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	<title>Bloggonaut.net</title>
	
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	<description>Bloggonaut.net - Kompetent abgetaucht.</description>
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		<title>XOVI stellt WordPress Plugin vor</title>
		<link>http://bloggonaut.net/xovi-wordpress-plugin</link>
		<comments>http://bloggonaut.net/xovi-wordpress-plugin#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description>Seit 2010 ist XOVI das SEO Tool meiner Wahl. Neben dem günstigen Preis hatten mich damals der Umfang  und die damit verbundenen Möglichkeiten fasziniert. Bereut habe ich es bis heute nicht. Andere Tools mögen in der Szene angesagter sein, sind &amp;#8230; &lt;a href="http://bloggonaut.net/xovi-wordpress-plugin"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 ist XOVI das SEO Tool <a href="/xovi-seo-sem-tool">meiner Wahl</a>. Neben dem günstigen Preis hatten mich damals der Umfang  und die damit verbundenen Möglichkeiten fasziniert. Bereut habe ich es bis heute nicht. Andere Tools mögen in der Szene angesagter sein, sind aber oft auf Teilbereiche spezialisiert und bieten dafür auch nicht den gleichen Funktionsumfang fürs Geld. Wer es sich leisten kann, bucht mehrere Tools. Als einfacher Webworker und Nicht-Profi-SEO bin ich mit der All-in-One Lösung XOVI mehr als zufrieden.<span id="more-8629"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-8639" alt="xovi wordpress menu" src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/xovi-wordpress-menu.png" width="161" height="183" />In den knapp zweieinhalb Jahren, in denen ich jetzt das Tool nutze, hat sich natürlich auch einiges getan. Viele neue Funktionen wie die Onpage Analyse &#8211; später auch WDF * IDF &#8211; Social Signals  und weitere Optionen zur Auswertung von Backlinks sind hinzugekommen. Ganz frisch in der Feature-Liste aufgenommen wurde die kürzlich vorgestellte <a target="_blank" href="http://www.xovi.de/2013/03/xovi-api-connect/">XOVI Developers</a> API &#8211; eine Schnittstelle für Entwickler, um SEO Daten aus eigenen Programmen abrufen zu können, und ein <a target="_blank" href="http://www.xovi.de/2013/04/api-plugin-fur-wordpress-typo3-verfugbar/">Typo3 bzw. WordPress Plugin</a>, auf das ich in diesem Artikel näher eingehen möchte.</p>
<h3>XOVI WP Suite</h3>
<p>Das WordPress Plugin lässt sich entweder aus dem <a target="_blank" href="http://wordpress.org/extend/plugins/xoviwpsuite/">WordPress.org Plugin-Verzeichnis</a> herunterladen oder direkt über die im Blog vorhandene Plugin-Suche installieren. Vorausgesetzt der Blogbetreiber ist im Besitz eines XOVI API Keys (ist also XOVI Kunde), lassen sich mit den &#8220;WordPress Suite&#8221; einige interessante SEO Daten direkt im Blog abbilden. Einsicht haben dafür erfreulicherweise alle Autoren mit Zugang zum Adminbereich. </p>
<p>Um Ressourcen zu schonen, wird der Zugriff über ein Creditsystem gesteuert. Man erhält monatlich eine gewisse Zahl an Credits kostenlos gutgeschrieben, die durch den Zugriff auf die verschiedenen Optionen verbraucht werden.</p>
<h4>SEO Trends</h4>
<p><a href="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/xovi-wordpress-plugin-trends.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-8637" alt="xovi wordpress plugin trends" src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/xovi-wordpress-plugin-trends.png" width="800" height="373" /></a></p>
<p>Nachdem in den Einstellungen die Domain und der API Key eingetragen wurden, geht es zum ersten Punkt, den SEO Trends. In der oberen Grafik wird der OVI Sichtbarkeitsverlauf der Domain in verschiedenen Suchmaschinen (google.de, google.at, google.ch und bing.de) angezeigt, in der unteren Grafik der Domain Trend, also die verschiedenen Link Popularitäten.</p>
<h4>Rankings</h4>
<p>Interessant anzusehen sind auch die aktuellen Rankings unseres Blogs zu verschiedenen Keywords. Die Sortiertung zeigt uns die Top Rankings zuerst an. Klickt man auf ein Keyword, wird der Rankingverlauf der letzten Monate grafisch dargestellt. Auch hier können wir wieder zwischen oben genannten Suchmaschinen wählen.</p>
<h4>Keyword Monitoring</h4>
<p><a href="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/xovi-wordpress-plugin-monitoring.png"><img src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/xovi-wordpress-plugin-monitoring.png" alt="xovi wordpress plugin monitoring" width="800" height="228" class="alignright size-full wp-image-8650" /></a></p>
<p>Durch das Keyword Monitoring lässt sich das Ranking vorher festgelegter Keys überwachen. Mit einem Klick auf das jeweilige Keyword, erhalten wir weitere Daten zum Verlauf.</p>
<h4>Backlinks</h4>
<p>Unter dem Menüpunkt Rankings werden alle von XOVI gesammelten Backlinks inklusive Ttitel und Ankertext angezeigt, die auf unsere Domain verweisen.</p>
<h4>Reportings</h4>
<p>Bei dieser Option lassen sich Reports einsehen, die über die Weboberfläche erstellt wurden. Da ich für meinen Blog generell keine Reports erstelle, gibt es hier auch nichts zu sehen. <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Fazit &#8211; Lohnt sich die Installation?</h3>
<p>DIe XOVI WordPress Suite ist alles in allem ein sehr praktisches Plugin, insbesondere wenn Kundenprojekte betreut werden oder mehrere Autoren an einem Blog arbeiten. Das Aufrufen der Weboberfläche wird es aber nicht ersetzten, dazu erhält man einfach zu wenig verwertbare Daten.</p>
<p>Ich werde es mir alleine schon wegem dem Keyword-Monitoring nicht wieder deinstallieren, ist einfach bequemer so. <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?a=ioYfcu6LIEo:kYyAZJs_ITU:I8mXkOVyZWc"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?d=I8mXkOVyZWc" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?a=ioYfcu6LIEo:kYyAZJs_ITU:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?a=ioYfcu6LIEo:kYyAZJs_ITU:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Bloggonaut/~4/ioYfcu6LIEo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Selbstmarketing für Blogger: eine Praxis-Studie</title>
		<link>http://bloggonaut.net/erfolgreiches-selbstmarketing-fur-blogger-eine-praxis-studie</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Ahlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

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		<description>Nichts zählt mehr im Leben eines Bloggers als seine Besucherzahlen. Traffic ist das Blut, das durch die Adern einer jeden erfolgreichen Website fließt. Natürlich gibt es auch andere wichtige Faktoren wie soziale Interaktionen und Social Media Verbreitung. Aber ohne Besucher &amp;#8230; &lt;a href="http://bloggonaut.net/erfolgreiches-selbstmarketing-fur-blogger-eine-praxis-studie"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nichts zählt mehr im Leben eines Bloggers als seine Besucherzahlen. Traffic ist das Blut, das durch die Adern einer jeden erfolgreichen Website fließt. Natürlich gibt es auch andere wichtige Faktoren wie soziale Interaktionen und Social Media Verbreitung. Aber ohne Besucher bringt das alles nichts.</p>
<p style="text-align: left;">Als ich im März 2013 meinen Trainer-Blog www.BenediktAhlfeld.com neu gelauncht habe, war demzufolge mein oberstes Ziel, möglichst viele Menschen für meinen Blog zu interessieren. Der Erfolg meines Blogs hielt sich vor diesem Datum &#8211; milde gesagt &#8211; in Grenzen. Der beste Artikel hatte ganze 48 Likes auf Facebook und die Besucherzahlen waren mit durchschnittlichen 35 Besuchern pro Tag eher enttäuschend. Das sind jedoch typische Zahlen für die meisten Blogs. Aktuell sind bei mir 300-700 Likes für einen Artikel bei Besucherzahlen von durchschnittlich 500 pro Tag (unique) zum Standard geworden.</p>
<p><span id="more-8591"></span></p>
<h3>Was muss man für einen erfolgreichen Blog anders machen?</h3>
<p style="text-align: left;">Die gute Nachricht: egal, welches Thema dein Blog hat, du kannst ihn erfolgreich machen.<br />
Die nicht so gute Nachricht: es kostet etwas Zeit und Arbeit. Aber Kopf hoch: wenn es dir am Herzen liegt, wirst du es schaffen.</p>
<p style="text-align: left;">Als Trainer ist es für mich wichtig, meine Zielgruppe zu erweitern um Menschen zu erreichen, die bisher noch nicht mit dem Thema „Personal Development“ in Berührung gekommen sind. Ein Blog ist damit der ideale Zugang um eine Plattform für relevante Inhalte zu schaffen.</p>
<p style="text-align: left;">Mein enger Freund und Geschäftspartner Markus Cerenak hat auf Basis amerikanischer Blogging-Strategien ein geniales Selbstmarketing-Konzept geschaffen (das er auch auf seinem Blog <a href="http://www.markuscerenak.com/?bloggonaut" target="_blank">www.MarkusCerenak.com</a> nutzt), mit dem ich schon in den ersten 3 Wochen diese Ergebnisse erzielen konnte. Ich bin ihm extrem dankbar dafür, dass ich als erster Beta-Tester erleben durfte, wie unglaublich effektiv diese Methode ist. Aber sieh selbst&#8230;</p>
<h3>Zahlen aus der Praxis</h3>
<div id="attachment_8604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/visits.png"><img class="size-large wp-image-8604" alt="Besucherzahlen auf meinem Blog www.BenediktAhlfeld.com" src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/visits-1024x143.png" width="450" height="62" /></a><p class="wp-caption-text">Besucherzahlen auf meinem Blog www.BenediktAhlfeld.com (gesamt) im Zeitraum 14.3.- 10.4.201</p></div>
<p style="text-align: left;">Bis zum Relaunch ist so gut wie gar nichts passiert, genau wie das gesamte Jahr zuvor. Der Soft-Launch hat am 26.3. statt gefunden und Ziel war es, mit einem ersten Artikel zu testen, wie der Blog ankommt (Grundkonzept, Design usw.) und ob sich die Leute zum eMail Abo / RSS-Feed eintragen. Der Artikel wurde in einer thematisch einschlägigen Facebook Gruppe geteilt und ging in kurzer Zeit viral. Die wichtigste Erkenntnis hieran: Losgelöst von Design, Aufbau oder technischem Schnickschnak ist das aller wichtigste für den Erfolg eines Blogs, dass er wirklich einzigartigen Content bietet. Diese Art von Information dürfen die Leser nirgendwo anders finden. Das betrifft nun sowohl den Inhalt an sich (neue Erkenntnisse, Tipps, witzige Inputs und bisher nicht bekannte Fakten usw.) als auch die Aufmachung (Sprachstil, roter Faden, Authentizität).</p>
<div style="padding-bottom:15px">
<div id="attachment_8605" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/analytics.png"><img class="size-full wp-image-8605" alt="Statistik für einen durchschnittlichen Artikel (Pageviews)" src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/analytics.png" width="323" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Statistik für einen durchschnittlichen Artikel (Pageviews)</p></div><br />
<div id="attachment_8606" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/pageviewstime.png"><img class="size-full wp-image-8606" alt="Unique Pageviews &amp; Besuchsdauer" src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/pageviewstime.png" width="476" height="57" /></a><p class="wp-caption-text">Unique Pageviews &amp; Besuchsdauer</p></div><br />
<div id="attachment_8607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/social.png"><img class="size-full wp-image-8607" alt="durchschnittliche soziale Interaktion auf einem Artikel" src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/social.png" width="270" height="26" /></a><p class="wp-caption-text">durchschnittliche soziale Interaktion auf einem Artikel</p></div>
</div>
<p style="text-align: left;">Hier habe ich einen typischen Artikel als Beispiel genommen, um dir zu zeigen, was ich genau tue. Um mehr Menschen zu erreichen als ich es bisher getan habe, recherchiere ich Facebook Gruppen, die mit dem geplanten Blog Thema in Verbindung stehen (könnten). Wenn es wie in diesem Artikel zB um die „Die Wahrheit über Gurus“ geht, so recherchiere ich Themen wie Esoterik, NLP, Hypnose, Tierkommunikation, Heilsteine, Engelsbotschaften, Yoga usw.</p>
<p style="text-align: left;">Je mehr die Gruppe in die Thematik passt, umso besser. Oftmals habe ich aber gerade in jenen Gruppen, die nur entfernt mit dem Artikel zu tun haben, die besten Erfahrungen gemacht. Dort haben die Gruppenmitglieder sehr viel diskutiert und den Artikel dann auf ihrer eigenen Pinnwand geteilt. So kamen in kurzer Zeit viele völlig neue Besucher auf meinen Blog. Diese haben den Artikel wieder geteilt und so ging es immer weiter&#8230;. Das führt mich nun zu meiner Facebook-Strategie, um erfolgreich Traffic auf neue Artikel zu bekommen.</p>
<h3 style="text-align: left;">So bekommst du Traffic von Facebook</h3>
<ol>
<li>Schreiben einen Artikel, der einzigartigen Content bietet</li>
<li>Recherchiere Gruppen auf Facebook, die (wenn auch nur entfernt) mit dem Thema zu tun haben</li>
<li>Teile den Artikel in den Gruppen, z.B. mit der Bitte um Feedback</li>
<li>Reagiere schnell und freundlich auf alle Kommentare (auch wenn sie kritisch sind)</li>
<li>Wenn es Menschen gibt, die deine Artikel häufiger kommentieren oder liken, befreunde sie oder schreibe sie an mit der Bitte, ob sie deine(n) Artikel auf ihrer Pinnwand teilen.</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">Ich persönlich teile meine Artikel zwar auch auf Twitter, Google Plus und anderen kleineren Seiten, jedoch habe ich mit Facebook die besten Erfahrungen gemacht. Dort finden am einfachsten soziale Interaktion statt und die Menschen nehmen sich auch wirklich die Zeit, die Artikel zu lesen (s. Grafik weiter oben mit durchschnittlicher Besuchszeit von 6:34 Minuten).</p>
<p style="text-align: left;">Jetzt hast du Traffic und die Leute lesen deinen Blog wirklich. Noch besser: sie teilen ihn mit ihren Freunden. Gratuliere! Um aber auch langfristig erfolgreich zu sein brauchst du mehr als nur ein guten Artikel. <strong>Es braucht regelmäßig gute Artikel.</strong> Und die kommen nicht von ungefähr. Deshalb ist es noch wichtiger, bereits von Beginn an ein solides Konzept zu erstellen, wie du dein Selbstmarketing aufbaust.</p>
<h3 style="text-align: left;">So funktioniert erfolgreiches Selbstmarketing</h3>
<ul>
<li><b>Definiere deine Kernkompetenzen (USPs) und deine Hauptaussage</b></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Meine Hauptaussage lautet zum Beispiel „Ein Leben nach eigenem Standard.“ Wofür stehst du / dein Blog? Was macht deine Seite besonders? Was unterscheidet sie von den unzähligen anderen da draußen?</p>
<ul>
<li><b>Definiere einen Redaktionsplan</b></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Ohne roten Faden wird dein Blog nicht erfolgreich. Ich habe die Artikel der ersten drei Monate meines Blog auf Basis von Markus Cerenaks Selbstmarketing Konzept vorab definiert und sogar zu großen Teilen vorab geschrieben.</p>
<ul>
<li><b>Hör auf das Feedback deiner Leser</b></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Wenn du keines bekommst, bitte darum. Lerne deine Zielgruppe kennen! Du wirst überrascht sein, was sie sich von deiner Blog erwarten. Nur so kannst du langfristig eine Fan-Gemeinde aufbauen.</p>
<ul>
<li><b>Starte Kooperationen mit anderen Blogs</b></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Konkurrenzdenken hat in der Blogger Szene nichts zu suchen. Gemeinsame Projekte, auch mit im ersten Moment nicht zusammenpassenden Zielgruppen, können langfristige Erfolge bieten. Vernetze dich mit anderen Bloggern und mach es von der persönlichen Chemie zwischen euch abhängig, ob ihr etwas auf die Beine stellen wollt.</p>
<p style="text-align: left;"><b>Zusammenfassend lässt sich nur so viel sagen</b>: ich bin schon seit einem Jahrzehnt unternehmerisch tätig und ich würde sagen, dass meine Marketing-Fähigkeiten ganz in Ordnung sind. Doch durch den Relaunch meines Blogs habe ich mir eine Sache wieder klar vor Augen geführt: es ist essentiell, sich über seine Zielgruppe (immer wieder aufs Neue) bewusst zu werden. Nur dadurch kannst du deine Kernkompetenzen bestmöglich kommunizieren. Und genau das ist auch jener Faktor, der letzten Endes über Viralität oder Tod deines Blogs entscheidet. Deine Leser müssen spüren, dass dein Projekt einzigartig ist. Dann werden sie dich auch ungefragt dabei unterstützen, deine Idee zu verbreiten. Und das führt mich irgendwie auch wieder zurück zu meiner Mission als Trainer: gemeinsam zu wachsen und sich wechselseitig zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: left;">Darum möchte ich mich auch ganz herzlich bei Jonas, dem Autor dieses Blogs, für die Möglichkeit bedanken, hier schreiben zu dürfen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich hoffe dir konnte mein Artikel ein paar neue Denkanstöße geben und wenn du Fragen hast, dann schreib einfach einen Kommentar.</p>
<p><em>Alles Liebe,</em><br />
<em> Benedikt</em></p>
<div style="background:#efefef;padding:10px;font-style:justify">
<strong>Über Benedikt Ahlfeld:</strong><br />
Benedikt Ahlfeld ist Autor, Trainer und Infopreneur. Er ist der Überzeugung, dass viele Menschen nicht ihr volles Potential leben. Die meisten geben sich mit weniger zufrieden und finden sich damit ab, dass nicht alles so läuft, wie man es sich eben vorgestellt hat. Auf seinem Blog <a href="http://www.BenediktAhlfeld.com/?bloggonaut" target="_blank">www.BenediktAhlfeld.com</a> schreibt er darüber, wie man sich von diesen Blockaden befreit und ein Leben nach eigenem Standard führt.</div>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?a=VtEfiVxQqg8:yJjlf5ivf_w:I8mXkOVyZWc"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?d=I8mXkOVyZWc" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?a=VtEfiVxQqg8:yJjlf5ivf_w:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?a=VtEfiVxQqg8:yJjlf5ivf_w:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Bloggonaut?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		</item>
		<item>
		<title>Marcus Pentzek (Psychic SEO) im Interview – Part 2</title>
		<link>http://bloggonaut.net/marcus-pentzek-psychic-seo-interview</link>
		<comments>http://bloggonaut.net/marcus-pentzek-psychic-seo-interview#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 07:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[eso-seo toolbox]]></category>
		<category><![CDATA[marcus pentzek]]></category>
		<category><![CDATA[psychic seo]]></category>
		<category><![CDATA[Toolbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloggonaut.net/?p=8571</guid>
		<description>Manche von euch werden sich vielleicht noch an das allererste Interview im Jahre 2008 erinnern, welches Jonas mit Marcus Pentzek, dem „Psychic SEO“ geführt hatte. Nun lebt der sensitive Suchmaschinenoptimierer in China und hat vor kurzem die ESO-SEO-Toolbox veröffentlicht. Diese &amp;#8230; &lt;a href="http://bloggonaut.net/marcus-pentzek-psychic-seo-interview"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/04/Marcus-Pentzek.jpg" alt="ESO-SEO Marcus Pentzek" width="140" height="140" class="alignleft size-full wp-image-8578" />Manche von euch werden sich vielleicht noch an das allererste <a href="http://bloggonaut.net/10-fragen-an-marcus-pentzek-aka-psychic-seo">Interview</a> im Jahre 2008 erinnern, welches Jonas mit Marcus Pentzek, dem „<a href="http://www.psychic-seo.de/">Psychic SEO</a>“ geführt hatte. Nun lebt der sensitive Suchmaschinenoptimierer in China und hat vor kurzem die ESO-SEO-Toolbox veröffentlicht. </p>
<p>Diese Toolbox enthält unter anderem das Keyword-Orakel, einen Domain-Spamcheck, den Keyword-Kombinator und ein Tool zu Local Keywords. Alles auf den ersten Blick seltsam anmutende Werkzeuge. </p>
<p>Ich habe alle Tools ausprobiert und finde den Keyword-Kombinator, das Keyword-Orakel und den SEOrythmus wirklich interessant. Ich kann jedem nur empfehlen sich die <a href="http://www.psychic-seo.de/eso-seo-tools/" >ESO-SEO-Toolbox</a> einmal anzuschauen und bitte nicht alles todernst nehmen <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich finde generell, dass es wichtig ist neben seinem standardmäßigen Vorgehen bei der Suchmaschinenoptimierung nicht den Blick für neue und weniger populäre Herangehensweisen zu verlieren. Gerade in einem sich schnell wandelnden Umfeld, welches ständigen Änderungen unterliegt kann es entscheidend sein, auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und offen für Neues zu sein. Vielleicht kann der ein oder andere ja eines der Tools für seine tägliche Arbeit gebrauchen. </p>
<p><b>Hallo Marcus, einige Leser werden dich vielleicht schon vom letzten Interview kennen. Stell dich doch bitte nochmals für die, die dich noch nicht kennen vor.</b></p>
<p>Hallo Simon, meinen Namen hast Du ja bereits genannt: ich bin Marcus Pentzek, auch bekannt als der „Psychic SEO“ durch den gleichnamigen Blog psychic-seo.de. </p>
<p>Ich bin seit gut zwei Jahrzehnten im Webdesign und eCommerce unterwegs, beschäftige mich allerdings erst seit ca. 8 Jahren mit Online-Marketing im weitesten Sinne und seit 2008 als SEO Consultant, zunächst bei einem jungen Unternehmen in Köln, später bei <a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/">ABAKUS</a> in Hannover. Dort übernahm ich auch kurze Zeit später das Projektmanagement für das hauseigene SEO-Tool <a href="http://bloggonaut.net/seo-diver-review">SEO DIVER</a>, welches ich noch heute für eines der besten Tools auf dem Markt – insbesondere für die professionelle Keyword-Recherche und Linkprofil-Analysen [halte]. Leider ein wenig verkannt, da wenig Werbung für das Tool gemacht wird. </p>
<p>Auf der Suche nach dem bösen „Panda“ von dem 2011 alle erzählt haben, hat es mich nach China, dem Heimatland der Pandas verschlagen. Als ich dann Anfang 2012 endlich dort war, haben die Leute sich auf einmal mehr für Pinguine als für Pandas interessiert. So war meine Mission also gleich zu Beginn schon vorbei. </p>
<p>Seit 2012 lebe ich also nun in Peking in China und arbeite für meinen Lebensunterhalt bei <a href="http://www.yoybuy.com/">YOYBUY.com</a> als Abteilungsleiter Marketing (und somit verantwortlich für das internationale Online Marketing und das Kundenservice Team). Die Firma ist zu 100% chinesisch und als ich vor 1,5 Jahren dort angefangen habe war ich der einzige „Ausländer“. Das ändert sich jetzt langsam <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Nebenbei versuche ich die mystischen Wurzeln Chinas zu ergründen, um neue Ansätze für die esoterische Suchmaschinenoptimierung zu entwickeln, die Ihr später auf meinem Blog nachlesen könnt <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><b>Wie hat sich dein Blog psychic-seo.de in den mehr als 4 Jahren seit dem ersten Interview entwickelt?</b></p>
<p>In den vergangenen vier Jahren habe ich leider immer weniger gebloggt und außerdem den Blog für allerlei SEO-Versuche hergenommen. So habe ich neben magischen Metatags und Optimierung nach den Mondphasen auch mit Bookmark-Spam, Content-Spinning und automatisch übersetzten Content experimentiert, um zu sehen was denn (heute noch) funktioniert.<br />
Naja, das hätte man wohl alles nicht auf einem Blog hätte tun sollen, der einem am Herzen liegt, was?! Irgendwann hat Google dann (nach längerer Ruhephase – also nach längerer Zeit ohne neue Beiträge) die Notbremse bei dem mittlerweile zu Google-unkonform gewordenen Blog gezogen und mir die Rankings und Besucher abgezogen. </p>
<p>Mittlerweile habe ich bereinigt was zu bereinigen war, viel Low-Quality Content entfernt und habe bereits begonnen wieder neue wertvolle Beiträge zu schreiben – nicht nur esoterisch – sondern auch für ganz konservative SEO-Interessierte (in letzter Zeit mit klarem Fokus auf professionelle Keywordrecherche &#038; Tools). </p>
<p><b>Wie ist die Auswanderung nach China und dein Einstieg in das Arbeitsleben verlaufen. Was gefällt dir besser als in Deutschland und was vermisst du in deiner neuen Heimat am meisten?</b></p>
<p>Hehe, also meine Suche nach dem bösen Panda habe ich ja gleich zu Beginn aufgegeben (dem bösen Pinguin sei Dank) und habe nicht einmal den Pekinger Zoo besucht, um mir die friedlichen Verwandten anzusehen. Das werde ich sicherlich diesen Sommer mit meinem frischgeborenen Sohnemann und meiner Frau nachholen. </p>
<p>Das Arbeitsleben in einer rein chinesischen Firma ist schon sehr anders. Viele Dinge, vor allem im personaltechnischen Bereich, sind mir nicht nur fremd, sondern oft auch sehr seltsam anmutend. Aber die Kollegen sehen mir meine Verwirrung nach und zeigen viel Geduld mir zu erklären wie das denn in China so läuft. </p>
<p>Ganz toll in China ist auf jeden Fall das Essen. Wer immer nur in Deutschland beim Chinesen an der Ecke Hähnchen süßsauer gegessen hat, weiß nicht, was wirklich chinesische Küche ist! Hier gibt es so viele tolle leckere Gerichte – und keine Spur von Hund oder Katze <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>An Deutschland vermisse ich vor allen Dingen meine Kollegen von Abakus, meine Familie (Eltern und Geschwister), die SEO-Events und das Bier! </p>
<p>An China nicht mag ich – den smog-grauen Himmel über Peking. </p>
<p>Weitere Erlebnisse und Erfahrungen, sowie Tipps zum Thema <a href="http://www.hallochina.de/">Auswandern nach China</a> könnt ihr beim Durchstöbern seines Blogs nachlesen.</p>
<p><b>Inwiefern unterscheidet sich die Suchmaschinenoptimierung für chinesische Anbieter?</b></p>
<p>YOYBUY.com ist nun zwar eine chinesische Firma, aber unsere Zielgruppe ist eher nicht in China zu finden. Wir helfen Privatleuten und Wiederverkäufern aus aller Welt dabei in China auch kleinere Mengen Produkte einzukaufen. </p>
<p>Einen Unterschied, den ich trotzdem feststellen konnte zwischen Leuten, die sich in China als professionelle Suchmaschinenoptimierer bezeichnen und dem Beruf wie ich ihn aus Deutschland kenne:<br />
Die SEO-Mitarbeiter, die in meiner Abteilung in China saßen als ich anfing waren vor allem damit beschäftigt schnelle und viele Inhalte in den Unternehmensblog zu packen (egal welcher Qualität – Hauptsache viel und oft) und andere Websites zuzuspammen, die „Do-it-yourself-Links“ ermöglichen (Bookmarks, Blogkommentare, Artikelverzeichnisse (gerne auch thematisch eingeschränkte Portale mit völlig themenfremden Beiträgen)). Sie konnten mir dabei auch leider nicht erklären warum sie das machen – sie haben halt gelernt, dass man das machen muss, um gut bei Google dazustehen. </p>
<p>Meine ersten Maßnahmen bestanden also darin dies alles zu stoppen und den Damen und Herren erst einmal SEO Workshops zu geben mit dem Ziel, dass sie beginnen zu verstehen was sie machen und auch in Zukunft anders arbeiten können (so dass ich mir Zeit schaffe, mich um andere Aspekte meines Jobs zu kümmern). </p>
<p><b>Ich habe gesehen, dass du bei einer Vielzahl von Blogs mitwirkst, wie schaffst du es dich um alle Projekte gleichzeitig zu kümmern oder hast du ein Hauptprojekt und betreibst die anderen Blogs nebenher, wenn du mal Zeit und Lust für neue Inhalte findest?</b></p>
<p>Genau Simon, alle Blogs kann man wirklich nicht auf einmal betreuen. Und ich bin jemand, der gerne die Herzblut-Projekte selbst mit Content befüllt, also eher keine Texte in Auftrag gibt. </p>
<p>Einen Hauptblog habe ich dabei nicht, aber einen groben Plan, dass ich alle X Monate für jede Seite etwas tun möchte/schreiben muss. Ansonsten schiebt sich immer eines der Projekte für 2-3 Monate in den Vordergrund, während andere ein wenig zurücktreten. Und diese natürlichen Vorder- und Hintergrundphasen werden wie Du schon ganz gut vermutet hast durch mein Leben bestimmt. </p>
<p>-	Lerne ich derzeit mehr Chinesisch, schreibe ich meine Erfahrungen und Tipps dazu auf<br />
-	Reise ich mal wieder ein wenig – schreibe ich darüber und befülle den am ehesten passenden Blog<br />
-	Beschäftige ich mich mal wieder mehr mit SEO, dann wird einer der Blogs aus diesem Bereich mit neuen Themen bestückt</p>
<p>Aber ganz ehrlich: Das Wahre ist das nicht, wenn man die Seiten alle am Leben halten möchte.<br />
Ich werde mir wohl über kurz oder lang tatsächlich mal einen Blog-übergreifenden Redaktionsplan für das Jahr schreiben müssen, um sicher zu gehen, dass auch alle regelmäßig neue Inhalte bekommen. </p>
<p><b>Hast du weitere Mitstreiter (Nachahmer) im Bereich der esoterischen Suchmaschinenoptimierung gefunden?</b></p>
<p>Nein, der ein oder andere SEO bedient sich zwar mal im esoterischen Bereich, wenn es um Begriffe geht „SEO-Magie“, „Keyword-Horoskop“, aber tatsächlich mit SEO-Beschwörungsformeln, Schutz-Metatags vor Blackhat-Magic-Angriffen oder „Feenecken“-Doorwaypages bin ich wohl immer noch der Einzige <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ganz neu ist dabei jetzt, dass ich auch die erste magische SEO-Toolbox anbiete mit teils wirklich einzigartigen Werkezeugen, die kein SEO woanders findet. Teils recht esoterisch (Biorythmus für den Suchmaschinenoptimierer), teils spaßig (SEO-Orakel vom klingenden Berg) oder auch nützlich (Local SEO Keywordtool). </p>
<p>Das Besondere – für (fast) jedes der Tools habe ich einen Tool-Paten aus der SEO, Blogger- oder Webworker-Szene gefunden, die so den Besuchern da draußen zeigen, dass man sich die Tools wirklich mal ansehen sollte und nicht von vorneherein als Esoterik-Quatsch abtun sollte. </p>
<p>In Kürze wird es übrigens ein Toolbox Update geben – teils in Form neuer Daten (z.B. für das saisonale Keyword-Orakel) aber auch an neuen Tools (WDF-IDF wird dabei sein – natürlich Psychic SEO like <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). </p>
<p><b>Da deine kreative Sichtweise gut bei den meisten Lesern ankommt, möchtest du uns zum Schluss unzensiert etwas mitteilen?</b></p>
<p>Nehmt das Leben easy – verlasst Euch nicht auf SEO und Google-Traffic! (Das Thema ist zwar toll, spannend und macht viel Spaß – aber Google muss nur mal seine Stellschrauben ein wenig anpassen und es ranken gaaanz andere Seiten und Eure eben nicht mehr – und doch sind die Ergebnisse für die User noch toll! … Stichwort: Google Morpheine-Update) </p>
<p>Zum Abschluss möchte ich mich für das Interview bedanken und wünsch dir weiterhin viel Erfolg auf deinen beruflichen Weg und mit deinen nebenberuflichen Projekten. Aber ganz besonders wünsche ich dir viel Spaß und Glück in deinem neuen Job als Vater <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Bildquelle: <a href="http://rosetta-stone-blog.com/meet-the-bloggers/?uid=12" rel="nofollow">Rosetta Stone</a></p>
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		<title>Kontrollzentrum für Webworker</title>
		<link>http://bloggonaut.net/kontrollzentrum-fur-webworker</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 22:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
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		<category><![CDATA[tool]]></category>
		<category><![CDATA[webworker]]></category>

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		<description>Allen Webmastern, die nicht nur eine Seite, sondern gleich einen ganzen Haufen davon betreiben (&amp;#8230;und langsam den Überblick verlieren), greift demnächst ein vielversprechendes Online Tool unter die Arme: Mit dem Webworker Dashboard hat Bloggerkollege Ralf von Bohncore.de in Zusammenarbeit mit &amp;#8230; &lt;a href="http://bloggonaut.net/kontrollzentrum-fur-webworker"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Webmastern, die nicht nur eine Seite, sondern gleich einen ganzen Haufen davon betreiben (&#8230;und langsam den Überblick verlieren), greift demnächst ein vielversprechendes Online Tool unter die Arme:</p>
<p>Mit dem <a href="http://webworker-dashboard.de/">Webworker Dashboard</a> hat Bloggerkollege Ralf von <a href="http://www.bohncore.de">Bohncore.de </a>in Zusammenarbeit mit Andreas Müller heute ein Projekt vorgestellt, welches in Kürze seine Tore für die kostenlose Betaphase öffnen wird. Passionierte Beta-Tester dürfen sich <a href="http://webworker-dashboard.de/">hier für einen Zugang registrieren</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8548" alt="webworker dashboard" src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/03/webworker_dashboard.jpg" width="468" height="203" /></p>
<h3>Alle Projekte auf einen Blick</h3>
<p>Anstatt sich jedes mal durch etliche Accounts und Statistiken zu klicken, soll das Webworker Dashboard auf den ersten Blick für mehr Übersicht sorgen und im Endeffekt dem Projektbetreiber einiges an Zeit und Nerven sparen.</p>
<p>Abgefragt und angezeigt werden neben den aktuellen Besucherzahlen und SEO Werten aus diversen Tools auch die Anzahl an Followern und Likes; eben alles, was man auf den ersten Blick wissen möchte. Für weiterführende Analysen klickt man in der Aktionsleite auf den entsprechenden Button und gelangt so direkt zum Tool seiner Wahl. Kein großes Trara und keine Funktionsflut. &#8220;Simplicity&#8221; heisst das Stichwort und so hat man die Bedienung des Tool auch sofort verinnerlicht. Mehr erfahrt direkt von Ralf im folgendem Kurzinterview:</p>
<p><strong>Ralf, du hast dich für euer Projekt mit Andreas Müller zusammengetan. Wie kam es dazu und warum gerade ein Dashboard für Webworker?</strong></p>
<p><em>Die Idee zum Dashboard ist letztendlich aus Eigenbedarf bestanden. Ich nutze mehrere SEO- bzw. Analyse-Tools. Wenn ich einen Überblick über die Entwicklung meiner Projekte wollte, musste ich erst mehrere Tools ansteuern und bei den Meisten dann noch jede Domain einzeln abfragen. Das kostete Zeit und war auf Dauer keine Lösung für den Überblick.</em></p>
<p><em>Doch eine Idee auch umzusetzen ist schwer wenn man mit Programmieren nichts am Hut hat. Andreas war sofort Feuer und Flamme für die Idee. Also entwickelten wir sie gemeinsam weiter und begannen mit der Umsetzung. Der Grund für die Idee war also Eigenbedarf. Aber der Aufwand war für den Eigenbedarf zu hoch, deswegen entschlossen wir uns das ganze auch für die Öffentlichkeit anzubieten. Und nun ist es soweit!</em></p>
<p><strong>Nicht jeder versteht unter dem Begriff &#8220;Webworker&#8221; das gleiche. Für welche Zielgruppe ist das Dashboard eurer Meinung nach geeignet?</strong></p>
<p><em>Ja, die Definitionen gehen das ein bisschen auseinander. Für mich ist jeder ein Webworker der in irgendeiner Weise Inhalte im Web publiziert. Das beginnt bei Webentwicklern, Webdesigner, Blogger, SEOs, Affiliates, usw. Und jeder dieser Sparten, der mehrere Projekte hat, gehört zur potentiellen Zielgruppe.</em></p>
<p><strong>Last but not least: Was plant ihr für die Zukunft? Wie wird sich das Dashboard entwickeln?</strong></p>
<p><em>Das ist schwer zu sagen. Wir haben noch nicht wirklich Erfahrung im Bereich der Toolentwicklung. Zwar hat Andreas mit dem Spinoffice auch noch ein andere Tool, aber das ist auch noch recht neu.</em><br />
<em> Wir wollen erst Mal sicherstellen das die Idee dahinter auch wirklich greift und bei den Leuten Zuspruch findet. Danach wollen wir natürlich durch die Beta-Phase das Tool von möglichen Fehlern befreien und den jetzigen Stand abrunden.</em></p>
<p><em>Sollte der Zuspruch wirklich da sein, haben wir noch viele Ideen. Aber darüber wollen wir erst sprechen wenn die Zeit reif ist. Wir müssen jetzt erst Mal unsere Erfahrungen sammeln und die Beta-Tester glücklich machen. Dann kommt auch viel auf das User-Feedback an wie es weiter geht. Die Liste mit Ideen ist aber nicht gerade kurz, man darf also gespannt sein <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</em></p>
<p>Und was sagt der Bloggonaut dazu? Die Idee mit dem Webworker Dashboard ist ganz nach meinem Geschmack, nicht zuletzt weil ich zu der Hauptzielgruppe gehöre. Klar, der eine wird diese, und der andere jene Kennzahl vermissen (Affiliate-Netzwerk Einnahmen?!) aber hey, das Tool startet jetzt erstmal in die Betaphase, es wird sich also noch einiges tun. Mein Tipp: Wenn ihr Anregungen und Verbesserungsvorschläge habt, direkt an Ralf damit  <img src='http://bloggonaut.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Netzninjas.de eröffnet das Dojo</title>
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		<comments>http://bloggonaut.net/netzninjas-de-eroffnet-das-dojo#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 11:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[markus laue]]></category>
		<category><![CDATA[netzninjas]]></category>
		<category><![CDATA[netzninjas.de]]></category>
		<category><![CDATA[nischen]]></category>

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		<description>Im deutschsprachigen Raum wurde schon viel über die Erstellung von Webseiten zum Aufbau eines Nebeneinkommens geschrieben. Vor gut zwei Jahren hatte ich hier auf Bloggonaut.net eine Artikelserie zum Thema Nischenseiten geschrieben, die einen rudimentären Einblick in die Materie geben sollte. &amp;#8230; &lt;a href="http://bloggonaut.net/netzninjas-de-eroffnet-das-dojo"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzninjas.de/"><img class="alignleft size-full wp-image-8526" style="margin-top: 10px; border: 1px solid #cccccc; margin-right: 10px;" alt="Netzninjas" src="http://bloggonaut.net/wp-content/uploads/2013/03/netzninja-logo.jpg" width="180" height="180" /></a>Im deutschsprachigen Raum wurde schon viel über die Erstellung von Webseiten zum Aufbau eines Nebeneinkommens geschrieben. Vor gut zwei Jahren hatte ich hier auf Bloggonaut.net eine Artikelserie zum Thema <a href="http://bloggonaut.net/nischenseite-voraussetzungen">Nischenseiten</a> geschrieben, die einen rudimentären Einblick in die Materie geben sollte. Martin Missfeldt hatte kürzlich mit seinem Artikel zur <a href="http://www.tagseoblog.de/die-website-als-altersvorsorge-webrente">Webrente</a> einen Anstoß zum Umdenken für die Altersvorsorge gegeben. Soeren Eisenschmidt, besser bekannt als Eisy bietet innerhalb seines Premium-Mitgliedsbereichs eine Serie als umfassende schriftliche Dokumentation zum <a href="http://www.eisy.eu/premium-serie-praxiswissen-geld-verdienen-existenz-aufbauen/">Existenzaufbau im Web</a> an.</p>
<p>Nun wurde gerade im englischsprachigen Raum viel mit Video-Tutorials gearbeitet und es war für mich bis dato unverständlich, warum es hierzu kein vergleichbares Produkt in deutscher Sprache gibt (ausgenommen sind unseriöse Infomarketer). Markus Laue Geschäftsführer der KarMa Webmarketing Agentur wird am 11. März 2013 (also dem dritten Neumond dieses Jahres) mit seinem neuen Projekt <a href="http://netzninjas.de/">netzninjas.de</a> live gehen. Im Folgenden möchte ich mir den Produktstart anschauen.</p>
<blockquote><p>“Es existieren im Internet bereits viele Anleitungen, die Sie quasi über Nacht und ohne Arbeit zum Internet-Millionär machen – das versprechen Ihnen die Netzninjas nicht. Hier werden Sie bei Kenntnisstand null abgeholt und lernen in täglichen Videokursen, wie Sie erfolgreich eigene Projekte im Internet aufbauen.” ~ Markus Laue</p></blockquote>
<h3>Was bietet Netzninjas.de?</h3>
<p>Netzninjas bietet über 1000 Minuten an Videomaterial (Screencasts) und richtet sich stark an eher unerfahrene Nutzer, welche praxisnah der Aufbau einer profitablen Internetseite beigebracht werden soll. Ein Blick auf die erste <a href="http://www.gratis-pressemitteilung.com/2013/02/04/internetprojekte-planen-strukturieren-und-monetarisieren/" rel="nofollow">Pressemitteilung</a> gibt den riesigen Schatz an Umfang des Programms preis und kann sich sehen lassen.</p>
<p>Zusätzlich steht den Nutzern ein internes Forum zur Verfügung in welchem sich Anwender untereinander austauschen können und weitere wertvolle Informationen erhalten. Gegen eine monatliche Gebühr erhält man bei Bedarf Livesupport eines Netzninjas.</p>
<h3>Das kostenloses SEO eBook</h3>
<p>Das kostenlose SEO eBook bietet eine solide Einführung in das Thema Suchmaschinenoptimierung und ist für Neulinge empfehlenswert. Das 31-seitige Werk gibt unter anderem einen Überblick in die Funktionsweise einer Suchmaschine, den Ranking-Faktoren (OnPage &amp; OffPage), sowie SEO- und Linkbuilding-Tipps. Es wir alles in verständlicher Sprache ohne übertriebene Fachwort-Akrobatik erklärt. Hier geht’s zum gratis Netzninjas eBook, dem <a href="http://netzninjas.de/ebook/">SEO CODEX</a>.</p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>Meiner Meinung nach bietet Netzninjas.de ein gut strukturiertes und ausführliches Ausbildungsprogramm für Einsteiger im Bereich des Affiliate Marketings. Es handelt sich dabei um ein seriöses Angebot, welches auf unrealistische Versprechen verzichtet. Im Zuge des BETA-Zugangs konnte ich mir die Inhalte anschauen. Ich bin mir sicher, dass das Programm gerade für Berufstätige, welche sich nicht umfassend mit dem Erstellen einer Webseite befassen können, hilfreich sein wird. Denn mit dem Aufbau einer Seite alleine ist es bei Weitem noch nicht getan, gerade der Bereich der Suchmaschinenoptimierung bleibt für Viele ein verschlossenes Buch mit sieben Siegeln. Das Programm erklärt zusammenfassend die wichtigen Details verständlich anhand von Praxisbeispielen und erspart langwierige Recherchen. Jeder erfahrene Webmaster kann bestätigen, dass Erfolg im Netz häufig mit einer langen Versuchsreihe nach dem Prinzip Trial&amp;Error zusammenhängt.</p>
<h3>Einführungsvideo der Netzninjas</h3>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/WbPIWJP4ETw?rel=0" height="253" width="450" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<h3>Interview mit Markus Laue</h3>
<p><strong>Hallo Markus, bitte stelle dich den Lesern von Bloggonaut.net kurz vor.</strong></p>
<p>Hallo Simon, danke dafür, dass ich hier kurz etwas über mich schreiben kann. Was gibt es da zu erzählen? Im Grunde nicht so sehr viel: Ich bin Jahrgang 86 und studiere an der Universität im letzten Semester BWL im Master. Anschließend geht&#8217;s direkt mit der Promotion weiter. Nebenher bin ich als GF der KarMa Webmarketing GbR in Leipzig tätig. Die Agentur hat sich auf strategisches SEO spezialisiert. Meine Interesse liegt im Fachbereich SEO jedoch vor allem auf dem &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Bereich. Ich hinterfrage gern und nehme Fakten ungern als gegeben hin.</p>
<p><strong>Du hast mit Netzninjas.de ein neues Projekt gestartet. Worum geht es dort und für wen ist das Programm speziell gedacht bzw. geeignet?</strong></p>
<p>Die Netzninjas schlagen voll in die Nische &#8220;Geld im Internet&#8221;. Ich habe vor kurzem sehr interessiert den Artikel von <a href="http://www.tagseoblog.de/geld-verdienen-im-internet-der-grosse-beschiss">Martin Mißfeldt</a> zum Thema Geld verdienen im Internet gelesen. Auch die Reaktionen der Leser und Beschuldigten war darunter. Ich habe dann für mich überlegt, in welche Sparte ich mich stecken würde. Grundlegend finde ich es nicht verwerflich, sein Wissen zu veräußern. Dieses Prinzip ist so alt wie das besagte Wissen selbst. Vielmehr hat Martin sicherlich gegen die Methodiken dieser professionellen &#8220;Internet Marketer&#8221; geschossen.</p>
<p>Aber was spricht gegen das Veräußern von wirklich guten Informationen, Handlungsanweisungen und Denkanstößen? Aus meiner Perspektive nichts! Der wohl aktuell ungewollt bekannteste Online Marketer <a href="http://www.karlkratz.de/">Karl Kratz</a> macht dies nicht anders. Mit seinem eBook &#8220;Welcome to the System&#8221; verkauft er sein erarbeitetes Wissen. Und solange es Interessenten und Käufer für diese Produkte gibt, ist dieser Markt interessant – auch für mich. Aus diesem Grund wurden die Netzninjas ins Leben gerufen. Ich hatte in der Einleitung ja bereits angesprochen, dass ich mir ein passives Nebeneinkommen über Affiliate Marketing aufgebaut habe. Ich verdiene keine Millionen damit, aber ich habe die Sicherheit, im Fall der Fälle ganz passabel von den Einnahmen Leben zu können. Bis ich jedoch an diesem Punkt angelangt bin, hat es eine Weile gedauert. Ich habe viele Fehler gemacht und musste mir mein &#8220;Wissen&#8221; mittels &#8220;Trial-and-error&#8221; mühsam zusammensammeln. Diese Tortur möchte ich den zukünftigen Netzninjas gern ersparen.</p>
<p>Wir haben in über 80 Videos jeden Teilschritt eines typischen Prozesses im Bereich &#8220;Geld im Internet verdienen&#8221; abgebildet. Wir beginnen bei der Idee und gehen über die Registrierung einer Domain, die Buchung von geeignetem Webspace, dem Seeding von Content und der Befriedigung von Kundenbedürfnissen bis hin zu Monetarisierungsmöglichkeiten eines Projektes. Denn nicht immer sind Einnahmen über Affiliate Marketing zwangsläufig der profitabelste Weg.</p>
<p><strong>Wie kam es zur Namensgebung und was waren die Gedanken bei der finalen Auswahl?</strong></p>
<p>Die Namensgebung ist glaube ich nicht erwähnenswert. Ich habe mir Gedanken zum Thema Brand gemacht. Die Bezeichnung Netzninjas kam mir einfach spontan und ich dachte: &#8220;Das passt wie Arsch auf Eimer.</p>
<p><strong>Welche technischen Herausforderungen waren beim Aufbau des Online-Lehrgangs zu bewältigen?</strong></p>
<p>Hier gabe s einige Hürden zu meistern. Da ich von Natur aus kein Techniker bin, habe ich die Realisierung direkt abgegeben. Ich arbeite hierfür sehr eng mit der Firma <a href="http://www.endcore.com">Endcore</a> zusammen. Die beiden Jungs sind absolut spitze und konnten alle meine Wünsche umsetzen. Ich denke das größte Problem war das Videohosting. Mir war es sehr wichtig, dass die Videos sicher gehosted werden und dass die Seite dennoch komfortabel performt. Das finden und eruieren von geeignetem Webspace war letztendlich also die größte Hürde. Natürlich kam es zwischendrin immer mal wieder zu einzelnen Problemen, die aber allesamt kompetent durch die beiden WordPress Spezialisten Andre und Christian gelöst werden konnten.</p>
<p><strong>Was ist deiner Meinung nach die wichtigste Voraussetzung um eine profitable Webseite zu starten?</strong></p>
<p>Die wichtigste Voraussetzung ist sicherlich die Motivation, mit der man an die ganze Sache geht. Im Internet ist es wie überall sonst auch: Es ist ein knallharter Wettbewerb. Man muss definitiv bereit sein, Arbeit zu investieren, damit sich ein Projekt auszahlt. Also sollte man Interesse für das Themengebiet mitbringen und die Disziplin, auch nach 4 Monaten ohne Einnahmen und Besucher weiter zu machen.</p>
<p><strong>Ich möchte mich für das Interview bedanken und wünsche viel Erfolg mit dem Projekt Netzninjas und deinem Studium.</strong></p>
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