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	<description>Alle aktuellen Netbook News aus erster Hand</description>
	<lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 07:41:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Stillgelegte Autobahn A4 als Solarkraftwerk – mit Strom für 210 Haushalte</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/03/solaranlage-autobahn-a4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 04:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/03/solaranlage-autobahn-a4/">Stillgelegte Autobahn A4 als Solarkraftwerk – mit Strom für 210 Haushalte</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wo bis 2014 noch täglich 80.000 Fahrzeuge über die A4 rollten, stehen heute über 2.800 Solarmodule auf dem alten Asphalt. Die Gemeinde Niederzier hat die stillgelegte Autobahntrasse im rheinischen Braunkohlerevier in einen Solarpark umgewandelt, der Strom für 210 Haushalte liefert. Das Projekt zeigt, wie Infrastrukturbrachen für die Energiewende genutzt werden können – und welche Herausforderungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/03/solaranlage-autobahn-a4/">Stillgelegte Autobahn A4 als Solarkraftwerk – mit Strom für 210 Haushalte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/03/solaranlage-autobahn-a4/">Stillgelegte Autobahn A4 als Solarkraftwerk – mit Strom für 210 Haushalte</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/solarkarftwerk-park-autobahn-a4.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Solarpark Solarkraftwerk Autobahn A4" decoding="async" /></p>
<p><strong>Wo bis 2014 noch täglich 80.000 Fahrzeuge über die A4 rollten, stehen heute über 2.800 Solarmodule auf dem alten Asphalt. Die Gemeinde Niederzier hat die stillgelegte Autobahntrasse im rheinischen Braunkohlerevier in einen Solarpark umgewandelt, der Strom für 210 Haushalte liefert. Das Projekt zeigt, wie Infrastrukturbrachen für die Energiewende genutzt werden können – und welche Herausforderungen dabei auftreten. </strong></p>
<p><span id="more-319552635"></span></p>
<p>Die frühere Fahrbahn der Autobahn 4 bei Niederzier-Ellen <a href="https://www.focus.de/earth/2800-solarmodule-auf-alter-a4-erzeugen-strom-fuer-210-haushalte_3e4480b1-afb1-4182-9a79-303cedf036dc.html" target="_blank" rel="noopener">dient heute</a> der Erzeugung von Solarenergie. Bis zum Jahr 2014 rollten auf diesem Abschnitt täglich bis zu 80.000 Fahrzeuge. Da der Energiekonzern RWE die Fläche für den Tagebau Hambach benötigte, wurde die Trasse um zwei Kilometer nach Süden verlegt.</p>
<p>Seit 2017 stehen auf einem 620 Meter langen Teilstück der alten Autobahn über 2.800 Photovoltaik-Module. Fachkräfte montierten die Anlage direkt auf vorhandenen Bahnschwellen und Betonplatten. Durch diese Bauweise nutzten die Betreiber die bestehende Asphaltfläche, ohne den Boden zusätzlich zu versiegeln oder die Natur zu belasten.</p>
<h2>Wie die Gemeinde Niederzier ihren Solarpark auf der A4 finanziert</h2>
<p>Die Gemeinde Niederzier hält eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent an der Betreibergesellschaft. Die restlichen 49 Prozent der Anteile gehören der Energie- und Wasserversorgung Stolberg. Um das Projekt umzusetzen, gewährte die Kommune dem Gemeinschaftsunternehmen ein Darlehen über 700.000 Euro.</p>
<p>Die Anlage sollte laut Planungen eine jährliche Rendite von drei Prozent nach Steuern abwerfen. Geschäftsführer Stefan Schlaugat räumte jedoch ein, dass die Einnahmen zuletzt hinter den Erwartungen zurückgeblieben seien. Er nannte geringere Sonneneinstrahlung und schwankende Marktbedingungen als Gründe für diese Entwicklung.</p>
<h2>670.000 Kilowattstunden pro Jahr – was die Anlage wirklich leistet</h2>
<p>Die Solarmodule liefern jährlich etwa 670.000 Kilowattstunden Strom bei einer Spitzenleistung von 749 Kilowatt-Peak. Mit dieser Menge lassen sich rechnerisch 210 Haushalte in der Gemeinde versorgen. Laut Expertenangaben spare der Betrieb der Anlage pro Jahr rund 400 Tonnen CO2 ein.</p>
<p>Dirk Rausch, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, sieht das Projekt als Musterbeispiel für den Strukturwandel. Die Anlage zeige, wie Flächen wie Deponien oder Militärgelände für die Energiewende reaktiviert werden könnten. Das Vorhaben veranschauliche den Übergang von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern.</p>
<h2>Perspektiven nach der Kohleförderung</h2>
<p>RWE betreibt im Umkreis des Tagebaus bereits drei weitere Solarparks, die insgesamt 19.000 Haushalte versorgen. Im Vergleich dazu besitzt die Anlage auf der Autobahn vor allem einen hohen symbolischen Wert. Die Photovoltaik-Anlage nutzt zudem die bestehende Strominfrastruktur des Energiekonzerns direkt vor Ort.</p>
<p>Die Zukunft des Standorts ist eng mit dem Ende der Braunkohleförderung im Jahr 2029 verknüpft. Ab 2030 soll das Restloch des Tagebaus Hambach über Jahrzehnte hinweg mit Rheinwasser geflutet werden. Die Solaranlage auf dem Autobahnstück könnte laut Einschätzungen noch bis weit in die 2040er Jahre hinein Strom produzieren.</p>
<p>Stefan Schlaugat, Geschäftsführer der Kommunalen Energiebeteiligung Niederzier, gegenüber Focus online: &#8222;Wir haben es damals für gut befunden, ökologischen Strom zu produzieren. Dafür eignet sich die stillgelegte Autobahn optimal.&#8220; Er räumt aber auch ein, dass die Einnahmen &#8222;wegen einer geringeren Sonneneinstrahlung in den vergangenen Jahren und sich immer wieder verändernden Vermarktungsbedingungen für den produzierten Strom hinter der ursprünglichen Erwartung&#8220; zurückblieben.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
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</ul>
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		<title>Mieten in Hamburg: Angebote bis zu 80 Prozent über dem Mietenspiegel</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/mieten-in-hamburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 18:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/mieten-in-hamburg/">Mieten in Hamburg: Angebote bis zu 80 Prozent über dem Mietenspiegel</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Hamburg ist eine der beliebtesten Städte Deutschlands. Doch wie viel Geld braucht man dort tatsächlich zum Leben? Aktuelle Daten zeigen, wo die Hansestadt im nationalen und internationalen Vergleich steht. Wir schlüsseln die Mietkosten für Singles und Familien auf. In deutschen Großstädten müssen Mieter oder Wohnungssuchende trotz Mietpreisbremse heute im Schnitt 44 Prozent mehr zahlen als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/mieten-in-hamburg/">Mieten in Hamburg: Angebote bis zu 80 Prozent über dem Mietenspiegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/mieten-hamburg.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Mieten Hamburg Mietpreisspiegel" decoding="async" /></p>
<p><strong>Hamburg ist eine der beliebtesten Städte Deutschlands. Doch wie viel Geld braucht man dort tatsächlich zum Leben? Aktuelle Daten zeigen, wo die Hansestadt im nationalen und internationalen Vergleich steht. Wir schlüsseln die Mietkosten für Singles und Familien auf.</strong></p>
<p><span id="more-319453021"></span></p>
<p>In deutschen Großstädten müssen Mieter oder Wohnungssuchende trotz Mietpreisbremse heute im Schnitt 44 Prozent mehr zahlen als noch vor zehn Jahren. Das geht aus einer <a href="https://www.zdfheute.de/wirtschaft/miete-grossstadt-anstieg-wohnungen-100.html" target="_blank" rel="noopener">Antwort der Bundesregierung</a> auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Caren Lay hervor.</p>
<p>Demnach sind die Mietpreise in Hamburg in den vergangenen zehn Jahren sogar um 42 Prozent gestiegen. Das entspricht dem bundesweit siebthöchsten Zuwachs. Das Bauministerium beruft sich in seiner Antwort auf Angebotsmieten von im Internet inserierten Wohnungen in 14 Großstädten ohne Nebenkosten.</p>
<p>Doch: Nicht nur die Mieten sind in den deutschen Großstädte geradezu explodiert. Auch die Preise für viele Lebensmittel, Sprit und Dienstleistungen befinden sich auf einem Rekordniveau. Aber wie teuer ist eigentlich das Leben in den deutschen Großstädten wirklich? Heute: die Mieten in Hamburg.</p>
<h2>Mieten: Wie teuer ist Hamburg im Vergleich zu anderen Großstädten?</h2>
<p>Der sogenannte „Cost of Living Index – zu deutsch „Lebenshaltungskostenindex“ – ist ein theoretischer Preisindex, der die Kosten für verschiedene Produkte und Dienstleistungen in unterschiedlichen Ländern oder Städten miteinander vergleicht. Mittlerweile gibt es zahlreiche Websites, die einen solchen Preisvergleich versprechen.</p>
<p>Die Plattform Numbeo gilt jedoch als eine der größten datenbasierten Plattformen in Sachen Lebenshaltungskosten. Der „<a href="https://www.numbeo.com/cost-of-living/rankings.jsp" target="_blank" rel="noopener">Cost of Living Index by City 2026</a>“ vergleicht dabei die Lebenshaltungskosten in Hunderten Großstädten weltweit. Den Maßstab und allgemeinen Vergleichswert bildet dabei die Stadt New York City, die gemeinhin als eine der teuersten Städte der Welt gilt.</p>
<p>Die Lebenshaltungskosten in Hamburg liegen laut Numbeo demnach bei einem Wert von 71,9 (New York City: 100,00). Damit belegt die Hansestadt Platz 84 im weltweiten Ranking (Stand: 2. Mai 2026). Im Vergleich dazu: <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/08/mieten-berlin-kosten/">Berlin</a> mit einem Wert von 70 auf Platz 113, München auf Platz 52 mit einem Preisindex von 76,1 und Köln mit einem Cost of Living Index von 71,4 auf Platz 94.</p>
<h2>Angebote bis zu 80 Prozent über dem Mietenspiegel</h2>
<p>In puncto Lebenshaltungskosten liegt Hamburg laut Numbeo auf Platz fünf der teuersten Großstädte Deutschlands. Im internationalen Vergleich ist die deutsche Hauptstadt 28,1 Prozent günstiger als New York City (ohne Mieten).</p>
<p>Unter Berücksichtigung der Mietpreise (Cost of Living Index Plus Rent Index) ist Hamburg sogar 45,8 Prozent preiswerter als die US-amerikanische Millionenmetropole. Im nationalen Vergleich belegt die Hansestadt in Sachen Lebenshaltungskosten plus Mieten den sechsten Platz.</p>
<p>Die Mietpreise für einen Single-Haushalt sehen laut Numbeo – Stand: 2. Mai 2026 – dabei wie folgt aus: 1.158,18 Euro für eine Wohnung im Stadtkern und 861,81 Euro Miete für eine Wohnung außerhalb des Zentrums. Für eine vierköpfige Familie: 2.081,54 Euro im Stadtkern und 1.652,64 Euro außerhalb des Zentrums.</p>
<p>Der <a href="https://www.numbeo.com/cost-of-living/in/Hamburg" target="_blank" rel="noopener">Index-Plattform</a> Numbeo zufolge liegen die Lebenshaltungskosten in Hamburg für einen 4-Personen-Haushalt ohne Miete bei 3.483,30 Euro. Die Kosten für einen Single-Haushalt werden mit 1.008.10 Euro angegeben (ebenfalls ohne Miete). Insgesamt umfasst die Auswertung dabei sämtliche Lebenshaltungskosten: Miete, Nebenkosten, Restaurantbesuche, Kleidung, Lebensmittel, Auto, Reisen, Sparen und weitere. Je nach Konsumverhalten und Lebensverhältnissen, kann der Schnitt jedoch variieren.</p>
<p>Die Zahlen zeigen, dass Hamburg im internationalen Vergleich zwar günstiger als New York ist. Doch für viele Menschen wird das Leben in der Hauptstadt zunehmend zu einer finanziellen Belastung. Ein Berufseinsteiger mit einem Bruttoeinstiegsgehalt von rund 2.800 Euro netto muss allein für eine Wohnung im Stadtkern bereits knapp die Hälfte seines Einkommens aufwenden.</p>
<h2>Angebote bis zu 80 Prozent über dem Mietenspiegel</h2>
<p>Experten empfehlen maximal Mietkosten in Höhe von einem Drittel des Nettoeinkommens. Wer in Hamburg lebt, sollte die eigenen Ausgaben deshalb regelmäßig prüfen und Preise vergleichen, um die persönliche Kostensituation realistisch einzuschätzen.</p>
<p>Der <a href="https://www.mieterverein-hamburg.de/mediathek/pressemitteilungen/mietenspiegel-2025-moderater-anstieg-um-112-prozent-statistischer-effekt-kein-zeichen-der-entspannung/" target="_blank" rel="noopener">Mieterverein zu Hamburg</a> appelliert derweil an alle Mieter, Mieterhöhung nicht ungeprüft zu akzeptieren. Vereinsvorsitzender Rolf Bosse dazu:</p>
<blockquote><p>Diese Fehler führen zu wirtschaftlichen Schäden für die Betroffenen. Zudem fließen solche unrechtmäßigen Mieten potenziell in zukünftige Mietenspiegel ein und schaden damit allen Hamburger Mieter:innen. Wir fordern, dass rechtswidrige Mieten konsequent aus der nächsten Berechnung ausgeschlossen werden. Nur so bleibt der Mietenspiegel ein verlässliches und gerechtes Instrument.</p></blockquote>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%; font-family: sans-serif; font-size: 15px;">
<thead>
<tr style="background-color: #1a1a2e; color: #ffffff;">
<th style="padding: 12px 16px; text-align: left;">Quelle</th>
<th style="padding: 12px 16px; text-align: left;">Durchschnittliche Miete/m²</th>
<th style="padding: 12px 16px; text-align: left;">Was wird gemessen?</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr style="background-color: #f4f4f8;">
<td style="padding: 12px 16px; font-weight: bold;"><a href="https://www.mieterverein-hamburg.de/mediathek/pressemitteilungen/mietenspiegel-2025-moderater-anstieg-um-112-prozent-statistischer-effekt-kein-zeichen-der-entspannung/" target="_blank" rel="noopener">Hamburger Mietenspiegel 2025</a> (offiziell)</td>
<td style="padding: 12px 16px;">9,94 Euro</td>
<td style="padding: 12px 16px;">Ortsübliche Vergleichsmiete (Bestandsmieten)</td>
</tr>
<tr style="background-color: #ffffff;">
<td style="padding: 12px 16px; font-weight: bold;"><a href="https://www.immobilienscout24.de/immobilienpreise/hamburg/hamburg/mietspiegel" target="_blank" rel="noopener">ImmoScout24</a> (Q1/2026)</td>
<td style="padding: 12px 16px;">13,58 Euro</td>
<td style="padding: 12px 16px;">Angebotsmieten auf dem Portal</td>
</tr>
<tr style="background-color: #f4f4f8;">
<td style="padding: 12px 16px; font-weight: bold;"><a href="https://www.immoportal.com/mietspiegel/hamburg" target="_blank" rel="noopener">Immoportal / Miet-Check</a> (2026)</td>
<td style="padding: 12px 16px;">15,43 Euro</td>
<td style="padding: 12px 16px;">Durchschnittliche Angebotsmiete</td>
</tr>
<tr style="background-color: #ffffff;">
<td style="padding: 12px 16px; font-weight: bold;"><a href="https://www.engelvoelkers.com/de-de/mietspiegel/hamburg/" target="_blank" rel="noopener">Engel &amp; Völkers</a> (2026)</td>
<td style="padding: 12px 16px;">17,95 Euro</td>
<td style="padding: 12px 16px;">Angebotsmieten (Wohnungen)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Fazit: Mietpreise in Hamburg</h2>
<p>Der offizielle Mietenspiegel in Hamburg liegt bei 9,94 Euro. Die tatsächlichen Angebotsmieten schwanken jedoch von 13,58 bis 17,95 Euro. Das ist eine <strong>Diskrepanz von bis zu 80 Prozent</strong>. Wer heute in Hamburg eine Wohnung sucht, zahlt also fast doppelt so viel wie der offizielle Mietenspiegel suggeriert. Das erklärt auch, warum der Mietenspiegel nicht die tatsächliche Belastung abbildet.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Die Zahlen von „Numbeo“ sind hier und da mit Vorsicht zu genießen. Denn: Die unglaubliche Masse an Daten, die die Plattform erfasst, sind im Detail nicht überprüfbar. Weltweit kann etwa jeder die Datenbank mit Preisinformationen füllen. Parallel dazu greift die Website zwar auch auf andere Daten zurück, bereinigt Zahlen mithilfe von Filtern und errechnet Durchschnittswerte.</p>
<p>Doch die Datenlage ist für einige Städte, Regionen und Länder besser als bei anderen. Mit Blick auf Metropolen und Großstädte erscheint sie jedoch stabil. Aus Aktualitätsgründen greift Numbeo nur auf Zahlen zu, die nicht älter als 18 Monate sind.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
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<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/01/2026-spritkosten-vergleich/">Spritpreise auf Rekordhoch: So viel kosten E-Auto und Verbrenner pro 100 km</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/28/strom-sparen-tipps-verbrauch-reduzieren/">Unnötige Kosten im Alltag sparen: 9 Tipps zum Senken des Stromverbrauchs</a></li>
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<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/20/steuererklaerung-mit-ki/">Steuererklärung mit KI: Darauf musst du achten</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/mieten-in-hamburg/">Mieten in Hamburg: Angebote bis zu 80 Prozent über dem Mietenspiegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wasserstoff aus Methanol: Zufallsfund macht Edelmetalle überflüssig</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/wasserstoff-methanol-eisen/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/wasserstoff-methanol-eisen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 04:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319545869</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/wasserstoff-methanol-eisen/">Wasserstoff aus Methanol: Zufallsfund macht Edelmetalle überflüssig</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Doch die Herstellung ist oft teuer und abhängig von seltenen Edelmetallen. Forscher der Kyushu University und der Universität Osaka haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, das nur Eisenionen und UV-Licht benötigt, um Methanol in Wasserstoff zu spalten. Die Herstellung von Wasserstoff aus fossilen Quellen stößt an ihre Grenzen, da sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/wasserstoff-methanol-eisen/">Wasserstoff aus Methanol: Zufallsfund macht Edelmetalle überflüssig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/wasserstoff-methanol-eisen/">Wasserstoff aus Methanol: Zufallsfund macht Edelmetalle überflüssig</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/wasserstoff-methanol-eisen.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Wasserstoff Methanol Zufall Eisen" decoding="async" /></p>
<p><strong>Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Doch die Herstellung ist oft teuer und abhängig von seltenen Edelmetallen. Forscher der Kyushu University und der Universität Osaka haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, das nur Eisenionen und UV-Licht benötigt, um Methanol in Wasserstoff zu spalten.</strong></p>
<p><span id="more-319545869"></span></p>
<p>Die Herstellung von Wasserstoff aus fossilen Quellen stößt an ihre Grenzen, da sie dem Ziel der Klimaneutralität widerspricht. Alternativen wie die Spaltung von Alkoholen gelten als vielversprechend, scheitern aber oft an den hohen Kosten der benötigten Katalysatoren.</p>
<p>Diese basieren meist auf seltenen Edelmetallen wie Ruthenium oder Iridium und erfordern teure organische Ligandenstrukturen. Ein Team der <a href="https://www.kyushu-u.ac.jp/en/researches/view/387/" target="_blank" rel="noopener">Kyushu University</a> und der Universität Osaka hat nun einen Weg gefunden, der auf dem häufigsten Übergangsmetall der Erde beruht: Eisen.</p>
<p>Takahiro Matsumoto, außerordentlicher Professor an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Kyushu-Universität, der die Studie leitete, dazu:</p>
<blockquote><p>Unsere Forschungsgruppe beschäftigt sich schon seit Langem mit der Entwicklung von Katalysatoren aus reichlich vorhandenen und kostengünstigen Elementen. Dieses Mal haben wir unseren Fokus auf Nachhaltigkeit gerichtet und die Eignung gängiger Metalle als Katalysatoren für die Erzeugung von Wasserstoff untersucht.</p></blockquote>
<h2>Zufallsfund im Labor führt zu neuem Wasserstoff-Verfahren</h2>
<p>Ein Zufall im Labor brachte die Forscher auf die Spur. Während sie eigentlich Eisenkomplexe untersuchten, stellten sie fest, dass bereits ein freies Eisenion in Kombination mit UV-Licht ausreicht, um Methanol zu spalten. Das Verfahren verzichtet vollständig auf Liganden, die sonst zur Stabilisierung der Metallzentren notwendig sind.</p>
<p>Der Prozess läuft dabei in einer klaren Lösung ab, ohne dass sich messbare Partikel bilden – es handelt sich also um ein homogenes System. Neben Wasserstoff entstehen dabei zwei flüssige Nebenprodukte: Formaldehyd und Ameisensäure. Die Analyse ergab, dass beide Verbindungen in fast identischen Mengen gebildet werden.</p>
<h2>So funktioniert das Verfahren bei Raumtemperatur</h2>
<p>Ein wesentlicher praktischer Vorteil des neuen Verfahrens liegt in den Betriebsbedingungen. Während vergleichbare Systeme mit Edelmetallkomplexen oft Temperaturen von über 90 Grad Celsius benötigen, funktioniert das eisenbasierte System bereits bei Raumtemperatur.</p>
<p>UV-Licht im Bereich von 250 bis 385 Nanometern treibt die Reaktion an. Schaltet man die Lichtquelle ab, stoppt die Wasserstoffproduktion sofort. Das Licht liefert also nicht nur den Startimpuls, sondern versorgt den Prozess kontinuierlich mit Energie.</p>
<p>Für eine effiziente Umsetzung ist die Zugabe von Natronlauge zwingend erforderlich. Sie fungiert als chemischer Türöffner: Die Lauge bereitet das Methanol so vor, dass das Eisen es besser binden kann. Auch Sauerstoff aus der Luft spielt eine entscheidende Rolle.</p>
<h2>Wasserstoff aus Methanol</h2>
<p>In einer sauerstofffreien Umgebung findet keine Wasserstoffbildung statt. Die Kinetik der Reaktion folgt einem Gleichgewicht, bei dem die Lauge die Verbindung des Methanols mit dem Eisenion optimiert. Der genaue Mechanismus, wie der Sauerstoff an der Reaktion beteiligt ist, muss jedoch noch weiter erforscht werden.</p>
<p>Die Leistungsfähigkeit des Systems ist im Vergleich zu anderen Methoden gemischt. Die Quantenausbeute liegt bei 5,9 Prozent, gemessen unter einer spezifischen 365-Nanometer-LED-Lichtquelle. Das liegt deutlich unter den 90,8 Prozent, die bei Platin-Titandioxid-Katalysatoren erreicht werden.</p>
<p>Gravierend fällt der Leistungsabfall in wässrigen Lösungen aus. In einem Gemisch aus Methanol und Wasser erreicht das System nur noch ein Hundertstel der Ausbeute, die in reinem Methanol möglich ist. Für den Einsatz in wasserhaltiger Biomasse ist das Verfahren damit derzeit praktisch bedeutungslos.</p>
<h2>Was das Verfahren für die Wasserstoff-Industrie bedeutet</h2>
<p>Trotz der Einschränkungen bei der Quantenausbeute und im Wasser bietet das Verfahren neue Perspektiven. Die Verwendung von Eisenchlorid als Katalysator ist extrem kostengünstig und vermeidet die Abhängigkeit von seltenen Rohstoffen.</p>
<p>Die Stabilität des Systems ermöglicht einen Dauerbetrieb von mindestens 72 Stunden und eine Wiederverwendung des Katalysators ohne nennenswerten Aktivitätsverlust. Dass der Ansatz auch außerhalb des Reagenzglases funktioniert, zeigt ein erster Vergrößerungsversuch: In einem 50-Milliliter-Kolben erzeugte das System nach 15 Stunden über 1,5 Milliliter Wasserstoffgas.</p>
<p>Die Autoren der Studie, veröffentlicht im <a href="https://www.nature.com/articles/s42004-026-02009-3" target="_blank" rel="noopener">Journal Communications Chemistry</a>, sehen noch Klärungsbedarf. Der genaue Reaktionsmechanismus ist noch nicht vollständig verstanden. Zudem muss die Effizienz in wässrigen Umgebungen steigen, um das Verfahren für die Nutzung von Biomasse praktikabel zu machen. Laut den Forschern könnte die Weiterentwicklung des Systems langfristig dazu beitragen, die Kosten für die Wasserstoffproduktion zu senken.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
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</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/02/wasserstoff-methanol-eisen/">Wasserstoff aus Methanol: Zufallsfund macht Edelmetalle überflüssig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Aktionstaste auf dem iPhone belegen: 12 Funktionen stehen zur Wahl</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/01/aktionstaste-iphone-belegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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<p>Die Aktionstaste am iPhone kann weit mehr als nur den Klingelton stummschalten. Insgesamt stehen dir zwölf verschiedene Funktionen zur Auswahl. Trotzdem nutzen viele iPhone-Besitzer noch immer nur die Standardeinstellung. Wir verraten dir, welche Aktionen du der Taste zuweisen kannst und wie du die Einstellung in wenigen Sekunden änderst. Seit der Einführung der iPhone 15 Modelle [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Aktionstaste am iPhone kann weit mehr als nur den Klingelton stummschalten. Insgesamt stehen dir zwölf verschiedene Funktionen zur Auswahl. Trotzdem nutzen viele iPhone-Besitzer noch immer nur die Standardeinstellung. Wir verraten dir, welche Aktionen du der Taste zuweisen kannst und wie du die Einstellung in wenigen Sekunden änderst.</strong><br />
<span id="more-319527707"></span></p>
<p>Seit der Einführung der iPhone 15 Modelle hat Apple eine kleine, aber folgenreiche Änderung an seinem Bedienkonzept vorgenommen. Denn der klassische Stummschalter an der oberen linken Seite des iPhones musste einer frei belegbaren Aktionstaste weichen.</p>
<p>Diese bietet am iPhone nun deutlich mehr Flexibilität und kann mit verschiedenen Funktionen belegt werden. Wir zeigen dir, wie du die <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/iphone/iphe89d61d66/ios" target="_blank" rel="noopener">Aktionstaste auf deinem iPhone</a> nach deinen Wünschen einstellen kannst und welche Funktionen alles möglich sind.</p>
<h2>Aktionstaste am iPhone belegen: So geht&#8217;s Schritt für Schritt</h2>
<p>Auf neueren iPhone-Modellen findet sich anstelle des Schalters für Klingeln oder Stumm eine Aktionstaste. Welche Funktion hier hinterlegt sein soll, kannst du individuell entscheiden.</p>
<p>Als Standardeinstellung hat Apple die Taste mit der gewohnten Funktion belegt. Durch langes Drücken der Aktionstaste kannst du dein iPhone stumm schalten oder den Stummmodus wieder aufheben.</p>
<p>Neben einem Hinweis auf deinem Bildschirm bekommst du auch ein haptisches Feedback von deinem iPhone, wenn die Aktion ausgeführt wurde. Für die Stummschaltung ist dies eine etwas längere Vibration also für die Aufhebung der Einstellung.</p>
<p>Möchtest du wissen, in welchem Modus sich dein iPhone aktuell befindet, reicht ein kurzes Drücken der Taste. Dann zeigt dir dein iPhone an, ob der Ton an oder aus ist.</p>
<p>Willst du die Taste lieber mit einer anderen Funktion belegen, die du im Alltag häufiger brauchst, kannst du diese in den Einstellungen deines iPhones anpassen. Öffne hierfür die App Einstellungen und navigiere zum Bereich Aktionstaste.</p>
<p>Es erscheint nun ein Bild der Seite deines iPhones mit verschiedenen Symbolen für Funktionen, die du deiner Aktionstaste zuordnen kannst. Swipe hier zu der entsprechenden Funktion, mit der du deine Taste belegen willst.</p>
<h2>Alle 12 Funktionen der iPhone-Aktionstaste im Überblick</h2>
<p>Neben dem Ein- und Ausschalten deines Klingeltons, kannst du aus weiteren Funktionen auf deinem iPhone wählen. Dazu gehören die Aktionen:</p>
<ul>
<li>Stummodus</li>
<li>Fokus</li>
<li>Kamera</li>
<li>Visuelle Intelligenz (nur bei Verwendung von Apple Intelligence)</li>
<li>Taschenlampe</li>
<li>Sprachmemo</li>
<li>Musik erkennen</li>
<li>Übersetzen</li>
<li>Lupe</li>
<li>Steuerung</li>
<li>Kurzbefehl</li>
<li>Bedienungshilfe</li>
</ul>
<p>Willst du die Taste nicht nutzen, kannst du dich auf für die Option &#8222;Keine Aktion&#8220; entscheiden. Beachte, dass du bei einigen Funktionen weitere Einstellungen vornehmen musst. Dies betrifft beispielsweise Fokus, Kamera oder Kurzbefehl. Wird hier keine Option gewählt, ist die Aktionstaste funktionslos.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
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</ul>
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		<title>KI im Krieg: Experten warnen vor gefährlichem Kontrollverlust</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/ki-im-krieg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 18:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p>Eine aktuelle Analyse zeigt, wie der Einsatz Künstlicher Intelligenz militärische Entscheidungen zunehmend beschleunigt und die menschliche Kontrolle dabei deutlich erschwert. Experten warnen deshalb vor einer gefährlichen Dynamik, in der autonome Systeme eine regelrechte Eskalationen auslösen könnten. Das Thema Künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen und verändert Wirtschaft, Gesellschaft und Politik [&#8230;]</p>
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<p><strong>Eine aktuelle Analyse zeigt, wie der Einsatz Künstlicher Intelligenz militärische Entscheidungen zunehmend beschleunigt und die menschliche Kontrolle dabei deutlich erschwert. Experten warnen deshalb vor einer gefährlichen Dynamik, in der autonome Systeme eine regelrechte Eskalationen auslösen könnten.</strong></p>
<p><span id="more-319555543"></span></p>
<p>Das Thema Künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen und verändert Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in rasantem Tempo. Ihre Fähigkeit, große Datenmengen auszuwerten und komplexe Entscheidungen zu unterstützen, eröffnet in vielen Bereichen neue Möglichkeiten.</p>
<p>Gleichzeitig wirft aber genau das auch grundlegende Fragen nach Kontrolle und Regulierung auf – insbesondere, wenn KI in sicherheitsrelevanten Bereichen zum Einsatz kommt. Vor allem im militärischen Kontext kann das zu einer Dynamik führen, in der Entscheidungen immer schneller getroffen werden und menschliche Eingriffsmöglichkeiten zunehmend schwinden.</p>
<p>Genau vor dieser Entwicklung waren Experten des Think Tanks Centrum für europäische Politik (cep) in einer <a href="https://www.cep.eu/de/eu-themen/details/how-to-prevent-the-guernica-of-ai.html" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Analyse</a>. Demnach könnte der zunehmende Einsatz von KI im Krieg einen gefährlichen Kontrollverlust zur Folge haben.</p>
<h2>Warum Militär-KI kaum noch Zeit für menschliche Kontrolle lässt</h2>
<p>KI-gestützte Systeme kommen laut dem cep bereits heute in aktuellen Konflikten im Gazastreifen, im Iran und in der Ukraine &#8222;zum Teil ohne funktionierende Aufsicht&#8220; zum Einsatz. Die menschliche Kontrolle sei dabei nur noch eine Illusion.</p>
<p>Denn mit dem Einsatz KI-gestützter Systeme verkürzten sich Analyse- und Reaktionszeiten im militärischen Umfeld erheblich. Was als strategischer Vorteil gilt, kann zugleich zu einem Problem werden, wenn Entscheidungen unter hohem Zeitdruck automatisiert vorbereitet oder getroffen werden.</p>
<p>Vor allem dieser Zeitdruck lasse wenig Raum für menschliche Kontrolle und Abwägung im Einzelfall. Es steige die Gefahr, dass fehlerhafte Daten oder missverständliche Signale schnell weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen.</p>
<p>Auch würden belastbare Erfahrungswerte im Umgang mit Sprachmodellen oder anderen KI-Systemen im militärischen Kontext fehlen. Das cep warnt daher vor &#8222;unkalkulierbaren Folgen&#8220;, die letztendlich zu einem &#8222;gefährlichen Kontrollverlust&#8220; führen könnten.</p>
<h2>KI im Krieg: Welche Regeln Experten fordern</h2>
<p>&#8222;In vielen Fällen haben Operatoren nur sehr wenig Zeit, um einen KI-Vorschlag zu prüfen&#8220;, erklärt Anselm Küsters, Studienautor und cep-KI-Experte. Oft könnten die Akteure dabei nicht nachvollziehen, &#8222;wie das System zu seiner Einschätzung gekommen ist oder welche unbeabsichtigten Folgen sie haben können&#8220;.</p>
<p>Unter diesen Bedingungen werde aus Kontrolle schnell Abhängigkeit, so der Forscher. Allerdings sei es entscheidend, ob die menschliche Kontrolle unter Einsatzbedingungen funktioniert. Dafür fordert das cep verbindliche Standards sowie zuverlässige und überprüfbare Verfahren.</p>
<p>Gemeinsame Regeln seien nicht nur ethisch geboten, sondern auch militärisch sinnvoll, da sie Fehlangriffe reduzieren und Eskalationen vorbeugen würden.</p>
<p>Der militärische Einsatz von KI müsse auf internationalen Standards basieren, beispielsweise durch EU- oder NATO-Standards für militärische KI. Dafür seien unter anderem Offenlegungspflichten sowie die Begrenzungen für automatisierte Systeme notwendig. Das cep fordert außerdem eine Meldepflicht bei Fehlfunktionen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
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</ul>
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		<item>
		<title>Wie schütze ich mich im Internet? So einfach ist guter Schutz vor Phishing, Malware &amp; Co.</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/guter-schutz-phishing-malware-co/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
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<p>Ein vertrautes Firmenlogo in der E-Mail, eine dringende Zahlungsaufforderung oder eine angebliche Sendungsverfolgung: so beginnen viele Angriffe auf Privatnutzer. Dabei braucht es keine Hackerfilmmagie. Die meisten erfolgreichen Attacken setzen auf menschliche Unaufmerksamkeit, schwache Passwörter und veraltete Software. Allerdings lässt sich gegen all das lässt etwas tun – und zwar ohne IT-Studium, mit einfachen Tricks und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ein vertrautes Firmenlogo in der E-Mail, eine dringende Zahlungsaufforderung oder eine angebliche Sendungsverfolgung: so beginnen viele Angriffe auf Privatnutzer. Dabei braucht es keine Hackerfilmmagie. Die meisten erfolgreichen Attacken setzen auf menschliche Unaufmerksamkeit, schwache Passwörter und veraltete Software. Allerdings lässt sich gegen all das lässt etwas tun – und zwar ohne IT-Studium, mit einfachen Tricks und der richtigen Software.</strong><span id="more-319528671"></span></p>
<h2><b>In 5 Schritten zu mehr Sicherheit im Netz</b></h2>
<p>Mit diesen fünf einfachen Schritten verbesserst du deine Sicherheit und schlägst Cyberkriminellen ein Schnippchen:</p>
<ol>
<li><b>Starke, einzigartige Passwörter verwenden</b>: Vermeide einfache und mehrfach genutzte Passwörter, da sie leicht geknackt werden können. Nutze stattdessen komplexe, individuelle Kombinationen. Ein Passwort-Manager erleichtert die Verwaltung.</li>
<li><b>Multi-Faktor-Authentifizierung nutzen</b>: Selbst sichere Passwörter können kompromittiert werden. MFA bietet eine zusätzliche Schutzebene und sollte überall aktiviert werden, wo es möglich ist. Kündige und meide Dienste, die keine MFA unterstützen.</li>
<li><b>Unnötige Accounts schließen</b>: Alte oder ungenutzte Konten bergen ein Sicherheitsrisiko für in ihnen gespeicherte Daten. Lösche regelmäßig Dienste, die du nicht mehr brauchst.</li>
<li><b>Skeptisch bleiben</b>: Hinterfrage verdächtige E-Mails, Links (zum Beispiel mit dem <a href="https://www.eset.com/de/home/link-checker/?utm_source=basic-thinking-advertorial-2026&amp;utm_medium=advertorial&amp;utm_campaign=de_deu_b2c_stiftung_warentest_linkchecker_airmotion" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ESET Link Checker</a>) oder Angebote. Besonders unrealistische Versprechen sind oft Betrugsversuche. Auch bei Nachrichten, die künstlich Druck aufbauen, sollten alle Alarmglocken klingeln.</li>
<li><b>Backups einrichten</b>: Sichere regelmäßig wichtige Daten, idealerweise kombiniert lokal und in der Cloud, um Datenverlust vorzubeugen.</li>
</ol>
<h2><b>Umfassende Cybersicherheit vom Testsieger<span class="Apple-converted-space"> </span></b></h2>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen will, nutzt eine Sicherheitslösung, die effektiv vor Cyberbedrohungen schützt. ESET HOME Security Essential belegt unter 16 getesteten Produkten <a href="https://bscthnkng.de/4cNcHZy" target="_blank" rel="nofollow noopener">den ersten Platz</a>, wobei Schutzleistung und Handhabung die Tester überzeugten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wSFxit6PVVs?si=GLrY0LuMEP4wCjYa" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Das Sicherheitspaket bietet Internetnutzern – egal, ob im Homeoffice, beim Online-Banking oder beim Surfen unterwegs – einen zuverlässigen und leistungsstarken Basisschutz. Die Software erkennt und blockiert Viren, Ransomware und Phishing-Angriffe in Echtzeit, noch bevor sie Schaden anrichten können. Dieses Paket ist damit ideal für Privatnutzer, die ihre digitale Sicherheit ohne großen Aufwand erhöhen möchten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Weitere Bundles für den optimalen Schutz</b></h2>
<p>Die Produktpakete ESET HOME Security Premium und Ultimate erweitern diesen preisgekrönten Schutz um weitere praktische Features: Das Premiumpaket ergänzt eine Datenverschlüsselung für Dateien, Ordner und USB-Sticks, um sensible Informationen vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Mit dem erweiterten Schutz von Dateien und Ordnern erstellen Nutzer schreibgeschützte, die Dateien vor Ransomware und anderen Bedrohungen schützen. Die VPN-Funktion für bis zu drei Geräte verschlüsselt den Datenverkehr. Dieses Feature ist insbesondere in nicht vertrauenswürdigen WLAN-Umgebungen nützlich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Ultimate-Bundle komplettiert die Cybersicherheit mit einem erweiterten Browser- und Privatsphäreschutz, einem Identitätsschutz sowie einer Ransomware-Behebung. Damit können Nutzer Daten selbst dann wiederherstellen, wenn sie unabsichtlich eine Ransomware ausgeführt haben. Eine VPN-Funktion für bis zu zehn Geräte rundet das Paket ab.</p>
<p>Jetzt <a href="https://tidd.ly/4cbj0qJ" target="_blank" rel="nofollow noopener">ESET Pakete vergleichen und testen</a>!</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://tidd.ly/4cbj0qJ" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow"><i class="fa fa-check"></i>Zu den ESET Paketen</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/guter-schutz-phishing-malware-co/">Wie schütze ich mich im Internet? So einfach ist guter Schutz vor Phishing, Malware &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>XChat: Warum der Musk-Messenger gegen WhatsApp keine Chance hat</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/xchat-elon-musk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Elon Musk]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger]]></category>
		<category><![CDATA[X (ehemals Twitter)]]></category>
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<p>Elon Musk hat einen eigenen Messengerdienst an den Start gebracht. XChat ist zwar eine eigenständige App, aber nur mit einem Account auf X (ehemals Twitter) nutzbar. Der Dienst will sich an bekannten Messengern wie WhatsApp oder Signal orientieren und verspricht eine einfache Bedienung. Es gibt aber einige Unge­reimtheiten. Eine kommentierende Analyse. Was ist und kann [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/x-chat.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="XChat Elon Musk Messenger X Twitter App" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><b>Elon Musk hat einen eigenen Messengerdienst an den Start gebracht. XChat ist zwar eine eigenständige App, aber nur mit einem Account auf X (ehemals Twitter) nutzbar. Der Dienst will sich an bekannten Messengern wie WhatsApp oder Signal orientieren und verspricht eine einfache Bedienung. Es gibt aber einige Unge­reimtheiten. Eine kommentierende Analyse.</b></p>
<p><span id="more-319561086"></span></p>
<h2>Was ist und kann XChat?</h2>
<ul>
<li>Die <a href="https://apps.apple.com/us/app/xchat/id6760873038" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">XChat-App</a> ist simpel gehalten. <strong>Zum Funktionsumfang gehören</strong> selbstlöschende Nachrichten, Gruppenchats, Audio- und Videoanrufe sowie der Versand von Dateien. Neben diesen mittlerweile grundlegenden Chat-Funktionen können Nutzer die Oberfläche der App anpassen. Es ist beispielsweise möglich, zwischen einem Light- und Dark-Mode zu wechseln oder die Farbe des App-Icons individuell anzupassen.</li>
<li>Elon Musk hatte XChat relativ überraschend bereits <a href="https://x.com/elonmusk/status/1929238157872312773?s=20" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Mitte 2025 angekündigt</a>. Die App wurde seit Monaten als eingeschränkte Beta-Version getestet. Seit dem 27. April 2026 steht XChat <strong>im App Store zum Download zur Verfügung</strong>, ist allerdings nur unter iOS 26 nutzbar. Viele <a href="https://x.com/chat/status/2047747085362139463?s=20" target="_blank" rel="noopener">Nutzer monieren</a>, dass der Messenger aktuell noch nicht in allen Ländern verfügbar ist. In Deutschland ist XChat aber erhältlich.</li>
<li>XChat soll Ende-zu-Ende-verschlüsselt sein. So zumindest das Versprechen. Mehrere Sicherheitsexperten hatten aber bereits <a href="https://www.theregister.com/2025/06/03/xs_new_encrypted_xchat_feature/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Zweifel angemeldet</a>. Viele Nutzer fragen sich zudem, <strong>warum X seine Direktnachrichtenfunktion in eine separate App ausgelagert hat</strong>. Der Grund: Elon Musk hatte eigentlich angekündigt, X zu einer Super-App machen zu wollen, die zahlreiche Funktionen in sich vereint. Bislang unklar ist deshalb, welche Rolle XChat im Zusammenhang mit X spielen wird. Klar hingegen ist: Die App ist nur in Kombination mit einem X-Account nutzbar. Eine Telefonnummer wie bei WhatsApp braucht es aber nicht.</li>
</ul>
<h2>Klon statt Innovation</h2>
<p>XChat wirkt wie ein <strong>Déjà-vu im App Store</strong>. Denn: Die App hat nichts, was es nicht schon gibt. Das Einzige, was es bisher noch nicht gab, war ein Messengerdienst mit Elon-Musk-Label. Gruppenchats, selbstlöschende Nachrichten und Videoanrufe sind aber keine Kür, sondern mittlerweile vielmehr Pflichtfunktionen.</p>
<p>Wer sich Innovation von XChat erhofft hat, bekommt <strong>solide Durchschnittskost</strong>. Mehr aber auch nicht. Oder, um es etwas drastischer zu formulieren: Die App ist in ihrer jetzigen Form kein Konkurrent zu bereits etablierten Messengerdiensten, sondern wirkt eher wie ein Statist im ohnehin schon überfüllten Chat-Theater.</p>
<p>Hinzu kommt eine <strong>irritierende strategische Kehrtwende</strong>. Denn jahrelang fabulierte Elon Musk von einer Super-Plattform nach chinesischem Vorbild, nun um so eine weitere ausgelagerte App zu präsentieren. Das wirkt nicht nur wenig durchdacht, sondern vielmehr wie ein Experiment ohne klaren Plan. Auch beim Thema Daten- und Verbraucherschutz, mit dem es Musk meist nicht so ernst nimmt, gibt es mehr Unklarheit als Klarheit.</p>
<p>Denn wenn Datenpunkte aus verschiedenen Diensten zusammengeführt werden, entsteht aus harmlos wirkenden Informationen ein lückenloses Profil, das mehr über Nutzer verrät, als ihnen vielleicht bewusst ist. Unterm Strich erinnert XChat eher an einen <strong>Klon des Facebook Messengers</strong>, der hier und da vielleicht funktional sein mag, aber selten erste Wahl. Oder kurzum: XChat ist keine Alternative zu WhatsApp und Co, sondern eine App, die man nutzt, wenn man muss – jedoch nicht, weil man will.</p>
<h2>Was Sicherheitsexperten und Nutzer sagen</h2>
<ul>
<li><strong>Elon Musk</strong>, fast schon ungewohnt nüchtern, zur Ankündigung im Sommer 2025 in einem <a href="https://x.com/elonmusk/status/1929238157872312773?s=3D20" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Beitrag auf X (ehemals Twitter)</a>: „Die brandneue Version von XChat bietet Verschlüsselung, selbstlöschende Nachrichten und die Möglichkeit, beliebige Dateiformate zu versenden. Außerdem sind Audio- und Videoanrufe möglich. Die App basiert auf Rust und verfügt über eine Verschlüsselung im Bitcoin-Stil sowie eine völlig neue Architektur.“</li>
<li>Ein <strong>Reddit-Nutzer</strong>, der XChat bereits getestet hat, <a href="https://www.reddit.com/r/whatsapp/comments/1swi79l/with_the_launch_of_xchat_would_you_make_the_switch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">schreibt</a>: „Ich habe es mir mal heruntergeladen, um zu sehen, wie es so ist. Es ist nicht schlecht, aber man merkt, dass es noch neu ist, weil es viele Funktionseinschränkungen gibt und Benachrichtigungen manchmal gar nicht ankommen. Aber glaubst du, dass X WhatsApp schlagen kann? Ich glaube nicht – ich meine, zumindest denke ich, dass es wirklich schwer werden wird.“</li>
<li>Dass XChat nur über ein bestehendes X-Konto nutzbar ist, ist für <strong>Maria Villegas Bravo, Rechtsberaterin beim Electronic Privacy Information Center</strong>, ein <a href="https://www.wired.com/story/elon-musk-xchat-app-is-more-like-facebook-messenger-than-signal/" target="_blank" rel="noopener">Warnsignal</a>: „Das macht mich etwas misstrauisch, denn je mehr Datenpunkte über eine Person miteinander verknüpft werden, desto besser lässt sich verfolgen, was sie tut.“ Auch bei der Vorstellung von XChat im vergangenen Jahr schlugen Sicherheitsforscher bereits Alarm. <strong>Cooper Quintin, leitender Technologe bei der Electronic Frontier Foundation</strong>, dazu: „Angesichts der bisherigen Sicherheitslücken würde ich zögern, diesen Dienst zu nutzen, bis er einer gründlichen externen Prüfung unterzogen wurde.“</li>
</ul>
<h2>Hat XChat eine Zukunft?</h2>
<p>Die Zukunft von XChat hängt weniger von Funktionen oder einem neuen Design ab, sondern vor allem von Vertrauen. Denn solange die technische Grundlage der Verschlüsselung diffus bleibt und <strong>Begriffe wie „Bitcoin-ähnlich“ mehr Fragen als Antworten aufwerfen</strong>, wird Skepsis die App begleiten.</p>
<p>In einem Markt, in dem Datenschutz und -sicherheit längst zu einem Verkaufsargument geworden sind, kann man sich <strong>Grauzonen wie bei XChat eigentlich nicht mehr leisten</strong>. Gleichzeitig steht die App vor einem klassischen Henne-Ei-Problem: Ohne Nutzer kein Netzwerk und ohne Netzwerk keine Nutzer.</p>
<p>Die Bindung an ein X-Konto könnte sich nämlich <strong>als Stolperstein erweisen</strong>. Denn: Was vielleicht als cleveres Ökosystem gedacht ist, wirkt eher wie ein geschlossener Club – und zwar ohne Zugang zu einem Milliardenpublikum. Der Verzicht auf Telefonnummern mag zwar elegant erscheinen, kostet aber genau den Komfort, der andere Dienste groß gemacht hat.</p>
<p>Letztlich bleibt die Frage, ob XChat mehr sein kann als nur ein <strong>Nebenprodukt im Universum von Elon Musk</strong>. Eine Ankündigung von <a href="https://x.com/benjitaylor/status/2047748402457547025?s=20" target="_blank" rel="noopener">X-Chefdesigner Benji Taylor</a> deutet zwar darauf hin, dass man mit der App noch viel vor hat. Aktuell wirkt sie aber eher wie ein unnötiges Projekt ohne klares Konzept.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/29/klicktatur-donalds-trump/">Klicktatur: Trump regiert per Post – und manipuliert Meinungen und Märkte</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/28/signal-skandal-im-bundestag/">Signal-Skandal im Bundestag: Das Problem sitzt vor dem Bildschirm</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/27/chatgpt-5-5-bedient-eigenstaendig-software-aber-nur-wenn-du-zahlst/">ChatGPT-5.5 bedient eigenständig Software – aber nur, wenn du zahlst</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/24/rtl-schluckt-sky-mehr-bundesliga-im-free-tv/">TV-Beben: RTL schluckt Sky und verspricht mehr Bundesliga im Free-TV</a><strong> </strong></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/xchat-elon-musk/">XChat: Warum der Musk-Messenger gegen WhatsApp keine Chance hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Balkonkraftwerk mit 7.000 Watt: Für wen lohnt sich die neue VDE-Regel?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/7-000-watt-balkonkraftwerk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 03:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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<p>Balkonkraftwerke dürfen jetzt bis zu 7.000 Watt Modulleistung haben. Das erlaubt eine neue VDE-Richtlinie erstmals offiziell. Doch die Einspeiseleistung bleibt weiterhin bei 800 Watt gedeckelt. Ob sich die deutlich größere Anlage für deinen Haushalt tatsächlich rechnet, hängt vor allem von einem Faktor ab: wie viel des erzeugten Stroms du selbst verbrauchst oder speicherst. Wir zeigen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/7-000-watt-balkonkraftwerk/">Balkonkraftwerk mit 7.000 Watt: Für wen lohnt sich die neue VDE-Regel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/7-000-watt-balkonkraftwerk/">Balkonkraftwerk mit 7.000 Watt: Für wen lohnt sich die neue VDE-Regel?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/balkonkraftwerk-7000-watt.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Balkonkraftwerk 7.000 Watt" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Balkonkraftwerke dürfen jetzt bis zu 7.000 Watt Modulleistung haben. Das erlaubt eine neue VDE-Richtlinie erstmals offiziell. Doch die Einspeiseleistung bleibt weiterhin bei 800 Watt gedeckelt. Ob sich die deutlich größere Anlage für deinen Haushalt tatsächlich rechnet, hängt vor allem von einem Faktor ab: wie viel des erzeugten Stroms du selbst verbrauchst oder speicherst. Wir zeigen, wo die neue Regelung echte Vorteile bringt und wo sie nur auf dem Papier gut klingt.</strong><br />
<span id="more-319543364"></span></p>
<p>Die Einspeiseleistung von Balkonkraftwerken in Deutschland ist klar geregelt und wurde zuletzt Anfang 2024 angepasst. Statt der bis dahin geltenden Grenze von 600 Watt sind seitdem bis zu 800 Watt für einfache Plug-and-Play-Anlagen zulässig.</p>
<p>Leistungsstärkere Anlagen gehören dennoch bereits bei vielen Balkonkraftwerken zum Standard. Denn in Kombination mit einem Speichersystem wird überschüssiger Solarstrom später im Haushalt nutzbar.</p>
<p>Der VDE (Verband der Elektrotechnik) hat mit seiner <a href="https://www.vde-verlag.de/normen/0100492/vde-ar-n-4105-anwendungsregel-2018-11.html" target="_blank" rel="noopener">neuen Richtlinie VDE-AR-N 4105</a> den Rahmen erweitert und macht so nun auch deutlich leistungsstärkere Anlagen möglich. Erstmals wurden Balkonkraftwerke mit bis zu 7.000 Watt Modulleistung in den Regelrahmen aufgenommen.</p>
<p>Das bedeutet in der Praxis, dass nun deutlich größere Modulflächen installiert werden können, diese aber nicht automatisch in die komplexen Anforderungen klassischer PV-Anlagen rutschen. Gleichzeitig bleiben jedoch entscheidende Einschränkungen bestehen, wie beispielsweise die tatsächlich erlaubte Einspeiseleistung.</p>
<p>Die neue Freiheit ist damit vor allem ein Türöffner auf dem Papier. In der Praxis ist sie stark davon abhängig, wie gut Anlage, Haushalt und die vorhandene Speicher-Infrastruktur zusammenpassen.</p>
<h2>Ab wann rechnet sich ein Balkonkraftwerk mit 7.000 Watt?</h2>
<p>Die neue VDE-Richtlinie erlaubt erstmals Balkonkraftwerke mit bis zu 7.000 Watt Modulleistung, auch wenn die Einspeiseleistung für Speicher und Wechselrichter weiterhin auf 800 Watt begrenzt bleibt. Ab einer Leistung von 2.000 Watt ist außerdem neben der Registrierung im Marktstammdatenregister zusätzlich eine Anmeldung beim Netzbetreiber erforderlich.</p>
<p>In der Praxis sind derzeit vor allem Systeme bis etwa 4.000 Watt realistisch. Doch größere Lösungen scheitern bisher an fehlenden Speicheroptionen und werden daher kaum umgesetzt.</p>
<p>Denn da die Einspeiseleistung für Steckersolargeräte weiterhin auf 800 Watt begrenzt ist, entscheidet letztlich das individuelle Nutzungsverhalten darüber, wie sinnvoll die Anlage tatsächlich eingesetzt werden kann. Daher lohnt sich eine größere Anlage nur, wenn die zusätzlich erzeugte Energie auch im eigenen Haushalt gespeichert oder verbraucht werden kann.</p>
<p>Das liegt vor allem an der aktuell niedrigen Einspeisevergütung von rund sieben Cent pro Kilowattstunde. Dadurch rechnen sich zusätzliche Speicherlösungen, die ausschließlich auf Einspeisung ausgelegt sind, in vielen Fällen kaum.</p>
<h2>Strom direkt aus dem Speicher zapfen: So umgehst du die 800-Watt-Grenze</h2>
<p>Eine praktische Ergänzung für leistungsstarke Balkonkraftwerke mit bis zu 7.000 Watt könnten daher Speicherlösungen mit integrierten Steckdosen sein. Statt den Strom ausschließlich ins Hausnetz einzuspeisen, kann dieser bei Bedarf unmittelbar aus dem Akku entnommen werden.</p>
<p>Dadurch steigt der Eigenverbrauchsanteil deutlich, was insbesondere bei den weiterhin begrenzten Einspeisemöglichkeiten wirtschaftlich interessanter sein kann. Vorteil dabei ist, dass der über die Steckdosen genutzte Strom unabhängig vom Hausnetz direkt aus dem Speicher bezogen wird und somit auch nicht auf die 800-Watt Grenze bei der Einspeisung angerechnet wird.</p>
<p>Eine Solche Möglichkeit bietet beispielsweise die Speicherserie Stream von EcoFlow. Diese verfügen über AC-Ausgänge, an denen große Haushaltsgeräte direkt angeschlossen und gezielt mit bis zu 2.300 Watt Leistung versorgt werden können. Die Speicher können dabei modular eingesetzt und so flexibel im Haushalt – je nach Standort der Geräte – eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/23/wann-lohnt-sich-pv-anlage/">PV-Anlage: Amortisation in 10 Jahren? Eine ehrliche Rechnung</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/20/solaranlage-am-zaun-mehr-eigenverbrauch/">Solarzaun statt Balkonkraftwerk: Mehr Eigenverbrauch dank Vertikalmontage</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/05/07/waermepumpen-effizienz/">Studie deckt auf: Wie effizient sind Wärmepumpen wirklich?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/22/mini-windraeder-fuer-zuhause/">Mini-Windrad für Zuhause: Warum die Erträge oft enttäuschen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/30/7-000-watt-balkonkraftwerk/">Balkonkraftwerk mit 7.000 Watt: Für wen lohnt sich die neue VDE-Regel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Diese 10 Länder verbrauchen über 90 % der weltweiten Kohle – mit Deutschland</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/29/laender-verbrauch-kohle/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/29/laender-verbrauch-kohle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 18:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Trotz Energiewende und Klimazielen bleibt Kohle einer der wichtigsten Rohstoffe der Weltwirtschaft. 2024 lag der globale Verbrauch bei 9,24 Milliarden Tonnen. Die Verteilung ist aber extrem ungleich: Allein die sechs größten Abnehmer kommen auf 87 Prozent der Nachfrage. Unser Ranking zeigt, welche Länder am meisten Kohle verfeuern, wo der Verbrauch am stärksten wächst und warum [&#8230;]</p>
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<p><strong>Trotz Energiewende und Klimazielen bleibt Kohle einer der wichtigsten Rohstoffe der Weltwirtschaft. 2024 lag der globale Verbrauch bei 9,24 Milliarden Tonnen. Die Verteilung ist aber extrem ungleich: Allein die sechs größten Abnehmer kommen auf 87 Prozent der Nachfrage. Unser Ranking zeigt, welche Länder am meisten Kohle verfeuern, wo der Verbrauch am stärksten wächst und warum der Ausstieg vielerorts in weiter Ferne liegt.</strong><br />
<span id="more-319544099"></span></p>
<p>Kohle galt früher als Symbol des industriellen Fortschritts, ist heute aber ein Sinnbild für den schleppenden Wandel der globalen Energieversorgung. Viele westliche Industriestaaten schalten ihre Kraftwerke nach und nach ab, doch die weltweite Nachfrage befindet sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Vor allem in schnell wachsenden Volkswirtschaften ist billige Kohle die Antwort auf den steigenden Energieverbrauch.</p>
<h2>Warum nur wenige Länder fast die gesamte Kohle verbrauchen</h2>
<p>2024 wurden laut den Daten des <a href="https://www.visualcapitalist.com/ranked-who-uses-the-worlds-coal/" target="_blank" rel="noopener">Statistical Review of World Energy 2025</a> weltweit rund 9,24 Milliarden Tonnen Kohle verbraucht. Die Verteilung ist alles andere als gleichmäßig. Allein die sechs größten Abnehmer kommen auf rund 87 Prozent der gesamten Nachfrage. Alle Staaten ab Rang 14 verbrauchen gemeinsam nur 5,9 Prozent der genutzten Kohle. Damit ist Kohle der am stärksten konzentrierte fossile Brennstoff der Welt.</p>
<p>Interessant sind auch die Trends. In den meisten wohlhabenden Ländern geht der Verbrauch zurück, doch es gibt auch Regionen, in denen es in genau die andere Richtung geht. Pakistan zum Beispiel legte zwischen 2023 und 2024 um 9,5 Prozent zu. Die Nation ist ein klassisches Beispiel für eine aufstrebende Wirtschaft, die den steigenden Strombedarf mit dem günstigsten verfügbaren Rohstoff deckt.</p>
<p>Knapp hinter den Top Ten finden sich Länder wie Kolumbien (52,7 Millionen Tonnen), Vietnam (43,8) und Kanada (42,6), die teils als Förderer, teils als Verbraucher eine Rolle spielen. Insgesamt zeigt das Ranking, wie hoch der Kohleverbrauch vor allem im asiatisch-pazifischen Raum ist. Im folgenden Ranking präsentieren wir die zehn weltweit größten Verbraucher von Kohle.</p>
<h3>Platz 10: Polen – Kohleausstieg trotz EU-Druck kaum in Sicht</h3>
<p>Polen steckt mitten in einem schwierigen Strukturwandel. Der Verbrauch von <strong>85,2 Millionen Tonnen</strong> Kohle im Jahr 2024 entspricht rund 0,9 Prozent der globalen Nachfrage. Vor allem die Stromerzeugung hängt nach wie vor an dem schmutzigen Brennstoff. Trotz der Klimaziele der EU geht der Ausstieg nur langsam voran.</p>
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		<title>Klicktatur: Trump regiert per Post – und manipuliert Meinungen und Märkte</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/29/klicktatur-donalds-trump/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Erxleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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<p>Donald Trump regiert die USA nicht nur aus dem Oval Office, sondern auch via Social Media. Über seine Plattform Truth Social flutet er täglich die Nachrichtenlage, bewegt Aktienkurse und setzt die Agenda für Medien weltweit. Der US-Politikwissenschaftler Donald Moynihan nennt das eine „Klicktatur“. Eine kommentierende Analyse. KI als Grundlage für Trumps Strategie? KI-Tools wie ChatGPT, [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/klicktatur-trump.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Donald Trump Klicktatur Truth Social" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><b>Donald Trump regiert die USA nicht nur aus dem Oval Office, sondern auch via Social Media. Über seine Plattform Truth Social flutet er täglich die Nachrichtenlage, bewegt Aktienkurse und setzt die Agenda für Medien weltweit. Der US-Politikwissenschaftler Donald Moynihan nennt das eine „Klicktatur“. Eine kommentierende Analyse.</b></p>
<p><span id="more-319555517"></span></p>
<h2>KI als Grundlage für Trumps Strategie?</h2>
<ul>
<li>KI-Tools wie ChatGPT, Google Gemini oder naivere Kollegen wie Microsofts CoPilot befähigen Menschen dazu, Texte zu schreiben, die vorher keine zwei geraden Sätze nacheinander hätten schreiben können. Mit fehlerfreien Texten wird durch KI jeder zum <strong>Bürgerjournalisten</strong> – und das ganz ohne Ausbildung oder fachliche Kontrolle.</li>
<li>Die Folgen sind bereits messbar: Der Anteil von <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/02/06/ki-schrott-darum-wird-youtube-immer-schlechter/">KI-Inhalten</a> bei YouTube, <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/11/17/ki-flut-auf-spotify-deezer-und-co-nutzer-genervt/">Spotify</a> und Co. nimmt immer weiter zu. Ende 2025 war fast jeder fünfte Treffer der Google-Suche schlicht und einfach <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/01/ki-muell-ohne-endlager/">KI-Müll</a>. Die <strong>Informationsqualität im Netz sinkt</strong> – und damit das Fundament, auf dem sich Nutzer eine eigene Meinung bilden.</li>
<li>Rechtsradikale Populisten nutzen die neuen KI-Werkzeuge im höchsten Maß dazu, um soziale Medien durch <strong>Meinungsspam</strong> unter ihre Kontrolle zu bringen. Das ist das Ergebnis einer <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/01/22/social-media-desinformation-strategie/">niederländischen Studie</a>. Demnach bauen rechts- und linksradikale Populisten in sozialen Medien ein <strong>alternatives Medienökosystem</strong> auf, um ihre eigene Form der Wahrheit zu verbreiten.</li>
</ul>
<h2>Vom Brandstifter zum Kliktator</h2>
<p>Der prominenteste Populist, der diese Strategie verfolgt, ist Donald Trump. In seiner ersten Amtszeit zwischen 2017 und 2021 hat Trump damit begonnen, den Medien seine Meinung aufzudrängen. Dafür nutzte er in erster Linie seine hervorragenden Verbindungen zu konservativen und regierungshörigen TV-Sendern wie „Fox News“, die im Prinzip zum <strong>persönlichen Haus- und Hofberichterstatter</strong> des US-Präsidenten geworden sind.</p>
<p>Schon damals verfolgte er eine einfache Strategie, die sein ehemaliger – und schnell geschasster – Kommunikationsberater Anthony Scaramucci auf den Punkt brachte. Donald Trump ist ein <strong>Brandstifter</strong>, der gerne Feuer legt. Sobald jedoch die Aktienkurse an der Börse lichterloh brennen, macht er einen Rückzieher seiner radikalen Ankündigungen und sorgt dafür, dass alles „im grünen Bereich“ läuft. Später hat sich das geflügelte Wort <strong>„TACO“ – Trump always chickens out</strong> – etabliert.</p>
<p>In seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump die USA endgültig von einer einst vorzeigbaren Demokratie in eine sogenannte „Klicktatur“ verwandelt. Über seine eigene Social-Media-Plattform Truth Social setzt er jeden Tag weit über zehn Meldungen ab – und bestimmt damit die Meldungen auf anderen Social-Media-Portalen wie „X“ oder Reddit und auch herkömmliche Nachrichtenkanäle wie die Tagesschau, die Süddeutsche Zeitung oder den Spiegel. Oder anders gesagt: Trump setzt Schlagzeilen – ob wahr oder unwahr, denn das spielt heutzutage keine Rolle mehr.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Der US-Politikwissenschaftler Donald Moynihan</strong> hat den Begriff „<a href="https://www.n-tv.de/politik/Trump-etabliert-Klicktatur-id30495116.html" target="_blank" rel="noopener">Klicktatur</a>“ geprägt. Er spricht von einer Regierung, die Menschenmassen durch digitale Omnipräsenz in Bewegung versetzt: „Trump ist der beste Inhalte-Produzent aller bisherigen US-amerikanischen Präsidenten. Es mangelt nie an Inhalten. Aber nur, wenn es um die Menge geht. Die Vorstellung ist, dass er so Fakten verzerren und kontrollieren kann. Auch wenn das, was er sagt, Unsinn ist oder empörend: Er dominiert damit die Schlagzeilen.“</li>
<li>Das Werkzeug für diesen neuen Regierungsstil hat <strong>Steve Bannon, ehemaliger Wahlkampfmanager und anschließender Chefstratege von Donald Trump</strong>, in einem <a href="https://www.bloomberg.com/opinion/articles/2018-02-09/has-anyone-seen-the-president" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> 2018 beschrieben. Dabei geht es um Informationskriegsführung in Zeiten von sozialen Medien: „Die Demokraten spielen keine Rolle. Die wahre Opposition sind die Medien. Und der Weg, mit ihnen fertig zu werden, ist, die Zone mit Scheiße zu fluten.“ Genau das macht Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit.</li>
<li>Mit den sogenannten TACOs überführt Donald Trump seine Informationsflut in die Finanzwirtschaft. Der Begriff TACO wurde 2025 vom <strong>US-Journalisten Robert Armstrong</strong> in einem Artikel in der <a href="https://www.ft.com/content/e81ae481-fbb6-47e7-bd6b-c7d76ca5ab69" target="_blank" rel="noopener">Financial Times</a> verwendet: „Die jüngste Kursrallye hat viel damit zu tun, dass die Märkte erkennen, dass die US-Regierung keine besonders hohe Toleranz für Markt- und Wirtschaftsdruck besitzt und schnell einen Rückzieher macht, sobald Zölle Schmerzen verursachen. Das ist die TACO-Theorie: Trump kneift immer.“</li>
</ul>
<h2>Lässt sich die Klicktatur noch stoppen?</h2>
<p>Dass Trump TACOs mag, obwohl er Mexikaner nicht leiden kann, zeigt die Geschichte. Alles begann 2019 mit den angedrohten Strafzöllen gegen Mexiko, die <strong>Milliarden an den Börsen vernichteten</strong>. Im April 2025 dasselbe Muster: Donald Trump verkündet im sogenannten „Rosengartenmassaker“ Strafzölle gegen die halbe Welt, nur um sie kurz vor dem Inkrafttreten einzukassieren. Im Irankrieg 2026 zeigt sich ein <a href="https://www.lbbw.de/artikel/news-und-einschaetzungen/kmd-auf-taco-trump-ist-verlass_amk17dys9n_d.html" target="_blank" rel="noopener">ähnliches Muster</a>.</p>
<p>Trump betreibt mit seinen Social-Media-Posts also nicht nur <strong>politisches Agenda-Setting</strong> der nächsten Generation, sondern gefährdet durch seine Form der Marktmanipulation auch noch das angesparte Geld von Kleinanlegern, die versuchen, von den positiven Effekten der Aktienmärkte zu profitieren, indem sie in Index-ETFs wie den MSCI World investieren.</p>
<p>Wie lässt sich diese Form der <strong>Bürgerverarsche</strong> eindämmen? Im Jahr 2021 gab es erfolgsversprechende Versuche, als Facebook, Instagram und Twitter nach dem Sturm auf das US-Kapitol die Social-Media-Accounts von Donald Trump vorübergehend gesperrt hatten. Seine Lösung: eine <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2021/03/22/trumps-eigene-social-media-plattform/">eigene Social-Media-Plattform</a>.</p>
<p>Die Regulierungsmöglichkeiten für den Gesetzgeber sind entsprechend limitiert – es sei denn, politische Inhalte auf sozialen Medien werden ganz verboten, was dann wiederum die Meinungsfreiheit massiv einschränkt. Und das wiederum wäre der <strong>nächste Sargnagel</strong> für die westlichen Demokratien, an denen Autokraten wie Donald Trump ohnehin schon sägen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/28/signal-skandal-im-bundestag/">Signal-Skandal im Bundestag: Das Problem sitzt vor dem Bildschirm</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/27/chatgpt-5-5-bedient-eigenstaendig-software-aber-nur-wenn-du-zahlst/">ChatGPT-5.5 bedient eigenständig Software – aber nur, wenn du zahlst</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/24/rtl-schluckt-sky-mehr-bundesliga-im-free-tv/">TV-Beben: RTL schluckt Sky und verspricht mehr Bundesliga im Free-TV</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/23/chatgpt-images-2-0-analyse/">Images 2.0: OpenAI treibt ChatGPT-Bildern klassischen KI-Look aus</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/29/klicktatur-donalds-trump/">Klicktatur: Trump regiert per Post – und manipuliert Meinungen und Märkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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