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	<title>Arbeitsorganisation | Arbeitstechniken | Zeitmanagement - blatternet.ch</title>
	
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	<description>blatternet.ch - einfach produktiv</description>
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		<title>Aus alt wir neu …und alles bleibt gleich</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[blatternet]]></category>

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		<description>Aufmerksamen Beobachtern ist es nicht entgangen: blatternet.ch hat ein neues Logo.
	Ich bin sehr glücklich mit dem neuen Logo und kann den Grafikdesigner, Patric Simon, empfehlen. Falls Sie einmal eine grafische Arbeit zu vergeben haben, Ihnen der enge Einbezug in den Prozess wichtig ist und Sie sich ein gutes Ergebnis wünschen, dann klicken Sie auf www.patsportfolio.ch und [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/10/01/aus-alt-wir-neu-und-alles-bleibt-gleich/" title="Permanent link to Aus alt wir neu &#8230;und alles bleibt gleich"><img class="post_image aligncenter" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/10/altneu.jpg" width="570" height="150" alt="blatternet - einfach produktiv" /></a>
</p>	<p>Aufmerksamen Beobachtern ist es nicht entgangen: blatternet.ch hat ein neues Logo.</p>
	<p>Ich bin sehr glücklich mit dem neuen Logo und kann den Grafikdesigner, <strong>Patric Simon</strong>, empfehlen. Falls Sie einmal eine grafische Arbeit zu vergeben haben, Ihnen der enge Einbezug in den Prozess wichtig ist und Sie sich ein gutes Ergebnis wünschen, dann klicken Sie auf <a title="Patric Simon" href="http://www.patsportfolio.ch" target="_blank">www.patsportfolio.ch</a> und nehmen Sie Kontakt mit <a title="Patric Simon auf XING" href="http://www.xing.com/profile/Patric_Simon" target="_blank">Patric Simon</a> auf.</p>
	<p>Das ist aber nicht die einzige Änderung hier auf blatternet.ch. Auch unaufmerksame Beobachter haben bemerkt, dass mein letzter Artikel über einen Monat zurück liegt. Das liegt an einem neuen intensiven Engagement und an der guten Auftragslage generell. <em>(Krise? Wer hat da &#8220;Krise&#8221; gesagt? <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</em></p>
	<p>Die Kehrseite: Auch einem Produktivitätstrainer kann die Zeit ausgehen. In solchen Fällen ist es &#8211; noch mehr als sonst &#8211; unabdingbar, in Ruhe und Gelassenheit zu überlegen, <strong>welche Aufgaben die wichtigsten sind und die grösste Wirkung entfalten</strong>. Genau diesen Aufgaben habe ich mich in den letzten Wochen gewidmet. Ich hoffe &#8211; und das ist der Teil &#8220;alles bleibt gleich&#8221; -, dass ich nun wieder mehr Zeit für den Blog und für den Newsletter finde. Für mich ist jeder Artikel einen Gelegenheit zu überprüfen, ob ich das jeweilige Thema wirklich so im Griff habe, wie ich mir das vorstelle. Sie erhalten dafür einen hoffentlich lesenswerten Artikel. Also eine klassische Win-Win-Situation.</p>
	<p>Also: Geändert hat sich nur das Logo, der Erscheinungsrhythmus der Artikel und des Newsletters wird hoffentlich bald wieder auf dem alten Niveau sein.
</p>

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		<title>Arbeitsorganisation: Was ich gelernt habe</title>
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		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/08/28/arbeitsorganisation-was-ich-gelernt-habe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description>Seit Jahren beschäftige ich mich mit den Themen produktives Arbeiten und Arbeitsorganisation. Seit bald zwei Jahren führe ich dieses Blog (eine Ewigkeit im Internet-Zeitalter). Zeit, eine Art Bilanz zu ziehen und zu überlegen, was ich denn auf dieser Reise gelernt habe. Hier also meine 5 Dinge, die ich über Arbeitsorganisation gelernt habe:
	
	
	Gewohnheiten, nicht Wissen
Produktives Arbeiten [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/08/28/arbeitsorganisation-was-ich-gelernt-habe/" title="Permanent link to Arbeitsorganisation: Was ich gelernt habe"><img class="post_image aligncenter frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/07/2421011780_b05da4e60f.jpg" width="500" height="375" alt="My Desk von Laure Wayaffe" /></a>
</p>	<p style="clear: both">Seit Jahren beschäftige ich mich mit den Themen produktives Arbeiten und Arbeitsorganisation. Seit bald zwei Jahren führe ich dieses Blog (eine Ewigkeit im Internet-Zeitalter). Zeit, eine Art Bilanz zu ziehen und zu überlegen, was ich denn auf dieser Reise gelernt habe. Hier also meine 5 Dinge, die ich über Arbeitsorganisation gelernt habe:</p>
	<p style="clear: both"><span id="more-1550"></span></p>
	<ol style="clear: both">
	<li><strong>Gewohnheiten, nicht Wissen</strong><br />
Produktives Arbeiten hat zu 80-90% etwas mit erfolgreichen Gewohnheiten zu tun und nur zu 10-20% etwas mit Wissen. Sie glauben mir nicht? Dann überlegen Sie sich, weshalb Sie hier noch mitlesen. Mittlerweile wissen Sie nämlich garantiert genug, um produktiv arbeiten zu können. Lesen Sie aber ruhig noch weiter, ich freue mich sehr darüber! <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Das sichert übrigens auch mein Einkommen: Meine Kunden könnten eigentlich auch ein Buch über Zeitmanagement lesen, anstatt mit mir zusammen zu arbeiten. Das Angebot ist riesig und es gibt sehr gute Bücher. Doch das reicht eben selten. Meine Kunden brauchen jemanden, der ihnen über die Schulter schaut, sie führt und Ihnen hilft, ihr System zu finden und dann auch tatsächlich damit zu arbeiten. Darin liegt auch der Grund, weshalb mein Internet-Seminar &#8220;<a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch" target="_blank">einfach produktiv</a>&#8221; 8 Wochen dauert.</li>
	<li><strong>Prinzipien, nicht Tools</strong><br />
Ob Kugelschreiber, Füllfederhalter, iPhone oder Computer: Kein Tool macht Sie automatisch produktiver. Ein Tool hilft Ihnen lediglich, die Prinzipien einer guten Arbeitsorganisation umzusetzen. Wichtiger sind die Prinzipien. Womit man diese umsetzt, spielt keine Rolle und ist weitgehend eine Frage des Geschmacks. Ich arbeite gerne so weit wie möglich digital, andere lieben ihr <a href="http://www.moleskine.com" target="_blank">Moleskine</a>.</li>
	<li><strong>Rahmenbedingungen, nicht (nur) Prozesse<br />
</strong> Um die Arbeitsorganisation zu verbessern, schauen wir oft zu sehr auf die Prozesse. Dabei werden die Rahmenbedingungen vernachlässigt, die mindestens genau so wichtig sind. Rahmenbedingungen sind für mich Schlaf, Erholung, Ernährung, Work-Life-Balance, Routinen, Rituale, Sport, Bewegung und vieles mehr. Ich habe in den vergangenen Jahren dutzende von Tipps und Methoden ausprobiert. Wenn ich sagen müsste, was meine Produktivität am meisten erhöht hat, dann wären das drei Dinge: Mein <a title="Arbeitsorganisation und Rituale" href="http://www.blatternet.ch/2008/01/18/rituale/">Morgenritual</a> &#8211; welches ich laufend anpasse -, meine <a title="Arbeitsorganisation und Pause" href="http://www.blatternet.ch/2008/01/28/pausen/">Pausen</a> und meine Ernährungsumstellung.</li>
	<li><strong>Ohne Fundament kein Haus</strong><br />
Genauso verhält es sich mit den Dingen, die uns verwurzeln und die unser Fundament bilden. Ich weiss genau, von was ich mich <a title="5 Wege, seiner Bestimmung näher zu kommen" href="http://www.blatternet.ch/2007/11/16/78/">leiten</a> lasse und was hinter all meinen Aktivitäten steht. Ich jongliere mit recht vielen Bällen, die aber alle durch das Fundament und durch meine <a title="Helfen Ziele wirklich?" href="http://www.blatternet.ch/2009/06/17/helfen-ziele-wirklich/">langfristigen Ziele </a>verbunden sind. Von aussen mag das nicht sichtbar sein, für mich macht aber alles Sinn. Daraus schöpfe ich Energie und Motivation.</li>
	<li><strong>Erledigen, nicht organisieren</strong><br />
Nicht zu vergessen: Eine bessere Arbeitsorganisation hat nur einen einzigen Zweck: Die Arbeit besser zu erledigen und das Wichtige wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Schliesslich geht es darum, Dinge zu erledigen und nicht, sie lediglich zu organisieren. Arbeitsorganisation um ihrer Selbst willen hat da etwas falsch verstanden.</li>
	</ol>
	<p style="text-align: right;"><em>Das Foto zeigt nicht meinen Schreibtisch, sondern den von </em><a href="http://www.flickr.com/photos/22634122@N05/2421011780/" target="_blank"><em>Laure Wayaffe</em></a>.</p>
	<p style="clear: both">

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</ul>

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		<title>E-Book-Besprechung: The Essential Motivation Handbook</title>
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		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/08/11/the-essential-motivation-handbook/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description>Er hat es wieder getan: Leo Babauta, der Shootingstar unter  den Produktivitätsbloggern, hat &amp;#8211; zusammen mit Eric Hamm &amp;#8211; ein neues E-Book geschrieben: The Essential Motivation Handbook.
	Falls Sie Leo Babauta noch nicht kennen:
	Er bloggt seit Anfang 2007 auf zenhabits.net über sein Leben und was er über Motivation, Produktivität, Finanzen oder Simplify gelernt hat. Als [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/08/11/the-essential-motivation-handbook/" title="Permanent link to E-Book-Besprechung: The Essential Motivation Handbook"><img class="post_image aligncenter frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/08/Wordle.jpg" width="500" height="337" alt="Wort-Wolke des E-Books" /></a>
</p>	<p><strong>Er hat es wieder getan: Leo Babauta, der Shootingstar unter  den Produktivitätsbloggern, hat &#8211; zusammen mit Eric Hamm &#8211; ein neues E-Book geschrieben: The Essential Motivation Handbook.</strong></p>
	<p>Falls Sie Leo Babauta noch nicht kennen:</p>
	<p class="note">Er bloggt seit Anfang 2007 auf <a href="http://www.zenhabits.net">zenhabits.net</a> über sein Leben und was er über Motivation, Produktivität, Finanzen oder Simplify gelernt hat. Als erfahrener Journalist schreibt er so gut, dass er innerhalb kurzer Zeit  schon Tausende Leser hatte. Mittlerweile haben um die 130&#8242;000 Menschen seinen Blog abonniert, so dass er von seinem Blog leben kann. Nebenher schreibt er E-Books und im letzten Jahr auch ein &#8220;richtiges&#8221; Buch: <a title="Das Buch bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/1401309704?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1401309704">The Power of Less: The Fine Art of Limiting Yourself to the Essential&#8230;</a> (die deutsche Übersetzung ist auch bereits in den Startlöchern: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570501094?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3570501094">Weniger bringt mehr: Die Kunst, sich auf das Wesentliche zu beschränken</a>).</p>
	<p>Vor etwa zwei Wochen hat er ein neues E-Book veröffentlich, dieses Mal zusammen mit Eric Hamm: &#8220;<a title="Mehr Infos zum Buch" href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&amp;c=ib&amp;aff=11386"><strong>The Essential Motivation Handbook</strong></a>&#8220;. Eric Hamm seinerseits ist ein Webdesigner und Wordpress-Berater, der ebenfalls einen sehr spannenden Blog über Motivation hat: <a title="Motivate Thyself" href="http://motivatethyself.com/">Motivate Thyself</a>.</p>
	<p><span id="more-1505"></span></p>
	<p>In &#8220;<a title="Mehr Infos zum Buch" href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&amp;c=ib&amp;aff=11386">The Essential Motivation Handbook</a>&#8221; finden sich auf gut 110 Seiten dutzende Tipps, um die eigene Motivation hoch zu halten oder sich neu zu motivieren. Vermutlich stammen alle Artikel aus den Blogs der beiden. Zumindest die Texte von Leo Babauta habe ich als Leser der fast ersten Stunde von <a href="http://zenhabits.net">zenhabits.net</a> praktisch alle wieder erkannt. Für die Texte von Eric Hamm habe ich es nicht überprüft, aber wahrscheinlich stammen auch diese von seinem Blog. Das geht völlig in Ordnung, wenn man es weisst. <strong>Wer neue Inhalte der beiden erwartet, wird daher enttäuscht sein.</strong></p>
	<p>Entsprechend sind die 25 Kapitel in sich abgeschlossen und <strong>einzeln lesbar,</strong> die Artikel sind jeweils zwischen zwei und höchstens 10 Seiten lang.</p>
	<h3>Fazit:</h3>
	<p><strong>Das E-Book ist eine gute Sammlung von Hinweisen rund um Motivation und gut geeignet, um zwischendrin wieder mal eine kurze Motivationsspritze zu holen.</strong> Natürlich sind auch alle Beiträge kostenlos auf den Blogs der beiden Autoren erhältlich, doch hier hat man sie bereits ausgewählt und gebündelt. Ausserdem ist es eine gute Gelegenheit, Leo Babauta und Eric Hamm für ihre Arbeit auf den Blog und ihre zahllosen Artikel mit einem bescheidenen Betrag zu belohnen.</p>
	<p><strong>Das E-Book kostet 14.95 USD. <span style="font-weight: normal;">Wie üblich bei E-Books bieten die beiden einen 100%ige Zufriedenheitsgarantie. Wer nicht zufrieden ist, erhält sein Geld ohne Umschweife zurück.</span></strong></p>
	<p><strong>Hier noch das Inhaltsverzeichnis:<br />
</strong></p>
	<blockquote><ol>
	<li>How To Motivate Yourself</li>
	<li>The Only Two Secrets to Motivating Yourself You’ll Ever Need</li>
	<li>A Guide to Beating the Fears That Are Holding You Back</li>
	<li>Task Ninja: Form the Action Habit</li>
	<li>Top 20 Motivation Hacks</li>
	<li>The Ultimate Guide to Motivation &#8211; How to Achieve Any Goal</li>
	<li>Progress, Progress, Progress! 5 Tips To Keep You Moving Forward</li>
	<li>7 Steps to Turn Your Self-Improvement Desires Into Reality</li>
	<li>25 Killer Actions to Boost Your Self-Conﬁdence</li>
	<li>6 Small Things You Can Do When You Lack Discipline</li>
	<li>16 Ways to Motivate Yourself When You’re in a Slump</li>
	<li>5 Tips For Motivational Recovery</li>
	<li>The Magical Power of Focus</li>
	<li>10 Ways to Beat the “Can’t Get No Satisfaction” Syndrome</li>
	<li>30 Incredible Places to Turn When You Need Inspiration</li>
	<li>How To Deal With Negative Feedback</li>
	<li>How to Doggedly Pursue Your Dreams in the Face of Naysayers</li>
	<li>Achieve Your Dreams Despite Pressures of Work and Family</li>
	<li>Why You Should Celebrate Your Mistakes</li>
	<li>How to Actually Execute Your To-do List</li>
	<li>The Yin And Yang Of Persistence</li>
	<li>Enduring the Valley to Get to Success</li>
	<li>How To Relax And Why It’s So Important</li>
	<li>The Simple Guide To Single-Tasking Success</li>
	<li>Stop Reading About It and Do It</li>
</ol></blockquote>
	<p><a title="Mehr Infos zum Buch" href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&amp;c=ib&amp;aff=11386"><strong>The Essential Motivation Handbook</strong></a>, von Leo Babauta und Eric Hamm, 14.95 USD, erhältlich als PDF</p>
	<p><em>Alle Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Bei einer Bestellung unterstützen Sie auch blatternet.ch, da ein Anteil des Erlöses an mich geht.</em></p>
	<p style="text-align: right;"><em>Das Bild zum Artikel ist eine Wort-Wolke des vollständiges Textes des Buches &#8221;</em><a title="Mehr Infos zum Buch" href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&amp;c=ib&amp;aff=11386"><em>The Essential Motivation Handbook</em></a><em>&#8221; und wurde mit </em><a title="Homepage von Wordle" href="http://wordle.net/"><em>Wordle </em></a><em>erstellt.</em></p>

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		<title>Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Der Aufschieberitis-Tag</title>
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		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/08/04/der-aufschieberitis-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>

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		<description>Vielleicht haben Sie es auf Twitter mitverfolgt: Am 1. August haben ich und meine Lebenspartnerin unseren ersten Aufschieberitis-Tag durchgeführt. Inspiriert hat uns Monika Birkner, die vor Monaten ein entsprechendes Telefonseminar durchgeführt hat (an dem wir nicht teilgenommen haben).
	Unsere Regeln waren einfach: Wir wollten uns einen halben bis ganzen Tag den Dingen widmen, die wir sonst [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/08/04/der-aufschieberitis-tag/" title="Permanent link to Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Der Aufschieberitis-Tag"><img class="post_image aligncenter frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/08/3001208621_ca3187abef.jpg" width="500" height="375" alt="Procrastination" /></a>
</p>	<p>Vielleicht haben Sie es auf Twitter mitverfolgt: Am 1. August haben ich und <a title="savo Fotografien" href="http://www.savofoto.ch" target="_blank">meine Lebenspartnerin</a> unseren ersten Aufschieberitis-Tag durchgeführt. Inspiriert hat uns Monika Birkner, die vor Monaten ein entsprechendes <a href="http://blog.monika-birkner.de/2009/1-allgemeiner-anti-aufschieberitis-aktionstag-am-samstag-d-21022009/" target="_blank">Telefonseminar</a> durchgeführt hat (an dem wir nicht teilgenommen haben).</p>
	<p>Unsere Regeln waren einfach: <strong>Wir wollten uns einen halben bis ganzen Tag den Dingen widmen, die wir sonst immer aufschieben.</strong> Halt die typischen Dinge, die man sich für einen verregneten Sonntag aufhebt. Mein grösster Brocken: Endlich alle alten Geräte bei ebay respektive ricardo.ch einstellen.</p>
	<p><span id="more-1497"></span></p>
	<p>In meinen letzten Aufräumaktionen (besonders im Keller) habe ich viele Geräte entdeckt, die ich nicht mehr nutze, die aber noch in sehr gutem Zustand sind. Seit letztem November sind diese Geräte in einer Kiste gesammelt und warten auf den Verkauf. Der Grund: Mir macht sowas keinen Spass. Vor einem seriösen Verkauf muss ja jedes Gerät getestet, geputzt, fotografiert und beschrieben werden. Mein Plan war, ausserdem noch ein paar längst fällige E-Mails zu schreiben, meine Foto-Abteilung im Schrank aufzuräumen und mit der Steuererklärung zu beginnen, falls ich zu viel Zeit hätte. Meine Partnerin ihrerseits wollte vor allem ihre Steuererklärung ausfüllen.</p>
	<p><a name="innovativ"></a>Und das war das Ergebnis: <strong>In 4.5 Stunden habe ich insgesamt 15 Geräte bei ricardo.ch eingestellt und als Zugabe habe ich in 20 Minuten den Schrank aufgeräumt. Meine Partnerin hat ihre Steuererklärung ausgefüllt und sonst ein paar Dinge erledigt.</strong></p>
	<p>Es war nicht einfach, für solche Dinge, die keinen Spass machen, einen Samstag zu opfern. Dass wir trotzdem durchgehalten haben, lag sicherlich daran, dass wir uns auch <strong>für andere Dinge Zeit</strong> genommen haben und dass wir uns <strong>gegenseitig motivieren</strong> konnten. Wir haben viel später angefangen als geplant, einfach nur, weil wir unser Gespräch beim Frühstück nicht unterbrechen wollten. Auch die Mittagspause war recht lange und das war gut so.</p>
	<p>Am Ende des Tages war ich froh, meine Hauptaufgabe endlich nach Monaten erledigt zu haben, auch wenn die ganz grosse Erleichterung ausblieb. Das hat vielleicht damit zu tun, dass ich ja all diese Dinge dann noch verpacken und verschicken muss, wenn sie verkauft sind. Trotzdem hätte ich erwartet, dass ich mich besser und gelöster fühle.</p>
	<p>Mit dem Abteil im Schrank, wo ich meine komplette Fotoausrüstung lagere, bin ich sehr zufrieden. Das war wohl der einzige Teil in der Wohnung, der noch nicht aufgeräumt war. Eine Altlast sozusagen. Diese Altlast habe ich wochenlang vor mich hergeschoben, nach nur 20 Minuten war ich aber schon durch. Hätte ich das gewusst&#8230;</p>
	<h3>Was ich an diesem Tag über Aufschieberitis gelernt habe:</h3>
	<ul>
	<li><strong>Man kann Aufgaben noch so lange aufschieben wie man will: Sie erledigen sich selten von alleine</strong>. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das stimmt allerdings nur teilweise. Es gibt tatsächlich Aufgaben, die plötzlich einfach nicht mehr relevant sind. Und: Nicht-Erledigen ist immer eine Option, die man prüfen kann, wenn eine Aufgabe schon lange auf der Liste steht. Vielleicht gibt es ja einen guten Grund, weshalb man die Aufgabe noch nie angegangen ist. Diesem Grund nachzuspüren, lohnt sich.</li>
	<li><strong>Je länger man eine Aufgabe aufschiebt, desto schwieriger wird der Anfang.</strong></li>
	<li><strong>Der Anfang ist das Schwierigste.</strong> Kaum angefangen, entpuppen sie sich meist als nicht so schlimm.</li>
	<li><strong>Bei unangenehmen Aufgaben sind die Pausen und kleine Belohnung noch wichtiger als sonst.</strong> Das motiviert.</li>
	<li><strong>Ein Leidensgenosse und der regelmässige Austausch helfen sehr.</strong></li>
	<li>G<strong>rosse Aufgaben teilt man am besten in viele kleine auf.</strong> Meine ebay-Aufgabe hätte ich unbedingt in kleinere Aufgaben unterteilen sollen. Ich hatte zeitweise den Eindruck, nie fertig zu werden.</li>
	<li><strong>Ich hätte mir gerade für diese Aufgabe ein Zeitlimit setzen sollen.</strong></li>
	</ul>
	<p>Sie sehen: Auch Produktivitätstrainer schieben auf und lernen nie aus. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Macht aber nicht, <a title="Die perfekte Arbeitsorganisation" href="http://www.blatternet.ch/2009/07/27/die-perfekte-arbeitsorganisation/">denn es geht ja nicht um Perfektion</a>.</p>
	<p>Wir werden diesen Tag wohl künftig öfters wiederholen, gerade auch für die unangenehmen Aufgaben im Haushalt wie Fenster putzen oder solche Dinge. Meist schleppt man einige Aufgaben viel zu lange mit sich und lässt es zu, dass sie einem Energie rauben durch das permanent schlechte Gewissen. Schon nur, als wir das Datum für unseren Aufschieberitis-Tag festgesetzt hatten, hat mein schlechtes Gewissen auf der Stelle aufgehört. Denn ich wusste, dass ich dann meine Geräte endlich verkaufen werde. Das hat die Aufgabe nicht schöner gemacht, aber sie wurde absehbar.</p>
	<p>Irgendwie freue ich mich trotzdem jetzt schon auf den nächsten Aufschieberitis-Tag.</p>
	<p style="text-align: right;"><em>Foto von </em><a href="http://www.flickr.com/photos/eogez/3001208621/" target="_blank"><em>emiemar</em></a></p>

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		<title>Die perfekte Arbeitsorganisation</title>
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		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/07/27/die-perfekte-arbeitsorganisation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 14:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>

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		<description>In meinem Freundeskreis wurde ich lange ausgelacht, weil unser Keller ein Trauerspiel war. Obwohl ich sonst sehr gut organisiert bin, galt hier die Devise: Aus den Augen aus dem Sinn. Die Folge: Um etwas in unserem Keller finden zu können, mussten wir zuerst viele Dinge und Kisten umher schichten. Natürlich sind diese Dinge dann gleich [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/07/27/die-perfekte-arbeitsorganisation/" title="Permanent link to Die perfekte Arbeitsorganisation"><img class="post_image aligncenter frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/07/Häkchen2.jpg" width="327" height="367" alt="Arbeitsorganisation" /></a>
</p>	<p><span class="drop_cap">I</span>n meinem Freundeskreis wurde ich lange ausgelacht, weil unser Keller ein Trauerspiel war. Obwohl ich sonst sehr gut organisiert bin, galt hier die Devise: <strong>Aus den Augen aus dem Sinn</strong>. Die Folge: Um etwas in unserem Keller finden zu können, mussten wir zuerst viele Dinge und Kisten umher schichten. Natürlich sind diese Dinge dann gleich am neuen Ort geblieben, so dass nach jeder Suchaktion das Chaos noch grösser wurde.</p>
	<p>Mittlerweile haben wir in einer Grossaktion den Keller richtig aufgeräumt und diese Ordnung ist seit Monaten auch so geblieben.</p>
	<p>Meine Freunde habe mich ausgelacht, weil ich ja anderen Menschen helfe, sich besser zu organisieren und trotzdem hatte ich selber ein Chaos. Damit werde ich oft konfrontiert: <strong>Viele Menschen meinen, ich als Experte müsse doch perfekt organisiert sein.</strong> Es stimmt zwar, dass ich gut &#8211; wahrscheinlich besser als die meisten Leute &#8211; organisiert bin. <strong>Gut ist aber nicht perfekt &#8211; und das ist gut so! </strong><br />
<span id="more-1476"></span></p>
	<p>Auch mein Eingangskorb ist manchmal übervoll, mein Schreibtisch nicht immer leer und meine Aufgabenliste nicht immer aktuell. Das ist nicht weiter schlimm. Wir sind alle nur Menschen und niemand ist perfekt. Ich weiss aber immer:</p>
	<ul>
	<li><strong>Ich kann sehr schnell wieder Ordnung schaffen</strong>, da ich weiss, wie das am besten geht.</li>
	<li>I<strong>ch lasse es nie zu weit gehen</strong>. Die Basis meiner Organisation, also sozusagen die Grundordnung, behalte ich immer bei.</li>
	</ul>
	<p><strong>Organisiert zu sein, heisst nicht automatisch, perfekt organisiert zu sein.</strong> Um Perfektion in etwas zu erreichen, braucht es einen sehr sehr grossen Aufwand. Es ist fraglich, ob der Bereich der Arbeitsorganisation der richtige Ort ist, um Perfektion anzustreben. Ich denke nicht. Viel lieber nehme ich einen pragmatischeren Weg:</p>
	<p class="alert">Eine gute Arbeitsorganisation ist ja nichts anderes als ein Hilfsmittel für das wirklich Wichtige: <strong>Nämlich meine Aufgaben zu erledigen.</strong></p>
	<p>Darum geht es und nicht, ob es nicht doch noch ein besseres Programm für meine Aufgabenliste gibt oder ob es auf meinem Schreibtisch einen Bleistift zu viel hat.</p>
	<p>Das ganze geht aber noch viel weiter: Ich mache aus einem ganz bestimmten Grund meine Arbeit, nämlich ich mache das, was mir Spass macht, was ich am besten kann und wo ich meine Talente und Stärken wirklich ausleben kann. Mir ist das Wort ein wenig zu gross, aber man könnte auch sagen, in meiner Arbeit kann ich meine Berufung erfüllen. Und genau darum geht es: <strong>Ich investiere genau so viel in meine Arbeitsorganisation, damit ich meine Berufung optimal leben, meine Ziele erreichen und mein Potential voll ausleben kann. </strong>Darum geht es schlussendlich.</p>
	<p><strong>Diese Erkenntnis nimmt viel Druck weg.</strong> Wer ständig ein schlechtes Gewissen hat, weil er nicht perfekt organisiert ist oder wer ständig auf der Suche nach der perfekten Organisation ist, hat vielleicht etwas missverstanden. Hier täte ein wenig Lockerheit gut. Arbeitsorganisation macht nur soweit Sinn, wie es hilft, die dahinterliegenden Dinge zu verwirklichen. <strong>Deshalb ist Perfektion nicht nötig, ein gesunder Pragmatismus reicht völlig aus.</strong></p>
	<p>Wenn ich also mal meinen Schreibtisch nicht mehr wirklich sehe oder mein Eingangskorb überquillt, weil ich so von einem Projekt inspiriert bin, dann ist das völlig OK. Ich weiss, dass ich &#8211; wenn ich aus dem Projekt wieder auftauche &#8211; meinen Tisch aufräumen werde und ich weiss, dass ich trotzdem so gut organisiert bin, dass ich nichts vergessen und nichts verloren gehen kann.</p>
	<p>Eine gute Arbeitsorganisation ist zweifellos wichtig, und es ist richtig, sich darum zu kümmern. So steigt die Wahrscheinlichkeit, meine Leistung auch abrufen zu können. Manchmal täte uns lediglich mehr Pragmatismus und weniger Perfektion und Diskussionen um das allein selig-machende System gut.</p>
	<div style="border:1px black solid; padding:10px;margin-bottom:1em;"><em><strong>P.S.:</strong> Mein Webinar &#8220;einfach produktiv&#8221; geht genau diesen Weg: <strong>Sie lernen, sich einen guten Rahmen zu setzen, der Sie nicht einschränkt oder einzwängt, und finden Ihre eigene Arbeitsorganisation, die für Sie &#8211; und nur für Sie &#8211; stimmt und passt.</strong> Besuchen Sie einfach einen kostenlosen und unverbindlichen <a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch/schnupperkurs">Schnupperkurs</a> (z.B. am 6.8. oder 11.8.) oder erfahren Sie <a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch ">hier</a> mehr über das Webinar. </em></div>

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		<title>Helfen Ziele wirklich?</title>
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		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/06/17/helfen-ziele-wirklich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description>In den letzten Tagen habe ich meine Ziele überarbeitet, schliesslich ist ja die Hälfte von 2009 auch schon vorbei. Ausserdem habe ich ein paar Bücher über das Thema &amp;#8220;Ziele setzen&amp;#8221; gelesen und weiteres Material zusammen getragen. In der nächsten Konferenz von meinem Webinar &amp;#8220;einfach produktiv&amp;#8221; geht es nämlich auch um dieses Thema und da wollte [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/06/17/helfen-ziele-wirklich/" title="Permanent link to Helfen Ziele wirklich?"><img class="post_image aligncenter" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/06/2131206015_85ee9730d4.jpg" width="500" height="374" alt="Post image for Helfen Ziele wirklich?" /></a>
</p>	<p>In den letzten Tagen habe ich meine Ziele überarbeitet, schliesslich ist ja die Hälfte von 2009 auch schon vorbei. Ausserdem habe ich ein paar Bücher über das Thema &#8220;Ziele setzen&#8221; gelesen und weiteres Material zusammen getragen. In der nächsten Konferenz von meinem Webinar &#8220;<a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch" target="_blank">einfach produktiv</a>&#8221; geht es nämlich auch um dieses Thema und da wollte ich mich wieder darauf einstimmen.</p>
	<p>In vielen Klassikern (z.B. bei Brian Tracy, Zig Ziglar oder bei Tony Robbins) wird eine bestimmte Untersuchung zitiert, nämlich die <strong>Untersuchung an der Universität in Yale aus dem Jahr 1953 zum Thema Zielerreichung</strong>.</p>
	<p><span id="more-1372"></span>Damals wurden alle Studienabgänger danach gefragt, ob Sie sich Ziele gesetzt hätten. 3% der Abgänger hatten demnach tatsächlich schriftliche Ziele festgelegt. Nach 20 Jahren wurde dieser Jahrgang wieder befragt, und es wurde festgestellt, dass diese 3% ein grösseres Vermögen besassen, als die restlichen 97% zusammen! <strong>Damit war der Beweis erbracht, dass schriftliche Ziele helfen, erfolgreich zu sein.</strong> Dachte man zumindest.</p>
	<p>Eine schöne Untersuchung, die ich natürlich auch zitieren wollte. Sie hat allerdings einen winzigen Schönheitsfehler: <strong>Sie wurde gar nie durchgeführt!</strong> Es gibt keinerlei Information über die ursprüngliche Studie, nicht einmal in Yale selber. Eine klassische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moderne_Sage" target="_blank">urban legend</a>.</p>
	<p>Schade, denn die Untersuchung hätte so schön gepasst. Ich habe dann weiter gelesen und gesucht und bin auf eine andere Untersuchung gestossen, dieses Mal sogar von der Harvard-Universität. Alles genau gleich: Jahrgang 1979 wurde gefragt, 3% hatten Ziele, nach 10 Jahren hatten diese mehr verdient als die anderen 97%. Natürlich hat mich das stutzig gemacht, denn ausser der Universität und das Jahr stimmte alles zu genau. Auch diese Untersuchung hat die Runde in den Büchern zur persönlichen Entwicklung gemacht (z.B. bei Lothar Seiwert) und &#8211; leider, leider &#8211; <strong>auch diese Untersuchung wurde nie durchgeführt</strong>.</p>
	<p>Was für eine Enttäuschung! Da will man belegen, dass schriftlich formulierte Ziele tatsächlich zum Erfolg beitragen &#8211; man hat es ja schliesslich selber erfahren -, aber alle Belege erweisen sich als Trugschluss. <strong>Doch halt, einen Beleg gibt es eben doch.</strong></p>
	<p>Gail Matthews von der Dominican University of California war genauso enttäuscht wie ich und hat deshalb kurzerhand selber eine Untersuchung gemacht. Sie hat zwar keine langfristigen Ergebnisse wie die angeblichen Untersuchungen aus Yale und Harvard, doch sie konnte folgendes nachweisen:</p>
	<ol>
	<li><strong>Ziele werden eher erreicht, wenn Rechenschaft über die Fortschritte abgelegt wird (z.B. gegenüber einem Freund).</strong></li>
	<li><strong>Wer sich öffentlich zu einem Ziel verpflichtet, erreicht es eher.</strong></li>
	<li><strong>Schriftliche Ziele werden eher erreicht.</strong></li>
	</ol>
	<p>Gail Matthews konnte also den positiven Effekt der drei klassischen Instrumente der Zielerreichung nachweisen: <strong>Rechenschaft ablegen, öffentliche Verpflichtung und Schriftlichkeit.</strong></p>
	<p>Sie glauben mir nicht? Würde ich auch nicht, nachdem was ich bisher geschrieben habe. Lesen Sie aber selber die <a href="http://www.dominican.edu/academics/artssciences/natbehealth/psych/faculty/fulltime/gailmatthews/researchsummary2.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der Studie</a> und besuchen Sie die <a href="http://www.dominican.edu/academics/artssciences/natbehealth/psych/faculty/fulltime/gailmatthews/" target="_blank">Seite von Gail Matthews</a>.</p>
	<p>Die Untersuchung kommt zwar nicht aus Yale oder Harvard, sondern &#8220;nur&#8221; von der Dominican University, aber dafür wurde sie tatsächlich durchgeführt und zeigt die positiven Ergebnisse. Sehr beruhigend für alle Produktivitäts- und Erfolgstrainer.</p>
	<p><strong>Und die Moral von der Geschichte?</strong></p>
	<ul>
	<li>Wo Harvard drauf steht, ist nicht immer Harvard drin.</li>
	<li>Glauben Sie nicht jedem Experten.</li>
	<li>Schon vor dem Internet wurden Inhalte gefälscht.</li>
	<li>Ziele helfen eben doch. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
	</ul>
	<p style="text-align: right;"><a href="http://www.flickr.com/photos/jmcphotos/2131206015/"><em>Foto von JMC Photos</em></a></p>
	<p style="text-align: left; "><em>[Zu diesem Artikel hat mich übrigens ein <a href="http://sidsavara.com/personal-productivity/fact-or-fiction-the-truth-about-the-harvard-written-goal-study">Blogartikel von Sid Savara</a></em><em> inspiriert. Dort habe ich auch den Link auf die Studie von Gail Matthews gefunden. IB, 18.06.2009]</em></p>

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		<title>Die Inselstrategie: Was tun mit Wartezeiten?</title>
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		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/06/04/die-inselstrategie-was-tun-mit-wartezeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description>In meinem letzten Artikel &amp;#8220;So erleichtern Sie sich Ihr Leben&amp;#8221; habe erzählt, wie ich vor ein paar Wochen am Samstag an der Supermarkt-Kasse Geduld üben konnte und versucht habe, meine Stimmung zu beeinflussen. Ich habe die Zeit mit E-Mails beantworten und Blogs lesen verkürzt, was dann einen Kommentar von Alex provoziert hat, in dem er [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/06/04/die-inselstrategie-was-tun-mit-wartezeiten/" title="Permanent link to Die Inselstrategie: Was tun mit Wartezeiten?"><img class="post_image aligncenter" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/06/3024471411_b17d87d520jpg.jpeg" width="500" height="373" alt="Post image for Die Inselstrategie: Was tun mit Wartezeiten?" /></a>
</p>	<p style="clear: both">In meinem letzten Artikel &#8220;<a title="Arbeitsorganisation und Affirmationen" href="http://www.blatternet.ch/2009/05/25/so-erleichtern-sie-sich-ihr-leben/">So erleichtern Sie sich Ihr Leben</a>&#8221; habe erzählt, wie ich vor ein paar Wochen am Samstag an der Supermarkt-Kasse Geduld üben konnte und versucht habe, meine Stimmung zu beeinflussen. Ich habe die Zeit mit E-Mails beantworten und Blogs lesen verkürzt, was dann einen Kommentar von <a title="Arbeitsorganisation und Geduld" href="http://www.blatternet.ch/2009/05/25/so-erleichtern-sie-sich-ihr-leben/#comment-2765">Alex</a> provoziert hat, in dem er zurecht darauf hinweist, dass man in der Warteschlange auch meditieren oder affirmieren kann. Recht hat er!</p>
	<p style="clear: both"><span id="more-1350"></span></p>
	<p style="clear: both">Rein &#8220;zufällig&#8221; (ich glaube nicht an Zufälle) habe ich diese Woche einen interessanten Artikel auf LifeDev gefunden, nämlich &#8220;<a href="http://lifedev.net/2009/05/finding-stress-reducing-idle-moments-the-anti-multi-tasking/">Finding Stress-Reducing Idle Moments</a>&#8220;. Der Autor Albert van Zyl plädiert darin, <strong>diese Momente der erlaubten Untätigkeit auch wirklich dafür zu nutzen, nämlich untätig zu sein.</strong> In unserer Gesellschaft, in der man ständig beschäftigt sein muss oder wenigstens beschäftigt aussehen muss, ist Untätigkeit dann erlaubt, wenn sie durch etwas Nützliches sozusagen maskiert oder bedingt ist. Also etwa wenn man darauf wartet, bis etwas endlich herunter geladen ist oder wenn man auf ein Taxi wartet. Dann ist Untätigkeit erlaubt.</p>
	<p style="clear: both">Albert von Zyl versucht nun, diese Momente der erlaubten Untätigkeit nicht sofort zu füllen, sondern sie bewusst zur Untätigkeit zu nützen. Wenn der PC startet, schaut er mit einem Kaffee in der Hand zum Fenster hinaus, wenn er auf seine Partnerin und Kinder warten muss, liest er entspannt in einem Buch und wenn er auf den Wasserkocher warten muss, geniesst er ein paar Minuten Kontemplation.</p>
	<p style="clear: both">Anstatt also dann schnell einen Anruf zu machen, eine SMS zu schreiben oder die E-Mails abzurufen, nutzt er diese Momente als willkommene <strong>kurze Anti-Stress-Inseln</strong>.</p>
	<p style="clear: both">Eine sehr schöner <a href="http://lifedev.net/2009/05/finding-stress-reducing-idle-moments-the-anti-multi-tasking/">Artikel</a>. Es gibt also zwei Strategien, mit solchen Zeiten umzugehen:</p>
	<ol style="clear: both">
	<li><strong>Die iPhone-Strategie</strong>: Nutze die Zeit, die sonst nur vergeudet wäre, und tue etwas, was Du sowieso tun musst oder möchtest.</li>
	<li><strong>Die Insel-Strategie</strong>: Suche Dir jeden Tag kleine Inseln, wo Du untätig sein darfst, und geniesse diese Minuten zum Abschalten.</li>
	</ol>
	<p style="clear: both">Ich denke, beide Strategien haben ihre Berechtigung und &#8211; wie so oft &#8211; geht es um das Gleichgewicht. <strong>Das eine schliesst das andere nicht aus</strong>, besonders wenn es im eigenen Tagesablauf viele solche Zeit der Untätigkeit gibt. Manchmal bin ich froh, dass ich in der Strassenbahn zu einem Termin abschalten, den Leuten zusehen und einfach meinen Gedanken nachhängen kann. Manchmal bin ich aber auch froh, dass ich ein paar E-Mails lesen und beantworten kann, damit das erledigt ist.</p>
	<p style="clear: both"><strong>Stressabbau hat viel mit Hören und Beobachten zu tun</strong>, nämlich zu hören, was ich wirklich brauche und was meine Bedürfnisse im Moment sind. Der negative Stress, der nur belastet, baut sich nicht schlagartig auf, sondern über viele Wochen und Monate verteilt. Ich kann problemlos ein paar Tage hintereinander mit wenig Schlaf und viel Arbeit zurecht kommen, aber nicht über Wochen und Monate. Irgendwann kommt die Quittung und der Körper rebelliert. Deshalb ist es wichtig, dass immer ein Gegengewicht zum Stress besteht.<strong> Wann ein Gegengewicht wieder nötig ist, kann man problemlos herausfinden, wenn man eben in sich hineinhorcht</strong>. Jede und jeder von uns weiss selber am besten, was für sie/ihn gut ist &#8211; wenn man es denn zulässt. Die Insel-Strategie kann dabei ein kleines Puzzleteil sein.</p>
	<p style="clear: both; text-align: right;"><em>Foto von Aaron Escobar: (CC) 2008 Escobar Studios. Some rights reserved.</em></p>
	<p style="text-align: right;">

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		<title>So erleichtern Sie sich Ihr Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>

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		<description>Nutzen Sie auch positive Affirmationen? Affirmationen sind kurze, positive Sätze, mit denen Sie Ihre Gedanken und Ihr Befinden beeinflussen können. Seit einigen Monaten affirmiere ich mehr oder weniger regelmässig ein paar Sätze. Das erste Mal bin ich als Kind bei meinen Grosseltern damit in Berührung gekommen. Die hatten an Ihrem Badezimmerspiegel die wohl klassischste und [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/05/25/so-erleichtern-sie-sich-ihr-leben/" title="Permanent link to So erleichtern Sie sich Ihr Leben"><img class="post_image aligncenter" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/05/111022455_12cf2f9dcc_bjpg1.jpeg" width="550" height="373" alt="Affirmationen und Arbeitsorganisation" /></a>
</p>	<p style="clear: both">Nutzen Sie auch positive Affirmationen? Affirmationen sind kurze, positive Sätze, mit denen Sie Ihre Gedanken und Ihr Befinden beeinflussen können. Seit einigen Monaten affirmiere ich mehr oder weniger regelmässig ein paar Sätze. Das erste Mal bin ich als Kind bei meinen Grosseltern damit in Berührung gekommen. Die hatten an Ihrem Badezimmerspiegel die wohl klassischste und bekannteste Affirmation: &#8220;Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.&#8221;</p>
	<p style="clear: both"><span id="more-1318"></span></p>
	<p style="clear: both">Ob&#8217;s gewirkt hat? Ich weiss es nicht. Mein Grossvater wurde 93, meine Grossmutter immerhin 82, obwohl sie zeitlebens eine schlechte Gesundheit hatte.</p>
	<p style="clear: both">Seit einigen Monaten nun arbeite ich auch mehr oder weniger regelmässig mit Affirmationen. In dieser Zeit hat sich in meinem Leben so stark verändert, dass ich nicht genau sagen kann, was welche Ursache hat. Spielt aber auch keine Rolle, so lange das Ergebnis stimmt.</p>
	<p style="clear: both">Im Rahmen meines <strong>Morgenrituals</strong> haben auch meine Affirmationen Platz gefunden. Hier nehme ich mir Zeit, sage sie leise vor mich hin und versetzte mich in die Situation, die ich mir affirmiere. Ich versuche, mir alle Einzelheiten auszumalen und zu spüren, wie es sich anfühlt.</p>
	<p style="clear: both">Neuerdings habe ich mir meine aktuellen drei Hauptaffirmationen oder eher schon Ziele auch gleich gegenüber an die Wand geklebt. Inspiriert hat mich dazu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bVJ6QhfmU3g">ein Video von Steve Pavlina</a> (ab 5:09). Ich habe ähnliche Botschaften wie er aufgehängt, eine zu meiner Arbeit, eine zu meiner Gesundheit und eine zu meinem Einkommen.</p>
	<p style="clear: both"><strong>Was hat das mit Arbeitsorganisation zu tun?</strong> Der Zusammenhang ist der selbe wir bei der <a href="http://www.blatternet.ch/2009/03/01/arbeitsorganisation-und-meditation/">Arbeitsorganisation und Meditation</a>: Um produktiv arbeiten zu können, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Die Pflege aller Bereiche gehört genauso dazu wie auch das Bemühen um eine gute Stimmung.</p>
	<p style="clear: both"><strong>Sie wissen selber, wie Sie Ihre Stimmung beeinflussen können.</strong> Als ich vor ein paar Wochen dummerweise samstags einkaufen ging, musste ich über 20 Minuten an der Kasse warten. Normalerweise wäre ich ausgeflippt vor Ungeduld. Dieses Mal habe ich mir aber gesagt: Toll, da kann ich grad meine E-Mails auf dem iPhone beantworten und ein paar Blogartikel lesen. Ich wäre dann sogar noch länger in der Schlage gestanden, weil ich ein paar sehr interessante Artikel gelesen habe. Indem ich meine Denkweise geändert habe, habe ich die Zeit gut überstanden.</p>
	<p style="clear: both"><strong>Bei Affirmationen funktionieren ähnlich.</strong> Ob man damit wirklich das erreicht, was man will oder sich affirmiert, weiss ich nicht. Was ist aber weiss: Die Affirmationen helfen mir, mich zu fokussieren, Schwerpunkte zu setzen und mich gut zu fühlen. Das genügt mir. Alles, was ich damit sonst noch erreiche, ist dann ein Bonus.</p>
	<p style="clear: both">Hier ein paar Hinweise, wie Sie Ihre Affirmationen formulieren können:</p>
	<ul style="clear: both">
	<li><strong>Formulieren Sie so, als ob Sie das Affirmierte schon erreicht hätten.</strong> Also: <em>Ich gebe zu jedem Zeitpunkt mein Bestes</em>. (Nicht: Ich werde zu jedem Zeitpunkt mein Bestes geben.)</li>
	<li><strong>Seien Sie positiv:</strong> <em>Ich bin selbstsicher</em>. (Nicht: Ich bin nicht mehr unsicher). <em>Ich wiege 80 kg</em>. (Nicht: Ich will 10 kg abnehmen.)</li>
	<li><strong>Fühlen Sie es:</strong> Versetzen Sie sich in die Affirmation und fühlen Sie es. Stellen Sie sich in allen Einzelheiten vor, wie es Ihnen geht, wenn Sie 80kg wiegen oder wenn Sie selbstsicherer sind.</li>
	<li><strong>Lassen Sie los: </strong>Verbeissen Sie sich nicht darin. Bleiben Sie locker, suchen Sie die Affirmationen, die Ihnen gut tun und dann wiederholen Sie sie einfach immer wieder. Erwarten Sie nichts, beobachten Sie nur, was geschieht.</li>
	</ul>
	<p style="clear: both"><em><strong>Arbeiten Sie auch mit Affirmationen? Was für Erfahrungen haben Sie gemacht?</strong></em></p>
	<p style="text-align: right;"><em>Foto von </em><a href="http://www.flickr.com/photos/geeknerd99/111022455/"><em>geeknerd99</em></a></p>

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		<title>Offener Beitrag: Was braucht es grundsätzlich, um produktiv arbeiten zu können?</title>
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		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/05/12/offener-beitrag-was-braucht-es-grundsatzlich-um-produktiv-arbeiten-zu-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description>Heute möchte ich einen offenen Beitrag schreiben. Ich habe mich heute gefragt, was es denn eigentlich ganz grundsätzlich braucht, um produktiv arbeiten zu können. Der Hintergrund ist der:
In den letzten Wochen war ich sehr fleissig. Ich wollte mein neustes Produkt, das Online-Seminar &amp;#8220;einfach produktiv&amp;#8221; so schnell und so gut wie möglich aufbauen. Diese Produkt hatte [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/05/12/offener-beitrag-was-braucht-es-grundsatzlich-um-produktiv-arbeiten-zu-konnen/" title="Permanent link to Offener Beitrag: Was braucht es grundsätzlich, um produktiv arbeiten zu können?"><img class="post_image aligncenter" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/05/1810357551_bd5a27da50_b.jpg" width="550" height="550" alt="Post image for Offener Beitrag: Was braucht es grundsätzlich, um produktiv arbeiten zu können?" /></a>
</p>	<p>Heute möchte ich einen offenen Beitrag schreiben. Ich habe mich heute gefragt, was es denn eigentlich ganz grundsätzlich braucht, um produktiv arbeiten zu können. Der Hintergrund ist der:<br />
In den letzten Wochen war ich sehr fleissig. Ich wollte mein neustes Produkt, das Online-Seminar &#8220;einfach produktiv&#8221; so schnell und so gut wie möglich aufbauen. Diese Produkt hatte meine oberste Priorität.</p>
	<p class="note">Nebenbei: <a title="Arbeitsorganisation und Prioritäten" href="http://www.blatternet.ch/2009/02/16/uber-den-unsinn-von-prioritaten-als-hilfsmittel-zur-arbeitsorganisation/">Erinnern Sie sich</a>? Prioritäten setzt man auf der Ebene der Ziele oder vielleicht der Projekte, aber nicht der Aufgaben.</p>
	<p><span id="more-1302"></span>Nun, ich habe viel und streckenweise unglaublich produktiv gearbeitet. Seit ein paar Wochen ist daher das Webinar <a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch">online</a>, der erste Kurs ist letzte Woche gestartet und die Situation beruhigt sich mehr und mehr. Gelitten haben darunter allerdings meine anderen Aufgaben und auch mein Blog. Das erklärt die längere Pause auf blatternet.ch. Doch diese Pause ist jetzt wieder vorbei und es geht weiter wie vorher.</p>
	<p class="note">Übrigens: Was ich gemacht habe, um meine Aufgaben wieder richtig in den Griff zu bekommen, kann man<a href="http://forward-to-friend.com/forward/show?u=d147f520552035482e4107d87&amp;id=a3f96439ed" target="_blank"> im aktuellen Newsletter</a> lesen. <strong>Sie möchten den Newsletter alle 2 Wochen erhalten? Und erst noch das kostenlose E-Book &#8220;Wie Sie E-Mails besser in den Griff bekommen&#8221;?</strong> Dann melden Sie sich <a href="http://eepurl.com/ZNa" target="_blank">hier</a> an.</p>
	<p>Doch zurück zum Thema: <strong>Was braucht es ganz grundsätzlich, um produktiv arbeiten zu können?</strong> Zu oft vergessen wir nämlich die Grundsätze und verbringen viel zu viel Zeit mit unserem System, mit neuen Tools, mit dem iPhone oder mit dem neusten Programm, welches nochmals 87 Dinge besser kann, als alle anderen Programme.</p>
	<p>Spontan sind mir aber ganz andere Dinge eingefallen, die man wirklich braucht, um produktiv arbeiten zu können:</p>
	<ul>
	<li> <strong>Genug <a title="Arbeitsorganisation - Energie" href="http://www.blatternet.ch/category/energie/">Energie</a></strong>: genug Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung, <a title="Arbeitsorganisation - Pausen" href="http://www.blatternet.ch/2008/01/28/pausen/">Pausen</a></li>
	<li> <a title="Arbeitsorganisation mit Erfolg" href="http://www.blatternet.ch/tag/erfolg/"><strong>Motivation</strong></a></li>
	<li><strong> Gute <a title="Arbeitsorganisation und Gewohnheiten" href="http://www.blatternet.ch/tag/gewohnheiten/">Gewohnheiten</a></strong>: Produktives Arbeiten ist zum grössten Teil eine Sache von guten Gewohnheiten (z.B. Eingangskorb leeren, alles Notieren, Aufgabenlisten pflegen).</li>
	<li> <strong>Fokus</strong></li>
	<li> <strong>Keine Ablenkungen</strong></li>
	</ul>
	<p>Wie dann diese grundsätzlichen Dinge umgesetzt werden, welches System oder welche Tools man benutzt, kommt dann erst später.</p>
	<p><strong>Was denken Sie? Was brauchen Sie ganz grundsätzlich, um überhaupt produktiv arbeiten zu können?</strong></p>
	<p style="text-align: right;"><em>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/margolove/1810357551/">margolove</a></em></p>

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		<title>NEU: Webinar “einfach produktiv” – Zeit- und Aufgabenmanagement leicht gemacht</title>
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		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/04/17/webinar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 06:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
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		<description>Ab heute haben Sie die Chance, Ihr Zeit- und Aufgabenmanagement direkt an Ihrem Arbeitsplatz mit meiner Hilfe zu verbessern. Ab heute ist nämlich &amp;#8220;einfach produktiv&amp;#8221; &amp;#8211; das Webinar zur Steigerung Ihrer Produktivität &amp;#8211; online.
	Hier das Wichtigste in Kürze:
	Thema: Zeit- und Aufgabenmanagement leicht gemacht
Dauer: Achtwöchiges Seminar, Zeitaufwand pro Woche 1-2 Stunden
Ort: Im Internet bzw. an Ihrem [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/04/17/webinar/" title="Permanent link to NEU: Webinar &#8220;einfach produktiv&#8221; &#8211; Zeit- und Aufgabenmanagement leicht gemacht"><img class="post_image aligncenter" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/04/frau.jpg" width="450" height="351" alt="Arbeitsorganisation leicht gemacht" /></a>
</p>	<p><strong>Ab heute haben Sie die Chance, Ihr Zeit- und Aufgabenmanagement direkt an Ihrem Arbeitsplatz mit meiner Hilfe zu verbessern.</strong> Ab heute ist nämlich &#8220;<a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch">einfach produktiv</a>&#8221; &#8211; das Webinar zur Steigerung Ihrer Produktivität &#8211; online.</p>
	<p>Hier das Wichtigste in Kürze:</p>
	<p class="alert"><strong>Thema</strong>: Zeit- und Aufgabenmanagement leicht gemacht<br />
<strong>Dauer</strong>: Achtwöchiges Seminar, Zeitaufwand pro Woche 1-2 Stunden<br />
<strong>Ort</strong>: Im Internet bzw. an Ihrem Arbeitsplatz<br />
<strong>Start</strong>: Am 6. Mai oder am 9. Juni</p>
	<p><span id="more-1278"></span></p>
	<h3>Um was geht es?</h3>
	<p>In &#8220;<a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch">einfach produktiv</a>&#8221; lernen Sie einfache und clevere Methoden, wie Sie Ihre Aufgaben und Ihre Zeit wieder in den Griff bekommen. <strong>Gewinnen Sie den Überblick über Ihre Aufgaben, Termine und E-Mails wieder zurück &#8211; sofort und dauerhaft!</strong></p>
	<p>Wenn Sie sich also oft überfordert fühlen, den Überblick verloren haben oder gerne mehr erreichen würden, dann ist &#8220;<a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch">einfach produktiv</a>&#8221; genau für Sie.</p>
	<h3>Was ist ein Webinar?</h3>
	<p>&#8220;Webinar&#8221; ist ein Kunstwort aus &#8220;<strong>Web</strong>&#8221; und &#8220;Sem<strong>inar</strong>&#8220;. Ein Webinar ist ein Seminar, welches komplett im Internet stattfindet.</p>
	<p>Sie werden also nicht aus Ihrem Arbeitsalltag herausgerissen, sondern <strong>Sie lernen dort, wo Sie das Gelernte dann auch brauchen: An Ihrem Arbeitsplatz.</strong></p>
	<h3>Wie läuft &#8220;einfach produktiv&#8221; ab?</h3>
	<p>Das Webinar besteht aus verschiedenen Teilen:</p>
	<ol>
	<li>Jede Woche findet ein <strong>einstündiges Seminar im Internet</strong> statt. Ich erkläre Ihnen live den Stoff, Sie können mich hören und sehen.</li>
	<li> Nach dem Seminar erhalten Sie verschiedene <strong>Unterlagen</strong> zur aktuellen Lektion. Diese können Sie im Selbststudium durcharbeiten, je nach Schwerpunkt, den Sie sich selber setzen, mehr oder weniger intensiv. Sie bestimmen den Zeitpunkt, das Tempo und die Intensität &#8211; genau so, wie Sie es benötigen.</li>
	<li>Parallel dazu diskutieren wir offene Fragen im <strong>Forum</strong>, wo Sie sich auch beteiligen können. Natürlich stehe ich Ihnen auch per E-Mail zur Verfügung.</li>
	</ol>
	<p>Das Webinar ist über <strong>acht Wochen</strong> verteilt. So lernen Sie nach und nach alle Wichtige, was Sie benötigen, und können es direkt an Ihrem Arbeitsplatz üben und umsetzen. Sie prüfen Woche für Woche, was für Sie funktioniert und was nicht. Fragen, die in der Praxis auftauchen, können Sie laufend stellen.</p>
	<h3>Was heisst das für Sie?</h3>
	<p>Fühlen Sie sich von dem Webinar angesprochen, aber können sich das nicht so richtig vorstellen? Dann nehmen Sie an einem <strong>kostenlosen und unverbindlichen</strong> Schnupperkurs teil. Die Daten finden Sie auf <a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch">http://www.einfach-produktiv.ch</a>.</p>
	<p>Klingt das spannend? Dann wechseln Sie auf die <a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch">Webseite &#8220;einfach produktiv&#8221;</a>. Dort finden Sie alles, was Sie wissen möchten.
</p>

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