<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441</atom:id><lastBuildDate>Thu, 24 Oct 2024 14:06:19 +0000</lastBuildDate><category>Hochzeitsfoto</category><title>Ankes &amp;amp; Thorstens Hochzeitsblog</title><description></description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Anonymous)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>39</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-2302244690784291826</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2009 21:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-13T23:15:33.135+02:00</atom:updated><title>Heute wird geheiratet – Teil 3</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nächster Programmpunkt des Tages war der Wurf des Brautstraußes. Ich hatte gelesen, dass man den Strauß um Mitternacht werfen kann, aber auch jede andere Zeit des Tages ist passend. Da ich dieses Ereignis aber ebenfalls bei der Fotoreportage von Herrn Wiesenberg dabei haben wollte, musste ich den Brautstrauß noch vor dem Kaffetrinken  werfen. Damit ich nicht meinen schönen langen Brautstrauß werfen musste, was auch etwas unpassend gewesen wäre, hatte ich mir einen extra Strauß in der Art meines Originalstraußes anfertigen lassen. Diesen warf ich nun hinter mich und die Freundin meines Sohnes fing ihn auf. Das war für sie auch nicht so schwer, denn die anderen weiblichen Gäste waren entweder schon verheiratet, waren noch zu klein oder hatten den Mann auch ohne Trauschein schon an der Seite.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Danach kam der nächste Höhepunkt des Tages, den unser Fotograf festhalten sollte – das Anschneiden der Hochzeitstorte. Unserer Torte war nicht sehr groß, wir waren ja auch nur knapp 30 Personen. Trotzdem wollten wir auf diese Zeremonie nicht   verzichten. Die moderne Tortenfigur sah richtig gut aus auf der Torte, nicht so kitschig, wie die meisten anderen Figuren die es so gibt. Die Torte bestand aus 2 Etagen, die untere Schicht war Buttercremetorte und die obere Schicht Erdbeerjoghurt. Das schmeckte richtig lecker. Mein Mann und ich bekamen es gemeinsam hin, dass wir die Torte anschnitten ohne dass die Tortenfigur herunterfiel und das erste Stück Torte landete auch perfekt auf dem Teller. Alles Weitere überließen wir dem geschulten Küchenpersonal. Neben  der Hochzeitstorte hatten wir etwas Bienenstich  und ein großes Kuchenherz bestellt. Eigentlich sollten es lauter Erdbeeren auf einem herzförmigen Tortenboden sein, doch da hatte der Bäcker gepatzt und aus Versehen eine Erbeercreme draus gemacht. Nun gut, das schmeckte auch und die frischen Erdbeeren mit Sahne bekamen wir gratis als Entschädigung.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nach dem Kaffeetrinken zogen wir mit unserem Fotografen noch einmal los und posierten vor seiner Kamera hinter dem Schloß, im Schloßpark, im Grünen und am Bodden. Als wir die Fotos dann später sahen, konnten wir wieder nur sagen – wunderschön!&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir hatten unseren Fotografen bis 17:00 Uhr gebucht doch ihm machte die Reportage und die Fotos mit uns wohl so viel Spaß, dass er noch eine gute Stunde länger mit uns unterwegs war, ohne dafür eine Rechnung zu stellen. Ich kann nur immer wieder betonen, es war ein traumhafter Tag und allen, die dabei waren und dazu beigetragen haben, dass es solch ein traumhafter Tag wurde, sei dank.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nun kam der  gemütliche Teil.  Wir hatten für die Musik einen DJ bestellt und ihm hatten wir unsere Musik-Wunschliste überreicht. Schon zum Kaffeetrinken legte er richtig gute Musik auf. Die Lounge Musik passte perfekt.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir hatten Herrn Fischer  darum gebeten, keinen Wiener Walzer als Eröffnungswalzer zu spielen. Nun kam der Eröffnungswalzer – Herr Fischer legte einen langsamer Walzer auf. Den alten Walzer „ich tanze mit Dir in den siebenten Himmel hinein“ hatten wir uns gewünscht, der nun erklang. Wozu hatten wir all die Wochen vorher Tanzen geübt. Nun konnten wir beweisen was wir konnten. Es klappte perfekt. Da auch niemand aus unserer Hochzeitsgesellschaft tanzen wollte, konnte jeder zuschauen wie es geht. Auch den Abend über hielt man sich mit Tanzen zurück und so hatten mein Mann und ich immer wieder die Gelegenheit die unterschiedlichsten Tänze auf&#39;s  Parkett zu bringen. Die Gesellschaft fand&#39;s toll und freute sich an unserem Anblick.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Für das Abendessen  hatten wir mit dem Hotel ein Buffet abgesprochen, das aus 2 verschiedenen Gerichten, einer Suppe, Vor- und Nachspeisen sowie kaltem Buffet bestand. Wegen der warmen Jahreszeit hatten wir auf schwere Braten verzichtet und uns leichtere Gerichte gewünscht. So konnte man nun zwischen Fisch und Putenbraten wählen. Dazu gab es 3 verschiedene Gemüsesorten und Beilagen. Wir hatten das Buffet für ein paar mehr Personen bestellt, damit eventuelle Gäste auch noch satt werden. Doch die eventuellen Gäste, wir dachten an den einen oder anderen Kollegen, blieben fern und so blieb auch eine Menge vom Buffet übrig (der Fisch war jedoch alle).&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Draußen auf dem Weg hatten wir abends Papierlaternen mit Teelichtern aufgestellt. Das sah richtig romantisch aus. Außerdem hatten die Kinder nun eine Beschäftigung, denn sie bekamen die Aufgabe zusammen mit meinem Sohn die Lichter aufzustellen.   &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Für die Nacht hatten wir ein Taxishuttle bestellt. So kamen alle unsere Gäste wieder nach Bergen ins Hotel, ohne das jemand selbst fahren musste. Wir hatten mit dem Taxiunternehmen gesprochen, dass man uns am Ende die Rechnung sendet, so musste an diesem Abend auch niemand das Taxi bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Ach ja, und den Schleier mußte ich gar nicht auswechseln. Es hatte nämlich niemand irgendwelche Spiele vorbereitet und so mußte auch kein Schleier abgetanzt werden. Es hat auch niemand ein Spiel vermißt und ich fand es auch gut. Unsere Gäste waren keine Partylöwen und haben sich mit der Musik und Gesprächen sehr wohl gefühlt. Und uns gefiel es ebenso. Niemand hatte an diesem Abend etwas vermisst.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Am nächsten Morgen holte das bestellte Taxi unsere Gäste in Bergen wieder ab und wir konnten gemeinsam im Schloß frühstücken. Dafür hatte man im Saal vom Vortag das Frühstücksbuffet für uns aufgebaut. Die wenigen Reste vom Kuchen konnten ebenfalls noch vertilgt werden.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Dieser Tag war total verregnet. Wie gut, dass wir den Tag zuvor geheiratet hatten oder hatte jemand extra die Sonne für unsere Hochzeit bestellt?&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Jedenfalls war es eine gute Idee noch einmal in dieser Form zusammen zu kommen. So konnte man in aller Ruhe das Wochenende und die Feier ausklingen lassen. Frisch gestärkt, verließen uns dann die meisten unserer Gäste. Zum Auto war es nicht weit, denn die parkten alle noch vom Vortag hinter dem Schloßhotel.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Meine Mutti und meine Freundin mit Mann hatten noch einen Tag auf dem Schloß, den wir nun in aller Ruhe genossen.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Schade, nun war alles Vorbei. Aber die Vorbereitungen haben unwahrscheinlich viel Spaß gemacht, auch wenn sie viel Zeit in Anspruch genommen hatten. Dafür ist es ein gelungenes Fest geworden, das bestimmt jedem unserer Gäste und uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.&lt;/p&gt; &lt;h1 class=&quot;western&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:100%;&quot;&gt;Hurra – wir sind verheiratet!&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/08/heute-wird-geheiratet-teil-3.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-1791278496487975432</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2009 20:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-11T22:35:38.899+02:00</atom:updated><title>Heute wird geheiratet – Teil 2</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Die Standesbeamtin hatte eine wunderschöne Rede gehalten. Dabei hatte sie die verschiedenen Musikstücke sehr gut eingearbeitet. Mein Schatz und ich erzählten uns gegenseitig, warum wir heiraten wollten und warum wir den anderen lieben. Vor Aufregung vergaß ich ein paar Dinge zu sagen. Dabei hatte ich doch meinen Text schon seit Wochen auswendig gelernt. Es merkte aber niemand weil auch nur ich dem Text kannte. Dann gaben wir unsere „unverbindlichen“ Ringe ab und mein Neffe Moritz nahm die in einem Pokal entgegen. Beim Unterzeichnen der Eheurkunde musste ich mich ganz schön konzentrieren, ich musste mit meinem neuen Namen unterschreiben. Das war eine Premiere; diese Unterschrift hatte ich nämlich vorher nicht geübt.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nun hatten wir „ja“ zueinander gesagt und waren offiziell Mann und Frau. Während der Zeremonie hatte ich ganz schön mit den Tränen zu kämpfen, Das Schluchzen konnte ich verdrängen, doch die eine oder andere Träne lief mir die Wange hinunter. Bei den dann folgenden Glückwünschen unserer Gäste ging es mir ähnlich. Doch es erging nicht nur mir so, auch andere aus unserer Familie hatten vor Rührung ein paar Tränen in den Augen und ganz besonders mein Sohn.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Draußen schien noch immer die Sonne wie bestellt und bei Sektempfang und Häppchen konnten wir etwas entspannen. Herr Wiesenberg, unser Fotograf, machte unentwegt seine Fotos und dabei war er überhaupt nicht zu spüren. Die Stimmung auf unserem Fest war wundervoll und alles um uns herum war entspannt, leicht und fröhlich wie auf einer Sommerparty. Erst als Herr Wiesenberg uns daran erinnerte, dass es Zeit wäre die Hochzeitsfotos mit dem Brautpaar zu machen, hatte ich wieder unseren Zeitplan vor Augen. Uns blieben nur knapp 1 ½ Stunden, dann sollte die kirchliche Trauung stattfinden. In diesen 1 ½ Stunden zogen wir mit unserem Fotografen durch das ganze Schloß bzw. eigentlich zog er mit uns hindurch. Er kannte sich bestens aus und so entstanden wunderschöne Fotos an den unterschiedlichsten Orten. Immer wieder fand Herr Wiesenberg neue Motive. Wir posierten vor Spiegeln, auf Treppen, im Fahrstuhl und im Festsaal. Dabei vergaßen wir wieder fast die Zeit.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Inzwischen hatte sich unsere Hochzeitsgesellschaft schon auf den Weg zur Kapelle gemacht. Mein Bruder Hans fuhr uns zusammen mit dem Fotografen in unserem geschmückten „Hochzeitsauto“ ebenfalls dort hin. Hatte ich schon erwähnt, dass auch unser schwarzer Jaguar einen Blumenschmuck auf der Motorhaube hatte? Dieser bestand, wie mein Brautstrauß, aus weißen Orchideen und Pfahlmuscheln, die auf großen grünen Blättern befestigt waren. Vor der Kirche wartete schon meine Freundin. Wir hatten kurzerhand das Programm geändert und sie hatte den Pfarrer schon eingeweiht. Er nahm nun nicht meinen Mann und mich an der Kirchenpforte in Empfang, sondern mein Mann musste  zusammen mit dem Pfarrer in der Kapelle auf mich warten. Meine Freundin steckte mir vor der Kapelle meinen Schleier ins Haar und nun schritt ich am Arm meines Bruders in die Kapelle. Wieder konnte ich die Tränen der Rührung kaum zurückhalten. Damit hatte mein Schatz nicht gerechnet. Ich hatte ihn nämlich die ganze Zeit  über im Glauben gelassen, dass ein Schleier für mich nicht zur Debatte steht. Nun trug ich einen, der passend zur schwarzen Paillettenstickerei auf meinem Kleid , einen schwarzen Randabschluss hatte.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Eine weitere Überraschung erwartete unsere Gäste. Wir hatten eine Hochzeitssängerin organisiert und Nadine Sieben aus Berlin sang wunderschön zur Orgelbegleitung. Wir hatten mit ihr die Lieder ausgesucht, die sie nun abwechselnd zur reinen Orgelmusik sang. Das klang so wundervoll, auch wenn wir nur in einer kleinen schwedischen Holzkapelle standen und die Orgel nur ein Manual besaß.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wie vorher schon die Standesbeamtin erzählte nun auch der Pfarrer etwas von unserer Geschichte und auch seine Rede war richtig schön. Er erzählte davon, welche Höhen und Tiefen wir schon miteinander durchlebt hatten und davon, dass wir auch gemeinsam das weitere gemeinsame Leben meistern werden. Unsere Ringe bekamen wir auf dem Ringkissen gereicht und mit einem Treueversprechen, steckten wir uns die Ringe an. Der Pfarrer gab uns den Segen und nun waren wir auch vor Gott Mann und Frau.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Vor der Kirche wurden die althergebrachten Familienfotos geschossen und dann ging es wieder hinauf zum Schloß. Dort warteten unsere Hochzeitstauben auf uns. Thorsten und ich bekamen je eine Taube in die Hand gelegt. Nach ein paar lieben Worten der Taubenzüchter konnten wir die Tauben fliegen lassen. Dabei sollten wir uns etwas wünschen und dieser Wunsch sollte von den Tauben in den Himmel getragen werden. Abschließend ließen wir alle anderen Tauben aus dem Korb frei und es war ein sehr schöner Anblick.  Tauben gehören einfach zu einer Hochzeit dazu.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/08/heute-wird-geheiratet-teil-2.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-1199749240471972171</guid><pubDate>Sun, 09 Aug 2009 18:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-09T20:09:48.388+02:00</atom:updated><title>Heute wird geheiratet – Teil 1</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nun war es soweit, ein Jahr Vorbereitung und Vorfreude gingen dem Ende entgegen. Auch wenn die standesamtliche Trauung erst um 12:00 Uhr stattfindet, klingelte der Wecker bereits 7:00 Uhr. Bevor die Friseurin kommt wollten wir noch gemeinsam frühstücken; bis 8:00 Uhr hatten wir dafür noch Zeit.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Der erste Blick aus dem Fenster an diesem Morgen war ein trauriger. Es regnete und über dem Bodden hingen dicke Regenwolken. Schade, der Sektempfang auf der Schloßterrasse musste nun wohl doch nach drinnen verlegt werden. Na ja das Wetter macht eben was es will und lässt sich nicht ändern. Und genau so sollte es sich ändern.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Während meiner Freundin und meiner Mutti die Haare frisiert wurden, befasste ich mich mit meinem Hochzeitsoutfit. Damit der Körper etwas glänzt, benutzte ich eine schimmernde Körpercreme. Das Deo musste unauffällig bzw. dezent im Duft sein, damit das Parfüm der einzige Duft ist, der mich umgibt. Sie schicken Dessous zog ich an und freute mich schon beim Anziehen darauf, wie mein Mann abends diese anschauen wird. Ich war schon ganz schön aufgeregt.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Doch nun verhüllte erst einmal der Hotelbademantel alles Schöne. Ich war nämlich dran – jetzt wurde die Frisur „gezaubert“. Mit professionellen Handgriffen waren die Haarverlängerungen befestigt, die langen Haare in Locken gelegt und die Haarnadeln befestigt. Das sah toll aus. Nun noch das Schminken – ich begab mich voll und ganz in  Sinas Hände und die machte es wundervoll.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Inzwischen war auch der Fotograf eingetroffen, den ich für 10:00 Uhr bestellt hatte, und er fing auch gleich mit der Fotoreportage an. Ich hörte es nur ab und zu um mich herum klacken, wenn er wieder ein Foto machte. Herr Wiesenberg hatte ja freie Hand und als ich die Fotos nach der Hochzeit sah, war ich vollends begeistert. Er hatte alle wichtigen Details festgehalten- wie ich geschminkt und frisiert wurde, wie ich in das Brautkleid schlüpfte und manche anderen Datails. Apropos Schlüpfen, ganz so einfach was das ja nicht. Immerhin sollte die Schminke in meinem Gesicht bleiben und nicht am Kleid. Das Kleid musste aber über Kopf angezogen werden. So wurde der Ersatzschleier (den ich genäht hatte, um ihn Mitternacht gegen meinen Hochzeitsschleier auszutauschen) über den Kopf gehängt und meine Freundin und Friseurin halfen mir, das Kleid vorsichtig über zu ziehen. Geklappt, nun die Schnürung richtig schließen, alles zurecht zupfen, die Frisur noch einmal richten und nach guten 2 Stunden „Bearbeitung“ war die Braut fertig. Ich trug nun etwas Neues, meinen Schmuck, etwas Blaues, das Strumpfband, etwas Altes, einen Ring meiner Oma, und etwas Geborgtes, die Armbanduhr meiner Freundin. Etwas anderes fiel uns in der Eile nicht ein. Letzteres hatte ich nämlich nicht vorbereitet.  Die Uhr steckte ich jedoch in meine Handtasche, denn der Braut schlägt keine Stunde und eine Armbanduhr sollte eine Braut und wollte ich an diesem Tag nicht tragen.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Inzwischen war der Fotograf verschwunden. Er hielt nun alle Vorgänge beim Ankleiden des Bräutigams fest. Mein Mann und der Mann meiner Freundin befanden sich im Nebenzimmer und bekamen von unseren Vorbereitungen nichts mit, genau so wenig wie wir von den ihrigen.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Es war nun 11:30 Uhr und inzwischen lachte draußen die Sonne. Hurra, also war Frau Goldstein sicher dabei, den Pavillon draußen mit Blumen und Schleifen zu schmücken.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;So langsam kommen sicher auch unsere Gäste aus Bergen an.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;10 Minuten vor der Trauung mussten die Trauzeugen im Trauzimmer erscheinen. Ich hatte nun noch ein paar Minuten für mich ganz allein. 5 Minuten vor 12:00 Uhr wollte ich das Hotelzimmer verlassen und zum Trauzimmer schreiten, vor dem meine Bruder auf mich wartete. Diese Minuten waren wie eine Ewigkeit für mich.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Durch einen Türspalt konnte ich sehen, wie unsere Gäste eintrafen und wie mein Mann auf mich wartete. Ich war wahnsinnig aufgeregt un die ertsen Tränen kündigten sich vor Rührung an. Ich fand mich schön als Braut (noch ohne Schleier) und alles fühlte sich wie im Märchen an. Die richtige Musik spielte und ich schritt am Arm meines Bruders meinem zukünftigen Mann entgegen. Ein Zeichen meiner Freundin sagte mir – nicht so schnell. OK, verstanden...&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/08/heute-wird-geheiratet-teil-1.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-3999791371198425474</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2009 05:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-02T19:35:12.897+02:00</atom:updated><title>Count down – noch 24 Stunden bis zur Hochzeit</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Jetzt fängt das letzte Kapitel unserer Geschichte an. Wir hatten „ja“ gesagt, wir sind zurück von unseren Flitterwochen und der Alltag hat uns schon wieder eine Weile im Griff. Über die noch fehlende, und schönste Zeit unserer Hochzeitsgeschichte möchte ich  nun noch berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Es war der 19.06.2009 und wir waren bereits in Stralsund, bei meiner Familie. Morgens, fast vor dem Aufstehen, fuhr ich auf die Insel Rügen nach Lauterbach.  Ich hatte dort 10:00 Uhr einen Termin im Nagelstudio. Sicher hätte ich meine Fingernägel auch zu Hause in Pritzwalk hübsch machen lassen können, aber zur Hochzeitsmesse in Ralswiek hatte ich P. Wolter kennen gelernt, die ein Nagelstudio betreibt. Ich hatte damals schon einen Nagel von ihr modellieren lassen und war mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. Damals entschied ich, sie soll auch zur Hochzeit die Nägel modellieren und machte den Termin aus. Auch diesmal war ich begeistert, meine Hände und die Nägel sahen toll aus. Ich hatte mir auch keine Tattoos, Muster oder Steinchen auf die Nägel machen lassen, wie ganz zu Anfang einmal angedacht. Es waren einfach tolle French Nägel, die ich bekam. So lenkt nichts von dem tollen Ring ab, den ich morgen an den Finger gesteckt bekomme.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Zurück in Stralsund, wurden die restlichen Utensilien, die wir in Ralswiek brauchen werden, eingepackt und meine Mutti, mein zukünftiger Ehemann und ich fuhren wieder auf die Insel, diesmal nach Ralswiek. Schnell war für uns klar, dass es richtig war, schon heute  nach Ralswiek zu fahren und dort zu übernachten. Kaum waren wir nämlich von der Rügenbrücke runter und auf die Insel gefahren, standen wir im Stau. Meine Freundin und ihr Mann warteten schon auf uns, als wir im Schloßhotel ankamen. Nach dem Einchecken und Verteilen der Gepäckstücke, tranken wir in aller Ruhe und entspannt erst einmal einen schönen Kaffee auf der Schloßterasse. Nun wurde es langsam etwas ruhiger. Mein Bruder aus Stralsund kam auch bald mit seiner Familie an und gemeinsam wurde bei Kaffee und Kuchen das Hochzeitswochenende eingeläutet. So ganz entspannen konnte ich mich aber noch nicht, denn es mussten erst noch diverse Dinge an der Rezeption abgegeben werden, die ich zu Hause schon zusammen gepackt hatte. So sollte Frau Goldstein, unsere Blumendekorateurin, ein Paket bekommen, in dem die Schachteln mit den Hochzeitsmandeln waren. Jeder unserer Gäste sollte einen kleinen Karton bekommen, in dem 5 Hochzeitsmandeln steckten, jede Mandel steht symbolisch für Glück, Liebe, Gesundheit, Wohlstand und Kindersegen. Außerdem waren da noch die Menuekarten und Tischkärtchen, die beim Dekorieren der Tische mit verteilt werden sollten. Auch bei den Tischkärtchen hatte ich mir etwas Besonderes ausgedacht. Alle waren mit der Hand beschriftet und auf jedem stand auf der Rückseite, passend zu Hochzeit und Liebe ein  Spruch. Dabei war kein Spruch doppelt, so dass jeder Gast etwas anderes auf seinem Tischkärtchen lesen konnte. Wir hatten auch die cremefarbenen Tischkerzen eingepackt und die Kerzen, die abends den Gang und die Tische draußen beleuchten sollten.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;In dem Päckchen für das Hotel befand sich unsere Figur für die Hochzeitstorte und meine Freundin bekam die Karten, die in der Kirche verteilt werden sollten. Auf ihnen standen das Programm und die Lieder für die kirchliche Trauung. Das Ringkissen mit unseren Ringen übergab ich ihr auch, das musste unser Trauzeuge vor der Trauung dem Pfarrer übergeben.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt; Dann verabschiedeten sich unsere Männer, Drees und Thorsten  fuhren zusammen mit meinem Bruder und Familie zum Parkhotel in Bergen. Dort hatten wir unsere anderen Gäste untergebracht. Da wir keinen Polterabend machen konnten und wollten, hatten wir  den Abend vor der Hochzeit anders geplant. Unsere Männer und Gäste sollten sich im Parkhotel in Bergen einen schönen Abend machen. Meine Freundin, meine Mutti und ich wollten den Abend zusammen auf dem Schloßhotel in aller Ruhe verbringen. Das taten wir nun auch. Für meine Freundin und mich hatte ich ein  Wellnessbad geplant, ein Cleopatrabad mit Wellnesscocktail. Schade nur dass die 20 Minuten so schnell vergingen. Wir ließen die guten Essenzen des Bades unsere Haut durchtränken, genossen unseren Cocktail und sprachen noch einmal den morgigen Tag durch.  Im Schwimmbad auf der Liege und bei einem Saunagang entspannten wir uns. Es war ein Traum, meine Hochzeit hatte nun begonnen und es fühlte sich alles fast wie im Märchen an.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Frisch gemacht und mit gewaschenen Haaren (die wir einen Tag vor der Hochzeit waschen mussten, damit die Hochsteckfrisuren auch halten), holten wir meine Mutti zum Essen ab. Bei einem leichten Essen und einer Flasche Wein, fühlte ich mich nun rundherum zufrieden. Alles war richtig und alles war perfekt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Morgen heirate ich – so langsam kam sie Aufregung.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/07/cound-down-noch-24-stunden-bis-zur.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-4491077708180001336</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2009 22:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-18T00:32:10.293+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Hochzeitsfoto</category><title>Unsere Hochzeits Fotogallerie ist online</title><description>Einige unserer Hochzeitsbilder sind jetzt über unser Album bei Picasa zu sehen: &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/thorsten.koerner/AnkeUndThorstenHochzeit&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://picasaweb.google.com/thorsten.koerner/AnkeUndThorstenHochzeit&lt;br/&gt;&lt;img src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEin9eZ7KvzEm0CwsQfJHN3TWBMCiB54QusZ2Cah3bouKXDEnVrCO5K1G2CYwWr7g-UUeJs-c2sDbAffmZ-FYt3L70CvXaab9pXVlVnVUxe8lH1H49RVzw4GHP5-n8xAtl8hFJZuzMOYSZgw/&quot; width=&quot;450&quot; alt=&quot;Anke und Thorsten&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/07/unsere-hochzeits-fotogallerie-ist.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEin9eZ7KvzEm0CwsQfJHN3TWBMCiB54QusZ2Cah3bouKXDEnVrCO5K1G2CYwWr7g-UUeJs-c2sDbAffmZ-FYt3L70CvXaab9pXVlVnVUxe8lH1H49RVzw4GHP5-n8xAtl8hFJZuzMOYSZgw/s72-c" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-7937321706486729247</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-16T15:14:43.986+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Hochzeitsfoto</category><title>Ein erstes Bild ist schon mal hier</title><description>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjOCKg1q90-SBFc88XySE1eAyKtFE1e_tBWS5-M4hE8PmTWboDXa4cmkY0v8awpBsrrZfbojDXFJWuTYJSZ5lptbGhSUQ2F4MGZGjpHOPpYl_qHYVtgBEeklkFPcYmrzj8nBtRqduc1cb2_/s1600-h/hochzeit1.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjOCKg1q90-SBFc88XySE1eAyKtFE1e_tBWS5-M4hE8PmTWboDXa4cmkY0v8awpBsrrZfbojDXFJWuTYJSZ5lptbGhSUQ2F4MGZGjpHOPpYl_qHYVtgBEeklkFPcYmrzj8nBtRqduc1cb2_/s400/hochzeit1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5359045137789103202&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/07/ein-erstes-bild-ist-schon-mal-hier.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjOCKg1q90-SBFc88XySE1eAyKtFE1e_tBWS5-M4hE8PmTWboDXa4cmkY0v8awpBsrrZfbojDXFJWuTYJSZ5lptbGhSUQ2F4MGZGjpHOPpYl_qHYVtgBEeklkFPcYmrzj8nBtRqduc1cb2_/s72-c/hochzeit1.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-4338435330414133009</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-18T12:03:51.804+02:00</atom:updated><title>Wir sind dann mal eine Weile weg</title><description>Noch 2 Tage bis zur Hochzeit. Inzwischen haben wir fast alle Utensilien für die Hochzeit in Ralswiekmit Zetteln versehen und in Tüten und Kartons verstaut . Der Koffer ist auch schon gepackt. Morgen können wir unsere Zimmer im Schloßhotel beziehen. Wir werden auch heute schon nach Stralsund zu meiner Familie fahren und uns am Abend etwas entspannen.&lt;br /&gt;Deshalb werde ich mich hier erst einmal verabschieden. Nach der Hochzeit bzw. wenn wir aus unserem Flitterurlaub auf Santorin zurück sind, geht es hier noch ein bischen weiter.&lt;br /&gt;Es ist 12:00Uhr und ich sage vorerst good bye.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/06/wir-sind-dann-mal-eine-weile-weg.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-7825319030863355664</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2009 21:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-18T00:06:35.325+02:00</atom:updated><title>Was sonst noch passierte – Teil I</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;4 Tage vor der Hochzeit rief der DJ an um letzte Details abzustimmen. Das klappt alles aber ich hatte tatsächlich nicht daran gedacht, dass er ja auch etwas essen und trinken möchte. Da gibt es natürlich kein Problem. Aber trotzdem was es mir peinlich, ihn bei der Speisenplanung vergessen zu haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt; &lt;/p&gt;   &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Noch 3 Tage bis zur Hochzeit, es ist 16:40 Uhr. Ich sitze in Zürich auf dem Flughafen und warte auf den Flieger, der mich zurück nach Berlin bringen soll. Ich gehe noch einmal alle Dinge , die wir geplant haben gedanklich durch. Es sollte alles klappen. Sogar das Wetter wird wohl mitspielen. Wir flogen gestern schon  bei Sonnenschein nach Genf zu einem Kunden und heute schient auch überall sie Sonne. Was mache ich so kurz vor der Hochzeit in Genf? Mein Chef hatte noch kurzfristig ein wichtiges Meeting einberufen. Na ja, Urlaub habe ich ja schließlich erst ab 18.06.09.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Frau Goldstein, unsere Dekorateurin, schrieb uns schon vor 2 Tagen, dass der Wetterbericht für den 20.06.09 Sonne und 18°C vorhersagt. Also werden wir morgen früh die Dekorateurin anrufen und die Dekoration des Pavillons frei geben.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nun gehe ich noch einmal alle Texte durch, die ich am Sonnabend aufsagen will. Unser gegenseitiges Versprechen in der Kirche und der Spruch beim Aufstecken der Ringe sitzt.&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;Die Gründe warum ich meinen Schatz heiraten möchte, muss ich noch ein wenig auswendig lernen. Nicht dass ich die Gründe nicht weiß warum ich Thorsten heiraten will, ich habe sie ja aufgeschrieben. Ich möchte aber keinen vor Aufregung vergessen. Nun, eine Stunde Zeit habe ich ja noch bis zum Abflug und im Flieger kann ich auch noch eine Stunde lernen.&lt;/span&gt;  &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/06/was-sonst-noch-passierte-teil-i.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-5025842329403786646</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2009 21:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-09T20:22:11.894+02:00</atom:updated><title>Der Hochzeitstisch oder die Antwort auf die Frage nach den Geschenken</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Schon früh stellten wir uns die Frage  „Was wünschen wir uns zur Hochzeit?“. Diese Frage müssen wir uns in nächster Zeit noch oft anhören und beantworten, das war uns klar, Wir haben eigentlich alles was man im Haushalt benötigt und wir haben wenig Platz noch weitere Anschaffungen zu verstauen. Doch dann fiel uns ein, dass wir gerne kochen und gerne Gäste aber auch uns selbst hübsch bewirten. Dafür haben wir aber noch nicht das passende Geschirr. Bei einem Einkaufsbummel in Hamburg fanden wir dann unser Geschirr - Marke Villeroy &amp;amp;  Boch. Das war es, jeder der uns etwas schenken möchte, kann uns ein Teil oder auch mehrere schenken und vielleicht bekommen wir am Ende viele Teile zusammen.&lt;br /&gt;Meine Freundin hatte hierzu genau die richtige Idee. Sie hatte im Internet den Anbieter &lt;span style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;Porzellantreff.de entdeckt. Hier konnte man einen virtuellen Hochzeitstisch einrichten, man konnte alle Teile und die jeweilige Anzahl inklusive einem Bild des Geschirrteiles in eine Liste eingetragen und veröffentlichen. Also stellten wir eine Liste zusammen und stellten sie online. Alles weitere überließen wir unserer Trauzeugin, meiner Freundin. Sie schrieb zum Beispiel unsere Gäste an, um ihnen vom Internet-Hochzeitstisch zu berichten und die Bestellung auch für diejenigen ohne Internetanschluss zu organisieren.&lt;br /&gt;Für uns ist es immer wieder spannend, ab und an auf den Hochzeitstisch zu schauen und zu beobachten, wie ein Teil nach dem anderen von unseren Gästen für uns bestellt wird.&lt;br /&gt;Nach unserer Hochzeit, wenn alle bestellt haben, werden wir die fehlenden Teile noch selbst bestellen. Dann, wenn wir aus unserem Urlaub zurückkommen, werden wir vom Porzellantreff  ein Paket bekommen, wo entsprechend der Bestellungen die Teile nett verpackt und mit einem Schleifchen und einem Namensschild versehen sind – so jedenfalls der Internettext. Wir müssen uns um nichts weiter kümmern. Eine tolle Sache so ein Internet Hochzeitstisch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/06/der-hochzeitstisch-oder-die-antwort-auf.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-7597189643889899544</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2009 20:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-15T22:18:07.687+02:00</atom:updated><title>Die Braut und die Frage aller Fragen:  „Bin ich schön?“</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Noch 7 Tage bis zur Hochzeit und es ist das letzte Wochenende vor der Hochzeit. Wieder waren wir unterwegs und diesmal fuhren wir nach Stralsund. Am 13.06.09 hatte ich einen Termin bei meiner Friseurin in Garz auf Rügen. Sicher hätte ich mir eine Friseurin in Pritzwalk suchen können aber ich wollte eben meine Haare von Derjenigen färben und schneiden lassen, die auch meine Brautfrisur richtet. Sie hatte immerhin ihre Vorstellung wie meine „Haarpracht“ aussehen soll und so sollte sie sich auch heute an meinen Haaren „vergehen“.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Passend zur Farbe der Extentions erhielten meine Haare eine Tönung und die Haarspitzen wurden geschnitten. Einen anderen Schnitt konnte ich nicht bekommen, denn ich brauchte für die Haarverlängerung eine gewisse eigene Haarlänge, damit die Ansätze, in denen die Tressen festgesteckt werden, von meinen Haaren überdeckt werden können. Da ich die Extentions mitgenommen hatte, befestigte die Friseurin diese in meinen Haaren. Ich fand es wieder unglaublich, sie schnell man anders aussehen kann. Als ich  den Friseursalon verließ, hatte ich lange dunkle Haare und niemand bemerkte, dass es nicht alles meine eigenen Haare waren, die durch den Sturm wehten.&lt;br /&gt;Als ich in Stralsund ankam und mein Bruder die Tür öffnete, war er total begeistert. Noch nie hatte er seine Schwester mit langen Haaren gesehen. Nun stand sie so vor seiner Tür – und ich war rundherum zufrieden.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Heute ist der 15.06.09 – noch 5 Tage bis zur Hochzeit. Bei der Kosmetik wurde mein Gesicht schön gemacht. Das heißt, eigentlich sind wir Frauen ja von Natur aus schön (ich hoffe den Beifall vieler Frauen zu bekommen)  :-) und mit der Kosmetik werden wir Frauen nur noch perfekter gemacht.&lt;br /&gt;Da mein Chef mir noch 4 Tage vor der Hochzeit eine zweitägige Dienstreise verpasst hatte, musste ich den schon lange geplanten Kosmetiktermin bei meiner angestammten Kosmetikerin für den morgigen Tag absagen. Es waren auch keine Ersatztermine bei ihr zu haben und so  probierte ich heute eine neue Kosmetikerin aus. Ich war begeistert, es war so entspannend, dass ich des öfteren kurz einschlief.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nun muss ich noch einen Tag vor der Hochzeit ins Nagelstudio, um mir schöne French-Nägel machen zu lassen.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Dann aber bin ich hoffentlich schön.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/06/die-braut-und-die-frage-aller-fragen.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-825708857331847401</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2009 19:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-15T21:42:54.287+02:00</atom:updated><title>Die Garderobe stimmt</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Es ist der 6. Juni, 14 Tage noch bis zur Hochzeit. Heute war die letzte Anprobe des Hochzeitskleides in Bremen. Damit wir wissen wie viel Zeit wir am Hochzeitstag für  das Anziehen des Kleides einplanen müssen, sollte meine Freundin mir heute in das Kleid helfen. Alles was darunter gehört, hatte ich in der Kabine angezogen und nun stand meine Freundin mit dem Kleid über dem Arm vor mir. Das lief alles hervorragend, in etwa 10 Minuten war alles fertig, die Unterröcke gerichtet und die Braut perfekt verschnürt. Ich meine natürlich die Schnürung am Kleid, sie war so geschlossen, wie ich es haben wollte.  Etwas Angst, dass das Kleid vielleicht nicht mehr ganz richtig sitzt, hatte ich schon. Immerhin hatte ich doch noch ein Kilo abgenommen, doch alles saß perfekt. Ich fühlte mich eins mit meinem Kleid. Trotzdem gab es einen kleinen Schönheitsfehler – der untere Abschluss des Kleides passte nicht genau aufeinander. So musste die Schneiderin noch einmal kommen und den Saum zum Kürzen richtig abstecken. 2 Stunden würde diese Änderung dauern, die Zeit verbrachten wir locker mit anderen Einkäufen und einem Besuch im Dachrestaurant vom Dodenhof. Was gab es zu essen?- na klar einen Salat. Immerhin wollten meine Freundin und ich nun bis zur Hochzeit die Figur halten.&lt;br /&gt;Mir fiel ein, dass es am 20.Juni kalt sein könnte und schließlich wollte ich nicht frieren. Also musste noch eine Stola her. Ich fand auch eine aus dünnem Chiffon. Vor der Kälte bietet sie nicht viel Schutz , aber ich kann sie mir um die Schultern legen und habe vielleicht ein klein wenig das Gefühl, etwas gewärmt zu sein.&lt;br /&gt;Nach 2 Stunden kamen wir gerade richtig wieder am Brautsalon an, denn man wollte uns gerade ausrufen. Ich dachte , ich kann das Kleid gleich mitnehmen aber nein, es hieß nun noch einmal alles ausziehen, Hochzeitsgarderobe, Dessous, Schuhe und Reifrock wieder anziehen und das Kleid „überstülpen“. Das war nun definitiv die allerletzte Anprobe. Bedächtig schritt ich durch den Raum und gefiel mir in meinem Outfit. Nun passte alles.  Nachdem ich wieder alle Kleidungsstücke und Utensilien in Kartons und Tüten verstaut hatte und die Verkäuferin uns den Kleidersack mit dem aufgebügelten Kleid überreicht hatte, nicht ohne mir noch alles Gute zu wünschen und sich ein Hochzeitsfoto zu wünschen, verließen wir den Brautsalon. In meinem Gesicht zeichnete sich ein breites Grinsen ab, ich war rundherum zufrieden und glücklich. So sollte sich eine Braut schließlich fühlen.&lt;br /&gt;Das Kleid sollte nun bei meiner Freundin in Bremen bleiben, sie bringt es zusammen mit dem Hochzeitsanzug von meinem Schatz am 19.06.09 nach Ralswiek mit, wo wir einen Tag später in selbiger Garderobe dann heiraten werden.&lt;br /&gt;Alle anderen kleineren Utensilien nahm ich mit nach Hause. Die Schuhe wollte ich zu Hause schon einmal tragen, um eventueller Blasenbildung am Hochzeitstag vorzubeugen.  Heute ist der 15.06. und sie Schuhe stehen noch immer fast jungfräulich im Karton – ich habe sie noch immer nicht eingelaufen.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wieder zu Hause angekommen, packte ich die Dessous, die Stola und die Handtasche in den Karton, den ich für die Hochzeit bereitgestellt hatte. Nun war wieder ein Steinchen zur perfekten Hochzeit gesetzt. Das meiste war nun erledigt, dachte ich…&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/06/die-garderobe-stimmt.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-866338658318583418</guid><pubDate>Mon, 25 May 2009 21:29:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-26T07:58:33.915+02:00</atom:updated><title>Wir brauchen Sonne - das ist das einzige was wir nicht planen können</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;inzwischen ist die Zeit wie im Flug vergangen. Noch 26 Tage bis zum großen Tag. Immer öfter bekomme ich die Frage gestellt ob ich aufgeregt bin. Nein bin ich nicht, immerhin haben wir alles im Griff.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Inzwischen hatten wir noch eine weitere Karte an unsere Gäste geschickt. Auf dieser Karte ist das Programm für unseren großen Tag abgedruckt und auch ein paar Anfahrtsskizzen für die Gäste, die sich auf Rügen nicht auskennen. Nun weiß Jeder, wo das Auto bleiben kann, wann die Hotelzimmer bezogen werden können, wie der Ablauf am Hochzeitstag ist und was am Tag danach passiert. Immerhin wollen wir, dass es allen gut geht und keinem etwas fehlt. Wir haben  mit einem Taxiunternehmen gesprochen und ein Schuttle -Service von Ralswiek zum Hotel in Bergen  bestellt. So können unsere Gäste am Abend von der Feier mit dem Taxi zum Hotel fahren und niemand muss das eigene Auto nehmen. Am nächsten Morgen wollen wir dann auch alle Gäste abholen lassen, damit wir noch ein gemeinsames Frühstück im Schlosshotel Ralswiek einnehmen können.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir haben die Gastgeschenke verpackt, wir haben Kerzen besorgt, die farblich zur Dekoration passen, wir haben Teelichter gekauft und Frühstückstüten. Diese sollen draußen den Weg vom Saal zum Pavillon säumen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben mit dem Floristikunternehmen Blumen Käning aus Sassnitz die Dekoration endgültig abgesprochen. Mein Brautstrauß wird aus weißen Orchideen bestehen, die in einem silber farbenen, herab hängenden Gebilde mit grünen Blättern und Muscheln gesteckt sind. Eine Orchideenblüte auf einem großen grüne Blatt wird auch in der Kapelle jeweils an den Bänken angebracht sein. Den Altar werden diese Blumen schmücken und passend zum Brautstrauß werden die Blumen im Festsaal sein. Auch das Auto bekommt solch einen Blumenschmuck und der Metallpavillon auf der Terrasse vom Schlosshotel wird mit diesen Blumen und großen Schleifen geschmückt sein. Darin soll der Sektempfang nach der standesamtlichen Trauung stattfinden. Was wir nun brauchen ist Sonnenschein, denn sonst muss der Sektempfang leider in der Grafenschänke stattfinden.&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Mit dem Kantor und dem Pfarrer haben wir die Musik und den gesamten Ablauf der kirchlichen Trauung abgesprochen. Wir haben die Karten mit dem Programm schon fertig entworfen und die Karten müssen nun noch gedruckt werden. Das heißt die Karten waren schon fertig, aber wir hatten vergessen, den Trauspruch auf dem Programm mit anzugeben. Beim nachträgliche Druck wurden die Karten schief in den Drucker eingezogen und eine Walze muss etwas verschmutzt gewesen sein, so dass der Rücken der Karten plötzlich schwarze Punkte bekamen. Also mussten wir uns neue Karten besorgen - in Hamburg. Bei dem Papierladen „Schacht und Westerich“ findet man sie tollsten Karten und  hier hatten wir auch unsere Karten für das Kirchenprogramm gefunden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Für die standesamtliche Trauung hatten wir uns unsere eigene Musik zusammen gestellt. Von der Standesbeamtin bekamen wir den Hinweis, dass die CD für ca. 30 Minuten Musik enthalten sollte. Am Anfang und am Ende kann Gesang vorkommen, sonst muss aber instrumentale Musik für den Ablauf der Trauung gespielt werden. So stellten wir eine CD mit den verschiedensten Musikstücken, einige unserer Lieblingslieder aber auch schöne Hochzeitsmusik, die ich im Internet fand, zusammen. Zur Überraschung meiner Brüder wird das erste Lied, zum Einmarsch der Gäste, ein ganz spezielles Lied sein; welches, kann ich hier nicht verraten.&lt;br /&gt;Die CD wurde von meinem Sohn und einem Bekannten abgemischt, so dass die Lautstärken übereinstimmen. Inzwischen ist diese CD, versehen mit einem schönen, selbst entworfenen Cover, bei der Standesbeamtin in Bergen.  Wir haben Sie auch noch einmal darüber informiert, dass wir unsere „unverbindlichen“ Ringe abgeben wollen und uns gegenseitig sagen wollen, warum wir uns lieben und heiraten wollen. Das sollte also auch alles klappen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Heute habe ich bei den Taubenzüchtern angerufen und noch einmal den Termin bestätigt. Nun können wir auch definitiv die Hochzeitstauben vor dem Schloss fliegen lassen. Wir brauchen nur noch schönes Wetter dafür.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Die Trauringe haben wir schon, die Tortenfigur ist da, alle Utensilien, die ich für die Hochzeitsfrisur benötige, sind schon vorhanden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Auch der Schmuck, den ich zum Kleid anziehen werde ist schon eingepackt. Ich hatte mir eine Kette passend zum Hochzeitskleid anfertigen lassen (vom Vorhaben berichtete ich schon in einem früheren Post). In Barth, einem kleinen Ort vor der Halbinsel Darß, hatten wir die Werkstatt „Vinetaperlen“ entdeckt und Beatrice Boeck, die Inhaberin,  fertigt Unikate in Glas an – ich hatte eine Kette und passende  Ohrringe aus einer cremfarbenen Glasperle bestellt. Diese sieht aus wie eine Ferrero Kugel, die auf einem silbernen Draht aufgefädelt ist – sehr schön.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Und mit diesen „Kleinigkeiten“ werden wir uns die nächsten Tage weiter beschäftigen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/05/wie-brauchen-sonne-das-ist-das-einzige.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-7012297688215467080</guid><pubDate>Tue, 12 May 2009 21:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-12T23:20:46.861+02:00</atom:updated><title>Das Brautkleid – Anprobe, Klappe die zweite</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;2. Mai 2009 - Eigentlich sollte ja heute der Termin sein, an dem ich das Kleid noch einmal anziehen sollte und geschaut werden sollte ob alles passt. Doch ich hatte mich ja vor 2 Wochen entschieden, das Ab- bzw. Umnähen des Kleides zu stoppen. Also wurde heute noch einmal abgesteckt und diesmal richtig. Um nichts falsch zu machen, sprach ich diesmal gleich Frau Daniel, die Verkäuferin, die mir das Kleid im Dezember letzten Jahres auch verkauft hatte, an. Sie konnte sich noch an mich erinnern und hatte schon bemerkt, dass etwas mit dem Kleid oder mit der Hochzeit nicht stimmen konnte. An der Adresse auf dem Kleidersack stand Pritzwalk und sie erinnerte sich an uns vor allem deswegen weil sie aus Meyenburg stammte und vor Jahren in Pritzwalk wohnte.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Ich erzählte ihr wie ich die Schnürung am Kleid haben wollte und sie verstand es sofort. Sie zog die „Fäden“ richtig zusammen und die Schneiderin steckte das Kleid nun an den Seiten ab. Sie Länge des Kleides musste kaum korrigiert werden und am Ende war alles perfekt. Meine Freundin machte wieder ein paar Fotos und diesmal sah alles noch schöner aus denn ich hatte mir die Haare hoch gesteckt. Als ich heute den Salon verließ hatte ich ein gutes Gefühl und strahlte. Nun  passte alles - und ich darf nicht mehr abnehmen.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Am 6. Juni, 2 Wochen vor der Hochzeit muss ich noch einmal nach Bremen, um das Kleid noch einmal anzuprobieren. Dann wird kontrolliert ob alles passt und ich bekomme das Kleid und Zubehör aufgebügelt mit nach Hause. Nach Hause ist nicht ganz richtig, denn das Kleid wird bei meiner Freundin bleiben, sie wird es zur Hochzeit mitbringen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/05/das-brautkleid-anprobe-klappe-die.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-2339743138747682284</guid><pubDate>Mon, 11 May 2009 20:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-11T23:00:18.502+02:00</atom:updated><title>Lokaltermin Rügen – das Gespräch beim Pfarrer</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Mit neuen Locken in den Haaren ging es zum Pfarrer auf die andere Seite der Insel Rügen. In Schaprode  fand unser Gespräch mit dem Pfarrer statt. Ich hatte gelesen, dass das Gespräch etwa 3 Monate vor der Hochzeit stattfinden sollte. Wir schrieben den 25.04.2009, noch 56 Tage bis zur Hochzeit. Hoffentlich geht alles gut und hoffentlich sage ich nichts Falsches. Immerhin kenne ich mich mit kirchlichen Dingen nicht aus.   &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Im Internet hatte ich mich schon schlau gemacht wie eine kirchliche Trauung ablaufen kann und wir hatten uns auch schon verschiedene Musik, die zur kirchlichen Hochzeit gespielt werden sollte angeschaut und angehört. Eine Auflistung von Wünschen hatten wir dem Pfarrer schon vorab gesendet, damit er diese Informationen dem Kantor überreichen konnte. Immerhin musste er entschieden, ob unsere Musikauswahl auch auf der kleinen Orgel gespielt werden kann.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Das Gespräch mit dem Pfarrer lief perfekt. Er fand es toll, wie ich schon alles vorbereitet hatte und ihm fiel natürlich auf, dass ich die Organisation in die Hand genommen hatte. Wir besprachen den ganzen Ablauf der Trauung, die jeweiligen Musikstücke und das Treueversprechen. Für seine Rede benötigte Pfarrer Holz einige Informationen von uns; wie wir uns kennen gelernt hatten, unsere Gemeinsamkeiten, was wir am anderen lieben. Wir wurden auch nach unseren Gästen gefragt. Ich war so doll aufgeregt, dass ich sämtliche Daten durcheinander bekam. Da war mein Bruder plötzlich älter, mein Sohn erst ein paar Jahre alt (er ist doch schon 25!) und meine Eltern hatten erst kürzlich geheiratet. Man war mir das peinlich.  Aber am Ende wurde alles gut. Unsere gegenseitigen Worte im Moment des Ringtausches wurden akzeptiert – wirklich alles hatte gepasst.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Mit einem super guten Gefühl verließen wir nach ca. 2 Stunde Pfarrer Holz und waren uns sicher, das wird ein wunderschöner Tag am 20.06.09, in der Kapelle Ralswiek.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Zu Hause angekommen, stellte ich das Besprochene zusammen, benannte genau die jeweiligen Musikstücke an den richtigen Stellen und schickte alles zu unserem Pfarrer.  Seine Antwort war:“perfekt, so kann alles bleiben“. Wir hatten es geschafft, nun stand auch das Programm. Wir mussten nun nur noch einmal mit dem Kantor reden, ob die Musik auch wirklich für die Orgel passt und ob unsere Überraschung  auch klappt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nach mehreren Versuchen, den Kantor an den Telefonhörer zu bekommen klappte es dann in der vergangenen Woche. Alles im grünen Bereich. Die Musikstücke passen, ein Lied muss vom Klavier noch auf die Orgel umgeschrieben werden aber sonst ist alles ok. Die Orgel in der Kapelle ist zwar nicht mehr ganz in Ordnung, sollte aber in den nächsten Tagen repariert werden. Sollte dies nicht klappen wird für alle Fälle ein elektronisches Teil mitgebracht. Wir brauche uns also keine weiteren Sorgen machen.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Hurra! Auch das ist erledigt.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/05/lokaltermin-rugen-das-gesprach-beim.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-3656859143037798701</guid><pubDate>Wed, 06 May 2009 21:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-06T23:13:07.183+02:00</atom:updated><title>25.04.2009 – windig - Die Brautfrisur sitzt</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Heute sollte nun die Hochzeitsfrisur zur Probe erstellt werden. Auch wenn meine Haare inzwischen ganz schön gewachsen waren, hatten sie noch keine wirklich brauchbare Länge. Da sollte nun die Haarverlängerung von „Ellen Wille“ helfen, die meine Friseurin bestellt hatte. Meine neuen Haare waren mit mehreren Schleifchen auf einer Pappe festgebunden und die Haarfarbe war perfekt. Zuerst wurden meine Haare in Form gebracht, dann wurden die Extensions in meine Haare gesteckt. Plötzlich hatte ich schulterlange Haare, die nun auch noch gelockt wurden. Ich war begeistert. Mit schnellen Handgriffen wurden die Haare hoch gesteckt, Locken gelegt und mit Haarnadeln festgesteckt. Auch ein paar Schmuckhaarnadeln wurden in meine Haare gesteckt. Die Frisur war genauso wie ich sie mir gewünscht hatte.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Noch zu Hause dachte ich daran, vielleicht echte Rosenblüten in den Haaren mit zu verarbeiten. Doch so kleine Rosenblüten wie ich haben wollte, waren nicht zu finden.  Also riet mir eine Bekannte im Blumenladen, Rosenblätter zu verwenden. Die Blätter sollten zusammengerollt und mit einem feinen silbernen Draht umwickelt werden. Das konnte ich mir auch gut vorstellen und ich hatte eine passende Rosenblüte mit zum Friseur genommen. Diese wollte ich dann vor Ort entblättern. Nun aber, mit den Locken und den schönen Haarnadeln, war alles perfekt. Noch mehr Schmuck im Haar, auch wenn es nur die Rosenblätter wären, wäre zu viel gewesen. Immerhin sollte immer wieder gelten: „weniger ist mehr“ - es sollte alles etwas edel und nicht überladen aussehen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nun noch schminken.&lt;br /&gt;Eine Woche früher, in Bremen, hatte ich mich bei Fielmann schminken lassen. Die Inhaber der Filiale boten ihrer eine Brille tragenden Kundschaft an, sich schminken zu lassen. Dieses Angebot nahmen meine Freundin und ich an, immerhin konnten wir uns so schon einmal passend zum Anlass Hochzeit schminken lassen. Das sah am Ende umwerfend aus, auch wenn meine Augen recht stark geschminkt waren. Doch die Brille schluckt einen großen Teil der Farben.&lt;br /&gt;Am Ende ließ ich mir aufschreiben welche Produkte sich wo in meinem Gesicht wiederfanden und weil ich mich nun so schick fand, kaufte ich die Produkte dann auch in der entsprechenden Filiale.&lt;br /&gt;Zum Friseurtermin hatte ich nun all die schönen Döschen und Tiegelchen mitgenommen und die Friseurin tat ihr bestes, mich mit all den schönen Dingen im Gesicht strahlend aussehen zu lassen. Sie machte das recht gut und als ich am Ende den Laden verließ, strahlte ich. Alles hatte geklappt und ich war rundherum zufrieden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir hatten noch einmal den Zeitplan besprochen – immerhin möchten meine Mutti und meine Freundin am Morgen der Hochzeit auch frisiert werden. Die Extensions ließ meine Friseurin in meinen Haaren, sie löste nur die schöne Frisur auf. Nun hatte ich bis zum Abend lange Locken.&lt;br /&gt;Meinem zukünftigen Mann gefiel das weniger. Man kann es dem männlichen Geschlecht aber auch nie recht machen. Erst wird immer wieder geredet, man solle doch einmal die Haare wachsen lassen. Lange Haare sind so schön! Wenn man sie dann hat, ist es doch nicht so richtig. Gut dass es nur Extensios sind, mit denen ich nun schöne Hochsteckfrisuren haben kann und ansonsten meine Haare wieder etwas kürzer tragen kann – nach der Hochzeit versteht sich.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/05/25042009-windig-die-brautfrisur-sitzt.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-2473378709318564312</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-12T23:26:37.396+02:00</atom:updated><title>Das Brautkleid - Anprobe, Klappe die erste</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Am 18.04.09 war es soweit, ich sollte mein Kleid bekommen. Also fuhren wir wieder nach Bremen und zusammen mit meiner Freundin traf ich in der Brautmodenabteilung vom Dodenhof ein. Ich war inzwischen richtig aufgeregt denn immerhin hatte ich 6 Kilogramm abgenommen – das macht mindestens eine Kleidergröße aus. Hoffentlich klappt das alles mit dem Kleid.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Ohne lange zu warten kam ich an die Reihe und die Verkäuferin half mir beim Anziehen. Sie zog auch die Schnürung am Rücken zusammen und ich fühlte mich gut in dem Kleid. Die Schneiderin schnitt von Unterrock ab, was unten zu viel war und steckte das Kleid ab. Alles saß perfekt und bei den Laufproben durch den Raum fühlte ich mich großartig. Von der Schneiderin hörte ich dann die Worte „jetzt dürfen Sie aber nicht mehr abnehmen, sonst passt am Ende das Kleid nicht mehr“. Oh Schreck, bis zur Hochzeit hätte ich gerne noch ein wenig mehr abgenommen. Aber gut, damit kann ich leben. Immerhin ist es bestimmt auch schwer, das Gewicht zu halten.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Trotzdem konnte ich es nicht fassen, dass das Kleid nicht an den Seiten abgesteckt wurde und es trotzdem richtig saß.  &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nun gut, meine Freundin machte ein paar Fotos. Außerdem legte ich die Kette um, die ich von der Inhaberin von Vinetaperlen.de bekommen hatte. In den Farben meines Kleides wollte sie mir meine Kette und passende Ohrringe anfertigen. Ich hatte eine Musterkette mitbekommen um zu testen ob alles passt – und es passte.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nachdem wir auch für meine Freundin ihr Kleid für die Hochzeit bekommen hatten, verließen wir überglücklich das Einkaufszentrum.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Am Montag schickte ich ein paar Fotos zu ein paar meiner Kolleginnen, weil ich meine Freude über mein Kleid mit ihnen teilen und ihnen natürlich stolz das Kleid zeigen wollte. Es war auch ein Foto mit einer Rückenansicht dabei. Irgendetwas stimmte auf diesem Foto nicht. Doch ich sollte mit der „Erleuchtung“ bis zum Abend brauchen. Erst dann fiel mir plötzlich auf, dass die Schnürung nicht passte. Ich saß im Auto und hatte das Foto vor Augen und plötzlich wusste ich was an dem Foto nicht stimmte: die Schnürung war komplett zugezogen. So wollte ich das aber nicht haben! Weder mir noch meiner Freundin war das aufgefallen.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Ich recherchierte im Internet nach Fotos mit Kleidern, die im Rücken eine Schnürung hatten. Die meisten Kleider waren so geschnürt, dass eine Art Dreieck zu sehen war;  in der Taille eng zusammen und nach oben hin weiter auslaufend. So ähnlich war das Kleid auch geschnürt, als ich es im Dezember beim Kauf anprobiert hatte.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Immerhin konnte ich die Nacht nicht richtig schlafen. Ich befürchtete, das Kleid wäre nun nicht mehr so schön, wie ich es haben wollte. Damit wäre nun alles gelaufen.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Also rief ich gleich am nächsten Tag im  Dodenhof an, um der Verkäuferin mein Anliegen mitzuteilen. Ich hatte Glück, man hatte noch nicht mit dem Abschneiden und Nähen angefangen. Es war natürlich möglich die Seiten abzunähen, aber dann wollte man auch mit der Änderung der Länge warten. Es könnte sein, dass beim seitlichen Abändern die Länge dann nicht mehr stimmt.  Sicher sah die Verkäuferin das nicht so eng wie ich. Ihr gefiel die enge Schnürung. Doch ich wollte es eben anders und so wurde vereinbart, dass ich noch einmal zur Anprobe kommen sollte. Lieber einmal mehr nach Bremen zur Anprobe gefahren als hinterher ständig sich ärgern.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/04/das-brautkleid-erste-anprobe.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-7964199656941402498</guid><pubDate>Fri, 03 Apr 2009 20:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-04-03T22:35:09.127+02:00</atom:updated><title>Hochzeitsmarsch oder auf der Suche nach dem richtigen Ton</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Warum machen wir es uns so schwer? Eigentlich könnten wir auf die Musik von Standesamt und Kirche zurückgreifen. Bei den vielen Hochzeiten, die bisher im Schloss und in der Kapelle abgehalten wurden, wird man sicher auf ein reiches Musikangebot zugreifen können. Aber nein, wir wollen diesmal alles perfekt machen. Also wollen wir auch die Musik bestimmen, die gespielt wird. Diesmal muss alles stimmen.&lt;br /&gt;Seitdem wir vom Standesamt in Bergen wieder zurück in Pritzwalk waren, machten wir uns Gedanken zu unserer Musik. Zum einen hätten wir gerne Jazzmusik zu unserer Trauung im Schloß. Es könnten aber auch ein paar schöne Pop Musiktitel zu hören sein oder aber Titel aus dem Film „High Society“. Doch alles zusammen passt schon von der Musikrichtung nicht und außerdem haben wir nur 30 Minuten zur Verfügung und müssen in diesem 30 Minuten Musik zum Hereinkommen, Instrumentalmusik zur Zeremonie und Musik zum Ausmarsch zusammenstellen. Schwierige Kost.&lt;br /&gt;Bei musicload luden wir einige  Lieder herunter, ein paar Titel nahmen wir von vorhandenen CD&#39;s und so konnten wir schon einmal alles zusammenstellen und sichten, was uns gefiel. Es war aber viel zu viel und so wurde das eine um das andere Lied von der Zusammenstellung gelöscht. Wir haben noch immer zu viel Titel und langsam erweist sich unsere Idee als ein schwieriges Unterfangen. Immerhin muss die CD letztlich auch ordentlich abgemischt werden. Darum wollte sich mein Sohn kümmern. Doch auch das wird einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Die Musik für die Kirche ist auch nicht so einfach zu finden. Ich hätte ja gerne einen Gospelchor  zur Trauung gehabt aber für die kleine Kapelle, in der wir heiraten, ist solch ein Chor doch etwas to much. Wir heiraten ja in einer kleinen Holzkapelle in Ralswiek, die nach schwedischem Vorbild errichtet wurde. Da haben sogar größere Hochzeitsgesellschaften Schwierigkeiten, Platz darin zu finden.&lt;br /&gt;In der Kapelle befindet sich eine etwas veraltete einmanuale Orgel. Das bedeutet es können auch nicht alle Titel gespielt werden. Außerdem musste ich erst einmal im Internet recherchieren was man zur kirchlichen Trauung an Musik spielt. Ich fand ein paar sehr schöne Musikstücke, obwohl ich nicht weiß ob man diese auf besagter Orgel spielen kann. Wir haben für unsere Gäste auch noch eine Überraschung, die wir hier aber auch nicht nennen können. Wir selbst freuen uns sehr darüber, auch wenn dies etwas unser Budget überzieht. Es wird bestimmt einmalig. Darüber schreibe ich nach der Hochzeit.&lt;br /&gt;Jedenfalls muss hierfür auch eine Abstimmung mit dem Kantor erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir haben noch ganz schön fiel zu tun um alles passend zu machen. Mir graut etwas davor und ich habe Angst es zeitlich nicht zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/04/hochzeitsmarsch-oder-auf-der-suche-nach.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-5623955474010474274</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-30T23:07:49.718+02:00</atom:updated><title>Das Kleid ist da - ja</title><description>Heute habe  ich eine Anruf bekommen. Mein Kleid ist angekommen - angekommen im Brautsalon im Dodenhof bei Bremen. Am liebsten würde ich ja sofort nach Bremen fahren aber weder ich noch meine Freundin haben so spontan Zeit für die Anprobe. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass ich am 18.04. nach Bremen komme und dann werden wir zur Anprobe gehen. Also noch 19 Tage warten.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/03/das-kleid-ist-da-ja.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-2797434360969111965</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2009 08:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-30T10:59:36.344+02:00</atom:updated><title>Du stehst auf meinem Fuß oder wie wir das Tanzen lernten</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Hochzeitwalzer? - niemals!!!!!!!!! so hörte ich es ständig von meinem Sonnenschein.&lt;br /&gt;Ich muss hier erwähnen, dass ich leidenschaftlich gerne tanze und ich das Tanzen vor einigen Jahren sehr gut gelernt habe. Das ging auch über die Kenntnisse von Grund- und Fortgeschrittenenkurs hinaus. Thorstens Tanzkünste beschränken sich darauf, von einem Fuß auf den anderen zu wechseln. Wir waren bisher auch nicht nennenswert in Sachen Tanzen unterwegs und ich akzeptierte es, dass mein Schatz nicht tanzen mag. (auch wenn es mich manchmal schon ein wenig ärgert, dass er nicht tanzt). Gut und schön – ich fand in der Zeitung eine Annonce, dass die Tanzschule, es gibt in unserer Gegend nur eine, einen neuen Grundkurs anbietet. Die Übungsstunden finden entweder in der Woche bei uns im Ort oder am Wochenende in Wittenberge statt. Um nach Wittenberge zu kommen, fahren wir mit dem Auto ca. 40 Minuten.&lt;br /&gt;Da Thorsten aber in Berlin arbeitet und keinen Tag vor 20 Uhr zu Hause ist, kam nur der Kurs am Sonntag in Wittenberge in Frage. Einziges Manko daran, wir müssen jeden Sonntag zur Tanzschule fahren. Wer uns kennt, weiß dass wir viel unterwegs sind und auch mal bei Freunden oder Geschwistern über Nacht bleiben. Melden wir uns zum Tanzen an, müssen wir jeden Sonntag rechtzeitig wieder zu Hause sein, um pünktlich in die Tanzschule zu gehen. UND? -  Thorsten war damit einverstanden! Ich musste versprechen, keine Wunder von Thorsten zu erwarten und schon fanden wir uns inmitten anderer tanzwilliger und mehr oder weniger lernfähiger Tanzpaare wieder. In 8 Kursen wurden uns 6 Tänze beigebracht, darunter natürlich auch der Wiener Walzer.&lt;br /&gt;Jedes mal wenn dieser Tanz gespielt und geübt wurde gab es ein wenig Ärger zwischen uns. Ich versuchte natürlich Thorsten für den Tanz zu begeistern und zum Üben zu bewegen – keine Chance. Wir einigten uns darauf, dass es keinen Wiener Walzer zur Hochzeit gibt, wir tanzen nur zu langsamen Walzern. Das lässt sich einrichten und inzwischen können wir den langsamen Walzer auch ganz gut zusammen tanzen.&lt;br /&gt;Vor 2 Wochen fand der Abschlussball von der Tanzschule statt. Wir nahmen daran teil und luden meinen Sohn mit seiner Freundin ein. Es ist schon eine verkehrte Welt; früher haben die Kinder die Eltern zum Tanzstunden Abschlussball eingeladen. Hinzu kam noch, dass mein Sohn auch nicht tanzen kann. Hm - ich glaube Sebastian und Susann haben etwas Blut geleckt als sie uns tanzen sahen. Immerhin klappt das inzwischen recht gut zwischen Thorsten und mir, bis auf den Wiener Walzer versteht sich. Doch als hätte es der Tanzlehrer gewusst, dass ich auch diesen Tanz gerne tanze, holte er mich für eine kurze Runde auf das Parkett – ach war das schön.&lt;br /&gt;Noch am selben Abend entschied sich Thorsten, gleich am nächsten Tag den Fortgeschrittenenkurs zu besuchen. Wir haben ja noch etwas Zeit bis zur Hochzeit und wenn mein Schatz Lust hat, weiter das Tanzen zu lernen werde ich ihn davon bestimmt nicht abhalten. Hurra, wir werden nun die Tänze verbessern und noch ein paar weitere dazu lernen. Ich bin total begeistert auch wenn ich jetzt schon weiß, dass es nach diesem Kurs keine weiteren Ambitionen geben wird, diesen „Sport“ weiter zu betreiben. Aber wir  haben ja noch genug andere gemeinsame Hobbys und vielleicht gehen wir nun ab und zu mal tanzen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/03/du-stehst-auf-meinem-fu-oder-wie-wir.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-4153650732904400224</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2009 05:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-26T06:58:31.382+01:00</atom:updated><title>Der Hochzeitsanzug</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Auch dieses Vorhaben hatten wir anders geplant als es dann kam. So wie Thorsten mein Kleid nicht sehen durfte, durfte ich auch seinen Anzug nicht sehen. Deshalb hatten wir geplant, den Anzug in Bremen zu kaufen. Meine Freundin und ihr Mann, die auch unsere Trauzeugen sind, sollten und wollten Thorsten beim Anzugkauf beraten. Nicht dass Thorsten keinen Geschmack in Modedingen hat, weit gefehlt. Ich wusste auch ungefähr was Thorsten sich vorstellte, doch Der Anzug muss eben zum Kleid passen und meine Freundin weiß wie das Kleid aussieht. Außerdem war ja noch etwas Zeit bis zur Hochzeit und so konnte mein Schatz wenigstens noch etwas an seiner Form arbeiten. Wenn wir das nächste Mal nach Bremen fahren, was sicher zur Anprobe des Hochzeitskleides sein wird, könnte man das Thema Hochzeitsanzug ja in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir waren noch immer auf der Hochzeitsgala in Ralswiek und auf dieser Messe wurden auch Hochzeitsanzüge vorgestellt. Die Marken Wilvorst und Digel waren vertreten und alles wurde von dem Herrenausstatter K-for-men aus Berlin betreut. Sowohl die Marken als auch diesen Laden hatten wir im Internet schon gefunden und alles befand sich auf unserer Liste mit in Frage kommenden Herrenausstattern. Kurzerhand gingen wir auf eine Verkäuferin zu und wollten uns nur mal beraten lassen.&lt;br /&gt;Kommt einem das bekannt vor? – richtig – auch die Ringe wollten wir uns nur erst einmal anschauen.&lt;br /&gt;Ich erzählte von unserer bevorstehenden Hochzeit und davon, dass ich den Anzug nicht sehen darf, er aber zum Leid passen muss... Dann bat ich Thorsten, kurz den Ort zu verlassen und zeigte der Dame die Bilder von meinem Kleid. Sie schaute sich die Fotos an und meinte dann: &quot;Dann gehen sie mal Kaffee trinken, wir machen das jetzt ohne sie weiter“. Thorsten begab sich nun in die Hände des Herrenausstatters. Zu gerne wäre ich dabei gewesen, doch ich vertraue auf Thorstens Geschmack und auf die Kompetenz des Personals vom Herrenausstatter. Ich trank im Lokal einen Kaffee, ging meine Planungsliste durch und überlegte was noch alles auf der Messe zu klären wäre, als Thorsten plötzlich grinsend neben mir stand. Er hatte das komplette Outfit für die Hochzeit gekauft. Gut, die Schuhe fehlten noch. Anzug, Hemd, Weste, Krawatte – alles fertig. Der Anzug wird nun noch im Schneideratelier etwas auf Thorstens Figur angepasst und kommt per Post zu uns nach Hause. Die anderen Utensilien befanden sich in einer großen Tüte, die ich nicht öffnen durfte. Schließlich will ich mir die Vorfreude erhalten.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Toll, wir konnten wieder eine Sache abhaken.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/03/der-hochzeitsanzug.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-5907948775301342204</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2009 06:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-25T07:33:27.330+01:00</atom:updated><title>Hochzeitsgala Ralswiek</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Am 28.02.2009 besuchten wir die Hochzeitsgala in Ralswiek. Sie fand auf dem Schloß statt und somit waren viele Dienstleister, die wir für unsere Hochzeitsvorbereitungen vorgesehen hatten, hier anwesend.&lt;br /&gt;Mit dem Fotografen, Herrn Wiesenberg, hatten wir schon am Vortag gesprochen. Wir waren in Bergen unterwegs und nahmen die Gelegenheit gleich wahr, in seinem Fotoatelier vorbei zu schauen. Das hatte sich auch gelohnt, denn wir konnten uns davon überzeugen, dass wir einen „Künstler“ für unsere Hochzeit engagiert hatten. Seine Fotos gefielen uns ausgesprochen gut und seine Arbeiten, wie er die Fotos in Reportagen umsetzt und verarbeitet, waren ein Traum. Ja, solch ein Buch mit vielen Fotos, die in einer Bildreportage verarbeitet sind, wollten wir auch haben. Wir hatten die Details mit ihm abgesprochen, schließlich soll er uns den ganzen Tag mit der Kamera begleiten. Somit müssen wir nicht jemanden aus unserer Hochzeitsgesellschaft beauftragen, schöne Fotos zu machen. Diese Fotos kommen dann on top zu den schönen Fotos vom Fotografen. Wir freuen uns auch schon auf die Zusammenarbeit mit Herrn Wiesenberg – ich glaube das wird Spass machen.&lt;br /&gt;Per e-mail hatten wir auch schon Kontakt zum Schloßhotel, zum Blumenladen und zum DJ aufgenommen. Nun, auf der Hochzeitsgala konnten wir direkt mit jedem einzelnen sprechen.&lt;br /&gt;„Ideen in Grün“ war unser erster Anlaufpunkt. Die Floristin hatte wunderschöne Brautsträuße für die Hochzeitsmodenschau hergestellt, von denen mir einer ganz besonders ins Auge stach. So schickte ich Thorsten kurz weg, denn nun wollte ich mit der Floristin besprechen, wie mein Brautstrauß aussehen könnte. Dazu musste ich ihr mein Brautkleid zeigen. Die Fotos davon hatte ich in meinem Hochzeitsplaner. Als es darum ging wie der Saal, speziell die Tische geschmückt werden könnten, welche weiteren Blumensträuße nötig sind oder welchen Blumenschmuck die Kirche bekommen sollte, war Thorsten wieder bei uns. Für den Sektempfang hatten wir uns etwas Besonderes ausgedacht. Der soll, bei schönem Wetter, draußen stattfinden. Es befinden sich am Schloß zwei Gitterpavillons, von denen einer mit Blumen  und Schleifen für unseren Sektempfang geschmückt werden soll. Das mit den Schleifen hatten wir in unserem Urlaub in Griechenland auf der wunderschönen Insel Santorin gesehen. Dort wurde gerade ein Ort, direkt am Kraterrand, hochzeitlich geschmückt.&lt;br /&gt;Wie schon beim Fotografen, hatten wir auch bei der Floristin ein gutes Gefühl. Sie versteht ihr Handwerk und zaubert wunderschöne Kreationen. Deshalb lassen wir ihr auch freie Hand; ein Angebot hinsichtlich der Kosten wird uns in den nächsten Tagen zugeschickt. Damit war die Frage der Dekoration und der Blumen erledigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Mit dem Hotelpersonal wurden alle Dinge hinsichtlich Sektempfang, Kaffee und Kuchen sowie Abendessen besprochen. Die Beratung war auch hier wunderbar, gemeinsam stellten wir die Häppchen, die Torten und den Kuchen zusammen. Bei der Hochzeitstorte wurden wir auch gut beraten. Das wichtigste für uns war ja die Erdbeertorte, die wir unbedingt haben wollten. Diese kann aber so nicht als Hochzeitstorte hergestellt werden. Deshalb bekommen wir eine große Erdbeertorte in Herzform, ausreichend für alle unsere Gäste. Zusätzlich haben wir eine richtige Hochzeitstorte bestellt – na klar - mit Erdbeerjoghurt-Füllung. Die Figur auf der Torte müssen wir noch bestellen. Wir wollen auch hier nicht eine traditionelle Figur, die sind uns ein wenig zu kitschig. Wir mögen es gerne etwas ausgefallen. In einem Hochzeitsmagazin hatten wir eine Figur gesehen, die mal anders aussieht. Diese Figur wird bei dem Anbieter &lt;span style=&quot;color:#000080;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;zxx&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hochzeitsideal.de/&quot;&gt;www.hochzeitsideal.de&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; im Internet bestellt, wiegt etwa 170g. Meine Bedenken, die Figur könnte für die Torte zu schwer sein, wurden sowohl von Thorsten als auch vom Fachpersonal gleich beiseite geschoben.&lt;br /&gt;Lediglich über das Buffet am Abend müssen wir uns nun in den nächsten Wochen noch Gedanken machen. Unser Plan, ein Menü zusammen zu stellen, ging nicht auf. Die Grafenschänke hat keinen direkten Zugang zur Küche und somit müssen wir mit einem Buffet Vorlieb nehmen. Das ist aber kein Problem, wir müssen uns darüber eben nur noch ein paar Gedanken machen.&lt;br /&gt;Nun war auch die Verpflegung geklärt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;   &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir trafen Absprachen mit dem DJ über den Ablauf und die Musik. In den nächsten Wochen werden wir ihm noch einmal unsere Musikwünsche zukommen lassen. Da gibt es schon so einige do&#39;s und dont&#39;s. Wir wollen keine Schlagermusik und auch keine Partymusik. Ganz und gar verboten sind Wiener Walzer. Hier mag der eine oder andere Leser die Stirn runzeln, aber mein Schatz mag diesen Tanz nicht und ich respektiere es. Der langsame Walzer tut&#39;s auch.&lt;br /&gt;Da wir auch Tauben fliegen lassen wollen, konnten wir auch das gleich auf der Hochzeitsgala mit dem Anbieter besprechen – Haken dahinter.&lt;br /&gt;Beim Juwelier Neitmann schauten wir nur kurz vorbei, unsere Ringe hatten wir schon. Beim Nagelstudio wurde gleich ein Termin für die Hochzeitsnägel gemacht. An einem weiteren Stand kauften wir ganz originelle Andenken für die Kinder auf unserer Hochzeit und ganz nebenbei schauten wir uns auch die Brautmodenschau an. Ich hatte ja mein Kleid schon und ich war mir nach der Modenschau ganz sicher, dass ich das richtige Kleid hatte. Keines der gezeigten Modelle konnte mich so begeistern, wie das was in Bremen bald auf mich wartet.&lt;br /&gt;Was noch fehlte war der Hochzeitsanzug für meinen Schatz, doch darüber schreibe ich das nächste Mal.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Ein langer Tag voller Aufregungen und Planungen aber ein super gelungener Tag – unsere Hochzeit steht zu 80%. - Hurra!&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/03/hochzeitsgala-ralswiek.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-8525193569244320622</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2009 06:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-23T07:46:44.083+01:00</atom:updated><title>Die richtige Karte muss es sein</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Schon ziemlich früh hatten wir uns für ein Kartenset von weddix.de entschieden. Wir wollen eine einheitliche Linie bei unserer Hochzeit verfolgen; Kleidung, Dekorationen, Karten, alles soll möglichst in einem Stil und aufeinander abgestimmt sein. So hatten wir uns für ein Muster entschieden, das auf den Einladungskarten, auf den Menü-, Tisch- und Danksagungskarten zu finden ist. Wir haben es auch für unseren Hochzeitstisch im Internet verwendet. Die goldenen Ringe mit goldener Schrift auf Pergamentpapier wirken edel und entsprechend edel sollte auch der Text und die Textfarbe unserer Einladung aussehen. Wir entschieden uns, auch den Druck der Karten bei weddix.de in Auftrag zu geben.&lt;br /&gt;Wir entwarfen ein Layout der Einladung jedoch mit einer schönen Schriftart, leider stellten wir später fest, dass es diese bei weddix nicht gab. Wir fanden jedoch eine passende andere Schriftart und in Gold gab es sie auch. Ende Februar wurde der Auftrag  per e-mail an den Druckservice geschickt, nicht ohne Hinweis, dass doch das Layout so und nicht anders belassen werden sollte. Immerhin wussten wir nicht, ob sich beim Druck mit einer anderen Schriftart das Bild verändert. Unser Layout hängten wir als pdf.Datei an die e-mail.&lt;br /&gt;Mit Bangen erwarteten wir die ersten Informationen. Immerhin war in den Lieferbedingungen zu lesen, dass es nur zwei Entwürfe gibt, spätestens nach dem zweiten Entwurf müssten wir uns entscheiden, welchem wir zustimmen. Dem wollten wir mit unserem Entwurf aus dem Weg gehen. Doch klappte das auch?&lt;br /&gt;Schon einen Tag später erhielten wir die Nachricht, dass die pdf.Datei nicht in den Druck gegeben werden kann, ich solle den Text einfach in die Antwort der e-mail setzen. Oh je, damit war die Formatierung futsch und wir befürchteten Schlimmes.&lt;br /&gt;Doch nach zwei weiteren e-mail bekamen wir den Entwurf unserer Einladung und es war perfekt. Genauso wie wir es entworfen hatten war auch das Layout der Druckerei. Wir gaben den Druck per e-mail frei und 2 Wochen später brachte uns die Post unsere Karten. Diese bestehen nun aus lauter Einzelteilen und wir freuen uns schon darauf alles zusammen zustellen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Jedoch hat nicht alles was von Interesse ist auf die Karten gepasst. Informationen zu den   Hotels, in denen unsere Gäste untergebracht sein werden, das Programm zum Hochzeitstag sowie Anfahrtsskizzen und Parkmöglichkeiten werden wir in einer weiteren Karte unterbringen. Das Layout dafür steht schon. Die Karten haben wir schon besorgt und wir werden sie diesmal selbst drucken. Somit bekommen unsere Gäste ein paar Wochen später noch einmal Post von uns und diesmal mit einer noch persönlicheren Note, denn manches werden wir mit der Hand auf die Karten schreiben. Damit auch hier alles stilecht ist haben wir uns schon einen goldenen Gelstift besorgt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Auf den Umschlag der Einladungskarten habe ich mit dem goldenen Gelstift noch einen Sinnspruch geschrieben, das sieht richtig gut aus. Heute bringe ich die Karten zur Post. Hochzeitsvorbereitungen machen richtig Spaß.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/03/die-richtige-karte-muss-es-sein.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-8051092285070915064</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-22T21:23:21.313+01:00</atom:updated><title>Ich hab&#39; die Haare schön–wenn&#39;s nur so wäre–Teil II</title><description>Im Januar 2009 stand wieder einmal ein Besuch beim Friseur an. Inzwischen waren meine Strähnen schon deutlich heraus gewachsen und es musste etwas mit den Haaren passieren. Der Besuch beim Friseur in Bergen passte ganz gut, denn ich war zu diesem Zeitpunkt sowieso bei meinem Bruder in Stralsund.&lt;br /&gt;Wieder wurde besprochen, dass ein Haarteil und die Extentions eine schöne Frisur ergeben werden. Meine Haare wurden auch nicht geschnitten, dafür bekam ich ein bisschen Farbe auf den Kopf. Nun war endlich meine rötliche Strähne nicht mehr zu sehen und ich hatte schon einmal eine Vorstellung von der Grundfarbe der Frisur. Noch immer hatte ich keine genaue Vorstellung meiner Brautfrisur und von den  Ausführungen der Friseuse konnte ich mir auch kein Bild machen. Trotzdem hatte ich ein einigermaßen gutes Gefühl.&lt;br /&gt;   &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir schreiben den 27.02.2009. Mittlerweile hatte ich mir verschiedene Haarteile via Internet besorgt. Nicht ein Teil daraus passte farblich zu der Strähne und abgesehen davon gefiel mir auch keines der Teile. Thorstens Begeisterung hielt sich ebenfalls in Grenzen. Doch ein Friseur sieht das unter Umständen anders und kann aus solch einem Haarteil vielleicht was Schickes zaubern.&lt;br /&gt;So begab ich mich, den Karton mit den Haarteilen unter dem Arm, in den Friseursalon.  Meine Friseuse war wegen Krankheit verhindert, erfuhr ich am Tresen. Ich fragte mich warum sie mich nicht angerufen hat und es mir gesagt hat. Statt dessen erklärte mir eine junge Mitarbeiterin, später stellte sich heraus, dass es die Tochter meiner Friseuse war, dass die Farben der Haarteile nicht zur Strähne passen. Toll, das hatte ich selbst schon herausgefunden!&lt;br /&gt;Außerdem bekam ich die Auskunft, dass eine Hochsteckfrisur mit Extentions gar nicht möglich wäre und eine Haarverlängerung bei meinen dünnen Haaren wahrscheinlich  auch ein Problem sein wird. Ich war vollends erschüttert. Was wurde hier seit Wochen und  Monaten besprochen. Ich weiß selbst, dass sich meine Haarpracht in Grenzen hält aber ich hatte gedacht zur Hochzeit lässt sich da was zaubern. Schließlich hätte es nur einen Tag halten müssen, aber eben diesen ganzen Tag.&lt;br /&gt;So nahm ich denn meinen Karton wieder mit, von den Haarteilen hatte die Mitarbeiterin sowieso nichts weiter sehen wollen und ich wusste gar nichts mehr.  Doch eins wusste ich – dieser Friseur ist sicher nicht der richtige. Später las ich im Internet, dass man einen guten Friseur daran erkennt, dass die Chemie zwischen ihm und der Kundin stimmt und auch gegenseitige Gespräche stattfinden. An beides hatte ich inzwischen den Glauben verloren.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/03/ich-hab-die-haare-schon-wenns-nur-so_22.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-3280237820040208646</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2009 07:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-22T08:36:50.655+01:00</atom:updated><title>Ringlein, Ringlein</title><description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wie schon bei so vielen Dingen war uns auch bei der Suche nach unseren Ringen das Internet behilflich. Wir hatten uns bei 123-gold.de schon Ringe ausgesucht, wollten diese aber persönlich begutachten und in einem Laden kaufen. Im Internet hatte ich gelesen, dass man sich bei der Wahl der Ringe viel Zeit nehmen und alles genau überlegen sollte. Sie müssen hundertprozentig passen und gefallen, immerhin trägt man sie meist  ein Leben lang. Deshalb hatten wir uns vorgenommen, demnächst einmal nach Berlin zu fahren, um in der Filiale vorbei zu schauen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;       &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Wir waren gerade auf dem Weg vom Standesamt Bergen zu unserm Auto, als wir an einem Juwelier vorbei kamen.  Im Schaufenster hing ein Reklameschild eines  Trauring Herstellers (ich dachte in dem Moment es wäre derjenige, der auch „unsere“ Ringe herstellt, was sich später als Irrtum herausstellte). Wir wollten uns nur einmal im Laden umschauen und uns die Ringe ansehen. Wir betraten den Juwelierladen und wurden gleich angesprochen.  „Wir wollen uns nur mal umschauen – wir sind auf der Suche nach Trauringen“ - und schon nach kurzer Zeit befanden wir uns mitten im Beratungsgespräch. Herr Neitmann holte alle seine Schätze hervor, Ringe namhafter Hersteller und auch eigene Kreationen.&lt;br /&gt;Wie schon bei den Hochzeitskleidern sortierten wir die Kästen mit den Ringen in „gar nicht“, „vielleicht“ und „engere Auswahl“. Schnell hatten wir die erste Hürde genommen, vor uns, auf einem Tablett, lagen „nur“ noch etwa 10 verschiedenen Ringe.&lt;br /&gt;Nur mal zwischendurch erwähnt; wir waren eigentlich hier, um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Jetzt waren wir aber schon weiter voran geschritten als „nur mal schauen“.&lt;br /&gt;Am Ende einer sehr guten Beratung mussten wir uns nun noch zwischen 2 Modellen entscheiden, wobei natürlich auch der Preis  eine Rolle spielte. Immerhin hatten wir uns auch für die Ringe ein Preislimit gesetzt.&lt;br /&gt;Die Entscheidung viel, der Preis stimmte am Ende und wir hatten nun &lt;u&gt;unsere&lt;/u&gt; Ringe.&lt;br /&gt;Sie sind gänzlich anders als ursprünglich gedacht - das kommt einem bekannt vor? - Bei meinem Hochzeitskleid fiel die Entscheidung auch so aus.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Nun müssen wir auch bei den Ringen warten, bis sie fertig sind. Dann werden wir noch einmal nach Bergen fahren und die Ringe mit einer Gravur versehen lassen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/03/ringlein-ringlein.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2365358290198560441.post-9187221843055185624</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2009 07:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-22T08:27:18.657+01:00</atom:updated><title>Termin auf Rügen – im Standesamt Bergen</title><description>Am 27.02.2009 hatten wir unseren Termin im Standesamt in Bergen. Wir sollten unsere Standesbeamtin kennen lernen und den Ablauf der standesamtlichen Trauung besprechen. Ein paar Tage vorher vergewisserte ich mich telefonisch darüber, dass unsere Unterlagen in Bergen vorliegen. 8:45 Uhr begrüßte uns unsere Standesbeamtin im Standesamt Bergen.&lt;br /&gt;Frau Kösling ist sehr nett und unser Gespräch war sehr angenehm. Wir vereinbarten, Auszüge aus unsere Geschichte an sie zu senden, damit sie einige Dinge in ihre Rede übernehmen kann. Immerhin möchte sie zur Trauung über unser Kennenlernen und darüber, warum wir gerade in Ralswiek heiraten wollen, erzählen. Nichts ist dafür besser geeignet als unser Hochzeitstagebuch.&lt;br /&gt;Wir suchten uns unser zukünftiges Familienbuch aus und entrichteten wieder eine entsprechende Bearbeitungsgebühr.&lt;br /&gt;Die nächsten Wochen werden Thorsten und ich nun damit verbringen, eine CD mit Musik zusammenzustellen. Ein paar Lieder und reine Instrumentalstücke – eine Zusammenstellung für 30 Minuten muss es werden. Dabei sollen wir beachten, dass  während der Ansprache, unseren  Reden und dem Jawort nur instrumentale Musik gespielt wird. Ich glaube das ist noch ein ganzes Stück Arbeit.&lt;br /&gt;Mit einem Lächeln im Gesicht verließen wir das Standesamt in Bergen.&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Wir heiraten! :-)&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted by Anke Reibiger&lt;/div&gt;</description><link>http://ankeundthorsten.blogspot.com/2009/03/termin-auf-rugen-im-standesamt-bergen.html</link><author>noreply@blogger.com (Anke Körner)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>