation zwischen Providern gibt die vor allem Probleme schnell aus dem Weg räumen soll um eben diese Kommunikation am Leben zu erhalten. Dafür regelt z.B. <a href="http://www.faqs.org/rfcs/rfc2821.html">RFC2821</a>, dass jeder Mailserver einen erreichbaren Postmaster und eine Abuse-Adresse benötigt die auch durch Menschen betreut werden müssen und nicht ausschließlich eine automatische Antwort versenden dürfen.</p>
<p>Genau das interessiert in Redmond offenbar jedoch niemanden. Anscheinend ist der Betreuungsaufwand zu groß. Der einzige Weg sich dort entsprechend zu beschweren bzw. bei einem Problem mit der Email-Kommunikation Kontakt aufzunehmen ist ein Formular für das man sich vorher noch registrieren muß und in dem Fragen beantwortet müssen, die für Internetprovider völlig unsinnig sind. Die Beantwortung dieser Fragen ist jedoch Pflicht. Im Gegensatz zu sämtlichen Anbietern öffentlicher Spam-Blacklisten ist auch keine Information zu erfahren was das konkrete Problem und damit der Grund für die Sperrung war. Sämtliche Fehlermeldungen und Beschreibungen sind sehr allgemein und im Konjunktiv gehalten: &#8220;könnte&#8221;, &#8220;möglicherweise&#8221;, &#8220;oder&#8230;&#8221; sind beliebte Formulierungsansätze im Hause Microsoft. Das deckt sich mit den Erfahrungen die ich jahrelang in der Benutzung und Administration der Betriebssysteme aus dem gleichen Haus in Erfahrung bringen durfte.</p>
<p>Am Ende bleibt leider nichts anderes als sich auch damit zu arrangieren, denn die Macht der Großen ist hier am Ende groß genug um nicht ernsthaft etwas dagegen unternehmen zu können. Es gibt zwar seit Jahren viele besser Email-Provider, aus verschiedenen Gründen werden aber Unternehmen wie Microsoft noch lange Zeit in der Lage sein mit mittelmäßigem Angebot viele Menschen zu erreichen.</p>
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		<item>
		<title>iTunes: Apps Sync deaktivieren ohne sie zu löschen (iPhone, iPad, iPod)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Blogschrott/~3/7d-wqMs4CyY/itunes-apps-sync-deaktivieren-ohne-loeschen-iphone-ipad-ipod</link>
		<comments>http://helmschrott.de/blog/itunes-apps-sync-deaktivieren-ohne-loeschen-iphone-ipad-ipod#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit iOS 5 ist endlich die Notwendigkeit entfallen das iPhone, iPad oder den iPod touch regelmäßig an den Computer anzuschließen um Inhalte zu synchronisieren. Diverse Cloud-Funktionen (Backup, Auto-Download über mehrere Devices, iTunes Match) lösen diese Probleme auch von Unterwegs oder &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/itunes-apps-sync-deaktivieren-ohne-loeschen-iphone-ipad-ipod">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit iOS 5 ist endlich die Notwendigkeit entfallen das iPhone, iPad oder den iPod touch regelmäßig an den Computer anzuschließen um Inhalte zu synchronisieren. Diverse Cloud-Funktionen (Backup, Auto-Download über mehrere Devices, iTunes Match) lösen diese Probleme auch von Unterwegs oder zumindest im heimischen WLAN. Die Synchronisierung der Geräte mit iTunes wird daher je nach Bedarf entweder komplett unnötig oder nur noch für einige wenige Teile gebraucht. Bei mir betrifft das nur noch die Fotos, weshalb ich vor allem die App-Synchronisation loswerden wollte. Apps update ich seit längerem schon direkt am Gerät und der Sync mit iTunes hat hier den Nachteil, dass am Gerät bereits gelöschte Apps die aber noch in iTunes hängen beim nächsten Sync wieder installiert werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2240" title="iTunes-App-Sync" src="http://helmschrott.de/files/2011/12/iTunes-App-Sync-640x435.png" alt="" width="640" height="435" /></p>
<p>Ansich lässt sich der Sync in iTunes ganz einfach deaktivieren, allerdings mit dem Nachteil, dass dadurch sämtliche Apps auf dem Gerät gelöscht werden. Einen anderen Weg gibt es offiziell nicht. Einer dieser vielen nervigen Kleinigkeiten am in die Jahre gekommenen Multi-Medien-Tool iTunes.</p>
<p>Es gibt jedoch einen ganz einfachen inoffiziellen: App-Synchronisation deaktivieren (einfach das verbundene Gerät in iTunes anklicken und im Reiter &#8220;Apps&#8221; den Haken bei &#8220;Apps synchronisieren&#8221; entfernen), die Warnung bzgl. der gelöschten Apps gekonnt ignorieren. Erstmal passiert gar nichts &#8211; die Löschung erfolgt bei der nächsten Synchronisation. Bricht man die jedoch direkt zum Start wieder ab (über das kleine  x auf der rechten Seite im iTunes &#8220;Display&#8221;, siehe Bild) passiert gar nichts &#8211; die Löschung der Apps erfolgt auch nicht beim nächsten Sync. Problem gelöst.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2242" title="itunes-sync-abbrechen" src="http://helmschrott.de/files/2011/12/itunes-sync-abbrechen.png" alt="" width="640" height="68" /></p>
<p>Eine einfache Nachfrage ob die Apps gelöscht werden sollen oder nicht wäre wohl zu viel verlangt gewesen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Blogschrott/~4/7d-wqMs4CyY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frohes Fest und geruhsame Tage</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch in keinem Jahr hat das Blog so gelitten wie im zurück liegenden. Für einen ganzen Beitrag hat es gereicht seit dem &#8220;Fröhliche Weihnacht&#8221; Beitrag von 2010. Das hat mich schwer getroffen, als ich neulich darauf gestoßen bin. Das soll &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/frohes-fest-geruhsame-tage">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Noch in keinem Jahr hat das Blog so gelitten wie im zurück liegenden. Für <em>einen ganzen</em> Beitrag hat es gereicht seit dem &#8220;Fröhliche Weihnacht&#8221; Beitrag von 2010. Das hat mich schwer getroffen, als ich neulich darauf gestoßen bin. Das soll sich nach diesem Beitrag definitiv wieder ändern. Wie genau steht noch in den Sternen.</p>
<p>Optisch ist immerhin schon mal was passiert &#8211; die Motivationstapete für 2012 ist aufgezogen. Bleibt jetzt nur noch Euch ein paar besinnliche Feiertage und eine schöne Zeit mit Euren Liebsten zu wünschen. Ich verbringe den ersten Teil wie meist bei Steffis Familie im Osten Deutschlands, den zweiten Teil dann etwas arbeitssamer zu Hause.</p>
<p>Gehabt Euch wohl!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Blogschrott/~4/ZiTMlNauN58" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der 250€ Turbo-Rucksack für den iMac (SSD)</title>
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		<comments>http://helmschrott.de/blog/der-250e-turbo-rucksack-fur-den-imac-ssd#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 08:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[iMac]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Fachleuten ist seit längerem unbestritten, was so langsam auch an die breite Öffentlichkeit dringt: Festplatten sind der größte Bremsfaktor im Alltagsgebrauch eines Computers. Zwar sind Prozessoren und Arbeitsspeicher natürlich weiterhin wichtige Faktoren, allerdings sind es am Ende meist doch &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/der-250e-turbo-rucksack-fur-den-imac-ssd">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Fachleuten ist seit längerem unbestritten, was so langsam auch an die breite Öffentlichkeit dringt: Festplatten sind der größte Bremsfaktor im Alltagsgebrauch eines Computers. Zwar sind Prozessoren und Arbeitsspeicher natürlich weiterhin wichtige Faktoren, allerdings sind es am Ende meist doch die Festplatten deren vergleichsweise schlechte Performance einen Rechner in die Knie zwingt. Und selbst wenn dem blechernen Kumpel der Arbeitsspeicher ausgeht ist es die Festplatte die das Handling der Auslagerungsdateien zur enorm zähen Veranstaltung macht.</p>
<p>Während Arbeitsspeicher schon immer verhältnismäßig schnell war und sich sowohl in Größe als auch Preis großartig entwickelt hat, hat diese Entwicklung zwar auch der Festplattenmarkt durchgemacht, in Sachen Geschwindigkeit hat sich aber vor allem in den letzten Jahren recht wenig getan. Die logische Grenze ist hier bedingt durch die mechanischen Vorgänge, die in einer solchen Festplatte passieren: Schreib/Leseköpfe werden auf Armen über sich drehende Scheiben bewegt. Das geht zwar deutlich schneller als bei Papis Schallplattenspieler, dennoch aber einfach nicht schnell genug wenn es darum geht eine große Zahl kleinster Dateien schnell hintereinander zu laden die in der Regel über die ganze Festplatte verteilt liegen.<span id="more-2204"></span>Dieses Laden von vielen Dateien kommt dabei häufig genug vor: Systemstart, Programmstart (inkl. Laden zugehöriger Dateien wie Fonts etc.) und selbst beim Surfen im Web ist durch das Zwischenspeichern von Websites durch die Browser oft viel &#8220;Festplattenaction&#8221; am Start.</p>
<p>Will man also die Performance des Rechners im Alltagsgebrauch steigern muß es das Ziel sein die vergleichsweise hohen Zugriffszeiten der Festplatte zu verkürzen. Das geht in diesen Tagen mit einer SSD. Diese Solid-State-Drives arbeiten wie es der Name schon verrät nicht mehr mit drehenden Scheiben und bewegen Schreib/Leseköpfen sondern mit Festspeichern, also ähnlich wie der Arbeitsspeicher oder die SD(HC/XC)-Karten wie man sie aus Digitalkameras und anderen Geräten kennt. Die Geschwindigkeitsunterschiede sind exorbitant &#8211; leider aber auch die Preise. So kostet z.B. heute eine 120GB-SSD ungefähr so viel wie drei 2TB-Platten &#8211; nämlich 200 Euro. Will man mehr Speicher, was heutzutage in der Regel der Fall ist, legt man für eine SSD ganz schnell so viel hin wie der Rechner alleine gekostet hat.</p>
<p>Ich sitze hier schon seit einigen Jahren hinter einem iMac. Zwar wurde der zwischenzeitlich mal durch ein neues Modell getauscht, allerdings noch bevor Apple die Option einer zusätzlichen SSD angeboten hat. Und selbst heute, da diese Option zur Verfügung steht ist sie aufgrund des Preises für viele nicht wirklich erschwinglich oder sinnvoll. Zum Einen verbaut Apple als Mindestgröße 256-GByte-SSDs, zum Anderen zu einem Preis der für eine Durchschnitts-SSD doch eher teuer ist und im Bereich der High-End-Modelle liegt.</p>
<p>Nun bietet sich immer noch die Option eine solche SSD zusätzlich zur Festplatte (in meinem Fall eine 1TB) einzubauen. Aufgrund der Bauart des iMac gestaltet sich das jedoch nicht ganz so einfach. Apple hat dafür einen Einbaurahmen entworfen mit dem die üblicherweise nur im 2,5&#8243;-Formfaktor gebauten SSDs im schmalen iMac-Gehäuse Platz finden. Dieses Einbaukit lässt sich auch nachträglich kaufen und einbauen. Das Kit selbst schlägt mit ca. 80€ zu Buche &#8211; der Einbau der SSD beim Händler nochmal mit ca. 100-150€ je nach Händler. Der Eigeneinbau ist frelich möglich, allerdings nicht ganz unaufwändig und auch ein klein wenig Riskant. Um an die nötigen Stecker und Kabel ranzukommen muß der iMac fast komplett zerlegt werden.</p>
<p>Ich habe in den letzten Wochen öfter überlegt ob ich einen solchen nachträglichen Einbau angehen soll, da ich die Performance meines sonst sehr gut dimensionierten iMac (i7 2,8 GHz, 16GB Ram) verbessern wollte. Es war in der Benutzung doch recht deutlich, dass die Festplatte sehr oft die Bremse war. Durch einen Tipp im <a href="http://www.bitsundso.de">Bitsundso-Podcast</a> bin ich dann auf eine aus jetziger Sicht ziemlich ideale Lösung aufmerksam geworden: Warum eigentlich nicht so eine SSD in ein externes Festplattengehäuse schrauben und per Firewire an den iMac hängen? Gar nicht so blöd.</p>
<p><img style="display:block; margin-left:auto; margin-right:auto;" src="http://helmschrott.de/files/2011/05/2011-05-17_edited-800-0011.jpg" alt="2011 05 17 edited 800 001" border="0" width="640" /></p>
<p>Kurzes zweifeln über den &#8220;Flaschenhals Firewire&#8221; war schnell verworfen, denn letztlich kommt es mir nicht auf die recht hohen Schreib/Leseraten der SSD an sondern vor allem auf ihre grandiosen Zugriffszeiten. Die Schnittstelle ist da nicht wirklich ein Manko. Im Vergleich zum Einnbau ins Gehäuse entfallen bei dieser Lösung die Kosten für den Einbaurahmen und die für den Dienstleister der den Einbau erledigt bzw. den Aufwand beim selber machen. Hinzu kommen die Kosten für ein Gehäuse. Das von mir gewählte war <a href="http://helmschrott.de/link/_ber_Amazon_f_r_60_zu_haben/43/" class="ad_txt" rel="nofollow" target="_blank">über Amazon für 60€ zu haben</a> &#8211; Passender Alu-Look und Firewire-Kabel inklusive. Da ich eine externe Platte am iMac nicht sonderlich stören finde, hab ich direkt zugegriffen und mir als Innenleben fürs Gehäuse eine <a href="http://helmschrott.de/link/Intel-SSD_der_320er-Serie_mit_120GB/45/" class="ad_txt" rel="nofollow" target="_blank">Intel-SSD der 320er-Serie mit 120GB</a> bestellt. Das Gesamtpaket kommt damit auf ca. 250€. </p>
<p>So kurzfristig wie die Entscheidung fiel, so schnell klappte die Lieferung. Noch während die Geräte unterwegs waren bereitete ich mich auf den Umbau vor. Konkret hieß das erstmal: Festplatte aufräumen (unnötigen Müll wegwerfen, nicht oft benötigte Daten auf Netzwerkfestplatten auslagern). Eine kleine USB-Festplatte die hier noch rumliegt diente vorrübergehend als Auslagerungsplatz für das größte Problem: In den Verzeichnissen für Musik, Fotos und Filme lagen insgesamt rund 300GB an Daten. Der Rest, also System, Programme, /Library etc. sollte problemlos deutlich unter 100GB bleiben, für die wirklich großen Daten musste aber eine Lösung her. Die war schnell gefunden: Diese Daten kommen auf die weiterhin vorhandene Festplatte bzw. bleiben auf selbiger und werden per Symbolic Link (für Windows-User: Verknüpfung (.lnk)) ins System eingebunden.</p>
<p>So gings voran:</p>
<ul>
<li>Festplatte aufräumen (wie beschrieben)</li>
<li>Große Verzeichnisse (~/Music, ~/Pictures, ~/Movies, etc.) auf USB-Festplatte kopieren</li>
<li>Selbige Verzeichnisse nach dem Kopieren auf der Hauptfestplatte löschen</li>
<li>Wiederum selbige per ln -s (symbolic link) im Homeverzeichnis einbinden</li>
</ul>
<p>Vorbereitungen getroffen. Ich hatte damit die Konfiguration wie sie später mit der SSD sein sollte nur eben mit der Hauptfestplatte dort wo später die SSD ist und der USB-Festplatte mit den Daten die später auf der Hauptfestplatte liegen sollen.</p>
<p>Am Samstag kam dann die SSD. Binnen kürzester Zeit war sie ins Gehäuse geschraubt und dem iMac auf den Rücken geschnallt (siehe Foto). Da sich in einer SSD nichts dreht und nichts bewegt ist sie im Gegensatz zu Festplatten natürlich völlig geräuschlos. Ebenso ist auch keine zusätzliche Stromversorgung nötig, die bezieht die SSD komplett über den Firewireanschluß. Das kurze Firewirekabel passt perfekt um das Gehäuse auf dem Rücken zu platzieren &#8211; von vorne ist die SSD damit nicht wahrnehmbar.</p>
<p><img style="display:block; margin-left:auto; margin-right:auto;" src="http://helmschrott.de/files/2011/05/2011-05-17_edited-800-001.jpg" alt="2011 05 17 edited 800 001" border="0" width="640" height="426" /></p>
<p>So gings weiter:</p>
<ul>
<li>SSD angesteckt und übers Festplattendienstprogramm formatiert</li>
<li>Per <a href="http://www.bombich.com/ccc_features.html">CarbonCopyCloner</a> die Inhalte von der Festplatte 1:1 kopiert</li>
<li>Bootlaufwerk über die Systemeinstellungen auf die SSD geändert</li>
<li>Neu gestartet und gefreut</li>
</ul>
<p>Ich hatte ja bereits in meinem Macbook eine SSD und wusste um die Vorteile, aber es ist einfach immer wieder faszinierend: Systemstart in ungefähr der Hälfte der Zeit, Echofon, Mailprogramm, Browser &#8211; alles was dank auf der Festplatte gecachten Dateien in der Vergangenheit doch eine Weile zum laden gebraucht hat geht nun in Windeseile. &#8220;Rumrödeln&#8221; auf der Festplatte gibt es nicht mehr. Selbst das Handling der Files die aufgrund der Größe weiterhin auf der Festplatte liegen (also iTunes-Inhalte, Bilder, Filme) ist deutlich schneller weil die Festplatte nicht mehr damit beschäftigt ist Programmteile selbst zu verwalten &#8211; das macht nun die SSD und sie macht es Pfeilschnell.</p>
<p>Der Nachteil dieser Lösung ist freilich die Tatsache, dass die Hohen Datenraten der SSD durch den Firewire-Anschluß gebremst werden. Das ist allerdings ziemlich egal, da ich selten Dateien mit mehreren Gigabyte innerhalb der Platte verschiebe und auch Videoschnitt nur im kleinen Stil betreibe. Mit 16GByte ist der Arbeitsspeicher ansonsten groß genug um auch größere Bilder oder ähnliches vorzuhalten. Photoshop startet mittlerweile in ca. 3-5 Sekunden. Zuvor hat das mal eben ne halbe Minute gedauert.</p>
<p>Am Ende hab ich dann noch die Daten der USB-Festplatte zurück auf die interne kopiert und die Symbolic Links entsprechend geändert. Das wars. Der Aufwand bestand in erster Linie darin darauf zu warten, dass die Daten fertig kopiert/verschoben wurden. Zudem eine Lösung die Problemlos auf den nächsten Mac &#8220;mitwandern&#8221; kann und unterm Strich deutlich kostenschonender ist als die Apple-Lösung.</p>
<p>Vielleicht kann die Infos ja irgendwer von euch gebrauchen. Ich würd mich über Eure Erfahrungen damit freuen.</p>
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		<item>
		<title>Fröhliche Weihnacht 2010 (Video)</title>
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		<comments>http://helmschrott.de/blog/froehliche-weihnacht-2010-video#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 15:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn hier in den letzten Wochen einmal mehr nicht viel passiert ist hat sich doch einiges getan. Fußballinteressierte Leser haben es vermutlich über Twitter und/oder Facebook schon mitbekommen, dass ich seit ein paar Wochen mein erstes Podcastprojekt betreibe. Unter &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/froehliche-weihnacht-2010-video">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn hier in den letzten Wochen einmal mehr nicht viel passiert ist hat sich doch einiges getan. Fußballinteressierte Leser haben es vermutlich über Twitter und/oder Facebook schon mitbekommen, dass ich seit ein paar Wochen mein erstes Podcastprojekt betreibe. Unter <a href="http://www.nachbesprechung.de">www.nachbesprechung.de</a> diskutiere ich jede Woche zusammen mit Nico Emig über das Geschehen rund um den FC Bayern München und die restliche deutsche Fußballlandschaft. Fürs neue Jahr habe ich mir noch ein paar weitere neue Dinge vorgenommen, dazu aber zu gegebener Zeit mehr.</p>
<p>Bis dahin wünsche ich allen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest und besinnliche Tage. Lasst Euch reich beschenken und erholt Euch gut. Hier noch ein kleiner Weihnachtsvideoclip den ich heute auf die schnelle über iMovie zusammengeklickt habe. Die neue Kamera, die wir vor ein paar Wochen bekommen haben, wollte auch mal in Sachen Video ausprobiert werden. Die HD1080p-Fassung gibt&#8217;s bei YouTube.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/9tAaKp7Sko8?hd=1" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Mac OSX Tools fürs Alltagsleben – eine kleine Softwaresammlung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Blogschrott/~3/qjXb1gV9a6g/mac-osx-tools-fuers-alltagsleben-eine-kleine-softwaresammlung</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 16:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade war ich dabei eine kleine Liste meiner wichtigen Mac-OSX-Tools zusammenzustellen, da fiel mir ein, dass ich das ja direkt in den Blog packen könnte. Endlich mal wieder ein Grund einen Beitrag zu schreiben. ;-) Hier also ein Auszug der &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/mac-osx-tools-fuers-alltagsleben-eine-kleine-softwaresammlung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade war ich dabei eine kleine Liste meiner wichtigen Mac-OSX-Tools zusammenzustellen, da fiel mir ein, dass ich das ja direkt in den Blog packen könnte. Endlich mal wieder ein Grund einen Beitrag zu schreiben. ;-)<span id="more-2195"></span><br />
Hier also ein Auszug der Tools, die sich in 2,5 Jahren OSX als nützlich und gut herauskristallisiert haben:</p>
<ul>
<li><strong>Webbrowser:</strong> <a href="http://chrome.google.com/">Google Chrome</a></li>
<li><strong>eMail:</strong> <a href="http://mailplaneapp.com/">Mailplane</a> für die verschiedenen Google-Apps/Mail-Konten &#8211; Alternative: Mail.app (OSX Default)</li>
<li><strong>FTP/SFTP-Client:</strong> <a href="http://www.panic.com/transmit/">Transmit</a> von Panic. Großer Vorteil: Kann auch SFTP/FTP-Connections als Verzeichnis mounten. Sehr praktisch.</li>
<li><strong>Instant Messaging:</strong> <a href="http://adium.im/">Adium</a> &#8211; die Mac-Variante des Unix/Windows-Clients Pidgim.</li>
<li><strong>Bittorrent:</strong> <a href="http://www.transmissionbt.com/">Transmission</a></li>
<li><strong>Desktop Blogging:</strong> <a href="http://www.red-sweater.com/marsedit/">Mars Edit</a></li>
<li><strong>Texteditor:</strong> <a href="http://macromates.com/">Textmate</a></li>
<li><strong>Touchpad/Magic Mouse Finetuning:</strong> <a href="http://boastr.net/">Better Touch Tool</a></li>
<li><strong>Packer/Entpacker:</strong> <a href="http://macitbetter.com/">Better Zip</a></li>
<li><strong>Twitter:</strong> <a href="http://www.echofon.com/">EchoFon</a> &#8230;weil sich leider bei Tweetie/Twitter nix tut.</li>
<li><strong>Spaces Finetuning:</strong> <a href="http://thecocoabots.com/hyperspaces/">Hyperspaces</a> &#8230;nachdem ich mir glücklicherweise angewöhnt habe Spaces zu nutzen.</li>
<li><strong>Appstarter:</strong> <a href="http://www.obdev.at/products/launchbar/index-de.html">Launchbar</a> &#8230;dient mir außerdem als komfortables Zwischenablagetool (History, etc.)</li>
<li><strong>Todo-Listen:</strong> <a href="http://www.hogbaysoftware.com/products/taskpaper">Taskpaper</a>, sehr simpel, nix für GTD-Freaks, aber für mich genau richtig und komfortabler iPhone/iPad-Sync.</li>
<li><strong>IRC Client:</strong> <a href="http://conceitedsoftware.com/products/linkinus">Linkinus</a></li>
<li><strong>RegExp-Tester:</strong> <a href="http://reggyapp.com/">Reggy</a></li>
<li><strong>Schnelles Screenshot-Verschicken:</strong> <a href="http://skitch.com/">Skitch</a> &#8230; will ich nie wieder missen müssen.</li>
<li><strong>SVN Client:</strong> <a href="http://skitch.com/">Versions.app</a></li>
</ul>
<p>Ich denke das waren die wichtigsten meiner OSX-Tools. Ansonsten natürlich noch die üblichen Verdächtigen die eher weniger Plattformabhängig sind: Google Earth, Skype, Dropbox, Evernote, etc.</p>
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		<item>
		<title>In eigener Sache: Kommentare und Soziales (Disqus, Twitter, Facebook)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ein oder andere Leser wird es schon bemerkt haben: Seit 2 Tagen gibt es hier einen neuen Kommentarbereich. Heute sind noch ein paar Buttons für Twitter und Facebook dazu gekommen. Hat man ja heutzutage so :-) Die Kommentare werden &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/in-eigener-sache-kommentare-und-soziales-disqus-twitter-facebook">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der ein oder andere Leser wird es schon bemerkt haben: Seit 2 Tagen gibt es hier einen neuen Kommentarbereich. Heute sind noch ein paar Buttons für Twitter und Facebook dazu gekommen. Hat man ja heutzutage so :-)</p>
<div class="center"><img src="http://helmschrott.de/files/2010/08/Disqus.jpg" alt="Disqus.jpg" width="639" height="86"></div>
<p>Die Kommentare werden ab sofort über <a href="http://disqus.com">Disqus</a> abgewickelt. Disqus ist ein Webservice der verschiedene Funktionen für Kommentare zur Verfügung stellt. Glücklicherweise integriert er sich über ein frei über das WordPress-Verzeichnis erhältliches Plugin wunderbar in WordPress, sodass für den Einbau keine einzige Modifikation am Theme nötig war. Bisherige WordPress-Kommentare können importiert werden und genauso können die Disqus-Kommentare wieder zurück nach WordPress exportiert werden.<span id="more-2182"></span>Warum das Ganze? Disqus stellt neben den üblichen Kommentarfunktionen ein paar nette Features zur Verfügung die ich nutzen wollte. Zum einen ermöglicht es die Authentifizierung über Twitter oAuth, Facebook Connect, OpenID und Yahoo (zusätzlich noch den Disqus-Login, der mir jedoch recht egal wäre). Das ermöglicht mir endlich meine Kommentare nur noch nach Login zur Verfügung zu stellen ohne dafür eine eigene Registrierung anbieten zu müssen. Ich wollte schon die länger die komplett anonyme Kommentarmöglichkeit abschaffen, dass der manuelle Spam leider immer mehr überhand nimmt. Das betrifft nicht nur diese Seite sondern auch eine Menge anderer Projekte die ich betreue. Ich weiß, dass dies nicht bei jedermann auf Gegenliebe stoßen wird, aber die Arbeit hier hab letztlich ich und der größte Teil meiner Kommentatoren dürfte bei einem der Anbieter einen Account haben oder alternativ über eine OpenID verfügen, sodass ich unterm Strich kein größeres Problem damit sehe. Wer nichts davon hat, kann sich über noch über Disqus registrieren.</p>
<p>Weiterhin aggregiert Disqus neben den Kommentaren auch sog. &#8220;Reactions&#8221; (zu Deutsch: Reaktionen) aus verschiedenen Quellen wie Twitter, Friendfeed und anderen und stellt sich getrennt von den Kommentaren unterhalb dar. Das wollte ich in ähnlicher Form schon immer haben, leider wurden jedoch interessante Ansätze wie das Tweetback-Plugin nie zufriedenstellend weiterentwickelt.</p>
<p>Disqus hat noch den netten Nebeneffekt, dass ich die Kommentare aller meiner Projekte bei denen das System zum Einsatz kommt an einer Stelle moderieren und für einzelne Blogs weitere Personen zur Moderation einladen kann. Klasse Sache das.</p>
<p>P.S. Für alle diejenigen die das Kommentarsystem nicht nutzen wollen, wird es in Kürze eine weitere Feedbackmöglichkeit geben. Dauert aber noch ein wenig.</p>
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		<item>
		<title>Medien ohne Kompetenz – Netzsperren, Netzneutralität und Google Streetview</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Blogschrott/~3/iAfs3p0GGO0/medien-ohne-kompetenz-netzsperren-netzneutralitaet-und-google-streetview</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[streetview]]></category>

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		<description><![CDATA[Houston wir haben ein Problem. Mal wieder. Unsere Medien taugen zu nichts. Das ist nun natürlich etwas hart und überspitzt, aber im Grunde ist es das was immer wieder klar wird. Und damit meine ich gar nicht nur das offensichtliche &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/medien-ohne-kompetenz-netzsperren-netzneutralitaet-und-google-streetview">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Houston wir haben ein Problem. Mal wieder. Unsere Medien taugen zu nichts. Das ist nun natürlich etwas hart und überspitzt, aber im Grunde ist es das was immer wieder klar wird. Und damit meine ich gar nicht nur das offensichtliche Problem mit einer &#8220;BILD&#8221; aus der seit vielen Jahrzehnten jeden Tag das Blut läuft und die immer zuerst mit der Leiche gesprochen hat. Das derzeit schlimmste Problem zieht sich durch viele Schichten medialer Inkompetenz &#8211; Ausnahmen gibt es nur sehr, sehr wenige.</p>
<p>Wir sprechen immer wieder davon, dass die klassischen Medien Stück für Stück ihre Gatekeeperfunktion verlieren. Blogs, Microblogging, Social Networks, die Nachrichten des kleinen Mannes laufen ihnen den Rang ab. Oft wissen wir als Digital Natives von den Dingen die die Welt bewegen schon viel früher, als es unsere digital gewordenen Holzmedien berichten können. Im Gegenteil: Oft müssen sie sich selbst auf Twitter &#038; Co. als Informationsquelle stützen.<span id="more-2177"></span>Dabei entsteht viel Hektik. Jeder versucht noch schneller und noch aktueller zu sein. Da werden dann bei den diversen Online-Newssites irgendwelche Dinge als Nachrichten rausgefeuert &#8211; möglichst schnell um bei Google News möglichst stark punkten und bei der eventuell folgenden großen Aufmerksamkeit für das Thema möglichst viel Traffic abgreifen zu können. Inhalt egal, Qualität egal &#8211; lesen muß das eh keiner, solange nur ausreichend Besucher drauf und sich durch die sinnlossen Bilder- oder Textstrecken klicken. In Insiderkreisen werden solche Besucher auch als das &#8220;gemeine Klickvieh&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Die Gatekeeperfunktion, die nun also schrittweise verloren geht wird um so gefährlicher, betrachtet man den Teil der Bevölkerung, der mit dem Internet nicht so recht umgehen will und dessen einzig ernsthafte Informationsquelle im Moment die klassischen Medien sind. Genau hier steckt die Gefahr, denn die bescheidene Qualität, die diese Medien im Internet abliefern, zieht sich auch durch die hölzernen Ableger. Ich vermag nicht zu beurteilen wie das &#8220;früher&#8221; war &#8211; ich hab noch nie regelmäßig eine Zeitung gelesen, aber ich weiß, dass es im Moment schlimm bis unerträglich ist &#8211; in erster Linie dann, wenn es sich um Themen des digitalen Zeitalters handelt.</p>
<p>Beispiel gefällig? Bitte: Die unsägliche Diskussion um Google Street View. Natürlich ist Sommerpause, aber hey, darf das wirklich ein Grund sein sich komplett vom menschlichen Verstand und jeglicher Moral zu verabschieden? Es ist nicht mehr zählbar wie viel Unsinn in den letzten Tagen und Wochen zu diesem Thema geschrieben und gesendet wurde. Glücklicherweise ist bis heute zumindest ein Teil der Medien darauf gekommen, dass man auch mal klar und deutlich sagen könnte wie lächerlich diese Diskussion ist. Ich bin sehr froh, dass dazu auch die öffentlich rechtlichen Anstalten zählen.</p>
<p>Der oben beschriebene &#8220;analoge&#8221; Teil der Bevölkerung orientiert sich an den herkömmlichen Massenmedien. Man muß kein Prophet sein um zu erkennen, dass das bei vielen Themen gefährlich ist. Bei Google Streetview mag es das nicht sein &#8211; das ist in erster Linie nervig. Wenn es aber um Themen wie Netzneutralität und Zungangsperren geht, dann wird es gefährlich für unsere Zukunft.</p>
<p>Unterm Strich wird es wohl auf absehbare Zeit so bleiben, dass wir als diejenigen die bei diesen netzlastigen Themen halbwegs durchblicken unser Umfeld darüber aufklären und Fragen beantworten. Das wurde bei den Zugangssperren sehr deutlich und gilt auch für Google Streetview und noch viel wichtiger für die Netzsperren. </p>
<p>Dank der bisherigen Berichterstattung über Googles Häuserfotodienst gibt es nicht wenige, die der Meinung sind Google würde ihnen damit ins Wohnzimmer fotografieren und Livebilder aus der Badewanne übertragen. WTF?</p>
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		<item>
		<title>iPad – eine kleine, persönliche Bewertung nach 2 Monaten Benutzung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Blogschrott/~3/F1EG8itn1ME/ipad-eine-kleine-persoenliche-bewertung-nach-2-monaten-benutzung</link>
		<comments>http://helmschrott.de/blog/ipad-eine-kleine-persoenliche-bewertung-nach-2-monaten-benutzung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit etwas mehr als 60 Tagen halte ich beinahe täglich das iPad in der Hand. Ich dachte mir es könnte den ein oder anderen unter den geneigten Lesern interessieren, wie mein persönliches Fazit zum iPad nach etwas mehr als 2 &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/ipad-eine-kleine-persoenliche-bewertung-nach-2-monaten-benutzung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwas mehr als 60 Tagen halte ich beinahe täglich das iPad in der Hand. Ich dachte mir es könnte den ein oder anderen unter den geneigten Lesern interessieren, wie mein persönliches Fazit zum iPad nach etwas mehr als 2 Monaten ausfällt.</p>
<p>Wie die meisten die mich kennen wissen, bin ich absoluter Technik-Nerd. Das und die Tatsache, dass ich Apple-Produkten grundsätzlich nicht abgeneigt bin sind die beiden Hauptgründe dafür warum sofort nach der Präsentation Ende Januar klar war, dass so ein iPad schnellstmöglich in meine Hände muß. Kurzfazit: Meine Vorfreude hat sich mehr als bestätigt.</p>
<p>Doch ich will jetzt nicht die große Lobeshymne singen ohne vorher auf die negativen Aspekte zu sprechen zu kommen. Einige davon sind sicherlich bekannt, andere vielleicht nicht &#8211; so oder so, habe ich vielleicht in dem ein oder anderen Punkt eine eigene Sicht der Dinge:</p>
<p><span id="more-2174"></span></p>
<h3>Problemfall iTunes</h3>
<p>iTunes, das ist dieses Musikverwaltungsprogramm von Apple. Und genau da hört es auch schon wieder auf. Mag man dem Programm in Sachen Musikverwaltung noch die ein oder andere Fähigkeit andichten (angestaubt und seiner Zeit hinterher ist es auch in dieser Disziplin) so versagt iTunes doch ziemlich wenn es um die Synchronisation mit den (evtl. zahlreich vorhandenen) mobilen Endgeräten geht. Für diejenigen, die bisher mit iProducts nichts zu tun hatten: über iTunes erfolgt die Synchronisation der Daten mit iPod, iPhone und iPad. Das beginnt bei Musik  und geht über Videos, Podcasts, Programme, Bilder etc. Auch die Aktivierung der Geräte nach dem Kauf geschieht über iTunes. </p>
<p>Grundsätzlich funktioniert das für viele vielleicht halbwegs problemlos, hört aber immer dann auf Spaß zu machen, wenn man die Geräte intensiver nutzt, mehrere Geräte hat oder (aus welchem Grund auch immer) über mehrere iTunes-Accounts verfügt. Die über den iTunes-Store heruntergeladenen (kostenlosen oder kostenpflichtigen) Programme, Musiktitel und Filme werden über iTunes auf die Geräte übertragen und der einfachste Weg ist wohl sämtliche Inhalte auf alle Geräte zu synchronisieren. Sobald man einzelne Inhalte auf einzelnen Geräten ausschließen will wird es bereits problematisch. Besonders nervenaufreibend ist die fehlende Trennung zwischen iPhone- und iPad-Apps. Im für Apps zuständigen Tab beim jeweiligen Gerät wird nicht klar ob es sich um eine native iPad- oder iPhone-App handelt oder ob das Programm evtl. für beide Geräte gemacht wurde. </p>
<p>Überhaupt: dass die Inhalte der Geräte im Jahr 2010 immer noch über ein an den Computer angeschlossenes Kabel anstatt über Wlan synchronisiert werden gleicht einer Farce &#8211; bei anderen Herstellern ist man hier schon deutlich weiter. Auch neue Podcastfolgen können nur selektiv und verhältnismäßig umständlich auf den mobilen Geräten geladen werden. Ein automatischer Download aller neuen Folgen wäre zeitgemäß und zumindest im Wlan in der Regel auch problemlos möglich.</p>
<p>Insgesamt betrifft das iTunes-Problem zwar nicht das iPad speziell, wird aber in diesem Zusammenhang immer mehr zum Ärgernis und steht für mich vor allem anderen.</p>
<h3>Kein USB &#8211; kein Flash</h3>
<p>Ach was wurde vorab darüber gejammert. Was wurde in der Presse darüber geschrien &#8211; zusammen mit den fehlenden USB-Anschlüssen wohl das Thema schlechthin. Das wahre Gesicht des Journalismus zeigte sich einmal mehr von seiner unmaskierten Seite. In der Praxis&#8230; was soll ich sagen &#8211; klar merkt man das fehlende Flash. Gerade auf Websites aus Themenbereichen die nicht gerade dafür Glänzen dass sie Webtechnisch am Puls der Zeit agieren kommt Flash heute noch oft zum Einsatz. Es ist in diesen Bereichen _die_neue_technologie_ schlechthin. Dennoch oder gerade deswegen bin ich froh, dass Apple den Flashlosen weg gegangen ist. Zum einen zeigt die Praxis, dass es bisher keinen funktionierenden Ansatz für Flash auf mobilen Geräten gibt (vom fehlenden Bedienkonzept bei Touchscreen mal ganz abgesehen) zum anderen bin ich ein Freund von Weiterentwicklung. HTML5 is the way to go und Flash hat da in weiten Teilen oder vollständig einfach nichts verloren. Flash ist aus Sicht eines Webworkers schon seit langer Zeit das Arschloch unter den Webtechnologien und wenn es stirbt geht nichts verloren.</p>
<p>Die fehlenden USB-Anschlüsse habe ich nie vermisst. Ich hab das Camera-Connection-Kit gekauft. Mit diesem kommen zwei Adapter die aus dem Dock-Connector vom iPad einmal einen Slot für SD-Speicherkarten machen und zum anderen einen USB-Anschluß. Über beide lässt sich ohne weitere Konfiguration Bildmaterial aufs iPad laden. Darüberhinaus habe ich bisher keinen USB-Anschluss vermisst.</p>
<p>Generell sollte man dazu aber sagen, dass ich das iPad bisher nie als Laptop- oder gar Desktop-Computer-Ersatz gesehen habe. Für mich ist das iPad von Anfang an ein Multimedia-Device mit dem ich in erster Linie konsumiere und in zweiter Linie interagiere. Interagieren findet dabei auf zwei Ebenen statt. Die erste Ebene sind Spiele. Durch das iPad hab ich den Spaß am Spielen wiederentdeckt. Die Möglichkeit stell mal auf der Couch ein kleines Spiel zu starten und es bei Bedarf auf der Terasse oder im Bett fortzuführen ist einfach genial. Die Masse an verschiedensten Spielen die entweder kostenlos oder für kleines Geld zu haben sind, macht diese Möglichkeit noch besser. Da kann keine Spielkonsole und kein Computerspiel mithalten. Ich muß jedoch dazu sagen, dass ich wohl in die Riege der Casual Gamer falle &#8211; ein großer Zocker war ich nie und schon gar keiner der großen Mainstream-Games (frühere C&#038;C-Nächte mal ausgenommen). Für Freunde des gepflegten Egoshooters, die sich mit Headset, Zigaretten und Kaffee die Nächte in Teamspeak und CounterStrike um die Ohren schlagen ist das iPad mit Sicherheit das falsche Device.</p>
<p>Die andere Form der Interaktion mit dem iPad sind kurze Texte. Von Twitter über Mails bis hin zu Blogkommentaren oder Forenbeiträgen ist da alles dabei was sich auf dem iPad halbwegs mühelos schreiben lässt. Für längere Texte würde ich jetzt ohne externe Tastatur keinem empfehlen unbedingt das iPad zu verwenden, aber für das was so täglich anfällt und auch mal eben auf der Couch zwischen etwas surfen und einem spielchen erledigt werden muß passt das perfekt. </p>
<p>Ihr habt schon gemerkt, viel gemecker war da nicht &#8211; das wird schon immer positiver und so ist auch mein Gesamteindruck. Wirklich negative Punkte am iPad sucht man vergebens &#8211; es sei denn man will sie finden oder hat den Anwendungsbereich eines solchen Tablet-Computers falsch eingeschätzt. Ein wenig störend im Alltag könnte man evtl. noch das stark spiegelnde Display und die ständig vorhandenen Fingerabdrücke sehen, allerdings muß sich hier erst zeigen ob andere Hersteller das wirklich besser hinkriegen und wenn ich ehrlich bin ist mir die Brillianz des Displays wichtig genug um mir im Zweifelsfall einen besseren Sitzplatz zu suchen, wenn es zu stark spiegelt oder öfter mal mit einem Tuch über das Display zu wischen, wenn die Fingerabdrücke zu extrem werden. Ich hab mir zum testen mal eine Schutzfolie bestellt, die von sich behauptet beiden Effekten etwas vorzubeugen &#8211; ich werde auch hier von meinen Erfahrungen berichten.</p>
<p>Der ein oder andere mag genervt vom vielen Text hier nun fragen wofür das iPad denn sonst noch gut ist außer zum Spielen und Twittern. Die Frage ist nicht leicht zu beantworten denn es sind eine ganze Menge Dinge, die sich damit erledigen lassen. Ich kann natürlich nur von mir aus gehen und von den Dingen die ich so mit dem iPad mache und in aller Regel mach ich sie damit lieber als mit allen anderen verfügbaren Geräten:</p>
<ul>
<li>Lesen (News, Feeds, ReadItLater, eBooks)</li>
<li>Fotos herzeigen</li>
<li>Videos konsumieren (vorw. YouTube (App und Safari) aber auch zunehmend Viemo (HTML5) und DailyMotion (eigene App))</li>
<li>Live-TV (leider insgesamt noch rar, bisher primär Sky Sport)</li>
<li>Onlineshopping (eBay via App, Amazon via Browser)</li>
<li>Podcasts hören (zum teil via iPhone im Lautsprecherdock, manchmal auch direkt via iPad)</li>
</ul>
<p>Insgesamt kann man sage, dass das iPad mein Begleiter ist wenn ich den Schreibtisch verlasse und mich nicht gerade einer anderen Tätigkeit widme bei der man kein digitales Endgerät braucht ;-)</p>
<p>Eines ist wohl klar: Mein Fazit ist durchweg positiv und ich kann jedem der sich grundsätzlich für ein solches Gerät interessiert nur empfehlen selbst eines in die Hand zu nehmen und sich von den Fähigkeiten überzeugen zu lassen. Sicherlich gibt es viele für die ein iPad einfach uninteressant ist, andere hingegen werden sicherlich ganz schnell begeistert davon sein. Ich bin&#8217;s.</p>
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		<item>
		<title>Analogie eines Gebrauchtwagenverkaufs – oder: Bye, bye, Golf</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 04:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[Autoscout24]]></category>
		<category><![CDATA[Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile.de]]></category>
		<category><![CDATA[verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Treute Twitterverfolge haben mitbekommen, dass wir uns in den letzten Wochen um ein neues Auto bemüht haben. Es sollte ein Firmenwagen werden. Nach intensiver Informationen und Überlegung haben wir uns Ende der vergangenen Woche entschieden und so mußte unser Golf &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/analogie-eines-gebrauchtwagenverkaufs-oder-bye-bye-golf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Treute Twitterverfolge haben mitbekommen, dass wir uns in den letzten Wochen um ein neues Auto bemüht haben. Es sollte ein Firmenwagen werden. Nach intensiver Informationen und Überlegung haben wir uns Ende der vergangenen Woche entschieden und so mußte unser Golf verkauft werden. Zwar war dafür grundsätzlich etwas Zeit, da unser bestellter Touran erst irgendwann Ende September geliefert wird, aber wir wollten nicht zu viel Zeit verlieren &#8211; schließlich weiß man ja nie wie gut er sich letzlich verkauft und wie lange sich das ganze hinzieht. Meine Erfahrungen diesbzgl. halten sich in Grenzen. Zwar hatte ich bisher fast nur ältere Gebrauchtwagen, jedoch habe ich sie entweder &#8211; wie meinen ersten Golf (nach knapp 20 Jahren und 200.000km) &#8211; verschrottet oder an nahe Bekannte/Verwandte weitergegeben.</p>
<div class="center"><img src="http://helmschrott.de/files/2010/07/golf-iv-verkauf.jpg" alt="Unser verkaufter Golf IV TDI" width="640" height="427"></div>
<p><span id="more-2168"></span>Unser Verkäufer bei VW prophezeite mir beim letzten Gespräch, dass uns der alte Golf aus den Händen gerissen würde. Er meinte, dass das Auto durch seine verhältnismäßig niedrige Laufleistung (133tkm bei 12 Jahren Alter), seinen guten Zustand und die Ausstattung (Automatik, Climatronic, iPod/iPhone-Radio) sehr attraktiv wäre und ohnehin in dieser Kampfklasse der Markt durch die Abwrackprämie immer noch relativ dünn wäre.</p>
<p>Nun gut, dachten wir, wollen wir mal sehen ob er Recht behält. Am Dienstag waren wir dann unterwegs um bei der Werkstatt des Vertrauens die eingelieferten Winterräder abzuholen, die wir mit verkaufen wollten und das Auto auf dem Parkplatz des nahegelegenen Augsburger Flughafens zu fotografieren. Schließlich wollten wir unseren Golf bei einer Verkaufsanzeige im Internet angemessen präsentieren und von seiner besten Seite zeigen. Wenige Tage zuvor habe ich zufällig bemerkt, dass Autoscout24 jede Menge Verkaufsvideos von Gebrauchtwagen bei YouTube hochlädt. Ich dacht&#8217; mir ich nehm einfach mal die <a href="http://hel.me/cslAaU">Kompaktknipse mit der Videofunktion</a> mit um eventuell später die Möglichkeit eines eingebundenen Videos nutzen zu können.</p>
<p>Zu Hause angekommen wurden die Bilder etwas bearbeitet und ein Video gebastelt. Am Mittwoch Morgen haben wir dann noch die letzten Unterlagen zusammengesammelt und ich habe zuerst eine Anzeige bei mobile.de erstellt. Leider war schnell klar, dass das mit dem Video nur bei Autoscout24 geht und selbst da nicht sonderlich auffällig. Das Video wird dort einfach in die gesamte Reihe der Bilder eingereiht und tritt kaum in Erscheinung. Also hab ich kurzer Hand noch schnell einen Blog zusammengeklickt auf dem ich dann das Video und noch einmal gesammelt alle Bilder präsentieren konnte (Link: <a href="http://helmschrott.de/golf/">Golf IV 1.9 TDI zu verkaufen</a>). </p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HRCdJ3fyBZQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HRCdJ3fyBZQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Kaum hatte ich die Anzeige bei mobile.de fertig gestellt, schon klingelte zum ersten mal das Telefon. Der Anrufer zeigte sich sehr interessiert, wollte sich die Sache jedoch lieber nochmal überlegen und mich dann am nächsten Tag nochmal anrufen. Danach erstellte ich die zweite Anzeige bei AutoScout24 und hatte sich gerade mal eine Minute online als das Telefon schon wieder klingelte. Ein Anruf aus Düsseldorf. Nach ca. 15 Minuten und einigen Detailfragen bekundete der Interessent, dass er am darauffolgenden Tag mit dem Zug hierher fahren und das Auto mitnehmen wolle. Ich war baff. Ich war mir klar, dass wir ein gutes Auto haben, aber dass der Golf so gefragt ist und dafür jemand eine derart lange Anreise in Kauf nehmen würde hat mich doch überrascht.</p>
<p>Natürlich kamen nach dem Telefonat erstmal einige Zweifel auf ob der Interessent am Donnerstag wirklich kommen und das Auto kaufen würde. Daher habe ich die Anzeigen auch erstmal online gelassen und ca. 10 weitere Anrufe im Laufe des Mittwochs bekommen. Zwei Interessenten aus der Gegend wären bereits am Mittwoch gekommen und hätten unseren Golf geholt, doch ich hatte ihn ja nun schon versprochen. So vertröstete ich alle weiteren Interessenten auf den nächsten Tag. </p>
<p>Der Donnerag kam und nach noch zwei weiteren Anrufen des Interessenten aus Düsseldorf war klar, dass er tatsächlich hier her kommen würde. Er hatte bereits am Mittwoch die Zugfahrkarten gekauften und mit mir einen konkreten Treffpunkt und Zeitpunkt ausgemacht. Gestern hab ich ihn dann am Nachmittag vom Bahnhof abgeholt und nach einer kurzen Probefahrt alle schriftlichen Dinge erledigt. Da fuhr er nun dahin, unser Golf. Noch nicht mal 30 Stunden nach veröffentlichen der Anzeigen war er verkauft &#8211; damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet, sind aber froh, dass es so schnell ging und freuen uns nun auf unseren Touran im September. Bis dahin werden wir mit einer Übergangslösung vom Autohaus durch die Gegend fahren.</p>
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		<item>
		<title>iPhone4 aus UK direkt von Apple (via Borderlinx)</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 04:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[Borderlinx]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits im iPhone4-ohne-Vertrag-Artikel beschrieben war meine Geduld mit T-Mobile aus verschiedenen Gründen am Ende. Das iPhone 4 sollte ohne Vertragsbindung und möglichst ohne Netlock gekauft werden. Im Gegensatz zu bisherigen iPhone-Modellen sollte sich das beim iPhone 4 als leichter &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/iphone4-aus-uk-direkt-von-apple-via-borderlinx">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="center"><img src="http://helmschrott.de/files/2010/07/iphone4-o2.jpg" alt="iPhone 4 ohne Vertrag und bei O2" width="640" height="444"></div>
<p>Wie bereits im <a href="http://helmschrott.de/blog/schluss-mit-t-mobile-iphone-4-ohne-vertrag-2162">iPhone4-ohne-Vertrag-Artikel</a> beschrieben war meine Geduld mit T-Mobile aus verschiedenen Gründen am Ende. Das iPhone 4 sollte ohne Vertragsbindung und möglichst ohne Netlock gekauft werden. Im Gegensatz zu bisherigen iPhone-Modellen sollte sich das beim iPhone 4 als leichter herausstellen als gedacht. Dafür sorgte unter anderem der Umstand, dass das begehrte Apple Smartphone in England, sowie in Frankreich ohne Vertragsbindung und von jedermann zu kaufen ist.</p>
<p><span id="more-2165"></span>Einzige kleine Hürde für diejenigen die nicht vor Ort im Laden einkaufen können ist die Tatsache, dass Apple nur an Adressen im jeweiligen Land verschickt. Eine einfache Bestellung unter Angabe einer deutschen Adresse ist damit weder im französischen noch im englischen Apple Onlinestore möglich. Das lässt sich jedoch &#8211; zumindest im Moment noch &#8211; verhältnismäßig leicht umgehen: Es gibt nämlich sogenannte Freight forwarder, die als Weiterleitungsdienst für Pakete fungieren. Ein recht bekannter dieser Forwarder trägt den Namen <a href="http://www.borderlinx.com">Borderlinx</a> und ist eine Tochter von DHL WorldWide. </p>
<p>Nach kostenloser Anmeldung erhält man dort eine UK- und eine US-Adresse die man fortan in Onlineshops als Lieferadresse angeben kann. Nach Ankunft einer Sendung unter dieser Adresse wird man als Accountinhaber per Email informiert und kann mit wenigen Klicks und einer Kreditkartenzahlung in Höhe von ca. 30€ die gelieferte Ware per DHL Express nach Deutschland schicken lassen. Das lief bei mir und auch schon bei anderen (z.B. Leo vom Fscklog) problemlos und geht verhältnismäßig schnell. Ein am Montag in England verschicktes DHL-Express-Paket ist am Dienstag in der Regel in Deutschland.</p>
<p>Das iPhone kam so Anfang der Woche bei mir an und funktionierte nach einfügen der bereits bestellten Micro-Multi-SIM von T-Mobile problemlos. Auch die bereits vorab bestellte O2o-Karte könnte natürlich schon im iPhone stecken, eine  Weile läuft der Vertrag beim Rosa Riesen aber ja schließlich noch.</p>
<p>Zum iPhone 4 gibts wenig zu sagen was nicht schon gesagt wurde: Das Retina-Display ist schlichtweg der Hammer, die neue Bauform sagt mir sehr zu und die Akkuleistung überzeugt. Von den berichteten Empfangsproblemen habe ich bisher nichts bemerkt, ich habe allerdings auch keine wissenschaftlichen Versuchsreihen dafür aufgebaut.</p>
<p>Als Fazit bleibt, dass dieser oder ein ähnlicher Weg wohl auch in Zukunft mein Beschaffungsweg für neue iPhone-Modelle sein wird &#8211; zumindest bis sich Apple entschließt die Dinger auch in Deutschland ohne Vertragsbindung zu verkaufen. Gerüchten zufolge könnte das ja noch dieses Jahr der Fall sein.</p>
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		<item>
		<title>Schluß mit T-Mobile – iPhone 4 ohne Vertrag</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Blogschrott/~3/96ar4ikKNGk/schluss-mit-t-mobile-iphone-4-ohne-vertrag</link>
		<comments>http://helmschrott.de/blog/schluss-mit-t-mobile-iphone-4-ohne-vertrag#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[t-mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Telkom]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich mal eins vorne weg: Wie einige schon wissen bin ich alles andere als ein Gegner der Telekom. Im Gegenteil: Ich bin seit ca. 11 Jahren zufriedener DSL-Kunde und nochmal ungefähr 10 Jahre länger ISDN-Kunde. Zudem beziehen wir aktuell sogar &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/schluss-mit-t-mobile-iphone-4-ohne-vertrag">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich mal eins vorne weg: Wie einige schon wissen bin ich alles andere als ein Gegner der Telekom. Im Gegenteil: Ich bin seit ca. 11 Jahren zufriedener DSL-Kunde und nochmal ungefähr 10 Jahre länger ISDN-Kunde. Zudem beziehen wir aktuell sogar das Fernsehprogramm vom rosa Riesen (T-Home Entertain). Weiterhin telefonieren wir hier seit geraumer Zeit zu zweit mobil via iPhone &#8211; beides bisher Original by T-Mobile, doch das wird nun ein Ende haben. Das Fass der kleinen Ärgernisse ist übergelaufen und wir haben die Faxen dicke.<span id="more-2162"></span>Heute ist der 24.06.2010 &#8211; das neue iPhone4 von Apple erblickt in 5 Ländern, darunter auch Deutschland, das Licht der Welt. In Deutschland tut es das nun schon in der vierten Generation exklusiv via T-Mobile. In einigen Ländern (z.B. UK, Frankreich) ist die feste Bindung an einen Netzbetreiber bereits gefallen oder war sogar nie vorhanden (z.B. Italien). In diesen Ländern kann das iPhone4 ohne Problem direkt bei Apple bestellt werden zu einem Preis der deutlich unter dem liegt was der ein oder andere Importeur in Deutschland verlangt (ca. 600€, statt wie bisher gehandelte 1000€+ hierzulande).</p>
<p>In Sachen iPhone gehöre ich zu den Spätzündern. Mein Classic hab ich samt T-Mobile Complete M (1. Generation) erst wenige Wochen vor Release des 3G bekommen, das 3G dann Anfang 2009 und im Sommer 2009 das 3GS. Möglich wurde das durch einen zweiten Vertrag für Steffi die dann immer das jeweils ältere Gerät von mir übernommen hat. Das lief soweit auch ganz gut &#8211; einmal rauskaufenn zum Sondertarif im letzten Jahr haben wir dafür in Kauf genommen.</p>
<p>Als das iPhone4 nun Anfang Juni bei der WWDC-Keynote vorgestellt wurde, hat Steve Jobs angekündigt es würde von AT&#038;T (Exklusiv-iPhone-Vertreiber in den USA) ein spezielles Angebot für Bestandskunden geben. Ein sinnvoller Schritt &#8211; das leuchtet ein, sieht man wie groß der Bedarf nach einem Update beim enorm Geeklastigen Kundenkreis ist &#8211; keine Frage sind darunter auch viele viele kleine und große Multiplikatoren. Bereits in den ersten Tagen nach der Präsentation kam die Info aus England: O2 UK wird vorranging Bestandskunden bedienen und gab vorerst nicht einmal Preise für Neukunden heraus. Man wolle erst seine Bestandskunden zufrieden stellen. Keine Ahnung wie die tatsächlichen Angebote in UK und USA aussehen, aber zumindest für UK sei nochmal erwähnt, dass O2 dort keinesfalls exklusive Vertriebsrechte hat. Während man dort also darauf setzt seine Bestandskunden glücklich zu machen verkauft die Konkurrenz bereits ab Tag 1 an Neukunden, was bei dem üblichen Denken in dieser Branche normalerweise direkt den &#8220;Die schnappen uns Kunden weg&#8221;-Reflex auslösen müsste.</p>
<p>Nach der Präsentation war für mich wie auch bisher klar, dass ich das neue iPhone haben will. Darüber kann man nun sicherlich trefflich diskutieren und ich weiß auch, dass das nicht jeder versteht, aber so ist es nunmal. Es war außerdem klar, dass das vermutlich mit vielen Schmerzen nervlicher und finanzieller Art verbunden sein würde denn keiner unserer beiden Verträge ist in der 6-Monats-Verlängerungsfrist und dass es von der Telekom eine längere Frist oder gar ein günstiges Upgrade-Anytime-Angebot geben würde war quasi undenkbar. Aber es gab ja auch eine entsprechende Ankündigung für AT&#038;T/USA und da Steve Jobs das in der Keynote extra erwähnte blieb zumindest die Hoffnung, dass man mit den Netzbetreibern ein gutes Angebot für die Permanent Early Adopters hinbekommen hat. </p>
<p>Natürlich hatte T-Mobile nach der Präsentation keine Angebote fertig, es waren weder Gerätepreise noch Tarife bekannt und als käme der Release des iPhone4 völlig überraschend dauerte es erstmal mehr als einen Tag bis die Telekom wusste, dass sie nichts weiß und dass es Infos erst irgendwann gibt. So kam es, dass bis zum Tag der weltweiten Vorbestellung (15.06.) keinerlei Informationen zu Gerätepreisen- und Tarifen gab. Am Tag der Vorbestellung wurde außerdem bekannt, dass nur Standardvertragsverlängerungen (binnen 6 Monate vor Vertragsablauf) und Neuverträge am Telefon abgewickelt werden können. Frühere Verlängerungen müssen 25€ pro Restmonat &#8220;Strafgebühr&#8221; bezahlen um sich aus dem vorhandenen Vertrag rauszukaufen und beginnen dann einen neuen Vertrag. Außerdem können diese Fälle nicht wie bisher über die Hotline abgewickelt werden sondern nur über die T-Shops. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Außerdem ist dieses Vorgehen erst ab dem Tag des Release (heute, 24.06.) möglich. Dass es einige doch geschafft haben vor dem 24.06. und per Hotline zu verlängern versteht sich von selbst &#8211; übliches T-Mobile-Chaos.</p>
<p>Nun kommt jedoch der Hammer: Wie sich gestern bereits herausstellte sind normale VVL (Vertragsverlängerungen) die seit dem 15.06. in Auftrag gegeben wurden überhaupt nicht bearbeitet worden. Weil man offensichtlich Neukunden bevorzugen möchte wurden diese Aufträge nur zur Wiedervorlage gespeichert und ab heute abgearbeitet. Den verlängerungswilligen Kunden hat man das jedoch verschwiegen. Die heute in folge dessen versendeten Auftragsmails lassen auf ein eintreffen des iPhones für diese Fälle irgendwann im Juli &#8211; eher Ende Juli hoffen. Das ist die Umgangsform die man bei der Deutschen Telekom mit Bestandskunden pflegt. Ähnliche Erfahrungen habe ich bereits im letzten Jahr bei meiner vorzeitigen Vertragsverlängerung machen müssen und habe gehofft, dass es letztes Jahr nur dem überraschend hohen Ansturm geschuldet war (Der Verkaufsanstieg von 3G auf 3GS war tatsächlich enorm hoch) und dass man aus den Fehlern und der daraus resultierenden schlechten PR lernen würde.</p>
<p>Leider war dem nicht so. Warum sollte man auch etwas ändern, der Ansturm zeigt erneut welch Goldgrube dieser Exklusivvertrag mit Apple für die Telekom ist &#8211; solange er noch ist. Es gibt Gerüchte, dass diese Exklusivbindung noch in diesem Jahr fallen könnte (im November enden die möglichen 3 Jahre Vertragslaufzeit) und dann dürfte es vermutlich düster aussehen für T-Mobile. Denn während sich der Mobilfunkmarkt in den letzten 3 Jahren letztlich auch bei den Tarifen stark weiterentwickelt hat, hat sich bei T-Mobile gar nichts bewegt. Für zusammen knapp 80€ pro Monat bekommen wir für 2 Vertrags-iPhones verdammt wenig für unser Geld. Das macht den anstehenden Wechsel zu einem anderen Anbieter auch leicht.</p>
<p>Hoch im Rennen steht derzeit O2 wo wir bei etwas schlechterer Netzqualität für zusammen ungefähr 20€ pro Monat vergleichbar viel bekommen. Ein Vertragsfreies iPhone ist beim ersparten Monatsentgelt locker drin und unterm Strich deutlich stressfreier. Wie genau die Beschaffung ablaufen wird ist noch unklar. Ich hab da ein paar Pläne im Kopf und werde im Erfolgsfall detaillierter darüber berichten. Das Kündigungsschreiben für die Telekom habe ich heute fertig gemacht. Eigentlich schade, denn eigentlich gehts ja bei einem Mobilnetzbetreiber in erster Linie um Telefonieren, SMS und Internet und diesbzgl. ist die Telekom erste Sahne: ein tolles Netz und guter Service (im Gegenteil zu zum Beispiel AT&#038;T in den USA), aber bei dem Kundenumgang und den Preisen vergeht einem einfach irgendwann die Lust daran.</p>
<p>P.S. Viel zu langer Beitrag um ihn nochmal durchzulesen &#8211; Fehler dürft ihr behalten.</p>
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		<title>Buchbesprechung: jQuery kurz und gut (O’Reilly, Andreas Vdovkin)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[jquery]]></category>
		<category><![CDATA[Oreilly]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich hab ich den Anfang geschafft in Sachen bloggen. So komme ich nun auch endlich dazu, die Dinge aufzuarbeiten die hier schon länger darauf warten. Eines dieser Dinge ist die Besprechung des kleinen Taschenbuchs &#8220;jQuery &#8211; kurz &#038; gut&#8221; von &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/buchbesprechung-jquery-kurz-und-gut-oreilly-andreas-vdovkin">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich hab ich den Anfang geschafft in Sachen bloggen. So komme ich nun auch endlich dazu, die Dinge aufzuarbeiten die hier schon länger darauf warten. Eines dieser Dinge ist die Besprechung des kleinen Taschenbuchs &#8220;jQuery &#8211; kurz &#038; gut&#8221; von Andreas Vdovkin.</p>
<p><img src="http://helmschrott.de/files/2010/06/jquery-kurz-gut.jpg" alt="jQuery - kurz &#038; gut" width="180" height="293" class="fr">Wer die O&#8217;Reilly Taschenbibliothek &#8211; und darin speziell die Reihe der &#8220;kurz &#038; gut&#8221;-Bücher kennt, dem braucht man über die Qualität dieser Bücherserie schon nicht mehr viel sagen. Im kompakten Taschenbuchformat auf ca. 150 Seiten bietet der Verlag mit diesen Büchern reichlich Information in kompakter Form zum schnellen lernen und nachschlagen.</p>
<p>Damit eignet sich dieses Exemplar für mich besonders gut, der ich doch kein geübter Programmierer sondern eher Gelegenheitsanwender von <a href="http://jquery.com">jQuery</a> bin. Da liegen zwischen der einen und der anderen Anwendung schon mal mehrere Monate und als nicht mehr ganz junges Kind des Web 1.0 neige ich dann dazu die Dinge auch mal wieder zu vergessen. &#8220;jQuery &#8211; kurz &#038; gut&#8221; macht den Wiedereinstieg da sehr leicht und erlaubt es auch mal nur einzelne Passagen nachzuschlagen.</p>
<p>Der Autor hat für dieses Buch einen Aufbau gewählt der es Einsteigern leicht macht die Prinzipien von jQuery schnell kennenzulernen und einen kompakten Überblick über weite Teile des JavaScript-Frameworks zu bekommen. Damit eignet sich das Buch auch für eher lesefaule Zeitgenossen &#8211; etwaige lange ausschweifende Einführungen und bedeutungsschwangere Erklärgeschichten entfallen hier natürlich allein schon aufgrund des Platzmangels.</p>
<p>Alles in allem knapp 10€ die mehr als gut investiert sind für jeden der den schnellen Einstieg oder den gelegentlichen Wiedereinstieg in jQuery sucht.</p>
<p><strong>jQuery kurz &#038; gut</strong> <a href="http://helmschrott.de/link/bei_Amazon/24/" rel="nofollow" target="_blank">bei Amazon</a> und <a href="http://www.oreilly.de/catalog/jqueryprger/index.html">bei O&#8217;Reilly</a> im Verlagsshop.</p>
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		<title>Alles neu macht der Mai</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Blogschrott/~3/bHQ7-ETG3QU/alles-neu-macht-der-mai</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war knapp. Diese Überschrift war eigentlich schon für Anfang Mai geplant und davor sollte es sogar schon eine Warm-Up-Phase im April geben &#8211; alles Banane. Dem ein oder anderen der wenigen verbliebenen Leser ist trotz der langen Pause hier &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/alles-neu-macht-der-mai">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das war knapp. Diese Überschrift war eigentlich schon für Anfang Mai geplant und davor sollte es sogar schon eine Warm-Up-Phase im April geben &#8211; alles Banane. Dem ein oder anderen der wenigen verbliebenen Leser ist trotz der langen Pause hier evtl. schon das neue Layout aufgefallen, das schon seit Ende April online ist. Was als Antreiber und Anlaß zum &#8220;wieder mehr bloggen&#8221; gedacht war, ging aber mal so richtig in die Hose.</p>
<p>Nicht das Layout natürlich &#8211; damit bin ich ganz zufrieden. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an <a href="http://www.peterkroener.de">Peter</a> für die Unterstützung diesbezüglich. Was jedoch bisher nicht so richtig wollte ist der Neustart der Blogaktivitäten. Es ist ja irgendwie richtig schwer da wieder reinzufinden, wenn man einmal aufgehört hat regelmäßig zu bloggen. Dabei ist es gar nicht so, dass es nicht genug Themen gäbe &#8211; im Gegenteil. Der Kopf ist voller Ideen und Themenansätze &#8211; es fehlt lediglich an der Umsetzung.</p>
<p>Ich will mich da auch gar nicht rausreden was die Zeit angeht &#8211; wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und so kam&#8217;s nun schon mal zum ersten Blogbeitrag und ohne was zu versprechen aber mit viel Zuversicht werde ich mich baldmöglichst an den nächsten wagen. Gleichzeitig werd ich mich dann dran setzen und das angefangene Redesign hier zuende bringen und die ein oder andere Kleinigkeit zu korrigieren.</p>
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		<title>Rico der Bastelkater</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 08:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rico]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielen Monaten ist es mal wieder Zeit den aktuellen Wachstumsstand von unserem kleinen norwegischen Waldkater zu dokumentieren. Rico ist jetzt ziemlich genau 9 Monate alt und seit letztes Jahr Juli bei uns. Über die Zeit hat er sich gut &#8230; <a href="http://helmschrott.de/blog/rico-der-bastelkater">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Monaten ist es mal wieder Zeit den aktuellen Wachstumsstand von unserem kleinen norwegischen Waldkater zu dokumentieren. Rico ist jetzt ziemlich genau 9 Monate alt und seit letztes Jahr Juli bei uns. Über die Zeit hat er sich gut eingefunden und hält mittlerweile uns und die restliche Katzenbande auf trab.</p>
<p>Bastelsessions mit <a href="http://blogwiese.de/basteln">Steffi</a> sind natürlich der größte Hit, wenngleich effektiv basteln dann natürlich nicht mehr möglich ist.</p>
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