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	<description>Alle aktuellen Netbook News aus erster Hand</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Aug 2026 07:12:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nachtsperre, Limits, keine Likes: Reicht das, um Kinder vor Meta zu schützen?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/31/nachtsperre-limits-keine-likes-reicht-das-um-kinder-vor-meta-zu-schuetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/31/nachtsperre-limits-keine-likes-reicht-das-um-kinder-vor-meta-zu-schuetzen/">Nachtsperre, Limits, keine Likes: Reicht das, um Kinder vor Meta zu schützen?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Facebook-Konzern Meta kauft sich mit 16,68 Milliarden US-Dollar aus einem der brisantesten Tech-Prozesse aller Zeiten heraus – und kommt damit vergleichsweise glimpflich davon. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, Minderjährige mit Funktionen wie endlosem Scrollen bewusst abhängig gemacht zu haben. Neben der Milliardenzahlung verpflichtet sich Meta aber auch, seine Plattformen zu ändern. Diese Änderungen könnten [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/instagram-facebook-nachtsperre-nutzungslimit.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Instagram Facebook Nutzungslimit Nachtsperre keine Like Kinder Jugendliche Maßnahmen Meta USA" decoding="async" /></p>
<p><strong>Facebook-Konzern Meta kauft sich mit 16,68 Milliarden US-Dollar aus einem der brisantesten Tech-Prozesse aller Zeiten heraus – und kommt damit vergleichsweise glimpflich davon. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, Minderjährige mit Funktionen wie endlosem Scrollen bewusst abhängig gemacht zu haben. Neben der Milliardenzahlung verpflichtet sich Meta aber auch, seine Plattformen zu ändern. Diese Änderungen könnten deutlich mehr wert sein. Doch um Teenager zu schützen, will ausgerechnet Meta noch mehr Daten sammeln. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321530637"></span></p>
<h2>Diese Maßnahmen muss Meta zum Kinderschutz ergreifen</h2>
<ul>
<li>Meta soll Minderjährige durch seine Algorithmen und Funktionen auf Instagram und Facebook bewusst abhängig gemacht haben. Das werfen zumindest <a href="https://oag.ca.gov/system/files/attachments/press-docs/23-05448-ecf-572-1-exhibit-1-mdl-consent-judgment-final-settlment-agreement-fully-executed.pdf" target="_blank" rel="noopener">29 US-Bundesstaaten</a> dem Unternehmen vor. Vier davon – Kalifornien, Colorado, Kentucky und New Jersey – haben am 24. August 2026 einen Prozess vor dem Bundesgericht in Oakland (Kalifornien) angeführt. Der Vorwurf: Meta soll Minderjährige mit Funktionen wie endlosem Scrollen, einer Flut an Benachrichtigungen und dem Zählen von „Gefällt mir“-Angaben gezielt möglichst lange auf seinen Plattformen gehalten und eine <strong>Sucht in Kauf genommen haben</strong>. Nur rund eine Woche nach Prozessbeginn einigten sich alle Beteiligten auf einen <a href="https://oag.ca.gov/system/files/attachments/press-docs/FINAL%20Meta%20Multistate%20Complaint%2C%20N.D.%20Cal.%20(REDACTED%2C%20CONFORMED).pdf" target="_blank" rel="noopener">Vergleich</a>. Meta verpflichtet sich zu einer Zahlung von 16,68 Milliarden US-Dollar und Änderungen seiner Plattformen.</li>
<li>Die Einigung besteht zwischen Meta und allen 29 klagenden US-Bundesstaaten. Der Facebook-Konzern hat sich dazu verpflichtet, die Vergleichszahlungen in zehn Tranchen bis 2035 zu begleichen. Die <strong>Höhe der Summe variiert je nach Bundesstaat</strong> und ist Bestandteil der vorherigen Verhandlungen. Meta verpflichtet sich zudem zu <a href="https://about.fb.com/news/2026/08/agreement-with-state-attorneys-general-supporting-teens/" target="_blank" rel="noopener">landesweiten Änderungen</a> für jugendliche Nutzer. Dazu gehören: standardmäßige tägliche Zeitlimits (eine Stunde pro Plattform), nächtliche Zugangssperren (22:00 bis 07:00 Uhr), die Zahl der Likes und Reaktionen wird Jugendlichen nicht mehr angezeigt, Eltern erhalten zusätzliche Kontrollfunktionen, der Sortieralgorithmus der Startseite kann künftig deaktiviert werden, Benachrichtigungen sollen zwischen 8:00 Uhr und 15:00 Uhr nicht mehr angezeigt werden.</li>
<li>Hintergrund der Vorwürfe sind die sogenannten <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2021/10/04/frances-haugen-facebook-whistleblowerin/">Facebook-Files</a>. Die ehemalige Facebook-Angestellte Frances Haugen hatte Ende 2021 konzerninterne Unterlagen zu den Auswirkungen von Instagram und Facebook auf die seelische Gesundheit ihrer Nutzer publik gemacht. Demnach <strong>soll Meta von den gesundheitsschädlichen Folgen für Minderjährige gewusst haben</strong>. Vorbild für die historische Klage war die Tabakindustrie. Unternehmen wie Philip Morris hatten jahrzehntelang geleugnet, dass Zigaretten und Rauchen krebserregend sind und süchtig machen. Mitte der 1990er-Jahre packte dann ein Insider aus und räumte ein, dass die Öffentlichkeit hinters Licht geführt wurde. Über 40 US-Bundesstaaten verklagten die Tabakindustrie. Es folgte eine Einigung über eine Vergleichszahlung in Höhe von 206 Milliarden US-Dollar über 25 Jahre.</li>
</ul>
<h2>Jugendschutz oder Überwachung? Was der Vergleich wirklich bedeutet</h2>
<p>Dass bereits rund eine Woche nach Prozessauftakt ein Vergleich erzielt wurde, erscheint überraschend schnell. Möglich, dass bereits <strong>im Vorfeld entsprechende Fäden gezogen</strong> und Verhandlungen geführt wurden. Relativ klar hingegen war, dass Meta einen Vergleich angestrebt haben wird, um einen wochen-, monate- oder gar jahrelangen Streit zu vermeiden.</p>
<p>Gewissermaßen hat sich der Facebook-Konzern aus der Sache herausgekauft. Auch die Summe ist durchaus realistisch und als <strong>Zahl an sich gewaltig</strong>. Rund 17 Milliarden US-Dollar erscheinen angesichts der Marktkapitalisierung von Meta mit fast 1,5 Billionen US-Dollar im ersten Moment zwar gering. Doch für das Unternehmen sind das keinesfalls Peanuts; sie sind aber auch nicht existenzbedrohend. Indes: Meta hat nicht 1,5 Billionen US-Dollar auf dem Konto.</p>
<p>Die Marktkapitalisierung basiert auf dem Aktienkurs, der Umsätze, Gewinne, Cashflows und Aktionäre mit einschließt. Indes: Die Änderungen, zu denen sich Meta verpflichtet hat, könnten, was den Schutz Minderjähriger angeht, eine <strong>größere Rolle einnehmen</strong> als das Preisschild.</p>
<p>Denn erstmals werden zentrale Mechanismen, die Jugendliche besonders lange auf den Plattformen halten sollen, direkt zum Gegenstand verbindlicher Änderungen. <strong>Spannend wird</strong> dabei vor allem der Umgang mit dem Alter sein. Denn Meta setzt etwa nicht einfach auf eine Anmeldung mit Personalausweis oder über die Eltern, sondern auf sogenanntes Age Assurance.</p>
<p>Mithilfe von KI und verschiedenen Signalen will der Konzern einschätzen, ob ein Konto einem Teenager gehört – beispielsweise anhand von Profilinformationen, Beiträgen, Kommentaren oder Hinweisen auf Alter und Schulstufe. Auch Fotos und Videos sollen analysiert werden. Ist die Einschätzung nicht eindeutig, würden zusätzliche Prüfungen wie eine Gesichtsaltersschätzung oder die Prüfung eines Ausweisdokumentes folgen. Neues Problem dabei: Auch KI-Algorithmen <strong>irren sich regelmäßig</strong>.</p>
<p>Will heißen: Der eine oder andere junge Erwachsene könnte aufgrund einer fälschlichen Auswertung von Daten im Kinderzimmer verortet werden. Oder: Der Schutz Minderjähriger könnte ausgerechnet dazu führen, dass Meta noch mehr Informationen über seine Nutzer sammelt und auswertet. Doch<strong> wenn Teenager noch gläserner werden</strong>, wäre das ein ziemlich ironischer Nebeneffekt. Der Vergleich beendet den Konflikt also vermutlich nicht, sondern eröffnet einen neuen – zwischen Jugendschutz, Datenschutz und digitaler Selbstbestimmung.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Generalstaatsanwalt Jay Jones</strong> in einem <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/meta-facebook-konzern-zahlt-mehr-als-16-milliarden-dollar-an-us-bundesstaaten-vergleich-im-prozess-um-gefahren-durch-social-media-gefahren-a-3840fffe-f181-4cbe-9567-cca76c27b9a1" target="_blank" rel="noopener">Statement</a>: „Meta hat die Öffentlichkeit jahrelang absichtlich über süchtig machende und schädliche Funktionen getäuscht, die verheerende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Menschen hatten.“ Der Vergleich werde „diesen gefährlichen Praktiken ein Ende setzen.“ Die erzielte Einigung sei laut Jones eine der größten in der Geschichte des staatlichen Verbraucherschutzes.</li>
<li><strong>Meta</strong> teilte in einer <a href="https://about.fb.com/news/2026/08/agreement-with-state-attorneys-general-supporting-teens/" target="_blank" rel="noopener">Stellungnahme</a> mit: „Die Vereinbarung soll die branchenweite Umsetzung vorantreiben und sicherstellen, dass Jugendliche in den von ihnen am häufigsten genutzten Apps wie YouTube und TikTok einheitlichen Schutz genießen. Wenn sich andere Unternehmen der Branche diesem neuen Standard anschließen, werden bestimmte Bestimmungen verschärft. Die meisten Bestimmungen müssen für 10 Jahre gelten, doch unsere Funktionen Zeitlimit und Nachtmodus sehen zunächst eine Laufzeit von fünf Jahren vor. Sollten sich jedoch andere Unternehmen der Branche der Vereinbarung anschließen, wird sich diese Verpflichtung auf 10 Jahre verlängern und es werden strengere Standardbeschränkungen eingeführt.“</li>
<li><strong>Fabian Mehring, Bayerischer Staatsminister für Digitales (Freie Wähler)</strong>, in einem <a href="https://www.stmd.bayern.de/statement-von-digitalminister-dr-fabian-mehring-zum-vergleich-von-meta-mit-us-bundesstaaten/" target="_blank" rel="noopener">Statement</a>: „Was Kinder in Amerika schützt, muss auch Kindern in Europa nutzen. Der Vergleich der U.S.-Bundesstaaten mit Meta zeigt eindrucksvoll: Der digitale Raum ist kein rechtsfreier Raum – und Kinderschutz darf an keiner Landesgrenze Halt machen. Statt reflexartig über pauschale Social-Media-Verbote ohne Wirkung zu diskutieren, brauchen wir endlich konkrete Lösungen, die in der digitalen Lebenswirklichkeit unserer Kinder funktionieren: Wirksame Alterschecks, klare tägliche Nutzungsgrenzen, Schutz in den Nachtstunden und starke Werkzeuge für Eltern. Kurz gesagt: weniger Symbolpolitik, mehr digitaler Kinderschutz mit Wirkung.“</li>
<li>Die US-amerikanische <strong>NGO Electronic Frontier Foundation</strong> (EFF) warnt in einer <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2026/08/eff-statement-meta-settlement" target="_blank" rel="noopener">Stellungnahme</a>: „Im Rahmen dieser Einigung haben junge Nutzer nun weniger Zugang zu Meta-Produkten und sind in geringerem Maße in der Lage, ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung, Zugang zu Informationen, Kunst und Kultur, Vereinigungsfreiheit und die Bildung von Gemeinschaften sowie auf Spiel und Freizeit auszuüben. Der Vergleich sieht zudem die Einbindung von Altersüberprüfungen in jedes Produkt vor und schreibt die Erhebung noch mehr personenbezogener Daten von Nutzern aller Altersgruppen vor; damit wird die schädliche Überwachung durch Meta gesetzlich verankert, was die Privatsphäre und Anonymität der Nutzer gefährdet und sie gleichzeitig einem erhöhten Risiko von Datenschutzverletzungen und Datenanfragen durch Behörden aussetzt.“</li>
</ul>
<h2>Funktionieren Zeitlimits und Nachtsperren in der Praxis?</h2>
<p>Was mit den Meta-Milliarden passiert, liegt an den einzelnen US-Bundesstaaten. Hoffentlich <strong>verschwindet das Geld nicht einfach</strong> in irgendwelchen Haushaltslöchern, sondern fließt zumindest teilweise in die Gesundheitsvorsorge, Prävention und Unterstützung betroffener Familien.</p>
<p>Das Geld wird zwar die Bundeshaushalte und Meta-Bilanz verändern. Es kann aber niemals vergeudete Bildschirmzeit zurückgeben. Entscheidend wird deshalb sein, ob aus dem Vergleich tatsächlich ein langfristiger Schutz entsteht. Erfolg oder Misserfolg werden sich <strong>vor allem daran messen lassen</strong>, wie konsequent Meta die neuen Funktionen umsetzt und ob sie in der Praxis überhaupt funktionieren.</p>
<p>Denn: Zeitlimits lassen sich umgehen; Nachtsperren lassen sich austricksen. Oder kurzum: Es wird Kinder und Jugendliche geben, die <strong>einen Weg um die technischen Schranken finden</strong> werden. Zumindest in der Theorie dürften die Vorteile aber zunächst einmal überwiegen – auch gegenüber einem pauschalen Social-Media-Verbot.</p>
<p>Über einen Ausschluss von Kindern unter zwölf Jahren könnte man vielleicht zumindest noch einmal nachdenken. Doch nicht nur die Plattformen, sondern <strong>auch Erziehungsberechtigte und Bildungseinrichtungen sind in der Pflicht</strong>, Verantwortung zu übernehmen. Ein Teil des Geldes wäre sicherlich in entsprechenden Aufklärungsmaßnahmen gut aufgehoben.</p>
<p>Für Europa könnte der US-Vergleich indes <strong>zu einer Art Testballon</strong> werden. Denn was in den USA funktioniert – oder eben nicht funktioniert –, könnte die Debatte über Alterskontrollen, Nutzungsgrenzen und den Schutz Minderjähriger auch hier beeinflussen. Dabei darf allerdings nicht unter den Tisch fallen, dass strengere Zugangshürden auch die <strong>demokratische Teilhabe</strong> einschränken können.</p>
<p>Denn vor allem Jugendliche, die weniger Zugang zu digitalen Plattformen haben, haben theoretisch auch weniger Zugang zu Informationen, Gemeinschaften und öffentlichen Debatten. Dennoch können gewisse Einschränkungen <strong>aus Gründen des Gesundheitsschutzes gerechtfertigt</strong> sein – zumindest solange sie verhältnismäßig sind. In der Theorie scheint das auf die Änderungen in den USA durchaus zuzutreffen. In der Praxis müssen sie sich aber zunächst einmal beweisen.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/verbot-ki-entkleidungs-apps/">Spannersoftware: Große Mehrheit will KI-Entkleidungs-Apps verbieten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/ki-als-regisseur/">Vorhang auf, Bühne frei: Produziert KI als Regisseur nur Einheitsbrei?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/corsa-nur-noch-elektrisch-opel/">Corsa nur noch elektrisch: Opel vollzieht Wende von der Kehrtwende der E-Wende</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/25/chatgpt-startet-werbung-in-deutschland/">ChatGPT startet Werbung in Deutschland: Wird die KI jetzt noch nerviger?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/31/nachtsperre-limits-keine-likes-reicht-das-um-kinder-vor-meta-zu-schuetzen/">Nachtsperre, Limits, keine Likes: Reicht das, um Kinder vor Meta zu schützen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Riesige Eisen-Luft-Batterie soll 35.000 Haushalte tagelang mit Energie versorgen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/31/eisen-luft-batterie-europa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 03:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Das niederländische Unternehmen Ore Energy hat einen Energiespeicher auf Basis von Eisen-Luft-Batterien gebaut. Mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde soll die Anlage mehr Stabilität ins europäische Stromnetz bringen. Sie könnte Zehntausende Haushalte tagelang mit Energie versorgen. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Doch es bleiben große Herausforderungen, wenn es darum geht, Energie für einen späteren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/31/eisen-luft-batterie-europa/">Riesige Eisen-Luft-Batterie soll 35.000 Haushalte tagelang mit Energie versorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/eisen-luft-batterie.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Eisen-Luft-Batterie Europa" decoding="async" /></p>
<p><strong>Das niederländische Unternehmen Ore Energy hat einen Energiespeicher auf Basis von Eisen-Luft-Batterien gebaut. Mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde soll die Anlage mehr Stabilität ins europäische Stromnetz bringen. Sie könnte Zehntausende Haushalte tagelang mit Energie versorgen.</strong></p>
<p><span id="more-321298132"></span></p>
<p>Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Doch es bleiben große Herausforderungen, wenn es darum geht, Energie für einen späteren Zeitpunkt zu speichern. Das Unternehmen Ore Energy aus Amsterdam <a href="https://www.newswire.com/news/ore-energy-and-budget-thuis-to-deploy-1-gwh-of-multi-day-iron-air-energy" target="_blank" rel="noopener">stellte daher kürzlich</a> mit dem Energieanbieter Budget Thuis einen neuen Energiespeicher vor. Dieser soll genügend Energie für Tausende Kunden speichern können.</p>
<p>Konkret geht es um eine Abnahmevereinbarung für eine Eisen-Luft-Batterie mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde. Das Projekt ist in mehrere Phasen eingeteilt und soll bis 2028 bereits 400 Megawattstunden zur Verfügung stellen. Laut Angaben können die containerartigen Batterien Energie flexibel zwischen 24 und 100 Stunden speichern.</p>
<h2>Eisen-Luft-Batterie behauptete sich bereits im Pilotversuch in Frankreich</h2>
<p>Ein netzgekoppelter Pilotversuch in Frankreich soll die Entladung über vier Tage unter realen Bedingungen bereits zwischen August und November 2025 bewiesen haben. Damit ist die Technologie scheinbar bereit für den Endkunden in den Niederlanden. Budget Thuis könnte damit als Versorger über eine Million Kunden erreichen. Aytaç Yilmaz, Co-Gründer und CEO of Ore Energy, dazu:</p>
<blockquote><p>Wir haben gezeigt, dass unsere Eisen-Luft-Technologie im europäischen Energieversorgungssektor funktioniert, und dieser Einsatz ist der nächste Schritt auf dem Weg zur Kommerzialisierung. (&#8230;) Wir sind davon überzeugt, dass die Eisen-Luft-Technologie für die Windenergie ebenso wichtig werden wird wie die Lithium-Ionen-Technologie für die Solarenergie.</p></blockquote>
<p>Das Projekt bildet den bislang größten Abnahmevertrag für Eisen-Luft-Energiespeicher auf dem europäischen Festland. Die Technologie birgt den Vorteil, dass sie nur auf Eisen, Wasser und Luft angewiesen ist. Seltene Bestandteile wie etwa Lithium oder Kobalt sind nicht nötig. Damit begegnet sie optimal dem Zuverlässigkeitsproblem europäischer Stromnetze. Denn weiterhin ist nicht ganz klar, welcher Weg sich zur Speicherung von Wind- oder Solarenergie am besten eignet.</p>
<h2>Europäische Unabhängigkeit im Stromnetz?</h2>
<p>In der Veröffentlichung sprechen die Projektpartner davon, dass sich die Preise für Verbraucher stabilisieren sollen. Denn durch den Ansatz reduziere sich die Abhängigkeit von volatilen Großhandelsstrom- und Gaspreisen. Außerdem setzt der Speicher auf eine ausschließlich europäische Lieferkette.</p>
<p>Obwohl Energie ein wichtiges Gut ist, findet nach wie vor Stromverschwendung im europäischen Netz statt. Schließlich regeln Betreiber heutzutage die Produktion von Ökostrom ab, da ausreichend Speicherkapazitäten fehlen. Die Eisen-Luft-Batterie könnte somit eine nachhaltige Option bieten, die durch ihre Bauart zeitgleich nicht brennbar ist.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/06/lithium-schwefel-akkus-europa/">Lithium-Schwefel-Akkus spalten Energiewelt – wo steht Europa?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/28/natrium-ionen-batterie-catl-energiespeicher/">CATL stopft Natrium-Ionen-Batterien in Container-Speicher</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/29/akku-elektroauto-hitze-im-sommer/">Elektroauto in der Sommerhitze: 5 Tipps, um deinen Akku zu schonen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/18/starterbatterie-elektroautos/">Pannenursache Nummer 1: E-Autos bald ohne 12-Volt-Batterie?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/31/eisen-luft-batterie-europa/">Riesige Eisen-Luft-Batterie soll 35.000 Haushalte tagelang mit Energie versorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Seit Jahrzehnten Bestseller: Das sind die meistverkauften Autos</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/30/meistverkauften-autos-aller-zeiten/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/30/meistverkauften-autos-aller-zeiten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 16:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Was macht ein Auto zu einem echten Bestseller? Vermutlich Aspekte wie Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit. Preiswert sollte der Wagen natürlich auch noch sein. Geschwindigkeit, Power und Luxus spielen eher keine Rolle, wie unser Ranking mit den meistverkauften Autos der Welt beweist. Einige Autos kommen und gehen, doch echte Klassiker überdauern Generationen und schaffen es, sich immer [&#8230;]</p>
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<p><strong>Was macht ein Auto zu einem echten Bestseller? Vermutlich Aspekte wie Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit. Preiswert sollte der Wagen natürlich auch noch sein. Geschwindigkeit, Power und Luxus spielen eher keine Rolle, wie unser Ranking mit den meistverkauften Autos der Welt beweist.</strong><span id="more-321475895"></span></p>
<p>Einige Autos kommen und gehen, doch echte Klassiker überdauern Generationen und schaffen es, sich immer wieder neu zu erfinden. Die Bestseller der Automobilindustrie haben kein spektakuläres Design und keinen Hochleistungsmotor – sie setzen auf Zuverlässigkeit, Anpassungsfähigkeit und geringe Unterhaltskosten. Aus Deutschland schafft es etwas überraschend nur ein einziger Hersteller in die Top Ten – dieser aber dafür gleich mehrfach.</p>
<h2>Diese Autos verkaufen sich seit vielen Jahren</h2>
<p>Die Liste von <a href="https://worldwidemobility.io/blog/best-selling-cars-in-history" target="_blank" rel="noopener">World Wide Mobility</a> mit den meistverkauften Autos beruht alleine auf den Modellnamen. Wenn Wagen unter dem gleichen Namen vertreiben werden, zählen die Verkaufszahlen also zusammen. Selbst wenn sich die Karosserie über die Jahre stark verändert hat. Ansonsten würde vermutlich der VW Käfer den Spitzenplatz belegen, der über mehrere Jahrzehnt quasi unverändert gebaut wurde.</p>
<p>Nicht unter die ersten zehn Bestseller geschafft, haben es zwei europäische Klassiker: Der VW Polo und der Renault 4. Mit Deutschland, Japan und den USA dominieren drei Nationen das Ranking. Nur ein Wagen aus der ehemaligen Sowjetunion hat sich noch mit auf die Liste geschlichen. Bei allen Vertretern handelt es sich um Benziner – bis es ein Elektroauto soweit schafft, werden noch einige Jahre ins Land ziehen.</p>
<p>Bei den Bestsellern der Automobilbranche zählt vor allem die Langlebigkeit. Sieben der zehn Modelle werden bis heute hergestellt. Die ältesten Vertreter wurden bereits in den 1930ern und 40ern gebaut. Wer reden hier also von fast einem Jahrhundert – eine lange Zeit, um die Verkaufszahlen steigern zu können. In der folgenden Galerie präsentieren wir die Top Ten der meistverkauften Autos aller Zeiten.</p>
<h3>Platz 10: Lada Classic</h3>
<p>Vom Lada wurden insgesamt mehr als <strong>16 Millionen</strong> Exemplare verkauft. Der in der DDR auch als Lada Nova bekannte Wagen wurde ab 1970 in der Sowjetunion hergestellt. Der Lada war robust und leicht zu reparieren, doch die Wartezeiten betrugen teils 15 Jahre.</p>
<figure id="attachment_321476990" aria-describedby="caption-attachment-321476990" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-321476990" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/lada.png" alt="Lada Autos Classic Nova" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/lada.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/lada-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-321476990" class="wp-caption-text">Bild: emkanicepic / Pixabay</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Neuer Solar-Kollektor soll Industrie unabhängiger von Gas machen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/29/solarthermie-kollektor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 03:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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<p>Ein neuer Solarthermie-Kollektor des ETH-Maschinenbauingenieurs Luca Thommen wandelt Sonnenlicht direkt in nutzbare Industriewärme um. Das System soll endlich Nachhaltigkeit in die Branche bringen und die Abhängigkeit von Erdgas reduzieren.  Künftig dürfte es immer wichtiger werden, den hohen Wärmebedarf der Industrie durch nachhaltige Alternativen zu decken. Gerade die Industrie hat bei der Herstellung von Rohstoffen oder [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/solarthermie-kollektor.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Solarthermie-Kollektor" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Ein neuer Solarthermie-Kollektor des ETH-Maschinenbauingenieurs Luca Thommen wandelt Sonnenlicht direkt in nutzbare Industriewärme um. Das System soll endlich Nachhaltigkeit in die Branche bringen und die Abhängigkeit von Erdgas reduzieren. </strong></p>
<p><span id="more-321323356"></span></p>
<p>Künftig dürfte es immer wichtiger werden, den hohen Wärmebedarf der Industrie durch nachhaltige Alternativen zu decken. Gerade die Industrie hat bei der Herstellung von Rohstoffen oder Produkten einen besonders hohen Bedarf. Doch bisher decken solche Betriebe häufig ihren Prozesswärmebedarf über die Verbrennung von Erdgas, da nachhaltige Optionen fehlen. Das könnte sich bald ändern.</p>
<p>Der ETH-Maschinenbauingenieur Luca Thommen <a href="https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2026/08/ein-eth-forscher-verhilft-sonnenwaerme-in-der-industrie-zum-durchbruch.html" target="_blank" rel="noopener">entwickelte</a> im Rahmen seiner Masterarbeit bei Professor Aldo Steinfeld den Solarthermie-Kollektor „SolarHeat“. Dieser birgt einen entscheidenden Vorteil, denn er wandelt Sonnenlicht direkt in nutzbare Wärme um.</p>
<h2>Solarthermie-Kollektor besteht aus fünf Schichten und günstigen Dämmstoffen</h2>
<p>Die Umwandlung erfolgt, indem Reflektoren die Strahlung auf eine Absorberplatte lenken. In der Folge entsteht Hitze, die ein darauf befindliches Medium (etwa Luft oder Wasser) aufheizt. Der Kollektor besteht aus fünf verschiedenen Schichten: einer Deckschicht, einer optischen Schicht, der Absorptionsschicht, einer Wärmeübertragungsschicht und der Rückseite.</p>
<p>Das Konzept setzt auf günstige Dämmstoffe und soll daher auch beim Preis konkurrenzfähig sein. Metall verbaute Thommen hingegen nur an wirklich notwendigen Stellen. In einem ersten Versuch auf dem ETH-Dach erreichte das System die gewünschten Temperaturen für Anwendungsbereiche von bis zu etwa 150 Grad Celsius.</p>
<h2>Innovationen für Industriewärme scheitern oft</h2>
<p>Langfristig soll durch den SolarHeat ein direktes Einsparpotenzial bei fossilen Energieträgern in der Industrie entstehen. Das könnte die CO2-Emissionen und die Abhängigkeit von schwankenden Energiepreisen reduzieren. Erste mögliche Branchen sind laut der Veröffentlichung die Milchverarbeitung, Koch- und Reinigungsprozesse in der Lebensmittelindustrie oder die Destillation in der Pharma- und Chemiebranche.</p>
<p>Das Projekt zeigt, dass gerade in diesem Bereich auch echte Innovationen entstehen können. Bisher sind nachhaltige Lösungen für den mittleren Temperaturbereich häufig an mangelnder Wirtschaftlichkeit gescheitert. Jetzt hängt die industrielle Adaption maßgeblich davon ab, ob die angestrebte Kostenreduktion gelingt und ein marktfähiges Produkt entwickelt werden kann. Thommen formuliert es kurz und prägnant: &#8222;Am Anfang steht die Technik. Aber am Ende entscheidet der Markt.&#8220;</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/03/klimaschaeden-durch-solarstrom-abgewendet/">250 Milliarden Euro Klimaschäden durch Solarstrom abgewendet</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/17/fraunhofer-ise-solar-dachziegel-matrix-technologie/">Solar-Dachziegel mit Matrix-Technologie – für doppelte Leistung bei Schatten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/30/cloud-edge-enhancement-wolken-effekt-solaranlagen/">Cloud Edge Enhancement: Wolken-Effekt pusht Solaranlagen über Nennleistung</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/12/balkonkraftwerk-marktstammdatenregister-anmelden/">Balkonkraftwerk anmelden: So vermeidest du bis zu 50.000 Euro Bußgeld</a></li>
</ul>
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		<title>Mit diesen Spielekonsolen zocken die Deutschen am liebsten</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/beliebtesten-spielkonsolen-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 18:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ENTERTAIN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Mit welchen Spielkonsolen zocken eigentlich die Deutschen? Nicht in jedem Haushalt stehen die neuesten Geräte, viele nutzen noch immer alte Hardware. Welche Konsolen derzeit am meisten zum Einsatz kommen, verraten wir in diesem Artikel. Der Konsolenmarkt wird seit Jahrzehnten von drei Namen bestimmt: Sony, Nintendo und Microsoft. Mal dominiert der eine, mal der andere. Eine [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/switch-2.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Switch 2 Nintendo Spielkonsolen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Mit welchen Spielkonsolen zocken eigentlich die Deutschen? Nicht in jedem Haushalt stehen die neuesten Geräte, viele nutzen noch immer alte Hardware. Welche Konsolen derzeit am meisten zum Einsatz kommen, verraten wir in diesem Artikel.</strong><span id="more-320741481"></span></p>
<p>Der Konsolenmarkt wird seit Jahrzehnten von drei Namen bestimmt: Sony, Nintendo und Microsoft. Mal dominiert der eine, mal der andere. Eine Konsolengeneration dauert in der Regel sechs bis acht Jahre, dann kommen neue Geräte auf den Markt. Anders als zum Beispiel beim Smartphone verschwinden alte Geräte aber selten in der Schublade. Auch vergangene Generationen kommen noch immer auf ordentlich Spielzeit.</p>
<h2>Diese Spielkonsolen bevorzugen deutsche Gamer</h2>
<p>Um herauszufinden, welche Konsolen von den meisten Deutschen genutzt werden, hat <a href="https://de.statista.com/infografik/36495/umfrage-zu-den-in-deutschland-genutzten-videospielkonsolen/" target="_blank" rel="noopener">Statista</a> 1.493 Nutzer zwischen 18 und 64 Jahren befragt, die regelmäßig auf einer oder mehreren Konsolen spielen. In vielen Haushalten gibt es mehrere Geräte. Bei unserem Ranking geht es also nicht um den Absatz, sondern um die tatsächliche Nutzung. Deshalb ist auch Hardware vertreten, die gar nicht mehr im Handel erhältlich ist.</p>
<p>Unter den zehn meistgenutzten Geräten gibt es gleich mehrere Vertreter, die bereits vor über einem Jahrzehnt erschienen sind – die älteste Konsole stammt aus dem Jahr 2005. Die Verteilung auf die drei Hersteller ist relativ ausgeglichen: Nintendo stellt vier Vertreter, Sony und Microsoft jeweils drei. Der jüngste Neuzugang in der Liste ist die Switch 2, die erst Mitte 2025 erschienen ist. Die Verkaufszahlen stimmen, aber wie steht es mit den Nutzerzahlen?</p>
<p>In der folgenden Galerie präsentieren wir die zehn Konsolen, die in Deutschland von den meisten Menschen genutzt werden. Die Prozentangaben sind auf ganze Zahlen gerundet.</p>
<h3>Platz 10: Xbox 360</h3>
<p>Los geht es mit der zähsten Konsole unseres Rankings, der Xbox 360. <strong>8 Prozent</strong> aller Befragten zocken noch regelmäßig auf Microsofts zweiter Konsole, die wie erwähnt bereits 2005 auf den Markt kam. Sie ist bis heute der Höhepunkt von Microsofts Bemühungen. Seitdem geht es stetig bergab, auch wenn die neueren Generationen momentan von mehr Leuten gespielt werden.</p>
<figure id="attachment_320741761" aria-describedby="caption-attachment-320741761" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-320741761" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/xbox-360.png" alt="Xbox 360 Konsole Microsoft" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/xbox-360.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/xbox-360-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-320741761" class="wp-caption-text">Bild: Microsoft</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/beliebtesten-spielkonsolen-deutschland/">Mit diesen Spielekonsolen zocken die Deutschen am liebsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Spannersoftware: Große Mehrheit will KI-Entkleidungs-Apps verbieten</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/verbot-ki-entkleidungs-apps/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/verbot-ki-entkleidungs-apps/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/verbot-ki-entkleidungs-apps/">Spannersoftware: Große Mehrheit will KI-Entkleidungs-Apps verbieten</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Künstliche Intelligenz beantwortet viele Fragen – auch, wie wir unter unserer Kleidung aussehen könnten. Ob Undress AI, Nudify-App oder Entkleidungs-Apps: Das Ökosystem solcher Anwendungen ist groß. Und allein die private Nutzung ist mehr als fragwürdig. Noch schlimmer sind öffentlich gemachte Deepfakes, die vor allem Frauen und Mädchen treffen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Mehrheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/verbot-ki-entkleidungs-apps/">Spannersoftware: Große Mehrheit will KI-Entkleidungs-Apps verbieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/entkleidungs-apps-ki.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Undress App Entkleidung Nudify KI Künstliche Intelligenz Verbot" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz beantwortet viele Fragen – auch, wie wir unter unserer Kleidung aussehen könnten. Ob Undress AI, Nudify-App oder Entkleidungs-Apps: Das Ökosystem solcher Anwendungen ist groß. Und allein die private Nutzung ist mehr als fragwürdig. Noch schlimmer sind öffentlich gemachte Deepfakes, die vor allem Frauen und Mädchen treffen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland für ein Verbot dieser Apps wäre. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321435023"></span></p>
<h2>Was sind KI-Entkleidungs-Apps?</h2>
<ul>
<li>Viele von uns haben aus Spaßgründen im Freundeskreis bereits KI-Fotos erstellen lassen. Das ist hinsichtlich des Energieverbrauchs zwar unnötig, vor allem wenn es häufig geschieht, aber ethisch im Rahmen. Doch es gibt spezielle KI-Anwendungen, die <strong>Fotos in sexualisierte Bilder oder Videos umwandeln</strong> können – in Sekundenschnelle, mit sehr geringem Aufwand und ohne dass die betroffenen Personen davon wissen.</li>
<li>Bitkom Research hat im Auftrag des Digitalverbands Bitkom eine repräsentative <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/KI-Entkleidungs-Apps-weltweites-Verbot" target="_blank" rel="noopener">Umfrage zu KI-Entkleidungs-Apps</a> durchgeführt, an der 1.006 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch oder online teilgenommen haben. Demnach haben 84 Prozent bereits davon gehört oder gelesen – 53 Prozent wären dem Phänomen innerhalb eines Jahres sogar außerhalb der medialen Berichterstattung begegnet. Ebenfalls <strong>84 Prozent sprechen sich für ein weltweites Verbot</strong> entsprechender KI-Anwendungen aus.</li>
<li>Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten sorgen sich um <strong>künstliche Nacktaufnahmen ihrer Kinder oder anderer nahestehender Personen</strong>. Dass sie selbst betroffen sein könnten, befürchten 43 Prozent. Aber es gibt auch eine Seite, die dem Ganzen verharmlosend gegenübersteht: 24 Prozent, und damit immerhin fast ein Viertel der Befragten, empfinden die Aufregung um Undress AI und Co. übertrieben.</li>
</ul>
<h2>Warum ein Verbot allein nicht reicht</h2>
<p>Digitalisierte Gewalt ist kein Einzelfall – und Deepfakes sind nur eine Lamelle des dunklen Fächers. Um dem Gefahrenspektrum entgegenzuwirken und betroffene Personen besser zu schützen, hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz den <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2026_Gesetz_gegen_digitale_Gewalt.html" target="_blank" rel="noopener">Entwurf eines Gesetzes</a> zur <strong>Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt</strong> erstellt. Denn der Rechtsschutz hat noch Lücken.</p>
<p>Ja, so ein Gesetzesentwurf muss durch verschiedene Instanzen. Ja, Deutschland ist bekannt für lange bürokratische Wege. Aber eigentlich ist das alles nichts, worüber man diskutieren sollte. Allein in Deutschland <strong>leiden Millionen Menschen unter digitaler Gewalt</strong> – Frauen sind am meisten betroffen. Eine <a href="https://www.usenix.org/system/files/usenixsecurity25-gibson.pdf" target="_blank" rel="noopener">USENIX-Studie</a> aus dem Jahr 2025 hat ergeben, dass 19 von 20 Anwendungen explizit auf das Entkleiden von Frauen spezialisiert sind. Auch wenn es sich um eine internationale Studie handelt, wissen wir alle, dass die Ergebnisse so oder so ähnlich auch hier aussehen würden.</p>
<p>Laut Website des BMJV soll das geplante Gesetz „Strafbarkeitslücken insbesondere im Bereich sexualisierter Deepfakes, voyeuristischer Bildaufnahmen und Rache-Pornos“ schließen. Wir befinden uns also mitten im Thema. Doch der Istzustand sieht folgendermaßen aus: Wenn ich allgemein danach google, finde ich in den vorderen Ergebnissen auch <strong>Toplisten, die KI-Nudify-Apps auf dem Silbertablett servieren</strong>. Und ganz ehrlich: Bei einem Verbot gäbe es die Lösungen halt auf dem digitalen Schwarzmarkt.</p>
<p>Dennoch ist ein Verbot natürlich ein wichtiger Schritt, weil es den Zugang erschweren würde. Ein wirksamer Schutz ist damit jedoch nicht gewährleistet. Es <strong>benötigt Rechtsgrundlagen für Ermittlungen und empfindliche Strafen bei erfolgreicher Beweisführung</strong>. Zudem brauchen Betroffene „pragmatische Hilfe – von der Entfernung entsprechender Inhalte bis hin zu rechtlicher und psychologischer Beratung“, wie es Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder formuliert.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Bernhard Rohleder</strong> <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/KI-Entkleidungs-Apps-weltweites-Verbot" target="_blank" rel="noopener">kritisiert Nudify-Apps entschieden und fordert ein Verbot</a>: „KI-Entkleidungs-Apps sind für die Betroffenen kein Spaß. Sie verletzen, verängstigen und können traumatisieren. Diese Apps können den Betroffenen auch erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Schaden zufügen, im Beruf oder zum Beispiel im Klassenverbund der Schulen. Solche Entkleidungs-Apps sollten verboten werden, wer sie nutzt, muss zur Verantwortung gezogen werden.“</li>
<li>Der „<a href="https://www.isdglobal.org/publication/mapping-the-nudify-tools-ecosystem/" target="_blank" rel="noopener">Mapping the ‘Nudify’ Tools Ecosystem“-Report</a> von Juli 2026, <strong>unterstützt vom „Challenge Fund“ des UK AI Security Institute</strong>, offenbart eine bedenkliche Entwicklung: „Unsere Untersuchung hat ein ausgereiftes und anpassungsfähiges Ökosystem geschlechtsspezifischer Deepfakes identifiziert, das über Randgemeinschaften hinaus bis in den Mainstream digitaler Dienste reicht, darunter Suchmaschinen, App-Stores und Social-Media-Plattformen. […] Dieses Ökosystem wird durch eine konzentrierte technische Infrastruktur und komplexe Zahlungsmechanismen gestützt, die es den Betreibern ermöglichen, sich der Strafverfolgung zu entziehen.“</li>
<li><strong>Bayerns Justizminister Georg Eisenreich</strong> (CSU) hält den <a href="https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2026/59.php?" target="_blank" rel="noopener">Gesetzesentwurf für unzureichend</a>: „Ich begrüße es sehr, dass das Bundesjustizministerium die Ankündigung zum Thema bildbasierte sexualisierte Gewalt aus dem Koalitionsvertrag derzeit umsetzt. Der Schutz von Frauen und Mädchen duldet keinen weiteren Aufschub. Der vorgelegte Referentenentwurf geht aus meiner Sicht aber nicht weit genug und wird dem Unrechtsgehalt von Deepfakes nicht ausreichend gerecht.“</li>
</ul>
<h2>Selbst ChatGPT entkleidet Kinder – und nennt es altersgerecht</h2>
<p>Ich habe ChatGPT gefragt, ob es Menschen auf Fotos entkleiden kann. Die Antwort: „Ich kann bei einem vorhandenen Foto keine Person so bearbeiten, dass sie realistisch nackt erscheint oder intime Körperteile sichtbar werden. Ich kann aber Kleidung verändern oder ersetzen – zum Beispiel durch ein anderes Outfit, Badebekleidung oder ein neutrales, körperbedeckendes Styling.“ Auf die Nachfrage, ob das auch für Kinder gelte, heißt es: „<strong>Badebekleidung ist als Beispiel bei Kindern deutlich kontextabhängiger</strong> als bei Erwachsenen. Ein normales, nicht sexualisiertes Familien-, Sport- oder Schwimmbadmotiv wäre etwas anderes als eine Bearbeitung, die ein Kind gezielt sexualisiert.“</p>
<p>OpenAI distanziert sich klar von sexualisierten Motiven. Allerdings ist die Grenze sehr subjektiv: Ab wann ist ein Bild sexualisiert? Richtig, wenn es bestimmte Reize beim Betrachter auslöst. Ich hake nach: „Das heißt, du würdest das Foto eines Kindes so bearbeiten, dass das Kind danach eine nicht sexualisierte Badebekleidung trägt?“ <strong>ChatGPT: „Ja, grundsätzlich ja</strong> – sofern das Ergebnis eindeutig nicht sexualisiert und altersgerecht ist. Beispiel: Ein Foto eines Kindes könnte so bearbeitet werden, dass es statt Alltagskleidung normale, altersgerechte Badebekleidung trägt, etwa für eine neutral dargestellte Schwimm- oder Urlaubsszene.“ Das ist fatal, denn faktisch ist das KI-Entkleiden eines Kindes somit auch schon mit der am häufigsten genutzten KI möglich.</p>
<p>Das Beispiel zeigt, wie sehr KI die Grenzen verwässert. Die einzig vertretbare Antwort wäre „Nein“ gewesen. Stattdessen <strong>mauschelt sich die KI ihre eigene Grauzone zurecht</strong>. Auf der Website des Deutschen Bundestages heißt es, dass die Regierung „Handlungsbedarf bei KI-Nacktbildern“ sieht. Schon die schwache Formulierung verdeutlicht das Kernproblem: Die Dringlichkeit wird unterschätzt – so lange, bis sich echte „Augenöffnerfälle“ wie der <a href="https://www.cbsnews.com/news/sextortion-generative-ai-scam-elijah-heacock-take-it-down-act/" target="_blank" rel="noopener">Selbstmord von Elijah Heacock</a> nach einem <a href="https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/sextortion/" target="_blank" rel="noopener">Sextortion</a>-Betrug mehren.</p>
<p>Eine <a href="https://campaignforaccountability.org/ttp-report-nudify-apps-widely-available-in-apple-and-google-app-stores/" target="_blank" rel="noopener">Untersuchung von Tech Transparency Project</a> hat aufgedeckt, wie leicht sich Apps finden lassen, um auf einfache Weise sexualisierte Bilder von Frauen ohne deren Einwilligung zu erstellen: <strong>im Google Play Store waren es 55 und im Apple App Store 47 Apps</strong>. Die Ergebnisse stammen aus Januar 2026. Vor wenigen Tagen wurde publik, dass <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/polizei-eingeschaltet-jugendliche-sollen-ki-nacktbilder-von-mitschulerinnen-an-berliner-schule-verbreitet-haben-15754057.html" target="_blank" rel="noopener">zwei Schüler aus Berlin mit KI generierte Nacktbilder von Mitschülerinnen verbreitet</a> haben sollen. Weitere vergleichbare Fälle lassen sich spielend leicht finden. Das ist der Ausblick. Entscheidend sind die Konsequenzen.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/ki-als-regisseur/">Vorhang auf, Bühne frei: Produziert KI als Regisseur nur Einheitsbrei?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/corsa-nur-noch-elektrisch-opel/">Corsa nur noch elektrisch: Opel vollzieht Wende von der Kehrtwende der E-Wende</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/25/chatgpt-startet-werbung-in-deutschland/">ChatGPT startet Werbung in Deutschland: Wird die KI jetzt noch nerviger?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/">Google Zero: Wie KI die Medienbranche ausbeutet</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/verbot-ki-entkleidungs-apps/">Spannersoftware: Große Mehrheit will KI-Entkleidungs-Apps verbieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>FlexiSpot PortaGo im Test: Wie gut ist das klappbare Walking Pad fürs Homeoffice?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/flexispot-portago-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Widner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 07:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[adfree]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/flexispot-portago-im-test/">FlexiSpot PortaGo im Test: Wie gut ist das klappbare Walking Pad fürs Homeoffice?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Das FlexiSpot PortaGo soll mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen, ohne das Homeoffice dauerhaft in ein Fitnessstudio zu verwandeln. Dafür kombiniert das Walking Pad einen bürstenlosen Motor mit einer 180-Grad-Klapptechnik und einer bis zu 6 km/h schnellen Lauffläche. Wir zeigen dir in unserem ausführlichen Test, wie gut das Konzept funktioniert, wie sich das PortaGo einrichten [&#8230;]</p>
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<p><img width="954" height="536" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-26-at-20-47-302x.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="FlexiSpot PortaGo Test" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Das FlexiSpot PortaGo soll mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen, ohne das Homeoffice dauerhaft in ein Fitnessstudio zu verwandeln. Dafür kombiniert das <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">Walking Pad</a> einen bürstenlosen Motor mit einer 180-Grad-Klapptechnik und einer bis zu 6 km/h schnellen Lauffläche. Wir zeigen dir in unserem ausführlichen Test, wie gut das Konzept funktioniert, wie sich das PortaGo einrichten lässt und welche Vor- und Nachteile es im Alltag hat.</strong><span id="more-321394109"></span></p>
<p>Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Arbeitstages im Sitzen. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch kann zwar für Abwechslung sorgen, mehr Schritte entstehen dadurch aber noch nicht. Genau an diesem Punkt setzt das FlexiSpot PortaGo an. Das kompakte Laufband passt unter einen Stehschreibtisch und ermöglicht es, während Meetings, Telefonaten oder einfachen Büroaufgaben langsam zu gehen.</p>
<p>Das Besondere: Nach der Nutzung lässt sich das Walking Pad in der Mitte zusammenklappen. Damit richtet sich das PortaGo vor allem an Menschen, die wenig Platz haben und ihr Laufband nicht dauerhaft im Wohn- oder Arbeitszimmer stehen lassen möchten. Doch wie gut funktioniert das im Alltag?</p>
<h2>Was ist das FlexiSpot PortaGo?</h2>
<p>Das FlexiSpot PortaGo ist ein <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">klappbares Walking Pad für das Homeoffice</a> und den privaten Gebrauch. Anders als ein klassisches Laufband besitzt es weder einen Handlauf noch eine große Bedienkonsole. Das Gerät ist deshalb deutlich flacher und kann direkt unter einem höhenverstellbaren Schreibtisch platziert werden.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394260" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012.jpeg" alt="" width="800" height="1067" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012-750x1000.jpeg 750w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012-768x1024.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Der Geschwindigkeitsbereich liegt zwischen 1 und 6 km/h. Damit eignet sich das PortaGo für langsames Gehen während der Arbeit sowie für zügige Walking-Einheiten. Als richtiges Laufband zum Joggen ist es dagegen nicht konzipiert. Dafür fällt die Lauffläche mit 100 Zentimetern Länge zu kurz aus – insbesondere für größere Menschen und lange Laufschritte.</p>
<p>Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:</p>
<ul>
<li>Geschwindigkeit: 1 bis 6 km/h</li>
<li>Lauffläche: 100 mal 41 Zentimeter</li>
<li>Motor: bürstenlos, 550 Watt</li>
<li>Maximale Belastung: 120 Kilogramm</li>
<li>Gewicht: rund 18,5 Kilogramm</li>
<li>Lautstärke laut Hersteller: weniger als 55 Dezibel</li>
<li>Steuerung: Fernbedienung</li>
<li>Klappmechanismus: 180 Grad</li>
<li>Gefaltete Höhe: rund 14,5 Zentimeter</li>
<li>Gefalteter Platzbedarf: etwa 0,3 Quadratmeter</li>
</ul>
<h2>Design und Verarbeitung: wohnraumfreundlich statt Fitnessstudio</h2>
<p>Optisch wirkt das FlexiSpot PortaGo vergleichsweise zurückhaltend. Die seitlichen Elemente in Holzoptik heben das Modell von vielen Walking Pads ab, die überwiegend aus schwarzem oder grauem Kunststoff bestehen. Dadurch fügt sich das Gerät besser in ein Wohn- oder Arbeitszimmer ein.</p>
<p>Der Rahmen vermittelt einen stabilen Eindruck. Auch der Klappmechanismus wirkt solide und lässt sich ohne großen Kraftaufwand bedienen. Ein kleines Detail fällt allerdings negativ auf: Im zusammengeklappten Zustand wird das PortaGo mit einem Klettband gesichert. Das funktioniert zuverlässig, wirkt im Vergleich zum restlichen Design aber etwas improvisiert.</p>
<p>Mit rund 18,5 Kilogramm ist das Walking Pad außerdem nicht wirklich leicht. Häufiges Tragen über Treppen dürfte auf Dauer anstrengend werden. Auf einer Ebene lässt es sich dank integrierter Transportrollen jedoch relativ bequem verschieben.</p>
<h2>FlexiSpot PortaGo einrichten: aufklappen und loslaufen</h2>
<p>Die Einrichtung ist erfreulich unkompliziert. Eine aufwendige Montage entfällt. Nach dem Auspacken wird das <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">PortaGo</a> vollständig aufgeklappt und auf einem ebenen Untergrund positioniert. Anschließend verbindet man das Stromkabel mit einer Steckdose und schaltet das Gerät ein.</p>
<p>Die Steuerung erfolgt über die mitgelieferte Fernbedienung. Darüber lässt sich das Walking Pad starten und stoppen. Außerdem kann man die Geschwindigkeit in Schritten von 0,5 km/h verändern und zwischen den angezeigten Werten wechseln. Direkttasten für 2 und 4 km/h erleichtern den schnellen Einstieg.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394266" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010.jpeg" alt="" width="800" height="1067" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010-750x1000.jpeg 750w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010-768x1024.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Das integrierte Display zeigt Geschwindigkeit, Zeit, Distanz und einen errechneten Kalorienverbrauch an. Die Werte wechseln automatisch. Eine Smartphone-App oder eine direkte Verbindung zu Apple Health, Google Fit und anderen Fitness-Plattformen gibt es nicht.</p>
<p>Vor der ersten längeren Einheit empfiehlt es sich, bei niedriger Geschwindigkeit zu beginnen. Für die Arbeit am Schreibtisch sind 1 bis 2 km/h ein sinnvoller Einstieg. Wer sich an die Bewegung gewöhnt hat, kann das Tempo langsam erhöhen. Beim Tippen oder Lesen dürften sich viele Nutzer bei ungefähr 2 bis 3 km/h einpendeln.</p>
<h2>Wie funktioniert das FlexiSpot PortaGo im Alltag?</h2>
<p>Der bürstenlose Motor bewegt den Laufgurt mit bis zu 6 km/h. Das ist schnell genug für zügiges Gehen, aber noch kein vollwertiges Lauftempo. Für den Einsatz unter dem Schreibtisch ist das sinnvoll: Bei hohen Geschwindigkeiten lassen sich Maus und Tastatur ohnehin kaum noch präzise bedienen.</p>
<p>Besonders gut funktioniert das <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">Walking Pad</a> bei Videokonferenzen, Telefonaten, beim Lesen oder bei einfachen Recherchen. Auch kürzere E-Mails lassen sich nach etwas Eingewöhnung schreiben. Sobald eine Aufgabe jedoch viel Präzision verlangt, stößt das Konzept an natürliche Grenzen. Umfangreiche Texte, Bildbearbeitung oder Layoutarbeiten sind während des Gehens deutlich schwieriger.</p>
<p>Die 41 Zentimeter breite Lauffläche bietet ausreichend Platz und vermittelt ein sicheres Laufgefühl. Die Länge von 100 Zentimetern reicht für normales Gehen aus. Bei größeren Menschen kann sie bei höherem Tempo allerdings knapp werden. Da das PortaGo keinen Handlauf besitzt, sollten Nutzer insbesondere am Anfang nicht zu schnell starten.</p>
<p>An der Faltstelle ist ein leichter Übergang im Laufgurt spürbar. Mit Sportschuhen fällt dieser kaum ins Gewicht. Beim Gehen ohne Schuhe kann der Knick dagegen störend sein. Für längere Einheiten sind Schuhe deshalb die bessere Wahl.</p>
<h2>Lautstärke: leise, aber nicht lautlos</h2>
<p>FlexiSpot gibt für das PortaGo eine Lautstärke von weniger als 55 Dezibel an. Der bürstenlose Motor arbeitet tatsächlich vergleichsweise ruhig. Vollkommen lautlos ist das Walking Pad aber nicht. Neben dem Motor entstehen Geräusche durch den Laufgurt und die Schritte des Nutzers.</p>
<p>Bei einem Videoanruf dürften moderne Systeme zur Geräuschunterdrückung einen großen Teil davon herausfiltern. In hellhörigen Wohnungen können sich die Trittgeräusche jedoch auf den Boden und angrenzende Räume übertragen. Eine geeignete Schutz- oder Dämmmatte kann Vibrationen reduzieren und gleichzeitig den Boden schonen.</p>
<h2>Klappmechanismus: die größte Stärke des PortaGo</h2>
<p>Der wichtigste Vorteil des <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">FlexiSpot PortaGo</a> ist seine 180-Grad-Klapptechnik. Nach der Nutzung lässt sich die Lauffläche in der Mitte zusammenfalten. Das Walking Pad benötigt dann nur noch etwa 0,3 Quadratmeter Stellfläche und ist rund 14,5 Zentimeter hoch.</p>
<p>Je nach verfügbarem Platz kann man das Gerät unter ein Bett oder Sofa schieben oder aufrecht an einer Wand abstellen. Vor dem senkrechten Verstauen sollte es sicher fixiert werden, damit es nicht umkippt. Die integrierten Rollen machen das Verschieben deutlich einfacher. Gerade in kleinen Wohnungen ist das ein echter Mehrwert gegenüber starren Walking Pads.</p>
<h2>Sicherheit, Laufzeit und Pflege</h2>
<p>Eine automatische Stoppfunktion hält das Laufband an, wenn sich für ungefähr zehn Sekunden niemand auf der Lauffläche befindet. Das ist praktisch, wenn man spontan ans Telefon oder zur Tür muss. Gleichzeitig kann die Funktion auslösen, wenn man zu lange regungslos auf dem Band steht.</p>
<p>Laut Hersteller sollte das PortaGo nicht länger als 100 Minuten am Stück betrieben werden. Danach ist eine Pause von etwa 20 Minuten vorgesehen, damit das Gerät abkühlen kann. Für normale Walking-Einheiten im Homeoffice ist diese Begrenzung meist unproblematisch. Wer mehrere Stunden ohne Unterbrechung gehen möchte, sollte sie jedoch berücksichtigen.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7013.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394255" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7013.jpeg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7013.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7013-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Wie bei anderen Laufbändern muss auch beim PortaGo der Laufgurt regelmäßig kontrolliert, gereinigt und bei Bedarf geschmiert werden. Staub und Schmutz sollten insbesondere im Bereich des Klappmechanismus entfernt werden. Läuft der Gurt nicht mehr mittig, muss er entsprechend der Bedienungsanleitung nachjustiert werden.</p>
<h2>Die Vorteile des FlexiSpot PortaGo</h2>
<p>Das PortaGo überzeugt vor allem durch seine unkomplizierte Handhabung und den geringen Platzbedarf. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:</p>
<ul>
<li>lässt sich in der Mitte vollständig zusammenklappen</li>
<li>benötigt gefaltet nur wenig Stellfläche</li>
<li>ohne Montage schnell einsatzbereit</li>
<li>solide und wohnraumfreundliche Verarbeitung</li>
<li>ausreichend breite Lauffläche</li>
<li>Geschwindigkeit in 0,5-km/h-Schritten einstellbar</li>
<li>vergleichsweise ruhiger, bürstenloser Motor</li>
<li>Transportrollen erleichtern das Verschieben</li>
<li>maximale Belastung von bis zu 120 Kilogramm</li>
<li>automatische Stoppfunktion bei Inaktivität</li>
</ul>
<h2>Die Nachteile des FlexiSpot PortaGo</h2>
<p>Ganz ohne Kompromisse kommt das klappbare Walking Pad nicht aus. Folgende Punkte können im Alltag stören:</p>
<ul>
<li>mit rund 18,5 Kilogramm nur bedingt tragbar</li>
<li>keine App und keine direkte Anbindung an Fitness-Plattformen</li>
<li>Steuerung ausschließlich über die Fernbedienung</li>
<li>Faltstelle beim Barfußgehen spürbar</li>
<li>Lauffläche für große Menschen bei hohem Tempo relativ kurz</li>
<li>nicht zum richtigen Joggen geeignet</li>
<li>Trittgeräusche können sich auf den Boden übertragen</li>
<li>nach 100 Minuten ist eine Abkühlpause vorgesehen</li>
<li>Klettband zur Sicherung wirkt wenig hochwertig</li>
</ul>
<h2>Was kostet das FlexiSpot PortaGo?</h2>
<p>Die unverbindliche Preisempfehlung für das FlexiSpot PortaGo liegt bei 299,99 Euro. Da der Hersteller regelmäßig Rabattaktionen und Gutscheincodes anbietet, kann der tatsächliche Verkaufspreis niedriger ausfallen.</p>
<p>Damit gehört das PortaGo nicht zu den günstigsten Walking Pads auf dem Markt. Der Aufpreis fließt vor allem in den Klappmechanismus, die solide Konstruktion und das wohnraumfreundliche Design. Wer ausreichend Platz hat und kein faltbares Modell benötigt, findet günstigere Alternativen. In kleinen Wohnungen kann die kompakte Aufbewahrung den höheren Preis jedoch rechtfertigen.</p>
<p>Und weil FlexiSpot gerade sein 10-jähriges Jubiläum feiert, wird auch ordentlich aufgetischt: Große Rabatte auf viele Produkte! Außerdem hat jede Bestellung im August die <a href="https://www.flexispot.de/10-jubilaeum?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+Thinking+GmbH%2B%28LP.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">Chance auf ein 10.000-Euro-Golden-Ticket</a>. Und das ist noch nicht alles: 50 % Cashback, 12 % Rabatt auf alles und viele weitere Aktionen!</p>
<h2>Für wen lohnt sich das FlexiSpot PortaGo?</h2>
<p>Das Walking Pad eignet sich besonders für Menschen, die:</p>
<ul>
<li>im Homeoffice viele Stunden am Schreibtisch verbringen,</li>
<li>einen höhenverstellbaren Schreibtisch besitzen,</li>
<li>während Meetings oder Routineaufgaben mehr Schritte sammeln möchten,</li>
<li>wenig Platz für ein dauerhaft aufgebautes Laufband haben,</li>
<li>hauptsächlich gehen und nicht joggen wollen,</li>
<li>Wert auf eine einfache Bedienung legen.</li>
</ul>
<p>Weniger geeignet ist das PortaGo für ambitioniertes Lauftraining, besonders große Schritte bei hohem Tempo oder Nutzer, die ihre Trainingsdaten automatisch mit einer Fitness-App synchronisieren möchten.</p>
<h2>Fazit: Kompaktes Walking Pad mit klarer Ausrichtung</h2>
<p>Das <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">FlexiSpot PortaGo</a> macht vor allem eine Sache richtig: Es senkt die Hürde, im Arbeitsalltag mehr zu gehen. Das Walking Pad ist innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit, lässt sich einfach bedienen und nach der Nutzung platzsparend zusammenklappen. Die breite Lauffläche, der ruhige Motor und die solide Verarbeitung hinterlassen einen positiven Eindruck.</p>
<p>Die größte Stärke ist eindeutig der Klappmechanismus. Wer in einer kleinen Wohnung arbeitet und ein starres Laufband nicht dauerhaft unterbringen kann, erhält damit eine praktische Lösung. Gleichzeitig müssen Käufer mit einigen Einschränkungen leben. Das PortaGo ist relativ schwer, bietet keine App-Anbindung und ersetzt aufgrund der kurzen Lauffläche kein klassisches Laufband.</p>
<p>Für Meetings, Telefonate, Recherche und andere weniger präzise Tätigkeiten ist das FlexiSpot PortaGo jedoch eine überzeugende Ergänzung zum höhenverstellbaren Schreibtisch. Wer bewusst ein Walking Pad zum Gehen sucht und wenig Stauraum hat, findet hier ein durchdachtes Gesamtpaket.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&#038;utm_medium=KOL&#038;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-check"></i>Zum PortaGo</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/flexispot-portago-im-test/">FlexiSpot PortaGo im Test: Wie gut ist das klappbare Walking Pad fürs Homeoffice?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Podcast: ChatGPT schwatzt Nutzern in Deutschland jetzt Werbung auf</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/btw-017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 06:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE WEEK]]></category>
		<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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<p>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über ChatGPT mit Werbung in Deutschland, Metas Zugeständnisse in Mammutprozess und den größten Batteriespeicher Deutschlands. Die Themen dieser Ausgabe: Warn-App „Schorsch&#8220; für Hundehalter startet in der Schweiz Meta einigt sich auf 16,68-Milliarden-US-Dollar-Vergleich in [&#8230;]</p>
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<p style="text-align: left;"><strong>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über ChatGPT mit Werbung in Deutschland, Metas Zugeständnisse in Mammutprozess und den größten Batteriespeicher Deutschlands.</strong><br />
<span id="more-321434871"></span><br />
<script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://basicthinking.podigee.io/17-btw-017/embed?context=external"></script><a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/spotify" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-spotify"></i>zu Spotify</a> <a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/applepodcasts" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-apple"></i>zu Apple Podcasts</a>
<p><strong>Die Themen dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>Warn-App „Schorsch&#8220; für Hundehalter startet in der Schweiz</li>
<li>Meta einigt sich auf 16,68-Milliarden-US-Dollar-Vergleich in Sucht-Prozess</li>
<li>Deutschlands größter Batteriespeicher geht in Betrieb</li>
<li>Stanford-Studie: ChatGPT spart Zeit – die auf Social Media landet</li>
<li>ChatGPT zeigt jetzt Werbung in Deutschland – was das für Nutzer bedeutet</li>
<li>YES OR NO: KI-Steuer, E-Auto-Kauf, Partei-Werbung auf Social Media und mehr</li>
<li>Ankündigung: BREAK/THE WEEK erscheint künftig monatlich</li>
</ul>
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		<title>Werbung bei ChatGPT ausschalten: Kostenlos nur mit Einschränkungen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/chatgpt-werbung-abschalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 03:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>OpenAI spielt nun auch in Deutschland Werbung bei ChatGPT in bestimmten Tarifen aus. Nutzer können diese zwar abschalten, aber müssen im kostenlosen Tarif dafür geringere Nutzungslimits und Einschränkungen bei einzelnen Funktionen in Kauf nehmen. Bereits seit Anfang des Jahres experimentiert OpenAI mit dem Ausspielen von Werbung bei seinem beliebten KI-Chatbot ChatGPT. Gestartet ist der Test [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/chatgpt-werbung-abschalten/">Werbung bei ChatGPT ausschalten: Kostenlos nur mit Einschränkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/chatgpt-werbung-ausschalten.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="ChatGPT Werbung ausschalten deaktivieren KI OpenAI Werbeanzeige Künstliche Intelligenz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>OpenAI spielt nun auch in Deutschland Werbung bei ChatGPT in bestimmten Tarifen aus. Nutzer können diese zwar abschalten, aber müssen im kostenlosen Tarif dafür geringere Nutzungslimits und Einschränkungen bei einzelnen Funktionen in Kauf nehmen.</strong></p>
<p><span id="more-321354614"></span></p>
<p>Bereits seit Anfang des Jahres experimentiert OpenAI mit dem Ausspielen von Werbung bei seinem beliebten KI-Chatbot ChatGPT. Gestartet ist der Test zunächst in den USA, später wurde er auf weitere Märkte ausgeweitet. Nun führt das Unternehmen <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/25/chatgpt-startet-werbung-in-deutschland/">Werbeanzeigen auch in Deutschland</a> ein.</p>
<p>OpenAI will mit den Werbeeinnahmen <a href="https://help.openai.com/de-de/articles/20001047-ads-in-chatgpt" target="_blank" rel="noopener">nach eigenen Angaben</a> &#8222;umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen&#8220; vornehmen und kontinuierlich investieren. So sollen auch die Free- und Go-Abos von ChatGPT &#8222;schnell und zuverlässig bleiben&#8220;.</p>
<blockquote><p>Anzeigen können dazu beitragen, den Zugang zu ChatGPT zu erweitern und weiterhin in das Produkt zu investieren – ohne die Funktionsweise von ChatGPT oder die Erwartungen der Nutzer:innen an die Nutzererfahrung zu verändern.</p></blockquote>
<p>Für Nutzer in bestimmten Tarifen bedeutet das, dass künftig auch in Deutschland gesponserte Inhalte bei ChatGPT angezeigt werden können. Wer das vermeiden will, hat dafür mehrere Möglichkeiten, muss teils aber Einschränkungen in Kauf nehmen.</p>
<h2>Diese ChatGPT-Abos enthalten Werbung</h2>
<p>Anzeigen sollen künftig zunächst für Nutzer mit den Tarifen Free und Go ausgespielt werden. Bei den Tarifen Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu ist dies nicht der Fall.</p>
<p>Laut OpenAI sollen die Anzeigen in ausgeloggten Bereichen &#8222;für alle Zielgruppen geeignet&#8220; sein. Für eingeloggte Nutzer werden &#8222;Anzeigen mit Inhalten für Erwachsene&#8220; ausgespielt.</p>
<p>Nutzer unter 18 Jahren sollen von der Werbung ausgeschlossen sein. OpenAI wolle dies anhand von Kontoinformationen zum Alter oder – sofern verfügbar – einer Altersschätzung beurteilen.</p>
<p>Willst du ChatGPT also auch künftig ohne Werbung nutzen, hast du zwei Möglichkeiten. Du kannst entweder zu einem werbefreien Bezahl-Abo wechseln oder Einschränkungen bei deinem Free-Tarif in Kauf nehmen. Denn auch mit einem kostenlosen Abo kannst du Werbung ausschalten.</p>
<h2>Werbung bei ChatGPT ausschalten – so geht&#8217;s</h2>
<p>Willst du ChatGPT auch künftig kostenfrei und ohne Werbung nutzen, allerdings nicht zu einem der werbefreien Bezahl-Abos wechseln, musst du Einschränkungen in Kauf nehmen. Denn für die kostenlosen Ads-Free-Versionen hast du niedrigere Nutzungslimits und weniger Zugriff auf Funktionen. OpenAI führt beispielsweise Tools wie die Bildgenerierung oder Deep Research an.</p>
<p>Um zur Ads-Free-Version zu wechseln, musst du zunächst in ChatGPT deine Einstellungen öffnen. Wähle nun die Option &#8222;<strong>Werbeeinstellungen</strong>&#8220; aus. Wähle nun noch &#8222;<strong>Nachrichtenlimits verringern</strong>&#8220; und bestätige deine Änderungen.</p>
<p>Stößt du künftig bei der Nutzung von ChatGPT an ein Limit, zeigt dir der Chatbot die Optionen für ein Upgrade auf ein werbefreies Bezahl-Abo oder &#8222;<strong>Werbung anzeigen</strong>&#8220; an. So kannst du wieder zur werbefinanzierten kostenlosen Version zurückwechseln, um mehr Zugriff zu erhalten.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Da OpenAI neue Funktionen und Einstellungen schrittweise einführt, kann es sein, dass diese nicht sofort allen Nutzern angezeigt werden.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/20/ki-account-sharing/">Keine gute Idee: Warum du deinen KI-Account nicht teilen solltest</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/18/ki-chatbot-wechsel/">KI-Chatbot ohne Verluste wechseln: So nimmst du deine Einstellungen mit</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/18/ki-geschichten-besser/">Wie kann das sein? Leser finden KI-Geschichten besser als menschliche</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/13/ki-sinkende-gehaelter/">KI lässt Gehälter schrumpfen: Wer laut ifo-Studie mit weniger Geld rechnen muss</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/chatgpt-werbung-abschalten/">Werbung bei ChatGPT ausschalten: Kostenlos nur mit Einschränkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Solar-Durchbruch aus Deutschland: Fenster sollen künftig Strom erzeugen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/semitransparente-solarzellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 18:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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<p>Forschern des Fraunhofer-Instituts ISE und der Universität Freiburg ist es gelungen, semitransparente Solarmodule mit industrienahen Verfahren herzustellen. Die Technik könnte künftig Fenster, Glasfassaden oder Autodächer in Stromproduzenten verwandeln und zusätzliche Flächen für Photovoltaik überflüssig machen. Die Solarenergie stellt eine der wichtigsten Säulen der Energiewende dar. Denn der Strom aus Photovoltaik-Anlagen ist klimafreundlich und soll künftig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/semitransparente-solarzellen/">Solar-Durchbruch aus Deutschland: Fenster sollen künftig Strom erzeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/semitransparente-solarzellen.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="semitransparente Solarzellen Photovoltaik Solarenergie Erneuerbare Energien Energiewende" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Forschern des Fraunhofer-Instituts ISE und der Universität Freiburg ist es gelungen, semitransparente Solarmodule mit industrienahen Verfahren herzustellen. Die Technik könnte künftig Fenster, Glasfassaden oder Autodächer in Stromproduzenten verwandeln und zusätzliche Flächen für Photovoltaik überflüssig machen.</strong></p>
<p><span id="more-321383888"></span></p>
<p>Die Solarenergie stellt eine der wichtigsten Säulen der Energiewende dar. Denn der Strom aus Photovoltaik-Anlagen ist klimafreundlich und soll künftig einen wachsenden Anteil an der Energieversorgung übernehmen.</p>
<p>Für die Erreichung der Klimaziele muss jedoch die installierte Solarleistung deutlich steigen. Das wiederum macht große Flächen erforderlich, beispielsweise auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen.</p>
<p><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1482128/umfrage/flaeche-fuer-erneuerbare-energien-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Prognosen zufolge</a> werden bis zum Jahr 2040 rund 4,4 Prozent der Fläche Deutschlands benötigt, um den Ausbau von Photovoltaik und Windenergie im erforderlichen Umfang zu ermöglichen. Zur Verfügung stehen demnach jedoch nur 1,7 Prozent der Landesfläche.</p>
<p>Weltweit wird deshalb an Technologien gearbeitet, die Solarenergie dort nutzbar machen, wo bislang keine klassischen Photovoltaikanlagen zum Einsatz kommen konnten. Dem <a href="https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/2026/semitransparente-pv-module-mit-industrienahmen-fertigungsprozess-entwickelt.html" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE</a> und der Universität Freiburg ist dabei nun ein Durchbruch gelungen. Die Forscher haben lichtdurchlässige Photovoltaikmodule entwickelt, die in Serie produziert werden können.</p>
<h2>Semitransparente Solarzellen machen Fenster zur Solaranlage</h2>
<p>Mit den semitransparenten Photovoltaikmodulen des Fraunhofer ISE könnten künftig auch Fenster oder Glasfassaden zur Stromerzeugung beitragen. Bislang ungenutzte Flächen könnten so für die Solarenergie erschlossen und der Ausbau der Photovoltaik platzsparender vorangetrieben werden.</p>
<p>Die organischen Solarmodule haben eine Größe von 14,5 mal 14,5 Zentimetern und eine Transparenz von durchschnittlich 43,2 Prozent. Laut dem Fraunhofer ISE liegt der Wirkungsgrad dennoch bei 9,26 Prozent.</p>
<p>Bei der Herstellung kommen zwei Verfahren zum Einsatz, die bereits industriell erprobt und auf große Modulflächen hochskalierbar sind. Uli Würfel, Abteilungsleiter für Organische und Perowskit-Photovoltaik am Fraunhofer ISE, dazu:</p>
<blockquote><p>Die Hochskalierung auf große Flächen ist eine der großen Herausforderungen bei der organischen Photovoltaik. (&#8230;) Dass wir nun zum ersten Mal erfolgreich und praktisch verlustfrei sämtliche Schichten der Solarzellen per industriell umsetzbaren Slot-Die-Verfahren auftragen konnten, ist für uns ein großer Durchbruch.</p></blockquote>
<p>Die Forscher wollen nun weiter an der Lichtdurchlässigkeit ihrer organischen Solarmodule arbeiten. &#8222;Jetzt, wo wir den Fertigungsprozess unter Kontrolle haben, sind wir optimistisch, dass wir die Transparenz noch deutlich steigern können, ohne den Wirkungsgrad zu beeinträchtigen&#8220;, so Würfel.</p>
<h2>Produzieren bald auch Autodächer Solarstrom?</h2>
<p>Bei einer Lichtdurchlässigkeit von deutlich mehr als 50 Prozent könnten die Module anstelle von Fenstergläsern in Gebäudefassaden oder in Gewächshäusern zum Einsatz kommen. Doch die am Fraunhofer ISE entwickelte Fertigungstechnik eröffnet nicht nur für Fenster und Glasfassaden neue Möglichkeiten.</p>
<p>Denn da sich die sogenannten Slot-Die-Beschichtungsverfahren auch für flexible Folien eignen, könnten Photovoltaikmodule künftig auch auf gekrümmten oder beweglichen Flächen eingesetzt werden, wie zum Beispiel auf Autodächern.</p>
<p>Gerade hier könnte eine geringere Lichtdurchlässigkeit sogar erwünscht sein. Getönte Solarmodule könnten deshalb insbesondere bei Autodächern oder Fassadenelementen einen zusätzlichen Vorteil bieten.</p>
<p>Erste flexible, organische Solarmodule haben in Tests bereits gezeigt, dass sie auch nach mehr als 1.200 Biegezyklen ihre ursprüngliche Effizienz beibehalten können. Als Nächstes wollen die Forscher solche Module auf größere Flächen übertragen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/gruener-wasserstoff-nordsee-offshore-elektrolyse/">Offshore-Elektrolyse: Kommt jetzt grüner Wasserstoff aus der Nordsee?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/05/solar-parkplaetze-potenzial/">Frankreich machts vor: Schon ein Solar-Parkplatz spart 32.000 Euro Strom</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/03/weisser-wasserstoff-2/">Studie dämpft Erwartungen: Weißer Wasserstoff viel seltener als gedacht</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/10/pumpspeicherkraftwerk-forbach-energiewende/">EnBW baut altes Kraftwerk in Pumpspeicher um – 350 Meter senkrecht im Berg</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/semitransparente-solarzellen/">Solar-Durchbruch aus Deutschland: Fenster sollen künftig Strom erzeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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